Radtour Ruhr-Sieg
Der Ruhr-Sieg-Radweg ist eine rund 113 Kilometer lange, abwechslungsreiche Radtour, die von Meschede an der Ruhr über Eslohe, Finnentrop, Attendorn, Olpe, Wenden und Freudenberg bis nach Kirchen an der Sieg führt und dabei einige der reizvollsten Landschaftsräume des Sauerlands und des Siegerlands miteinander verbindet. Seit seiner Neueinrichtung im Jahr 2014 bietet diese Route eine komfortable und gut strukturierte Möglichkeit, das Hochsauerland, das südliche Sauerland, den westlichen Teil des Siegerlands sowie das landschaftlich eindrucksvolle Siegtal mit dem Fahrrad zu erkunden. Charakteristisch für die Ruhr-Sieg-Radtour ist die enge Verzahnung von Naturerlebnis, regionaler Geschichte und moderner Infrastruktur, denn alle entlang der Strecke liegenden Städte verfügen weiterhin über Bahnanschlüsse, was eine flexible An- und Abreise sowie eine individuelle Etappengestaltung besonders einfach macht. Die Strecke folgt über weite Abschnitte ehemaligen Bahntrassen und verläuft dadurch vergleichsweise steigungsarm, was sie sowohl für Genussradler als auch für längere Radreisen attraktiv macht. Ein besonderes landschaftliches Highlight ist die Führung entlang des Ostufers des Biggesees, wo weite Wasserflächen, bewaldete Hänge und schöne Aussichtspunkte für eindrucksvolle Radkilometer sorgen. Einen wichtigen Impuls für die touristische Entwicklung erhielt der Ruhr-Sieg-Radweg bereits im Jahr 2010 mit der Einrichtung der sogenannten ZweiLänderTour, die die Orte Kirchen, Wenden, Freudenberg, Olpe, Attendorn und Finnentrop miteinander verbindet und durch die Öffnung des Hohenhainer Tunnels für den Radverkehr sowie die Umgestaltung der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Kirchen und Olpe neue, attraktive Streckenabschnitte erschlossen hat. Der Ruhr-Sieg-Radweg eignet sich sowohl für eine durchgehende Befahrung als auch für die Aufteilung in einzelne Tagesetappen, da zahlreiche Orte mit Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie und Serviceangeboten entlang der Strecke liegen. Im Norden besteht ein direkter Anschluss an den RuhrtalRadweg, im Süden an den Siegtal-Radweg, wodurch sich auch längere Radreisen über mehrere Flusstäler hinweg realisieren lassen. Die durchgängige und gut erkennbare Beschilderung mit blau-weißen Logos sorgt für eine einfache Orientierung und ermöglicht ein entspanntes Radeln ohne aufwendige Navigation. Der Ruhr-Sieg-Radweg verbindet auf gelungene Weise landschaftliche Vielfalt, ruhige Wegführungen und touristische Infrastruktur und lädt dazu ein, eine der facettenreichsten Regionen Nordrhein-Westfalens aktiv und genussvoll zu entdecken. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Radtour Ruhr-Sieg
Meschede an der Ruhr - Region Sauerland
Meschede an der Ruhr - Region Sauerland
