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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'
Die Region zwischen Ruhr und Sieg


Reiseführer Eisenstrasse SüdwestfalenReiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Sehenswerte Städte und Orte an der Eisenstraßen in Südwestfalen

Reiseführer Eisenstraßen in Südwestfalen: Altena***, Attendorn***, Betzdorf, Breckerfeld, Burbach*, Ennepetal, Erndtebrück, Drolshagen*, Finnentrop*, Freudenberg***, Hagen, Halver*, Herscheid*, Hilchenbach**, Iserlohn**, Kierspe*, Kirchen**, Kirchhundem**, Kreuztal**, Lennestadt**, Meinerzhagen*, Nachrodt-Wiblingwerde, Netphen*, Neunkirchen**, Olpe**, Plettenberg*, Schalksmühle, Siegen***, Wenden**, Werdohl*, Wilnsdorf*


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert.


Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'
mit Orten und Sehenswürdigkeiten rechts und links der Eisenstraßen

Die Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen führt durch eine Landschaft, die wie kaum eine andere in Deutschland von der Verbindung aus Naturreichtum und Industriegeschichte geprägt ist. Dichte Wälder, weite Höhenzüge und abgeschiedene Täler bilden den Rahmen für eine Region, deren wirtschaftliche Entwicklung seit Jahrtausenden eng mit dem Eisenerzabbau verbunden ist. Bereits die Kelten nutzten die reichen Erzvorkommen der Mittelgebirge, wovon mehr als 2000 Ringwallanlagen entlang der historischen Eisenstraßen zeugen, darunter die eindrucksvolle Wallanlage Alte Burg. Im Hochmittelalter entwickelte sich in Südwestfalen ein arbeitsteilig organisiertes Metallgewerbe von europäischem Rang, das den Grundstein für die spätere industrielle Bedeutung der Region legte. Seit über 500 Jahren verbinden die Eisenstraßen das Siegerland und den Kreis Olpe mit dem Märkischen Sauerland und dienten als wichtige Handels- und Fernverkehrswege für Eisenerz, Holzkohle, Roheisen und fertige Metallprodukte. Eine der höchsten Passagen dieser historischen Routen liegt auf 673 Metern über dem Meeresspiegel und befindet sich heute in einem für den öffentlichen Verkehr gesperrten Bereich, was die ursprüngliche Abgeschiedenheit dieser Wege verdeutlicht. In Lützel, einem Ortsteil von Hilchenbach, beginnt eine besonders eindrucksvolle Strecke, die über den Höhenzug am Rand des Rothaargebirges führt und dabei die Quellgebiete von Eder, Ilse, Sieg und Lahn passiert. Die raue Höhenlage und die klimatischen Bedingungen machen diesen Abschnitt zu einer der kältesten Regionen Deutschlands und vermitteln eine Vorstellung von den Herausforderungen, denen Händler und Fuhrleute früher ausgesetzt waren. Entlang der Eisenstraßen haben sich zahlreiche Spuren der jahrhundertelangen Montangeschichte erhalten, darunter Grubenreste, historische Stollen, technische Denkmäler und Museen, die die Bedeutung der Eisenindustrie anschaulich dokumentieren. Orte wie Hilchenbach, Kreuztal und Siegen laden mit ihren gewachsenen Stadtbildern, historischen Bauwerken und kulturellen Angeboten zum Entdecken ein und machen die industrielle Vergangenheit im Alltag erlebbar. Ergänzt wird die Route durch sehenswerte Stationen wie das Technikmuseum Freudenberg, das die industrielle Entwicklung Südwestfalens eindrucksvoll nachzeichnet, sowie durch ehemalige Grubenanlagen im Siegerland. Auch die Stadt Olpe mit ihrer malerischen Altstadt und das Industriemuseum in Lüdenscheid, das den Weg des Metallgewerbes von den Anfängen bis in die Moderne beleuchtet, gehören zu den kulturellen Höhepunkten entlang der Strecke. Die Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen verbindet eindrucksvolle Landschaften mit einer außergewöhnlich dichten Industriekultur und eröffnet einen tiefen Einblick in die historische Entwicklung einer Region, deren Identität bis heute vom Eisen geprägt ist. (c)WV

In meinemReiseführer finden Sie die schönsten Ausflugsziele im Siegtal. Ausführlich sind diese Ziele beschrieben im

und für die Radtour

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Karte Reiseführer Eisenstraßen in Südwestfalen

Reiseführer Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Altena*** an der Südwestfälischen Eisenstraße

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Reiseführer AltenaReiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Altena*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Altena, Deutsches Drahtmuseum, Drahtrolle 'Am Hurk'

Sehenswürdigkeiten: Burg Altena, Deutsches Drahtmuseum, Drahtrolle 'Am Hurk'

Altena im Sauerland entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum des Drahtgewerbes und war eng mit der Geschichte der Grafschaft Mark verbunden, deren Machthaber hier eine strategisch wichtige Höhenburg errichteten. Burg Altena, im frühen 12. Jahrhundert erbaut, zählt zu den herausragendsten mittelalterlichen Bauwerken der Region und diente über Jahrhunderte sowohl als Verwaltungssitz als auch als Schutzburg. Die weitgehend erhaltene Bausubstanz vermittelt ein authentisches Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur mit massiven Ringmauern, Wehrgängen und historischen Wohntrakten. Ein besonders bedeutendes Kapitel der Burggeschichte ist die Eröffnung der weltweit ersten Jugendherberge im Jahr 1914, die sich noch heute im ursprünglichen Zustand präsentiert und den Beginn der internationalen Jugendherbergsbewegung dokumentiert. Darüber hinaus beherbergt die Burg das Museum der Grafschaft Mark, das die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region anhand zahlreicher Exponate anschaulich macht, sowie das Märkische Schmiedemuseum, das die hohe Bedeutung des Schmiedehandwerks für die Region belegt und Werkzeuge, Schmiedeerzeugnisse und historische Werkstattdarstellungen zeigt. Auch das Deutsche Drahtmuseum ist untrennbar mit der Identität Altenas verbunden. Die 1965 gegründete Einrichtung, die später in das historische Gebäude des ehemaligen Mädchengymnasiums verlegt wurde, steht unter dem Motto „Vom Kettenhemd zum Supraleiter“ und verdeutlicht die technische und wirtschaftliche Bedeutung des Drahtes von der mittelalterlichen Rüstungsproduktion bis zur modernen Elektrotechnik. Historische Maschinen, Werkzeuge und interaktive Experimente geben Einblicke in die Entwicklung des Drahtgewerbes, das Altena zum führenden Standort machte. Ein weiteres industriegeschichtliches Highlight ist die Drahtrolle „Am Hurk“, eine kleine Drahtzieherei aus dem 19. Jahrhundert, die als lebendiges Museum den Arbeitsalltag der Drahtzieher bewahrt. Rollfass, Feindrahtzug und Ahlenschleifbank sind original erhalten und werden von einer engagierten Interessengemeinschaft gepflegt, wodurch die handwerklichen Abläufe jener Zeit authentisch nachvollzogen werden können. Die landschaftliche Umgebung Altenas ist geprägt von bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Tälern, die das typische Bild des Sauerlands bestimmen. Wanderwege wie der historische Drahthandelsweg nach Iserlohn oder der 240 Kilometer lange Sauerland-Höhenflug führen durch abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaften mit dichten Mischwäldern und weiten Ausblicken. Die Fuelbecketalsperre mit ihren ruhigen Uferwegen sowie der Radweg Lenneroute entlang des gleichnamigen Flusses bieten zudem naturnahe Erholung und zeigen die harmonische Verbindung von Natur und industriellem Erbe in dieser Region. Altena vereint mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Bedeutung und die charakteristische Natur des Sauerlands zu einem facettenreichen Reiseziel von hohem kulturellem und historischem Wert. (c)WV
Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen 'Sehenswertes im Märkischen Sauerland'

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein...

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Attendorn*** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Attendorn an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Reiseführer Attendorn an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Attendorn*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Schnellenberg, hist. Altstadt, Südsauerlandmuseum, Attahöhle, Ruine Waldenburg, St. Hippolytos, Bieketurm

Attendorn, eine traditionsreiche Hansestadt im Sauerland, entwickelte sich aus einer bereits im 9. Jahrhundert gegründeten Urpfarrei, deren erste Missionskirche den Grundstein für die spätere Stadtgeschichte legte. Der romanische Turm der heutigen Pfarrkirche St. Hippolytos, auch Sauerländer Dom genannt, stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den bedeutendsten Beispielen frühmittelalterlicher Kirchenbaukunst in der Region. Mit seinen massiven Mauern und den schlichten Rundbogenfenstern dokumentiert er den Übergang von der romanischen zur gotischen Architektur. Die historische Altstadt, geprägt von engen Gassen, malerischen Fachwerkhäusern und dem mittelalterlichen Stadtgrundriss, bewahrt den Charakter der Blütezeit des 13. und 14. Jahrhunderts, als Attendorn durch den hansischen Handel mit Eisenwaren, Tuchen und Salz zu Wohlstand gelangte. Ein herausragendes Zeugnis dieser Epoche ist das Südsauerlandmuseum, das im ehemaligen Rathaus untergebracht ist, dem einzigen gotischen Profanbau Südwestfalens. Seine Ausstellung umfasst Exponate zur Stadt- und Regionalgeschichte, darunter kostbare Urkunden, Handelswaren und Modelle, die die wirtschaftliche Bedeutung Attendorns im Hanseverbund eindrucksvoll belegen. Über der Stadt erhebt sich die imposante Burg Schnellenberg, eine der größten und besterhaltenen Burganlagen Westfalens, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Über Jahrhunderte diente sie als Sitz des kurkölnischen Landdrosten und beeindruckt heute mit ihrem wehrhaften Mauerwerk, der historischen Kapelle und einem Burghof, der den wehrhaften Charakter der Anlage eindrucksvoll vermittelt. Ebenfalls ein Relikt der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen ist der Bieketurm, ein Teil der einstigen Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert, der noch heute das Bild einer befestigten Hansestadt lebendig werden lässt. Die Ruine Waldenburg, malerisch oberhalb des Biggesees gelegen, stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst eine bedeutende Höhenburg, die als strategischer Stützpunkt und Schutzburg diente. Von ihren Mauern eröffnet sich ein weiter Blick über das Sauerland. Naturgeschichtlich herausragend ist die Attahöhle, die 1907 entdeckt wurde und als größte Tropfsteinhöhle Deutschlands gilt. Ihre meterlangen Stalaktiten und Stalagmiten sowie bizarren Tropfsteinformationen machen sie zu einem der bedeutendsten geologischen Naturdenkmäler Mitteleuropas. Die Umgebung Attendorns wird von der Biggetalsperre geprägt, deren imposanter Staudamm zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde und ein Meisterwerk wasserwirtschaftlicher Ingenieurskunst darstellt. Der weitläufige Biggesee bietet nicht nur eine eindrucksvolle Landschaftskulisse, sondern auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Rudern, Radfahren und ausgedehnte Wanderungen entlang seiner Ufer. Attendorn vereint damit auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, hansische Kulturgeschichte und eindrucksvolle Natur und ist ein facettenreiches Reiseziel im Herzen des Sauerlands. (c)WV
Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Südlichen Sauerland'

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtourenfuehrer_D_Biggesee-Radtour

Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich.Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen...


