Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte' -
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Der Reiseführer zu den sehenswerten Fachwerkstädten in Nordrhein-Westfalen beschreibt einen abwechslungsreichen Rundkurs, der in Monschau beginnt und von der Eifel über das Bergische Land mit Haan und Wülfrath zunächst ins Ruhrgebiet nach Hattingen, Herne, Herdecke, Schwerte und Unna führt, wo historische Stadtkerne eindrucksvoll mit der Industriegeschichte der Region kontrastieren. Weiter verläuft die Route vom münsterländischen Telgte über das malerische Tecklenburg sowie Herford und Bad Salzuflen bis nach Minden an der Weser. Von dort aus setzt sich der Rundkurs über Höxter westwärts nach Bad Driburg, Hövelhof, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück fort, bevor die Strecke südwärts über Delbrück, Salzkotten und Warstein nach Soest führt. Über Eslohe im Sauerland erreicht die Route schließlich das Siegerland mit Hilchenbach und Freudenberg, wo einige der geschlossensten Fachwerkensembles Nordrhein-Westfalens zu finden sind. Entlang dieser Strecke prägen unzählige liebevoll und fachkundig restaurierte Fachwerkgebäude die Ortsbilder, bilden stimmungsvolle Straßenzüge und rahmen eindrucksvolle Marktplätze ein, ergänzt durch Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen mit Türmen und Stadttoren sowie Museen und markante Naturphänomene, die die vielschichtige Geschichte der Regionen anschaulich dokumentieren. Beispielhaft stehen dafür das Fachwerkdorf Gruiten in Haan, der historische Kirchhof in Wülfrath, das Alte Dorf in Herdecke, die Altstädte von Hattingen, Herne, Herford und Gütersloh, das malerische Tecklenburg, das Wasserschloss Heerse in Bad Driburg sowie Johanniskirchhof und Museumszeile, die zusammen die große Bandbreite westfälischer und rheinischer Fachwerkarchitektur widerspiegeln. Diese Route zeigt Nordrhein-Westfalen als facettenreiche Fachwerklandschaft, in der Geschichte, Baukunst und regionale Vielfalt auf engem Raum erlebbar werden und zu einer abwechslungsreichen Entdeckungsreise einladen. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Driburg
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Driburg
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte -Bad Driburg
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Driburg
Bad Driburg, ein traditionsreicher Kurort mit Wurzeln bis in die Bronzezeit, liegt eingebettet im Naturpark Eggegebirge – Südlicher Teutoburger Wald und ist bekannt für die gelungene Verbindung von historischer Substanz, heilklimatischer Lage und kulturellem Erbe. Die historische Altstadt bezaubert mit Fachwerkbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die mit ihren geschnitzten Fassaden und Giebeln einen lebendigen Eindruck vom städtischen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählt die Ruine der Iburg, die auf das 8. Jahrhundert zurückgeht und als Namensgeberin der Region gilt. Sie war einst eine bedeutende Festung zur Sicherung des Eggegebirges und bietet heute auf dem Höhenzug einen faszinierenden Blick in die frühe Geschichte. Ebenso imposant ist die Burg Dringenberg, eine viereckige Mauerringanlage aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die mit ihrem markanten Burgturm und den erhaltenen Flügeln ein anschauliches Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur bietet. Ein weiterer Höhepunkt ist der Kaiser-Karls-Turm, ein 1904 errichteter Aussichtsturm auf dem Steinkopf, der an die historische Verbindung zu Karl dem Großen erinnert. Von hier eröffnen sich weite Ausblicke über das Eggegebirge, die Warburger Börde und bei klarer Sicht bis zum Weserbergland. Das Stift Heerse ergänzt das kulturelle Profil Bad Driburgs. Die traditionsreiche Stiftsanlage birgt eine kostbare Sammlung zur Geschichte, Kunst und Religion vergangener Jahrhunderte und vermittelt eindrucksvoll die geistliche und kulturelle Bedeutung des Ortes. Heute ist Bad Driburg zugleich ein moderner Kur- und Gesundheitsstandort, dessen Heilquellen und weitläufige Parkanlagen Besucher ebenso anziehen wie die historischen Stätten. Die Lage zwischen Eggegebirge und Teutoburger Wald macht die Stadt zudem zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturerlebnisse. So vereint Bad Driburg Geschichte, Kultur und Natur zu einem facettenreichen Reiseziel von besonderem Reiz. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Salzuflen
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Salzuflen
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Salzuflen
Bad Salzuflen, am Rand der Ravensberger Mulde gelegen und von zahlreichen Ortsteilen umgeben, ist ein traditionsreicher Kurort, der Geschichte, Architektur und Gesundheitskultur miteinander verbindet. Im Herzen der Stadt liegt die historische Altstadt mit ihrem malerischen Marktplatz, der vom Alten Rathaus dominiert wird. Das Bauwerk, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, ist ein eindrucksvolles Zeugnis kommunaler Architektur vergangener Zeiten. Umgeben wird der Platz von Steinbauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert, darunter das prächtige Bürgermeisterhaus von 1564 mit seiner aufwendig gestalteten Renaissancefassade, das die Blütezeit der Stadt eindrucksvoll dokumentiert. Ein besonderes Highlight ist Schloss Stietencron im Ortsteil Schötmar, ein ehemaliger Adelssitz aus dem 18. Jahrhundert, der mit seiner repräsentativen Architektur an die aristokratische Vergangenheit erinnert. Untrennbar mit dem Namen Bad Salzuflen verbunden ist das imposante Gradierwerk, eines der modernsten in Europa. Die Gradierung des salzhaltigen Wassers über Schwarzdornreisig schafft ein gesundes Mikroklima, das seit Jahrhunderten für seine wohltuende Wirkung bekannt ist und die Stadt als Kurort geprägt hat. Spaziergänge entlang der Gradierwerke verbinden gesundheitliche Aspekte mit einem besonderen Naturerlebnis. Bad Salzuflen ist damit nicht nur eine Stadt mit eindrucksvoller Altstadtarchitektur, sondern auch ein Ort, der Erholung und medizinische Traditionen vereint. Die harmonische Verbindung von historischem Erbe und moderner Kurarchitektur macht den Aufenthalt zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das gleichermaßen Kulturinteressierte, Erholungssuchende und Naturfreunde anspricht. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Delbrück
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Delbrück
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Delbrück, die zweitgrößte Stadt im Kreis Paderborn, verbindet den Charme einer historisch gewachsenen Stadt mit der Vielfalt kultureller und naturbezogener Sehenswürdigkeiten. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, Fachwerkhäusern und dem lebendigen Kirchplatz bildet das Zentrum und vermittelt ein authentisches Bild westfälischer Stadtgeschichte. Ein besonderes Erlebnis bietet Das gastliche Dorf in Sudhagen, ein Ensemble originalgetreu restaurierter Bauernhöfe aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Hier wird ländliches Leben vergangener Jahrhunderte erfahrbar und durch kulturelle Veranstaltungen lebendig gehalten. Sakrale Höhepunkte sind die Kirchen St. Johann Baptist und St. Landolinus. St. Johann Baptist mit ihrem markanten schiefergedeckten Turm zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und beherbergt wertvolle Kunstwerke und liturgische Schätze. St. Landolinus, eine der ältesten Tochterkirchen des Paderborner Doms, beeindruckt durch ihre geschichtsträchtige Architektur und ihre spirituelle Bedeutung, die bis in frühmittelalterliche Zeiten reicht. Mit dem Alten Speicher, einem markanten Fachwerkbau, der einst zur Vorratshaltung diente, ist ein weiteres Denkmal bäuerlicher Kultur und städtischer Entwicklung erhalten geblieben. Historisch besonders bedeutend ist das Römerlager Anreppen, das um das Jahr 4 n. Chr. errichtet wurde. Als größtes Legionslager entlang der Lippe bot es rund 5.000 Soldaten und Hilfstruppen Platz. Archäologische Grabungen brachten Spuren monumentaler Bauwerke wie des Praetoriums ans Licht, das als größtes seiner Art an der Lippe gilt. Heute vermittelt die Stätte anschaulich die Präsenz römischer Macht in dieser Region und ist ein faszinierendes Ziel für Geschichtsinteressierte. Naturfreunde finden im Steinhorster Becken ein wertvolles Schutzgebiet, in dem seltene Vogelarten und vielfältige Lebensräume beobachtet werden können. Aussichtstürme eröffnen eindrucksvolle Blicke über die Wasserflächen, Wiesen und Feuchtgebiete, die für die Region von großer ökologischer Bedeutung sind. So vereint Delbrück Geschichte, Kultur und Natur in einer ausgewogenen Mischung, die den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Delbrück - Marktstr. 6 - 33129 Delbrück - Tel. 05250 996-112 - www.stadt-delbrueck.de
