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Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland'
Das Land der tausend Berge

Reiseführer Sauerland Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland'

Reiseführer mit Hochsauerland: Arnsberg - Bestwig - Brilon - Eslohe - Hallenberg - Marsberg - Medebach - Meschede - Olsberg - Schmallenberg - Sundern - Winterberg - Willingen, Märkisches Sauerland: Altena - Balve - Drolshagen - Halver - Hemer - Herscheid - Iserlohn - Kierspe - Lüdenscheid - Meinerzhagen - Menden - Nachrodt-Wiblingwerde - Neuenrade - Plettenberg - Schalksmühle - Werdohl, Südliches Sauerland: Attendorn - Finnentrop - Kirchhundem - Lennestadt - Olpe - Wenden

Sauerland

Das Sauerland, eine der waldreichsten Regionen Deutschlands liegt im Südosten Nordrhein-Westfalens. Die idyllische Landschaft mit ihren bewaldeten Bergen und Höhen und den von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern bietet vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Spazierengehen und Rad fahren. Historische Stadtkerne mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, Burgen, Schlösser und Museen geben einen Einblick in die früheren Zeiten des Sauerlandes, das eine lange Wirtschaftstradition, vor allem in der Eisenproduktion, aufweist. Der große Wasserreichtum gab der Landschaft eine weitere typische Prägung. Die zahlreichen Aussichtstürme erlauben weite Ausblicke über Berge und Talsperren. Die Menschen im Sauerland präsentieren gastfreundlich ihre Region mit vielfältigen kulturellen Angeboten, die das Erkunden der Naturregionen noch attraktiver machen. Bekannt ist die Region durch ihre Ausflugsattraktionen wie die Karl-May-Festspiele, den Panorama-Park Sauerland, die Personenschifffahrt der 'Weißen Flotte' auf dem Biggesee und die faszinierende Welt der Tropfsteine in der Attahöhle. Sie lädt zu ausgedehnten Wanderungen auf den Rothaarsteig und den Sauerländer Höhenflug ein oder zum Wassersport auf die zahlreichen Stauseen.


Hochsauerland

Die reizvolle, teils urwüchsige wald- und wasserreiche Landschaft im Hochsauerland zieht Jahr für Jahr hunderttausende Touristen an. In den Naturparks und den zahlreichen Natur- und Landschaftsschutzgebieten kann die Vielfalt und Schönheit der Natur noch hautnah erlebt und erfahren werden. Die weit zurückreichende Geschichte des 'Landes der 1 000 Berge' wird beim Besuch der alten Städte lebendig. Historische Stadtkerne und Fachwerkhäuser, Burgen, Schlösser und alte Mühlen sowie viele alte Bauwerke, die heute zu Museen umgewandelt sind, geben einen Einblick in die frühen Zeiten des Sauerlandes, das eine lange Tradition als Wirtschaftsstandort, vor allem der Eisenproduktion, aufweist. Die Menschen im Sauerland zeichnen sich durch Heimatverbundenheit aus. Gastfreundlich präsentieren sie das Sauerland mit vielfältigen kulturellen Angeboten, die das Erkundn der Naturregionen noch attraktiver machen.


Märkisches Sauerland

So vielfältig wie das Landschaftsbild ist auch die Siedlungsstruktur im 'Märkischen Sauerland'. Der große Wasserreichtum gab der Landschaft seine typische Prägung. Vielfältige Möglichkeiten zum Wandern und Radwandern laden zu Erholungstouren ein. Die zahlreichen Aussichtstürme erlauben weite Ausblicke über Berge und Talsperren. Zahlreiche interessante Sehenswürdigkeiten bieten den Besuchern Einblick in die Lebensweisen der Menschen in dieser Region. Ein lohnendes Ausflugsziel ist die bekannte Burg Altena mit der ältesten Jugendherberge der Welt und ihren Museen. Versteckt liegende Schlösser und Herrensitze, romanische und gotische Kirchen oder Kapellen sowie verwinkelte historische Altstädte wecken den Entdeckerinstinkt abseits der typischen Touristenrouten. Die historischen Bergbaustollen, Wassermühlen und Industriedenkmäler zeugen von der langen Wirtschaftstradition. Die Wasserkraft, der Holzreichtum und die Eisenerzvorkommen haben in der Geschichte der Industrialisierung eine große Rolle gespielt. Besonders die Eisenindustrie hat sich an den Flussläufen angesiedelt und in den letzten Jahrhunderten den Menschen Arbeit gegeben. Das Reiseführer zeigt Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele im Märkischen Sauerland.


Südliches Sauerland

Die Region Südliches Sauerland liegt zwischen dem Hochsauerland im Osten, der Region Siegerland-Wittgenstein im Süden und Osten, dem Bergischen Land im Westen und dem Märkischen Sauerland im Norden. Der Bereich ist Bestandteil des Rheinischen Schiefergebirges und weist Höhenunterschiede zwischen 220 m in der Flussniederung von Bigge und Lenne bei Rönkhausen und 755 m im Osten auf der Höhe des Härdler auf. Dabei sind drei Gebiete zu unterscheiden: Das auf über 600 m ansteigende Bilsteiner Bergland im Osten, die sich bis in das Frettertal erstreckenden Kalk-Doppelsenken um Attendorn und Elspe im Norden und das kaum über 500 m aufragende Hügelland im Südwesten um Wenden und Drolshagen. Geprägt wird die Landschaft vom großen Biggestausee, der von der Kreisstadt Olpe bis nach Attendorn reicht. Dazu gehört auch die Listertalsperre. Die zahllosen Bade- und Wassersportmöglichkeiten bilden einen idealen Erholungsraum.

 

Reiseführer Sauerland Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Karte

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Inhaltsverzeichnis Reiseführer Sauerland

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

  *     sehenswert, wenn am Reiseweg

  **    sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher

  ***   besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Hochsauerland

  • Arnsberg **

  • Bestwig *

  • Brilon **

  • Eslohe *

  • Hallenberg *

  • Marsberg *

  • Medebach *

  • Meschede *

  • Olsberg *

  • Schmallenberg **

  • Sundern *

  • Winterberg **

  • Willingen *

Märkisches Sauerland

  • Altena ***

  • Balve *

  • Drolshagen *

  • Halver *

  • Hemer *

  • Herscheid *

  • Iserlohn **

  • Kierspe *

  • Lüdenscheid *

  • Meinerzhagen *

  • Menden *

  • Nachrodt-Wiblingwerde

  • Neuenrade *

  • Plettenberg *

  • Schalksmühle

  • Werdohl *

Südliches Sauerland

  • Attendorn ***

  • Finnentrop *

  • Kirchhundem **

  • Lennestadt **

  • Olpe ***

  • Wenden *

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Altena*** - Region Sauerland

Reiseführer Altena - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Altena - Region Sauerland

Reiseführer Altena - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Altena - Region Sauerland

Altena*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Altena, Deutsches Drahtmuseum, Drahtrolle 'Am Hurk'

Seit dem Mittelalter ist Altena das Zentrum des deutschen Drahtgewerbes, das im Deutschen Drahtmuseum veranschaulicht wird. Die Burg Altena aus dem frühen 12. Jahrhundert. thront in malerischer Lage über der Stadt und beherbergt das Museum der Grafschaft Mark und das Märkische Schmiedemuseum. In der Burg wurde auch die weltweit erste Jugendherberge eröffnet. Zudem ist Altena einer der Ausgangspunkte des Drahthandelswegs Altena-Iserlohn und des 240 km langen Wanderweges Sauerland Höhenflug. Zu erholsamen Spaziergängen lädt die Fuelbecketalsperre ein. An der Lenne gelegen, führt an der Stadt der Radweg Lenneroute entlang.

Burg Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Der vermutlich Anfang des 12. Jahrhundert von den Grafen von Berg errichtete Wehrbau ist das Wahrzeichen der Stadt und mit seinen Museen Hauptanziehungspunkt für Touristen. 1198 nahmen die Grafen von Altena dort ihren Hauptwohnsitz und nannten sich seitdem 'Grafen von der Mark'. Seit 1392 war die Burg jedoch lediglich Amtmannsitz und verfiel im Laufe der Jahrhunderte immer mehr, da sie nur noch zeitweise bewohnt wurde. In brandenburg-preußischer Zeit wurde die Burg Garnison und 1771 an die Stadt verkauft. Diese errichtete hier ein Armen- und Arbeitshaus. Daneben waren in der Anlage 1766 bis 1811 das Kriminalgericht der Grafschaft Mark und das Gefängnis untergebracht. Von 1856 bis 1906 betrieb der Johanniterorden in den Gebäuden ein Krankenhaus. Erst 1906 wendete sich das Blatt für die Burganlage. Auf Initiative des damaligen Landrates Dr. Fritz Thomee gründete sich der Märkische Burgverein. Dieser machte es sich zur Aufgabe, die Burg bis zur 300-Jahr-Feier der Zugehörigkeit der Grafschaft Mark zu Preußen wieder aufzubauen. Bereits 1914 war die Burg nach Plänen des Architekten Prof. Georg Frentzen bis auf die Vorburg und den unteren Torbau wieder hergestellt, und in den Jahren 1915/18 komplett erneuert. 1943 ging sie in den Besitz des Kreises Altena über. Bekannt wurde die Burg Altena durch die erste ständige Jugendherberge der Welt, die Richard Schirrmann 1912 einrichtete. Sie wurde 1934 durch einen Neubau auf der alten Batterie vergrößert und 1935 zur 'Weltjugendherberge' ernannt. Als Museum ist sie noch im Originalzustand erhalten. Der genutzte Teil verfügt heute über 58 Betten. Hauptmuseum auf der Burg ist das Museum der Grafschaft Mark. Die Ausstellungsthemen reichen von der geologischen Frühgeschichte über das Mittelalter, die Frühe Neuzeit und das Industriezeitalter bis in die Gegenwart. Hier können Besucher teilhaben an den Kämpfen, Jagden und Tafelfreuden der Ritter und Adeligen und erfahren viel über das Leben der Bauern und Handwerker. Ebenfalls auf der Burg untergebracht ist das Märkische Schmiedemuseum. Schon der Weg zur Burg ist mit einer Sehenswürdigkeit verbunden.

Hamelsrolle

Die ehem. Drahtzieherei wurde 1738 erstmals urkundlich erwähnt und gehört mitt-lerweile zu den technischen Denkmälern. Eine dendrochronologische Untersuchung ergab als Jahr der Erbauung 1689. Im Jahre 1845 wurde das Gebäude zu einem Wohnhaus umgebaut. Das oberschlächtige Wasserrad blieb erhalten und diente einer Kettenschmiede zum Antrieb von Rollfässern, in denen Ketten gereinigt wurden.

Drahtrolle 'Am Hurk'

Die ehem. Fabrik unbekannten Alters, in der Draht gezogen wurde, war bereits 1804 eine von 12 gleichartigen Rollen in diesem Tal. Nachdem eine Interessengemeinschaft aus ihr ein kleines Museum gemacht hat, stellt sie heute ein wahres Kleinod dar. Die Drahtrolle ist wieder mit einem Rollfass, einem Feindrahtzug, einer Ahlenschleifbank usw. eingerichtet. Zum großen Teil ist noch Original-Zubehör zu bewundern. Nach Voranmeldung kann auch selbst ausprobiert werden, wie dort einst gearbeitet wurde. Wer die Drahtrolle besichtigt, sollte auf keinen Fall einen Besuch in der nur wenige hundert Meter entfernten Kneipe 'Alte Drahtrolle' verpassen. Wie ein Museum eingerichtet, vermitteln die gemütlichen Räume echtes Drahtzieher-Flair.


Burg Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Der vermutlich Anfang des 12. Jahrhundert von den Grafen von Berg errichtete Wehrbau ist das Wahrzeichen der Stadt und mit seinen Museen Hauptanziehungspunkt für Touristen. 1198 nahmen die Grafen von Altena dort ihren Hauptwohnsitz und nannten sich seitdem 'Grafen von der Mark'. Seit 1392 war die Burg jedoch lediglich Amtmannsitz und verfiel im Laufe der Jahrhunderte immer mehr, da sie nur noch zeitweise bewohnt wurde. In brandenburg-preußischer Zeit wurde die Burg Garnison und 1771 an die Stadt verkauft. Diese errichtete hier ein Armen- und Arbeitshaus. Daneben waren in der Anlage 1766 bis 1811 das Kriminalgericht der Grafschaft Mark und das Gefängnis untergebracht. Von 1856 bis 1906 betrieb der Johanniterorden in den Gebäuden ein Krankenhaus. Erst 1906 wendete sich das Blatt für die Burganlage. Auf Initiative des damaligen Landrates Dr. Fritz Thomee gründete sich der Märkische Burgverein. Dieser machte es sich zur Aufgabe, die Burg bis zur 300-Jahr-Feier der Zugehörigkeit der Grafschaft Mark zu Preußen wieder aufzubauen. Bereits 1914 war die Burg nach Plänen des Architekten Prof. Georg Frentzen bis auf die Vorburg und den unteren Torbau wieder hergestellt, und in den Jahren 1915/18 komplett erneuert. 1943 ging sie in den Besitz des Kreises Altena über. Bekannt wurde die Burg Altena durch die erste ständige Jugendherberge der Welt, die Richard Schirrmann 1912 einrichtete. Sie wurde 1934 durch einen Neubau auf der alten Batterie vergrößert und 1935 zur 'Weltjugendherberge' ernannt.