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Betzdorf an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Betzdorf an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Betzdorf an der Sieg

Sehenswürdigkeiten: Grube Bindweide

Wo das Siegerland auf den Westerwald trifft und die Heller in die Sieg mündet, liegt Betzdorf inmitten einer von bewaldeten Höhenzügen geprägten Landschaft, deren Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Ort wurde 1236 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt, der die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region entscheidend prägte. Einen anschaulichen Einblick in diese Zeit bietet das Bergbaumuseum in Sassenroth, das die Montan- und Industriegeschichte des Raums Betzdorf umfassend dokumentiert. Die nahe gelegene Ortsgemeinde Gebhardshain an den nördlichen Ausläufern des Westerwaldes, bereits 1220 erwähnt, verweist ebenfalls auf eine lange Tradition des Bergbaus, die im Besucherbergwerk Grube Bindweide eindrucksvoll erlebbar wird. In der Grube, in der über zwei Jahrhunderte Eisenerz abgebaut wurde, führen sachkundige Erläuterungen zu Tropfsteingebilden, historischen Maschinen, Gerätschaften und einem seltenen geologischen Profil eines ehemaligen Meeresbodens, das die besondere Entstehungsgeschichte des unterirdischen Raums sichtbar macht. Die umgebende Natur mit ihren Waldhöhen, Tälern und kleinen Ortschaften vermittelt einen charakteristischen Eindruck der Übergangslandschaft zwischen Westerwald und Siegerland und macht Betzdorf zu einem interessanten Ausgangspunkt für Entdeckungstouren in diese vielseitige Region. (c)WV
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertes in Rheinland-Pfalz'
Radtouren: Radtourenführer 'Mal wieder Rad fahren entlang der Sieg'


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Burbach* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Burbach an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Burbach - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Kirche, Alte Vogtei, Wehrkirche Würgendorf

Die Gemeinde Burbach im Süden des Siegerlands zählt zu den geschichtlich markanten Orten der Region und bewahrt mit mehreren Bauten ein vielfältiges architektonisches Erbe. Die evangelische Kirche von Burbach erhebt sich auf dem markanten Basaltfelsen des Römer und weist ihren Ursprung bis ins 11. Jahrhundert auf. Der heutige Kirchturm wirkt im Vergleich zur späteren Hauptkirche zurückhaltend, gehört aber zu den ältesten erhaltenen Bauteilen. Das Kirchenschiff wurde zwischen 1774 und 1776 neu errichtet und dokumentiert den Übergang zu einer schlichteren protestantischen Bauweise jener Zeit. Unweit der Kirche befindet sich die Alte Vogtei, ein beeindruckendes Fachwerkhaus, das zu den bedeutendsten seiner Art im Siegerland zählt. Das Gebäude diente früher als Amtssitz des örtlichen Vogts, wobei die Existenz einer Vogtei in Burbach bereits 1467 urkundlich belegt ist. Die genaue Bauzeit des Hauses ist nicht überliefert, doch lässt die Architektur auf eine Errichtung im 17. Jahrhundert schließen. Heute beherbergt die Alte Vogtei ein regionalgeschichtliches Museum unter dem Titel „Leben und Arbeiten in Burbach“, das im Haupthaus und einem benachbarten Nebengebäude traditionelle dörfliche Arbeits- und Lebensformen präsentiert. Dazu zählen Handwerksgeräte, landwirtschaftliche Werkzeuge und eine vollständig eingerichtete historische Wohnstube. Im Ortsteil Würgendorf steht mit der Wehrkirche ein weiteres historisch bedeutsames Bauwerk. Die Kirche mit über 700 Jahren Geschichte ist im alten Ortskern gelegen und zeichnet sich durch ihre massiven Mauern und ihre wehrhafte Anlage aus, die sie zu einem markanten Beispiel spätmittelalterlicher Kirchenarchitektur im Siegerland macht. Sie ist zugleich Wahrzeichen des Ortes und Zeugnis jahrhundertealter Gemeindegeschichte. (c)WV
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Drolshagen* an der Südwestfälischen Eisenstraße

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Drolshagen* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: St.-Clemens-Kirche, Kloster, Eichener Mühle, Listertalsperre

Drolshagen im Naturpark Ebbegebirge zählt zu den historisch bedeutenden Orten des Sauerlands und kann auf eine Entwicklung zurückblicken, die bis ins 11. Jahrhundert reicht. Die St.-Clemens-Kirche, eine romanische Basilika aus dieser Zeit, ist eines der ältesten sakralen Bauwerke der Region. Mit ihrem wuchtigen Turm, den klar strukturierten Rundbogenarkaden und der schlichten, aber kraftvollen Architektur verkörpert sie eindrucksvoll den frühmittelalterlichen Kirchenbau Westfalens. Im Inneren lassen sich noch Spuren romanischer Bauplastik erkennen, die den hohen kunsthistorischen Wert des Gotteshauses unterstreichen. Das 1235 von dem Grafenpaar von Sayn gestiftete Zisterzienserinnenkloster zeugt von der klösterlichen Tradition und der religiösen Bedeutung Drolshagens im Mittelalter. Besonders der erhaltene Mitteltrakt mit seinen filigranen gotischen Fenstern, den sorgfältig gearbeiteten Kreuzrippengewölben und den klar gegliederten Bauformen vermittelt ein anschauliches Bild der mittelalterlichen Klosterarchitektur. Der historische Marktplatz, gesäumt von malerischen Fachwerkhäusern, bewahrt den Charakter eines spätmittelalterlichen Handelsortes. Spuren der alten Stadtmauer beim Pfarrhof erinnern an die Stadtgründung im Jahr 1477, als Drolshagen durch die Verleihung städtischer Rechte zu einem regionalen Handelszentrum wurde. Ein besonderes technisches Denkmal ist die Eichener Mühle, eine historische Wassermühle, die mit ihrem funktionstüchtigen Mahlwerk und den aus Holz gefertigten Antriebsmechanismen die Bedeutung der Mühlenwirtschaft für die regionale Versorgung eindrucksvoll veranschaulicht. Die Listertalsperre, 1912 fertiggestellt und nach der Biggetalsperre die zweitgrößte Talsperre des Sauerlands, stellt ein Meisterwerk der frühen Talsperrenbaukunst dar. Die massive Staumauer, die eine beeindruckende Ingenieursleistung darstellt, dient sowohl der Wasserversorgung als auch der Energiegewinnung und trägt maßgeblich zum Hochwasserschutz bei. Umgeben von bewaldeten Hügeln und idyllischen Uferbereichen ist die Talsperre heute ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer, die die weiten Ausblicke und das Spiel von Licht und Wasser genießen. Das Zusammenspiel von mittelalterlicher Baukunst, klösterlichem Erbe, technikgeschichtlichen Denkmälern und der charakteristischen Naturlandschaft macht Drolshagen zu einem vielschichtigen und lohnenswerten Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Radtouren im Südlichen Sauerland

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Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes- , Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

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Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee ...

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

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Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich.Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen...


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Finnentrop* an der Südwestfälischen Eisenstraße

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Finnentrop* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl, Schloss Ahausen, Jagemannsmühle, Kirche Schönholthausen, Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop im Herzen des Sauerlands vereint eine über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit markanten Zeugnissen der Bau- und Industriegeschichte und einer von Wäldern, Flusstälern und sanften Höhen geprägten Natur. Die über 900 Jahre alten Dörfer mit ihren typischen schwarzweißen Fachwerkhäusern spiegeln die traditionsreiche Bauweise des Sauerlands wider und bewahren ein Stück ursprünglicher Dorfstruktur. Besonders eindrucksvoll sind die drei historischen Adelssitze Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl und Schloss Ahausen, die die einstige Bedeutung der Region als Herrschafts- und Wirtschaftsstandort dokumentieren. Das Wasserschloss Lenhausen, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, zeigt mit seinen Wehrmauern, dem breiten Wassergraben und den barocken Umbauten des 17. Jahrhunderts den Wandel von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage zu einem repräsentativen Adelssitz. Schloss Bamenohl entstand ebenfalls aus einer mittelalterlichen Burganlage und erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges barockes Erscheinungsbild mit einem zweigeschossigen Herrenhaus und symmetrisch angelegtem Wirtschaftshof. Schloss Ahausen, ursprünglich ein Gutshof, wurde im 17. Jahrhundert zu einem Herrenhaus umgestaltet und repräsentiert den ländlichen Adel in seiner schlichteren, aber harmonischen Bauweise. Ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Mühlentechnik ist die Jagemannsmühle im Fettertal, die seit über 600 Jahren besteht und als Getreidemühle das wirtschaftliche Leben der Region prägte. Mit ihrem original erhaltenen Mahlwerk vermittelt sie einen authentischen Eindruck der historischen Getreideverarbeitung und ihrer Bedeutung für die Versorgung der ländlichen Bevölkerung. Die Sakralbauten in Schliprüthen und Schönholthausen ergänzen das kulturelle Erbe Finnentrops. Die Kirche in Schliprüthen ist besonders für ihre Orgel von 1681 bekannt, ein wertvolles Instrument, das die kirchenmusikalische Tradition des Sauerlands widerspiegelt. Die Kirche in Schönholthausen beeindruckt mit einer barocken Innenausstattung, kunstvollen Altären und einer ausdrucksstarken Kanzel, die die handwerkliche Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts veranschaulichen. Einen lebendigen Einblick in das Alltagsleben der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert vermittelt die Heimatstube Schönholthausen, deren Ausstellung Gegenstände aus Landwirtschaft, Handwerk und Waldwirtschaft zwischen 1850 und 1950 zeigt und damit ein anschauliches Bild des dörflichen Lebens liefert. Die Natur rund um Finnentrop wird durch die ausgedehnten Wälder des Naturparks Homert und des Naturparks Ebbegebirge geprägt, deren Wander- und Radwege weite Blicke über die Mittelgebirgslandschaft eröffnen. Der Ruhr-Sieg-Radweg und der SauerlandRadring mit dem 689 Meter langen Fledermaustunnel bieten Radfahrern eine komfortable Möglichkeit, die abwechslungsreiche Umgebung auf alten Bahntrassen zu erkunden. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauten, technik- und kulturgeschichtlichen Denkmälern sowie einer landschaftlich reizvollen Umgebung macht Finnentrop zu einem vielschichtigen und lohnenswerten Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Freudenberg*** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Freudenberg an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Reiseführer Freudenberg an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Freudenberg*** - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Historische Fachwerkaltstadt 'Alter Flecken', Technikmuseum, Freilichtbühne