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Eslohe
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Eslohe im Sauerland am Rande des Rothaargebirges steht für eine enge Verbindung von bäuerlicher Tradition und der Entwicklung früher industrieller Strukturen im ländlichen Raum, die bis ins 18. und 19. Jahrhundert zurückreicht. Das Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe, auch unter dem Namen DampfLandLeute MUSEUM bekannt, bietet eine außergewöhnlich umfangreiche Sammlung und vermittelt auf anschauliche Weise das Leben und Arbeiten der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Besonders faszinierend ist die Vielzahl funktionstüchtiger Dampfmaschinen, die den technischen Fortschritt jener Zeit eindrucksvoll vor Augen führen. Originale Landmaschinen, Werkzeuge und historische Arbeitsgeräte dokumentieren nicht nur den Wandel der Landwirtschaft, sondern auch den Beginn der Mechanisierung im ländlichen Handwerk. An speziellen Vorführtagen wird das Museum durch den Einsatz historischer Dampflokomotiven zum lebendigen Schauplatz früher Verkehrsgeschichte, wodurch Besucher den industriellen Aufbruch dieser Zeit unmittelbar erleben können. Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erhaltung der regionalen Geschichte leistet das Museum Stertschultenhof im Ortsteil Cobbenrode. Das 1769 erbaute und sorgfältig restaurierte Fachwerkhaus zeigt mit seiner für das Sauerland typischen Bauweise und der originalgetreu erhaltenen Inneneinrichtung, wie eine wohlhabende Bauernfamilie im 18. Jahrhundert lebte. Besonders hervorzuheben sind die kunstvoll gestalteten Wandbemalungen, die zu den bedeutendsten bäuerlichen Malereien der Region zählen, sowie das plattdeutsche Mundartarchiv, das die sprachliche Vielfalt des Sauerlands bewahrt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Töpferstube und eine Bildergalerie, die das künstlerische und handwerkliche Erbe des ländlichen Sauerlands anschaulich machen. Die landschaftliche Umgebung Eslohes ist geprägt von den bewaldeten Höhenzügen des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge, dessen abwechslungsreiche Täler und weite Aussichten zahlreiche Wander- und Radmöglichkeiten eröffnen. Der SauerlandRadring, der auf ehemaligen Bahntrassen verläuft, führt durch das Fretter-, Lenne- und Wennetal und bietet dank seiner sanften Steigungen auch für Familien und Freizeitradler ideale Bedingungen. Sanfte Hügel, saftige Wiesen und klare Flussläufe prägen das Bild der Region und lassen Natur- und Kulturlandschaft in besonderer Weise ineinandergreifen. Eslohe verbindet somit technikgeschichtliche Zeugnisse, regionale Baukultur und eine charakteristische Naturlandschaft und vermittelt ein facettenreiches Bild des kulturellen Erbes des Sauerlands. (c)WV
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SauerlandRadring: Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop![]() 83km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ... |
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Tourismusinfos/Büro: Kur- und Verkehrsverein Eslohe - Kupferstr. 30 (im Kurhaus), 59889 Eslohe, www.ferienregion-eslohe.de
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Freudenberg
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Freudenberg zählt zu den bekanntesten Fachwerkstädten in Deutschland und verdankt seine überregionale Bekanntheit dem geschlossenen historischen Stadtkern, der unter dem Namen „Alter Flecken“ geführt wird. Die giebelständige Anordnung der Fachwerkhäuser entstand nach zwei Stadtbränden in den Jahren 1540 und 1666 und gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele planmäßiger Wiederaufbauarchitektur des 17. Jahrhunderts. Die Altstadt wurde mit bemerkenswerter Einheitlichkeit wiedererrichtet und vermittelt bis heute ein authentisches Bild bürgerlicher Bauweise im südwestfälischen Raum. Besonders markant ist die historische evangelische Kirche, die 1675 auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus entstand und deren Turm ursprünglich Teil der früheren Burganlage war. Der sogenannte Fotoblick bietet eine vollständige Ansicht des Altstadtensembles mit Kirche und Fachwerkzeile und gehört zu den meistbesuchten Aussichtspunkten der Region. Im Zentrum der Altstadt befindet sich das Stadtmuseum, das mit Ausstellungen zur Ortsgeschichte und zur Entwicklung des Handwerks in Freudenberg einen kompakten historischen Überblick bietet. Ein technikgeschichtliches Zeugnis regionaler Industrieentwicklung ist das Technikmuseum Freudenberg, das in einer ehemaligen Fachwerkhalle untergebracht ist. Die betriebsbereite Dampfmaschine von 1904 versorgt über Transmissionen mehrere Maschinen einer mechanischen Werkstatt und vermittelt eindrücklich das Prinzip industrieller Kraftverteilung. Die Ausstellung wird ergänzt durch historische Traktoren, Lastwagen, eine Motorrad-Oldtimersammlung sowie eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Ergänzt wird die Präsentation durch eine original eingerichtete Schmiede und eine Webstube mit einem funktionstüchtigen Handwebstuhl aus dem 18. Jahrhundert. Kulturelles Zentrum ist die Südwestfälische Freilichtbühne, die zu den modernsten Open-Air-Bühnen in Nordrhein-Westfalen zählt. Sie bietet ein vielseitiges Theaterprogramm unter freiem Himmel und wird regelmäßig für Aufführungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. (c)WV
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Sieg-Bigge-Radtour - 2-Länder-Tour![]() Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der ... |
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Tourismusinfos/Büro: Freudenberg - Touristikbüro - KulTourBackes, Kölner Str. 1, 57258 Freudenberg - Tel. 02734-43164
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Güterloh
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Gütersloh im südwestlichen Teil der Region Ostwestfalen-Lippe liegt malerisch am Rande des Teutoburger Waldes und verbindet eine jahrtausendealte Geschichte mit lebendiger Gegenwart. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit der Bronzezeit im 17. Jahrhundert vor Christus und dokumentieren die lange Entwicklung dieses Raumes bis zur Entstehung der heutigen Stadt. Die historische Altstadt präsentiert sich mit einem harmonischen Stadtbild, das von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern geprägt wird, die den Wohlstand der Kaufleute vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Ein Spaziergang durch die Gassen offenbart kunstvolle Schnitzereien, steinerne Portale und enge Höfe, die einen authentischen Eindruck der Baukultur Westfalens vermitteln und zugleich den Wandel der Stadt im Laufe der Zeit verdeutlichen. Auf dem Kirchplatz erhebt sich die Apostelkirche, der älteste Kirchenbau Güterslohs, deren Ursprünge bis in das Mittelalter zurückreichen. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wobei nur der markante Westturm erhalten blieb, und später behutsam wieder aufgebaut, sodass sie heute in neuer Gestalt an die bewegte Geschichte erinnert. Das Gotteshaus ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis sakraler Architektur, sondern auch ein Symbol für die Beständigkeit des Glaubens und die Kraft der Erneuerung. Neben den historischen Bauten laden Museen wie das Stadtmuseum oder das Museum Peter August Böckstiegel zu einer Zeitreise durch Kunst und Kultur ein und geben Einblicke in regionale Traditionen, Handwerk und das Leben bedeutender Künstler. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch moderne Einrichtungen, Musik- und Theaterveranstaltungen, die das Bild einer lebendigen und vielseitigen Stadt abrunden. Umgeben von einer abwechslungsreichen Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Flussläufen bietet Gütersloh zudem vielfältige Möglichkeiten für Erholung, Rad- und Wandertouren. So verbindet die Stadt auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Architektur, Kultur und Natur und präsentiert sich als attraktives Reiseziel in Ostwestfalen-Lippe, das sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Naturfreunde lohnenswert ist. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Haan
