Reiseführer - Radtourenführer Ruhrtal-Radtour
Der RuhrtalRadweg begleitet die Ruhr auf einer eindrucksvollen Strecke von ihrer Quelle bei Winterberg bis nach Schwerte und bildet damit den landschaftlich besonders reizvollen Auftakt einer insgesamt rund 230 Kilometer langen Radroute bis zur Mündung in Duisburg-Ruhrort. Der offizielle Startschuss für den RuhrtalRadweg fiel am 30. April 2006 mit einer feierlichen Eröffnung auf dem Gelände der Zeche Nachtigall, seither zählt er zu den bekanntesten und beliebtesten Radfernwegen Deutschlands. Zwischen Winterberg und Schwerte erleben Radfahrer einen abwechslungsreichen Querschnitt durch das Sauerland und den Übergang zum Ruhrgebiet, in dem sich naturnahe Flusslandschaften, historische Städte und erste Zeugnisse der Industriekultur auf engem Raum abwechseln. Die Route führt von der jungen Ruhr bei Winterberg über Olsberg, Bestwig, Meschede und Arnsberg weiter durch Wickede, Fröndenberg, Menden und Iserlohn bis nach Schwerte, wo die Ruhr zunehmend breiter wird und der urbane Einfluss stärker spürbar ist. Charakteristisch für diesen Abschnitt ist der stetige Wechsel zwischen ruhigen Auenlandschaften, bewaldeten Talhängen, historischen Altstädten und technischen Bauwerken, die die Entwicklung der Region entlang des Flusses widerspiegeln. Der RuhrtalRadweg ist dabei eng mit weiteren bedeutenden Radwegen verknüpft und nutzt abschnittsweise Trassen der Kaiser-Route, des Rundkurses Ruhrgebiet sowie Verbindungen zum Ruhrhöhenweg. Etwa die Hälfte der Strecke verläuft auf eigenständigen Radwegen, ergänzt durch Wirtschaftswege, Wohnstraßen und einzelne Abschnitte auf Hauptstraßen, was eine insgesamt gut fahrbare, wenn auch abwechslungsreiche Streckenführung ergibt. Als Teil des Radverkehrsnetzes Nordrhein-Westfalen ist der RuhrtalRadweg durchgehend und einheitlich ausgeschildert, sodass er auch ohne Kartenmaterial oder GPS problemlos befahren werden kann. Besonders prägend sind die zahlreichen Ruhrüberquerungen, von denen es auf der gesamten Strecke 36 gibt, wobei die Überfahrt mit der Ruhrtalfähre Hardenstein bei Witten nahe der Burgruine Hardenstein zu den außergewöhnlichsten Erlebnissen zählt, auch wenn sie nicht ganzjährig betrieben wird. Auf dem Abschnitt bis Schwerte dominieren jedoch vor allem Brücken und flussnahe Wegführungen, die immer wieder neue Perspektiven auf das Ruhrtal eröffnen. Entlang des RuhrtalRadwegs steht Radreisenden ein dichtes Netz an Serviceangeboten zur Verfügung, darunter Fahrradverleih, Pannenhilfe, Gepäcktransport sowie spezielle Angebote für mobilitätseingeschränkte Gäste. An Wochenenden wird das Angebot zusätzlich durch fahrradfreundliche Bahn- und Busverbindungen ergänzt, um eine entspannte An- und Abreise zu ermöglichen. Der RuhrtalRadweg von Winterberg nach Schwerte verbindet Naturerlebnis, Kulturgeschichte und komfortable Infrastruktur zu einer besonders einladenden Radroute und bietet einen idealen Einstieg in eine der vielseitigsten Flusslandschaften Deutschlands. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Winterberg im Herzen des Sauerlandes hat sich durch seine sportliche Tradition und landschaftliche Schönheit zu einem der bekanntesten Mittelgebirgsorte Deutschlands entwickelt. Der heilklimatische Kurort, umgeben von mehreren Naturschutzgebieten, verbindet sportliche Herausforderungen mit erholsamen Naturerlebnissen und einer langen Wintersportgeschichte. Das Westdeutsche Wintersportmuseum im Ortsteil Neuastenberg dokumentiert auf anschauliche Weise mehr als ein Jahrhundert Wintersporttradition und präsentiert historische Skier, alte Rodelschlitten sowie zahlreiche Fotografien, die die Entwicklung vom einfachen Skifahren bis hin zu professionellen Wettkämpfen zeigen. Winterberg ist jedoch weit mehr als nur ein Winterdomizil. Die Skischanze und die Bobbahn sind international bekannte Austragungsorte für Wettkämpfe und spiegeln die Bedeutung der Stadt als sportliches Zentrum des Sauerlandes wider. Für Radfahrer eröffnet die Bike-Arena Sauerland mit über 1.700 Kilometern Streckennetz eine beeindruckende Vielfalt an Routen, die von gemütlichen Touren bis zu anspruchsvollen Trails für geübte Mountainbiker reichen. Wanderer und Naturliebhaber kommen auf den zahlreichen Höhenwegen, darunter Abschnitte des Rothaarsteigs, auf ihre Kosten und genießen weite Ausblicke über das waldreiche Mittelgebirge. Ein markantes Wahrzeichen ist der Astenturm auf dem 841 Meter