Freudenberg zählt zu den bekanntesten Fachwerkstädten in Deutschland und verdankt seine überregionale Bekanntheit dem geschlossenen historischen Stadtkern, der unter dem Namen „Alter Flecken“ geführt wird. Die giebelständige Anordnung der Fachwerkhäuser entstand nach zwei Stadtbränden in den Jahren 1540 und 1666 und gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele planmäßiger Wiederaufbauarchitektur des 17. Jahrhunderts. Die Altstadt wurde mit bemerkenswerter Einheitlichkeit wiedererrichtet und vermittelt bis heute ein authentisches Bild bürgerlicher Bauweise im südwestfälischen Raum. Besonders markant ist die historische evangelische Kirche, die 1675 auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus entstand und deren Turm ursprünglich Teil der früheren Burganlage war. Der sogenannte Fotoblick bietet eine vollständige Ansicht des Altstadtensembles mit Kirche und Fachwerkzeile und gehört zu den meistbesuchten Aussichtspunkten der Region. Im Zentrum der Altstadt befindet sich das Stadtmuseum, das mit Ausstellungen zur Ortsgeschichte und zur Entwicklung des Handwerks in Freudenberg einen kompakten historischen Überblick bietet. Ein technikgeschichtliches Zeugnis regionaler Industrieentwicklung ist das Technikmuseum Freudenberg, das in einer ehemaligen Fachwerkhalle untergebracht ist. Die betriebsbereite Dampfmaschine von 1904 versorgt über Transmissionen mehrere Maschinen einer mechanischen Werkstatt und vermittelt eindrücklich das Prinzip industrieller Kraftverteilung. Die Ausstellung wird ergänzt durch historische Traktoren, Lastwagen, eine Motorrad-Oldtimersammlung sowie eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Ergänzt wird die Präsentation durch eine original eingerichtete Schmiede und eine Webstube mit einem funktionstüchtigen Handwebstuhl aus dem 18. Jahrhundert. Kulturelles Zentrum ist die Südwestfälische Freilichtbühne, die zu den modernsten Open-Air-Bühnen in Nordrhein-Westfalen zählt. Sie bietet ein vielseitiges Theaterprogramm unter freiem Himmel und wird regelmäßig für Aufführungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. (c)WV
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Sieg-Bigge-Radtour - 2-Länder-Tour

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Sieg-Bigge-Radtour - 2-Länder-Tour

Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der ...


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Halver* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Halver an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Reiseführer Halver an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Halver* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Heesfelder Mühle, Aussichtsturm Karlshöh, Kirche, Löhrmühle, Schanzmannsmühle

Halver im Sauerland verbindet eine lange, bis ins Frühmittelalter zurückreichende Geschichte mit markanten technischen und kulturellen Zeugnissen, die die Entwicklung der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Die Nicolaikirche, deren Anfänge um das Jahr 950 vermutet werden, ist das älteste Bauwerk der Stadt und ein bedeutendes Beispiel frühmittelalterlicher Sakralarchitektur. Mit ihrem strahlend weißen Außenbau, den schlichten romanischen Formen und später hinzugefügten gotischen Elementen zeigt sie die stilistische Entwicklung über mehrere Jahrhunderte und gilt als geistiges Zentrum Halvers. Die industriell geprägte Vergangenheit wird besonders durch die historischen Mühlen dokumentiert. Die Löhrmühle und die Schanzmannsmühle, beide um 1860 errichtet, sind wertvolle technische Kulturdenkmäler, die von der zunehmenden Mechanisierung des Mühlenwesens zeugen. Ihre erhaltenen Mahlwerke und Antriebsmechanismen veranschaulichen den Übergang von handwerklicher Produktion zu industrieller Verarbeitung im 19. Jahrhundert. Ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von Geschichte und Gegenwart ist die Heesfelder Mühle, die im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde und heute als Naturschutzzentrum dient. Sie ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Nutzung historischer Bausubstanz, da hier biologische Landwirtschaft betrieben und Umweltbildung gefördert wird, wodurch sich ein spannender Bogen von der mittelalterlichen Mühlentechnik zur modernen ökologischen Bewirtschaftung spannt. Die Schätze der Stadtgeschichte sind zudem in der Heimatstube und dem Heimatmuseum zu entdecken. Die Heimatstube, 1979 eröffnet, präsentiert Alltagsgegenstände, Werkzeuge und Möbel, die das Leben der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert dokumentieren, während das Heimatmuseum in der ehemaligen Dorfschule an der Heesfelder Mühle besonders das ländliche Schulwesen früherer Zeiten anschaulich macht. Ein landschaftliches Highlight bietet der Aussichtsturm Karlshöh, der einen weiten Panoramablick über die waldreichen Hügel und Täler des Sauerlands eröffnet und so die enge Verbindung von Stadt und Natur unterstreicht. Halver zeigt sich damit als facettenreicher Ort, der mittelalterliche Sakralarchitektur, technische Denkmäler der Frühindustrialisierung und gelebten Naturschutz vereint und Besuchern eine eindrucksvolle Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Herscheid* an der Südwestfälischen Eisenstraße

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Herscheid* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Ahe-Hammer, Robert-Kolb-Turm, Kirche

Herscheid, malerisch im Naturpark Ebbegebirge gelegen und von den Talsperren Verse, Fürwigge und Oestertalsperre umgeben, vereint eine faszinierende Mischung aus Naturerlebnis und historischer Bedeutung. Die romanische Apostelkirche, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, ist ein architektonisches Zeugnis frühmittelalterlicher Sakralbaukunst und eines der ältesten religiösen Zentren im Sauerland. Ihre schlichten Rundbogenarkaden, die massiven Mauern und spätere gotische Ergänzungen spiegeln die wechselvolle Geschichte des Kirchenbaus und die Bedeutung des Glaubenslebens in der Region wider. Ein herausragendes technisches Kulturdenkmal ist der Ahe-Hammer aus dem Jahr 1562, ein funktionstüchtiger wasserbetriebener Schmiedehammer, der die handwerkliche Tradition des Eisen- und Schmiedewesens veranschaulicht. Mit seiner original erhaltenen Mechanik dokumentiert er eindrucksvoll die frühe industrielle Entwicklung des Sauerlands und die zentrale Rolle der Eisenverarbeitung für den wirtschaftlichen Aufschwung. Der Grubenlehrpfad am Silberg ergänzt dieses Bild, indem er die Bergbaugeschichte der Region mit Relikten des Erzabbaus und informativen Schautafeln erlebbar macht. Der Robert-Kolb-Turm, ein markanter Aussichtsturm auf einer Anhöhe, bietet weite Panoramablicke über die bewaldeten Höhenzüge des Ebbegebirges, die tief eingeschnittenen Täler und die glitzernden Wasserflächen der Talsperren. Die Märkische Museumseisenbahn, eine historische Schmalspurbahn, lädt zu einer nostalgischen Reise in die Vergangenheit des regionalen Eisenbahnverkehrs ein und vermittelt ein lebendiges Bild der früheren Transportgeschichte. Die landschaftliche Umgebung Herscheids wird von dichten Mischwäldern, sanften Hügeln und klaren Bächen geprägt, die sich besonders auf Wanderungen eindrucksvoll erschließen lassen. Der 240 Kilometer lange Sauerland Höhenflug führt durch diese abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft und bietet zahlreiche Aussichtspunkte, an denen Natur und Kultur in harmonischem Einklang erlebbar sind. Herscheid zeigt sich damit als ein Ort, an dem mittelalterliche Sakralarchitektur, frühe Industriegeschichte und naturnahe Erholung eine außergewöhnliche Verbindung eingehen und Besuchern ein facettenreiches Bild des Sauerlands vermitteln. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

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Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Hilchenbach** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Hilchenbach an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Hilchenbach** - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Ginsburg, Wilhelmsburg, Bergbaumuseum Müsen

Hilchenbach im nördlichen Siegerland gehört zu den geschichtlich markanten Orten der Region und vereint kulturhistorische Zeugnisse mit naturnahen Erholungsmöglichkeiten. Der historische Stadtkern wird durch den Marktplatz geprägt, der von großzügig dimensionierten Fachwerkhäusern gesäumt ist und mit seinem Glockenspiel sowie der zentral gelegenen Wilhelmsburg das städtebauliche Zentrum bildet. In der Wilhelmsburg ist das Stadtmuseum untergebracht, das mit Dauer- und Sonderausstellungen einen Überblick über die Ortsgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert bietet. Im Erdgeschoss erinnert ein Gedenkzimmer an Carl Kraemer, den Initiator des ersten deutschen Tierschutzgesetzes, sowie an Wilhelm Münker, der als Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerks gilt. Als weithin sichtbares Wahrzeichen erhebt sich die Ruine der Ginsburg auf einem Bergsporn über dem Ortsteil Grund. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Höhenburg war zeitweise Besitz der Grafen von Nassau und gilt als bedeutender Ort der nassauischen Territorialgeschichte. Der restaurierte Turm bietet einen Ausblick auf die waldreiche Mittelgebirgslandschaft und vermittelt einen Eindruck von der strategischen Bedeutung der Anlage. Die Bergbaugeschichte der Region wird im Bergbaumuseum Müsen dokumentiert, das an der ehemaligen Grube Stahlberg errichtet wurde. Der Stahlberger Erbstollen mit einer Länge von 1.144 Metern wurde zur Wasserableitung angelegt und war Teil eines über viele Jahrhunderte betriebenen Erzbergwerks. Die Ausstellung zeigt originale Werkzeuge, Karten und geologische Exponate und veranschaulicht die Arbeitsbedingungen unter Tage. Neben dem kulturellen Erbe bietet Hilchenbach mit dem Giller, einer waldreichen Hochfläche mit Aussichtsturm und Freizeitflächen, sowie der Breitenbachtalsperre ein breites Spektrum an naturnahen Erholungsmöglichkeiten. Der asphaltierte Rundweg an der Talsperre ist ganzjährig zugänglich und wird von Wandernden, Radfahrenden und Sporttreibenden gleichermaßen genutzt. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig

Reiseführer - Radtour Lahntal

Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,...