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Haan liegt südlich von Düsseldorf an der Grenze zwischen dem Rheinland und dem Bergischen Land und entwickelte sich aus kleinen ländlichen Ansiedlungen, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen. Besonders der Ortsteil Gruiten ist für seine historische Bedeutung bekannt, denn dort wurde ein frühmittelalterliches Siedlungszentrum nachgewiesen. Die Entwicklung der Stadt war über Jahrhunderte geprägt von Handwerk, insbesondere der Textilverarbeitung, Schleiferei und dem Mühlenbetrieb, die entlang der kleinen Bäche im Hügelland angesiedelt waren. Im 19. Jahrhundert wurde Haan durch die Anbindung an die Eisenbahn weiter aufgewertet, und bis heute bewahrt die Stadt in vielen Bereichen ihren dörflichen Charakter. Die historische Altstadt Gruiten gehört zu den am besten erhaltenen Ensembles in der Region. Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert säumen die engen Gassen und umgeben die evangelisch-reformierte Kirche, die in klassizistischer Form um 1800 erbaut wurde. In ihrer Nähe befindet sich das Predigthaus, ein schlichter Versammlungsbau der reformierten Gemeinde aus dem 17. Jahrhundert, sowie das benachbarte Pfarrhaus. Besonders bemerkenswert ist das Haus Quall, das älteste erhaltene Gebäude der Stadt, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert reichen und das heute als Ort für kulturelle Veranstaltungen dient. Der historische Ortskern von Alt-Haan zeigt architektonische Vielfalt mit Gebäuden im Stil des Historismus und der wilhelminischen Zeit, darunter das alte Rathaus, die Hofgruppe am Nachbarsberg mit ehemals zehn Wohnhäusern von Webern und Schleifern sowie mehrere ehemalige Fabrikanten- und Bürgerhäuser. Die Mahnertmühle, eine historische Wassermühle im Ittertal, zeugt von der traditionellen Mühlenwirtschaft in der Region und stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Natur- und Landschaftsschutz haben in Haan einen hohen Stellenwert. Zahlreiche Grünzüge wie das Osterholz, das Ittertal, der Kesselsweiher und der Übergang zum Hildener Stadtwald bilden einen grünen Rahmen um das Stadtgebiet. Diese Gebiete bieten nicht nur wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna, sondern auch vielseitige Möglichkeiten für Wanderer, Radfahrer und Erholungssuchende. Das gemäßigte Klima mit ausreichend Niederschlägen fördert eine üppige Vegetation, insbesondere Laubmischwälder mit Eichen, Buchen und Ahorn. Haan gilt aufgrund seiner naturnahen Lage, der gut erhaltenen historischen Bausubstanz und der gelungenen Verbindung von Geschichte, Architektur und Landschaft zu Recht als Gartenstadt. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten Im Reiseführer 'Sehenswertes Düsseldorf und Umgebung'
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hattingen
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hattingen
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hattingen
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hattingen
Hattingen an der Ruhr vereint auf besondere Weise mittelalterliche Atmosphäre, industrielle Vergangenheit und landschaftliche Schönheit und zählt damit zu den eindrucksvollsten Städten der Metropole Ruhr. Die historische Altstadt mit ihren rund 150 Fachwerkhäusern bildet das Herzstück der Stadt und verzaubert Besucher mit ihren engen Gassen, dem teilweise erhaltenen Mauerring und dem geschlossenen Kirchplatzensemble, das in dieser Form in Westfalen nahezu einzigartig ist. Das Alte Rathaus fügt sich harmonisch in dieses Bild ein und dokumentiert mit seiner markanten Architektur die lange kommunale Tradition Hattingens. Gleich daneben steht das Bügeleisenhaus, eines der bekanntesten Fachwerkhäuser des Ruhrgebiets, das mit seiner spitzen, bügeleisenförmigen Grundform und seinen reich verzierten Fachwerkbalken ein eindrucksvolles Beispiel historischer Baukunst darstellt. Einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Stadt bildet das Westfälische Industriemuseum Henrichshütte, ein ehemaliges Hüttenwerk mit 150 Jahren Geschichte von Eisen und Stahl. Der erhaltene Hochofen, die weitläufigen Werkshallen und die historischen Arbeiterkolonien wie die Gartenstadt Hüttenau machen die Henrichshütte zu einem zentralen Ort der Route der Industriekultur und vermitteln einen intensiven Eindruck von der industriellen Entwicklung des Ruhrgebiets. Die Kirche St. Georg prägt als gotisches Bauwerk seit Jahrhunderten den Stadtkern und beeindruckt mit ihrem markanten Turm sowie der harmonischen Verbindung mittelalterlicher Architektur und sakraler Kunst. Hoch über der Ruhr liegt die Ruine der Isenburg, deren imposante Reste auf die tragische Geschichte der um 1200 errichteten und bereits 1225 zerstörten Höhenburg verweisen. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der frühen Territorialgeschichte und bietet zudem einen herrlichen Ausblick über das Ruhrtal. Im Schatten der Burg befindet sich Haus Custodis, ein ehemaliges Verwaltungs- und Wohngebäude der Isenburg, das heute als Informationszentrum dient und die Geschichte der Anlage anschaulich vermittelt. Nicht weit entfernt erhebt sich die mächtige Burg Blankenstein, einer der markantesten Höhenburgen an der Ruhr, deren Errichtung der Wiederverwendung der Steine der zerstörten Isenburg zugeschrieben wird. Die Burg gewährt faszinierende Einblicke in die Wehranlagen des Mittelalters und bildet einen Höhepunkt jeder Hattingen-Reise. Abgerundet wird das historische Ensemble durch die Wasserburg Haus Kemnade aus dem Jahr 1662, eine vollständig erhaltene barocke Burganlage mit kunstvoller Innenausstattung der Renaissance. Die Burg beherbergt heute ein Museum für Musikinstrumente und historische Bauernhäuser und verbindet damit Kultur, Geschichte und Architektur auf inspirierende Weise. Hattingen begeistert durch seine außergewöhnliche Mischung aus mittelalterlichem Charakter, industriellem Erbe und idyllischer Natur und lädt Besucher motivierend dazu ein, die vielen Facetten dieser vielseitigen Stadt zu entdecken. (c)WV
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und 65 Burgen und Schlösser zwischen Ruhr und Lippe
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herdecke
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Herdecke, malerisch zwischen Hagen und Dortmund an den Ufern der Ruhr gelegen, begeistert mit einer einzigartigen Kombination aus lebendiger Geschichte und eindrucksvollen Naturerlebnissen. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert strahlt eine warme, einladende Atmosphäre aus und vermittelt eindrucksvoll den Charme vergangener Jahrhunderte. Enge Gassen, kleine Plätze und traditionelle Bürgerhäuser machen den Rundgang durch die Altstadt zu einem Erlebnis, das kulturell Interessierte wie auch Genießer historischer Architektur gleichermaßen anspricht. Zu den besonderen Orten gehört der Stiftspatz, der sich wie ein kleines historisches Fenster in die Vergangenheit präsentiert und eng mit der traditionsreichen Stiftsgeschichte Herdeckes verbunden ist. Direkt daneben erhebt sich die Stiftskirche, eines der bedeutendsten Sakralbauwerke der Stadt. Diese Kirche, deren Ursprünge bis ins Mittelalter reichen, beeindruckt mit ihrer schlichten romanischen Architektur und der tief verwurzelten spirituellen Bedeutung, die sie seit Jahrhunderten prägt. Ebenso bemerkenswert sind die repräsentativen Gutshäuser der Stadt, die eindrucksvoll den einstigen Wohlstand und die kulturelle Bedeutung der Region widerspiegeln. Haus Ende, malerisch in der grünen Landschaft gelegen, fasziniert mit seiner historischen Architektur und der ruhigen, parkähnlichen Umgebung. Haus Mallinckrodt vermittelt als herrschaftlicher Sitz mit langer Familiengeschichte einen intensiven Eindruck vom Leben des Adels in früheren Jahrhunderten. Haus Schede schließlich, von weitläufigen Anlagen umgeben, ist ein weiteres architektonisches Kleinod und steht für die tiefe Verwurzelung Herdeckes im regionalen Kultur- und Bildungsgeschehen. Neben diesen historischen Schätzen ist Herdecke auch für seine beeindruckenden Naturlandschaften bekannt. Die beiden Stauseen, Harkortsee und Hengsteysee, bilden ein wahres Paradies für Freizeit- und Sportaktivitäten. Spaziergänger, Radfahrer und Wassersportfreunde finden hier ideale Bedingungen, während der Ruhrtalradweg und die Kaiserroute die Stadt zu einem bedeutenden Ausgangs- und Zielpunkt für erlebnisreiche Touren machen. Besonders eindrucksvoll ist das Ruhr-Viadukt, das sich monumental über das Flusstal spannt und als technisches Meisterwerk die Verbindung von Landschaft und Ingenieurskunst sichtbar macht. Herdecke vereint Natur, Geschichte und lebendige Kultur zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt Besucher motivierend ein, die Vielfalt und Schönheit dieser besonderen Stadt an der Ruhr mit allen Sinnen zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herford