Deutsches Drahtmuseum

1965 gegründet, konnte das ursprünglich auf der Burg ansässige Deutsche Drahtmuseum 1994 in das umgebaute ehemalige Mädchengymnasium an der Fritz-Thomé-Straße, am Fuße des Burgberges, umziehen. Hier wird die Geschichte des Drahtes unter dem Motto 'Vom Kettenhemd zum Supraleiter' mit einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation sowie spannenden Experimenten und Objekten veranschaulicht. Die Technikgeschichte des Drahtes wird ebenso thematisiert wie seine Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte. Der Sitz des Museums in Altena ist umso passender, als die Stadt seit dem Mittelalter das Zentrum des deutschen Drahtgewerbes ist.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. Auf dem Weg ...

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Märkischen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Altena - Stadtverwaltung, Postfach 1654, 58746 Altena (Westf.), Tel. 02352-2090, www.altena.de

Sie haben noch eine Sehenswürdigkeit oder einen Freizeittipp, der hier fehlt ? ==> Sehenswürdigkeit oder Freizeittipp melden

==> aktuelle Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn


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Arnsberg** - Region Sauerland

Reiseführer Arnsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Arnsberg - Region Sauerland

Reiseführer Arnsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Arnsberg - Region Sauerland

Arnsberg** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Höllinghoven, Schloss Herdringen, Kloster Oelinghausen, Schlossruine, Sauerlandmuseum, Kloster Wedinghausen

Romantisch, vielseitig und naturnah präsentiert sich Arnsberg als historisches Eingangstor zum Sauerland. Der mittelalterliche Stadtkern beeindruckt mit romantisch verwinkelten Gassen und imposanter Schlossruine und das gradlinig angelegte Preußenviertel nimmt mit seiner Geschlossenheit eine Sonderstellung in Westfalen ein. Am Prämonstratenserkloster Wedinghausen ist mit der gerade abgeschlossenen Neugestaltung des Klosterinnenhofes ein aufregender Spannungsbogen zwischen historischen Bauwerken und modernster Architektur entstanden. Im Ortsteil Herdringen ist der schön angelegte Park des im Tudorstil erbauten Schlosses neuerdings Schauplatz für musikalische Veranstaltungen, und das alljährliche Sommerprogramm der Freilichtbühne Herdringen ist Anziehungspunkt für die ganze Familie.

Vielfältig ist auch das Freizeitangebot und hier zählt zu den ganz außergewöhnlichen Erlebnissen eine geführte Wanderung durch den Naturpark Arnsberger Wald mit exotischen Lamas. Das reizvolle Wandergebiet im Naturpark Arnsberger Wald mit seiner Arten- und Pflanzenvielfalt, die exponierte Lage am RuhrtalRadweg, der Nordic.Fitness.Park Arnsberg und zahlreiche Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Umgebung laden zum Aufenthalt ein. Im Wildwald Vosswinkel können Besucher zu allen Jahreszeiten spannende Einblicke in die Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren gewinnen.

Feuerwehrmuseum

An der Schlossruine in Alt-Arnsberg befindet sich das Feuerwehrmuseum.

Museum für Licht und Beleuchtung

Die Einrichtung befasst sich mit der Dimension 'Licht' und versteht sich als Erfahrungsraum für Phänomene, die mit dieser Thematik einhergehen. Technik-, Sozial- und Kulturgeschichte des Lichts werden 'beleuchtet', Wechselausstellungen, Vorträge u. a. ergänzen das Angebot.

Sauerland-Museum des Hochsauerlandkreises

Hier wird die Geschichte des kurkölnischen Sauerlandes lebendig und es können auch Modelle des Schlosses besichtigt werden. Neben den festen Ausstellungen finden auch Wechselausstellungen unterschiedlichster Kunstrichtungen statt. Als Regionalmuseum ist das Sauerland-Museum großer Anziehungspunkt, wobei insbesondere Schulen gerne das museumspädagogische Angebot wahrnehmen. Schönes Museumscafé mit antiker Einrichtung.


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Hochsauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Arnsberg - Tourist-Information, Neumarkt 6, 59821 Arnsberg,
Tel. 02931-4055, www.arnsberg-info.de

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Attendorn*** - Region Sauerland

Reiseführer Attendorn - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Attendorn - Region Sauerland

Reiseführer Attendorn - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Attendorn - Region Sauerland

Reiseführer Attendorn - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Attendorn - Region Sauerland

Reiseführer Attendorn - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Attendorn - Region Sauerland

Attendorn*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Schnellenberg, hist. Altstadt, Südsauerlandmuseum, Attahöhle, Ruine Waldenburg, St. Hippolytos, Bieketurm

Die romantische Hansestadt Attendorn konnte 2007 stolz auf das 785-jährige Bestehen zurückblicken. Schon um 800 entstand die Urpfarrei Attendorn mit der Errichtung einer ersten Missionskirche. So künden der Sauerländer Dom mit dem romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert und das heutige Südsauerlandmuseum - ehemals Rathaus und der einzige gotischen Profanbau Südwestfalens – von der wechselvollen Geschichte der Stadt. .Ihre Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert. verdankt die Stadt hansischen Handelsbeziehungen. Ende des 15. Jahrhunderts schwand auch durch den Zerfall des Hanse-Bundes der Wohlstand.

Seit der Entdeckung der Atta-Höhle Anfang dieses Jahrhunderts, eine der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, wurde Attendorn zu einem der bedeutendsten Ausflugsorte der Region. Auch die Umgebung der Stadt bietet Sehenswertes und Interessantes, so die Burg Schnellenberg, eine mächtige, noch vollkommen erhaltene Schlossanlage, die heute ein Hotel beherbergt, oder die Kapelle und die Ruine Waldenburg. Ein ideales Erholungsgebiet ist vor den Toren der Stadt durch den Bau der Biggetalsperre entstanden. Der riesige Staudamm dieser mit 150 Mio. Kubikmeter Stauinhalt größten Talsperre Westfalens liegt unmittelbar in der Nähe der Stadt. Der Biggesee ist wegen seiner großen Ausdehnung und landschaftlichen Schönheit für Wassersportler, Radfahrer und Wanderfreunde ein optimales Reviert.

Feuerwehrmuseum

Durch ein reichhaltiges Angebot an historischen Ausstellungsstücken wird die Geschichte der Feuerwehr in Attendorn aufgezeigt. Alte Handdruckspritzen, Holzleitern und Fahrzeuge sowie Pumpen, Strahlrohre, Helme, Kappen, Mützen, Uniformen, Orden, Ehrenzeichen und Bilddokumente zeichnen ein buntes Bild der Vergangenheit.

Südsauerlandmuseum

Der Marktplatz der Stadt Attendorn wird vom ehemaligen historischen Rathaus und heutigen Südsauerlandmuseum dominiert. Der sehenswerte gotische Profanbau aus dem 14. Jahrhundert mit seinem wiederhergestellten Stufengiebel und der offenen Halle im Erdgeschoss, die früher vermutlich dem Verkauf von Waren diente, beherbergt kulturhistorische Ausstellungsstücke aus der Geschichte des Kreises Olpe. Präsentiert werden Steine und Fossilien, Kirchliche Kunst, Zeugnisse der Stadtgeschichte und der Jagd sowie Handwerksprodukte und ein Zinnfigurenkabinett.

Attahöhle

Am östlichen Rand der Stadt befindet sich mit der Attahöhle die größte Tropfsteinhöhle Deutschlands. Sie wurde 1907 bei Sprengarbeiten entdeckt. Die Grotten und Hallen sind nach der sagenumwobenen Fürstin Atta benannt. Die unzähligen, bis zu vier Meter langen Stalagmiten und Stalagtiten sowie Vorhänge, die wie feine Gewebe an den Decken hängen, vermitteln den Besuchern einen unvergesslichen Eindruck. Die Führungen finden auf bequemen und sicheren Wegen sta tt und dauern rund 40 Minuten. Im Mai 1985 entdeckte n Höhlenforscher durch Zufall weitere bis dahin unbekannte Wege im Höhlenlabyrinth. Dadurch stellt dieses Kalkstein-Paradies im Südsauerland heute das größte zusammenhängende Höhlensystem Deutschlands dar. Entstanden ist die Attahöhle durch die Aushöhlung des Kalkgesteins durch Regenwasser.

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich.Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen. ...


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Südlichen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Attendorner Hanse, Gesellschaft für Stadtmarketing Tourismus, Rathauspassage, 57439 Attendorn, Tel. 02722-4897, www.attendorn-biggesee.de

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Balve* - Region Sauerland

Reiseführer Balve - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Balve - Region Sauerland

Reiseführer Balve - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Balve - Region Sauerland

Balve* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schlosss Wocklum, Luisenhütte Balve-Wocklum, Tropfsteinhöhle, Kalkofen, St. Blasius

Mittelpunkt von Balve ist die aus dem 12. JH erbaute Pfarrkirche St. Blasius, eine dreijochige romanische Hallenkirche. 1910/11 erhielt die Kirche einen Anbau mit einer gewaltigen ovalen Oktogonkuppel. Im ältesten Teil der Kirche wurden unter drei Malschichten der Apsis bedeutende Wandmalereien aus der Mitte des 13. Jahrhunderts freigelegt. Die Luisenhütte Wocklum als technisches Denkmal ist die älteste, funktionstüchtige Hochofenanlage Deutschlands. Einzigartig ist hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld erhalten. Weiterhin können Besucher das Museum für Vor- und Frühgeschichte, das Schloss Wocklum und die Balver Höhle besichtigen. In dieser größten Kulturhöhle Europas wurden die ältesten Spuren menschlichen Lebens im heimischen Raum gefunden, die in vielen Museen Deutschlands ausgestellt sind. Um auch Relikte in Balve ausstellen zu können wurde das Museum für Vor- und Frühgeschichte im ehemaligen Wocklumer Stabhammer, direkt neben der Luisenhütte, unter dem Motto 'Erdschätze-Menschenspuren, 400 Millionen Jahr Balver Geschichte' eröffnet. Die 240 km lange Sauerland Waldroute kann von der Luisenhütte aus erwandert werden. Auf den Spuren der Eisenerzgewinnung im 18. Jahrhundert können Wanderer auf dem 7.5 km langen Bergbauwanderweg wandeln. Wocklum ist zudem Austragungsort des Balver Optimums, einem der traditionsreichsten Reitturniere Europas. Eine weitere, für das Hönnetal typische Tropfsteinhöhle, die Reckenhöhle befindet sich in Balve-Binolen.

Luisenhütte Balve-Wocklum

Die Luisenhütte ist Deutschlands älteste mit vollständiger Inneneinrichtung erhaltene Hochofenanlage. Erbaut wurde sie 1748 an einer alten Eisenschmelzstätte. Ihre heutige Gestalt mit einem 10 m hohen Hochofen und einer Gießerei erhielt sie in den Jahren 1854/55. Doch bereits im Jahr 1865 wurde die Anlage stillgelegt. Die neue Konkurrenz aus dem Ruhrgebiet konnte preiswerter produzieren, was für das rasche Ende der Hütte sorgte. 85 Jahre nach ihrer Stilllegung wurde sie zu einem technischen Kulturdenkmal umfunktioniert. Zu sehen ist heute der Hüttenteich für die Windanlage, die Dampfmaschine mit stehendem Zylinder zur Unterstützung der Winderzeugung sowie das Hammerwerk. Der alte Bergwerksstollen jenseits des Baches wurde als Schaubergwerk wieder zugänglich gemacht. Darüber hinaus gibt es eine Ausstellung zur Sozialgeschichte der Berg- und Hüttenarbeiter, eine Köhler- und Hammerschmiede, eine Ausstellung über die Geschichte des Hüttenwesens, das Modell eines Holzkohlenmeilers, eine Köhlerhütte und ein Schreiberhäuschen zu besichtigen. Insgesamt bietet sich ein lohnenswertes Besichtigungs- und Informationsangebot inklusive Museum und Schaubergwerk.

Recken - Tropfsteinhöhle

Sie ist eine der schönsten Tropfsteinhöhlen im Hönnetal mit Säulen, Sinterterrassen und Wasserbecken. Entdeckt wurde die Reckenhöhle 1888 von Franz Recke. Die unter Naturschutz stehende Tropfsteinhöhle ist über eine Strecke von 500 m begehbar. Im Lehm der Reckenhöhle, die jedoch nicht als Kulturhöhle gilt, wurden Scherben aus der Hallstattzeit und verschiedene Knochen (auch Höhlenbärenknochen) gefunden.


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Hochsauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Verkehrsverein Balve e.V., Widukindplatz 1, 58802 Balve, Tel. 02375/926190, www.balve.de

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Bestwig* - Region Sauerland

Reiseführer Bestwig - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Bestwig - Region Sauerland

Reiseführer Bestwig - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Bestwig - Region Sauerland

Bestwig* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Haus Ostwig, Bergkloster, Erzbergbaumuseum Ramsbeck

Die bezaubernde Mittelgebirgslandschaft um Bestwig wird geprägt vom Hennesee, dem Naturpark Arnsberger Wald, dem Ruhr-Valme-Elpetal und dem Naturpark Homert. Im Bergbaumuseum Ramsbeck kann man mit der Grubenbahn 1,5 km in den Berg einfahren und Bergbau vor Ort erleben. Näheres über das Vorleben der bodenständigen Sauerländer kann man im Heimatmuseum Eversberg erfahren. Mit dem historischen Ortskern, den schwarz-weißen Fachwerken und geschichtlichen Balkeninschriften, der Schlossberg-Burgruine, Minigolf-Anlage und anderen schönen Freizeiteinrichtungen ist das ehemalige Bundesgolddorf Eversberg einen Ausflug wert.