Meschede im Herzen des Sauerlands verbindet klösterliche Tradition, mittelalterliche Stadtgeschichte und eine reizvolle Naturlandschaft zu einem facettenreichen Kultur- und Ausflugsziel. Die Benediktinerabtei Königsmünster, auf einem Höhenrücken über der Stadt gelegen, prägt mit ihrer klar gegliederten Architektur und den modernen Sakralbauten die Silhouette Meschedes und dokumentiert das lebendige monastische Erbe seit ihrer Gründung im frühen 20. Jahrhundert. Ein weiteres sakrales Kleinod ist die Michaelskapelle auf dem Keppelsberg, deren Ursprung bis ins Mittelalter zurückreicht. Sie beherbergt einen spätgotischen Flügelaltar aus dem ehemaligen Kloster Galiläa, dessen feine Schnitzkunst eindrucksvoll den religiösen Kunstsinn dieser Epoche widerspiegelt. Die ehemalige Stiftskirche St. Walburga, seit 1787 Pfarrkirche, zeigt mit ihrer vorromanischen Choranlage, die erst 1981 bei Restaurierungsarbeiten entdeckt wurde, den Übergang frühmittelalterlicher zu romanischer Baukunst und zählt zu den kunsthistorisch wertvollsten Sakralbauten der Region. Schloss Laer, ein von Gräften umgebenes Wasserschloss mit barock umgestaltetem Herrenhaus, geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück und diente einst als Adelssitz lokaler Grundherren. Seine harmonische Architektur und die Lage inmitten eines gepflegten Parks machen es zu einem herausragenden Beispiel westfälischer Schlossbaukunst. Die Altstadt von Eversberg, ein Stadtteil Meschedes, bewahrt mit ihren schmalen Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern und dem erhöht gelegenen Burghügel das malerische Bild eines typischen Sauerländer Ackerbürgerstädtchens. Die Reste der ehemaligen Burg Eversberg mit ihren Wallanlagen erinnern an die wehrhafte Vergangenheit der Siedlung, die im Mittelalter ein wichtiger Verwaltungssitz war. Ein weiteres kulturhistorisches Highlight ist die Hünenburg, eine karolingische Wallburganlage aus dem 8. oder 9. Jahrhundert, die strategisch günstig über der Ruhr liegt und ein eindrucksvolles Beispiel frühmittelalterlicher Befestigungsanlagen darstellt. Industrie- und Wirtschaftsgeschichte wird in Meschede ebenfalls greifbar: Die Brauerei Veltins, deren Anfänge bis ins Jahr 1824 zurückreichen, zählt zu den bedeutendsten Brauereien Westfalens und bietet mit ihren Führungen einen Einblick in die moderne Bierproduktion, wobei historische Brautechniken anschaulich erläutert werden. Die landschaftliche Umgebung Meschedes ist geprägt von waldreichen Höhenzügen und Flusstälern. Wanderwege wie der Ruhrtalradweg oder der Sauerland-Höhenflug führen durch abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaften und eröffnen weite Panoramen über das Hochsauerland. So verbindet Meschede sakrale und profane Baukunst, frühmittelalterliche und barocke Zeugnisse sowie traditionsreiche Industrie mit der charakteristischen Natur des Sauerlands und bietet ein eindrucksvolles Bild seiner historischen und kulturellen Entwicklung. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Meschede - Touristinformation, Le-Puy-Straße 6-8, 59872 Meschede, Tel. 0291-9022443, www.meschede.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Meschede nach Eslohe
Wir starten am Bahnhof in der Kreisstadt Meschede. Die ersten Kilometer bis Wennemen verlaufen entlang der Straße. Am Bahnhof Wennemen beginnt die ehemalige Bahnstrecke über Eslohe nach Finnentrop, die heute als Radweg genutzt wird. In Eslohe lädt das DampfLandLeute-Museum zu einem Besuch ein. Von Eslohe nach Finnentrop nutzen wir ein Teilstück des SauerlandRadrings: Eslohe – Finnentrop – Lennestadt – Schmallenberg. ...
