Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Die Lenneroute, auch als Lenneradweg bekannt, ist eine rund 150 Kilometer lange Radwanderstrecke, die von der Lennequelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung der Lenne in die Ruhr bei Hagen führt und dabei eine eindrucksvolle Verbindung aus Mittelgebirgslandschaft, Flussnatur und regionaler Geschichte bietet. Ausgangspunkt ist der Kahle Asten, einer der bekanntesten Berge Nordrhein-Westfalens, von dem aus die Route durch die waldreichen Höhen des Hochsauerlands hinab in offene Wiesentäler und entlang des jungen Flusslaufs der Lenne führt. Über Schmallenberg mit seinen typischen Fachwerkorten erreicht der Radweg Lennestadt, wo sich das Lennetal zunehmend weitet und die landschaftliche Prägung allmählich vom ländlichen Raum zur industriell geformten Flusslandschaft übergeht. In Finnentrop, Plettenberg und Werdohl begleiten Stauseen, bewaldete Hänge und markante Felsformationen den Weg, während historische Stadtkerne, Kirchen und ehemalige Industrieanlagen von der wirtschaftlichen Bedeutung des Lennetals seit dem 19. Jahrhundert zeugen. Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt über Altena mit der hoch über dem Tal thronenden Burg Altena, einem der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke Südwestfalens. Weiter flussabwärts durch Nachroth-Wiblingwerde und Iserlohn verdichten sich die Zeugnisse der Industrialisierung, ohne dass die Lenne ihren naturnahen Charakter vollständig verliert. Ein besonderes Merkmal der Route ist die häufige Nähe zur Ruhr-Sieg-Strecke, die zwischen 1858 und 1861 erbaut wurde und der Tour einen zusätzlichen eisenbahnhistorischen Reiz verleiht, während die Obere Ruhrtalbahn eine komfortable An- und Abreise zwischen Hagen und Winterberg ermöglicht. Nicht alle Abschnitte sind vollständig vom Straßenverkehr getrennt, weshalb einzelne Teilstücke weniger familienfreundlich sind, insgesamt wurde jedoch großer Wert auf verkehrsarme Wege gelegt. Die Lenneroute überzeugt durch ihre abwechslungsreiche Streckenführung, den stetigen Wechsel zwischen Naturerlebnis und Kulturgeschichte sowie durch zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges. Sie eignet sich ideal für Radreisende, die das Sauerland und das südliche Ruhrgebiet aus einer neuen Perspektive entdecken möchten und dabei Wert auf landschaftliche Vielfalt und historische Tiefe legen. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Die Radtour beginnt im Ortskern von Winterberg und führt zunächst durch den lebendigen Ferienort in Richtung Lennequelle, wobei schon nach kurzer Zeit die bekannte Bobbahn passiert wird, die als internationales Wintersportzentrum ein markantes Wahrzeichen der Region darstellt. Mit einem leichten, gleichmäßigen Anstieg wird anschließend die Kuppe des Kahlen Asten erklommen, des zweithöchsten Berges Nordrhein-Westfalens, der bei klarer Sicht mit seinem Aussichtsturm ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama über das Hochsauerland bietet. Durch die weitläufige Wacholderheide, die die gesamte Bergkuppe prägt und zu den besonderen Naturlandschaften der Region zählt, verläuft die Strecke weiter zur Lennequelle, wo der junge Fluss seinen Ursprung hat. In westlicher Richtung folgt die Route nun überwiegend ruhigen Waldwegen, passiert Neuastenberg und führt stetig leicht bergab durch dichte Wälder bis zur Straße nach Schmallenberg-Westfeld. Ab Oberkirchen lohnt sich ein Abstecher in das nahe gelegene Grafschaft, wo das traditionsreiche Kloster einen kulturellen Höhepunkt darstellt. Nach wenigen weiteren Kilometern wird Schmallenberg erreicht, dessen historischer Stadtkern mit gepflegtem Ortsbild zur Rast einlädt, bevor die Strecke hinab ins Lennetal führt. In den Ortsteilen Fleckenberg und Lenne prägen liebevoll erhaltene Fachwerkhäuser das Bild und vermitteln einen anschaulichen Eindruck ländlicher Baukultur im Sauerland. Hinter dem Ort Lenne verlässt die Route den Hochsauerlandkreis und erreicht bei Störmecke Lennestadt im Kreis Olpe, wo sich das Tal zunehmend weitet. Über Meggen führt der Weg weiter flussabwärts nach Grevenbrück, von wo aus sich ein Abstecher ins nahe Elspe anbietet, das im Sommer mit seinen bekannten Karl-May-Festspielen zahlreiche Besucher anzieht. Bamenohl, bereits zur Gemeinde Finnentrop gehörend, kündigt sich durch das hinter einer Mauer liegende Haus Bamenohl an, bevor nach kurzer Fahrt der Ort Finnentrop erreicht wird. Hier mündet von links die Bigge in die Lenne, deren Wasser zwischen Olpe und Attendorn im Biggesee aufgestaut werden und das Landschaftsbild maßgeblich prägen. Im engen Talabschnitt zwischen Finnentrop und Rönkhausen verläuft der Radweg streckenweise straßenbegleitend, führt dabei jedoch an sehenswerten Stationen wie dem Wasserschloss Lenhausen und der angrenzenden historischen Wassermühle vorbei. Hinter Rönkhausen wird der Kreis Olpe verlassen und nach weiteren Kilometern entlang des Lennetals erreicht man Altena, dessen imposante Burg schon von Weitem hoch über dem Tal sichtbar ist und das zugleich als traditionsreiches Zentrum der Drahtherstellung bekannt ist. Die Route führt weiter durch die kleine Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde, passiert im Ortsteil Ohl die alte Kirche sowie Schloss Brünninghausen, wobei besonders die Kirche eine Besichtigung lohnt. In einem weiten Bogen bei Iserlohn-Letmathe wendet sich die Lenne erneut nach Westen, erreicht den Rand des Sauerlandes und leitet in die Übergangslandschaft zum Ruhrgebiet über. Nach weiteren fünf Kilometern endet die abwechslungsreiche Radtour schließlich in Hagen an der Mündung der Lenne in die Ruhr und bildet damit einen stimmungsvollen Abschluss einer landschaftlich wie kulturell äußerst reizvollen Radstrecke. (c)WV