Ausgedehnte Wanderwegnetze führen durch die abwechslungsreiche Landschaft. Der Stüppelturm mit seiner fantastischen Fernsicht hoch über dem Freizeitpark Fort Fun hat sich zu einem Magneten für alle Wanderer entwickelt.

Erzbergbaumuseum und Besucherbergwerk in Ramsbeck

Es bietet eine 1,5km lange Einfahrt mit einer historischen Grubenbahn sowie eine Führung 300m unter Tage im originalen Stollen. Noch bis 1974 wurde in dieser Gegend Blei, Zink und auch - wenngleich nur ein Nebenprodukt - Silber gefördert. Über Tage bietet das Museum seinen Besuchern eine Fülle von Informationen über den hiesigen Bergbau.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Bestwig - Tourist-Information, Bundesstraße 139, 59909 Bestwig, Tel. 02904-712810, www.bestwig.de

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Brilon** - Region Sauerland

Reiseführer Brilon - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Brilon - Region Sauerland

Reiseführer Brilon - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Brilon - Region Sauerland

Brilon** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Hist. Altstadt, Rathaus, St. Petrus und Andreas, Derkere Tor, Schloss Niederalme, Sohlepumpe

Brilon, historische Hansestadt und ehemals Hauptstadt des Herzogtums Westfalens, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, eines der ältesten Deutschlands, den Marktplatz und die Propsteikirche. Die waldreichste Stadt mitten in Deutschland ist staatlich anerkannter Kneippkurort. Die Almequellen sind mit über 90 Einzelquellen das flächenmäßig größte deutsche Quellgebiet. 450 km markierte Wanderwege erschließen eine eindrucksvolle Landschaft. Ein beliebtes Wanderziel ist der geschichtsträchtige Borberg, mit weitem Ausblick auf Berge, Täler und Dörfer. Die Borbergterasse mit Ausgrabungen einer alten Wallburganlage spiegelt eine 2000-jährige Siedlungsgeschichte wieder. Brilon ist auch Ausgangspunkt des Rothaarsteigs, der von Brilon über Willingen, Winterberg in das hessische Dillenburg führt.

Stadtmuseum Brilon

Im 'Haus Henning' erhält man einen vielschichtigen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Hansestadt Brilon bis in die heutige Zeit. Auch über die regionale Erdgeschichte erhält der Besucher Informationen, wobei als Glanzstück der Ausstellung sicherlich die Dinosaurierfunde von Brilon-Nehden gelten.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Brilon - Touristik e.V., Steinweg 26, 59929 Brilon, Tel. 02961-96990,
www.Brilon-Touristik.de

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Drolshagen* - Region Sauerland

Reiseführer Drolshagen - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Drolshagen - Region Sauerland

Reiseführer Drolshagen - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Drolshagen - Region Sauerland

Drolshagen* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: St.-Clemens-Kirche, Kloster, eichener Mühle, Listertalsperre

Das Drolshagener Land liegt im Natur-Erlebnisgebiet Biggesee-Listersee, welches inmitten des Naturparks Ebbegebirge liegt und Teil des waldreichen Sauerländer Mittelgebirges ist. Drolshagen selbst kann auf eine lebendige Geschichte blicken, die weit vor das Stadtgründungsjahr 1477 zurückreicht. Zeugen dieser Vergangenheit sind die im 11. Jhdt. erbaute St.-Clemens-Kirche, eine romanische Basilika mit mächtigem Turm, der Mitteltrakt des im Jahre 1235 durch das Grafenpaar von Sayn gestifteten Zisterzienserinnenklosters und die Reste der alten Stadtmauer beim Pfarrhof. Der historische Marktplatz ist umgeben von malerischen Fachwerkhäusern.

Wander- und Radwege (auch mit GPS möglich) erschließen die reizvollen Aspekte der Landschaft und Ortschaften. Am idyllischen Listersee kann man angeln, paddeln, rudern, surfen, segeln und natürlich auch schwimmen. Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Drolshagen sind der 'Schlüsenlehrpfad', ein anschaulicher und interessanter Gang durch alte Hohlwege, ein begehbares Labyrinth, die Eichener Mühle und immerhin 12 Kapellen.

Listertalsperre

Sie ist die zweitgrößte der zehn Talsperren im Sauerland. Nur die Wenigsten wissen noch, dass die Listertalsperre, die heute eher den Eindruck einer Vorsperre erweckt, fast ein halbes Jahrhundert älter ist als der Biggesee. Fertiggestellt wurde die Listertalsperre im Jahre 1912. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg reichte der vom damaligen Ruhrtalsperrenverein bewirtschaftete Stauraum wegen des erhöhten Wasserbedarfs nicht mehr aus, die Versorgung der Industrie im Ruhrgebiet sicherzustellen. 1938 begannen die Entwurfsarbeiten für die Biggetalsperre. Der Zweite Weltkrieg stoppte diese Arbeiten und erst der Industrie- und Bevölkerungszuwachs nach dem Krieg veranlassten den Ruhrtalsperrenverein die Pläne wieder aufzugreifen. Nach der Fertigstellung im Jahre 1965 wurde die Listertalsperre zum Vorbecken und betrieblich in die Biggetalsperre einbezogen. So entstand ein Talsperrensystem mit einem Stauvolumen von rd. 172 Mio. m³. Neben der Bevorratung von genügend Wasser ist der Hochwasserschutz eine weitere wichtige Aufgabe. Die Lister- und Biggetalsperre werden durch eine mächtige 240m lange und ca. 40m hohe Staumauer getrennt. Die Wasserspiegeldifferenz zwischen den beiden Stauseen wird kraftwirtschaftlich genutzt. Hier werden jährlich 2.000.000 kWh Strom erzeugt. Aus der Listertalsperre entnehmen die Kreiswasserwerke Olpe einen größeren Teil des für die Versorgung ihres Gebietes benötigten Wassers.

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich.Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen. ...


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Südlichen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Stadt Drolshagen - Am Mühlenteich 1 - 57489 Drolshagen - Tel. 02761-970-0, www.drolshagen.de

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Eslohe* - Region Sauerland

Reiseführer Eslohe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Eslohe - Region Sauerland

Reiseführer Eslohe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Eslohe - Region Sauerland

Eslohe* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Maschinen- und Heimatmuseum, Museum Stertschultenhof

Die Ferienregion Eslohe ist eines der waldreichsten Gebiete am Rothaargebirge. Die gelungene, naturgegebene Kombination aus Erlebnis und Genuss macht die Faszination des Wanderns in dieser Ferienregion aus: Auf der einen Seite die Schönheit der Landschaft und auf der anderen Seite die Vielfalt der Möglichkeiten. So steht das Radfahren ebenfalls hoch im Kurs. Der SauerlandRadring verspricht ein unbeschwertes Radvergnügen auf seiner steigungsarmen und familienfreundlichen Streckenführung. Die Route folgt einer alten Bahntrasse durch das Fretter-, Lenne- und Wennetal. Oder man genießt die Möglichkeit, eine der vielen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Geschichte erleben im DampfLandLeute MUSEUM Eslohe oder bei einem Besuch in Cobbenrode im Stertschultenhof, dem denkmalgeschützten historischen Gebäude oder an der alten Mühle mit Backhaus. Ein altes Backhaus, in dem wöchentlich (immer donnerstags) gebacken wird, gibt es auch in Wenholthausen zu besichtigen. Neben einem Wildgehege oder der Möglichkeit auf dem Rücken der Pferde, die freie Zeit zu genießen, ist nicht nur Wenholthausen ein beliebtes Ausflugsziel.

Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe

Es bietet eine Ausstellung zum Leben und Arbeiten im 19. und 20. Jahrhundert und zeigt außerdem verschiedene Dampfmaschinen. Jeden ersten und dritten Samstag im Monat fährt die Museumseisenbahn.

Museum Stertschultenhof in Cobbenrode

Das Gebäude ist in dem für das Sauerland typischen Fachwerkstil gebaut. Das Haupthaus wurde 1769 errichtet. Nach erfolgter Renovierung und Restaurierung können nun die einzigartigen Wandbemalungen, das plattdeutsche Mundartarchiv Sauerland, eine Töpferstube und eine Bilderausstellung bewundert werden. Zu dem Anwesen gehört auch ein malerischer Garten.

'SauerlandRadring'
Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop

83 km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntrasse folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ...


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Kur- und Verkehrsverein Eslohe - Kupferstr. 30 (im Kurhaus), 59889 Eslohe, www.ferienregion-eslohe.de

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Finnentrop* - Region Sauerland

Reiseführer Finnentrop - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Finnentrop - Region Sauerland

Reiseführer Finnentrop - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Finnentrop - Region Sauerland

Finnentrop* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl, Schloss Ahausen, Jagemannsmühle, Kirche Schönholthausen, Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop liegt inmitten der waldreichen Naturparke 'Homert' und 'Ebbegebirge'. Dazwischen breiten sich von Bächen durchzogene Wiesentäler aus. Eingebettet in diese malerische Landschaft liegen die teils über 900 Jahre alten Dörfer, in denen das regionaltypische schwarzweiße Fachwerk dominiert. Viele Sehenswürdigkeiten sorgen für Abwechslung: Drei betagte Schlösser in Lenhausen, Bamenohl und Ahausen, sechs teilweise sehr alte Mühlen und Wasserkraftwerke, der Hohe-Ley-Felsen bei Heggen und die Heimatstube in Schönholthausen sind nur einige Beispiele. Außerdem ist Finnentrop stolz auf die rd. 800jährige Kirche in Schliprüthen mit der Orgel aus dem Jahre 1681 und die Kirche in Schönholthausen mit der prächtigen Barockausstattung.

Finnentrop mit seinem Bahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke ist als Ausgangspunkt für Fahrradtouren besonders attraktiv, z.B. auf der Lenneroute in Richtung Winterberg oder ins Ruhrgebiet, auf dem Ruhr-Sieg-Radweg über Attendorn, Olpe nach Kirchen an der Sieg oder über Eslohe nach Meschede an der Ruhr. Das Highlight unter den Radrouten ist aber der SauerlandRadring, der besonders steigungsarm auf überwiegend alten Bahntrassen gemütliches Radeln für Familien und Senioren ermöglicht. Höhepunkt auf dieser Route ist der 689 m lange 'Fledermaustunnel'. Der SauerlandRadring verbindet die Gemeinden Finnentrop, Eslohe, Meschede, Schmallenberg und Lennestadt und führt über 84 km (plus 40 km auf der Nordschleife) durch ausgedehnte Laub- und Nadelwälder zu kleinen Museen, technischen Denkmälern, stillen Winkeln, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs- und Einkehrzielen. Ideale Einstiegspunkte in die Tour findet man am Bahnhof Finnentrop und in den Orten Lenhausen, Fretter und Fehrenbracht. Ob Tagesausflug, verlängertes Wochenende oder Urlaub: Ein Aufenthalt in Finnentrop lohnt zu jeder Jahreszeit.

Jagemanns Mühle

Im Fettermühle ist eine seit mehr als 600 Jahren bestehende Getreidemühle. Sie ist seit über 200 Jahren in Familienbesitz und war bis 1983 noch in Betrieb. Die Mühle mit ihrer vollständig erhaltenen maschinellen Ausstattung beherbergt ein Café, in dem Sie ein Stück Kuchen mit Blick auf die alte Technik genießen können. Auch wenn die Mühle heute jederzeit wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe dienen könnte, die meiste Zeit treibt das große Mühlrad einen Generator, der Strom ins Netz liefert.

Heimatstube Schönholthausen

In einem alten Hofhaus nahe der Kirche sind auf einer Fläche von 260m² Objekte zur Land- und Waldwirtschaft des heimischen Raumes sowie zur Milchverarbeitung und Hausschlachtung aus der Zeit von 1850 bis 1950 ausgestellt. So ist z.B. Uromas Wirkungskreis in Form einer Küche mit Kohleherd, Sitzbank, großem Esstisch und einer Vielzahl von Küchengeräten zu bewundern. Im Obergeschoss befinden sich u. a. eine Schulstube, eine Arztpraxis und ein Schlafzimmer im Stil der Zeit um 1900. Hinzu kommen Ausstellungsstücke zur Bienenzucht und zur Flachsverarbeitung. Das dörfliche Handwerk ist mit Schmied, Schuster und Schreiner vertreten.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...

'SauerlandRadring'
Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop

83 km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntrasse folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...


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Finnentrop Tourismus, Am Markt 1, 57413 Finnentrop - Tel. +49(0)2721-512-151 - www.finnentrop.de

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Hallenberg* - Region Sauerland

Reiseführer Hallenberg - Region Sauerland
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Hallenberg* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Freilichtbühne Hallenberg, Wallfahrtskirche

Das historische Fachwerkstädtchen am Fuße des Rothaargebirges glänzt mit seinen zahlreichen gut gepflegten Baudenkmälern und seiner attraktiven Lage inmitten der 'Medebacher Bucht', die aufgrund ihrer hohen ökologischen Bedeutung als 'Europäisches Vogelschutzgebiet' ausgewiesen wurde und heute eine Vielfalt an gefährdeten Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Die drittkleinste Stadt Nordrhein-Westfalens ist als Wallfahrtsort und für seine Freilichtbühne in einem ehemaligen Steinbruch bekannt. Mit seiner abwechslungsreichen Landschaft lädt die Ferienregion Hallenberg ein zu zahlreichen Naturerlebnissen. Das gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwegenetz bietet für Jedermann interessante Touren in intakter, abwechslungsreicher Natur. Die wunderschönen Ausblicke auf die Bergwelt des Sauerlandes begeistern. Der Zuweg zum 'Weg der Sinne', dem Rothaarsteig, lässt Wanderherzen ebenso höher schlagen, wie die verschiedenen Themenwanderwege.

