Radtourenführer 'Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland'
Erleben Sie die landschaftliche Vielfalt des Märkischen Sauerlands mit dem Radtourenführer „Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland“, der Radfahrern eine abwechslungsreiche Auswahl sorgfältig ausgearbeiteter Touren zwischen Volme, Lenne und Hönne eröffnet und dabei unterschiedliche Ansprüche und Konditionsstufen berücksichtigt. Der nördliche Teil des Märkischen Kreises rund um Iserlohn, Hemer, Menden und die Ruhr ist geprägt von sanft gewellten Landschaften, die sich besonders gut für entspannte Radtouren eignen und auch weniger geübten Radfahrern sowie Familien ein genussvolles Naturerlebnis ermöglichen. Breite Wege, überschaubare Steigungen und gut erreichbare Rastmöglichkeiten laden hier dazu ein, die Region in ruhigem Tempo zu entdecken. Im übrigen, überwiegend bergigen Kreisgebiet steigen die Anforderungen an Technik und Kondition deutlich an, doch werden diese Anstrengungen mit eindrucksvollen Fernblicken, tief eingeschnittenen Tälern, bewaldeten Höhenzügen und abwechslungsreichen Streckenverläufen belohnt, die das Märkische Sauerland als anspruchsvolles, aber äußerst reizvolles Radrevier präsentieren. Eine angenehme Ausnahme bildet die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe, die trotz des umgebenden Mittelgebirgscharakters vergleichsweise leicht zu bewältigen ist und durch ihren flussnahen Verlauf besonders abwechslungsreiche Eindrücke vermittelt. Der ADFC Kreisverband Märkischer Kreis und der VCD Kreisverband Hagen–Märkischer Kreis haben gemeinsam 16 sorgfältig ausgewählte Radtouren zusammengestellt, die über das gesamte Kreisgebiet verteilt sind und einen umfassenden Überblick über Landschaft, Orte und Sehenswürdigkeiten bieten. Alle Touren beginnen und enden an Bahnhöfen, was eine komfortable und umweltfreundliche An- und Abreise ermöglicht und die Kombination von Rad und Bahn besonders attraktiv macht. Neben klassischen Rundtouren finden sich auch Streckenfahrten, bei denen die Rückfahrt bequem mit der Bahn erfolgen kann, während zahlreiche Zwischenbahnhöfe entlang der Routen flexible Verkürzungen erlauben. Zusätzlich bietet der Fahrradtransport in ausgewählten Buslinien der Region unter bestimmten Voraussetzungen weitere Möglichkeiten zur individuellen Tourenplanung. Zwar bestehen keine direkten Bahnverbindungen zwischen den Flusstälern von Volme, Lenne und Hönne, doch sind Hagen und Fröndenberg als Umsteigebahnhöfe gut erreichbar und ermöglichen trotz teils längerer Fahrzeiten eine sinnvolle Vernetzung der Touren. Damit eröffnet der Radtourenführer zahlreiche Optionen, das Märkische Sauerland in Etappen oder auf ausgedehnten Tages- und Mehrtagestouren zu erkunden und die Region aus immer neuen Perspektiven kennenzulernen. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis - als Taschenbuch
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland - als Taschenbuch
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Radtourenführer 'Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland'
Der Märkische Kreis bietet Radfahrbegeisterten vielfältige Möglichkeiten, die Region auf zwei Rädern zu erkunden. Im nördlichen Teil des Kreises, zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr, laden sanft hügelige Landschaften zu entspannten Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad ein. Im übrigen Kreisgebiet, das durchweg bergig ist, stellen die Touren höhere Anforderungen an Fahrrad und Kondition. Eine angenehme Ausnahme bildet die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. Wir haben insgesamt 16 Radtouren zusammengestellt, die das gesamte Kreisgebiet abdecken. Diese Touren starten und enden alle an Bahnhöfen, was eine flexible An- und Abreise ermöglicht. Einige dieser Routen sind als Rundtouren konzipiert, während bei anderen der Ausgangsbahnhof bequem mit der Bahn wieder erreicht werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, Touren jederzeit zu verkürzen, indem ein nahegelegener Bahnhof angesteuert wird. Der Transport von Fahrrädern in den Bussen der Region ist eingeschränkt möglich. Eine direkte Bahnverbindung zwischen den drei Flusstälern von Volme, Lenne und Hönne existiert leider nicht. Die Umsteigebahnhöfe Hagen und Fröndenberg bieten jedoch Anschlussmöglichkeiten, die längere Fahrzeiten mit sich bringen können.
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Die große Tour von Lüdenscheid über Verse- und Fürwiggetalsperre zur Nordhelle - dem höchsten Bergkamm im Märkischen Sauerland. Von dort geht es entweder weiter ins Lennetal nach Plettenberg oder vorbei an der Oestertalsperre zurück nach Lüdenscheid.
Sauerland Radtour 1: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. Plettenberg
Streckenlänge: 44km,
Dauer: 5 Stunden,
min. Höhe: 205m max. Höhe: 610m
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Von der Lüdenscheider Hochfläche aus vorbei an Schoss Neuenhof und Haus Rhade auf ländlichen Wegen zur Kerspetaltsperre an der Grenze zum Bergischen Land. Über Halver weiter zum Endpunkt der Tour, dem Bahnhof Lüdenscheid-Brügge.
Sauerland Radtour 2: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. Brügge
Streckenlänge: 32km,
Dauer: 3,5 Stunden,
min. Höhe: 260m max. Höhe: 435m
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In Lüdenscheid-Brügge beginnend, führt die Route größtenteils auf Nebenwegen im Bogen um die Stadt Halver und endet nach einer langen Abfahrt im Ortskern von Schalksmühle.
Sauerland Radtour 3: Start: Bf. Brügge - Ziel: Bf. Schalksmühle
Streckenlänge: 29km,
Dauer: 3 Stunden,
min. Höhe: 220m max. Höhe: 430m
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Die Einsteigertour für die, die nicht nur im Flachland unterwegs sind. Wer am Ende seiner Tour hoch zum Startpunkt zurück will, fährt einfach 10 Minuten mit der Bahn!.
Sauerland Radtour 4: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. Brügge
Streckenlänge: 24,5km,
Dauer: 3 Stunden,
min. Höhe: 260m max. Höhe: 410m
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Die Tour zur Listertalsperre und zum Biggesee: Vom Start in der Lüdenscheider City aus führt die Tour zu den Talsperren im Kreis Olpe. Wer möchte, kann natürlich seine Fahrt fortsetzen: z.B. entlang der Bigge ins Lennetal bis Hagen. Ideen gibt es in 'Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe'.
Sauerland Radtour 5: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. sondern am Biggesee
Streckenlänge: 39,5km,
Dauer: 4,5 Stunden,
min. Höhe: 310m max. Höhe: 550m
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Beginnend in Lüdenscheid, verläuft die Route über den Homertturm durch Meinerzhagen nach Kierspe und zur Jubachtalsperre. Endpunkt der Tour ist im Lüdenscheider Ortsteil Brügge am Bahnhof.
Sauerland Radtour 6: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. Brügge
Streckenlänge: 49km,
Dauer: 5,5 Stunden,
min. Höhe: 260m max. Höhe: 550m
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Die Rundtour über Bremecker Hammer, Herscheid und die Versetalsperre nach Lüdenscheid zeigt das facettenreiche Bild des Märkischen Sauerlandes: Städte, Dörfer und kleine Siedlungen umgeben von Wäldern, Grünland und Seen.