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Winterberg - Region Hochsauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Winterberg - Region Hochsauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Winterberg - Region Hochsauerland
Winterberg im Herzen des Sauerlandes hat sich durch seine sportliche Tradition und landschaftliche Schönheit zu einem der bekanntesten Mittelgebirgsorte Deutschlands entwickelt. Der heilklimatische Kurort, umgeben von mehreren Naturschutzgebieten, verbindet sportliche Herausforderungen mit erholsamen Naturerlebnissen und einer langen Wintersportgeschichte. Das Westdeutsche Wintersportmuseum im Ortsteil Neuastenberg dokumentiert auf anschauliche Weise mehr als ein Jahrhundert Wintersporttradition und präsentiert historische Skier, alte Rodelschlitten sowie zahlreiche Fotografien, die die Entwicklung vom einfachen Skifahren bis hin zu professionellen Wettkämpfen zeigen. Winterberg ist jedoch weit mehr als nur ein Winterdomizil. Die Skischanze und die Bobbahn sind international bekannte Austragungsorte für Wettkämpfe und spiegeln die Bedeutung der Stadt als sportliches Zentrum des Sauerlandes wider. Für Radfahrer eröffnet die Bike-Arena Sauerland mit über 1.700 Kilometern Streckennetz eine beeindruckende Vielfalt an Routen, die von gemütlichen Touren bis zu anspruchsvollen Trails für geübte Mountainbiker reichen. Wanderer und Naturliebhaber kommen auf den zahlreichen Höhenwegen, darunter Abschnitte des Rothaarsteigs, auf ihre Kosten und genießen weite Ausblicke über das waldreiche Mittelgebirge. Ein markantes Wahrzeichen ist der Astenturm auf dem 841 Meter hohen Kahlen Asten, der zu den höchsten Bergen Nordrhein-Westfalens zählt. Der Turm bietet nicht nur einen weiten Panoramablick über das Sauerland, sondern beherbergt auch eine Wetterstation, die seit dem 19. Jahrhundert kontinuierliche Klimamessungen liefert und Winterberg zu einem bedeutenden Ort der Wetterforschung macht. Die malerischen Ortschaften rund um die Kernstadt bewahren mit Fachwerkhäusern und kleinen Kirchen ein traditionelles Dorfbild, das an die bäuerlichen Ursprünge der Region erinnert. Insgesamt vereint Winterberg auf eindrucksvolle Weise sportliche Spitzenleistungen, lebendige Kulturgeschichte und eine reizvolle Mittelgebirgsnatur, was den Ort zu einem ganzjährigen Ziel für Aktivurlauber und Erholungssuchende macht. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig![]() Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,... |
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Tourismusinfos/Büro: Ferienwelt Winterberg, Am Kurpark 4, 59955 Winterberg - Tel. +49 (0)2981-92500, www.winterberg.de
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Schmallenberg - Region Hochsauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Schmallenberg - Region Hochsauerland
Schmallenberg im Sauerland, am Rand des Rothaargebirges gelegen, zählt zu den waldreichsten und landschaftlich reizvollsten Regionen Westfalens und ist bekannt für seine traditionsreichen Orte und mehrfach ausgezeichneten Bundesgolddörfer. Die Stadt und ihre Umgebung vereinen eindrucksvoll historische Zeugnisse, sakrale Architektur und Naturerlebnisse. Das Westfälische Schieferbergbau- und Heimatmuseum in Holthausen bietet auf einer Ausstellungsfläche von 2000 Quadratmetern einen umfassenden Einblick in die geologische Entwicklung des Sauerlandes. Neben Fundstücken aus der Erdgeschichte werden Werkzeuge, Maschinen und originale Schieferplatten gezeigt, die den einst bedeutenden Schieferabbau dokumentieren. Der Schieferstollen Brandholz in Nordenau ist nicht nur ein Relikt des Bergbaus, sondern hat durch sein besonderes Mikroklima als Heilstollen überregionale Bekanntheit erlangt. Die imposante Pfarrkirche St. Peter und Paul in Schmallenberg beeindruckt mit ihrem neoromanischen Baukörper und kunstvollen Glasmalereien, während das ehemalige Benediktinerkloster Grafschaft, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, heute als Mutterhaus der Borromäerinnen eine bedeutende geistliche Institution darstellt. Die Klosterkirche mit barockem Hochaltar und wertvollen Reliquien ist ein herausragendes Zeugnis klösterlicher Baukunst. Weitere sakrale Bauten wie die St.-Vincentius-Kirche in Bad Fredeburg und die romanische St.-Cyriakus-Kirche in Berghausen unterstreichen die tiefe Verwurzelung des Sauerlandes in christlicher Tradition. Der historische Marktplatz von Bad Fredeburg mit seinen sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern vermittelt das Bild eines gewachsenen Sauerländer Kurortes, der als Kneippheilbad bis heute Erholungssuchende anzieht. Industriegeschichtlich bedeutsam ist die historische Besteckfabrik Hesse in Fleckenberg, deren nahezu vollständig erhaltene Produktionsanlagen den Aufschwung der Metallverarbeitung im 19. Jahrhundert eindrucksvoll veranschaulichen. Daneben gewährt das Felicitas-Stollen-Museum einen Einblick in die harte Arbeit der Bergleute und die Entwicklung des Erzbergbaus. Kunst und Kultur finden ihren Ausdruck in kleinen Künstlerwerkstätten und Galerien, die das handwerkliche Erbe der Region bewahren. Die umliegende Natur bietet mit dem WaldSkulpturenWeg eine außergewöhnliche Kombination aus Kunst und Landschaft, während der Wilzenberg mit seinem Aussichtsturm weite Blicke über das Sauerland freigibt. Schmallenberg vereint somit auf einzigartige Weise Geschichte, sakrale und weltliche Architektur, industriegeschichtliche Zeugnisse und Naturerlebnisse und bietet Besuchern ein facettenreiches Bild dieser traditionsreichen Region. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig![]() Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,... |