Freilichtbühne Hallenberg

Seit 1946 werden auf der Naturbühne im Steinbruch von einer Laiengruppe verschiedenste Stücke aufgeführt.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Ferienwelt Winterberg + Hallenberg, Am Kurpark 4, 59955 Winterberg - Tel: +49 (0)2981 92500, www.stadt-hallenberg.de

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Halver* - Region Sauerland

Reiseführer Halver - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Halver - Region Sauerland

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Halver* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Heesfelder Mühle, Aussichtsturm Karlshöh, Kirche, Löhrmühle, Schanzmannsmühle

Die strahlend weiße Nicolaikirche gilt als Wahrzeichen von Halver, das um 950 erstmals erwähnte wurde. Die Löhrmühle und die Schanzmannsmühle aus der Zeit um 1860 stellen sehenswerte technische Kulturdenkmäler dar. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Heesfelder Mühle wird heute als Naturschutzzentrum genutzt. Wer sich für die geschichtlichen Hintergründe der Stadt interessiert, sollte dem Heimatmuseum einen Besuch abstatten.Vom Aussichtsturm Karlshöhe bietet sich ein herrlicher Rundblick.

Heimatmuseum

Die 'Heimatstube' wurde 1979 eröffnet. Aus kleinen Anfängen ist durch großen persönlichen Einsatz vieler Personen ein interessantes und sehenswertes Museum entstanden, das allgemein viel Anerkennung und Lob findet. Das Museum setzt sich mit drei Schwerpunkten vergangener Lebensweise auseinander. Das bäuerliche Leben: Da es sich bis in dieses Jahrhundert hinein in erster Linie um eine bäuerliche Kultur gehandelt hat, ist dieser Teil der bäuerlichen Tradition gewidmet. Im Mittelpunkt stehen die Herstellung von Milchprodukten wie Butter und Sahne, die Arbeitsgeräte der Landwirte sowie die Entwicklung der Pflüge. Einzigartig ist wohl die original erhaltene Vogelfanganlage (Vogelherd). Sie dokumentiert, dass noch bis zum Beginn des 20. Jahrhundert in Halver Vogelfang betrieben wurde. Entwicklung von Handwerk und Industrie: Ausgestellt werden u. a. ein Schmiedefeuer mit Amboss und Blasebalg, eine Hobelbank, eine Schusterwerkstatt und andere Werkzeuge. Die Entwicklung der Schmiedeindustrie wird an einem Modell sehr anschaulich erläutert. Zu sehen ist die Entwicklung vom 'Rennfeuer' bis hin zum modernen Fallhammer und zur Schmiedepresse. Naturkundliche Abteilung: In Karten und Bildern werden Natur- und Landschaftsschutz veranschaulicht. Dargestellt werden die Lebensräume 'Wald und Wasser'. Die Vielfalt der heimischen Tierwelt zeigen die noch heute in Halver vorkommenden Tierarten.

Heesfelder Mühle

Bei der Heesfelder Mühle handelt es sich um ein Projekt mit dem Thema 'Naturschutz durch kontrolliert biologisch wirtschaftende Landwirtschaft.' Die eigenen Produkte werden durch dezentrale Direktvermarktung vertrieben. Gleichzeitig befindet sich hier der Sitz eines Zentrums für Naturschutz und Kulturlandschaftspflege. Die alte Dorfschule an der Heesfelder Mühle dient heute als Museum. Die Besucher finden hier eine Sammlung historischer Arbeitsgeräte aus den Bereichen Landwirtschaft und Handwerk vor. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die Voraussetzung für mehrtägige Treffen und Seminarveranstaltungen. Der 'Heesfelder Mühle e.V.' bietet außerdem Beratung, Planung und Durchführung von Biotopgestaltung und Biotoppflegemaßnahmen an. Inzwischen werden über 120 ha Land unter den Aspekten des Naturschutzes bewirtschaftet. Die alte Heesfelder Kornmühle wurde mit viel Eigenleistung renoviert. Ihr Wasserrad wird über einen Mühlengraben aus dem alten Mühlenteich angetrieben. Hiermit wird wahlweise das historische Mahlwerk oder ein Generator zur Erzeugung umweltverträglichen Stromes betrieben. Im Erdgeschoss der Mühle vertreibt ein Bioladen Lebensmittel aus der Region sowie das komplette Naturkost-Sortiment. Der inzwischen restaurierte historische Heesfelder Kornspeicher dient heute als Lagerstätte und Distributionszentrum für biologische und regionale Produkte. Mehrmals die Woche erfolgt von hier ein umfangreicher Abo-Kisten-Service.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Halver - Stadtverwaltung, Thomasstr. 18, 58553 Halver, Tel. 02353-730, Fax 02353-73116, www.halver.de

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Hemer* - Region Sauerland

Reiseführer Hemer - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Hemer - Region Sauerland

Reiseführer Hemer - Region Sauerland
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Hemer* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Klusenstein, Haus Hemer, Heinrichshöhle, Felsenmeer, Peter-Paul-Kirche

Die Kalksteinformationen um Hemer bieten außergewöhnliche Natursehenswürdigkeiten wie die Heinrichshöhle und das Felsenmeer. Faszinierende Einblicke in die Welt der Höhlen bietet zudem das Höhlen- und Karstkundliche Informationszentrum Hemer. Kulturhistorisch bedeutsam sind das Haus Hemer, das 1072 in einer Urkunde genannt wird, und Burg Klusenstein aus dem 14. Jahrhundert. im romantischen Hönnetal. Die ca. 240 km lange Sauerland Waldroute kann von Hemer aus erwandert werden.

Felsenmeer

Diese einmalige und bizarre Felsenlandschaft aus Kalksteinformationen ist wegen ihrer herausragenden erdgeschichtlichen sowie natur- und kulturhistorischen Bedeutung als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Insgesamt erstreckt sich der Bereich auf einer Fläche von 700 m in der Länge und 100 m - 200 m in der Breite. Die unterschiedlichen Erscheinungsformen haben die Einteilung in drei Teile zur Folge gehabt: das 'Große Felsenmeer', das 'Kleine Felsenmeer' und das 'Paradies'. Erdgeschichtlich stammt der Untergrund aus dem Tertiär. Der Ursprung dieser beeindruckenden Felsformationen liegt teilweise in dem Einsturz von Höhlen sowie in dem jahrhundertelangen Abbau von Eisenerz. Der Eisenerzabbau in den Höhlen begann nachweislich bereits ab dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. Diese Felslandschaft ist komplett durch einen sehr alten Buchenwald gekennzeichnet. Kreuz und quer über den Felsen liegen zum Teil umgestürzte Bäume. In dieser urwüchsigen Umgebung besiedeln viele seltene Pflanzen- und Tierarten den Wald. Sie finden ihren Lebensraum ebenfalls in den feuchten und kühlen Felsspalten sowie auf dem Totholz. Das Naturschutzgebiet ist ganzjährig auf befestigten Wegen zu begehen.

Heinrichshöhle

Im Hemeraner Stadtteil Sundwig liegt die Heinrichshöhle. Diese Tropfsteinhöhle ist mit elektronischer Beleuchtung ausgestattet und auf einer Länge von 300 m bequem begehbar. Hier finden sich ausgeprägte Flusshöhlenprofile sowie mehr als 20 m tiefe Spalten und Klüfte. Die Heinrichshöhle ist ein Teil des Perick-Höhlensystems, das sich insgesamt über eine Länge von über 3 km erstreckt. Die bedeutendsten Höhlen dieses Systems sind die Alte Höhle, die Prinzenhöhle sowie die Heinrichshöhle. In den Jahren 1977 bis 1999 wurden neue Verbindungen zwischen den Höhlen entdeckt, so dass nun von einem zusammenhängenden System gesprochen werden kann. Erstmals wurden Höhlenteile im 15. Jahrhundert erwähnt. In den letzten Jahren gelang jedoch die Entdeckung bedeutender Gangfortsetzungen mit beeindruckendem, unberührtem Tropfsteinschmuck. Die reichhaltigen Knochenfunde eiszeitlicher Tiere vom Höhlenbären bis zum Wollnashorn haben die Heinrichshöhle berühmt gemacht. Die Attraktion ist ein komplett aufgebautes Skelett eines Höhlenbären von 2,35 m Länge.

Felsenmeer-Museum

Es beherbergt Ausstellungen zur Frühgeschichte, Geologie und Stadtgeschichte.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Hemer - Stadtverwaltung, Hademareplatz 44, 58675 Hemer, Tel. 02372-5510, www.hemer.de

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Herscheid* - Region Sauerland

Reiseführer Herscheid - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Herscheid - Region Sauerland

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Sehenswürdigkeiten: Ahe-Hammer, Robert-Kolb-Turm, Kirche

Im Naturpark Ebbegebirge gelegen und von zahlreichen Talsperren (Verse-, Fürwigge- und Oestertalsperre) umgeben, bietet Herscheid eine Vielzahl von Wanderwegen wie den 240 km langen Wanderweg Sauerland Höhenflug. Die Ursprünge der romanischen Apostelkirche reichen bis ins 11. Jahrhundert. zurück. Zu den schönsten technischen Kulturdenkmalen Deutschlands zählen der Ahe-Hammer von 1562 und der Grubenlehrpfad am Silberg. An die Zeit der Schmalspurbahnen erinnert die Märkische Museumseisenbahn.

Ahe-Hammer

Der Ahe-Hammer gehört zu den schönsten technischen Kulturdenkmalen Deutschlands. Erstmals erwähnt wurde die Hammerschmiede bereits 1562. Bis 1945 wurden das Bruchsteingebäude und der Stauteich aus dem 19. Jahrhundert von der Familie Brünninghaus betrieben. Hier wurde das Osemundeisen produziert, aus dem anschließend der Draht gezogen wurde. Die beiden Hämmer werden direkt über ein eigenes Wasserrad angetrieben, während ein zweites Wasserrad zur Winderzeugung an den beiden Schmiedefeuern dient. 1950 erfolgte die Instandsetzung des Betriebes und die Einrichtung als museales Schaustück. 1969-71 erfolgte dann die äußere Erneuerung. Die gesamte Anlage kann heute noch betrieben werden.

Grubenlehrpfad am Silberg

Der Grubenlehrpfad bietet einen Einblick in die schwierigen Bedingungen des frühen Bergbaus, der hier seit dem 16. Jahrhundert betrieben wurde. Dieser musste zu jener Zeit ohne großen Einsatz technischer Hilfsmittel auskommen. Erläuterungstafeln veranschaulichen die Geschichte des durch hohen Silberanteil ausgezeichneten Blei- und Kupferbergbaus am Silberg. Im 19. Jahrhundert wurde der Abbau zwar nochmals belebt, jedoch nach dem Ersten Weltkrieg gänzlich eingestellt. Der Lehrpfad beginnt oberhalb der Herscheider Mühle an der Straße nach Werdohl.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Herscheid - Gemeindeverwaltung, Plettenberger Str. 27, 58849 Herscheid, Tel. 02357-90930, www.herscheid.de

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Iserlohn** - Region Sauerland

Reiseführer Iserlohn - Region Sauerlandd
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Sehenswürdigkeiten: Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, Dechenhöhle, Museum für Handwerk und Postgeschichte, Lennedom, Johanneskirche, Stadtmuseum, Pankratiuskirche

Die Dechenhöhle mit dem Deutschen Höhlenmuseum zählt zu den Attraktionen der Waldstadt Iserlohn. Neben dem Seilerseebad, dem Museum Haus Letmathe in dem gleichnamigen Stadtteil, ist auch ein Besuch der historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf attraktiv. Zahlreiche Wanderwege wie die Sauerland Waldroute, ein 240km langer Wanderweg, aber auch der Drahthandelsweg Altena-Iserlohn haben hier einen Einstiegspunkt. Einen schönen Ausblick über Iserlohn mit dem neugotischen Lennedom bietet der Danzturm. Auch für Radwander bietet die Stadt einiges. So streifent im Norden der RuhrtalRadweg und im Ortsteil Letmathe die Lenneroute Iserlohn.

Stadtmuseum Iserlohn

Dieses Museum steht unter dem Motto: 'Geschichte zum Anfassen'. Es ist in einem der schönsten Barockgebäude Iserlohns untergebracht. Hier finden Sie jede Menge spannende und lebendige Darstellungen der historischen Entwicklung Iserlohns. Das Museum ist Preisträger des renommierten Wettbewerbs 'Europäisches Museum des Jahres' (1989). Die Ausstellungen präsentieren folgende Aspekte der Stadtgeschichte: Bergbau, Geologie, Vor- und Frühgeschichte, industrielle Nadelproduktion, handwerkliche Drahtherstellung, die Revolution 1848/49, Messing- und Bronzewaren, die Stadtentwicklung vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert und das Vereinswesen.

Museum für Handwerk und Postgeschichte

Dieses Museum befindet sich im ehemaligen Masteschen Fabrikhaus. In zwei Abteilungen werden die Schwerpunktthemen Handwerk und Post den Besuchern näher gebracht. In der ersten Abteilung werden auf zwei Etagen Handwerkszeuge, Arbeitstechniken und Produkte aus ca. zwanzig Handwerksberufen vorgestellt. Neben den für jedes Handwerk typischen Werkzeugen und Arbeitsstätten, können die Besucher in die Tradition vieler Iserlohner Handwerksbetriebe eintauchen. Zahlreiche Urkunden, Meisterbriefe und Fotos wecken so manche Erinnerungen. In der Abteilung Postgeschichte steht die Post der Stadt Iserlohn und der Grafschaft Mark im Mittelpunkt. Ausgestellt werden zahlreiche Exponate, interessante Dokumente und Landkarten. An verschiedenen Originalgeräten wird die technische Entwicklung der Kommunikation dargestellt und durch Vorführungen ergänzt.