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Iserlohn** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Iserlohn an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Iserlohn** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, Dechenhöhle, Museum für Handwerk und Postgeschichte, Lennedom, Johanneskirche, Stadtmuseum, Pankratiuskirche

Iserlohn, die traditionsreiche Waldstadt im Sauerland, vereint in einzigartiger Weise Natur, Kultur und Industriegeschichte und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region. Die Dechenhöhle, eine der bekanntesten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, wurde 1868 beim Bau der Bahnstrecke Letmathe–Iserlohn zufällig entdeckt und beeindruckt mit bizarren Tropfsteinformationen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Archäologische Funde wie Knochen von Höhlenbären, Rentieren und Höhlenlöwen geben faszinierende Einblicke in die prähistorische Tierwelt. Das angegliederte Deutsche Höhlenmuseum ergänzt den Besuch mit anschaulichen Exponaten zur Geologie und Karstforschung und macht die unterirdische Welt wissenschaftlich erlebbar. Ein bedeutendes Zeugnis der industriellen Vergangenheit ist die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, ein nahezu vollständig erhaltenes Fabrikensemble aus dem 19. Jahrhundert, das zu den wichtigsten Industriedenkmälern Westfalens zählt. Mit seinen gusseisernen Maschinen, originalen Produktionsstätten und den Wohnhäusern der Arbeiter vermittelt es ein authentisches Bild der frühen Metallverarbeitung und des alltäglichen Fabriklebens jener Zeit. Das Stadtmuseum, untergebracht in einem barocken Bürgerhaus, widmet sich der Entwicklung Iserlohns von der mittelalterlichen Handelsstadt über die Blütezeit der Nadel- und Drahtherstellung bis hin zur modernen Industriestadt. Besonders sehenswert sind die detailreichen Stadtmodelle und historischen Alltagsgegenstände, die das Leben der Iserlohner Bürger über Jahrhunderte anschaulich machen. Das Museum für Handwerk und Postgeschichte in einem ehemaligen Masteschen Fabrikhaus beleuchtet die handwerklichen Traditionen, insbesondere des Metallgewerbes, sowie die Entwicklung der Postgeschichte, die für den Handel und den Austausch von Waren in der Region von großer Bedeutung war. Zu den herausragenden sakralen Bauwerken der Stadt zählt der neugotische Lennedom, dessen filigrane Maßwerkfenster und kunstvolle Fialen ihn zu einem der schönsten Kirchenbauten Westfalens machen. Auch die evangelische Johanneskirche mit spätgotischen Elementen und die romanische Pankratiuskirche, eine der ältesten Kirchen der Region, zeugen von der langen religiösen Tradition Iserlohns. Der Danzturm, ein historischer Aussichtsturm auf den Höhen des Stadtwaldes, bietet weite Ausblicke über die waldreiche Umgebung und das Stadtgebiet mit seinen markanten Kirchen und Bauwerken. Eingebettet in ausgedehnte Wälder, die der Stadt ihren Beinamen gaben, bietet Iserlohn zudem zahlreiche Wanderwege, die Naturerlebnis und Kulturgeschichte miteinander verbinden. So vereint Iserlohn mittelalterliche Stadtgeschichte, frühe Industriekultur und eindrucksvolle Natur zu einem vielseitigen und erlebnisreichen Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Kierspe* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Kierspe an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Kierspe* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Kornbrennerei, Schleiper Hammer, Brennerei Krugmann, Haus Rhade

Kierspe im Naturpark Ebbegebirge vereint auf eindrucksvolle Weise industriegeschichtliche Zeugnisse mit einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft und ist ein facettenreiches Reiseziel im Sauerland. Ein besonderes Highlight stellt das erste deutsche Bakelitmuseum dar, das sich der Geschichte des weltweit ersten vollsynthetischen Kunststoffs widmet, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine Revolution in der Herstellung technischer Geräte und Alltagsgegenstände auslöste. Die Sammlung umfasst zahlreiche originale Objekte, von Radiogehäusen über Telefone bis zu Haushaltswaren, und dokumentiert die Bedeutung dieses Materials für die industrielle Entwicklung. Der Schleiper Hammer, ein bedeutendes technisches Denkmal, veranschaulicht das Schmiedehandwerk des frühen 20. Jahrhunderts und ist als funktionstüchtige Hammeranlage mit Turbinenantrieb, Transmissionswellen und Federhammer erhalten. Er vermittelt ein authentisches Bild der Metallverarbeitung jener Zeit und macht den Übergang von handwerklicher Fertigung zu industrieller Produktion anschaulich. Ein weiteres kulturhistorisches Juwel ist die ehemalige Kornbrennerei Krugmann, die 1853 im spätklassizistischen Stil erbaut wurde. Ihr markantes Giebelhaus im Rundbogenstil und der charakteristische achteckige Backsteinschornstein zeugen von der Tradition der Brennkunst in der Region. Seit 2008 als Veranstaltungs- und Kulturzentrum genutzt, vermittelt das Gebäude dennoch den Charme seiner ursprünglichen Funktion. Haus Rhade, ein historisches Herrenhaus mit malerischem Fachwerk und einem umgebenden Park, steht für die ländliche Adelskultur und erzählt von der Bedeutung Kierspes als Sitz wohlhabender Landadelsfamilien. Die umliegende Natur des Ebbegebirges mit ihren bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Tälern lädt zu Wanderungen ein, und der Wienhagener Turm bietet einen weiten Panoramablick über die Talsperrenlandschaft und die waldreiche Umgebung. Kierspe verbindet so auf besondere Weise Technikgeschichte, historische Architektur und Naturerlebnisse und ermöglicht Besuchern, sowohl die industrielle Vergangenheit als auch die landschaftliche Vielfalt des Sauerlands zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Kierspe - Springerweg 21, 58566 Kierspe - Tel. 02359-661.0
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Kirchen** an der Sieg an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Kirchen an der Sieg an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Kirchen* an der Sieg

Sehenswürdigkeiten: Freusburg, Siegerländer Dom, St. Michael, Taubenhaus, Alte Rentei, Druidenstein, Ottoturm

Zwischen den bewaldeten Höhenzügen des nördlichen Rheinland-Pfalz liegt Kirchen an der Sieg, ein traditionsreicher Luftkurort, dessen Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht und der sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden regionalen Mittelpunkt entwickelte. Das Ortsbild wird von mehreren markanten Bauwerken geprägt, zu denen vor allem die Freusburg zählt, eine der ältesten Burganlagen entlang der Sieg, deren weithin sichtbare Silhouette eindrucksvoll an die strategische Bedeutung des Flusstals erinnert. Ebenfalls hervorzuheben ist der Siegerländer Dom, dessen klare architektonische Formen und historische Substanz die kirchliche Entwicklung der Region dokumentieren, während die Kirche St. Michael einen weiteren Bezugspunkt religiöser Tradition darstellt. Auf dem Höhenzug über der Stadt erhebt sich der Ottoturm, ein rund 18 Meter hoher Aussichtsturm, der weite Blicke über das Siegtal und die umliegenden Mittelgebirgshöhen ermöglicht und zugleich den Blick auf die Freusburg öffnet. Zu den historischen Anlagen gehört auch das Taubenhaus am ehemaligen Gutssitz Junkernthal, dessen Bauform an die Wirtschafts- und Hofstrukturen vergangener Jahrhunderte erinnert und zusammen mit dem Torhaus und der Alten Rentei ein anschauliches Ensemble früherer Verwaltung und ländlicher Kultur bildet. Mit dem Druidenstein besitzt Kirchen zudem ein weithin bekanntes Naturdenkmal, dessen markante Basaltformationen und zahlreiche Überlieferungen auf eine lange natur- und kulturgeschichtliche Bedeutung hinweisen. Die Umgebung mit ihren Waldgebieten, Anhöhen und Flussschleifen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung der regionaltypischen Landschaft und verbindet Naturerlebnis mit historischen Eindrücken. (c)WV
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertes in Rheinland-Pfalz'
Radtouren: Radtourenführer 'Mal wieder Rad fahren entlang der Sieg'


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Kirchhundem** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Kirchhundem an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Kirchhundem** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Adolfsburg, Rhein-Weser-Turm, Stickereimuseum