Sauerland Radtour 7: Start: Bf. Lüdenscheid - Ziel: Bf. Lüdenscheid
Streckenlänge: 34,5km,
Dauer: 4 Stunden,
min. Höhe: 260m max. Höhe: 500m
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Die Tour für kräftige Waden: Vom Startpunkt Hagen-Rummenohl im Volmetal führt die Route über den Bergkamm ins Nahmertal und von dort auf die Höhen von Wiblingwerde und zur Brenscheider Mühle. Weite Ausblicke und schöne Abfahrten inklusive!.
Sauerland Radtour 8: Start: f. Rummenohl - Ziel: Bf. Rummenohl
Streckenlänge: 32km,
Dauer: 3,5 Stunden,
min. Höhe: 185m max. Höhe: 490m
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Sie radeln auf der 'Lenneroute' (der Ausschilderung folgen). Auf dieser Tour sind in Altena die Burg und das Deutsche Drahtmuseum sowie auf Iserlohner Stadtgebiet die Dechenhöhe besonders hervorzuheben. Da zwischen Werdohl und Altena einige Abschnitte an der Bundesstraße zurückzulegen sind, empfiehlt sich hier Bahn oder Bus in Anspruch zu nehmen. Geübten Radlern empfehlen wir, die etwas schweißtreibende Variante über den Kohlberg und Nettenscheid nach Altena zu wählen.
Sauerland Radtour 9: Start: Bf. Plettenberg - Ziel: Bf. Letmathe
Streckenlänge: 39km,
Dauer: 4,5 Stunden,
min. Höhe: 130m max. Höhe: 210m
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Diese Tour führt Sie vom Iserlohner Bahnhof durch die 'fahrradfreundliche Stadt' mit dem Freizeit- und Erholungszentrum Seilersee (Sportanlagen, Eissporthalle, Schwimmbäder Hotels und Ausflugsgaststätten) zunächst bis zur historischen Fabrikanlage Barendorf. Nadelmuseum, Kunstausstellungen und Cafés laden zum Verweilen ein. Immer am Baarbach entlang bis Kalthof und dann weiter über den 'Hof Drepper' (Einkaufsmöglichkeit direkt beim Bauern). Weiter geht es durch Wald und Flur bis zur Hönnemündung in die Ruhr. Weil es so schön war, zurückradeln oder alternativ vom Bahnhof Fröndenberg mit der Bahn zurück.
Sauerland Radtour 10: Start: Bf. Iserlohn - Ziel: Bf. Bösperde
Streckenlänge: 19km,
Dauer: 2 Stunden,
min. Höhe: 125m max. Höhe: 250m
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Vorsicht ist geboten, denn es könnte Ihnen passieren, dass Eric Zabel Sie überholt. Nach ihm hat man hier einen Teil seiner Trainingsstrecke benannt. Der Freizeitpark Biebertal mit seinem schönen Cafè sollte Ihnen eine Rast wert sein. Die Mendener Innenstadt sollten Sie 'schiebender Weise' genießen. Immer an dem idyllischen Flüsschen Hönne entlang erreichen Sie wieder den Ausgangsbahnhof Mendenbösperde.
Sauerland Radtour 11: Start: Bf. Bösperde - Ziel: Bf. Bösperde
Streckenlänge: 26km,
Dauer: 3 Stunden,
min. Höhe: 120m max. Höhe: 270m
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Die 'Mendener Westroute', auf der Sie sich befinden, eröffnet Ihnen das große unbesiedelte und landwirtschaftlich genutzte Gebiet zwischen den Städten Menden und Iserlohn. Einige Bauern haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten den Radwanderern viel Leckeres und natürlich Selbstgemachtes in ihren Cafèstuben an. Besonders schön ist dieses Radelgebiet im Frühjahr während der Rapsblüte.
Sauerland Radtour 12: Start: Bf. Menden - Ziel: Bf. Menden
Streckenlänge: 18,5km,
Dauer: 2 Stunden,
min. Höhe: 135m max. Höhe: 180m
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Mit dieser Tour eröffnen sich für die Radler verschiedene Möglichkeiten, den Iserlohner Norden bis zur Ruhr etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Das Nadelmuseum in Barendorf, der Ortsteil Hennen mit seiner aufstrebenden 'Neuen Mitte' und die historischen Kirchen sind lohnende Ziele. Auch die Überquerung der Ruhr und ein Kurzbesuch in der Nachbarstadt Schwerte sind machbar.
Sauerland Radtour 13: Start: Bf. Iserlohn - Ziel: Bf. iserlohn-Kalthof
Streckenlänge: 23km,
Dauer: 2,5 Stunden,
min. Höhe: 110m max. Höhe: 250m
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Etwas anspruchsvoll aber wunderschön ist diese Tour vom Bahnhof Iserlohn über Hemer, durch das Stephanopeler Tal und zurück nach Iserlohn Bahnhof. Die Fußgängerbereiche mit ihren schönen Läden in Iserlohn und Hemer sowie die Anstiege und rasanten Abfahrten ins Stephanopeler Tal werden begeistern. Einen Abstecher zum Danzturm mit seinem herrlichen Ausblick und seiner hervorragenden Gastronomie sollte man einplanen.
Sauerland Radtour 14: Start: Bf. Iserlohn - Ziel: Bf. Iserlohn
Streckenlänge: 27km,
Dauer: 3 Stunden,
min. Höhe: 225m max. Höhe: 485m
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Vom Bahnhof Iserlohn startend, machen Sie nach Durchqueren der Innenstädte von Iserlohn und Hemer einen Abstecher zum Naturdenkmal Felsenmeer. Nach Deilinghofen radeln Sie auf einem Höhenweg mit phantastischer Weitsicht über Brockhausen bis ins Hönnetal. Vorbei an der Burg Klusenstein geht es hinüber nach Eisborn. Vom Kalksteinabbau in dieser Gegend zeugen historische Kalköfen. Über Schloss Wocklum mit der berühmten Reitanlage, erreichen Sie Balve und dort den Bahnhof.
Sauerland Radtour 15: Start: Bf. Iserlohn - Ziel: Bf. Balve
Streckenlänge: 28km,
Dauer: 3,5 Stunden,
min. Höhe: 190m max. Höhe: 330m
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Sie starten am Bahnhof Neuenrade. Ihr Ziel ist der Bahnhof Menden. Zunächst geht es durch ein klassisches Wandergebiet des SGV (Kohlberg/Kohlberghaus). Doch wenn die Höhe erst einmal geschafft ist, dann läuft es ganz von allein durch das Stephanopeler Tal bis Hemer. Über Stübecken umradeln Sie den Gaxberg, um über Sümmern und Holzen die Bahnhöfe Menden-Bösperde oder Menden zu erreichen.