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

p>Um 1838 kauften die Iserlohner Industriellen Duncker und Maste die königliche Bannmühle Düingsen und ließen sie zu einem Fabrikdorf um- und ausbauen. Das Doppelgebäude am Stauteich ist der älteste Teil der Anlage, gegenüber befinden sich die Gießerei und weitere Fabriken. Die Scheune, der Stall und die Kutscherwohnung liegen an der Zufahrt zum Gelände und an der Stirnseite des Fabrikplatzes stehen die Fabrikantenwohn- und Kontorgebäude. Die historische Bausubstanz ist bis auf geringe Teile noch vorhanden und substanziell weitgehend unverändert. Heute gilt die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf als bedeutendste, in ihrem ursprünglichen Charakter noch erhaltene Industrieansiedlung aus dem 19. Jahrhundert im Märkischen Kreis. Seit 1981 befindet sie sich im Eigentum der Stadt und steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Ab 1985 begann der Aufbau des Museums- und Künstlerdorfes, das nun als 'Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf' bezeichnet wird. Neben mehreren Künstlerateliers befinden sich hier heute das Nadelmuseum mit angeschlossener Haarnadelfabrik und eine Gelbgießerei. Das Nadelmuseum zeigt den industriellen Produktionsablauf der Nadelherstellung und beherbergt zahlreiche Artikel aus dem Nadlergewerbe. In der angeschlossenen Haarnadelfabrik befindet sich der voll funktionsfähige Maschinenpark der von 1881 bis 1966 in Iserlohn ansässigen Haarnadelfabrik Hermann Moritz & Sohn. Ebenfalls ein lebendiges Beispiel der lokalen Wirtschaftsgeschichte ist die Gelb-(= Messing)gießerei. Bei den regelmäßig stattfindenden Vorführungen können Sie hier hautnah den Guss von Messingteilen beobachten.

Dechenhöhle und Museum

Entdeckt wurde die Tropfsteinhöhle 1868 beim Bau der Bahnstrecke Letmathe – Iserlohn. Zu Ehren des Naturforschers und Geologen Heinrich von Dechen (1800 - 1889), wurde die Höhle 'Dechenhöhle' getauft. Die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft ließ die Höhle sofort zur Schauhöhle ausbauen. Als 1910 in der Wolfsschlucht eine Fortsetzung der Dechenhöhle entdeckt wurde, erfolgte der Ausbau der Gänge für den Publikumsverkehr auf etwa 360 Meter. Die ersten Besucher wurden noch bei Kerzenbeleuchtung durch die Höhle geführt. Um die weitere Verrußung der Tropfsteine zu vermeiden, ersetzte ab 1871 eine Gasbeleuchtung die Kerzen und ab 1890 konnte dann elektrisches Licht eingeführt werden. Über hundert Jahre lang befand sich die Dechenhöhle im Eigentum der Eisenbahngesellschaften. Ende 1983 übernahm die im Eigentum des Märkischen Kreises und der Stadt Iserlohn stehende Mark Sauerland Touristik GmbH die Höhle. Das 1979 privat an der Dechenhöhle eingerichtete Höhlenmuseum wurde ebenfalls angegliedert. Beim Gang durch die Dechenhöhle werden die Besucher von zahlreichen Grotten und Hallen mit so wohlklingenden Namen wie 'Nixengrotte' oder 'Kaiserhalle' und deren atemberaubenden Tropfsteingebilden verzaubert. Die Dechenhöhle befindet sich in einer nur wenige hundert Meter breiten Massenkalksenke, die vor etwa 370 Millionen Jahren im oberen Mitteldevon entstanden ist. Mit Beginn des Eiszeitalters (Quartär) wechselten sich Kalt- und Warmzeiten phasenweise ab. In den Warmzeiten konnten Risse und Fugen im Kalkgestein durch kohlensäurehaltiges Grundwasser aufgelöst und zu Höhlen erweitert werden. Durch das Absinken des Grundwasserspiegels in der nachfolgenden Kaltzeit fiel die entstandene Höhle trocken. Ihre heutige Gestalt erhielt die Dechenhöhle vor 500 000 bis 700 000 Jahren. Die Tropfsteinbildung in den trockengefallenen Gängen der Dechenhöhle begann in der nachfolgenden Warmzeit und setzt sich bis heute fort. In der Höhle wurden unzählige Knochen und Zähne der Tierwelt des Eiszeitalters entdeckt. Darunter Überreste von Höhlenbären, Höhlenlöwe, Höhlenhyäne, Rentier, Riesenhirsch, Mammut und wollhaarigem Nashorn sowie das Skelett eines Höhlenbären-Babys. Auch heute noch entdecken Höhlenforscher hier immer wieder neue Höhlen und Höhlengänge, so dass die Dechenhöhle nun inmitten eines über 17km langen, geologisch zusammengehörenden Höhlensystems liegt. Nachweise über die Anwesenheit des Menschen wurden bislang in der Dechenhöhle nicht gefunden. Angegliedert an die Höhle ist das Höhlenkundemuseum. Hauptattraktion ist die in Europa einmalige Nachbildung eines Höhlenbären der Eiszeit. Der Eintrittspreis für die Höhle schließt den Besuch des Höhlenkundemuseums ein.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Märkischen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Stadtinformation Iserlohn - Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn - Tel. 02371-217 1820 - www.iserlohn.de

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Kierspe* - Region Sauerland

Reiseführer Kierspe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Kierspe - Region Sauerland

Reiseführer Kierspe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Kierspe - Region Sauerland

Kierspe* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Kornbrennerei, Schleiper Hammer, Brennerei Krugmann, Haus Rhade

Kierspe liegt in der abwechslungsreichen Landschaft des Naturparks Ebbegebirge und ist von vielen Talsperren umgeben. Der vielfältige Wechsel von Bergen und Tälern und die freien Fluren und Wälder schaffen ein schönes Landschaftsbild, das zum Wandern, Entspannen und Erholen ideal ist. Rundwanderwege laden ein, die Vielfalt von Kierspe kennen zu lernen. Lohnenswertes Ziel einer Wanderung durch die reizvolle, hügelige Landschaft ist der Wienhagener Turm. Im ersten deutschen Bakelitmuseum werden in einer liebevoll zusammengetragenen Sammlung Gebrauchsgegenstände aus diesem Kunststoff gezeigt. Bakelit als erster Kunststoff löste eine Revolution in der Produktion von technischen Artikeln aus. Von der Küchenmaschine bis zum Fahrradgriff kann man immer wieder interessante Dinge entdecken. Das technische Industriedenkmal 'Schleiper Hammer' zeigt die ehemalige Hammeranlage im Zustand der 30er Jahre des vorherigen Jahrhunderts mit Turbinenantrieb, Transmission und Federhammer. Die ehemalige Kornbrennerei Krugmann in Rönsahl wurde im Jahr 2008 zum Veranstaltungs- und Kulturzentrum 'Historische Brennerei Rönsahl' umgebaut. Das unter Denkmalschutz stehenden Gebäude steht heutzutage für Trauungen, Kulturveranstaltungen und Familienfeiern zur Verfügung. Regelmäßig wird hier in kleinen Mengen das 'Rönsahler Bier' gebraut. Führungen durch das historische Gebäude sind nach Anmeldung möglich.

Brennerei Krugmann

Es handelt sich um ein Fabrikgebäude von 1853. Die spätklassizistische stattliche Brennerei von 1853 ist ein zweigeschossiges Giebelhaus im Rundbogenstil. Zur Gesamtanlage gehört auch der achteckige Backstein-Schornstein. Der Landwirt Wilhelm Haase beschäftigte sich seit 1854 mit der Herstellung von Alkohol und gilt als Begründer der Rönsahler Brennerei. Das Gebäude blieb jahrzehntelang in Familienbesitz, ehe es die Firma Krugmann erwarb und die Brennereitradition fortsetzte.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Stadt Kierspe - Springerweg 21, 58566 Kierspe - Tel. 02359-661.0 - www.kierspe.de

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Kirchhundem** - Region Sauerland

Reiseführer Kirchhundem - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Kirchhundem - Region Sauerland

Reiseführer Kirchhundem - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Kirchhundem - Region Sauerland

Reiseführer Kirchhundem - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Kirchhundem - Region Sauerland

Kirchhundem** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Adolfsburg, Rhein-Weser-Turm, Stickereimuseum

Die natürliche Vielfalt in und um Kirchhundem lädt zu körperlicher Aktivität mit Naturerlebnis ein. Dazu stehen der Rothaarsteig und gut gekennzeichnete Wanderwege zur Verfügung oder das Streckennetz der Bike-Arena Sauerland. Im Winter kann man sich in der Loipe oder beim Rodeln vergnügen.

Das extra für diesen Zweck umgebaute Pfarrhaus von 1685 bietet einen würdigen Rahmen für schöne Stickereien. Neben neuen und alten Stickmustertüchern in vielen Variationen ist die Attraktion des Museums nicht zu übersehen: Ein neun Meter langes Musterband aus Hengelo. Auf diesem Exponat von 1905 sind die Techniken Sticken, Nähen, Häkeln und Stricken miteinander vereint.

Rhein-Weser-Turm

Auf der Wasserscheide von Rhein und Weser, direkt am neuen Rothaarsteig gelegen, konnte der Turm 1932 durch die private Initiative ortsansässiger Männer in Eigenleistung der Bevölkerung innerhalb von nur 77 Tagen erbaut werden. 1949 wurde der Turm instandgesetzt und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wer sich zu einem Aufstieg entschlossen hat, wird für die Mühen mit einem nicht alltäglichen Ausblick entschädigt. Unweit des Turmes wurde in der Art einer Dorfschule vom Forstamt Olpe die Station 'Waldschule' errichtet mit Informationen zu verschiedenen Baumarten und deren Aufzucht.

Stickereimuseum 'Altes Pastorat'

In den liebevoll restaurierten Räumen des Pfarrhauses aus dem Jahr 1685 werden gestickte Schätze aus aller Welt ausgestellt, wie z. B. ein außergewöhnliches französisches Mustertuch aus dem Jahre 1790. Hier wurde der Text mit menschlichen Haaren auf Wollleinen gestickt. Zu den Attraktionen gehören ein 9 m langes Mustertuch aus Hengelo von 1909, ein mit der Lupe gesticktes Taschentuch aus China, zwei kostbare Hochzeitskleider aus der Umgebung u. v. m.

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Kirchhundem - Tourist-Information, Hundemstr. 35, 57399 Kirchhundem, Tel. 02723-40940, www.Kirchhundem.de

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Lennestadt** - Region Sauerland

Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Lennestadt - Region Sauerland

Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Lennestadt - Region Sauerland

Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Lennestadt - Region Sauerland

Lennestadt** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Burg Bilstein, Hohe Bracht, Kirche Elspe, Museum Grevenbrück

Im Schnittpunkt der drei Naturparke Rothaargebirge, Ebbegebirge und Homert liegt Lennestadt. Dass Kultur und Tradition nicht altmodisch sein müssen, ist bei einem Besuch im Fachwerkdorf Kirchveischede oder im aus Zeiten der Sommerfrische bekannten Luft- und Kneippkurort Saalhausen zu erleben. Hunderte Kilometer gekennzeichneter Wander- und Radwanderwege erschließen die ursprüngliche Natur und stehen Erholungssuchenden, genauso wie Freizeitsportlern, offen. Für lebendige Kultur stehen viele Events und die Konzertveranstaltungen des Elspe-Festivals, das Millionen Besuchern schon durch die alljährlichen Karl-May-Festspiele in guter Erinnerung geblieben ist.

Hohe Bracht

Vom ovalen Aussichtsturm 'Hohe Bracht' (Höhe 30m), dem Wahrzeichen des Südsauerlandes, bietet sich in 584m Höhe ein beeindruckender Blick in die Region. Durch seine einzigartige Lage haben Sie hier eine Aussicht, wie von keinem anderen Berg weit und breit. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zur Homert, zum Kahlen Asten und zum Westerwald. Erbaut wurde der Turm in den Jahren 1929/30 aus heimischem rotem Porphyr. Er musste aufgrund der Witterungseinflüsse jedoch bald verschiefert werden. Da dem Turm ein Restaurant angeschlossen ist, stellt er ein beliebtes Ausflugsziel dar. Direkt am Höhenwanderweg von Hagen nach Bad Wildungen gelegen, bieten sich von hier unzählige Wandertouren an.

Museum Grevenbrück

'Moderne Zeiten - Vom Leben im Sauerland 1850 - 1955' unter diesem Titel zeigt das Museum die Geschichte der Orte und Landschaften, die heute zu Lennestadt gehören.Die spannende Geschichte dieser ländlichen Region von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre beginnt mit dem Bau der Ruhr-Sieg-Eisenbahn im Jahre 1861, der Anfang des Industriezeitalters in den Dörfern an Lenne, Veischede und Elspe. Über 400 Fotos und Ausstellungsstücke sowie erläuternde Texte laden ein, dieses Stück Heimatgeschichte neu- und wiederzuentdecken.

'SauerlandRadring'
Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop

83 km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntrasse folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche ...