Kirchhundem im südöstlichen Teil des Kreises Olpe vereint auf beeindruckende Weise kulturelle Schätze und eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft im Südsauerland. Auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser erhebt sich der Rhein-Weser-Turm, ein 1932 errichteter Aussichtsturm, der weithin sichtbar über dem Bilsteiner Bergland thront. Von seiner Plattform aus eröffnet sich ein faszinierender Panoramablick über bewaldete Höhenzüge, tiefe Täler und das weitläufige Rothaargebirge. In unmittelbarer Nähe des Turms vermittelt die vom Forstamt Olpe eingerichtete Waldschule anschauliche Einblicke in die regionale Flora und Fauna. Sie informiert über heimische Baumarten, deren ökologische Bedeutung und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, was die Verbindung von Naturerlebnis und Umweltbildung in besonderer Weise unterstreicht. Ein kulturelles Highlight von überregionalem Rang ist das Stickereimuseum im Alten Pastorat. Das historische Pfarrhaus von 1685 mit seinen sorgfältig restaurierten Fachwerkwänden und originalen Holzdecken bildet den idealen Rahmen für diese außergewöhnliche Sammlung. Die Ausstellung zeigt Stickereien aus unterschiedlichen Ländern und Epochen, darunter ein französisches Mustertuch von 1790, dessen kunstvoll gestickter Text mit menschlichen Haaren auf Wollleinen gefertigt wurde, ein neun Meter langes Mustertuch aus Hengelo von 1909 sowie ein fein gearbeitetes Taschentuch aus China, das nur mit der Lupe vollständig zu erkennen ist. Besonders eindrucksvoll sind auch die aufwendig bestickten Hochzeitskleider aus der Umgebung, die Einblicke in die ländliche Festkultur geben. Ergänzt wird das historische Erbe durch die Adolfsburg, ein im 17. Jahrhundert errichtetes Wasserschloss, das ursprünglich als Adelssitz diente und mit seiner barocken Architektur sowie den umgebenden Gartenanlagen ein bedeutendes Beispiel westfälischer Schlossbaukunst darstellt. Die landschaftliche Umgebung Kirchhundems ist geprägt von dichten Wäldern, idyllischen Tälern und weiten Höhenzügen, die zu ausgedehnten Wanderungen einladen. Der Rothaarsteig, einer der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands, führt durch diese reizvolle Region und bietet zahlreiche Aussichtspunkte, an denen sich Naturgenuss und kulturhistorische Eindrücke miteinander verbinden. Kirchhundem vereint somit eindrucksvolle Architektur, außergewöhnliche Museumsstücke und naturnahe Erlebnisse zu einem vielseitigen Reiseziel im Herzen des Sauerlands. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig

Reiseführer - Radtour Lahntal

Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...


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Kreuztal** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Kreuztal an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Kreuztal - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Schloss Junkernhees, Historischer Hauberg Fellinghausen, Kindelsbergturm

Kreuztal, als Stadt erst im Jahr 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung gegründet, bildet mit rund 32.000 Einwohnern das Zentrum des nördlichen Siegerlands. Trotz ihrer jungen Stadtgeschichte weist die Region eine lange Siedlungs- und Wirtschaftstradition auf. Religiöse Bauten wie die evangelische Kirche in Ferndorf sowie die um 1250 errichtete Pfarrkirche in Krombach gehören zu den ältesten erhaltenen Bauwerken im Stadtgebiet und zeugen von der frühmittelalterlichen Entwicklung der umliegenden Ortschaften. Archäologische Spuren des regionalen Erzbergbaus finden sich in der Bergbauwüstung Altenberg zwischen Littfeld und Müsen. Das in der Renaissancezeit errichtete Schloss Junkernhees, erbaut 1523, gilt als herausragendes Beispiel adeliger Baukunst im Siegerland. Das Herrenhaus mit Fachwerkobergeschossen und massivem Bruchsteinsockel dokumentiert den Einfluss des Landadels in der Region bis in die frühe Neuzeit. Ein technikgeschichtlich und landschaftlich bedeutendes Bauwerk ist der Kindelsbergturm, der 1907 vom Sauerländischen Gebirgsverein errichtet wurde. Der Aussichtsturm bietet einen weiten Blick über das Siegerland und ist Teil eines weitverzweigten Wanderwegenetzes. Er steht zugleich für das bürgerschaftliche Engagement im Bereich der Landschaftspflege und Erholung in der Zeit um 1900. Eine Besonderheit der Wirtschafts- und Nutzungsgeschichte stellt der Historische Hauberg in Fellinghausen dar. Diese Form der gemeinschaftlichen Waldnutzung wurde im Siegerland über Jahrhunderte betrieben und war noch um 1900 auf über 30.000 Hektar verbreitet. Der Hauberg diente der Gewinnung von Holzkohle für den Eisenbergbau sowie von Eichenrinde für die Lederherstellung. In Fellinghausen wird dieses System anschaulich demonstriert und regelmäßig für forstwirtschaftlich-historische Führungen genutzt. Die Verbindung von kulturellem Erbe, technikgeschichtlicher Zeugnisse und naturräumlicher Struktur macht Kreuztal zu einem vielseitigen Standort innerhalb der Region Siegerland-Wittgenstein. (c)WV
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Netphen* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Netphen an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Netphen* - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Wasserburg Hainchen, Wassermühle Nenkersdorf, Martini-Kirche, Quellgebiet von Sieg, Eder und Lahn

Netphen zählt zu den geschichtlich ältesten Siedlungsräumen im Siegerland. Archäologische Funde auf der 'Alten Burg' bei Oelgershausen belegen eine keltische Wallanlage, die auf etwa 800 v. Chr. datiert wird. Die noch heute sichtbaren Ringwälle zeugen von frühen befestigten Siedlungen im Gebiet. Diese frühzeitlichen Strukturen lagen an überregionalen Handelswegen, zu denen die bis heute bekannte 'Eisenstraße' gehörte. Kirchliche Geschichte dokumentiert die Martinikirche, deren erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1239 stammt. Sie zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region und bewahrt Bauelemente aus dem Hochmittelalter. Auch in weiteren Dorfkirchen im Stadtgebiet finden sich Kunstwerke und bauliche Details aus dem 13. Jahrhundert. Als bedeutendstes profanes Bauwerk gilt die Wasserburg Hainchen aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist die einzige erhaltene Höhenwasserburg Westfalens und vermittelt durch ihre Anlage und erhaltene Bausubstanz ein anschauliches Bild adeliger Wehrarchitektur in waldreicher Höhenlage. Die im Ortsteil Nenkersdorf gelegene Wassermühle gehört zu den ältesten technischen Anlagen der Umgebung. Bereits im 12. Jahrhundert erwähnt, war sie bis ins 14. Jahrhundert im Besitz der Herren von Hainchen. Die Mühle besitzt ein oberschlächtiges Wasserrad und eine erhaltene Mahltechnik mit zwei Walzenstühlen und einem Schrotgang. Weitere historische Zeugnisse sind die Obernautalsperre, die sowohl der Trinkwasserversorgung dient als auch landschaftlich prägend ist, sowie der nach traditioneller Methode betriebene Kohlenmeiler bei Walpersdorf. Eine besondere geografische Besonderheit stellt das Quellgebiet von Sieg, Eder und Lahn dar, das sich im südöstlichen Teil des Stadtgebiets erstreckt. Die unmittelbare Nähe dieser drei Flussquellen auf engem Raum ist hydrologisch bemerkenswert und trägt zum geowissenschaftlichen wie naturkundlichen Wert der Region bei. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig

Reiseführer - Radtour Lahntal

Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,...

Radtour durch Siegtal vom Rothaargebirge zum Rhein

Reiseführer - Radtour Siegtal

Vom Rothaarkamm bis zur Mündung in den Rhein sind mit der Bahn und dem Rad etwa 140km entlang des Flusslaufes zurückzulegen. Die Sieg hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Begleitet wird die Sieg von Siegburg bis Siegen von der 'Köln-Gießener-Eisenbahn' (Betrieb 1862) und der Zweigbahn von Betzdorf nach Siegen.

Radtour entlang der Lahntal von Rothaargebirge zum Rhein

Reiseführer - Radtour Lahntal

Von Netphen, Laasphe, Biedenkopf, Marburg, Giessen, Wetzlar, Weilburg, Limburg, Diez, Nassau, Bad Ems bis Niederlahnstein.
Der Lahntalradweg ist 245km lang und führt von der Lahnquelle am Lahnkopf bei Netphen im Siegerland bis zur Mündung der Lahn in den Rhein in Lahnstein. Dabei ist der Verlauf im Bereich zwischen Biedenkopf-Wallau und Cölbe identisch mit dem Hessischen Radfernweg R2. Zwischen Gießen und Limburg ist der Verlauf identisch mit dem Hessischen Radfernweg R7. Der Lahntalradweg ist vollständig beschildert. Die Beschilderung ist zu einem großen Teil im Jahr 2002 erneuert worden.

Radtour - Netpher Radring

Mit einer Länge von ca. 36km führt der Netpher Radring über einige Steigungen an vielen Sehenswürdigkeiten im Netpherland entlang. Vom neu gestalteten Marktplatz (285m ü.M.) führt die Tour nach Netphen-Deuz und über verschiedene weitere Orte des Oberen Johannlandes nach Netphen-Hainchen. Dort bietet sich eine Rast an der Wasserburg an. Durch den Geiersgrund führt der Weg weiter über die Eisenstraße. An den Quellen von Sieg und Lahn, an der Ederquelle und dem Forsthaus Hohenroth (650m ü.M.) bieten sich wieder Rastmöglichkeiten und Sehenswertes, bevor der Rückweg an der Obernautalsperre vorbei nach Netphen angetreten wird.

Wandertour Keltenweg in Netphen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Wandertour Keltenweg in Netphen

Auf eine Zeitreise zurück in die Welt der Kelten lädt der Keltenweg bei Netphen ein. Für diesen etwa 15km langen Rundwanderweg sollte man ca. 5 Stunden Wanderzeit einplanen. Seinen Namen verdankt der oberhalb von Netphen im nordrhein-westfälischen Siegerland verlaufende Weg der keltischen Ringwallanlage Alte Burg. Von vielen Aussichtspunkten im Netpherland wird sie vor allem als einer der höchsten, bewaldeten Hügel wahrgenommen. Als die Kelten vor etwa 2.000 Jahren in unserer Gegend sesshaft wurden, war das Leben der Kelten von den Möglichkeiten der Eisenverhüttung bestimmt. Die Industriegeschichte des Siegerlandes nahm hier ihren Anfang.