hohen Kahlen Asten, der zu den höchsten Bergen Nordrhein-Westfalens zählt. Der Turm bietet nicht nur einen weiten Panoramablick über das Sauerland, sondern beherbergt auch eine Wetterstation, die seit dem 19. Jahrhundert kontinuierliche Klimamessungen liefert und Winterberg zu einem bedeutenden Ort der Wetterforschung macht. Die malerischen Ortschaften rund um die Kernstadt bewahren mit Fachwerkhäusern und kleinen Kirchen ein traditionelles Dorfbild, das an die bäuerlichen Ursprünge der Region erinnert. Insgesamt vereint Winterberg auf eindrucksvolle Weise sportliche Spitzenleistungen, lebendige Kulturgeschichte und eine reizvolle Mittelgebirgsnatur, was den Ort zu einem ganzjährigen Ziel für Aktivurlauber und Erholungssuchende macht. (c)WV
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Tel. +49 (0)2981-92500, www.winterberg.de
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Olsberg im Sauerland vereint eine reiche historische Vergangenheit mit einer eindrucksvollen Naturkulisse und präsentiert sich als reizvolles Reiseziel für kultur- und naturinteressierte Besucher. Besonders hervorzuheben sind die vier bedeutenden Schlossanlagen, die das adelige Erbe der Region widerspiegeln. Schloss Bruchhausen, eine weitläufige Anlage mit Wurzeln im Mittelalter, beeindruckt mit seiner massiven Bauweise und seiner Bedeutung als einstiger Verwaltungssitz der Region. Schloss Wildenberg, umgeben von einer gepflegten Parkanlage, zeigt in seiner heutigen Form den Einfluss barocker Umgestaltungen und vermittelt mit seinen architektonischen Details den Repräsentationsanspruch der ehemaligen Besitzerfamilien. Schloss Assinghausen, das im 17. Jahrhundert zu einem Herrenhaus im westfälischen Stil ausgebaut wurde, bewahrt noch heute Elemente seiner älteren Wehranlage und veranschaulicht die Entwicklung vom Wehr- zum Wohnschloss. Schloss Gevelinghausen, das im Renaissance-Stil errichtet und später um barocke Elemente ergänzt wurde, gehört zu den besonders kunsthistorisch bedeutsamen Bauten der Region und spiegelt den Übergang verschiedener Stilrichtungen wider. Neben diesem reichen kulturellen Erbe ist Olsberg auch für seine markante Natur bekannt. Die Bruchhauser Steine, vier mächtige Quarzitfelsen auf dem Istenberg, stellen ein herausragendes Naturdenkmal dar. Der Bornstein als höchster Felsen ragt mit 92 Metern empor und bietet von seinem Gipfel weite Ausblicke über das Rothaargebirge. Archäologische Funde belegen die Existenz einer vorgeschichtlichen Wallburg, die das Gebiet zu einem bedeutenden Siedlungs- und Schutzplatz machte. Die Bruchhauser Steine sind heute ein Nationales Naturmonument, als Bodendenkmal und Fauna-Flora-Habitat streng geschützt und gleichzeitig ein ausgewiesenes Nationales GeoTop im GeoPark GrenzWelten. Wanderwege führen um die Felsformation und machen die geologische Vielfalt und die besondere Flora und Fauna dieses einzigartigen Lebensraums erlebbar. Olsberg verbindet in idealer Weise kunsthistorische Zeugnisse und naturkundliche Besonderheiten und lädt dazu ein, sowohl die adelige Vergangenheit in den Schlossanlagen als auch die beeindruckende Naturlandschaft der Bruchhauser Steine zu erkunden. (c)WV
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Ruhrstr. 32, 59939 Olsberg,
Tel. 02962-9737-0, www.olsberg.de
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Bestwig im Sauerland bewahrt ein reiches historisches Erbe, das sich sowohl in bedeutenden Bauwerken als auch in Zeugnissen der frühen Industriekultur widerspiegelt. Haus Ostwig, ein ehemaliges Rittergut im gleichnamigen Ortsteil, wurde bereits um 1200 in einer Urkunde des Stiftes Meschede als Lehnsgut erwähnt und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem repräsentativen Sitz des Landadels. Das heutige zweigeschossige Herrenhaus entstand 1670 und beeindruckt mit massivem Bruchsteinmauerwerk und schlichten barocken Formen, die den zurückhaltenden Baustil des ländlichen Sauerlands widerspiegeln. Im Inneren lassen sich noch originale Raumaufteilungen und Gewölbekeller erkennen, die den Charakter eines adeligen Gutshofes des 17. Jahrhunderts bewahren. Das Bergkloster Bestwig, im 19. Jahrhundert gegründet, bildete lange Zeit ein geistliches Zentrum der Region. Die Architektur zeigt typische Elemente des Historismus, darunter spitzbogige Fensteröffnungen und ornamentale Fassadengestaltungen, die den Wandel kirchlicher Bauformen in der Zeit des aufblühenden Katholizismus dokumentieren. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis frühneuzeitlicher Technik ist die alte Kornmühle Ramsbeck, die um 1600 entstand. Mit ihren drei großen Wasserrädern, den hölzernen Zahnrädern und den originalen Mahlgängen vermittelt sie ein lebendiges Bild der Getreideverarbeitung und macht die einstige Bedeutung der Mühlenwirtschaft für die Versorgung der Bevölkerung nachvollziehbar. Die Industriegeschichte der Region wird im Erzbergbaumuseum Ramsbeck lebendig, das den Erzbergbau des 19. und 20. Jahrhunderts eindrucksvoll dokumentiert. Eine 1,5 Kilometer lange Fahrt mit der Grubenbahn führt Besucher tief in die ehemaligen Erzstollen, wo Maschinen, Werkzeuge und originale Förderanlagen die harte Arbeitswelt unter Tage veranschaulichen. Diese Bergwerkslandschaft war über viele Jahrzehnte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und trug entscheidend zur Industrialisierung des Sauerlands bei. Die landschaftliche Umgebung Bestwigs wird von den bewaldeten Höhenzügen des Naturparks Arnsberger Wald und des Naturparks Homert geprägt, die mit ihren abwechslungsreichen Mischwäldern, klaren Bächen und sanften Hügeln zahlreiche Wander- und Erholungsmöglichkeiten bieten. Die Flusstäler von Ruhr, Valme und Elpe durchziehen die Region mit malerischen Wiesenlandschaften, die besonders im Frühjahr und Sommer ein idyllisches Bild abgeben. Der Hennesee mit seinen weitläufigen Uferbereichen und den umliegenden Waldwegen ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer und fügt sich harmonisch in das landschaftliche Gesamtbild ein. Bestwig vereint somit historische Baukunst, klösterliche und adelige Tradition, bedeutende industriegeschichtliche Zeugnisse und eine reizvolle Mittelgebirgslandschaft zu einem facettenreichen und kulturell wie landschaftlich lohnenswerten Reiseziel im Herzen des Sauerlands. (c)WV
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Meschede im Herzen des Sauerlands verbindet klösterliche Tradition, mittelalterliche Stadtgeschichte und eine reizvolle Naturlandschaft zu einem facettenreichen Kultur- und Ausflugsziel. Die Benediktinerabtei Königsmünster, auf einem Höhenrücken über der Stadt gelegen, prägt mit ihrer klar gegliederten Architektur und den modernen Sakralbauten die Silhouette Meschedes und dokumentiert das lebendige monastische Erbe seit ihrer Gründung im frühen 20. Jahrhundert. Ein weiteres sakrales Kleinod ist die Michaelskapelle auf dem Keppelsberg, deren Ursprung bis ins Mittelalter zurückreicht. Sie beherbergt einen spätgotischen Flügelaltar aus dem ehemaligen Kloster Galiläa, dessen feine Schnitzkunst eindrucksvoll den religiösen Kunstsinn dieser Epoche widerspiegelt. Die ehemalige Stiftskirche St. Walburga, seit 1787 Pfarrkirche, zeigt mit ihrer vorromanischen Choranlage, die erst 1981 bei Restaurierungsarbeiten entdeckt wurde, den Übergang frühmittelalterlicher zu romanischer Baukunst und zählt zu den kunsthistorisch wertvollsten Sakralbauten der Region. Schloss Laer, ein von Gräften umgebenes Wasserschloss mit barock umgestaltetem Herrenhaus, geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück und diente einst als Adelssitz lokaler Grundherren. Seine harmonische Architektur und die Lage inmitten eines gepflegten Parks machen es zu einem herausragenden Beispiel westfälischer Schlossbaukunst. Die Altstadt von Eversberg, ein Stadtteil Meschedes, bewahrt mit ihren schmalen Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern und dem erhöht gelegenen Burghügel das malerische Bild eines typischen Sauerländer Ackerbürgerstädtchens. Die Reste der ehemaligen Burg Eversberg mit ihren Wallanlagen erinnern an die wehrhafte Vergangenheit der Siedlung, die im Mittelalter ein wichtiger Verwaltungssitz war. Ein weiteres kulturhistorisches Highlight ist die Hünenburg, eine karolingische Wallburganlage aus dem 8. oder 9. Jahrhundert, die strategisch günstig über der Ruhr liegt und ein eindrucksvolles Beispiel frühmittelalterlicher Befestigungsanlagen darstellt. Industrie- und Wirtschaftsgeschichte wird in Meschede ebenfalls greifbar: Die Brauerei Veltins, deren Anfänge bis ins Jahr 1824 zurückreichen, zählt zu den bedeutendsten Brauereien Westfalens und bietet mit ihren Führungen einen Einblick in die moderne Bierproduktion, wobei historische Brautechniken anschaulich erläutert werden. Die landschaftliche Umgebung Meschedes ist geprägt von waldreichen Höhenzügen und Flusstälern. Wanderwege wie der Ruhrtalradweg oder der Sauerland-Höhenflug führen durch abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaften und eröffnen weite Panoramen über das Hochsauerland. So verbindet Meschede sakrale und profane Baukunst, frühmittelalterliche und barocke Zeugnisse sowie traditionsreiche Industrie mit der charakteristischen Natur des Sauerlands und bietet ein eindrucksvolles Bild seiner historischen und kulturellen Entwicklung. (c)WV