Ruhr-Sieg-Radtour: Eslohe

Ruhr-Sieg-Radtour: Eslohe
Eslohe im Sauerland am Rande des Rothaargebirges steht für eine enge Verbindung von bäuerlicher Tradition und der Entwicklung früher industrieller Strukturen im ländlichen Raum, die bis ins 18. und 19. Jahrhundert zurückreicht. Das Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe, auch unter dem Namen DampfLandLeute MUSEUM bekannt, bietet eine außergewöhnlich umfangreiche Sammlung und vermittelt auf anschauliche Weise das Leben und Arbeiten der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Besonders faszinierend ist die Vielzahl funktionstüchtiger Dampfmaschinen, die den technischen Fortschritt jener Zeit eindrucksvoll vor Augen führen. Originale Landmaschinen, Werkzeuge und historische Arbeitsgeräte dokumentieren nicht nur den Wandel der Landwirtschaft, sondern auch den Beginn der Mechanisierung im ländlichen Handwerk. An speziellen Vorführtagen wird das Museum durch den Einsatz historischer Dampflokomotiven zum lebendigen Schauplatz früher Verkehrsgeschichte, wodurch Besucher den industriellen Aufbruch dieser Zeit unmittelbar erleben können. Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erhaltung der regionalen Geschichte leistet das Museum Stertschultenhof im Ortsteil Cobbenrode. Das 1769 erbaute und sorgfältig restaurierte Fachwerkhaus zeigt mit seiner für das Sauerland typischen Bauweise und der originalgetreu erhaltenen Inneneinrichtung, wie eine wohlhabende Bauernfamilie im 18. Jahrhundert lebte. Besonders hervorzuheben sind die kunstvoll gestalteten Wandbemalungen, die zu den bedeutendsten bäuerlichen Malereien der Region zählen, sowie das plattdeutsche Mundartarchiv, das die sprachliche Vielfalt des Sauerlands bewahrt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Töpferstube und eine Bildergalerie, die das künstlerische und handwerkliche Erbe des ländlichen Sauerlands anschaulich machen. Die landschaftliche Umgebung Eslohes ist geprägt von den bewaldeten Höhenzügen des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge, dessen abwechslungsreiche Täler und weite Aussichten zahlreiche Wander- und Radmöglichkeiten eröffnen. Der SauerlandRadring, der auf ehemaligen Bahntrassen verläuft, führt durch das Fretter-, Lenne- und Wennetal und bietet dank seiner sanften Steigungen auch für Familien und Freizeitradler ideale Bedingungen. Sanfte Hügel, saftige Wiesen und klare Flussläufe prägen das Bild der Region und lassen Natur- und Kulturlandschaft in besonderer Weise ineinandergreifen. Eslohe verbindet somit technikgeschichtliche Zeugnisse, regionale Baukultur und eine charakteristische Naturlandschaft und vermittelt ein facettenreiches Bild des kulturellen Erbes des Sauerlands. (c)WV
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Kur- und Verkehrsverein Eslohe> - Kupferstr. 30 (im Kurhaus), 59889 Eslohe, www.ferienregion-eslohe.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Eslohe nach Finnentrop
Der nächste Bergrücken Richtung Finnentrop wird mit dem berühmten 'Fledermaus-Tunnel' bei Fehrenbracht unterquert. Auf der anderen Seite angekommen, führt jetzt die Bahnstrecke hinab nach Finnentrop. Mehrfach muss man die alte Bahnstrecke verlassen. Vorbei an der Frettermühle kommen wir nach Finnentrop an der Lenne. Der alte Bahntunnel ist nicht befahrbar, so bleibt nur der Umweg um den Berg. In Finnentrop treffen wir auf die Lenneroute, eine Radtour von Winterberg über Lennestadt, Altena nach Hagen. In Finnentrop besteht auch Bahnanschluss. ...
Finnentrop an der Lenne - Region Sauerland
Finnentrop an der Lenne - Region Sauerland
Finnentrop im Herzen des Sauerlands vereint eine über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit markanten Zeugnissen der Bau- und Industriegeschichte und einer von Wäldern, Flusstälern und sanften Höhen geprägten Natur. Die über 900 Jahre alten Dörfer mit ihren typischen schwarzweißen Fachwerkhäusern spiegeln die traditionsreiche Bauweise des Sauerlands wider und bewahren ein Stück ursprünglicher Dorfstruktur. Besonders eindrucksvoll sind die drei historischen Adelssitze Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl und Schloss Ahausen, die die einstige Bedeutung der Region als Herrschafts- und Wirtschaftsstandort dokumentieren. Das Wasserschloss Lenhausen, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, zeigt mit seinen Wehrmauern, dem breiten Wassergraben und den barocken Umbauten des 17. Jahrhunderts den Wandel von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage zu einem repräsentativen Adelssitz. Schloss Bamenohl entstand ebenfalls aus einer mittelalterlichen Burganlage und erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges barockes Erscheinungsbild mit einem zweigeschossigen Herrenhaus und symmetrisch angelegtem Wirtschaftshof. Schloss Ahausen, ursprünglich ein Gutshof, wurde im 17. Jahrhundert zu einem Herrenhaus umgestaltet und repräsentiert den ländlichen Adel in seiner schlichteren, aber harmonischen Bauweise. Ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Mühlentechnik ist die Jagemannsmühle im Fettertal, die seit über 600 Jahren besteht und als Getreidemühle das wirtschaftliche Leben der Region prägte. Mit ihrem original erhaltenen Mahlwerk vermittelt sie einen authentischen Eindruck der historischen Getreideverarbeitung und ihrer Bedeutung für die Versorgung der ländlichen Bevölkerung. Die Sakralbauten in Schliprüthen und Schönholthausen ergänzen das kulturelle Erbe Finnentrops. Die Kirche in Schliprüthen ist besonders für ihre Orgel von 1681 bekannt, ein wertvolles Instrument, das die kirchenmusikalische Tradition des Sauerlands widerspiegelt. Die Kirche in Schönholthausen beeindruckt mit einer barocken Innenausstattung, kunstvollen Altären und einer ausdrucksstarken Kanzel, die die handwerkliche Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts veranschaulichen. Einen lebendigen Einblick in das Alltagsleben der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert vermittelt die Heimatstube Schönholthausen, deren Ausstellung Gegenstände aus Landwirtschaft, Handwerk und Waldwirtschaft zwischen 1850 und 1950 zeigt und damit ein anschauliches Bild des dörflichen Lebens liefert. Die Natur rund um Finnentrop wird durch die ausgedehnten Wälder des Naturparks Homert und des Naturparks Ebbegebirge geprägt, deren Wander- und Radwege weite Blicke über die Mittelgebirgslandschaft eröffnen. Der Ruhr-Sieg-Radweg und der SauerlandRadring mit dem 689 Meter langen Fledermaustunnel bieten Radfahrern eine komfortable Möglichkeit, die abwechslungsreiche Umgebung auf alten Bahntrassen zu erkunden. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauten, technik- und kulturgeschichtlichen Denkmälern sowie einer landschaftlich reizvollen Umgebung macht Finnentrop zu einem vielschichtigen und lohnenswerten Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Finnentrop Tourismus, Am Markt 1, 57413 Finnentrop - Tel. +49(0)2721-512-151 - www.finnentrop.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Finnentrop nach Attendorn
Die Radtour führt jetzt auf der ZweiLänder Route bis Kirchen. Von Finnentrop verlaufen die ersten Kilometer bis Heggen wieder an der Straße und dann zweigt die Route auf einen separaten Radweg ab. Vorbei an Schloss Ahausen und weiter am Ostufer des Ahauser Stausees bis Attendorn. Oben rechts am Berg ist Burg Schnellenberg zu sehen. Die historische Altstadt von Attendorn lohnt einen Besuch. ...
Attendorn - Region Sauerland
Attendorn - Region Sauerland
Attendorn - Region Sauerland
Attendorn, eine traditionsreiche Hansestadt im Sauerland, entwickelte sich aus einer bereits im 9. Jahrhundert gegründeten Urpfarrei, deren erste Missionskirche den Grundstein für die spätere Stadtgeschichte legte. Der romanische Turm der heutigen Pfarrkirche St. Hippolytos, auch Sauerländer Dom genannt, stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den bedeutendsten Beispielen frühmittelalterlicher Kirchenbaukunst in der Region. Mit seinen massiven Mauern und den schlichten Rundbogenfenstern dokumentiert er den Übergang von der romanischen zur gotischen Architektur. Die historische Altstadt, geprägt von engen Gassen, malerischen Fachwerkhäusern und dem mittelalterlichen Stadtgrundriss, bewahrt den Charakter der Blütezeit des 13. und 14. Jahrhunderts, als Attendorn durch den hansischen Handel mit Eisenwaren, Tuchen und Salz zu Wohlstand gelangte. Ein herausragendes Zeugnis dieser Epoche ist das Südsauerlandmuseum, das im ehemaligen Rathaus untergebracht ist, dem einzigen gotischen Profanbau Südwestfalens. Seine Ausstellung umfasst Exponate zur Stadt- und Regionalgeschichte, darunter kostbare Urkunden, Handelswaren und Modelle, die die wirtschaftliche Bedeutung