SauerlandRadring: Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop![]() 83km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ... |
Modelleisenbahn am Rothaarsteig Eine Gleichstrom H0-Anlage des Modellbahnclub Schmallenberg![]() Betreiber der 'MODELLBAHN AM ROTHAARSTEIG' ist der Modellbahnclub Schmallenberg e.V., der sich im Jahr 2007 gegründet hat. Nach langen Suchen fand man dann die passenden Räumlichkeiten in der ehemaligen Strickerei Dick im Schmallenberger Ortsteil Grafschaft Am Stünzel 4a. Der auf dem ersten Blick von außen klein wirkende Gebäudeteil entpuppte sich bei näheren Hinsehen und Besichtigung der Räume als groß genug, um eine Modellbahn aufzubauen, die jung und alt, groß und klein, sowie Touristen und Einheimische gleichermaßen in ihren Bann zieht. Modernste Technik steuert mittlerweile über 66 Züge, unzählige Weichen und Signale, Raumlichttechnik, ... |
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Tourismusinfos/Büro: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland - Poststr. 7, 57392 Schmallenberg - Tel. +49(0)2972-9740.16, www.schmallenberger-sauerland.de
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Lennestadt - Region Südliches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Lennestadt - Region Südliches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Lennestadt - Region Südliches Sauerland
Lennestadt im Herzen des Sauerlands, an der Schnittstelle der Naturparke Rothaargebirge, Ebbegebirge und Homert, vereint eine reiche Geschichte mit landschaftlicher Schönheit und lebendiger Kultur. Die Burg Bilstein, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, thront weithin sichtbar über dem gleichnamigen Ort und gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke der Region. Mit ihren wuchtigen Mauern, dem markanten Torturm und dem historischen Rittersaal vermittelt sie ein authentisches Bild einer wehrhaften Höhenburg und erzählt von der Zeit der Grafen von der Mark, die hier ihre Macht im südlichen Sauerland sicherten. Ein Wahrzeichen Lennestadts und zugleich des gesamten Südsauerlandes ist die Hohe Bracht, ein ovaler Aussichtsturm auf 584 Metern Höhe, der in den 1930er Jahren errichtet wurde. Sein Aussichtsrundgang bietet ein grandioses Panorama über die waldreichen Höhenzüge des Sauerlands, an klaren Tagen reicht der Blick bis zum Kahlen Asten und zum Westerwald. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Museum der Stadt Lennestadt im Ortsteil Grevenbrück. Die Dauerausstellung „Moderne Zeiten – Vom Leben im Sauerland 1850–1955“ zeichnet anhand von Exponaten, Fotografien und Originaldokumenten den Wandel vom bäuerlichen Leben zum industriellen Zeitalter nach und beleuchtet den Einfluss des Baus der Ruhr-Sieg-Eisenbahn im Jahr 1861, der die Region nachhaltig veränderte. Besonders anschaulich werden die Entwicklungen in den Dörfern an Lenne, Veischede und Elspe dargestellt, wo die Industrialisierung neue Erwerbsmöglichkeiten und gesellschaftliche Veränderungen mit sich brachte. Auch sakrale Architektur ist in Lennestadt bemerkenswert vertreten. Die Pfarrkirche St. Jakobus in Elspe, deren Ursprünge im romanischen Stil des 13. Jahrhunderts liegen, beeindruckt mit ihrem massiven Westturm und kunstvoll gestalteten gotischen Chorfenstern, die den Übergang der Baukunst von der Romanik zur Gotik widerspiegeln. Das historische Flair der Stadt zeigt sich zudem in Fachwerkensembles wie im malerischen Kirchveischede, während Saalhausen als traditionsreicher Luft- und Kneippkurort mit gepflegten Kuranlagen, alten Villen und weitläufigen Parklandschaften den Charme des 19. Jahrhunderts bewahrt. Die natürliche Umgebung Lennestadts ist geprägt von bewaldeten Höhen, idyllischen Flusstälern und einem dichten Netz an Wanderwegen, die sowohl historische Orte als auch eindrucksvolle Naturdenkmäler erschließen. Lennestadt verbindet damit auf besondere Weise mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Zeugnisse und eine lebendige Kulturlandschaft, die Besuchern ein facettenreiches Bild des Sauerlands vermittelt. (c)WV
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Radtouren im Südlichen Sauerland![]() Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf... |
SauerlandRadring: Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop![]() 83km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ... |
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Tourismusinfos/Büro: Lennestadt - Touristikbüro, Helmut-Kumpf-Str. 25, 57368 Lennestadt, Tel. 02723-608801, www.lennestadt.de
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Im Luftkurort Saalhausen laden Kurpark und zahlreiche Hotels und Restaurants zur Rast ein. Danach führt die Route durch Gleierbrück, Langenei und Kickenbach. In Lennestadt-Altenhundem wird die Bahnstrecke Siegen-Hagen erreicht. Parallel zu ihr und dem Flusslauf folgt die Radtour nun der Lenne bis zu ihrer Mündung in die Ruhr. Mit der Lenne biegt die Route nun nach Norden ab. ...