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Herford, eine der ältesten Städte Nordrhein-Westfalens, liegt malerisch im ravensbergisch-lippischen Hügelland und vereint eine beeindruckende Vielfalt aus mittelalterlichem Erbe, barocker Architektur und moderner Kunst. Die historische Altstadt ist geprägt von malerischen Gassen, Fachwerkhäusern und Bürgerbauten, die ein eindrucksvolles Stadtbild schaffen. Herzstück ist die imposante Münsterkirche, ein Bauwerk romanischer und gotischer Architektur, das als älteste Hallenkirche Westfalens gilt und mit seiner klaren Struktur sowie kunstvollen Details ein bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Sakralbaukunst darstellt. Das Neustädter Rathaus erhebt sich als stolzes Symbol bürgerlicher Selbstverwaltung und bildet zusammen mit den umliegenden Häusern einen markanten Mittelpunkt am Neuen Markt, der mit seiner Renaissance- und Fachwerkarchitektur zu den schönsten Plätzen der Stadt zählt. Der Gänsemarkt, bekannt für den Gänsebrunnen und die lebendige Atmosphäre, spiegelt mit seinen umliegenden Gebäuden und der offenen Gestaltung die städtische Vielfalt wider. Von den sakralen Bauten beeindruckt besonders die gotische Hallenkirche St. Jakobi mit ihrem mächtigen Turm und ihrer reichen Innenausstattung, während die Kirche St. Johannis als älteste Pfarrkirche Herfords mit romanischen und gotischen Elementen einen tiefen Einblick in die frühe Stadtgeschichte gibt. Zu den bedeutenden Profanbauten gehören das Frühherrenhaus, eines der ältesten erhaltenen Häuser der Stadt mit mittelalterlichen Strukturen, sowie das Wulferthaus, ein repräsentatives Beispiel westfälischer Renaissancearchitektur mit reich verziertem Giebel, das den Wohlstand der Kaufleute im 16. Jahrhundert eindrucksvoll dokumentiert. Ein besonderes Highlight der Stadt ist das Museum MARTa Herford, ein avantgardistisches Bauwerk des Stararchitekten Frank Gehry, das mit seiner markanten, skulpturalen Architektur und seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst internationale Aufmerksamkeit erlangt. Hier verschmelzen Kultur, Design und moderne Kunst zu einem einzigartigen Erlebnis, das den Bogen von der historischen Substanz der Stadt zur Gegenwart schlägt. Herford präsentiert sich somit als facettenreiches Reiseziel, in dem die historische Altstadt mit Kirchen, Rathäusern und Fachwerkhäusern ebenso begeistert wie das kreative Zentrum MARTa Herford, und das Besucher mit einer gelungenen Mischung aus Geschichte, Architektur und zeitgenössischer Kultur empfängt. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herten
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herten
Herten, erstmals im Jahr 1050 erwähnt, verbindet auf beeindruckende Weise geschichtliches Erbe, lebendige Tradition und eine landschaftlich reizvolle Umgebung im Herzen der Metropole Ruhr. Das prachtvolle Wasserschloss Herten, umgeben von einem weitläufigen und malerischen Schlosspark, gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen Nordrhein-Westfalens. Ursprünglich als wehrhafte Anlage errichtet und in den 1970er Jahren sorgfältig restauriert, begeistert es heute mit seiner eleganten Architektur, seinen romantischen Wassergräben und der atmosphärischen Parklandschaft, die zu erholsamen Spaziergängen und eindrucksvollen Naturmomenten einlädt. Ein weiteres Highlight ist das Alte Dorf Westerholt, eines der schönsten erhaltenen Fachwerkensembles der Region. Mehr als 60 liebevoll restaurierte Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert säumen die engen Gassen und verleihen dem historischen Ortskern ein einzigartiges Ambiente, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt. Ganz in der Nähe erhebt sich Schloss Westerholt, dessen Wurzeln auf eine einst wehrhafte Anlage zurückgehen. Heute beherbergt es ein Hotel, Gastronomie und eine Golfanlage und verbindet so historische Bausubstanz mit moderner Nutzung zu einem stimmungsvollen Gesamtbild, das gleichermaßen Kulturinteressierte wie Erholungssuchende anspricht. Für Liebhaber der Industriekultur bietet das Bergbaumuseum Mühlenpforte einen faszinierenden Blick in Hertens Vergangenheit. Untergebracht in einem ehemaligen Stadttor, vermittelt das Museum eindrucksvoll die harte Arbeitswelt des Bergbaus, der Herten über viele Jahrzehnte geprägt hat. Die liebevoll zusammengetragenen Exponate machen die industrielle Geschichte der Region lebendig und lassen Besucher die Entwicklung der Stadt aus einer neuen Perspektive erleben. Ergänzt wird Hertens Vielfalt durch reizvolle Grünräume wie das Backumer Tal oder die eindrucksvollen Wassertürme im Stadtteil Scherlebeck, die zu den höchsten in Deutschland zählen und einen spektakulären Blick über das Ruhrgebiet ermöglichen. Herten vereint Historie, Natur und Industriekultur zu einem beeindruckenden Gesamtbild, das Besucher inspiriert und zu unvergesslichen Erkundungen einlädt. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hilchenbach
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Hilchenbach im nördlichen Siegerland gehört zu den geschichtlich markanten Orten der Region und vereint kulturhistorische Zeugnisse mit naturnahen Erholungsmöglichkeiten. Der historische Stadtkern wird durch den Marktplatz geprägt, der von großzügig dimensionierten Fachwerkhäusern gesäumt ist und mit seinem Glockenspiel sowie der zentral gelegenen Wilhelmsburg das städtebauliche Zentrum bildet. In der Wilhelmsburg ist das Stadtmuseum untergebracht, das mit Dauer- und Sonderausstellungen einen Überblick über die Ortsgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert bietet. Im Erdgeschoss erinnert ein Gedenkzimmer an Carl Kraemer, den Initiator des ersten deutschen Tierschutzgesetzes, sowie an Wilhelm Münker, der als Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerks gilt. Als weithin sichtbares Wahrzeichen erhebt sich die Ruine der Ginsburg auf einem Bergsporn über dem Ortsteil Grund. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Höhenburg war zeitweise Besitz der Grafen von Nassau und gilt als bedeutender Ort der nassauischen Territorialgeschichte. Der restaurierte Turm bietet einen Ausblick auf die waldreiche Mittelgebirgslandschaft und vermittelt einen Eindruck von der strategischen Bedeutung der Anlage. Die Bergbaugeschichte der Region wird im Bergbaumuseum Müsen dokumentiert, das an der ehemaligen Grube Stahlberg errichtet wurde. Der Stahlberger Erbstollen mit einer Länge von 1.144 Metern wurde zur Wasserableitung angelegt und war Teil eines über viele Jahrhunderte betriebenen Erzbergwerks. Die Ausstellung zeigt originale Werkzeuge, Karten und geologische Exponate und veranschaulicht die Arbeitsbedingungen unter Tage. Neben dem kulturellen Erbe bietet Hilchenbach mit dem Giller, einer waldreichen Hochfläche mit Aussichtsturm und Freizeitflächen, sowie der Breitenbachtalsperre ein breites Spektrum an naturnahen Erholungsmöglichkeiten. Der asphaltierte Rundweg an der Talsperre ist ganzjährig zugänglich und wird von Wandernden, Radfahrenden und Sporttreibenden gleichermaßen genutzt. (c)WV
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig![]() Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm,... |