Sauerland Radtour 16: Start: Bf. Neuenrade - Ziel: Bf. Menden
Streckenlänge: 34km,
Dauer: 4 Stunden, s
min. Höhe: 120m max. Höhe: 510m
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis - als Taschenbuch
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Altena - Region Märkisches Sauerland
Altena im Sauerland entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum des Drahtgewerbes und war eng mit der Geschichte der Grafschaft Mark verbunden, deren Machthaber hier eine strategisch wichtige Höhenburg errichteten. Burg Altena, im frühen 12. Jahrhundert erbaut, zählt zu den herausragendsten mittelalterlichen Bauwerken der Region und diente über Jahrhunderte sowohl als Verwaltungssitz als auch als Schutzburg. Die weitgehend erhaltene Bausubstanz vermittelt ein authentisches Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur mit massiven Ringmauern, Wehrgängen und historischen Wohntrakten. Ein besonders bedeutendes Kapitel der Burggeschichte ist die Eröffnung der weltweit ersten Jugendherberge im Jahr 1914, die sich noch heute im ursprünglichen Zustand präsentiert und den Beginn der internationalen Jugendherbergsbewegung dokumentiert. Darüber hinaus beherbergt die Burg das Museum der Grafschaft Mark, das die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region anhand zahlreicher Exponate anschaulich macht, sowie das Märkische Schmiedemuseum, das die hohe Bedeutung des Schmiedehandwerks für die Region belegt und Werkzeuge, Schmiedeerzeugnisse und historische Werkstattdarstellungen zeigt. Auch das Deutsche Drahtmuseum ist untrennbar mit der Identität Altenas verbunden. Die 1965 gegründete Einrichtung, die später in das historische Gebäude des ehemaligen Mädchengymnasiums verlegt wurde, steht unter dem Motto „Vom Kettenhemd zum Supraleiter“ und verdeutlicht die technische und wirtschaftliche Bedeutung des Drahtes von der mittelalterlichen Rüstungsproduktion bis zur modernen Elektrotechnik. Historische Maschinen, Werkzeuge und interaktive Experimente geben Einblicke in die Entwicklung des Drahtgewerbes, das Altena zum führenden Standort machte. Ein weiteres industriegeschichtliches Highlight ist die Drahtrolle „Am Hurk“, eine kleine Drahtzieherei aus dem 19. Jahrhundert, die als lebendiges Museum den Arbeitsalltag der Drahtzieher bewahrt. Rollfass, Feindrahtzug und Ahlenschleifbank sind original erhalten und werden von einer engagierten Interessengemeinschaft gepflegt, wodurch die handwerklichen Abläufe jener Zeit authentisch nachvollzogen werden können. Die landschaftliche Umgebung Altenas ist geprägt von bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Tälern, die das typische Bild des Sauerlands bestimmen. Wanderwege wie der historische Drahthandelsweg nach Iserlohn oder der 240 Kilometer lange Sauerland-Höhenflug führen durch abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaften mit dichten Mischwäldern und weiten Ausblicken. Die Fuelbecketalsperre mit ihren ruhigen Uferwegen sowie der Radweg Lenneroute entlang des gleichnamigen Flusses bieten zudem naturnahe Erholung und zeigen die harmonische Verbindung von Natur und industriellem Erbe in dieser Region. Altena vereint mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Bedeutung und die charakteristische Natur des Sauerlands zu einem facettenreichen Reiseziel von hohem kulturellem und historischem Wert. (c)WV
Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
Lenneroute von Winterberg nach Hagen
Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein... |
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Tourismusinfos/Büro: Altena - Stadtverwaltung, Postfach 1654, 58746 Altena (Westf.), Tel. 02352-2090, www.altena.de
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Balve - Region Märkisches Sauerland
Balve im Sauerland besitzt eine außergewöhnlich lange Siedlungsgeschichte, deren Anfänge durch archäologische Funde in den umliegenden Höhlen bis in die Vor- und Frühgeschichte zurückverfolgt werden können. Der historische Ortskern wird von der Pfarrkirche St. Blasius dominiert, einer romanischen Hallenkirche aus dem 12. Jahrhundert, die zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region zählt. Besonders auffällig ist ihre markante ovale Oktogonkuppel, die in den Jahren 1910 bis 1911 hinzugefügt wurde und dem Gotteshaus eine unverwechselbare Silhouette verleiht. Von kunsthistorischem Wert sind die freigelegten Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert in der Apsis, die eindrucksvolle Einblicke in die mittelalterliche Kirchenmalerei geben. Schloss Wocklum, ein im 17. Jahrhundert errichtetes Wasserschloss, ist von einer weitläufigen Parkanlage umgeben und veranschaulicht mit seinen barocken Elementen den repräsentativen Wohnstil des märkischen Landadels. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Luisenhütte Balve-Wocklum, die als älteste vollständig erhaltene Hochofenanlage Deutschlands ein einzigartiges industriegeschichtliches Denkmal darstellt. Ihre original erhaltene Inneneinrichtung zeigt anschaulich den Produktionsprozess der Eisenverhüttung im 18. und 19. Jahrhundert und vermittelt ein authentisches Bild der beginnenden Industrialisierung im Sauerland. Ein weiterer Zeuge der historischen Eisenverarbeitung ist der Kalkofen, der an die enge Verbindung von Kalkgewinnung und Eisenverhüttung erinnert und damit den wirtschaftlichen Aufschwung der Region im frühen Industriezeitalter dokumentiert. Naturgeschichtlich besitzt Balve eine herausragende Bedeutung durch seine Höhlenlandschaft. Die Recken-Tropfsteinhöhle, 1888 von Franz Recke entdeckt, zählt zu den schönsten Tropfsteinhöhlen des Sauerlands. Mit bizarren Sinterterrassen, mächtigen Tropfsteinsäulen und kleinen Wasserbecken bildet sie eine faszinierende unterirdische Welt, die das geologische Erbe der Region eindrucksvoll vor Augen führt. Die nahe gelegene Balver Höhle, die größte Kulturhöhle Europas, wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit als Siedlungs- und Kultstätte genutzt und ist durch bedeutende archäologische Funde bekannt, die heute in verschiedenen Museen zu sehen sind. Die Landschaft um Balve wird geprägt von bewaldeten Höhenzügen und markanten Kalksteinfelsen des Hönnetals, die besonders auf Wanderungen wie dem Bergbauwanderweg oder der Sauerland-Waldroute erlebbar werden. Diese Routen verbinden Naturerlebnis und Kulturgeschichte, da sie neben eindrucksvollen Naturpanoramen auch historische Stätten der Erz- und Kalkgewinnung erschließen und damit den geologischen und historischen Reichtum der Region umfassend erlebbar machen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Verkehrsverein Balve e.V., Widukindplatz 1, 58802 Balve, Tel. 02375/926190, www.balve.de
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Halver - Region Märkisches Sauerland