Attendorns im Hanseverbund eindrucksvoll belegen. Über der Stadt erhebt sich die imposante Burg Schnellenberg, eine der größten und besterhaltenen Burganlagen Westfalens, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Über Jahrhunderte diente sie als Sitz des kurkölnischen Landdrosten und beeindruckt heute mit ihrem wehrhaften Mauerwerk, der historischen Kapelle und einem Burghof, der den wehrhaften Charakter der Anlage eindrucksvoll vermittelt. Ebenfalls ein Relikt der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen ist der Bieketurm, ein Teil der einstigen Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert, der noch heute das Bild einer befestigten Hansestadt lebendig werden lässt. Die Ruine Waldenburg, malerisch oberhalb des Biggesees gelegen, stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst eine bedeutende Höhenburg, die als strategischer Stützpunkt und Schutzburg diente. Von ihren Mauern eröffnet sich ein weiter Blick über das Sauerland. Naturgeschichtlich herausragend ist die Attahöhle, die 1907 entdeckt wurde und als größte Tropfsteinhöhle Deutschlands gilt. Ihre meterlangen Stalaktiten und Stalagmiten sowie bizarren Tropfsteinformationen machen sie zu einem der bedeutendsten geologischen Naturdenkmäler Mitteleuropas. Die Umgebung Attendorns wird von der Biggetalsperre geprägt, deren imposanter Staudamm zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde und ein Meisterwerk wasserwirtschaftlicher Ingenieurskunst darstellt. Der weitläufige Biggesee bietet nicht nur eine eindrucksvolle Landschaftskulisse, sondern auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Rudern, Radfahren und ausgedehnte Wanderungen entlang seiner Ufer. Attendorn vereint damit auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, hansische Kulturgeschichte und eindrucksvolle Natur und ist ein facettenreiches Reiseziel im Herzen des Sauerlands. (c)WV
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Attendorner Hanse, Gesellschaft für Stadtmarketing Tourismus, Rathauspassage, 57439 Attendorn, Tel. 02722-4897, www.attendorn-biggesee.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Attendorn nach Olpe
Ruhr-Sieg-Radtour: von Attendorn nach Olpe
Kurz hinter Attendorn beginnt der steile Anstieg zum Staudamm des Biggesees. Bis Olpe führt die Tour entlang des Ostufers des Stausees größtenteils ohne Autoverkehr, vorbei am Schwimmbad Waldenburg, an der Kapelle Waldenburg und unterhalb der Ruine Waldenburg entlang. In Eichhagen wird das Vorstaubecken erreicht. Oberhalb liegt die Jugendherberge Biggesee. Am Ende des Sees lädt die Kreisstadt Olpe zum Einkehren in der historischen Altstadt mit dem gemütlichen Marktplatz. In der waldreichen Mittelgebirgslandschaft rund um den Biggesee sind die Voraussetzungen für einen schönen und attraktiven Urlaub ideal: Wandern, Fahrradfahren, Surfen, Reiten, Segeln, Tretbootfahren und Rudern. ...
Olpe am Biggesee - Region Sauerland
Olpe am Biggesee - Region Sauerland
Olpe am Biggesee - Region Sauerland
Olpe im Sauerland, als lebendige Kreisstadt mit 41 Dörfern, vereint mittelalterliche Baukunst, traditionsreiche Handwerksgeschichte und eine eindrucksvolle Naturlandschaft zu einem vielseitigen Reiseziel. Die historische Altstadt bewahrt mit ihren schmalen Gassen, Fachwerkhäusern und Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung den Charme vergangener Jahrhunderte. Besonders markant ist der Hexenturm, ein massiver Rundturm der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, der einst Teil der Verteidigungsanlagen war und heute als Symbol für die bewegte Geschichte Olpes gilt. Der Verlauf der Stadtmauer ist an mehreren Stellen noch erkennbar und vermittelt ein authentisches Bild der einstigen Befestigungsanlagen. Die metallverarbeitende Tradition der Stadt wird im sogenannten Pannenklöpperdenkmal geehrt, das an die Zunft der Pfannenschmiede erinnert, die im 18. und 19. Jahrhundert das wirtschaftliche Rückgrat Olpes bildeten. Auch das historische Gerberviertel „Im Weierhohl“ mit seinen kleinen Fachwerkhäusern veranschaulicht die handwerkliche Vergangenheit der Stadt. Der Geschichtsbrunnen auf dem Kurkölner Platz zeigt in seinen Reliefs Szenen bedeutender Ereignisse aus der Stadtgeschichte und ist ein anschauliches Denkmal des städtischen Selbstbewusstseins. Ein weiteres kulturhistorisches Zeugnis ist die 