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Neunkirchen** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Neunkirchen an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Neunkirchen - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Schaubergwerk Wodanstolln, Pfannenbergturm, Hohenseelbachskopf, Museum des Freien Grundes

Die Gemeinde Neunkirchen im südlichen Siegerland verfügt über eine vielschichtige Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte, deren Ursprünge bis in die keltische Besiedlungsphase der späten Eisenzeit reichen. Archäologische Untersuchungen belegen frühe Eisenerzverarbeitung durch Funde von Schmelzöfen und Urnenfeldern, insbesondere im Bereich des sogenannten Freien Grundes. Die Bezeichnung dieses Raumes ist seit dem 17. Jahrhundert urkundlich überliefert und verweist auf eine historisch selbstverwaltete Bergbauregion mit besonderen Nutzungsrechten. Ein zentrales Zeugnis der montanen Vergangenheit ist das Schaubergwerk Wodanstolln. Der Stollen wurde über Jahrhunderte für verschiedene Zwecke genutzt: zur Erzgewinnung, als Wasserversorgungsstollen und in jüngerer Zeit als Luftschutzanlage. Die Anlage ist heute museal erschlossen und dokumentiert die Entwicklung untertägiger Technik und Nutzung im regionalen Erzbergbau. Ergänzt wird dieses Angebot durch das Museum des Freien Grundes, das in mehreren Ausstellungsräumen die Wirtschafts- und Alltagsgeschichte der Region darstellt. Themen wie Haubergswirtschaft, Handwerk, Wohnkultur und ländliches Arbeiten werden durch Originalobjekte und rekonstruierte Szenen veranschaulicht. Eine besondere geologische Erhebung bildet der Hohenseelbachskopf, eine markante Basaltkuppe, auf der sich im Mittelalter eine Burganlage befand, die 1352 zerstört wurde. Der Ort bietet noch heute eine gute Aussicht über das Umland und verweist auf die frühmittelalterliche Territorialgeschichte. Technikhistorisch bemerkenswert ist der Pfannenbergturm, ein aus Stahlprofilen konstruierter Aussichtsturm, der auf einem ehemaligen Fördergerüst basiert. Er wurde auf dem 499 Meter hohen Pfannenberg errichtet und ermöglicht weite Blicke über das südliche Siegerland. Die genannten Stätten machen Neunkirchen zu einem Ort, an dem wirtschaftliche Entwicklung, Alltagskultur und Landschaftsgeschichte eng miteinander verbunden sind. (c)WV
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Lennestadt** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Lennestadt an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Lennestadt** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Bilstein, Hohe Bracht, Kirche Elspe, Museum Grevenbrück

Lennestadt im Herzen des Sauerlands, an der Schnittstelle der Naturparke Rothaargebirge, Ebbegebirge und Homert, vereint eine reiche Geschichte mit landschaftlicher Schönheit und lebendiger Kultur. Die Burg Bilstein, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, thront weithin sichtbar über dem gleichnamigen Ort und gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke der Region. Mit ihren wuchtigen Mauern, dem markanten Torturm und dem historischen Rittersaal vermittelt sie ein authentisches Bild einer wehrhaften Höhenburg und erzählt von der Zeit der Grafen von der Mark, die hier ihre Macht im südlichen Sauerland sicherten. Ein Wahrzeichen Lennestadts und zugleich des gesamten Südsauerlandes ist die Hohe Bracht, ein ovaler Aussichtsturm auf 584 Metern Höhe, der in den 1930er Jahren errichtet wurde. Sein Aussichtsrundgang bietet ein grandioses Panorama über die waldreichen Höhenzüge des Sauerlands, an klaren Tagen reicht der Blick bis zum Kahlen Asten und zum Westerwald. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Museum der Stadt Lennestadt im Ortsteil Grevenbrück. Die Dauerausstellung „Moderne Zeiten – Vom Leben im Sauerland 1850–1955“ zeichnet anhand von Exponaten, Fotografien und Originaldokumenten den Wandel vom bäuerlichen Leben zum industriellen Zeitalter nach und beleuchtet den Einfluss des Baus der Ruhr-Sieg-Eisenbahn im Jahr 1861, der die Region nachhaltig veränderte. Besonders anschaulich werden die Entwicklungen in den Dörfern an Lenne, Veischede und Elspe dargestellt, wo die Industrialisierung neue Erwerbsmöglichkeiten und gesellschaftliche Veränderungen mit sich brachte. Auch sakrale Architektur ist in Lennestadt bemerkenswert vertreten. Die Pfarrkirche St. Jakobus in Elspe, deren Ursprünge im romanischen Stil des 13. Jahrhunderts liegen, beeindruckt mit ihrem massiven Westturm und kunstvoll gestalteten gotischen Chorfenstern, die den Übergang der Baukunst von der Romanik zur Gotik widerspiegeln. Das historische Flair der Stadt zeigt sich zudem in Fachwerkensembles wie im malerischen Kirchveischede, während Saalhausen als traditionsreicher Luft- und Kneippkurort mit gepflegten Kuranlagen, alten Villen und weitläufigen Parklandschaften den Charme des 19. Jahrhunderts bewahrt. Die natürliche Umgebung Lennestadts ist geprägt von bewaldeten Höhen, idyllischen Flusstälern und einem dichten Netz an Wanderwegen, die sowohl historische Orte als auch eindrucksvolle Naturdenkmäler erschließen. Lennestadt verbindet damit auf besondere Weise mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Zeugnisse und eine lebendige Kulturlandschaft, die Besuchern ein facettenreiches Bild des Sauerlands vermittelt. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...

SauerlandRadring: Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'SauerlandRadring'

83km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ...


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Meinerzhagen* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Meinerzhagen an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Reiseführer Meinerzhagen an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Meinerzhagen* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Kirche, Schloss Badinghagen, Knochenmühle Mühlhofe, Kapelle Grotewiese

Meinerzhagen im südlichen Sauerland verbindet eine reiche Geschichte mit technikgeschichtlichen und sakralen Zeugnissen sowie einer eindrucksvollen Naturkulisse. Bereits im Mittelalter spielte die Region eine wichtige Rolle in der Rennfeuerverhüttung, was den wirtschaftlichen Aufstieg des Ortes begünstigte und bis heute in historischen Bauwerken und technischen Denkmälern sichtbar bleibt. Schloss Badinghagen, ein barock umgestaltetes Herrenhaus mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert, dokumentiert die Wohnkultur des märkischen Landadels. Mit seinen harmonischen Proportionen, dem schlichten Baukörper und der ehemaligen Grabenanlage vermittelt es ein anschauliches Bild adeliger Repräsentationsarchitektur des Sauerlands. Ergänzt wird dieses Ensemble durch Haus Listringhausen, ein ehemaliges Rittergut, dessen Fachwerkarchitektur auf die typische Bauweise der Region verweist und die wirtschaftliche Bedeutung solcher Gutshöfe für die ländliche Umgebung unterstreicht. Eine besondere technische Rarität stellt die Knochenmühle im Ortsteil Mühlhofe dar, eine der letzten funktionsfähigen Anlagen ihrer Art in Westfalen. Ursprünglich zur Herstellung von Knochenmehl für die Landwirtschaft genutzt, vermittelt sie mit ihrem noch intakten Mahlwerk und den historischen Antriebsmechanismen einen authentischen Eindruck von der Verarbeitungstechnik des 18. und 19. Jahrhunderts. Sakrale Architektur ist mit der evangelischen Jesus-Christus-Kirche, deren romanische Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen, und der Kapelle Grotewiese vertreten. Letztere, ein schlichter Saalbau aus dem 17. Jahrhundert, diente lange Zeit als geistlicher Mittelpunkt für die verstreuten Höfe der Umgebung und bewahrt mit ihren schmalen Rundbogenfenstern und der hölzernen Innenausstattung ein eindrucksvolles Zeugnis ländlicher Kirchenarchitektur. Die Natur um Meinerzhagen ist geprägt von den waldreichen Höhen des Ebbegebirges und mehreren Talsperren, darunter die Fürwigge-, Genkel- und Listertalsperre, die nicht nur der Wasserversorgung dienen, sondern mit ihren bewaldeten Uferbereichen und weiten Wasserflächen ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber sind. Der bekannte Fernwanderweg Sauerland-Höhenflug verläuft durch die Region und eröffnet auf den Hochflächen weite Ausblicke über das Mittelgebirge. Ein modernes Wahrzeichen ist die Meinhardus-Sprungschanze, die Wintersporttradition mit zeitgenössischem Tourismus verbindet und Meinerzhagen als Ganzjahresziel abrundet. So vereint der Ort auf eindrucksvolle Weise historische Bauwerke, technische Denkmäler und landschaftliche Schönheit zu einem vielschichtigen Bild der Sauerländer Kultur- und Naturgeschichte. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Nachrodt-Wiblingwerde an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Nachrodt-Wiblingwerde an der Südwestfälischen Eisenstraße
Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Nachrodt-Wiblingwerde - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Ölmühle, Käserei, Selbachs Hammer, Herrenhaus Nachrodt

Nachrodt-Wiblingwerde im Sauerland vereint historische Baukunst, landwirtschaftliche Traditionen und frühe Industriegeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamtbild der regionalen Kulturentwicklung. Die spätromanische Dorfkirche von Wiblingwerde, mit ihren schlichten Rundbogenarkaden und dem massiven Westturm, zählt zu den ältesten Sakralbauten der Umgebung und vermittelt ein authentisches Bild kirchlicher Architektur des Hochmittelalters. Besonders bekannt ist das Ensemble der Brenscheider Mühlen, das oft als das schönste Mühlen-Ensemble Westfalens bezeichnet wird. Diese historischen Wassermühlen, eingebettet in ein von Bächen und Wäldern geprägtes Tal, sind ein herausragendes Beispiel für traditionelle Mühlenarchitektur und zeugen von der Bedeutung der Mühlenwirtschaft für die regionale Versorgung im 18. und 19. Jahrhundert. Die Ölmühle, die noch heute mit originalen Mahl- und Pressvorrichtungen ausgestattet ist, und die Käserei auf dem Bioland-Hof Franz-Ludwig Spelsberg in Veserde, ein Projekt des Märkischen Landmarktes, verbinden historisches Handwerk mit moderner, nachhaltiger Landwirtschaft. Hier können Besucher traditionelle Produktionsmethoden erleben und erhalten zugleich Einblicke in zeitgemäße biologische Wirtschaftsweisen, die alte Handwerkstechniken bewahren und in die Gegenwart übertragen. Ein weiteres wichtiges technisches Denkmal ist der Selbachs Hammer, ein historisches Hammerwerk, das mit seinem wasserbetriebenen Antrieb und den original erhaltenen Schmiedewerkzeugen die frühe Eisenverarbeitung im märkischen Sauerland dokumentiert. Solche Hammerwerke waren im 18. und 19. Jahrhundert ein zentraler Bestandteil der regionalen Wirtschaft und legten den Grundstein für die spätere industrielle Entwicklung. Das klassizistische Herrenhaus Nachrodt mit seiner klar gegliederten Fassade und den typischen architektonischen Elementen des frühen 19. Jahrhunderts spiegelt den Wohlstand der damaligen Besitzer wider und gilt als eines der repräsentativsten Adelssitze im Lennegebiet. Die umgebende Landschaft mit ihren bewaldeten Höhen und den typischen Bachtälern bietet zahlreiche Wanderwege, die historische Stätten miteinander verbinden und zugleich weite Ausblicke auf das märkische Sauerland ermöglichen. Nachrodt-Wiblingwerde präsentiert sich damit als eine gelungene Verbindung von sakraler und profaner Baukunst, handwerklicher Tradition und naturgeprägter Kulturlandschaft, die den Besuchern ein anschauliches Bild der historischen Entwicklung dieser Region vermittelt. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Olpe** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Olpe an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Reiseführer Olpe an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Olpe*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Stadtmauer, Hexenturm, Biggesee