Halver im Sauerland verbindet eine lange, bis ins Frühmittelalter zurückreichende Geschichte mit markanten technischen und kulturellen Zeugnissen, die die Entwicklung der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Die Nicolaikirche, deren Anfänge um das Jahr 950 vermutet werden, ist das älteste Bauwerk der Stadt und ein bedeutendes Beispiel frühmittelalterlicher Sakralarchitektur. Mit ihrem strahlend weißen Außenbau, den schlichten romanischen Formen und später hinzugefügten gotischen Elementen zeigt sie die stilistische Entwicklung über mehrere Jahrhunderte und gilt als geistiges Zentrum Halvers. Die industriell geprägte Vergangenheit wird besonders durch die historischen Mühlen dokumentiert. Die Löhrmühle und die Schanzmannsmühle, beide um 1860 errichtet, sind wertvolle technische Kulturdenkmäler, die von der zunehmenden Mechanisierung des Mühlenwesens zeugen. Ihre erhaltenen Mahlwerke und Antriebsmechanismen veranschaulichen den Übergang von handwerklicher Produktion zu industrieller Verarbeitung im 19. Jahrhundert. Ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von Geschichte und Gegenwart ist die Heesfelder Mühle, die im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde und heute als Naturschutzzentrum dient. Sie ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Nutzung historischer Bausubstanz, da hier biologische Landwirtschaft betrieben und Umweltbildung gefördert wird, wodurch sich ein spannender Bogen von der mittelalterlichen Mühlentechnik zur modernen ökologischen Bewirtschaftung spannt. Die Schätze der Stadtgeschichte sind zudem in der Heimatstube und dem Heimatmuseum zu entdecken. Die Heimatstube, 1979 eröffnet, präsentiert Alltagsgegenstände, Werkzeuge und Möbel, die das Leben der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert dokumentieren, während das Heimatmuseum in der ehemaligen Dorfschule an der Heesfelder Mühle besonders das ländliche Schulwesen früherer Zeiten anschaulich macht. Ein landschaftliches Highlight bietet der Aussichtsturm Karlshöh, der einen weiten Panoramablick über die waldreichen Hügel und Täler des Sauerlands eröffnet und so die enge Verbindung von Stadt und Natur unterstreicht. Halver zeigt sich damit als facettenreicher Ort, der mittelalterliche Sakralarchitektur, technische Denkmäler der Frühindustrialisierung und gelebten Naturschutz vereint und Besuchern eine eindrucksvolle Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Halver - Stadtverwaltung, Thomasstr. 18, 58553 Halver, Tel. 02353-730, www.halver.de
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Hemer - Region Märkisches Sauerland
Hemer im Sauerland, umgeben von markanten Kalksteinformationen und einer geologisch einzigartigen Landschaft, verbindet Naturerlebnisse mit einer langen und vielschichtigen Geschichte. Die Stadt liegt in einer Karstregion, deren Besonderheiten im Höhlen- und Karstkundlichen Informationszentrum eindrucksvoll dokumentiert werden. Dieses Zentrum vermittelt nicht nur die erdgeschichtliche Entwicklung des Sauerlands, sondern auch die Entstehung und Nutzung der zahlreichen Höhlen und Karstquellen, die die Region prägen. Besonders hervorzuheben ist die Heinrichshöhle im Stadtteil Sundwig, eine der bedeutendsten Tropfsteinhöhlen Westfalens, deren mehr als 20 Meter tiefe Klüfte, bizarrer Tropfsteinschmuck und spektakuläre Funde eiszeitlicher Tiere wie Höhlenbären und Wollnashörner von einer Jahrtausende alten Natur- und Kulturgeschichte erzählen. Sie gilt als einer der wichtigsten Fundorte eiszeitlicher Fauna in Nordrhein-Westfalen und macht die Verbindung zwischen Geologie und Archäologie auf anschauliche Weise erlebbar. Das Felsenmeer, ein ausgedehntes Karstgebiet mit zerklüfteten Kalksteinblöcken, entstand durch den Einsturz alter Höhlen und jahrhundertelangen Eisenerzabbau. Bereits im 8. und 9. Jahrhundert wurde hier Erz gefördert, und die Spuren dieser frühen industriellen Tätigkeit sind bis heute sichtbar. Die Mischung aus bizarrer Naturlandschaft und technikgeschichtlicher Bedeutung macht dieses Naturschutzgebiet zu einem außergewöhnlichen Erlebnisort. Neben den geologischen Besonderheiten besitzt Hemer auch bedeutende kulturhistorische Zeugnisse. Haus Hemer, erstmals 1072 urkundlich erwähnt, ist ein repräsentatives Herrenhaus, das über Jahrhunderte als Adelssitz und Verwaltungsmittelpunkt diente und heute noch seine historische Bausubstanz bewahrt. Die im romantischen Hönnetal gelegene Burg Klusenstein, im 14. Jahrhundert als Grenzfestung der Grafen von der Mark erbaut, beeindruckt mit ihrer exponierten Lage auf einem steilen Felsen über der Hönne und bot über Jahrhunderte Schutz und Kontrolle über die Handelswege im Tal. Die Peter-Paul-Kirche, das religiöse Zentrum Hemers, verbindet romanische und gotische Stilelemente und zeigt in ihrer Ausstattung bedeutende Beispiele westfälischer Sakralkunst. Zusammen ergeben diese Sehenswürdigkeiten ein facettenreiches Bild von Hemer als Ort, an dem sich Naturgeschichte, mittelalterliche Herrschaft und frühe Industriekultur begegnen. Die Kombination aus geologischen Raritäten, historischen Bauwerken und einer landschaftlich reizvollen Umgebung macht Hemer zu einem besonders eindrucksvollen Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hemer - Stadtverwaltung, Hademareplatz 44, 58675 Hemer, Tel. 02372-5510, www.hemer.de
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Herscheid - Region Märkisches Sauerland
Herscheid, malerisch im Naturpark Ebbegebirge gelegen und von den Talsperren Verse, Fürwigge und Oestertalsperre umgeben, vereint eine faszinierende Mischung aus Naturerlebnis und historischer Bedeutung. Die romanische Apostelkirche, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, ist ein architektonisches Zeugnis frühmittelalterlicher Sakralbaukunst und eines der ältesten religiösen Zentren im Sauerland. Ihre schlichten Rundbogenarkaden, die massiven Mauern und spätere gotische Ergänzungen spiegeln die wechselvolle Geschichte des Kirchenbaus und die Bedeutung des Glaubenslebens in der Region wider. Ein herausragendes technisches Kulturdenkmal ist der Ahe-Hammer aus dem Jahr 1562, ein funktionstüchtiger wasserbetriebener Schmiedehammer, der die handwerkliche Tradition des Eisen- und Schmiedewesens veranschaulicht. Mit seiner original erhaltenen Mechanik dokumentiert er eindrucksvoll die frühe industrielle Entwicklung des Sauerlands und die zentrale Rolle der Eisenverarbeitung für den wirtschaftlichen Aufschwung. Der Grubenlehrpfad am Silberg ergänzt dieses Bild, indem er die Bergbaugeschichte der Region mit Relikten des Erzabbaus und informativen Schautafeln erlebbar macht. Der Robert-Kolb-Turm, ein markanter Aussichtsturm auf einer Anhöhe, bietet weite Panoramablicke über die bewaldeten Höhenzüge des Ebbegebirges, die tief eingeschnittenen Täler und die glitzernden Wasserflächen der Talsperren. Die Märkische Museumseisenbahn, eine historische Schmalspurbahn, lädt zu einer nostalgischen Reise in die Vergangenheit des regionalen Eisenbahnverkehrs ein und vermittelt ein lebendiges Bild der früheren Transportgeschichte. Die landschaftliche Umgebung Herscheids wird von dichten Mischwäldern, sanften Hügeln und klaren Bächen geprägt, die sich besonders auf Wanderungen eindrucksvoll erschließen lassen. Der 240 Kilometer lange Sauerland Höhenflug führt durch diese abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft und bietet zahlreiche Aussichtspunkte, an denen Natur und Kultur in harmonischem Einklang erlebbar sind. Herscheid zeigt sich damit als ein Ort, an dem mittelalterliche Sakralarchitektur, frühe Industriegeschichte und naturnahe Erholung eine außergewöhnliche Verbindung eingehen und Besuchern ein facettenreiches Bild des Sauerlands vermitteln. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Herscheid - Gemeindeverwaltung, Plettenberger Str. 27, 58849 Herscheid, Tel. 02357-90930, www.herscheid.de
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Iserlohn - Region Märkisches Sauerland