1793 erstmals urkundlich erwähnte Kornbrennerei und Likörfabrik in der Innenstadt, die bis heute an die lange Tradition der Spirituosenherstellung erinnert und die handwerkliche Vielfalt Olpes dokumentiert. Der Biggesee, einer der größten Stauseen Nordrhein-Westfalens, wurde in den 1960er Jahren zur Wasserregulierung und Energiegewinnung angelegt und ist heute ein bedeutendes Naherholungsgebiet. Seine weitläufigen Ufer, bewaldeten Hänge und kleinen Buchten bieten Seglern, Surfern, Tauchern und Anglern ein ideales Revier, während die „Weiße Flotte“ mit ihren Ausflugsschiffen einen weiten Blick über die reizvolle Seelandschaft und die umgebenden Hügelzüge ermöglicht. Wander- und Radwege führen entlang des Sees und verbinden die Stadt mit der waldreichen Umgebung des Naturparks Ebbegebirge. Olpe präsentiert sich damit als facettenreiche Stadt, die mittelalterliche Architektur und handwerkliche Traditionen mit einer beeindruckenden Naturkulisse und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten verbindet und Besuchern einen lebendigen Eindruck von Geschichte und Landschaft des Sauerlands vermittelt. (c)WV
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Olpe - Touristik-Büro, Westfälische Str. 11, 57462 Olpe, Tel. 02761-831229, www.olpe.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Olpe nach Wenden
Das Teilstück Olpe – Wenden verläuft nicht auf der ehemaligen Bahnstrecke sondern überwiegend auf Nebenstraßen und durch Wohngebiete. Am Autobahnkreuz Wenden ist auch ein Stück die Landstraße zu benutzen. Den Ort Wenden streift die Route nur am Rand. Sehenswert und einen Zwischenhalt wert ist die ältesten Holzkohle-Hochofenanlage Wendener Hütte, ein altes Hütten- und Hammerwerk aus der Frühzeit der Industrialisierung. ...
Wenden - Region Sauerland
Wenden - Region Sauerland
Wenden im südlichen Sauerland vereint historische Industriekultur, religiöse Tradition und eine von weiten Wiesentälern und bewaldeten Höhen geprägte Landschaft zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis. Die Wendener Hütte, 1728 gegründet, zählt zu den ältesten vollständig erhaltenen Holzkohle-Hochofenanlagen im deutschsprachigen Raum und ist ein bedeutendes technisches Kulturdenkmal der Frühindustrialisierung. Die original erhaltenen Bauteile, darunter der massive Hochofen mit seinen Beschickungsöffnungen, das Möllergebäude zur Lagerung der Erze, die Gießhalle mit rekonstruierten Gussformen sowie das Hammerwerk, veranschaulichen die Entwicklung der Eisenverarbeitung vom Erz bis zum fertigen Produkt und geben ein lebendiges Bild der damaligen Arbeitswelt. Die Pfarrkirche St. Severinus bildet das geistliche Zentrum der Gemeinde und dominiert mit ihrem wuchtigen Turm und den spätromanischen Grundmauern den Ortskern. Im Inneren beeindruckt sie durch barocke Altäre, kunstvolle Holzschnitzereien und wertvolle sakrale Ausstattungsstücke, die die lange kirchliche Tradition Wendens widerspiegeln. Die Wallfahrtskapelle auf der Dörnschlade, idyllisch in einem Waldstück gelegen und von alten Bäumen umgeben, gilt seit Jahrhunderten als Ziel für Pilger. Ihre schlichte Architektur und die Legenden um wundersame Heilungen verleihen diesem Ort eine besondere spirituelle Atmosphäre. Die landschaftliche Umgebung mit ihren weichen Hügeln, klaren Bächen und weiten Talauen lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein, bei denen sich kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnis auf angenehme Weise verbinden. Wenden bietet damit ein facettenreiches Bild aus industriellem Erbe, sakraler Kunst und naturnaher Erholung und zählt zu den bemerkenswerten Reisezielen im südlichen Sauerland. (c)WV
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Wenden - Verkehrsamt, Rathaus, Hauptstr. 75, 57482 Wenden, Tel. 02762-4060, www.wenden.de
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Wenden nach Freudenberg
Hinter Wenden-Rothemühle verlässt die Radroute für wenige Kilometer Nordrhein-Westfalen und führt durch Rheinland-Pfalz, deshalb der Name ZweiLänderTour. Bei Wildenburg wird die ehemalige Bahnstrecke wieder erreicht. Kurz hinter dem ehemaligen Bahnhof Wildenburg verläuft der Radweg durch den 400 m langen Hohenhainer Tunnel nach Freudenberg. In Freudenberg lohnen ein Rundgang durch die Fachwerkaltstadt 'Alter Flecken' und ein Besuch des Technikmuseums Freudenberg. ...