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Tourismusinfos/Büro: Lennestadt - Touristikbüro - Helmut-Kumpf-Str. 25 - 57368 Lennestadt - Tel. 02723-608801
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Finnentrop - Region Südliches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Finnentrop - Region Südliches Sauerland
Finnentrop im Herzen des Sauerlands vereint eine über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit markanten Zeugnissen der Bau- und Industriegeschichte und einer von Wäldern, Flusstälern und sanften Höhen geprägten Natur. Die über 900 Jahre alten Dörfer mit ihren typischen schwarzweißen Fachwerkhäusern spiegeln die traditionsreiche Bauweise des Sauerlands wider und bewahren ein Stück ursprünglicher Dorfstruktur. Besonders eindrucksvoll sind die drei historischen Adelssitze Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl und Schloss Ahausen, die die einstige Bedeutung der Region als Herrschafts- und Wirtschaftsstandort dokumentieren. Das Wasserschloss Lenhausen, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, zeigt mit seinen Wehrmauern, dem breiten Wassergraben und den barocken Umbauten des 17. Jahrhunderts den Wandel von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage zu einem repräsentativen Adelssitz. Schloss Bamenohl entstand ebenfalls aus einer mittelalterlichen Burganlage und erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges barockes Erscheinungsbild mit einem zweigeschossigen Herrenhaus und symmetrisch angelegtem Wirtschaftshof. Schloss Ahausen, ursprünglich ein Gutshof, wurde im 17. Jahrhundert zu einem Herrenhaus umgestaltet und repräsentiert den ländlichen Adel in seiner schlichteren, aber harmonischen Bauweise. Ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Mühlentechnik ist die Jagemannsmühle im Fettertal, die seit über 600 Jahren besteht und als Getreidemühle das wirtschaftliche Leben der Region prägte. Mit ihrem original erhaltenen Mahlwerk vermittelt sie einen authentischen Eindruck der historischen Getreideverarbeitung und ihrer Bedeutung für die Versorgung der ländlichen Bevölkerung. Die Sakralbauten in Schliprüthen und Schönholthausen ergänzen das kulturelle Erbe Finnentrops. Die Kirche in Schliprüthen ist besonders für ihre Orgel von 1681 bekannt, ein wertvolles Instrument, das die kirchenmusikalische Tradition des Sauerlands widerspiegelt. Die Kirche in Schönholthausen beeindruckt mit einer barocken Innenausstattung, kunstvollen Altären und einer ausdrucksstarken Kanzel, die die handwerkliche Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts veranschaulichen. Einen lebendigen Einblick in das Alltagsleben der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert vermittelt die Heimatstube Schönholthausen, deren Ausstellung Gegenstände aus Landwirtschaft, Handwerk und Waldwirtschaft zwischen 1850 und 1950 zeigt und damit ein anschauliches Bild des dörflichen Lebens liefert. Die Natur rund um Finnentrop wird durch die ausgedehnten Wälder des Naturparks Homert und des Naturparks Ebbegebirge geprägt, deren Wander- und Radwege weite Blicke über die Mittelgebirgslandschaft eröffnen. Der Ruhr-Sieg-Radweg und der SauerlandRadring mit dem 689 Meter langen Fledermaustunnel bieten Radfahrern eine komfortable Möglichkeit, die abwechslungsreiche Umgebung auf alten Bahntrassen zu erkunden. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauten, technik- und kulturgeschichtlichen Denkmälern sowie einer landschaftlich reizvollen Umgebung macht Finnentrop zu einem vielschichtigen und lohnenswerten Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Radtouren im Südlichen Sauerland![]() Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf... |
SauerlandRadring: Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop![]() 83km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ... |
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Tourismusinfos/Büro: Finnentrop Tourismus, Am Markt 1, 57413 Finnentrop - Tel. +49(0)2721-512-151 - www.finnentrop.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Finnentrop mit seinem Bahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke ist ein besonders attraktiver Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Fahrradtouren im Sauerland und bietet ideale Anbindungen sowohl in Richtung Winterberg auf der Lenneroute als auch ins Ruhrgebiet oder auf dem Ruhr-Sieg-Radweg über Attendorn und Olpe bis nach Kirchen an der Sieg, alternativ über Eslohe weiter nach Meschede an der Ruhr. Als besonderes Highlight unter den zahlreichen Radwegen gilt der SauerlandRadring, der dank seines überwiegend steigungsarmen Verlaufs auf ehemaligen Bahntrassen ein entspanntes und komfortables Radeln ermöglicht und sich damit hervorragend für Familien, Genussradler und Senioren eignet. Die Strecke überzeugt durch breite, gut ausgebaute Wege, sanfte Kurven und eine angenehme Linienführung, die den Fokus ganz auf das Naturerlebnis und das gemütliche Vorankommen legt. Ein Höhepunkt der Tour ist der 689 Meter lange Fledermaustunnel bei Fehrenbracht, der nicht nur durch seine Länge beeindruckt, sondern auch ein spannendes Zeugnis regionaler Eisenbahngeschichte darstellt und besonders an warmen Tagen für eine willkommene Abkühlung sorgt. Der SauerlandRadring verbindet auf einer Länge von rund 84 Kilometern die Gemeinden Finnentrop, Eslohe, Meschede, Schmallenberg und Lennestadt und kann durch die etwa 40 Kilometer lange Nordschleife flexibel erweitert werden. Die Route führt durch ausgedehnte Laub- und Nadelwälder, entlang ruhiger Täler und vorbei an kleinen Museen, technischen Denkmälern, historischen Bahnhöfen und liebevoll gestalteten Rastplätzen. Zahlreiche stille Winkel, attraktive Schwimmbäder sowie familienfreundliche Ausflugs- und Einkehrziele machen den SauerlandRadring zu einer besonders vielseitigen Radroute, die Naturgenuss, Bewegung und regionale Kultur auf gelungene Weise verbindet. Ideale Einstiegspunkte bieten sich am Bahnhof Finnentrop sowie in den Orten Lenhausen, Fretter und Fehrenbracht, sodass sich die Tour individuell planen und in unterschiedlichen Etappen erleben lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Finnentrop Tourismus, Am Markt 1, 57413 Finnentrop - Tel. +49(0)2721-512-151 oder 512-0
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Plettenberg - Region Märkisches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Plettenberg - Region Märkisches Sauerland