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund umden Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Lennestadt - Touristikbüro, Helmut-Kumpf-Str. 25, 57368 Lennestadt, Tel. 02723-608801, www.lennestadt.de

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Lüdenscheid* - Region Sauerland

Reiseführer Lüdenscheid - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Lüdenscheid - Region Sauerland

Reiseführer Lüdenscheid - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Lüdenscheid - Region Sauerland

Lüdenscheid* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Neuenhof, PHÄNOMENTA, Schmiedemuseum Bremecker Hammer, Homertturm

Lüdenscheid präsentiert sich als moderne Stadt mit lebendiger mittelalterlicher Siedlungsstruktur. Das erste Science-Zentrum in Nordrhein-Westfalen, die PHÄNOMENTA, zeigt über 120 interaktive Experimentierstationen. In Schloss Neuenhof aus dem frühen 14. Jahrhundert. finden jeden Sommer Ritterspiele statt. Im Bremecker Hammer wurde ein Schmiedemuseum eingerichtet. Für Naturliebhaber bietet das Naturschutzgebiet Stilleking mit seiner Wanderroute Ochsentour neue Eindrücke. Auch die Versetalsperre lädt zum Wandern oder Spazieren gehen ein.

PHÄNOMENTA

Seit Herbst 1997 bietet sich hier auf 1 600 m2 die Möglichkeit, an über 120 interaktiven Experimentierstationen naturwissenschaftliche Entdeckungen selbst nachzuvollziehen. Anstatt 'Berühren verboten' gilt die Devise, durch eigenes Handeln grundlegende Phänomene unserer Welt mit allen Sinnen zu erfassen und verstehen zu lernen. Gezeigt werden naturwissenschaftlich-technische Phänomene aus Mechanik, Licht, Elektrizität, Schall, Wellen, Schwingungen, Wärme und Magnetismus. Die PHÄNOMENTA ist das erste (und bisher einzige) Science-Zentrum in Nordrhein-Westfalen.

Stadtmuseum und Städtische Galerie.

Das Stadtmuseum ist in zwei Altbauten und einem gläsernen Zwischenbau aus dem Jahre 1988 untergebracht. Es beherbergt ein Spezialsortiment an Knöpfen, Münzen/Orden, Landkarten und eine feuerwehrtechnische Sammlung. Darüber hinaus werden stadtgeschichtliche Exponate aus den Bereichen Zeppelinbau und der allgemeinen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Lüdenscheids sowie der Geschichte Preußens im südlichen Westfalen ausgestellt. Den Schwerpunkt der Sammlung der Städtischen Galerie, die ebenfalls im Gebäude untergebracht ist, stellt die zeitgenössische Kunst in Deutschland nach 1945 dar.

Schmiedemuseum Bremecker Hammer

Dieses technische Kulturdenkmal gilt als Zeugnis der Eisen verarbeitenden Industrie aus dem 18. Jahrhundert Seit der Errichtung des ersten Gebäudes 1753 wurde der Betrieb ständig aus- und umgebaut. Seine heutige Form erhielt das Hammerwerk etwa um 1880. Es wurde bis 1972 industriell genutzt. Seit 1980 beherbergt es das eisengeschichtliche Museum der Stadt Lüdenscheid mit Darstellung unterschiedlicher Hammertechniken bis zum Ende des 19. Jahrhundert Die Ausstellung ist so anschaulich, dass der Eindruck entsteht, die letzten Arbeiter hätten die kleine Fabrik gerade erst verlassen. Einst arbeiteten vier Männer in den fünf Abteilungen der Schmiede, der Schleiferei, der Feilhauerei, der Handschmiede, dem Wagenbau und dem Hufbeschlag.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Lüdenscheid - Stadtverwaltung, Rathausplatz 2, 58507 Lüdenscheid, Tel. 02351-171666, www.luedenscheid.de

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Marsberg* - Region Sauerland

Reiseführer Marsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Marsberg - Region Sauerland

Reiseführer Marsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Marsberg - Region Sauerland

Marsberg* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus mit Pranger, Schloss Padberg, Schloss Canstein, Kilian-Stollen, Zisterzienser-Kloster Bredelar

Ein Blick in die Vergangenheit der Stadt Marsberg zeigt die bedeutsame Geschichte der Stadt, die auf dem historischen Rundweg in Obermarsberg vorgestellt wird. Das Besucherbergwerk Kiliansstollen vermittelt einen Einblick in die 1.000jährige Tradition des Kupferbergbaus der Region. Das ehemalige Prämonstratenserinnen- und Zisterzienser-Kloster Bredelar (1170 bis zur Säkularisation 1804) verfügt auch über eine 200jährige Industriegeschichte als Eisenhütte und Gießerei. Das macht dieses Baudenkmal einzigartig und architektonisch hoch interessant.

Besucherbergwerk Kilian-Stollen

gibt interessante Einblicke in die Tradition des Kupferbergbaus. Die Anfänge des Bergbaus reichen in Marsberg bis vor das Jahr 1000 zurück und werden erstmals durch König Konrad II. beurkundet. Vor allem aber im 19. Jahrhundert blühte die Bergbauindustrie durch Investitionen und technische Neuerungen auf. In dieser Zeit entstanden die Gruben Friederike (1838), Oscar (1842) und Mina (1845). Zeitweise waren über 700 Menschen aus Marsberg und Umgebung hier im Bergbau tätig. 1945 wurde der Betrieb eingestellt, 1981 aber wieder angefahren, um als Besucherbergwerk an die Geschichte des Bergbaus zu erinnern.

Reiseführer

Prämonstratenserinnen- und Zisterzienser-Kloster in Marsberg-Bredelar

Das ehemalige Prämonstratenserinnen- und Zisterzienser- Kloster (1170 bis zur Säkularisation 1804) verfügt auch über eine 200jährige Industriegeschichte als Eisenhütte und Gießerei. Das macht dieses Baudenkmal einzigartig und architektonisch hoch interessant.
Sauerlandstr. 74 a, 34431 Marsb.-Bredelar
Tel. 02991/962535 (mo-fr, 8-13 Uhr) , www.kloster-bredelar.de

 


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Marsberg - Stadtmarketing Tourismus, Lillers Str. 3, 34431 Marsberg, Tel. 02992-3388, www.marsberg.de

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Medebach* - Region Sauerland

Reiseführer Medebach - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Medebach - Region Sauerland

Reiseführer Medebach - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Medebach - Region Sauerland

Medebach* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Hist. Ortskern Düdinghausen, Düdinghausener Dreggestobe, St. Peter und Paul Medebach, Andreaskapelle

Eingebettet zwischen grünen Wiesen und Wäldern und am Fuße des Rothaargebirges liegt die historische Hansestadt Medebach. Sie wurde im Jahre 1144 erstmals urkundlich erwähnt. Obwohl einige tragische Ereignisse während der über 850-jährigen Geschichte das Stadtbild Medebachs sehr verändert haben, gibt es heute noch in den verwinkelten Gassen und Straßen viele Zeugnisse früherer Tage, wie die Andreaskapelle von 1283, die allen Bränden und kriegerischen Ereignissen trotzte. Während Ausstellungen lohnt eine Besichtigung, denn sie birgt wahre kirchliche Schätze. Auch die gegenüber gelegene Pfarrkirche St. Peter und Paul ist einen Besuch wert, sie wurde 1857 auf den Grundmauern einer Basilika des 12. Jahrhunderts errichtet.

Neben Medebachs Geschichte und Traditionen laden die landschaftlich reizvolle Lage, eine hohe Sonnenscheindauer sowie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten ein zu einem unbeschwerten, erholsamen und aktiven Urlaub inmitten unberührter Natur. Auf vielen Rad- und Wanderwegen lässt sich die Region erkunden, auch rund um den Hopperkopf, der mit 831 m der höchste Berg in der Ferienregion Medebach ist, oder auf dem Rundwanderweg 'Medebacher Bergweg'.

Städtisches Heimatmuseum Medebach

Es befindet sich in einem bürgerlichen Fachwerkhaus aus dem späten 18. Jahrhundert, bietet seinen Besuchern eine Ausstellung zur Geschichte von Medebach und vermittelt einen Eindruck vom Leben der Menschen damals und heute.

'Düdinghausener Dreggestobe'

Die Drechslerwerkstatt gibt einen Einblick in die Geschichte der Drechsler im Dorf. Authentische Demonstrationen des Handwerks vermitteln eindrucksvoll, wie anno dazumal gearbeitet wurde.


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Medebach - Touristik, Oberstr. 26, 59964 Medebach, Tel. 02982-40048, www.medebach-touristik.de

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Meinerzhagen* - Region Sauerland

Reiseführer Meinerzhagen - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Meinerzhagen - Region Sauerland

Reiseführer Meinerzhagen - Region Sauerland
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Meinerzhagen* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Kirche, Schloss Badinghagen, Knochenmühle Mühlhofe, Kapelle Grotewiese

Die lange und wechselvolle Geschichte der Stadt Meinerzhagen reicht von der mittelalterlichen Rennfeuerverhüttung über die Eisenverarbeitung in Osemundschmieden bis zum modernen Wirtschaftsstandort. Schloss Badinghagen und Haus Listringhausen zeugen von den vergangenen Zeiten. Einen Besuch lohnt eine der letzten funktionsfähigen Knochenmühlen in Meinerzhagen-Mühlhofe. Die Stadt mit den drei Talsperren Fürwigge, Genkel und Lister, bietet neben den Wanderrouten, wie dem Sauerland Höhenflug und einer Vielzahl an Langlaufloipen auch die Meinhardus-Sprungschanze als touristische Attraktion.

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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Meinerzhagen - Verkehrsamt, 58540 Meinerzhagen, Tel. 02354-77132, www.meinerzhagen.de
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Menden* - Region Sauerland

Reiseführer Menden - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Menden - Region Sauerland

Reiseführer Menden - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Menden - Region Sauerland

Menden* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Karnevalsmuseum im Teufelsturm, Alter Hammer Oberrödinghausen, Rodenburg

Im unteren Hönnetal umgeben von Laub- und Mischwäldern liegt das landschaftlich reizvolle Menden, überragt vom Kirchturm der gotischen St.-Vincenz-Pfarrkirche. Von der Geschichte zeugen Reste der alten Stadtmauer, denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und zwei Stadttürme aus dem 14. Jahrhundert. im historischen Altstadtbereich. Beliebte Ausflugziele sind u.a. der Teufelsturm, in welchem das Westfälische Heimatmuseum untergebracht ist, und der Wasser- und Naturschutzpark Arche Noah. Geschichtsinteressierte sollten die Überreste der im 13. Jahrhundert erbauten Rodenburg im Mendener Stadtwald besuchen. Die Fragmente der Rodenburg auf dem Rodenberg sind zwar spärlich, dennoch ein wichtiges historisches Zeugnis der Zeit Ritter Goswins in Menden.

Museum für Stadt und Kulturgeschichte

Untergebracht in einem barocken Patrizierhaus aus dem Jahre 1730 finden Sie dort detaillierte Angaben zur bürgerlichen und Kulturgeschichte Mendens. Das Gebäude wurde von Bürgermeister Johan Caspar Biggeleben erbaut. Hinter der 'schönsten Türe Mendens' wird Geschichte greifbar und begreifbar. Hier erwartet Sie die wieder aufgebaute, originale Inneneinrichtung eines Mendener Ackerbürgerhauses aus der Zeit um 1800.

Karnevalsmuseum im Teufelsturm

Hier wird eindrucksvoll das Vorurteil widerlegt, die Westfalen könnten nicht Karneval feiern. Der historische Teufelsturm beherbergt nämlich das 'Heim der Westfälischen Fastnacht'. Durch zahlreiche Exponate, Kostüme sowie Orden und Ehrenzeichen wird anschaulich vermittelt, wie sich seit der Mitte des 19. Jahrhundert zunehmend auch in Westfalen der rheinische Karneval durchsetzte. Vorher wurde ebenfalls vielgestaltig, aber oftmals derb gefeiert. Da ging es mit Schau-Umzügen, Scheintötungen und Wiederbelebungen, mit Gelagen und Tänzen hoch her. Dies missfiel zwar der Obrigkeit, aber sie schaffte es trotz aller Bemühungen nicht, die Fastnachtsbräuche in Westfalen auszurotten. Es wurde und wird weiter kräftig gefeiert.

Alter Hammer Oberrödinghausen

Eines der ältesten Frischhammerwerke ist der im Jahre 1751 zum ersten Mal urkundlich erwähnte Oberrödinghausener Hammer. Er wurde von Max Theodor von Dücker zu Rödinghausen gegründet und bis 1955 betrieben. Der so genannte 'Alte Hammer' gehörte zunächst zur 'Rödinghauser Eisenfabrik'. Hier wurde das gewonnene Eisenerz anschließend zu Roheisen verhüttet und zur Herstellung von Stahl genutzt. Eine Zeit lang arbeiteten drei Wasserräder und fünf Feuer gleichzeitig. 1966/67 wurde der Hammer als funktionsfähiges Denkmal restauriert, dessen technische Einrichtungen nahezu komplett erhalten sind. Besonders reizvoll ist die Besichtigung, wenn der Hammer wie in alten Zeiten in Bewegung gesetzt wird.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Menden - Stadtverwaltung, Postfach 28 52, 58688 Menden
Tel. 02373-9030, www.menden.de

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Meschede* - Region Sauerland

Reiseführer Meschede - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Meschede - Region Sauerland

Reiseführer Meschede - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Meschede - Region Sauerland

Meschede* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Laer, Michaelskapelle, Altstadt Eversberg, Benediktinierabtei Königsmünster, Sankt Walburga, Hünenburg

Die Benediktinerabtei Königsmünster überragt die Kreisstadt Meschede. Auch in Schloss Laer oder in der alten Synagoge herrscht reges kulturelles Leben. Über die Geschichte informiert das Heimatmuseum in Eversberg, das mit dem historischen Ortskern und der Burgruine einen Ausflug wert ist, ebenso wie das Dorf Remblinghausen mit der bekannten Barockkirche und der alten Sägemühle. Auf den Grundmauern eines vorromanischen Baus steht die ehemalige Stiftskirche St. Walburga, die seit 1787 Pfarrkirche ist. Man fand bei Kirchenrenovierungen 1981 die Choranlage der vorromanischen Kirche, die seitdem unter dem heutigen Hochchor zugänglich ist. Um das Jahr 1150 wurde auf dem Keppelsberg (Klausenberg) eine Kapelle errichtet, an die im 15. Jahrhundert eine Klause angegliedert wurde. In der Kapelle steht ein kostbarer spätgotischer Schnitzaltar aus dem Kloster Galiläa, wo er dreihundert Jahre bis zur Auflösung des Klosters gestanden hatte. Das Wasserschloss Laer wurde erstmals als Lehngut des Stifts Meschede im Jahre 1268 erwähnt. 1602 erwarb der Paderborner Hofmeister Heinrich von Westphalen das Gut. 1608 wurde das Herrenhaus errichtet. Der Ausbau der Schlossanlage erfolgte 1764. Heute befindet sich die Anlage in Privatbesitz. Die Hünenburg liegt auf einem Bergvorsprung nordöstlich hoch über der Ruhr. Es sind die Reste einer karolingischen Wallanlage aus der Zeit der Sachsenkriege Karls des Großen. Die Hünenburg stammt wahrscheinlich aus dem 9. oder 10. Jahrhundert.