Olpe im Sauerland, als lebendige Kreisstadt mit 41 Dörfern, vereint mittelalterliche Baukunst, traditionsreiche Handwerksgeschichte und eine eindrucksvolle Naturlandschaft zu einem vielseitigen Reiseziel. Die historische Altstadt bewahrt mit ihren schmalen Gassen, Fachwerkhäusern und Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung den Charme vergangener Jahrhunderte. Besonders markant ist der Hexenturm, ein massiver Rundturm der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, der einst Teil der Verteidigungsanlagen war und heute als Symbol für die bewegte Geschichte Olpes gilt. Der Verlauf der Stadtmauer ist an mehreren Stellen noch erkennbar und vermittelt ein authentisches Bild der einstigen Befestigungsanlagen. Die metallverarbeitende Tradition der Stadt wird im sogenannten Pannenklöpperdenkmal geehrt, das an die Zunft der Pfannenschmiede erinnert, die im 18. und 19. Jahrhundert das wirtschaftliche Rückgrat Olpes bildeten. Auch das historische Gerberviertel „Im Weierhohl“ mit seinen kleinen Fachwerkhäusern veranschaulicht die handwerkliche Vergangenheit der Stadt. Der Geschichtsbrunnen auf dem Kurkölner Platz zeigt in seinen Reliefs Szenen bedeutender Ereignisse aus der Stadtgeschichte und ist ein anschauliches Denkmal des städtischen Selbstbewusstseins. Ein weiteres kulturhistorisches Zeugnis ist die 1793 erstmals urkundlich erwähnte Kornbrennerei und Likörfabrik in der Innenstadt, die bis heute an die lange Tradition der Spirituosenherstellung erinnert und die handwerkliche Vielfalt Olpes dokumentiert. Der Biggesee, einer der größten Stauseen Nordrhein-Westfalens, wurde in den 1960er Jahren zur Wasserregulierung und Energiegewinnung angelegt und ist heute ein bedeutendes Naherholungsgebiet. Seine weitläufigen Ufer, bewaldeten Hänge und kleinen Buchten bieten Seglern, Surfern, Tauchern und Anglern ein ideales Revier, während die „Weiße Flotte“ mit ihren Ausflugsschiffen einen weiten Blick über die reizvolle Seelandschaft und die umgebenden Hügelzüge ermöglicht. Wander- und Radwege führen entlang des Sees und verbinden die Stadt mit der waldreichen Umgebung des Naturparks Ebbegebirge. Olpe präsentiert sich damit als facettenreiche Stadt, die mittelalterliche Architektur und handwerkliche Traditionen mit einer beeindruckenden Naturkulisse und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten verbindet und Besuchern einen lebendigen Eindruck von Geschichte und Landschaft des Sauerlands vermittelt. (c)WV
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Radtouren im Südlichen Sauerland

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Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtourenfuehrer_D_Biggesee-Radtour

Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee ...

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich.Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen...


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Plettenberg* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Plettenberg an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Plettenberg* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Brüninghausen, Schloss Grimminghausen, Ruine Schwarzenberg, Dorfkirche Ohle

Plettenberg im Märkischen Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Traditionen mit Zeugnissen der industriellen Entwicklung und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel mit bedeutenden historischen Bauwerken. Schloss Brüninghausen, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, zeigt in seiner heutigen Gestalt barocke Einflüsse und war über Jahrhunderte Sitz adliger Familien, die die Geschichte der Region prägten. Schloss Grimminghausen, auch als Loerhof bekannt, dokumentiert mit seiner schlichten, aber repräsentativen Architektur die Wohnkultur des märkischen Landadels und ist von einer parkähnlichen Anlage umgeben, die den einstigen herrschaftlichen Charakter erahnen lässt. Die Dorfkirche Ohle, deren Fundamente auf das Jahr 1050 datiert werden, gehört zu den ältesten sakralen Bauwerken im Sauerland. Ihr massiver romanischer Turm und das schlichte Kirchenschiff veranschaulichen die frühe christliche Baukunst der Region und unterstreichen ihre Bedeutung als kirchlicher Mittelpunkt des Umlandes. Die Burgruine Schwarzenberg erhebt sich weithin sichtbar über dem Tal und erinnert an eine mittelalterliche Höhenburg, die strategisch zum Schutz wichtiger Handelswege angelegt wurde. Erhaltene Mauerreste und Grundrisse vermitteln ein Bild von der einst wehrhaften Anlage. Im Zentrum der Stadt erzählt das Plettenberger Heimathaus, ein massives Traufenhaus mit Bruchsteingiebelwänden, die Geschichte von der Stadtgründung bis zur Blütezeit der Industrialisierung. Das Museum widmet sich insbesondere der Entwicklung der metallverarbeitenden Betriebe, die Plettenberg im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Standort der Eisen- und Drahtherstellung machten. Ein lebendiges Zeugnis dieser industriellen Tradition ist die Märkische Museumseisenbahn, deren Zustiegsmöglichkeit in Plettenberg zu einer nostalgischen Fahrt durch das Tal der Else einlädt. Die historischen Waggons und Dampflokomotiven versetzen Besucher in die Zeit des industriellen Aufschwungs zurück und lassen die Geschichte des Schienenverkehrs authentisch erleben. Die umgebende Landschaft mit ihren waldreichen Hügeln und idyllischen Tälern, durchzogen von Wanderwegen und Radstrecken, ergänzt die kulturellen Eindrücke um naturnahe Erlebnisse. Plettenberg verbindet damit auf besondere Weise adelige Residenzen, sakrale Baukunst und technische Denkmäler mit einer reizvollen Naturkulisse und macht die bewegte Geschichte der Region lebendig. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein...

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.

Sauerländer Kleinbahn - zwischen Herscheid-Hüininghausen und Plettenberg-Köbbinghausen

Die Geschichte der Sauerländer Kleinbahn beginnt in der Folge der von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und in ihrer Nachfolge der Preußischen Staatsbahn gebauten Hauptstrecken im Lennetal, Ruhrtal und Volmetal. Zur Erschließung der Seitentäler veranlassten die Firmenbesitzer und Kommunalpolitiker die Gründung meterspuriger Schmalspurbahnen, die die Ortschaften und Firmen in den engen Tälern erreichen und versorgen konnten. Die Verlagerung von Transporten auf Bus und Lkw beraubte nach und nach alle Schmalspurbahnen ihrer Existenzgrundlage. Um auch heute noch ein möglichst vollständiges Bild ...


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Schalksmühle an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Schalksmühle an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

Schalksmühle - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Bauernhaus Wippekühl, Pfarrkirche Heedfeld

Schalksmühle im Märkischen Sauerland präsentiert sich als reizvolle Berg- und Talgemeinde, deren abwechslungsreiche Landschaft von den Flüssen Volme, Glör, Hälver und Klagebach geprägt wird und sich über sanfte Hügel und bewaldete Höhenzüge erstreckt. Die Region ist reich an Wanderwegen, die Naturfreunden eindrucksvolle Panoramablicke und tiefe Einblicke in die landschaftliche Vielfalt bieten. Zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten zählt das Bauernhaus Wippekühl, ein seltenes architektonisches Juwel aus dem 17. Jahrhundert, das nahezu unverändert die Jahrhunderte überdauert hat. Besonders bemerkenswert sind die in Fischgrätmuster gepflasterte Fassade mit rundgeschliffenen Volme-Schottersteinen sowie die detailreichen Wand-Schablonenmalereien, die ein beeindruckendes Bild traditioneller Baukunst vermitteln. Dieses unter Denkmalschutz stehende Gebäude gilt weit über den Märkischen Kreis hinaus als eines der authentischsten Beispiele ländlicher Wohnkultur und zeigt anschaulich, wie bäuerliches Leben in vergangenen Jahrhunderten organisiert war. Die evangelische Pfarrkirche Heedfeld, ein barocker Saalbau, entstand zwischen 1719 und 1720 und prägt mit ihrem schlichten, aber harmonischen Baukörper das Ortsbild. Ihr Innenraum besticht durch eine klare architektonische Struktur, die den protestantischen Kirchenbau dieser Zeit widerspiegelt. Ein weiteres Highlight ist das Wildgehege Mesekendahl, das nicht nur eine Attraktion für Familien darstellt, sondern auch als lebendiges Naturerlebnis gilt. Hier sind heimische Wildarten wie Rot-, Dam- und Schwarzwild ebenso zu beobachten wie Wisente, Fasane, Hängebauchschweine und sogar Pumas, was einen außergewöhnlichen Einblick in die Tierwelt bietet. Die umliegende Natur mit weiten Wiesen, dichten Wäldern und den Wasserläufen der Region macht Schalksmühle zu einem idealen Ziel für Wanderungen und Ausflüge. Die Verbindung von ländlicher Baukultur, sakraler Architektur und naturkundlicher Vielfalt verleiht dem Ort einen besonderen Reiz und spiegelt den Charakter des Märkischen Sauerlandes auf eindrucksvolle Weise wider. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Siegen*** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Siegen an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Siegen** - Rubensstadt - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Oberes Schloss mit Siegerlandmuseum, Unteres Schloss, Nikolaikirche, Martinikirche, Marienkirche, Südwestfälisches Eisenbahnmuseum, Museum für Gegenwartskunst, Reinhold-Forster-Erbstolln