Iserlohn, die traditionsreiche Waldstadt im Sauerland, vereint in einzigartiger Weise Natur, Kultur und Industriegeschichte und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region. Die Dechenhöhle, eine der bekanntesten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, wurde 1868 beim Bau der Bahnstrecke Letmathe–Iserlohn zufällig entdeckt und beeindruckt mit bizarren Tropfsteinformationen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Archäologische Funde wie Knochen von Höhlenbären, Rentieren und Höhlenlöwen geben faszinierende Einblicke in die prähistorische Tierwelt. Das angegliederte Deutsche Höhlenmuseum ergänzt den Besuch mit anschaulichen Exponaten zur Geologie und Karstforschung und macht die unterirdische Welt wissenschaftlich erlebbar. Ein bedeutendes Zeugnis der industriellen Vergangenheit ist die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, ein nahezu vollständig erhaltenes Fabrikensemble aus dem 19. Jahrhundert, das zu den wichtigsten Industriedenkmälern Westfalens zählt. Mit seinen gusseisernen Maschinen, originalen Produktionsstätten und den Wohnhäusern der Arbeiter vermittelt es ein authentisches Bild der frühen Metallverarbeitung und des alltäglichen Fabriklebens jener Zeit. Das Stadtmuseum, untergebracht in einem barocken Bürgerhaus, widmet sich der Entwicklung Iserlohns von der mittelalterlichen Handelsstadt über die Blütezeit der Nadel- und Drahtherstellung bis hin zur modernen Industriestadt. Besonders sehenswert sind die detailreichen Stadtmodelle und historischen Alltagsgegenstände, die das Leben der Iserlohner Bürger über Jahrhunderte anschaulich machen. Das Museum für Handwerk und Postgeschichte in einem ehemaligen Masteschen Fabrikhaus beleuchtet die handwerklichen Traditionen, insbesondere des Metallgewerbes, sowie die Entwicklung der Postgeschichte, die für den Handel und den Austausch von Waren in der Region von großer Bedeutung war. Zu den herausragenden sakralen Bauwerken der Stadt zählt der neugotische Lennedom, dessen filigrane Maßwerkfenster und kunstvolle Fialen ihn zu einem der schönsten Kirchenbauten Westfalens machen. Auch die evangelische Johanneskirche mit spätgotischen Elementen und die romanische Pankratiuskirche, eine der ältesten Kirchen der Region, zeugen von der langen religiösen Tradition Iserlohns. Der Danzturm, ein historischer Aussichtsturm auf den Höhen des Stadtwaldes, bietet weite Ausblicke über die waldreiche Umgebung und das Stadtgebiet mit seinen markanten Kirchen und Bauwerken. Eingebettet in ausgedehnte Wälder, die der Stadt ihren Beinamen gaben, bietet Iserlohn zudem zahlreiche Wanderwege, die Naturerlebnis und Kulturgeschichte miteinander verbinden. So vereint Iserlohn mittelalterliche Stadtgeschichte, frühe Industriekultur und eindrucksvolle Natur zu einem vielseitigen und erlebnisreichen Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtinformation Iserlohn - Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn - Tel. 02371-217 1820 - www.iserlohn.de
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Kierspe - Region Märkisches Sauerland
Kierspe im Naturpark Ebbegebirge vereint auf eindrucksvolle Weise industriegeschichtliche Zeugnisse mit einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft und ist ein facettenreiches Reiseziel im Sauerland. Ein besonderes Highlight stellt das erste deutsche Bakelitmuseum dar, das sich der Geschichte des weltweit ersten vollsynthetischen Kunststoffs widmet, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine Revolution in der Herstellung technischer Geräte und Alltagsgegenstände auslöste. Die Sammlung umfasst zahlreiche originale Objekte, von Radiogehäusen über Telefone bis zu Haushaltswaren, und dokumentiert die Bedeutung dieses Materials für die industrielle Entwicklung. Der Schleiper Hammer, ein bedeutendes technisches Denkmal, veranschaulicht das Schmiedehandwerk des frühen 20. Jahrhunderts und ist als funktionstüchtige Hammeranlage mit Turbinenantrieb, Transmissionswellen und Federhammer erhalten. Er vermittelt ein authentisches Bild der Metallverarbeitung jener Zeit und macht den Übergang von handwerklicher Fertigung zu industrieller Produktion anschaulich. Ein weiteres kulturhistorisches Juwel ist die ehemalige Kornbrennerei Krugmann, die 1853 im spätklassizistischen Stil erbaut wurde. Ihr markantes Giebelhaus im Rundbogenstil und der charakteristische achteckige Backsteinschornstein zeugen von der Tradition der Brennkunst in der Region. Seit 2008 als Veranstaltungs- und Kulturzentrum genutzt, vermittelt das Gebäude dennoch den Charme seiner ursprünglichen Funktion. Haus Rhade, ein historisches Herrenhaus mit malerischem Fachwerk und einem umgebenden Park, steht für die ländliche Adelskultur und erzählt von der Bedeutung Kierspes als Sitz wohlhabender Landadelsfamilien. Die umliegende Natur des Ebbegebirges mit ihren bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Tälern lädt zu Wanderungen ein, und der Wienhagener Turm bietet einen weiten Panoramablick über die Talsperrenlandschaft und die waldreiche Umgebung. Kierspe verbindet so auf besondere Weise Technikgeschichte, historische Architektur und Naturerlebnisse und ermöglicht Besuchern, sowohl die industrielle Vergangenheit als auch die landschaftliche Vielfalt des Sauerlands zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Kierspe - Springerweg 21, 58566 Kierspe - Tel. 02359-661.0 - www.kierspe.de
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Lüdenscheid - Region Märkisches Sauerland
Lüdenscheid im Herzen des Sauerlands verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Baukunst, industriegeschichtliche Zeugnisse und moderne Wissenschaftskultur und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis. Die historische Altstadt bewahrt mit ihren verwinkelten Gassen, gut erhaltenen Fachwerkhäusern und dem mittelalterlichen Stadtgrundriss den Charakter einer alten westfälischen Siedlung und vermittelt einen authentischen Eindruck von der langen Geschichte der Stadt, die im 13. Jahrhundert das Stadtrecht erhielt und bald zu einem Zentrum des Metallgewerbes wurde. Ein bedeutendes Zeugnis adeliger Wohnkultur ist Schloss Neuenhof, ein Wasserschloss aus dem 14. Jahrhundert, das in seiner heutigen Gestalt barocke Umbauten des 17. und 18. Jahrhunderts aufweist. Mit seinen repräsentativen Fassaden, dem von Wassergräben umgebenen Hauptgebäude und der weitläufigen Parkanlage gilt es als eines der schönsten Adelssitze des Sauerlands. Es erzählt von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung der Patrizier- und Adelsfamilien, die im märkischen Sauerland ihren Einfluss ausübten. Ein besonderes Highlight der Stadt ist die PHÄNOMENTA, das erste Science-Center Nordrhein-Westfalens, das Naturwissenschaften und Technik auf interaktive Weise erlebbar macht. Über 120 Experimentierstationen laden dazu ein, Phänomene aus Mechanik, Optik, Elektrizität und Magnetismus durch eigenes Ausprobieren zu begreifen und damit die Prinzipien der Naturwissenschaften anschaulich zu erleben – ein Konzept, das die Stadt zu einem Zentrum moderner Wissensvermittlung macht. Das Schmiedemuseum Bremecker Hammer ergänzt diesen Blick in die technikgeschichtliche Vergangenheit. Die historische Schmiedeanlage aus dem 18. Jahrhundert ist weitgehend im Originalzustand erhalten, und die Werkstatt mit Ambossen, Schmiedefeuern und Wasserantrieb vermittelt ein lebendiges Bild der Arbeit im frühen Industriezeitalter, das für Lüdenscheid prägend war. Auch die kulturelle Seite kommt nicht zu kurz: Das Stadtmuseum zeigt neben regionalgeschichtlichen Exponaten eine einzigartige Sammlung von Knöpfen, Münzen, Orden und historischen Landkarten, die die Rolle Lüdenscheids als einstige Hochburg der Knopf- und Metallwarenproduktion dokumentiert. Die Städtische Galerie richtet den Blick in die Gegenwart und widmet sich der Entwicklung der deutschen Kunst nach 1945 mit wechselnden Ausstellungen bedeutender zeitgenössischer Künstler. Für Naturfreunde bietet der Homertturm, ein Aussichtsturm auf den bewaldeten Höhen des Ebbegebirges, einen weiten Panoramablick über die umliegenden Mittelgebirgshöhen und macht die landschaftliche Vielfalt des Sauerlands erlebbar. Lüdenscheid vereint damit mittelalterliche Stadtgeschichte, technische Innovationen und moderne Kultur und zeigt sich als lebendige Stadt, die Tradition und Fortschritt auf besondere Weise miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lüdenscheid - Stadtverwaltung, Rathausplatz 2, 58507 Lüdenscheid, Tel. 02351-171666, www.luedenscheid.de