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Meschede - Touristinformation, Le-Puy-Straße 6-8, 59872 Meschede, Tel. 0291-9022443, www.meschede.de
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Arnsberg im Sauerland zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten der Region und entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum der kurkölnischen Verwaltung. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, engen Plätzen und zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern bewahrt das Flair vergangener Jahrhunderte und zeigt in ihrer baulichen Struktur den Einfluss der Kölner Kurfürsten, die hier über lange Zeit ihre Macht ausübten. Besonders eindrucksvoll ist die Schlossruine von Alt-Arnsberg, die auf einem Bergrücken oberhalb der Stadt thront und mit ihren mächtigen Mauerresten ein anschauliches Bild der mittelalterlichen Residenz der Kölner Erzbischöfe vermittelt. Modelle und historische Abbildungen im kleinen Feuerwehrmuseum innerhalb der Ruine lassen die einstige Größe des Schlosses nachvollziehen und dokumentieren zugleich die Entwicklung der Feuerwehrtechnik in der Region. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Sauerlandmuseum im ehemaligen Landsberger Hof, dessen Ausstellungen die politische, wirtschaftliche und kulturelle Geschichte des kurkölnischen Sauerlands beleuchten und eindrucksvoll den Einfluss des Kurfürstentums Köln in Westfalen zeigen. Schloss Herdringen, eines der bedeutendsten Profanbauwerke Westfalens, wurde im 19. Jahrhundert im Tudorstil umgestaltet und beeindruckt durch seine reich gegliederte Fassade, Ziergiebel und den weitläufigen Landschaftspark, der zu den schönsten Westfalens zählt. Schloss Höllinghoven, ein barockes Herrenhaus mit klassizistischen Elementen, spiegelt den Wohnstil des westfälischen Adels des 18. Jahrhunderts wider und bewahrt mit seinen harmonischen Proportionen und dem repräsentativen Treppenhaus ein Stück höfischer Baukunst. Sakrale Architektur von hoher Bedeutung repräsentiert das Kloster Oelinghausen, eine ehemalige Prämonstratenserinnenabtei, deren Baugeschichte romanische und gotische Elemente vereint. Die kunsthistorisch wertvolle Innenausstattung umfasst reich verzierte Altäre, Fresken und eine eindrucksvolle Chorgestaltung, die den Rang des Klosters als religiöses Zentrum unterstreicht. Das ebenfalls von Prämonstratensern gegründete Kloster Wedinghausen ist nach einer sensiblen Neugestaltung des Innenhofes ein gelungenes Beispiel für das Zusammenspiel mittelalterlicher Klosterarchitektur und moderner Gestaltungselemente, wodurch die historische Substanz noch stärker hervorgehoben wird. Die Natur rund um Arnsberg ist geprägt von den ausgedehnten Wäldern des Naturparks Arnsberger Wald mit seinen dichten Mischwäldern, klaren Bächen und einer vielfältigen Tierwelt. Zahlreiche Wanderwege erschließen die hügelige Mittelgebirgslandschaft, während der Wildwald Vosswinkel das ökologische Gleichgewicht des Sauerlands auf anschauliche Weise erlebbar macht und mit naturnah gestalteten Gehegen zu jeder Jahreszeit faszinierende Beobachtungen ermöglicht. Arnsberg vereint mittelalterliche Baukunst, kulturelle Zeugnisse und eine abwechslungsreiche Naturlandschaft und bietet damit ein facettenreiches Reiseziel, das Historie und Natur harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Arnsberg - Tourist-Information, Neumarkt 6, 59821 Arnsberg, Tel. 02931-4055, www.arnsberg-info.de