Siegen als Zentrum der Region Siegerland-Wittgenstein ist geprägt von einer langen Geschichte des Bergbaus, der Eisenverarbeitung und der landesherrlichen Repräsentation. Die erste Befestigung auf dem Siegberg entstand bereits vor 1224 und wurde in der Folge zum Obere Schloss ausgebaut, das heute das Siegerlandmuseum beherbergt. Die Sammlungen umfassen Exponate zur Regionalgeschichte, zur Kunst und zum Leben des barocken Malers Peter Paul Rubens, der 1577 in Siegen geboren wurde. In einem eigenen Saal sind acht seiner Originalgemälde dauerhaft ausgestellt. Das Untere Schloss entstand als Residenz der evangelischen Linie des Hauses Nassau-Siegen in den Jahren 1695 bis 1720. Die dreiflügelige Anlage geht in Teilen auf Planungen des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen zurück, der als Gouverneur der niederländischen Kolonie Brasilien amtierte. Die Fürstengruft im Schloss birgt die sterblichen Überreste mehrerer Mitglieder des Hauses Nassau. Die Nikolaikirche im Zentrum der Altstadt ist mit ihrem sechseckigen Zentralbau ein architektonisches Unikum in Deutschland. Erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, diente sie den Grafen von Nassau als Stadtkirche und Grablege. Seit 1658 wird der Turm von einem vergoldeten Fürstenhut, dem sogenannten „Krönchen“, bekrönt. Die Marienkirche, im 18. Jahrhundert erbaut, ist der einzige barocke Kirchenbau der Stadt und diente der katholischen Linie der Nassauer Fürsten als Begräbnisstätte. Die Martinikirche auf dem Sporn des Siegberges gilt als ältester erhalten gebliebener Sakralbau Siegens. In ihrem nördlichen Seitenschiff befindet sich ein Fußbodenmosaik aus dem 10. Jahrhundert, das auf eine frühmittelalterliche Kirche an dieser Stelle verweist. Der Reinhold-Forster-Erbstolln erinnert an den gleichnamigen Geologen und Forschungsreisenden, der im 18. Jahrhundert mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur geologischen Erkundung des Siegerlands beitrug. Das Südwestfälische Eisenbahnmuseum dokumentiert die Entwicklung der Eisenbahntechnik in der Region und präsentiert historische Fahrzeuge, Signalanlagen und Werkstatttechnik. Einen modernen Kontrapunkt bildet das Museum für Gegenwartskunst, das im ehemaligen Telegrafenamt untergebracht ist. Der Umbau des Gebäudes durch Josef Paul Kleihues verbindet historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Architektur und schafft Raum für wechselnde Ausstellungen nationaler und internationaler Gegenwartskunst. (c)WV
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Radtour durch Siegtal vom Rothaargebirge zum Rhein

Reiseführer - Radtour Siegtal

Vom Rothaarkamm bis zur Mündung in den Rhein sind mit der Bahn und dem Rad etwa 140km entlang des Flusslaufes zurückzulegen. Die Sieg hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Begleitet wird die Sieg von Siegburg bis Siegen von der 'Köln-Gießener-Eisenbahn' (Betrieb 1862) und der Zweigbahn von Betzdorf nach Siegen.


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Wenden** an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Wenden an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Wenden* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Wendener Hütte, St. Severinus, Wallfahrtskapelle Dörnschlade

Wenden im südlichen Sauerland vereint historische Industriekultur, religiöse Tradition und eine von weiten Wiesentälern und bewaldeten Höhen geprägte Landschaft zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis. Die Wendener Hütte, 1728 gegründet, zählt zu den ältesten vollständig erhaltenen Holzkohle-Hochofenanlagen im deutschsprachigen Raum und ist ein bedeutendes technisches Kulturdenkmal der Frühindustrialisierung. Die original erhaltenen Bauteile, darunter der massive Hochofen mit seinen Beschickungsöffnungen, das Möllergebäude zur Lagerung der Erze, die Gießhalle mit rekonstruierten Gussformen sowie das Hammerwerk, veranschaulichen die Entwicklung der Eisenverarbeitung vom Erz bis zum fertigen Produkt und geben ein lebendiges Bild der damaligen Arbeitswelt. Die Pfarrkirche St. Severinus bildet das geistliche Zentrum der Gemeinde und dominiert mit ihrem wuchtigen Turm und den spätromanischen Grundmauern den Ortskern. Im Inneren beeindruckt sie durch barocke Altäre, kunstvolle Holzschnitzereien und wertvolle sakrale Ausstattungsstücke, die die lange kirchliche Tradition Wendens widerspiegeln. Die Wallfahrtskapelle auf der Dörnschlade, idyllisch in einem Waldstück gelegen und von alten Bäumen umgeben, gilt seit Jahrhunderten als Ziel für Pilger. Ihre schlichte Architektur und die Legenden um wundersame Heilungen verleihen diesem Ort eine besondere spirituelle Atmosphäre. Die landschaftliche Umgebung mit ihren weichen Hügeln, klaren Bächen und weiten Talauen lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein, bei denen sich kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und Naturerlebnis auf angenehme Weise verbinden. Wenden bietet damit ein facettenreiches Bild aus industriellem Erbe, sakraler Kunst und naturnaher Erholung und zählt zu den bemerkenswerten Reisezielen im südlichen Sauerland. (c)WV
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Radtouren im Südlichen Sauerland

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf...

Reiseführer Sieg-Bigge-Radtour

Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, ...


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Werdohl* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Werdohl an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Werdohl - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Stadtmuseum, Kirche, Hof Eicken, Haferkasten, Schmiede, Busenhof, Osemundhammer

Werdohl im Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise die Spuren seiner industriellen Vergangenheit mit kulturellen und religiösen Zeugnissen, die die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte hinweg geprägt haben. Besonders hervorzuheben ist das Stadtmuseum, das nach einer umfassenden Neukonzeption eine vielseitige Dauerausstellung bietet. Diese beleuchtet nicht nur die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche während der Industrialisierung, sondern auch die kulturelle Entwicklung Werdohls und dokumentiert eindrucksvoll den Wandel von einer kleinen Handwerkersiedlung zu einem bedeutenden Industriestandort. Der Osemundhammer, ein technisches Relikt aus der Zeit der Eisenverarbeitung, erinnert an die Blüte des Metallgewerbes und zeigt, wie hier hochwertiger Osemundstahl produziert wurde, der weit über die Region hinaus begehrt war. Weitere Zeugnisse dieser Epoche finden sich in der historischen Schmiede und dem Haferkasten in Alt-Pungelscheid, die anschaulich den Alltag und die Arbeitswelt des 18. und 19. Jahrhunderts vermitteln. Das klassizistische Reidemeisterhaus, bekannt als Busenhof, mit seiner eleganten Fassadengestaltung, spiegelt den Wohlstand der einst einflussreichen Reidemeister wider, die entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung beitrugen. Von sakraler Bedeutung ist die Kirche St. Michael mit ihrem eindrucksvollen gotischen Kreuzaltar, dessen kunstvolle Schnitzereien und religiöse Symbolik ein bedeutendes Beispiel mittelalterlicher Kirchenkunst darstellen. Hof Eicken, ein ehemaliger Gutshof mit ländlicher Bauweise, erzählt von der landwirtschaftlichen Tradition der Region und ergänzt das Bild einer Stadt, die über Jahrhunderte zwischen Ackerbau, Handwerk und Industrie stand. Abgerundet wird der historische Eindruck durch die Fabrikhalle und den markanten Uhrenturm in Wilhelmsthal, die als Monumente der Industrieära gelten und an die Phase des rasanten Wachstums im 19. Jahrhundert erinnern. Werdohl vereint damit industrielles Erbe, sakrale Kunst und ländliche Tradition zu einem facettenreichen Geschichtsbild, das den Reiz dieser Stadt im Sauerland ausmacht. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein...

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Wilnsdorf* an der Südwestfälischen Eisenstraße

Reiseführer Wilnsdorf an der Südwestfälischen Eisenstraße Reiseführer 'Erlebnisroute Eisenstraßen in Südwestfalen'

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Winsdorf - Region Siegerland-Wittgenstein

Sehenswürdigkeiten: Wassermühle Niederdielfen, Wilden Dorfschmiede

Wilnsdorf liegt im südlichen Siegerland nahe dem Dreiländereck von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz und gehört zu den typischen Landgemeinden der Region mit ausgeprägtem dörflich-handwerklichem Erbe. Die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Gemeinde ist eng mit traditionellen Handwerksbetrieben und der Nutzung lokaler Ressourcen verbunden. Die Wassermühle im Ortsteil Niederdielfen, ein gut erhaltenes Beispiel frühneuzeitlicher Mühlentechnik, stammt aus der Zeit um 1700. Die Anlage mit Mühlenteich, oberschlächtigem Wasserrad und erhaltenem Mahlwerk vermittelt anschaulich die Bedeutung der Wasserkraft für das ländliche Handwerk und die Versorgung mit Mehlprodukten. Ergänzt wird das historische Ensemble durch Informationen zur regionalen Mühlengeschichte und zur Nutzung des Wassers im agrarisch geprägten Siegerland. Die Wildener Dorfschmiede wurde bis in die frühen 1980er Jahre genutzt und 1984 am heutigen Standort als technikgeschichtliches Museum wiederaufgebaut. Die Ausstellung dokumentiert die Arbeit des Dorfschmieds mit originalem Werkzeugbestand, Amboss und Esse und gibt Einblick in die handwerklichen Fähigkeiten und den Alltag eines Berufsstands, der bis ins 20. Jahrhundert hinein von großer lokaler Bedeutung war. Das Museum Wilnsdorf zeigt in einer Dauerausstellung auf zwei Etagen das Leben und Arbeiten in den südlichen Siegerländer Dörfern um 1900. Neben der Darstellung von Wohn- und Arbeitsräumen widmet sich eine separate Abteilung der Geschichte des regionalen Bergbaus. Hier werden die geologischen Grundlagen, die Förderung und Verarbeitung des Erzes sowie die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser prägenden Epoche im Siegerland veranschaulicht. (c)WV
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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