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Meinerzhagen - Region Märkisches Sauerland
Meinerzhagen im südlichen Sauerland verbindet eine reiche Geschichte mit technikgeschichtlichen und sakralen Zeugnissen sowie einer eindrucksvollen Naturkulisse. Bereits im Mittelalter spielte die Region eine wichtige Rolle in der Rennfeuerverhüttung, was den wirtschaftlichen Aufstieg des Ortes begünstigte und bis heute in historischen Bauwerken und technischen Denkmälern sichtbar bleibt. Schloss Badinghagen, ein barock umgestaltetes Herrenhaus mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert, dokumentiert die Wohnkultur des märkischen Landadels. Mit seinen harmonischen Proportionen, dem schlichten Baukörper und der ehemaligen Grabenanlage vermittelt es ein anschauliches Bild adeliger Repräsentationsarchitektur des Sauerlands. Ergänzt wird dieses Ensemble durch Haus Listringhausen, ein ehemaliges Rittergut, dessen Fachwerkarchitektur auf die typische Bauweise der Region verweist und die wirtschaftliche Bedeutung solcher Gutshöfe für die ländliche Umgebung unterstreicht. Eine besondere technische Rarität stellt die Knochenmühle im Ortsteil Mühlhofe dar, eine der letzten funktionsfähigen Anlagen ihrer Art in Westfalen. Ursprünglich zur Herstellung von Knochenmehl für die Landwirtschaft genutzt, vermittelt sie mit ihrem noch intakten Mahlwerk und den historischen Antriebsmechanismen einen authentischen Eindruck von der Verarbeitungstechnik des 18. und 19. Jahrhunderts. Sakrale Architektur ist mit der evangelischen Jesus-Christus-Kirche, deren romanische Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen, und der Kapelle Grotewiese vertreten. Letztere, ein schlichter Saalbau aus dem 17. Jahrhundert, diente lange Zeit als geistlicher Mittelpunkt für die verstreuten Höfe der Umgebung und bewahrt mit ihren schmalen Rundbogenfenstern und der hölzernen Innenausstattung ein eindrucksvolles Zeugnis ländlicher Kirchenarchitektur. Die Natur um Meinerzhagen ist geprägt von den waldreichen Höhen des Ebbegebirges und mehreren Talsperren, darunter die Fürwigge-, Genkel- und Listertalsperre, die nicht nur der Wasserversorgung dienen, sondern mit ihren bewaldeten Uferbereichen und weiten Wasserflächen ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber sind. Der bekannte Fernwanderweg Sauerland-Höhenflug verläuft durch die Region und eröffnet auf den Hochflächen weite Ausblicke über das Mittelgebirge. Ein modernes Wahrzeichen ist die Meinhardus-Sprungschanze, die Wintersporttradition mit zeitgenössischem Tourismus verbindet und Meinerzhagen als Ganzjahresziel abrundet. So vereint der Ort auf eindrucksvolle Weise historische Bauwerke, technische Denkmäler und landschaftliche Schönheit zu einem vielschichtigen Bild der Sauerländer Kultur- und Naturgeschichte. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Meinerzhagen - Verkehrsamt, 58540 Meinerzhagen, Tel. 02354-77132, www.meinerzhagen.de
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Menden - Region Märkisches Sauerland
Menden im unteren Hönnetal vereint mittelalterliche Stadtgeschichte, technische Denkmäler und naturnahe Erholungsräume zu einem facettenreichen Reiseziel im nördlichen Sauerland. Die historische Altstadt, geprägt von malerischen Fachwerkhäusern und Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung, bewahrt den Charme vergangener Jahrhunderte. Zwei der ehemaligen Wehrtürme aus dem 14. Jahrhundert sind erhalten geblieben und zeugen von der Wehrhaftigkeit der einst bedeutenden Handelsstadt. Die gotische St.-Vincenz-Pfarrkirche, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen, dominiert das Stadtbild mit ihrem mächtigen Turm und den spitzbogigen Maßwerkfenstern, die ein eindrucksvolles Beispiel westfälischer Kirchenbaukunst darstellen. Ein besonderes kulturhistorisches Kleinod ist der Teufelsturm, einer der alten Stadttürme, der heute das Westfälische Heimatmuseum und das Karnevalsmuseum beherbergt. Die Ausstellungen geben Einblicke in lokale Traditionen, städtische Entwicklung und das lebendige Brauchtum, das Menden bis heute prägt. Im Stadtwald erinnern die Ruinen der Rodenburg an eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert, die einst als Schutz- und Verwaltungssitz der Grafen von der Mark diente. Nur noch Mauerreste sind erhalten, doch die erhöhte Lage bietet einen weiten Blick über das Hönnetal und lässt den strategischen Wert der Anlage erahnen. Ein bedeutendes technisches Denkmal ist der Alte Hammer in Oberrödinghausen, eines der ältesten Frischhammerwerke Westfalens. 1751 gegründet, veranschaulicht er mit seiner wasserbetriebenen Technik und originalgetreu erhaltenen Hämmerwerken die Frühphase der Eisenverarbeitung und dokumentiert die industrielle Entwicklung der Region im 18. und 19. Jahrhundert. Naturfreunde finden in und um Menden reizvolle Ziele, allen voran den Wasser- und Naturschutzpark Arche Noah, der seltenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bietet und zugleich ein beliebter Ort für Erholung ist. Die ausgedehnten Laub- und Mischwälder des Hönnetals, durchzogen von Wanderwegen, laden zu Spaziergängen und Touren ein, während die Kalksteinfelsen des Tals geologische Einblicke und eindrucksvolle Panoramen eröffnen. Menden verbindet auf besondere Weise historisches Stadtbild, technische Zeugnisse und naturnahe Erholung und bietet so ein authentisches Bild der Sauerländer Kultur- und Landschaftsgeschichte. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Menden - Stadtverwaltung, Postfach 28 52, 58688 Menden, Tel. 02373-9030, www.menden.de
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Nachrodt-Wiblingwerde - Region Märkisches Sauerland