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Wickede, wo das sanfte Hügelland des Sauerlandes auf die fruchtbare Bördelandschaft trifft, vereint Geschichte, Natur und Kultur zu einem facettenreichen Gesamtbild. Ein markantes Symbol der örtlichen Geschichte ist der „Glasbläser“, eine bronzierte Skulptur am Marktplatz, die an die traditionsreiche Glashütte erinnert, die zwischen 1889 und 1915 für wirtschaftlichen Aufschwung sorgte. Die Pfarrkirche St. Antonius, deren Ursprung auf eine Kapelle von 1862 zurückgeht, prägt das Ortsbild und spiegelt die religiöse Tradition der Gemeinde wider. Schloss Echthausen, 1530 erbaut und einst im Besitz der Grafen von Arnsberg, erhebt sich eindrucksvoll im gleichnamigen Ortsteil. Die Architektur des Schlosses mit seiner harmonischen Einbindung in die umgebende Parklandschaft erzählt von adeliger Repräsentation und historischer Bedeutung. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Rittergut Schaffhausen im malerischen Ortsteil Schlückingen. Eingebettet in eine großzügig angelegte Parkanlage, verleiht es dem Ort einen besonderen historischen Reiz. Besonders bemerkenswert ist das gut erhaltene Kellergewölbe, das von der langen Geschichte des Anwesens zeugt und Einblicke in die Wirtschafts- und Lebensweise vergangener Jahrhunderte bietet. Ebenfalls historisch bedeutsam ist Gut Scheda, ein Anwesen, das für seine landwirtschaftliche Tradition und seine architektonische Harmonie bekannt ist. Wickede vereint mit seinen historischen Bauwerken, seiner landschaftlich reizvollen Lage und seinen kulturellen Erinnerungsorten die Zeugnisse einer lebendigen Vergangenheit mit der ruhigen Atmosphäre einer naturverbundenen Region und macht den Ort zu einem lohnenden Ziel für geschichtsinteressierte Besucher und Naturliebhaber. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wickede - Gemeindeverwaltung Wickede, Hauptstr. 81 (Rathaus), 58739 Wickede (Ruhr), Tel. +49(0)2377-9150
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Reiseführer - Radtourenführer Ruhrtal-Radtour
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Reiseführer - Radtourenführer Ruhrtal-Radtour
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Fröndenberg, malerisch gelegen zwischen Ruhr und Haarstrang am Rand der Westfälischen Bucht, blickt auf eine bemerkenswert lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Bandkeramische Kultur um 5500 bis 5000 v. Chr. zurückreicht. Diese frühe Besiedlung belegt die zentrale Bedeutung der Region als Lebensraum seit vorgeschichtlicher Zeit. Die Stadt beeindruckt heute mit einer Vielzahl historischer Bauten und kultureller Zeugnisse, die ihre bewegte Vergangenheit eindrucksvoll widerspiegeln. Das Kettenmuseum gewährt einen faszinierenden Einblick in die industrielle Tradition Fröndenbergs, die eng mit der Metallverarbeitung verbunden war. Architektonisch besonders reizvoll sind das Boeselagerhaus von 1783, ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit charakteristischer Fachwerkgliederung und barocken Zierelementen, sowie das Äbtissinnen-Stiftsgebäude aus dem Jahr 1661, das an die Zeit des ehemaligen Frauenstifts erinnert und mit seiner soliden Bauweise ein bedeutendes Denkmal westfälischer Stiftsarchitektur darstellt. Die Lesemannvilla, ein Beispiel gehobener bürgerlicher Wohnkultur des 19. Jahrhunderts, ergänzt dieses Ensemble historischer Profanbauten. Sakrale Baukunst offenbart die Stiftskirche St. Marien, deren Sakristei um 1500 entstand und die um 1900 einen neugotischen Westturm erhielt, der das Stadtbild prägt. Gegenüber dieser Kirche erhebt sich das Boeselagerhaus, wodurch ein harmonisches architektonisches Bild entsteht. Weitere Zeugnisse historischer Baukunst sind Haus Schoppe in Langschede, ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem seltenen Rokokofenster, und die Wasserburg Altendorf, die als einzige erhaltene Wasserburg Fröndenbergs gilt und deren Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert reichen. Diese Burganlage, umgeben von Wassergräben und mit einer typischen westfälischen Hofstruktur, vermittelt einen anschaulichen Eindruck adeliger Wohn- und Wehrarchitektur jener Zeit. Ein lohnender Abstecher führt zum Bismarckturm in Strickherdicke, der 1900 errichtet wurde und mit seiner Aussichtsplattform in 12 Metern Höhe eindrucksvolle Blicke auf die Ruhrlandschaft und den Haarstrang eröffnet. Fröndenberg präsentiert sich damit als eine Stadt, in der vorgeschichtliche Spuren, mittelalterliche und frühneuzeitliche Architektur sowie industriegeschichtliche Zeugnisse ein faszinierendes Gesamtbild ergeben. Ein Besuch bietet nicht nur historische Entdeckungen, sondern auch landschaftliche Reize und macht die Stadt zu einem lohnenswerten Ziel kultur- und geschichtsinteressierter Reisender. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Fröndenberg - Tourismus, Bahnhofstr. 2, 58730 Fröndenberg/Ruhr, Tel. +49(0)2373/976-0