Brauerei Veltins

Die Anfänge gehen bis in das Jahr 1824 zurück. Bei Brauereiführungen wird Besuchern der Produktionsprozess mit Sudhaus, Gär- und Lagerkeller bis zur Abfüllung vorgestellt.


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Meschede - Touristinformation, Le-Puy-Straße 6-8, 59872 Meschede
Tel. 0291-9022443, www.meschede.de

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Nachrodt-Wiblingwerde - Region Sauerland

Reiseführer Nachrodt-Wiblingwerde - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Nachrodt-Wiblingwerde - Region Sauerland

Nachrodt-Wiblingwerde - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Ölmühle, Käserei, Selbachs Hammer, Herrenhaus Nachrodt

Mittelpunkt von Wiblingwerde ist die spätromanische Dorfkirche. Die Brenscheider Mühlen stellen das schönste Mühlen-Ensemble Westfalens dar. Der Selbachs Hammer und das klassizistische Herrenhaus Nachrodt gehören ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten Nachrodt-Wiblingwerdes.

Käserei

Auf dem Bioland-Hof Franz-Ludwig Spelsberg in Veserde hat eine handwerkliche Käserei erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen. Dies ist ein weiteres Projekt des Märkischen Landmarktes, einem Erzeugerzusammenschluss biologisch wirtschaftender Landwirte im Märkischen Sauerland. Frisch von der Kuh wird hier die nach den strengen Kriterien der ökologischen Landbewirtschaftung erzeugte Milch direkt weiterverarbeitet. Hergestellt wird das 'Märkische Laibchen', ein Schnittkäse Tilsiter Art, die 'Märkische Hotte', ein quarkähnlicher Frischkäse und ein milder Joghurt aus Vollmilch mit naturbelassenem Fettgehalt.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Nachrodt-Wiblingwerde, Hagener Str. 76, 58769 Nachrodt-Wiblingwerde, Tel. 02352-938313, www.nachrodt-wiblingwerde.de

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Neuenrade* - Region Sauerland

Reiseführer Neuenrade - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Neuenrade - Region Sauerland

Reiseführer Neuenrade - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Neuenrade - Region Sauerland

Neuenrade* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Rennofen Gut Berentrop, Quitmannsturm, Kirche Affeln

Eingebettet in eine flache Bergmulde an der Hönnequelle inmitten von Wäldern und Bergen liegt Neuenrade. Sehenswert ist die dreischiffige Pfarrkirche St. Lambertus mit ihrem spätgotischen Klapp-Altar. Der unweit von Gut Berentrop gelegene, aus dem 13. Jahrhundert stammende Rennofen bietet ein anschauliches Beispiel der frühen Eisenverhüttung. An der Aussichtsmöglichkeit 'Quitmannsturm' auf dem Kohlberg führen der Fernwanderweg Sauerland Höhenflug und weitere Wanderwege vorbei.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Neuenrade - Stadtverwaltung, Alte Burg 1, 58809 Neuenrade
Tel. 02392-6930, www.neuenrade.de

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Olpe*** - Region Sauerland

Reiseführer Olpe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Olpe - Region Sauerland

Reiseführer Olpe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Olpe - Region Sauerland

Reiseführer Olpe - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Olpe - Region Sauerland

Olpe*** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Stadtmauer, Hexenturm, Biggesee

Die Kreisstadt Olpe stellt sich mit ihren 41 Dörfern dem Gast als Naherholungs- und Urlaubsregion vor. Ihre Lage am größten und schönsten Stausee Nordrhein-Westfalens, dem Biggesee, macht sie zu einem beliebten Ziel für Besucher. Die bewegte Vergangenheit Olpes verleiht der Stadt einen besonderen Charme. Bereits im Jahre 1311 verlieh der Kölner Erzbischof Heinrich II. Graf von Virneburg die Stadtrechte. Neben der Gerberei spielte die Metallverarbeitung die wichtigste Rolle im gewerblichen Leben der Olper Bevölkerung. Die typischen Tätigkeiten spiegeln sich noch heute - beispielsweise in Form des 'Pannenklöpperdenkmals' auf dem Marktplatz oder des ehemaligen Gerberviertels 'Im Weierhohl' – im Stadtbild wider. Ähnlich vielen Städten des Mittelalters blieb auch Olpe von verheerenden Bränden nicht verschont. Von diesen und weiteren bedeutenden Ereignissen und wichtigen Persönlichkeiten der Stadthistorie berichtet der Geschichtsbrunnen auf dem Kurkölner Platz.

Kornbrennerei Kemper

Mitten in Olpe liegt die 1793 erstmals urkundlich erwähnte Kornbrennerei und Likörfabrik. Besonders empfehlenswert sind die angebotenen Brennereibesichtigungen.

In landschaftlich herrlicher Lage bietet der Biggesee vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Surfen, Schwimmen, Tauchen oder Angeln. Ein einmaliges Erlebnis sind die Rundfahrten mit der Weißen Flotte auf dem Biggesee. Auch die Radfahrer wissen die landschaftliche Schönheit des Sees zu schätzen. Je nach Lust und Kondition können längere und kürzere, gefällestärkere und -schwächere Touren entlang des Sees gestartet werden. Die ausgedehnten Wälder des Naturparks Ebbegebirge rund um den Biggesee bieten Wanderern ideale Voraussetzungen. Rund 225 km gekennzeichnete SGV-Wanderwege sowie die IVV-Rundwanderwege mit einer Gesamtlänge von 165 km durch Laub-, Misch- und Nadelwald geben Gelegenheit zu eindrucksvollen Wanderungen.

Radtouren um den Biggesee im Sauerland

Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. ...

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf.

Wandertouren rund um den Biggesee im Sauerland

Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den ...

Hotel Albus ****

Dieses schöne 4-Sterne-Hotel im ruhigen Ort Griesemert liegt nur 2 km von der Kreisstadt Olpe entfernt. Freuen Sie sich auf elegante Zimmer, ein bezauberndes Restaurant und einen einladenden Wellnessbereich mit Hallenbad und Saunen. Alle Zimmer im Hotel Albus sind im modernen Romantikstil eingerichtet und mit einem eigenen Bad und modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Jeden Morgen erwartet Sie im Hotel Albus ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für einen guten Start in den Tag. Abends lassen Sie sich mit leckeren regionalen Spezialitäten in unserem Restaurant verwöhnen. Während der Sommermonate ist die große Panoramaterrasse des Hotels Albus der ideale Ort zum entspannen. WLAN steht in allen Bereichen kostenfrei zur Verfügung.
Hotel Albus - Auf der Griesemert 17 - 57462 Olpe-Griesemert
Tel. +49(0)2761-6885 - www.hotel-albus.de

 


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Olpe - Touristik-Büro, Westfälische Str. 11, 57462 Olpe, Tel. 02761-831229, www.olpe.de

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Olsberg* - Region Sauerland

Reiseführer Olsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Olsberg - Region Sauerland

Reiseführer Olsberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Olsberg - Region Sauerland

Olsberg* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Bruchhausen, Schloss Wildenberg, Schloss Assinghausen, Schloss Gevelinghausen, Bruchhauser Steine

In dieser wasserreichen Gegend mit der gesunden Waldluft werden Wandern und Erholung groß geschrieben. Auch in puncto Geschichte und Kultur hat Olsberg Einiges zu bieten. Eine stattliche Schlössersammlung erinnert an die Kölner Kurfürsten, die hier schon vor Hunderten von Jahren zur Jagd gingen.

Besucherbergwerk Philippstollen

Neben dem Kirschbaumstollen, dem Allerheiligen-Stollen und dem Max-Stollen ist der Philippstollen einer von insgesamt vier Stollen am Südhang des 600m hohen 'Briloner Eisenberges' und entstand in den Jahren von 1749 bis 1754. Die Betreiber waren damals Kaufmannsfamilien aus Brilon und Olsberg. Man vermutet, dass die Geschichte der Ausbeutung an dieser Stelle bereits in vorchristlicher Zeit begonnen hat, wobei der 'Briloner Eisenberg' erstmals im Jahre 1350 Erwähnung fand. Nachdem der Höhepunkt des Bergbaus Ende des 19. Jahrhundert überschritten war, gingen die Förderzahlen zurück, bis das Bergwerk dann im Jahre 1916 vollständig geschlossen wurde. Erst 1992 wurde damit begonnen, einen Stollen der Bergwerksruine - den Philippstollen - wieder herzurichten und für Besucher zu öffnen. Auf ca. 600m ist das Berginnere nun begehbar.


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==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Olsberg - Touristik, Ruhrstr. 32, 59939 Olsberg, Tel. 02962-9737-0, www.olsberg.de

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Plettenberg* - Region Sauerland

Reiseführer Plettenberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Plettenberg - Region Sauerland

Reiseführer Plettenberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Plettenberg - Region Sauerland

Plettenberg* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Brüninghausen, Schloss Grimminghausen, Ruine Schwarzenberg, Dorfkirche Ohle

Im Märkischen Sauerlandes liegt Plettenberg mit seinen Sehenswürdigkeiten Schloss Brüninghausen und Haus Grimminghausen, auch 'Loerhof genannt'. Die Anfänge der Dorfkirche Ohle gehen auf die Zeit um 1050 zurück. Als markantes Wahrzeichen der Stadt gilt die Burgruine Schwarzenberg. Plettenberg bietet zudem eine Zustiegsmöglichkeit zur historischen Märkischen Museumseisenbahn.

Plettenberger Heimathaus

In der Mitte des 19. Jahrhundert entstand ein Teil der Häuser am Kirchplatz um die ChristusKirche herum. Es sind meist zweigeschossige Gebäude im Fachwerkstil oder teilweise auch massiv gebaut. Im Haus Nummer acht, einem massiven Traufenhaus mit Bruchsteingiebelwänden, ist das Plettenberger Heimathaus untergebracht. Das Heimathaus beherbergt ein kleines, aber feines Museum, welches sich mit der Stadtgründung und vor allem mit der industriellen Tradition der Stadt Plettenberg auseinandersetzt. Der zeitliche Schwerpunkt der neuen Dauerausstellung liegt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhundert In insgesamt 5 Räumen werden unterschiedliche Aspekte der Geschichte beleuchtet: die Geschichte von Stadt und Amt Plettenberg, die bürgerliche Wohnkultur im Kaiserreich, Arbeiterwohnungsbau im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, 'Plettenberg wird Industriestadt'. In einem weiteren Ausstellungsbereich finden zusätzlich historische Sonderausstellungen oder auch Kunstausstellungen statt.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...

Sauerländer Kleinbahn
zwischen Herscheid-Hüininghausen und Plettenberg-Köbbinghausen

Die Geschichte der Sauerländer Kleinbahn beginnt in der Folge der von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und in ihrer Nachfolge der Preußischen Staatsbahn gebauten Hauptstrecken im Lennetal, Ruhrtal und Volmetal. Zur Erschließung der Seitentäler veranlassten die Firmenbesitzer und Kommunalpolitiker die Gründung meterspuriger Schmalspurbahnen, die die Ortschaften und Firmen in den engen Tälern erreichen und versorgen konnten. Die Verlagerung von Transporten auf Bus und Lkw beraubte nach und nach alle Schmalspurbahnen ihrer Existenzgrundlage. Um auch heute noch ein möglichst vollständiges Bild ...


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Plettenberg - Stadtverwaltung, Grünestr. 12, 58840 Plettenberg
Tel. 02391-9230, www.plettenberg.de

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Schalksmühle - Region Sauerland

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Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Schalksmühle - Region Sauerland

Schalksmühle - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Bauernhaus Wippekühl, Pfarrkirche Heedfeld

Die 'Berg- und Talgemeinde' Schalksmühle ist geprägt vom Flusslauf der Volme, den Tälern des Glör-, Hälver- und Klagebaches sowie den Höhenzügen des Märkischen Sauerlandes und verfügt über ein großes Wanderwegenetz. Sehenswert sind das Bauernhaus Wippekühl von um 1600, die ev. Pfarrkirche Heedfeld von 1719/1720 und das Wildgehege Mesekendahl.