Plettenberg im Märkischen Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Traditionen mit Zeugnissen der industriellen Entwicklung und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel mit bedeutenden historischen Bauwerken. Schloss Brüninghausen, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, zeigt in seiner heutigen Gestalt barocke Einflüsse und war über Jahrhunderte Sitz adliger Familien, die die Geschichte der Region prägten. Schloss Grimminghausen, auch als Loerhof bekannt, dokumentiert mit seiner schlichten, aber repräsentativen Architektur die Wohnkultur des märkischen Landadels und ist von einer parkähnlichen Anlage umgeben, die den einstigen herrschaftlichen Charakter erahnen lässt. Die Dorfkirche Ohle, deren Fundamente auf das Jahr 1050 datiert werden, gehört zu den ältesten sakralen Bauwerken im Sauerland. Ihr massiver romanischer Turm und das schlichte Kirchenschiff veranschaulichen die frühe christliche Baukunst der Region und unterstreichen ihre Bedeutung als kirchlicher Mittelpunkt des Umlandes. Die Burgruine Schwarzenberg erhebt sich weithin sichtbar über dem Tal und erinnert an eine mittelalterliche Höhenburg, die strategisch zum Schutz wichtiger Handelswege angelegt wurde. Erhaltene Mauerreste und Grundrisse vermitteln ein Bild von der einst wehrhaften Anlage. Im Zentrum der Stadt erzählt das Plettenberger Heimathaus, ein massives Traufenhaus mit Bruchsteingiebelwänden, die Geschichte von der Stadtgründung bis zur Blütezeit der Industrialisierung. Das Museum widmet sich insbesondere der Entwicklung der metallverarbeitenden Betriebe, die Plettenberg im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Standort der Eisen- und Drahtherstellung machten. Ein lebendiges Zeugnis dieser industriellen Tradition ist die Märkische Museumseisenbahn, deren Zustiegsmöglichkeit in Plettenberg zu einer nostalgischen Fahrt durch das Tal der Else einlädt. Die historischen Waggons und Dampflokomotiven versetzen Besucher in die Zeit des industriellen Aufschwungs zurück und lassen die Geschichte des Schienenverkehrs authentisch erleben. Die umgebende Landschaft mit ihren waldreichen Hügeln und idyllischen Tälern, durchzogen von Wanderwegen und Radstrecken, ergänzt die kulturellen Eindrücke um naturnahe Erlebnisse. Plettenberg verbindet damit auf besondere Weise adelige Residenzen, sakrale Baukunst und technische Denkmäler mit einer reizvollen Naturkulisse und macht die bewegte Geschichte der Region lebendig. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland![]() ’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. |
Sauerländer Kleinbahn - zwischen Herscheid-Hüininghausen und Plettenberg-Köbbinghausen![]() Die Geschichte der Sauerländer Kleinbahn beginnt in der Folge der von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und in ihrer Nachfolge der Preußischen Staatsbahn gebauten Hauptstrecken im Lennetal, Ruhrtal und Volmetal. Zur Erschließung der Seitentäler veranlassten die Firmenbesitzer und Kommunalpolitiker die Gründung meterspuriger Schmalspurbahnen, die die Ortschaften und Firmen in den engen Tälern erreichen und versorgen konnten. Die Verlagerung von Transporten auf Bus und Lkw beraubte nach und nach alle Schmalspurbahnen ihrer Existenzgrundlage. Um auch heute noch ein möglichst vollständiges Bild ... |
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Werdohl - Region Märkisches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Werdohl - Region Märkisches Sauerland
Werdohl im Sauerland verbindet auf eindrucksvolle Weise die Spuren seiner industriellen Vergangenheit mit kulturellen und religiösen Zeugnissen, die die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte hinweg geprägt haben. Besonders hervorzuheben ist das Stadtmuseum, das nach einer umfassenden Neukonzeption eine vielseitige Dauerausstellung bietet. Diese beleuchtet nicht nur die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche während der Industrialisierung, sondern auch die kulturelle Entwicklung Werdohls und dokumentiert eindrucksvoll den Wandel von einer kleinen Handwerkersiedlung zu einem bedeutenden Industriestandort. Der Osemundhammer, ein technisches Relikt aus der Zeit der Eisenverarbeitung, erinnert an die Blüte des Metallgewerbes und zeigt, wie hier hochwertiger Osemundstahl produziert wurde, der weit über die Region hinaus begehrt war. Weitere Zeugnisse dieser Epoche finden sich in der historischen Schmiede und dem Haferkasten in Alt-Pungelscheid, die anschaulich den Alltag und die Arbeitswelt des 18. und 19. Jahrhunderts vermitteln. Das klassizistische Reidemeisterhaus, bekannt als Busenhof, mit seiner eleganten Fassadengestaltung, spiegelt den Wohlstand der einst einflussreichen Reidemeister wider, die entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung beitrugen. Von sakraler Bedeutung ist die Kirche St. Michael mit ihrem eindrucksvollen gotischen Kreuzaltar, dessen kunstvolle Schnitzereien und religiöse Symbolik ein bedeutendes Beispiel mittelalterlicher Kirchenkunst darstellen. Hof Eicken, ein ehemaliger Gutshof mit ländlicher Bauweise, erzählt von der landwirtschaftlichen Tradition der Region und ergänzt das Bild einer Stadt, die über Jahrhunderte zwischen Ackerbau, Handwerk und Industrie stand. Abgerundet wird der historische Eindruck durch die Fabrikhalle und den markanten Uhrenturm in Wilhelmsthal, die als Monumente der Industrieära gelten und an die Phase des rasanten Wachstums im 19. Jahrhundert erinnern. Werdohl vereint damit industrielles Erbe, sakrale Kunst und ländliche Tradition zu einem facettenreichen Geschichtsbild, das den Reiz dieser Stadt im Sauerland ausmacht. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen![]() Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein... |
Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland![]() ’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. |
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Tourismusinfos/Büro: Werdohl - Stadtverwaltung, Goethestr. 51, 58791 Werdohl, Tel. 02392-9170, www.werdohl.de
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Altena - Region Märkisches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Altena - Region Märkisches Sauerland
Altena im Sauerland entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum des Drahtgewerbes und war eng mit der Geschichte der Grafschaft Mark verbunden, deren Machthaber hier eine strategisch wichtige Höhenburg errichteten. Burg Altena, im frühen 12. Jahrhundert erbaut, zählt zu den herausragendsten mittelalterlichen Bauwerken der Region und diente über Jahrhunderte sowohl als Verwaltungssitz als auch als Schutzburg. Die weitgehend erhaltene Bausubstanz vermittelt ein authentisches Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur mit massiven Ringmauern, Wehrgängen und historischen Wohntrakten. Ein besonders bedeutendes Kapitel der Burggeschichte ist die Eröffnung der weltweit ersten Jugendherberge im Jahr 1914, die sich noch heute im ursprünglichen Zustand präsentiert und den Beginn der internationalen Jugendherbergsbewegung dokumentiert. Darüber hinaus beherbergt die Burg das Museum der Grafschaft Mark, das die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region anhand zahlreicher Exponate anschaulich macht, sowie das Märkische Schmiedemuseum, das die hohe Bedeutung des Schmiedehandwerks für die Region belegt und Werkzeuge, Schmiedeerzeugnisse und historische Werkstattdarstellungen zeigt. Auch das Deutsche Drahtmuseum ist untrennbar mit der Identität Altenas verbunden. Die 1965 gegründete Einrichtung, die später in das historische Gebäude des ehemaligen Mädchengymnasiums verlegt wurde, steht unter dem Motto „Vom Kettenhemd zum Supraleiter“ und verdeutlicht die technische