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Reiseführer - Radtourenführer Ruhrtal-Radtour
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Schwerte, idyllisch im landschaftlich reizvollen Ruhrtall gelegen, begeistert durch seine historische Tiefe und eine Vielzahl markanter Sehenswürdigkeiten, die den besonderen Charakter dieser traditionsreichen Stadt ausmachen. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern lädt zu einem atmosphärischen Spaziergang ein und vermittelt eindrucksvoll, wie sehr die Stadt vom mittelalterlichen Erbe geprägt wurde. Zu den charmanten Gebäuden zählt auch die älteste Apotheke der Stadt, die mit ihrer authentischen Fassade ein Stück Alltagsgeschichte bewahrt. Das Alte Rathaus mit seiner spätgotischen Architektur und der charakteristischen offenen Laubenhalle ist ein kultureller Mittelpunkt Schwertes. Im Ruhrtalmuseum, das hier beheimatet ist, erhalten Besucher einen spannenden Einblick in die Entwicklung der Stadt und des gesamten Ruhrtals, dessen Geschichte eng mit Handel, Handwerk und Industrialisierung verbunden ist. Nur wenige Schritte weiter erhebt sich die St.-Viktor-Kirche, deren Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Sie beeindruckt mit kunstvollen Fenstern, bedeutenden liturgischen Objekten und einer außergewöhnlichen Sammlung von Kunstschätzen, die Zeugnis einer jahrhundertealten Glaubens- und Baugeschichte ablegen. Ergänzt wird die Liste bedeutender Bauwerke durch Haus Villigst, einen ehemaligen Adelssitz mit weitläufigem Park, der heute als modernes Bildungs- und Tagungszentrum genutzt wird und Besucher mit seiner eleganten Architektur empfängt. Ebenso bemerkenswert ist Haus Ruhr, ein im Jahr 1455 errichteter Gutshof, der zu den ältesten erhaltenen Profanbauten der Region gehört und den Charakter früher ländlicher Baukultur eindrucksvoll widerspiegelt. Schwerte ist zudem ein wichtiger Standort der Route der Industriekultur. Der Bahnhof, das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk sowie technische Relikte wie das Pumpwerk Westhofen oder der imposante Hochdruck-Kugelgasbehälter erzählen von der industriellen Blütezeit. Die Ruhrflutbrücke Wandhofen und die historische Rohrmeisterei erweitern dieses Bild und machen die industrielle Vergangenheit im Stadtbild sichtbar. Ein besonderes Kleinod stellt die Schwerter Senfmühle dar, eine der letzten aktiv betriebenen Senfmühlen Deutschlands, in der bis heute traditionell auf historischen Mühlsteinen produziert wird. Im Turmmuseum der Marienkirche wird die kulturelle und kirchliche Geschichte der Stadt eindrucksvoll vertieft und rundet das vielfältige Angebot ab. Schwerte vereint damit Natur, Geschichte und Industriekultur zu einem bemerkenswerten Gesamterlebnis, das Besucher mit seiner Vielfalt und seinem lebendigen historischen Erbe begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schwerte - Touristik-Information, Brückenstr. 14, 58239 Schwerte, Tel. +49(0)2304-104.777
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Hochsauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Südlichen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: 50 Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis
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Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe
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Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter
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Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop![]() von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ... |
Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Nordrhein-Westfalen Teil 2 - Westfalen
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Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Biggesee
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 3 - in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Erlebnisroute Südwestfälische Eisenstraße
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Reiseführer Rundfahrt durch Siegerland und Wittgenstein
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Reiseführer Sauerland-Höhenstraße
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Reiseführer Lenne-Ferienstraße von Winterberg nach Hagen
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Ruhr
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Reiseführer Sieg-Ferienstraße - Rothaargebirge zum Rhein