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hövelhof
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Hövelhof, am Fuße des Teutoburger Waldes gelegen, beeindruckt mit einer langen Geschichte und einem vielseitigen kulturellen Erbe. Das ehemalige Fürstbischöfliche Jagdschloss, 1661 errichtet, erhebt sich bis heute als markantes Bauwerk im Ort und dient inzwischen als Pfarrhaus, was seine historische wie auch gegenwärtige Bedeutung unterstreicht. Die Geschichte des Ortes wird an vielen weiteren Stellen lebendig. Im Ortsteil Riege erinnert ein Originalsegment der Berliner Mauer direkt am Europa-Radweg R1 an die Teilung Deutschlands und den historischen Moment des Mauerfalls. Diese Gedenkstätte verknüpft den kleinen Ort mit der großen nationalen Geschichte und lädt zu einem Moment des Innehaltens ein. Das Heimatzentrum, bestehend aus dem Heimathaus und dem Haus des historischen Handwerks, dokumentiert eindrucksvoll das alltägliche Leben vergangener Zeiten und stellt traditionelle Handwerke in den Mittelpunkt. Das Dorfschulmuseum mit dem sogenannten „Goldenen ABC“ bietet Einblicke in die frühere Bildungswelt und vermittelt anschaulich, wie Unterricht in vergangenen Jahrhunderten gestaltet war. Eine besondere Rolle spielen die beiden Wassermühlen des Ortes. Die Furlmühle und die Henkenmühle sind nicht nur architektonische Zeugnisse der Vergangenheit, sondern verdeutlichen die einstige wirtschaftliche Bedeutung des Wassers als Energiequelle. Beide Mühlen, früher genutzt als Handels- und Schrotmühlen, prägen bis heute das historische Bild von Hövelhof. Abgerundet wird das kulturelle Angebot durch die landschaftlich reizvolle Lage, die Hövelhof zu einem attraktiven Ziel für Ausflüge und Erkundungen macht. Hier verbinden sich geschichtliche Erinnerungsorte, sakrale Bauwerke und technische Denkmäler zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besuchern vielfältige Eindrücke vermittelt. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Höxter
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Die Stadt Höxter, erstmals 823 urkundlich erwähnt, liegt malerisch an der Weser im Herzen des Weserberglandes und begeistert mit einer Fülle an historischen und kulturellen Schätzen. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und reich verzierten Fassaden vermittelt ein lebendiges Bild mittelalterlicher Stadtentwicklung. Besonders der Marktplatz mit dem Alten Rathaus aus dem 16. Jahrhundert prägt das Stadtbild. Das prächtige Bauwerk der Weserrenaissance mit seinen charakteristischen Giebeln gilt als Wahrzeichen der Stadt und beherbergt heute das Stadtmuseum, das spannende Einblicke in die Geschichte der Region eröffnet. Ein Höhepunkt von internationalem Rang ist das ehemalige Benediktinerkloster Corvey am Ufer der Weser. Gegründet im Jahr 822, entwickelte es sich zu einem der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren Europas. Das karolingische Westwerk der Abteikirche zählt heute zum UNESCO-Welterbe und beeindruckt Besucher durch seine monumentale Architektur und die älteste noch erhaltene Krypta nördlich der Alpen. In den barocken Schlossräumen sind wertvolle Sammlungen und eine eindrucksvolle Bibliothek zu bewundern, die von der kulturellen Strahlkraft Corveys zeugen. Ein weiteres Zeugnis mittelalterlicher Wehr- und Baukunst ist die Tonenburg, die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Sie diente über Jahrhunderte als strategische Anlage am Weserübergang und ist bis heute ein markantes Bauwerk, das Geschichte lebendig werden lässt. Auch die Kirchen der Stadt unterstreichen das reiche kulturelle Erbe Höxters. Besonders die romanische St.-Kiliani-Kirche aus dem 11. Jahrhundert ist ein architektonisches Juwel, das mit seiner schlichten Würde und der langen Tradition als Pfarrkirche ein Zentrum religiösen Lebens bildet. Höxter verbindet das Flair einer lebendigen Altstadt mit der Strahlkraft bedeutender Bauwerke von europäischem Rang. Eingebettet in die sanften Hügel des Weserberglandes und umgeben von einer reizvollen Flusslandschaft ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren, sei es zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Wasserweg der Weser. Historischer Reichtum, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit machen Höxter zu einem unverwechselbaren Ziel in Ostwestfalen-Lippe. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Minden
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Minden, mit einer Gründung um das Jahr 800 eine der traditionsreichsten Städte in Ostwestfalen-Lippe, beeindruckt durch eine Vielzahl historischer Bauwerke, die das Stadtbild bis heute prägen. Mittelpunkt ist die historische Altstadt, deren enge Gassen und Bürgerhäuser vom Wohlstand der Kaufleute zeugen und die Besucher auf eine Reise in vergangene Jahrhunderte entführen. Über allem erhebt sich der imposante Dom St. Gorgonius und St. Peter, dessen gotische Architektur auf romanischen Fundamenten ruht und der als bedeutendstes Kirchenbauwerk der Region gilt. Das Rathaus mit seinen Ursprüngen im 13. Jahrhundert beeindruckt durch den markanten Laubengang und stellt ein lebendiges Beispiel mittelalterlicher Stadtarchitektur dar, während die benachbarte Alte Münze, vermutlich das älteste Steinhaus Westfalens, die wirtschaftliche Bedeutung Mindens im Mittelalter eindrucksvoll unterstreicht. Ein besonderes Ensemble bildet die Museumszeile mit ihren aneinandergereihten Bürgerhäusern aus dem 16. Jahrhundert, die heute Sammlungen und Ausstellungen beherbergen und den Besuchern Einblicke in die Kulturgeschichte und das Alltagsleben der Stadt geben. Ebenso sehenswert sind der Johanniskirchhof, der einen stillen Rückzugsort mit geschichtlicher Tiefe bildet, sowie die Martinikirche, eine dreischiffige Hallenkirche, die mit ihren architektonischen Details und ihrer jahrhundertealten Tradition die sakrale Vielfalt der Stadt widerspiegelt. Neben den kirchlichen und städtischen Bauwerken weist Minden auch herausragende Zeugnisse moderner Ingenieurskunst auf. Die Kanalbrücke, die den Mittellandkanal über die Weser führt, ist ein monumentales Bauwerk, das die Bedeutung der Stadt als Verkehrsknotenpunkt im Wasserstraßennetz Europas verdeutlicht. Die Schachtschleuse, eine der größten ihrer Art in Deutschland, unterstreicht diese Rolle und ermöglicht die Überwindung beachtlicher Höhenunterschiede zwischen Kanal und Fluss. Mit der Verbindung aus mittelalterlicher Altstadt, kirchlichen und profanen Bauwerken sowie technischen Meisterleistungen bietet Minden ein faszinierendes Gesamtbild, das Geschichte, Architektur und moderne Infrastruktur harmonisch vereint und die Stadt zu einem lohnenden Reiseziel in Ostwestfalen-Lippe macht. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Monschau
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Monschau, weithin bekannt als die „Perle der Eifel“, begeistert mit einer historischen Altstadt, die zu den malerischsten Stadtensembles Deutschlands zählt und ihren Charakter über Jahrhunderte hinweg nahezu unverändert bewahren konnte. Zwischen engen Gassen, schiefergedeckten Fachwerkhäusern und dem sanft dahinströmenden Rurfluss eröffnet sich ein Stadtbild, das Besucher unmittelbar in vergangene Zeiten versetzt. Mittelpunkt dieser einzigartigen Kulisse ist das Rote Haus, ein prachtvolles barockes Patrizierhaus mit reich verzierten Holztreppen und originaler Innenausstattung, das als Museum eindrucksvoll das Leben der Tuchmacherfamilien des 18. Jahrhunderts dokumentiert und zu den bedeutendsten Profanbauten der Region zählt. Nur wenige Schritte weiter setzen Gebäude wie Haus Troistorff oder der Stadtmauerturm charaktervolle Akzente und verdeutlichen die Rolle Monschaus als wohlhabende Tuchmacherstadt, deren Architektur bis heute von diesem Erbe geprägt ist. Hoch über der Stadt erhebt sich die Burg Monschau aus dem 13. Jahrhundert, deren mächtige Mauern und Türme die Geschichte der Region spürbar machen und zugleich ein reizvolles Panorama über das Rurtal ermöglichen. Zu den historischen Handwerkstraditionen der Stadt gehört die über 125 Jahre alte Historische Senfmühle, ein Familienbetrieb in vierter und fünfter Generation, in dem traditionelle Herstellungsverfahren lebendig geblieben sind und Besuchern einen faszinierenden Einblick in das alte Handwerk bieten. Ergänzt wird dieses kulturelle Bild durch das Brauerei-Museum, dessen Felsenkeller, Schiefergewölbe und umfangreiche Sammlung alter Gerätschaften anschaulich verdeutlichen, welche Bedeutung die Braukunst in der Region einst hatte. Die Kirche im Ortsteil Kalterherberg, ein markantes Beispiel rheinischer Sakralarchitektur, ergänzt das vielfältige Ensemble historischer Sehenswürdigkeiten und steht sinnbildlich für die religiöse Tradition der Monschauer Hochfläche. Nur wenige Kilometer nördlich beginnt das Hohes Venn, ein einzigartiges Hochmoor und UNESCO-geschütztes Naturareal, dessen weite Plateaus, Holzstege und stille Moorlandschaften zu den beeindruckendsten Naturerlebnissen Mitteleuropas zählen. Hier eröffnet sich eine stille, beinahe mystische Welt aus Hochheiden, Gräsern und Moorflächen, die Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen in ihren Bann zieht. Monschau verbindet damit wie kaum ein anderer Ort der Nordeifel die Atmosphäre einer historischen Tuchmacherstadt mit einer außergewöhnlichen Naturkulisse und bietet Besuchern ein eindrucksvolles, vielfältiges und inspirierendes Reiseerlebnis. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Monschau-Touristik, Stadtstraße 16, 52156 Monschau,
Tel. 02472/80480 - www.monschau.de
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Rheda-Wiedenbrück
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Rheda-Wiedenbrück, eine traditionsreiche Doppelstadt im Herzen von Ostwestfalen-Lippe, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Zeit Karls des Großen um 785 reicht und seither durch ihre günstige Lage zwischen Münsterland und Teutoburger Wald geprägt wurde. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis dieser Vergangenheit bildet die historische Altstadt von Wiedenbrück, die mit ihren schmalen Gassen, farbig bemalten Fachwerkfassaden, geschnitzten Portalen und prachtvollen Ziergiebeln ein geschlossenes Stadtbild bewahrt, das zu den schönsten Fachwerkensembles Westfalens zählt. Viele Häuser stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, als Wiedenbrück durch Tuchmacherei und Handel großen Wohlstand erreichte. Mittelpunkt des religiösen Lebens ist die Aegidiuskirche, ein gotisch geprägtes Bauwerk mit romanischem Ursprung, dessen hoher Turm die Altstadt überragt und das im Inneren wertvolle Kunstwerke, Altäre und sakrale Schätze birgt, die von der geistlichen Bedeutung des Ortes zeugen. Rheda selbst wird von der imposanten Burg Rheda beherrscht, die im Mittelalter als Wehrburg der Grafen von Tecklenburg entstand und im 16. Jahrhundert zu einem repräsentativen Schloss umgebaut wurde. Besonders charakteristisch ist der eigenwillige Kapellenturm, der als architektonisches Wahrzeichen hervorsticht. Die Schlossanlage wird ergänzt durch den Schlossgarten, dessen barocke Gestaltung mit Orangerie und Wasseranlagen ein eindrucksvolles Bild herrschaftlicher Gartenkunst bietet. Das angrenzende Mühlengebäude erinnert an die wirtschaftliche Nutzung des Schlossareals und verleiht dem Ensemble eine besondere Authentizität. Nur wenige Kilometer entfernt erhebt sich Schloss Bosfeld, ein Herrenhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert, das durch seine Lage inmitten eines Wassergrabens den Glanz barocker Architektur und adeliger Wohnkultur bewahrt. Die Anlage ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von ländlicher Herrschaft und repräsentativem Bauwesen. Ergänzt wird das Bild durch Gut Schledebrück, eine historische Gutsanlage, die mit ihren Wirtschaftsgebäuden, Feldern und Hofstrukturen anschaulich die landwirtschaftliche Tradition und die bäuerliche Lebensweise vergangener Jahrhunderte dokumentiert. Besucher können hier die enge Verflechtung von Adelssitzen, Handwerk und bäuerlichem Alltag nachvollziehen. Rheda-Wiedenbrück präsentiert sich heute als lebendige Stadt, die neben ihren historischen Sehenswürdigkeiten auch durch zahlreiche Veranstaltungen, Märkte und kulturelle Feste bekannt ist, die das historische Ambiente der Altstadt mit modernem Leben füllen. In dieser einzigartigen Mischung aus eindrucksvoller Baukunst, spirituellem Erbe und lebendigem Stadtbild offenbart sich Rheda-Wiedenbrück als einer der kulturhistorischen Höhepunkte in Ostwestfalen-Lippe und ein lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte und Gegenwart gleichermaßen erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Salzkotten
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Die traditionsreiche Sälzerstadt Salzkotten, deren Geschichte eng mit der Salzgewinnung verbunden ist, begeistert mit einer Vielzahl historischer Bauten und kultureller Schätze. Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist und das alte sowie das heutige Pfarrhaus prägen ebenso das Stadtbild wie das Brunnenhaus über der ältesten Quelle Salzkottens, der Unitas-Quelle, die bereits im Mittelalter genutzt wurde. Besonders markant sind die drei erhaltenen Türme der Stadtbefestigung – der Bürgerturm, der Hexenturm und der Westerntorturm –, die als Relikte des mittelalterlichen Wehrsystems die Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren. Ein technikgeschichtliches Highlight ist die originalgetreue Rekonstruktion des Kunstrades, das mit sieben Metern Durchmesser und drei Tonnen Gewicht ein eindrucksvolles Beispiel historischer Wasserfördertechnik darstellt. Bei einem Spaziergang entlang der Vielser Straße begegnet man eindrucksvollen Ackerbürgerhäusern im Stil von Barock und Renaissance, deren zweigeschossige Fachwerkgiebelhäuser mit Mitteldeelen vom Wohlstand der einstigen Sälzerfamilien zeugen. Das Gradierwerk, gespeist vom Solewasser der Quelle „Neuer Sprudel“, lädt mit seiner wohltuenden Luft zur Erholung ein und erinnert an die lange Tradition des Salzhandwerks. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Dreckburg, eine mittelalterliche Wasserburg östlich der Stadt, die mit ihren imposanten Rundtürmen und Resten eines Wandgemäldes aus der Renaissancezeit die Vergangenheit eindrucksvoll erlebbar macht. Die historische Ölmühle im Kleine-Park ist heute ein lebendiges Museum mit Holzschuhmacherwerkstatt, Backhaus, Stellmacherei und Schmiede und zeigt anschaulich die Handwerks- und Alltagskultur vergangener Jahrhunderte. Von überregionaler Bedeutung ist die romanische Basilika St. Marien in Verne, die als Wallfahrtskirche seit Jahrhunderten ein spirituelles Zentrum bildet. Ebenso lohnend ist ein Besuch der Ruine der Vernaburg, die ein weiteres Denkmal der mittelalterlichen Baukunst darstellt. Im Ortsteil Thüle beeindruckt das Haus Thüle mit Schlossgarten und die Kirche St. Laurentius, während in Scharmede ein wertvoller Speicher aus kulturhistorischer Sicht von Bedeutung ist. Ergänzt wird das Bild durch Museen wie das Deutsche Polizeimuseum sowie ein Fahrrad- und Landwirtschaftsmuseum, die den Facettenreichtum der Stadtgeschichte unterstreichen. Salzkotten vereint auf eindrucksvolle Weise das Erbe der Salzgewinnung mit einer reichen Kulturlandschaft und bietet Besuchern eine erlebnisreiche Entdeckungstour durch Geschichte, Architektur und Handwerk. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schwerte