und wirtschaftliche Bedeutung des Drahtes von der mittelalterlichen Rüstungsproduktion bis zur modernen Elektrotechnik. Historische Maschinen, Werkzeuge und interaktive Experimente geben Einblicke in die Entwicklung des Drahtgewerbes, das Altena zum führenden Standort machte. Ein weiteres industriegeschichtliches Highlight ist die Drahtrolle „Am Hurk“, eine kleine Drahtzieherei aus dem 19. Jahrhundert, die als lebendiges Museum den Arbeitsalltag der Drahtzieher bewahrt. Rollfass, Feindrahtzug und Ahlenschleifbank sind original erhalten und werden von einer engagierten Interessengemeinschaft gepflegt, wodurch die handwerklichen Abläufe jener Zeit authentisch nachvollzogen werden können. Die landschaftliche Umgebung Altenas ist geprägt von bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Tälern, die das typische Bild des Sauerlands bestimmen. Wanderwege wie der historische Drahthandelsweg nach Iserlohn oder der 240 Kilometer lange Sauerland-Höhenflug führen durch abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaften mit dichten Mischwäldern und weiten Ausblicken. Die Fuelbecketalsperre mit ihren ruhigen Uferwegen sowie der Radweg Lenneroute entlang des gleichnamigen Flusses bieten zudem naturnahe Erholung und zeigen die harmonische Verbindung von Natur und industriellem Erbe in dieser Region. Altena vereint mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Bedeutung und die charakteristische Natur des Sauerlands zu einem facettenreichen Reiseziel von hohem kulturellem und historischem Wert. (c)WV
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Lenneroute von Winterberg nach Hagen![]() Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein... |
Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland![]() ’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. |
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Nachrodt-Wiblingwerde - Region Märkisches Sauerland
Nachrodt-Wiblingwerde im Sauerland vereint historische Baukunst, landwirtschaftliche Traditionen und frühe Industriegeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamtbild der regionalen Kulturentwicklung. Die spätromanische Dorfkirche von Wiblingwerde, mit ihren schlichten Rundbogenarkaden und dem massiven Westturm, zählt zu den ältesten Sakralbauten der Umgebung und vermittelt ein authentisches Bild kirchlicher Architektur des Hochmittelalters. Besonders bekannt ist das Ensemble der Brenscheider Mühlen, das oft als das schönste Mühlen-Ensemble Westfalens bezeichnet wird. Diese historischen Wassermühlen, eingebettet in ein von Bächen und Wäldern geprägtes Tal, sind ein herausragendes Beispiel für traditionelle Mühlenarchitektur und zeugen von der Bedeutung der Mühlenwirtschaft für die regionale Versorgung im 18. und 19. Jahrhundert. Die Ölmühle, die noch heute mit originalen Mahl- und Pressvorrichtungen ausgestattet ist, und die Käserei auf dem Bioland-Hof Franz-Ludwig Spelsberg in Veserde, ein Projekt des Märkischen Landmarktes, verbinden historisches Handwerk mit moderner, nachhaltiger Landwirtschaft. Hier können Besucher traditionelle Produktionsmethoden erleben und erhalten zugleich Einblicke in zeitgemäße biologische Wirtschaftsweisen, die alte Handwerkstechniken bewahren und in die Gegenwart übertragen. Ein weiteres wichtiges technisches Denkmal ist der Selbachs Hammer, ein historisches Hammerwerk, das mit seinem wasserbetriebenen Antrieb und den original erhaltenen Schmiedewerkzeugen die frühe Eisenverarbeitung im märkischen Sauerland dokumentiert. Solche Hammerwerke waren im 18. und 19. Jahrhundert ein zentraler Bestandteil der regionalen Wirtschaft und legten den Grundstein für die spätere industrielle Entwicklung. Das klassizistische Herrenhaus Nachrodt mit seiner klar gegliederten Fassade und den typischen architektonischen Elementen des frühen 19. Jahrhunderts spiegelt den Wohlstand der damaligen Besitzer wider und gilt als eines der repräsentativsten Adelssitze im Lennegebiet. Die umgebende Landschaft mit ihren bewaldeten Höhen und den typischen Bachtälern bietet zahlreiche Wanderwege, die historische Stätten miteinander verbinden und zugleich weite Ausblicke auf das märkische Sauerland ermöglichen. Nachrodt-Wiblingwerde präsentiert sich damit als eine gelungene Verbindung von sakraler und profaner Baukunst, handwerklicher Tradition und naturgeprägter Kulturlandschaft, die den Besuchern ein anschauliches Bild der historischen Entwicklung dieser Region vermittelt. (c)WV
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Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland![]() ’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. |
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Tourismusinfos/Büro: Nachrodt-Wiblingwerde, Hagener Str. 76, 58769 Nachrodt-Wiblingwerde, Tel. 02352-938313, www.nachrodt-wiblingwerde.de
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Iserlohn - Region Märkisches Sauerland
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Iserlohn - Region Märkisches Sauerland
Iserlohn, die traditionsreiche Waldstadt im Sauerland, vereint in einzigartiger Weise Natur, Kultur und Industriegeschichte und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region. Die Dechenhöhle, eine der bekanntesten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, wurde 1868 beim Bau der Bahnstrecke Letmathe–Iserlohn zufällig entdeckt und beeindruckt mit bizarren Tropfsteinformationen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Archäologische Funde wie Knochen von Höhlenbären, Rentieren und Höhlenlöwen geben faszinierende Einblicke in die prähistorische Tierwelt. Das angegliederte Deutsche Höhlenmuseum ergänzt den Besuch mit anschaulichen Exponaten zur Geologie und Karstforschung und macht die unterirdische Welt wissenschaftlich erlebbar. Ein bedeutendes Zeugnis der industriellen Vergangenheit ist die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, ein nahezu vollständig erhaltenes Fabrikensemble aus dem 19. Jahrhundert, das zu den wichtigsten Industriedenkmälern Westfalens zählt. Mit seinen gusseisernen Maschinen, originalen Produktionsstätten und den Wohnhäusern der Arbeiter vermittelt es ein authentisches Bild der frühen Metallverarbeitung und des alltäglichen Fabriklebens jener Zeit. Das Stadtmuseum, untergebracht in einem barocken Bürgerhaus, widmet sich der Entwicklung Iserlohns von der mittelalterlichen Handelsstadt über die Blütezeit der Nadel- und Drahtherstellung bis hin zur modernen Industriestadt. Besonders sehenswert sind die detailreichen Stadtmodelle und historischen Alltagsgegenstände, die das Leben der Iserlohner Bürger über Jahrhunderte anschaulich machen. Das Museum für Handwerk und Postgeschichte in einem ehemaligen Masteschen Fabrikhaus beleuchtet die handwerklichen Traditionen, insbesondere des Metallgewerbes, sowie die Entwicklung der Postgeschichte, die für den Handel und den Austausch von Waren in der Region von großer Bedeutung war. Zu den herausragenden sakralen Bauwerken der Stadt zählt der neugotische Lennedom, dessen filigrane Maßwerkfenster und kunstvolle Fialen ihn zu einem der schönsten Kirchenbauten Westfalens machen. Auch die evangelische Johanneskirche mit spätgotischen Elementen und die romanische Pankratiuskirche, eine der ältesten Kirchen der Region, zeugen von der langen religiösen Tradition Iserlohns. Der Danzturm, ein historischer Aussichtsturm auf den Höhen des Stadtwaldes, bietet weite Ausblicke über die waldreiche Umgebung und das Stadtgebiet mit seinen markanten Kirchen und Bauwerken. Eingebettet in ausgedehnte Wälder, die der Stadt ihren Beinamen gaben, bietet Iserlohn zudem zahlreiche Wanderwege, die Naturerlebnis und Kulturgeschichte miteinander verbinden. So vereint Iserlohn mittelalterliche Stadtgeschichte, frühe Industriekultur und eindrucksvolle Natur zu einem vielseitigen und erlebnisreichen Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Hagen an der Ruhr