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Radtourenführer Märkisches Sauerland
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Radtourenführer SauerlandRadring, NRW
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Radtourenführer Lenne, Winterberg - Hagen
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Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein
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Radtourenführer Biggesee
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Radtourenführer Ruhr-Sieg-Radtour
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Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren Sauerland
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Radtourenführer Südlichen Sauerland
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Radtourenführer Obere Ruhrtal
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig
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Mal wieder wandern mit der RothaarbahnsDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Ginsburg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren. ... |
Mal wieder wandern am Biggesee
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Mal wieder wandern im Südlichen Sauerland
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Alle kulturgeschichtlichen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten sind in den Reiseführern beschrieben (Nummern auf den Einzel-Karten):
Weitere erlebnisreiche Radtouren führen durch den Märkischen Kreis
Die Ausgangspunkte für Ihre Radtouren liegen direkt an den Bahnhöfen des RE17 (Sauerland-Express), des RE57 (Dortmund-Sauerland Express), der RB53 (Ardey-Bahn) und der RB54 (Hönnetal-Bahn), so dass Sie problemlos mit der Bahn und Ihrem eigenen Fahrrad ins Obere Ruhrtal und zurück gelangen können. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Tour durch das Obere Ruhrtal zwischen Winterberg und Schwerte vor. Neben allgemeinen Tipps rund ums Radfahren finden Sie zu jeder Tour neben einer Karte auch interessante Informationen zu Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sowie zu Einkehrmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen.
Vorbereitung
Jede Radtour benötigt eine gewisse Vorbereitungszeit. Neben der Wahl der Strecke und der Suche nach Kartenmaterial, sollten Sie sich auch Gedanken zur Ausrüstung machen. Wir haben Ihnen im Folgenden ein paar Tipps zusammengestellt, damit Sie während Ihrer Tour keine unliebsamen Überraschungen erleben.
Die Ausrüstung: Es empfiehlt sich, auch bei der kürzesten Radtour, immer genügend Flickzeug sowie geeignetes Werkzeug und eine Luftpumpe dabei zu haben, ansonsten sollten Sie Ihre Kleidung an die Witterungsverhältnisse anpassen. Ein Helm bietet Schutz vor Stürzen. Falls Sie kein Handy besitzen, ist es empfehlenswert, ein paar Cent oder eine Telefonkarte griffbereit zu haben. Achten Sie darauf, gerade bei längeren Touren, immer genügend Essen und Getränke dabei zu haben (bei Tagestouren mindestens zwei Liter Flüssigkeit). Kleine kohlenhydratreiche Snacks eignen sich besonders gut.
Das Fahrrad: Sonnenklar: mit einem leichtgängigen und gut gewarteten Fahrrad sind Sie nicht nur Kräfte sparend sondern vor allem sicher unterwegs. Überprüfen Sie deshalb vor der Tour den Zustand Ihres Rades. Erste lose Schrauben können Sie sehr einfach ausfindig machen, indem Sie Ihr Rad anheben und aus geringer Höhe auf die Räder fallen lassen. Wo es klappert, sollten Sie ein paar Schrauben nachziehen. Überprüfen Sie außerdem die Lichtanlage und vergewissern Sie sich, ob die Bremsen funktionieren. Zuletzt sollten Sie nachsehen, ob nirgendwo etwas schleift. Eventuell müssen Sie hier ein wenig nachölen oder die Brennsklötze an Ihrem Rad nach stellen.
Gesundes Radfahren: Gerade bei längeren Etappen ist die richtige Sitzhaltung wichtig, damit Sie nicht schon nach kurzer Fahrt Rücken- oder Kniebeschwerden bekommen. Gegen schmerzende Knie hilft die richtige Sitzhöhe. Achten Sie bei der Einstellung Ihres Sattels darauf, dass der Abstand zwischen Pedale und Sattel so gewählt sein sollte, dass Ihre Beine beim Treten nie komplett durchgestreckt werden. Rücken- und Nackenbeschwerden lassen auf eine zu weit nach vorne gebeugte Sitzhaltung schließen. Justieren Sie Ihren Lenker so, dass Sie eine aufrechte Sitzposition einnehmen können. Gönnen Sie sich auf Ihren Touren alle 10 bis 20 Kilometer eine Rast.