Nachrodt-Wiblingwerde im Sauerland vereint historische Baukunst, landwirtschaftliche Traditionen und frühe Industriegeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamtbild der regionalen Kulturentwicklung. Die spätromanische Dorfkirche von Wiblingwerde, mit ihren schlichten Rundbogenarkaden und dem massiven Westturm, zählt zu den ältesten Sakralbauten der Umgebung und vermittelt ein authentisches Bild kirchlicher Architektur des Hochmittelalters. Besonders bekannt ist das Ensemble der Brenscheider Mühlen, das oft als das schönste Mühlen-Ensemble Westfalens bezeichnet wird. Diese historischen Wassermühlen, eingebettet in ein von Bächen und Wäldern geprägtes Tal, sind ein herausragendes Beispiel für traditionelle Mühlenarchitektur und zeugen von der Bedeutung der Mühlenwirtschaft für die regionale Versorgung im 18. und 19. Jahrhundert. Die Ölmühle, die noch heute mit originalen Mahl- und Pressvorrichtungen ausgestattet ist, und die Käserei auf dem Bioland-Hof Franz-Ludwig Spelsberg in Veserde, ein Projekt des Märkischen Landmarktes, verbinden historisches Handwerk mit moderner, nachhaltiger Landwirtschaft. Hier können Besucher traditionelle Produktionsmethoden erleben und erhalten zugleich Einblicke in zeitgemäße biologische Wirtschaftsweisen, die alte Handwerkstechniken bewahren und in die Gegenwart übertragen. Ein weiteres wichtiges technisches Denkmal ist der Selbachs Hammer, ein historisches Hammerwerk, das mit seinem wasserbetriebenen Antrieb und den original erhaltenen Schmiedewerkzeugen die frühe Eisenverarbeitung im märkischen Sauerland dokumentiert. Solche Hammerwerke waren im 18. und 19. Jahrhundert ein zentraler Bestandteil der regionalen Wirtschaft und legten den Grundstein für die spätere industrielle Entwicklung. Das klassizistische Herrenhaus Nachrodt mit seiner klar gegliederten Fassade und den typischen architektonischen Elementen des frühen 19. Jahrhunderts spiegelt den Wohlstand der damaligen Besitzer wider und gilt als eines der repräsentativsten Adelssitze im Lennegebiet. Die umgebende Landschaft mit ihren bewaldeten Höhen und den typischen Bachtälern bietet zahlreiche Wanderwege, die historische Stätten miteinander verbinden und zugleich weite Ausblicke auf das märkische Sauerland ermöglichen. Nachrodt-Wiblingwerde präsentiert sich damit als eine gelungene Verbindung von sakraler und profaner Baukunst, handwerklicher Tradition und naturgeprägter Kulturlandschaft, die den Besuchern ein anschauliches Bild der historischen Entwicklung dieser Region vermittelt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nachrodt-Wiblingwerde, Hagener Str. 76, 58769 Nachrodt-Wiblingwerde, Tel. 02352-938313, www.nachrodt-wiblingwerde.de
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Neuenrade - Region Märkisches Sauerland
Neuenrade im Sauerland vereint auf eindrucksvolle Weise historische Zeugnisse, sakrale Kunst und landschaftliche Reize und spiegelt damit die vielschichtige Entwicklung der Region wider. Die Pfarrkirche St. Lambertus, eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche, prägt mit ihren filigranen Maßwerkfenstern und dem hohen, schlanken Turm das Stadtbild. Besonders sehenswert ist der kunstvoll gearbeitete Klappaltar aus der gleichen Epoche, der mit detailreichen Schnitzereien und farbigen Tafelmalereien biblische Szenen darstellt und zu den bedeutendsten spätmittelalterlichen Kunstwerken im Märkischen Sauerland zählt. Ein industriegeschichtlich bedeutsames Denkmal ist der Rennofen von Gut Berentrop, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Er veranschaulicht die frühe Eisenverhüttungstechnik, die maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des märkischen Sauerlands beitrug, und ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse der vorindustriellen Eisenproduktion. Die erhaltene Ofenstruktur mit Resten der Schlackenhalden macht den ursprünglichen Verhüttungsprozess anschaulich nachvollziehbar. Für Natur- und Wanderfreunde bietet der Kohlberg mit dem markanten Quitmannsturm, einem steinernen Aussichtsturm aus dem frühen 20. Jahrhundert, einen idealen Ausgangspunkt für ausgedehnte Touren. Der Turm, benannt nach dem liberalen Politiker und Publizisten Friedrich Wilhelm August Quitmann, eröffnet einen weiten Rundblick über die waldreichen Höhenzüge des Sauerlands und gehört zu den schönsten Aussichtspunkten entlang des Fernwanderwegs Sauerland-Höhenflug. Die Umgebung ist geprägt von dichten Mischwäldern, offenen Wiesenlandschaften und naturnahen Bachtälern, die zu erholsamen Spaziergängen und anspruchsvolleren Wanderungen einladen. Neuenrade vermittelt damit ein harmonisches Bild aus sakraler Baukunst, frühen industriellen Spuren und landschaftlicher Schönheit und lädt Besucher ein, die historische Tiefe und die naturnahe Atmosphäre dieser Region auf vielfältige Weise zu erleben. (c)WV
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Plettenberg - Region Märkisches Sauerland
Plettenberg im Märkischen Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Traditionen mit Zeugnissen der industriellen Entwicklung und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel mit bedeutenden historischen Bauwerken. Schloss Brüninghausen, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, zeigt in seiner heutigen Gestalt barocke Einflüsse und war über Jahrhunderte Sitz adliger Familien, die die Geschichte der Region prägten. Schloss Grimminghausen, auch als Loerhof bekannt, dokumentiert mit seiner schlichten, aber repräsentativen Architektur die Wohnkultur des märkischen Landadels und ist von einer parkähnlichen Anlage umgeben, die den einstigen herrschaftlichen Charakter erahnen lässt. Die Dorfkirche Ohle, deren Fundamente auf das Jahr 1050 datiert werden, gehört zu den ältesten sakralen Bauwerken im Sauerland. Ihr massiver romanischer Turm und das schlichte Kirchenschiff veranschaulichen die frühe christliche Baukunst der Region und unterstreichen ihre Bedeutung als kirchlicher Mittelpunkt des Umlandes. Die Burgruine Schwarzenberg erhebt sich weithin sichtbar über dem Tal und erinnert an eine mittelalterliche Höhenburg, die strategisch zum Schutz wichtiger Handelswege angelegt wurde. Erhaltene Mauerreste und Grundrisse vermitteln ein Bild von der einst wehrhaften Anlage. Im Zentrum der Stadt erzählt das Plettenberger Heimathaus, ein massives Traufenhaus mit Bruchsteingiebelwänden, die Geschichte von der Stadtgründung bis zur Blütezeit der Industrialisierung. Das Museum widmet sich insbesondere der Entwicklung der metallverarbeitenden Betriebe, die Plettenberg im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Standort der Eisen- und Drahtherstellung machten. Ein lebendiges Zeugnis dieser industriellen Tradition ist die Märkische Museumseisenbahn, deren Zustiegsmöglichkeit in Plettenberg zu einer nostalgischen Fahrt durch das Tal der Else einlädt. Die historischen Waggons und Dampflokomotiven versetzen Besucher in die Zeit des industriellen Aufschwungs zurück und lassen die Geschichte des Schienenverkehrs authentisch erleben. Die umgebende Landschaft mit ihren waldreichen Hügeln und idyllischen Tälern, durchzogen von Wanderwegen und Radstrecken, ergänzt die kulturellen Eindrücke um naturnahe Erlebnisse. Plettenberg verbindet damit auf besondere Weise adelige Residenzen, sakrale Baukunst und technische Denkmäler mit einer reizvollen Naturkulisse und macht die bewegte Geschichte der Region lebendig. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen
Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein... |
Sauerländer Kleinbahn - zwischen Herscheid-Hüininghausen und Plettenberg-Köbbinghausen
Die Geschichte der Sauerländer Kleinbahn beginnt in der Folge der von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und in ihrer Nachfolge der Preußischen Staatsbahn gebauten Hauptstrecken im Lennetal, Ruhrtal und Volmetal. Zur Erschließung der Seitentäler veranlassten die Firmenbesitzer und Kommunalpolitiker die Gründung meterspuriger Schmalspurbahnen, die die Ortschaften und Firmen in den engen Tälern erreichen und versorgen konnten. Die Verlagerung von Transporten auf Bus und Lkw beraubte nach und nach alle Schmalspurbahnen ihrer Existenzgrundlage. Um auch heute noch ein möglichst vollständiges Bild ... |
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Schalksmühlel - Region Märkisches Sauerland