Freudenberg - Region Siegerland-Wittgenstein
Freudenberg - Region Siegerland-Wittgenstein
Freudenberg - Region Siegerland-Wittgenstein
Freudenberg zählt zu den bekanntesten Fachwerkstädten in Deutschland und verdankt seine überregionale Bekanntheit dem geschlossenen historischen Stadtkern, der unter dem Namen „Alter Flecken“ geführt wird. Die giebelständige Anordnung der Fachwerkhäuser entstand nach zwei Stadtbränden in den Jahren 1540 und 1666 und gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele planmäßiger Wiederaufbauarchitektur des 17. Jahrhunderts. Die Altstadt wurde mit bemerkenswerter Einheitlichkeit wiedererrichtet und vermittelt bis heute ein authentisches Bild bürgerlicher Bauweise im südwestfälischen Raum. Besonders markant ist die historische evangelische Kirche, die 1675 auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus entstand und deren Turm ursprünglich Teil der früheren Burganlage war. Der sogenannte Fotoblick bietet eine vollständige Ansicht des Altstadtensembles mit Kirche und Fachwerkzeile und gehört zu den meistbesuchten Aussichtspunkten der Region. Im Zentrum der Altstadt befindet sich das Stadtmuseum, das mit Ausstellungen zur Ortsgeschichte und zur Entwicklung des Handwerks in Freudenberg einen kompakten historischen Überblick bietet. Ein technikgeschichtliches Zeugnis regionaler Industrieentwicklung ist das Technikmuseum Freudenberg, das in einer ehemaligen Fachwerkhalle untergebracht ist. Die betriebsbereite Dampfmaschine von 1904 versorgt über Transmissionen mehrere Maschinen einer mechanischen Werkstatt und vermittelt eindrücklich das Prinzip industrieller Kraftverteilung. Die Ausstellung wird ergänzt durch historische Traktoren, Lastwagen, eine Motorrad-Oldtimersammlung sowie eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Ergänzt wird die Präsentation durch eine original eingerichtete Schmiede und eine Webstube mit einem funktionstüchtigen Handwebstuhl aus dem 18. Jahrhundert. Kulturelles Zentrum ist die Südwestfälische Freilichtbühne, die zu den modernsten Open-Air-Bühnen in Nordrhein-Westfalen zählt. Sie bietet ein vielseitiges Theaterprogramm unter freiem Himmel und wird regelmäßig für Aufführungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. (c)WV
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Freudenberg - Touristikbüro - KulTourBackes, Kölner Str. 1, 57258 Freudenberg - Tel. 02734-43164
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Ruhr-Sieg-Radtour: von Freudenberg nach Kirchen
Wieder sind die ersten Kilometer entlang der Straße zu fahren. Am Asdorfer Weiher, wieder in Rheinland-Pfalz, beginnt der Radweg auf der alten Bahntraße nach Kirchen. Von weitem ist schon die mächtige Doppelturmfassade der Pfarrkirche in Niederfischbach, auch als 'Siegerlander Dom' bekannt, zu sehen. In Junkerthal blieben links das Schloss und rechts die alte Rentei erhalten. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Kirchen an der Sieg, wo der Ruhr-Sieg-Radweg nach 113km endet. ...