Fahrradmitnahme in den Nahverkehrszügen: Das komplette Fahrkartenangebot der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe ist an den Fahrkartenautomaten mit der orangefarbenen Seitenverkleidung erhältlich. Über die links stehende Liste am Automaten können Sie die vierstellige Kennziffer Ihres Fahrtzieles ermitteln. Geben Sie diese nun über die Zifferntasten ein. Der Fahrpreis erscheint automatisch in der Anzeige.
Ihr Zusatzticket für die Fahrradmitnahme können Sie direkt mitlösen, indem Sie die grüne Plustaste unterhalb der Anzeige drücken. Für ein Fahrradticket betätigen Sie nun die Zifferntaste mit der Nummer 13. Wählen Sie nun zwischen Fahrradeinzel- und Fahrradmonatskarte. Nach Einwurf des angezeigten Betrags erhalten Sie die Fahrkarte(n), die vor Fahrtantritt noch zu entwerten sind.
Fahrradmitnahme im Zug
Sie können Ihr Fahrrad in allen Nahverkehrszügen im Oberen Ruhrtal mit einer zusätzlichen Fahrradkarte transportieren. Gruppen ab sechs Personen erhalten eine Fahrpreisermäßigung (es besteht eine Anmelde- und Reservierungspflicht). Achten Sie bereits beim Einstieg auf das Fahrradsymbol an den Nahverkehrszügen. Diese weisen Ihnen den Weg zu den speziellen Mehrzweckalbteilen für Rad und RadIer. In der Regel befinden sich diese Abteile am Zuganfang oder Zugende. Auch in den Eingangsbereichen der Nahverkehrszüge können Fahrräder abgestellt werden.
8. August 2011
Am Wochenende sind wir von Dortmund mit dem Zug über Hagen nach Winterberg gefahren. Nach einer Stärkung auf dem Marktplatz in Winterberg habe wir uns zu Ruhrquelle auf den Weg gemacht. Der Weg hat uns gut gefallen, wenn auch nicht immer gut ausgeschildert, aber wir hatten uns den google-Maps-Ausdruck mitgenommen und den Weg gefunden. nach 6 Stunden Fahrt mit Zwischenstopps haben wir von Schwerte aus mit dem Zug die Rückfahrt angetreten. Ansonsten kann man die Radtour fürs Wochenende empfehlen.
August Maaßen aus Dortmund
20. August 2011
Wir haben schon mehrere Radtouren an Flüssen unternommen. Hier war ausschlaggebend die Möglichkeit mit dem Zug anzureisen. Leider war der Zug sehr voll, aber unsere Fahrräder haben wir noch rein bekommen. Wir haben eine andere Familie getroffen, mit der wir die Radtour dann gemeinsam gefahren sind. Der Weg lässt sich gut fahren, auch die Kinder haben bis Fröndenberg gut durchgehalten. Wir können die Tour jedem empfehlen.
Gerda Junk aus Hagen
Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018
Lobbyarbeit zum Schutz der Umwelt und der Menschen vor den Auswirkungen des ausufernden Verkehrs. Die Auswirkungen des Verkehrs auf unsere Umwelt und Gesundheit nehmen täglich zu. Dennoch unternimmt die Politik wenig, weil die Arbeitsplätze jetzt wichtiger sind als die Zukunft unserer Kinder: Politiker wollen wiedergewählt werden. Der VCD macht deshalb Druck auf die Politik und die Wirtschaft, um ein Verkehrssystem für alle Menschen, das den Belangen der Gesundheit und der Umwelt Rechnung trägt, einzuführen. So wurde z.B. die BahnCard eingeführt, nachdem der VCD mehr als 100.000 Unterschriften unter dem Motto 'Halbpreispaß, statt Fahrpreiserhöhungen' gesammelt hatte. Auf kommunaler Ebene wird der VCD regelmäßig zu verkehrspolitischen Entscheidungen gehört. Der VCD ist das Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer am Umweltverbund (Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen) und setzt sich mit ADFC, BUND und NABU für Umwelt und mehr Menschlichkeit im Verkehr ein. Es soll niemand in einen Automobilclub herkömmlicher Art eintreten müssen, nur um einen Schutzbrief zu erwerben. Der VCD hat sich die Aufgabe gesetzt, den 'Spagat' zwischen Umweltverein und Service-Club zu gestalten.
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