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Schwerte, idyllisch im landschaftlich reizvollen Ruhrtall gelegen, begeistert durch seine historische Tiefe und eine Vielzahl markanter Sehenswürdigkeiten, die den besonderen Charakter dieser traditionsreichen Stadt ausmachen. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern lädt zu einem atmosphärischen Spaziergang ein und vermittelt eindrucksvoll, wie sehr die Stadt vom mittelalterlichen Erbe geprägt wurde. Zu den charmanten Gebäuden zählt auch die älteste Apotheke der Stadt, die mit ihrer authentischen Fassade ein Stück Alltagsgeschichte bewahrt. Das Alte Rathaus mit seiner spätgotischen Architektur und der charakteristischen offenen Laubenhalle ist ein kultureller Mittelpunkt Schwertes. Im Ruhrtalmuseum, das hier beheimatet ist, erhalten Besucher einen spannenden Einblick in die Entwicklung der Stadt und des gesamten Ruhrtals, dessen Geschichte eng mit Handel, Handwerk und Industrialisierung verbunden ist. Nur wenige Schritte weiter erhebt sich die St.-Viktor-Kirche, deren Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Sie beeindruckt mit kunstvollen Fenstern, bedeutenden liturgischen Objekten und einer außergewöhnlichen Sammlung von Kunstschätzen, die Zeugnis einer jahrhundertealten Glaubens- und Baugeschichte ablegen. Ergänzt wird die Liste bedeutender Bauwerke durch Haus Villigst, einen ehemaligen Adelssitz mit weitläufigem Park, der heute als modernes Bildungs- und Tagungszentrum genutzt wird und Besucher mit seiner eleganten Architektur empfängt. Ebenso bemerkenswert ist Haus Ruhr, ein im Jahr 1455 errichteter Gutshof, der zu den ältesten erhaltenen Profanbauten der Region gehört und den Charakter früher ländlicher Baukultur eindrucksvoll widerspiegelt. Schwerte ist zudem ein wichtiger Standort der Route der Industriekultur. Der Bahnhof, das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk sowie technische Relikte wie das Pumpwerk Westhofen oder der imposante Hochdruck-Kugelgasbehälter erzählen von der industriellen Blütezeit. Die Ruhrflutbrücke Wandhofen und die historische Rohrmeisterei erweitern dieses Bild und machen die industrielle Vergangenheit im Stadtbild sichtbar. Ein besonderes Kleinod stellt die Schwerter Senfmühle dar, eine der letzten aktiv betriebenen Senfmühlen Deutschlands, in der bis heute traditionell auf historischen Mühlsteinen produziert wird. Im Turmmuseum der Marienkirche wird die kulturelle und kirchliche Geschichte der Stadt eindrucksvoll vertieft und rundet das vielfältige Angebot ab. Schwerte vereint damit Natur, Geschichte und Industriekultur zu einem bemerkenswerten Gesamterlebnis, das Besucher mit seiner Vielfalt und seinem lebendigen historischen Erbe begeistert. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Soest
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Die Hansestadt Soest in der Region Westfalen zählt zu den geschichtlich bedeutendsten Städten des Mittelalters und bewahrt bis heute ein nahezu einzigartiges Stadtbild, das ihre bewegte Vergangenheit eindrucksvoll widerspiegelt. Die historische Altstadt, die auf einem weitgehend unveränderten mittelalterlichen Grundriss basiert, ist von malerischen Gassen und zahlreichen Fachwerkbauten geprägt, die in harmonischem Wechsel mit den imposanten Bauwerken aus dem typischen Soester Grünsandstein stehen und der Stadt ihr unverwechselbares, über Jahrhunderte geprägtes Erscheinungsbild verleihen. Die großen Sakralbauten dokumentieren die einstige Bedeutung Soests als geistliches Zentrum Westfalens. Allen voran erhebt sich das St.-Patrokli-Münster mit seinem mächtigen romanischen Turm, das zu den herausragenden Bauwerken ottonischer Architektur zählt und einst als Bischofskirche diente. St. Petri, die älteste Kirchengründung der Stadt, verweist mit ihrer schlichten romanischen Bauweise und den massiven Mauern auf die frühe Phase der Christianisierung in dieser Region. Die gotische St.-Maria-zur-Wiese-Kirche gilt als eines der vollkommensten Beispiele westfälischer Hallenkirchen und beeindruckt mit weitläufigem Innenraum, filigranen Maßwerkfenstern und einer meisterhaft gestalteten Lichtführung. St. Maria zur Höhe, eine eher schlichte, aber kunsthistorisch bedeutende Kirche, birgt einzigartige mittelalterliche Malereien, darunter das berühmte Scheibenkreuz, das zu den wichtigsten Werken romanischer Wandmalerei in Deutschland gehört. Die einst mächtige Stadtbefestigung ist heute nur noch in Teilen erhalten, doch das Osthofentor, eines der wenigen noch vollständig stehenden Stadttore, vermittelt mit seinen massiven Mauern und dem markanten Turm eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit der Hansestadt, die im Mittelalter zu den bedeutendsten Handelszentren Westfalens zählte. Das historische Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, zeugt von der großen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung Soests im Hansebund und war über Jahrhunderte das Machtzentrum der Stadt. Auch weltliche Bauten wie das Pilgrimhaus, das älteste Gasthaus Westfalens aus dem Jahr 1304, sind architektonische Zeugnisse einer reichen städtischen Baukultur und spiegeln die traditionsreiche Vergangenheit wider. Die Vielzahl hervorragend erhaltener Bauwerke, ihre kunsthistorische Bedeutung und die stimmungsvolle Altstadt machen Soest zu einem außergewöhnlichen Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst, das bis heute als lebendiges Geschichtsdokument die Entwicklung von einer frühen Siedlung zu einer einflussreichen Hansestadt und schließlich zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum Westfalens anschaulich nachvollziehbar werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Information Soest - Teichsmühlengasse 3, 59494 Soest - Tel. 02921-66350050 - www.wms-soest.de
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Tecklenburg
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Tecklenburg liegt im nördlichen Münsterland am westlichen Höhenzug des Teutoburger Waldes und zählt zu den historisch besonders eindrucksvollen Orten der Region, deren Entwicklung eng mit der Lage auf einem markanten Bergrücken verbunden ist und deren mittelalterliche und frühneuzeitliche Struktur bis heute deutlich erkennbar bleibt. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und gut erhaltenen Fachwerkbauten vermittelt ein eindrucksvolles Bild eines über Jahrhunderte gewachsenen Ortskerns und dokumentiert die städtische Tradition Tecklenburgs auf anschauliche Weise. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Burgtor als markantes Relikt der einstigen Höhenburg der Grafen von Tecklenburg und das Torhaus, das gemeinsam mit weiteren Überresten der Befestigungsanlage die frühere Bedeutung des Ortes als Herrschaftssitz verdeutlicht. Der Wierturm, an strategisch erhöhter Position gelegen, veranschaulicht die Funktion historischer Beobachtungs- und Wehranlagen und bietet zugleich einen charakteristischen Blick auf die umgebende Hügellandschaft. In der Ebene nördlich des Ortskerns liegt das Wasserschloss Haus Marck, dessen Lage inmitten von Gräften und parkartigen Strukturen die adelige Kulturgeschichte der Region widerspiegelt und die naturräumliche Einbettung des Ensembles besonders hervorhebt. Die Natur rund um Tecklenburg ist geprägt von bewaldeten Höhenzügen, tief eingeschnittenen Tälern und offenen Landschaftsräumen, die vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge bieten und die besondere Verbindung des Ortes zwischen Kulturgeschichte und naturräumlicher Vielfalt erlebbar machen. So vereint Tecklenburg historische Atmosphäre, charakteristische Architektur und landschaftlichen Reiz zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das den Ort zu einem herausragenden Ziel im nördlichen Münsterland macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tecklenburger Land Tourismus e.V. - Markt 7 - 49545 Tecklenburg - Tel. 05482-929182
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Unna
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Unna
Die traditionsreiche Stadt Unna, an einer der ältesten Handelsrouten Westfalens, dem westfälischen Hellweg, gelegen, beeindruckt mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Bausubstanz. Die Altstadt, geprägt von Fachwerkgebäuden aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, erzählt von einer Zeit, als Unna ein bedeutender Handelsplatz war. Besonders der alte Markt mit seinen repräsentativen Giebelhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert vermittelt ein authentisches Bild städtischer Baukunst jener Epoche und spiegelt den Wohlstand der einst hier ansässigen Kaufleute wider. Architektonisches und spirituelles Zentrum der Stadt ist die evangelische Stadtkirche, ein imposantes Sakralbauwerk, das zwischen 1322 und 1479 errichtet wurde. Ihr hoher Chor und die kunstvoll gestalteten Maßwerkfenster sind eindrucksvolle Beispiele gotischer Kirchenbaukunst und machen die Kirche zu einem der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Region. Ein unverzichtbarer Teil der Stadtgeschichte ist die Burg Unna, deren erhaltenes Hauptgebäude und der markante Eckturm an die Zeit der mittelalterlichen Befestigungen erinnern. Von ihrem Turm aus bietet sich ein weiter Blick über die Stadt und das Umland, was ihre einst strategisch bedeutende Lage unterstreicht. Heute beherbergt die Burg das Hellweg-Museum, das mit seinen reichhaltigen Sammlungen und Ausstellungsstücken einen faszinierenden Einblick in die wechselvolle Geschichte Unnas bietet. Von frühgeschichtlichen Funden über mittelalterliche Handwerkskunst bis hin zu Zeugnissen der städtischen Entwicklung im 19. Jahrhundert wird hier ein eindrucksvolles Bild der kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte der Stadt gezeichnet. Unna präsentiert sich damit als ein lebendiges Geschichtsbuch, das Besucher auf eine Reise durch die Jahrhunderte mitnimmt und ihnen den Geist vergangener Zeiten auf eindrucksvolle Weise näherbringt. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Warstein