Schalksmühle im Märkischen Sauerland präsentiert sich als reizvolle Berg- und Talgemeinde, deren abwechslungsreiche Landschaft von den Flüssen Volme, Glör, Hälver und Klagebach geprägt wird und sich über sanfte Hügel und bewaldete Höhenzüge erstreckt. Die Region ist reich an Wanderwegen, die Naturfreunden eindrucksvolle Panoramablicke und tiefe Einblicke in die landschaftliche Vielfalt bieten. Zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten zählt das Bauernhaus Wippekühl, ein seltenes architektonisches Juwel aus dem 17. Jahrhundert, das nahezu unverändert die Jahrhunderte überdauert hat. Besonders bemerkenswert sind die in Fischgrätmuster gepflasterte Fassade mit rundgeschliffenen Volme-Schottersteinen sowie die detailreichen Wand-Schablonenmalereien, die ein beeindruckendes Bild traditioneller Baukunst vermitteln. Dieses unter Denkmalschutz stehende Gebäude gilt weit über den Märkischen Kreis hinaus als eines der authentischsten Beispiele ländlicher Wohnkultur und zeigt anschaulich, wie bäuerliches Leben in vergangenen Jahrhunderten organisiert war. Die evangelische Pfarrkirche Heedfeld, ein barocker Saalbau, entstand zwischen 1719 und 1720 und prägt mit ihrem schlichten, aber harmonischen Baukörper das Ortsbild. Ihr Innenraum besticht durch eine klare architektonische Struktur, die den protestantischen Kirchenbau dieser Zeit widerspiegelt. Ein weiteres Highlight ist das Wildgehege Mesekendahl, das nicht nur eine Attraktion für Familien darstellt, sondern auch als lebendiges Naturerlebnis gilt. Hier sind heimische Wildarten wie Rot-, Dam- und Schwarzwild ebenso zu beobachten wie Wisente, Fasane, Hängebauchschweine und sogar Pumas, was einen außergewöhnlichen Einblick in die Tierwelt bietet. Die umliegende Natur mit weiten Wiesen, dichten Wäldern und den Wasserläufen der Region macht Schalksmühle zu einem idealen Ziel für Wanderungen und Ausflüge. Die Verbindung von ländlicher Baukultur, sakraler Architektur und naturkundlicher Vielfalt verleiht dem Ort einen besonderen Reiz und spiegelt den Charakter des Märkischen Sauerlandes auf eindrucksvolle Weise wider. (c)WV
Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Schalksmühle - Gemeindeverwaltung, Rathausplatz 1, 58579 Schalksmühle, Tel. 02355-840, www.schalksmuehle.de
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Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Werdohl - Region Märkisches Sauerland
Werdohl im Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise die Spuren seiner industriellen Vergangenheit mit kulturellen und religiösen Zeugnissen, die die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte hinweg geprägt haben. Besonders hervorzuheben ist das Stadtmuseum, das nach einer umfassenden Neukonzeption eine vielseitige Dauerausstellung bietet. Diese beleuchtet nicht nur die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche während der Industrialisierung, sondern auch die kulturelle Entwicklung Werdohls und dokumentiert eindrucksvoll den Wandel von einer kleinen Handwerkersiedlung zu einem bedeutenden Industriestandort. Der Osemundhammer, ein technisches Relikt aus der Zeit der Eisenverarbeitung, erinnert an die Blüte des Metallgewerbes und zeigt, wie hier hochwertiger Osemundstahl produziert wurde, der weit über die Region hinaus begehrt war. Weitere Zeugnisse dieser Epoche finden sich in der historischen Schmiede und dem Haferkasten in Alt-Pungelscheid, die anschaulich den Alltag und die Arbeitswelt des 18. und 19. Jahrhunderts vermitteln. Das klassizistische Reidemeisterhaus, bekannt als Busenhof, mit seiner eleganten Fassadengestaltung, spiegelt den Wohlstand der einst einflussreichen Reidemeister wider, die entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung beitrugen. Von sakraler Bedeutung ist die Kirche St. Michael mit ihrem eindrucksvollen gotischen Kreuzaltar, dessen kunstvolle Schnitzereien und religiöse Symbolik ein bedeutendes Beispiel mittelalterlicher Kirchenkunst darstellen. Hof Eicken, ein ehemaliger Gutshof mit ländlicher Bauweise, erzählt von der landwirtschaftlichen Tradition der Region und ergänzt das Bild einer Stadt, die über Jahrhunderte zwischen Ackerbau, Handwerk und Industrie stand. Abgerundet wird der historische Eindruck durch die Fabrikhalle und den markanten Uhrenturm in Wilhelmsthal, die als Monumente der Industrieära gelten und an die Phase des rasanten Wachstums im 19. Jahrhundert erinnern. Werdohl vereint damit industrielles Erbe, sakrale Kunst und ländliche Tradition zu einem facettenreichen Geschichtsbild, das den Reiz dieser Stadt im Sauerland ausmacht. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen
Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein... |
Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland
’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. |
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Tourismusinfos/Büro: Werdohl - Stadtverwaltung, Goethestr. 51, 58791 Werdohl, Tel. 02392-9170, www.werdohl.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Hochsauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Südlichen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: 50 Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis
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Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe
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Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter
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Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop
von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ... |
Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Nordrhein-Westfalen Teil 2 - Westfalen
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Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Biggesee
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 3 - in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Erlebnisroute Südwestfälische Eisenstraße
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Reiseführer Rundfahrt durch Siegerland und Wittgenstein
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Reiseführer Sauerland-Höhenstraße
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Reiseführer Lenne-Ferienstraße von Winterberg nach Hagen
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Ruhr
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Reiseführer Sieg-Ferienstraße - Rothaargebirge zum Rhein
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Radtourenführer Märkisches Sauerland
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Radtourenführer SauerlandRadring, NRW
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Radtourenführer Lenne, Winterberg - Hagen
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Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein
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Radtourenführer Biggesee
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Radtourenführer Ruhr-Sieg-Radtour
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Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren Sauerland
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Radtourenführer Südlichen Sauerland
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Radtourenführer Obere Ruhrtal
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig
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Mal wieder wandern mit der RothaarbahnsDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Ginsburg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren. |
Mal wieder wandern am Biggesee
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Mal wieder wandern im Südlichen Sauerland
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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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