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Hagen an der Ruhr
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Hagen, am südöstlichen Rand der Metropole Ruhr gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Tiefe, kulturelle Vielfalt und naturnahe Erholung. Das Westfälische Freilichtmuseum zählt zu den bedeutendsten Attraktionen der Stadt und entführt Besucher auf eine faszinierende Zeitreise. In über 65 historischen Werkstätten lässt sich traditionelles Handwerk authentisch erleben, während die weitläufige Museumslandschaft inmitten idyllischer Natur einen lebendigen Eindruck vom Alltagsleben vergangener Jahrhunderte vermittelt. Hoch über der Lenne thront Burg Hohenlimburg, die einzige erhaltene Höhenburg Westfalens. Mit ihren mittelalterlichen Mauern, dem romantischen Innenhof und der herrlichen Aussicht über das Lennetal vermittelt sie eindrucksvoll die Atmosphäre vergangener Epochen und zählt zu den markantesten Wahrzeichen der Stadt. Ein weiteres kulturhistorisches Juwel ist die Wasserburg Werdringen im gleichnamigen Stadtteil. Die Burganlage beherbergt heute das Museum für Ur- und Frühgeschichte, das mit spannenden Funden und modernen Präsentationen einen tiefen Einblick in die frühe Besiedlungsgeschichte der Region ermöglicht. Ergänzt wird dieses reiche kulturelle Angebot durch den Hohenhof, ein beeindruckendes Jugendstil-Gesamtkunstwerk, das als Wohnhaus des Karl-Ernst-Osthaus-Museumsstifters entstand und die Ideen des reformorientierten Wohnens eindrucksvoll sichtbar macht. Das benachbarte Haus Busch dient als Literatur- und Medienzentrum und bereichert die Stadt um einen weiteren Ort kulturellen Austauschs. Für Naturfreunde bietet der Hengsteysee an der Ruhr eine reizvolle Kulisse. Umgeben von dichten Wäldern und sanften Hügeln lädt er zu Spaziergängen, Radtouren und Wassersport ein und bildet ein beliebtes Naherholungsgebiet für Einheimische und Gäste. So präsentiert sich Hagen als vielseitiges Reiseziel, das Geschichte, Kunst und Natur zu einem inspirierenden Gesamterlebnis verbindet und Besucher motiviert, die facettenreiche Stadt in all ihren Facetten zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: HAGENinfo - Körnerstr.27 - 58095 Hagen - Tel. +49(0)2331-8099980,
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Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Herdecke an der Ruhr
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Herdecke an der Ruhr
Radtourenführer /Reiseführer Lenneroute - Radtour - Herdecke an der Ruhr
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Herdecke liegt malerisch an der Ruhr und verbindet auf besonders reizvolle Weise historischen Stadtkern mit einer außergewöhnlich hohen Freizeit- und Erholungsqualität, wobei die Lage zwischen Harkortsee und Hengsteysee der Stadt seit Jahrzehnten den Ruf eines beliebten Naherholungsziels im südlichen Ruhrgebiet verleiht. Die Ursprünge Herdeckes reichen bis ins Mittelalter zurück, was sich noch heute deutlich im gewachsenen Stadtbild widerspiegelt, insbesondere in der historischen Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die dem Ort ein geschlossenes und authentisches Erscheinungsbild verleihen. Der Stiftsplatz bildet dabei das historische Herz der Stadt und wird von der Stiftskirche geprägt, die als zentrales Bauwerk die kirchliche und gesellschaftliche Entwicklung Herdeckes dokumentiert. Zu den bedeutenden Adelssitzen der Umgebung zählen Haus Ende, Haus Mallinckrodt und das landschaftlich reizvoll gelegene Haus Schede, die eindrucksvoll von der adligen und wirtschaftlichen Geschichte der Region zeugen. Neben den kulturellen und historischen Aspekten ist Herdecke heute vor allem als Ausgangs- und Zielpunkt zahlreicher Wander-, Rad- und Kanutouren bekannt, da sowohl der RuhrtalRadweg als auch die Kaiserroute direkt durch das Stadtgebiet führen und hervorragende Anbindungen an das regionale Wegenetz bieten. Besonders der Hengsteysee mit seinen Uferwegen, Liegewiesen und Aussichtspunkten ist ein Anziehungspunkt für Radfahrer, Spaziergänger und Jogger, während der Harkortsee zusätzliche Möglichkeiten für Wassersport und entspannte Ausflüge bietet. Ein markantes technisches und architektonisches Highlight stellt das Ruhr-Viadukt zwischen Herdecke und Hagen-Vorhalle dar, dessen imposante Linienführung die Flusslandschaft eindrucksvoll überspannt. Die Kombination aus naturnaher Lage, vielfältigen Freizeitangeboten und einem bemerkenswerten historischen Erbe macht Herdecke zu einem vielseitigen und lohnenden Reiseziel innerhalb der Metropole Ruhr, das sowohl Kulturinteressierte als auch aktive Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Herdecke - Amt für Stadtmarketing & Tourismus, Kirchplatz 3, 58313 Herdecke, Tel. +49(0)2330-611332
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Wetter an der Ruhr, eine Stadt mit rund tausendjähriger Geschichte, verbindet landschaftliche Schönheit mit einem beeindruckenden architektonischen Erbe und lädt Besucher zu einer inspirierenden Entdeckungsreise ein. Die historische Altstadt entfaltet mit ihren reizvollen Fachwerkhäusern, den engen Gassen und markanten Plätzen wie dem Markt oder dem Römerplatz ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte. Der Guckpfortenturm, ein Relikt der alten Stadtbefestigung, sowie das ehemalige Kanonissenstift unterstreichen den mittelalterlichen Charakter und geben eindrucksvolle Einblicke in die reiche Tradition der Stadt. Hoch über der Ruhr erhebt sich die Burg Wetter, deren imposante Silhouette bis heute den Charakter des Ortes prägt. Die historischen Mauern vermitteln ein eindrucksvolles Bild der Wehrarchitektur und erinnern an die Zeit, als Wetter eine bedeutende westfälische Landesherrschaft war. Ergänzt wird dieses mittelalterliche Ambiente durch die Burgruine Alt-Wetter, deren erhaltene Turm- und Mauerreste einen einzigartigen Ausblick über das Ruhrtal eröffnen und das historische Ensemble auf besondere Weise bereichern. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist Haus Schede, ein traditionsreicher Adelssitz, der über Jahrhunderte hinweg das kulturelle und wirtschaftliche Leben der Umgebung beeinflusst hat. Die Ruine Volmarstein mit ihren markanten Mauerzügen erzählt ebenfalls von einer bewegten Vergangenheit und vermittelt einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Burganlagen. Ein Höhepunkt für Wanderer und Aussichtsliebhaber ist der Harkortturm, 1884 errichtet und 35 Meter hoch. Wer die über 130 Stufen erklimmt, wird mit einem grandiosen Panoramablick über das Ruhrtal belohnt, der die natürliche Schönheit dieser Region eindrucksvoll erlebbar macht. Neben diesen historischen Sehenswürdigkeiten verleihen der Harkortsee, die Freiheit Wetter als ältester Stadtkern und der idyllische Ortskern von Wengern mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern der Stadt eine unverwechselbare Ausstrahlung. Wetter an der Ruhr verbindet damit auf wunderbare Weise Geschichte, Natur und lebendige Tradition und lädt Besucher dazu ein, die vielfältigen Facetten dieser besonderen Stadt mitten in der Metropole Ruhr zu entdecken. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Hochsauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Märkischen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Südlichen Sauerland