Kirchen an der Sieg - Region Altenkirchen
Kirchen an der Sieg - Region Altenkirchen
Zwischen den bewaldeten Höhenzügen des nördlichen Rheinland-Pfalz liegt Kirchen an der Sieg, ein traditionsreicher Luftkurort, dessen Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht und der sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden regionalen Mittelpunkt entwickelte. Das Ortsbild wird von mehreren markanten Bauwerken geprägt, zu denen vor allem die Freusburg zählt, eine der ältesten Burganlagen entlang der Sieg, deren weithin sichtbare Silhouette eindrucksvoll an die strategische Bedeutung des Flusstals erinnert. Ebenfalls hervorzuheben ist der Siegerländer Dom, dessen klare architektonische Formen und historische Substanz die kirchliche Entwicklung der Region dokumentieren, während die Kirche St. Michael einen weiteren Bezugspunkt religiöser Tradition darstellt. Auf dem Höhenzug über der Stadt erhebt sich der Ottoturm, ein rund 18 Meter hoher Aussichtsturm, der weite Blicke über das Siegtal und die umliegenden Mittelgebirgshöhen ermöglicht und zugleich den Blick auf die Freusburg öffnet. Zu den historischen Anlagen gehört auch das Taubenhaus am ehemaligen Gutssitz Junkernthal, dessen Bauform an die Wirtschafts- und Hofstrukturen vergangener Jahrhunderte erinnert und zusammen mit dem Torhaus und der Alten Rentei ein anschauliches Ensemble früherer Verwaltung und ländlicher Kultur bildet. Mit dem Druidenstein besitzt Kirchen zudem ein weithin bekanntes Naturdenkmal, dessen markante Basaltformationen und zahlreiche Überlieferungen auf eine lange natur- und kulturgeschichtliche Bedeutung hinweisen. Die Umgebung mit ihren Waldgebieten, Anhöhen und Flussschleifen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung der regionaltypischen Landschaft und verbindet Naturerlebnis mit historischen Eindrücken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Verbandsgemeindeverwaltung Kirchen (Sieg) - Touristinformation - Lindenstraße 1 (Rathaus) - 57548 Kirchen (Sieg) - Tel. 02741/688-106 - www.kirchen-sieg.de
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Hochsauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Südlichen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: 50 Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis
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Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe
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Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter
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Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop![]() von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ... |
Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Nordrhein-Westfalen Teil 2 - Westfalen
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Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Biggesee
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 3 - in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Erlebnisroute Südwestfälische Eisenstraße
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Reiseführer Rundfahrt durch Siegerland und Wittgenstein
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Reiseführer Sauerland-Höhenstraße
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Reiseführer Lenne-Ferienstraße von Winterberg nach Hagen
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Ruhr
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Reiseführer Sieg-Ferienstraße - Rothaargebirge zum Rhein
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Radtourenführer Märkisches Sauerland
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Radtourenführer SauerlandRadring, NRW
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Radtourenführer Lenne, Winterberg - Hagen
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Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein
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Radtourenführer Biggesee
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Radtourenführer Ruhr-Sieg-Radtour
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Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren Sauerland
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Radtourenführer Südlichen Sauerland
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Radtourenführer Obere Ruhrtal
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig
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Mal wieder wandern mit der RothaarbahnsDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Ginsburg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren. ... |
Mal wieder wandern am Biggesee
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Mal wieder wandern im Südlichen Sauerland
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VCD Siegen-Wittgenstein und OlpeDer VCD macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation stark für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Wir kämpfen auf politischer Ebene. Und wir helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern. 55 000 Mitglieder und Förderer unterstützen unsere Arbeit und profitieren von dem umfangreichen Service, den wir ihnen bieten. Bei uns sind alle umweltbewusst und clever mobilen Menschen gut aufgehoben. Auf reibungslosen Autoverkehr konzentrieren. Steuergelder für prestigeträchtige Großprojekte verschwenden. Klimaschonende Mobilität vernachlässigen. Das ist kurz gedachte Verkehrspolitik von gestern. Ein sinnvolles und konfliktfreies Miteinander der verschiedenen Verkehrsmittel fördern. Ein kundenfreundliches, ausgereiftes Bus- und Bahnangebot fordern. Sich für Fußgängerinnen und Radfahrer stark machen. Das ist sinnvolle Mobilitätspolitik von heute und für die Zukunft. |
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ADFC KV Siegen-WittgensteinWir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht. |
Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018
weitere Links: Eisenbahnmagazine - Bikertouren - gedruckte Reiseführer - Reisetipps - Video - VCD-Reiseführer - Autoren - Stellenangebote - Walder-Verlag - Walder-Reisen - Mediendaten für Anzeigen - Impressum - Datenschutz
Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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