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Warstein
Warstein, malerisch am Rand des Sauerlandes gelegen, beeindruckt mit einer faszinierenden Mischung aus historischer Architektur, kulturellem Erbe und naturgeprägten Sehenswürdigkeiten. Die historische Altstadt Belecke gilt als architektonisches Kleinod und verzaubert Besucher mit einer Vielzahl sorgfältig restaurierter Fachwerkhäuser, die von der handwerklichen Kunst vergangener Jahrhunderte zeugen und das Stadtbild mit ihrem unverwechselbaren Charme prägen. Ein herausragendes kulturelles Denkmal ist das Kloster Sichtigvor, dessen Ursprünge bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Die barocken Klostergebäude und die eindrucksvolle Klosterkirche aus dem 18. Jahrhundert spiegeln die geistliche Bedeutung der Region wider und verdeutlichen die einstige Rolle des Klosters als religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Naturfreunde zieht es zur Bilsteinhöhle, einem beeindruckenden Höhlensystem, das mit seinen über Jahrtausende gewachsenen Stalaktiten und Stalagmiten ein einzigartiges Zeugnis geologischer Geschichte bietet. Ein Besuch der Höhle vermittelt eindrucksvoll, wie Naturkräfte im Laufe der Erdgeschichte spektakuläre Landschaftsformen geschaffen haben. Einen besonderen Einblick in die Stadtgeschichte eröffnet das Stadtmuseum „Haus Kupferhammer“, ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Die dort ausgestellten Exponate erzählen von der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Warsteins und verdeutlichen die enge Verbindung der Stadt mit Handwerk und Handel. Auch die Warsteiner Brauerei ist untrennbar mit der Identität der Stadt verbunden. Seit ihrer Gründung im Jahr 1753 in Familienbesitz, entwickelte sie sich zur größten Privatbrauerei Deutschlands und prägt bis heute die lokale Wirtschaft wie auch das kulturelle Selbstverständnis der Region. Warstein vereint somit historische Baukunst, geistliche Tradition und faszinierende Naturerlebnisse mit lebendiger regionaler Braukunst und bietet Besuchern eine abwechslungsreiche und zugleich geschichtsträchtige Reise inmitten des Sauerlandes. (c)WV
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Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wülfrath
Reiseführer Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wülfrath
Wülfrath, gelegen im niederbergischen Hügelland zwischen Wuppertal und Düsseldorf, gehört zu den ältesten Ortschaften der Region und blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bereits im Mittelalter urkundlich belegt ist. Die Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1856 und der spätere Anschluss an das Eisenbahnnetz stärkten die wirtschaftliche Entwicklung, die über Jahrzehnte vor allem vom Kalksteinabbau geprägt war. Der historische Stadtkern von Wülfrath bewahrt bis heute sein gewachsenes Ortsbild mit verwinkelten Gassen, Fachwerk- und Schieferhäusern sowie dem alten Kirchplatz, der als Mittelpunkt des städtischen Lebens gilt. Das Niederbergische Museum bietet als regionales Kulturhaus eine umfassende Darstellung des bürgerlichen und bäuerlichen Lebens in früheren Jahrhunderten. Ein besonders ungewöhnliches Museum ist der Zeittunnel, untergebracht in einem ehemaligen Förderstollen des Kalksteinbruchs. Entlang eines unterirdischen Rundwegs führen geologische Exponate und aufwendig gestaltete Szenarien durch 400 Millionen Jahre Erdgeschichte – von den Devon-Meeren bis zur jüngsten Menschheitsentwicklung. Im Ortsteil Düssel, einer der ältesten Siedlungen des Stadtgebiets, ist die katholische Kirche St. Maximin erhalten geblieben, deren Ursprung im 11. Jahrhundert liegt. In unmittelbarer Nähe liegt die Wasserburg Düssel, deren Ursprünge auf eine mittelalterliche Turmhügelburg zurückgehen. Die heute erhaltene Anlage zeigt noch Reste des Burggrabens und wird zu privaten Zwecken genutzt. Der neuere Stadtteil Düsseler Tor stellt einen Kontrast zur historischen Struktur dar: Die dortigen Gebäude greifen gestalterische Elemente des Künstlers Friedensreich Hundertwasser auf und verleihen dem Wohnviertel ein individuelles Erscheinungsbild. Umgeben ist Wülfrath von einer abwechslungsreichen Landschaft mit bewaldeten Höhenzügen, Weideland und aufgelassenen Steinbrüchen, die teils renaturiert wurden und heute Rückzugsraum für seltene Tiere und Pflanzen bieten. Die Kombination aus historischer Substanz, erdgeschichtlicher Bedeutung und landschaftlicher Vielfalt macht Wülfrath zu einem lohnenden Ziel für Kulturinteressierte und Naturfreunde. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten Im Reiseführer 'Sehenswertes Düsseldorf und Umgebung'
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 1 NiedersachsenBad Essen - Bad Gantersheim - Bleckede - Bückeburg - Burgdorf - Buxtehude - Celle - Dannenberg - Duderstadt - Einbeck - Göttingen - Hameln - Hann. Münden - Helmstedt - Hitzacker - Jork - Königslutter - Lüchow - Nienburg - Northeim - Osterode - Rinteln - Stade - Stadthagen - Wolfenbüttel
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 2 Rheinland-PfalzAlzey - Bernkastel-Kues - Bacharach - Ediger-Eller - Kobern-Gondorf - Meisenheim - Monreal - Oberwesel - Rhens
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 3 Nordrhein-WestfalenBad Driburg - Bad Salzuflen - Delbrück - Eslohe - Freudenberg - Gütersloh - Haan - Hattingen - Herdecke - Herford - Herten - Hilchebach - Hövelhof - Höxter - Minden - Monschau - Rheda-Wiedenbrück - Salzkotten - Schwerte - Soest - Tecklenburg - Unna - Warstein - Wülfrath
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-ThüringenBad Langensalza - Bad Salzungen - Bleicherode - Halberstadt - Leinefeld-Worbis - Mühlhausen - Nordhausen - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Schmalkalden - Stolberg - Treffurt - Vacha - Wernigerode
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-NordAlsfeld - Bad Arolsen - Bad Hersfeld - Bad Wildungen - Dillenburg - Eschwege - Frankenberg - Fritzlar - Grünberg - Haiger - Hann. Münden - Herborn - Hessisch-Lichtenau - Hofgeismar - Homberg-Efze - Homberg-Ohm - Korbach - Lauterbach - Marburg - Melsungen - Rotenburg an der Fulda - Schlitz - Schwalmstadt - Spangenberg - Wanfried - Wetzlar - Witzenhausen - Wolfhagen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-SüdBad Camberg - Bensheim - Braunfels - Büdingen - Butzbach - Dieburg - Dreieich - Eltville - Erbach - Gelnhausen - Groß-Umstadt - Hadamar - Hanau - Idstein - Lich - Limburg - Michelstadt - Oberursel - Reichelsheim - Schotten - Seligenstadt - Steinau an der Straße - Trebur - Zwingenberg
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - NordBacknang - Bad Wimpfen - Besigheim - Bietigheim-Bissingen - Esslingen - Leonberg - Marbach - Markgröningen - Maulbronn - Mosbach - Schorndorf - Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim - Vaihingen an der Enz - Waiblingen - Wertheim
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - SüdAlpirsbach - Altensteig - Bad Urach - Bad Waldsee - Biberach an der Riß - Blaubeuren - Calw - Dornstetten - Gengenbach - Haslach - Herrenberg - Kirchheim unter Teck - Meersburg - Nagold - Pfullendorf - Riedlingen - Schiltach - Thübingen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 BayernAltdorf - Bad Windsheim - Bamberg - Gemünden - Hersbruck - Herzogenaurach - Iphofen - Karlstadt - Kronach - Lohr am Main - Miltenberg - Nürnberg - Ochsenfurt - Roth - Rothenburg ob der Tauber - Schwabach
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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