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Kultur-Reiseführer: 50 Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen
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Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis
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Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe
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Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter
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Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop![]() von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ... |
Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express
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Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn
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Reiseführer Nordrhein-Westfalen Teil 2 - Westfalen
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Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Biggesee
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 3 - in Nordrhein-Westfalen
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Reiseführer Erlebnisroute Südwestfälische Eisenstraße
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Reiseführer Rundfahrt durch Siegerland und Wittgenstein
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Reiseführer Sauerland-Höhenstraße
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Reiseführer Lenne-Ferienstraße von Winterberg nach Hagen
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Ruhr
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Reiseführer Sieg-Ferienstraße - Rothaargebirge zum Rhein
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Radtourenführer Märkisches Sauerland
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Radtourenführer SauerlandRadring, NRW
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Radtourenführer Lenne, Winterberg - Hagen
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Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein
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Radtourenführer Biggesee
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Radtourenführer Ruhr-Sieg-Radtour
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Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren Sauerland
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Radtourenführer Südlichen Sauerland
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Radtourenführer Obere Ruhrtal
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig
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Mal wieder wandern mit der RothaarbahnsDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Ginsburg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren. ... |
Mal wieder wandern am Biggesee
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Mal wieder wandern im Südlichen Sauerland
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VCD Siegen-Wittgenstein und OlpeDer VCD macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation stark für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Wir kämpfen auf politischer Ebene. Und wir helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern. 55 000 Mitglieder und Förderer unterstützen unsere Arbeit und profitieren von dem umfangreichen Service, den wir ihnen bieten. Bei uns sind alle umweltbewusst und clever mobilen Menschen gut aufgehoben. Auf reibungslosen Autoverkehr konzentrieren. Steuergelder für prestigeträchtige Großprojekte verschwenden. Klimaschonende Mobilität vernachlässigen. Das ist kurz gedachte Verkehrspolitik von gestern. Ein sinnvolles und konfliktfreies Miteinander der verschiedenen Verkehrsmittel fördern. Ein kundenfreundliches, ausgereiftes Bus- und Bahnangebot fordern. Sich für Fußgängerinnen und Radfahrer stark machen. Das ist sinnvolle Mobilitätspolitik von heute und für die Zukunft. |
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ADFC KV Siegen-WittgensteinWir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht. |
Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018
Lobbyarbeit zum Schutz der Umwelt und der Menschen vor den Auswirkungen des ausufernden Verkehrs. Die Auswirkungen des Verkehrs auf unsere Umwelt und Gesundheit nehmen täglich zu. Dennoch unternimmt die Politik wenig, weil die Arbeitsplätze jetzt wichtiger sind als die Zukunft unserer Kinder: Politiker wollen wiedergewählt werden. Der VCD macht deshalb Druck auf die Politik und die Wirtschaft, um ein Verkehrssystem für alle Menschen, das den Belangen der Gesundheit und der Umwelt Rechnung trägt, einzuführen. So wurde z.B. die BahnCard eingeführt, nachdem der VCD mehr als 100.000 Unterschriften unter dem Motto 'Halbpreispaß, statt Fahrpreiserhöhungen' gesammelt hatte. Auf kommunaler Ebene wird der VCD regelmäßig zu verkehrspolitischen Entscheidungen gehört. Der VCD ist das Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer am Umweltverbund (Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen) und setzt sich mit ADFC, BUND und NABU für Umwelt und mehr Menschlichkeit im Verkehr ein. Es soll niemand in einen Automobilclub herkömmlicher Art eintreten müssen, nur um einen Schutzbrief zu erwerben. Der VCD hat sich die Aufgabe gesetzt, den 'Spagat' zwischen Umweltverein und Service-Club zu gestalten.
Auf der folgenden Karte von Nordrhein-Westfalen finden Sie die Verkehrsclub-Deutschland Organisationen die am gelingen der Reiseführer, Radtouren- und Wanderführer mit gearbeitet haben.
VCD-Karte Nordrhein-Westfalen - (c) googleMaps
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Sollten Sie keinen Kontakt mit VCD-Aktiven der Region Baden-Württemberg bekommen können, steht Ihnen das Redaktionsteam von Reisetipps-Europa, Tel. +49(0)2732-12741 (ehrenamtliche aktive Mitglieder von ADFC, VCD und ProBahn) als Ansprechpartner zur Verfügung oder wir vermitteln Ihnen einen kompetenten VCD-Aktiven aus der Region.
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