Bauernhaus Wippekühl

Das Hauptgebäude des alten Hofes Wippekühl wurde um 1600 erbaut. Es handelt sich hierbei um ein zweigeschossiges Bauernhaus von 13 m x 11,5 m, bei einer Höhe von 11,7 m im Mittel. Bemerkenswert sind Giebelverkleidungen aus schweren, breiten Eichenbrettern sowie eine große Nientür an einer Giebelseite. Auf das steinerne Untergeschoss ist ein Fachwerkteil aufgesetzt, wobei das innere Fachwerkgefüge weitgehend erhalten ist. Der ehemalige Wohnbereich ist im Fischgrätmuster mit rundgeschliffenen Volme-Schottersteinen gepflastert. Hier befinden sich auch die über die Jahrhunderte entstandenen und restaurierten Wand-Schablonenmalereien mit unterschiedlichen Motiven. Daneben existiert hier - unterhalb der Räucherkammer - eine offene Feuerstelle. Der ehemalige Stallbereich wurde durch Ausgestaltung mit Lehmstampfböden und Rindertrögen aus Naturstein wieder originalgetreu hergestellt. Weil das Gebäude in den letzten 400 Jahren keine wesentlichen Veränderungen erfahren hat, ist es weit über den Märkischen Kreis hinaus ein einzigartiges Beispiel für diese Bauweise.

Wildgehege Mesekendahl

Zu sehen sind hier: Rot-, Dam- und Schwarzwild, Wisent, Puma, Hängebauchschweine und Fasane.

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.


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Schalksmühle - Gemeindeverwaltung, Rathausplatz 1, 58579 Schalksmühle, Tel. 02355-840, www.schalksmuehle.de

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Schmallenberg** - Region Sauerland

Reiseführer Schmallenberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Schmallenberg - Region Sauerland

Reiseführer Schmallenberg - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Schmallenberg - Region Sauerland

Schmallenberg** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Westfälisches Schieferbergbaumuseum Schmallenberg, Schieferstollen 'Brandholz', St. Peter und Paul, Kloster Grafschaft, St. Vincentius, St. Cyriakus, Marktplatz Bad Fredeburg

Das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe sind eines der waldreichsten Gebiete am Rothaargebirge in klimatisch gesunder Höhe (350-818) des Hochsauerlandes. Hier präsentieren sich eine Reihe attraktiver und reizvoller Orte, aus denen bei den Wettbewerben 'Unser Dorf soll schöner werden' die meisten Bundesgolddörfer der Republik hervorgingen. Außerdem befindet sich das Kneippheilbad, Bad Fredeburg, inmitten in dieser schwingenden Landschaft. Die Hauptattraktion ist das große Waldpotential zur Erholung und Regeneration, das ergänzt wird durch Gesundheits- und Kurmitteleinrichtungen in Grafschaft, Nordenau, Schmallenberg, Winkhausen und Bad Fredeburg sowie 30 Kneippsche Wassertretanlagen, Frei- und Hallenbäder, Tennisplätze und Tennishalle, Reithallen und Reitwege, zwei 18-Loch Golfplätze, Park- und Kuranlagen mit Minigolf, Sport- und Bolzplätzen, Segel- und Motorflugplatz. Weitere Kleinode sind der WaldSkulpturenWeg (Kunst und Wandern) Philosophenpfad, 175 markierte Rundwanderwege, ca. 3.000 km gezeichnete Wander- und Walderlebniswege sowie Aussichtstürme auf dem Wilzenberg und dem Kahlen Asten. Als attraktive Ausflugsziele bieten sich das Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen, das Technische Museum Besteckfabrik Hesse in Fleckenberg, das Amtsgerichtsmuseum in Bad Fredeburg, das Klostermuseum in Grafschaft, das Heimat- und Maschinenmuseum in Eslohe, der Stertschultenhof in Cobbenrode, die Heimatstuben, Künstlerwerkstätten und der Felicitas Stollen in Bad Fredeburg sowie der Schieferstollen in Nordenau an.

Holz- und Touristikzentrum 'HUTZ'

Diese Einrichtung dient als Plattform zur Darstellung der Wirtschaftsbereiche Holz- und Forstindustrie. Einerseits wird ein breites Spektrum an Verwendungsmöglichkeiten für den Baustoff 'Holz' gezeigt und wie er in Kombination mit Stahl und Glas sowohl für die Innen- als auch für die Außenarchitektur eingesetzt werden kann. Andererseits existiert ein Erlebnisparcours, der neben der Holzverwendung auch das Thema Holzerzeugung in den Vordergrund stellt. Es werden individuelle forstlich-biologische Lehrwanderungen und Seminare rund um das Thema Holz angeboten.

Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum Schmallenberg

Hier erfährt der Besucher auf 2000 m² Wissenswertes über Schiefer, Gesteine und die Erdgeschichte des Sauerlandes, über Naturkundliches und typische Arbeitsutensilien aus der Region. Außerdem wird Kunst des Bildhauers Eugen Senge-Platten ausgestellt.

Amtsgerichts-Museum

Das versteckt liegende Gebäude mit spannenden Exponaten zeigt Relikte aus der siebenhundertjährigen Geschichte des örtlichen Gerichtswesens. Gegenstände von der Armesünderbank über den Galgen bis hin zu einer Original-Gefängniszelle lassen Kriminalgeschichte lebendig werden.

Hist. Besteckfabrik Hesse

In der Ausstellung wird gezeigt, wie anno dazumal Bestecke hergestellt wurden. Schon in den Jahren von 1938 bis 1982 wurden hier mit Hilfe von Wasserkraft verschiedenste Essbestecke und Vorlegegarnituren produziert, in der Anfangszeit unter Verwendung von Eisenblech, später aus Edelstahl. 1990 wurde die Besteckfabrik als eine der wenigen Industrieanlagen mit nahezu vollständiger Originalausstattung unter Denkmalschutz gestellt und 1997 bis 2000 durch den Heimatverein renoviert. Seitdem ist die Fabrik der Öffentlichkeit als Technisches Museum zugänglich.

Schieferstollen 'Brandholz' in Nordenau

Dem Stollen werden wundersame Kräfte zugesagt. So sollen hier positive Erdstrahlen auftreten und auch das kristallklare Wasser aus dem Stollen soll eine heilende Wirkung haben.

Erlebnismuseum Bödefeld

Das kleine Museum bietet Einblicke in die Entstehung der Kulturlandschaft des Sauerlandes, von der Erschließung nach der letzten Eiszeit durch den Menschen bis zur heutigen Zeit.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...

'SauerlandRadring'
Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop

83 km Fahrvergnügen für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntrasse folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub‑ und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie‑ und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 m langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs‑ und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer auf 3‑Gang‑Rädern etwa 15 km pro Stunde voran und ...

Modelleisenbahn am Rothaarsteig
Eine Gleichstrom H0-Anlage des Modellbahnclub Schmallenberg e.V.

Betreiber der 'MODELLBAHN AM ROTHAARSTEIG' ist der Modellbahnclub Schmallenberg e.V., der sich im Jahr 2007 gegründet hat. Nach langen Suchen fand man dann die passenden Räumlichkeiten in der ehemaligen Strickerei Dick im Schmallenberger Ortsteil Grafschaft Am Stünzel 4a. Der auf dem ersten Blick von außen klein wirkende Gebäudeteil entpuppte sich bei näheren Hinsehen und Besichtigung der Räume als groß genug, um eine Modellbahn aufzubauen, die jung und alt, groß und klein, sowie Touristen und Einheimische gleichermaßen in ihren Bann zieht. Modernste Technik steuert mittlerweile über 66 Züge, unzählige Weichen und Signale, Raumlichttechnik, ...


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Gästeinformation Schmallenberger Sauerland - Poststr. 7, 57392 Schmallenberg - Tel. +49(0)2972-9740.16, www.schmallenberger-sauerland.de

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Sundern - Region Sauerland

Reiseführer Sundern - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Sundern - Region Sauerland

Reiseführer Sundern - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Sundern - Region Sauerland

Sundern - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Melschede, Heinrich-Lübke-Gedächtnisstätte, Bergbaumuseum in Hagen, Ruine Hachen, St. Martin, Kloster Brunnen, St. Pankratius

Die Stadt Sundern liegt im Südwesten des Hochsauerlandkreises. Mit der Innovationskraft und dem Engagement ihrer Bürger und Bürgerinnen hat sie sich als attraktives touristisches Ziel etabliert. Hinzu kommen Naturreichtum und historische Stätten, die diese Stadt lebens- und liebenswert machen.

Heinrich-Lübke-Gedächtnisstätte in Sundern-Enkhausen

Die Einrichtung erinnert an den früheren Bundespräsidenten, der in diesem Ortsteil von Sundern geboren wurde. Ausgestellt werden im Heinrich-Lübke-Haus Fotografien verschiedener Stationen des Lebens von Lübke, Orden, Ehrenzeichen und Erinnerungsstücke.

Kleines Bergbaumuseum in Hagen

Hier gibt es ungefähr 250 Ausstellungsstücke zu besichtigen.


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Sundern - Stadtmarketing, Rathausplatz 7, 59846 Sundern
Tel. 02933-979590, www.sundern.de

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Wenden* - Region Sauerland

Reiseführer Wenden - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Wenden - Region Sauerland

Reiseführer Wenden - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Wenden - Region Sauerland

Reiseführer Wenden - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Wenden - Region Sauerland

Wenden* - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Wendener Hütte, St. Severinus, Wallfahrtskapelle Dörnschlade

Wandern, Natur, Erholung, Gastfreundschaft unter diesem Motto präsentiert sich die Gemeinde Wenden als attraktives Ausflugs- und Urlaubsziel. Schöne Wiesentäler und die waldreiche Mittelgebirgslage prägen das Bild. Ein gut ausgebautes Radwegenetz und rund 320 km gut gekennzeichneter Wanderwege erschließen die Gemeinde Wenden für den Urlaubsgast. Wunderschöne alte Kirchen und Kapellen sowie die Wendener Hütte laden zum Entdecken ein. Die Wendener Hütte wurde 1728 gegründet. Dieses technische Kulturdenkmal ist eine der ältesten noch hervorragend erhaltenen Holzkohle-Hochofenanlagen im deutschsprachigen Raum. Zu besichtigen sind u.a. das zentrale Gebäude der Anlage mit Hochöfen und Gießhalle, das Rohstofflager, das Möllergebäude, das Hammerwerk und die Wasserräder.

Wendener Hütte

1728 gegründet, ist dieses technisches Kulturdenkmal eine der ältesten noch hervorragend erhaltenen Holzkohle-Hochofenanlagen im deutschsprachigen Raum. Die wichtigsten Betriebseinheiten sind für Besucher zugänglich. Zu besichtigen sind das zentrale Gebäude der Anlage mit Hochöfen und Gießhalle, das Rohstofflager, das Möllergebäude, das Hammerwerk und die Wasserräder. Hier können Sie den Produktionsweg vom Rohstoff Eisenerz zum schmiedbaren Eisenstück anschaulich nachvollziehen. Für den Betrieb der Anlage wurde auf drei natürliche Ressourcen zurückgegriffen: Eisenerz als Rohstoff, Holzkohle als Brennstoff und Wasserkraft als Antrieb für die Wasserräder.

Radtouren im Südlichen Sauerland

Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparks Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. ...

Reiseführer Sieg-Bigge-Radtour

Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntrasse einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, ...


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Südlichen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Wenden - Verkehrsamt, Rathaus, Hauptstr. 75, 57482 Wenden,
Tel: 02762-4060, www.wenden.de

Sie haben noch eine Sehenswürdigkeit oder einen Freizeittipp, der hier fehlt ? ==> Sehenswürdigkeit oder Freizeittipp melden

==> aktuelle Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn

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Werdohl - Region Sauerland

Reiseführer Werdohl - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Werdohl - Region Sauerland

Reiseführer Werdohl - Region Sauerland
Reiseführer 'Sehenswertes im Sauerland' - Werdohl - Region Sauerland

Werdohl - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Stadtmuseum, Kirche, Hof eicken, Haferkasten, Schmiede, Busenhof, Osemundhammer

Zeugen der industriellen Vergangenheit Werdohls sind die Fabrikhalle und der Uhrenturm Werdohl-Wilhelmsthal, Schmiede und Haferkasten Alt-Pungelscheid und der Osemundhammer. St. Michael beherbergt einen gotischen Kreuzaltar. Der Busenhof ist ein klassizistisches Reidemeisterhaus.

Stadtmuseum

Das ehemalige Heimatmuseum ist nach längerer Umbauphase und kompletter Neukonzipierung im Februar 2004 als 'Stadtmuseum' neu eröffnet worden. Mit der neuen Dauerausstellung werden in vier Themenräumen die Umbrüche und Veränderungen in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht und ihre Auswirkungen auf das heutige Leben in Werdohl den Besuchern näher gebracht. Folgende Themenkomplexe werden dargestellt: 'Wege in die Zeit: Mobilität und Verkehr'; 'Kirchlich - Weltlich - Amtlich: Vom Dorf zur Stadt'; 'Gewerbliche Anfänge: Frühes Eisen- und Drahtgewerbe'; 'Zeitwende: Arbeitswelten - Lebenswelten seit 1860.'

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland. Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Märkischen Sauerland'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Werdohl - Stadtverwaltung, Goethestr. 51, 58791 Werdohl, Tel. 02392-9170, www.werdohl.de

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Willingen - Region Sauerland

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Willingen - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Besucherbergwerk Schiefergrube, Oldtimer-Museum, Glasbläserei Willingen

Seine Lage inmitten herrlicher Natur, mit ausgedehnten Wäldern, Panoramablicken und den fünf höchsten Bergen des Sauerlandes macht Willingen zu einem attraktiven Urlaubsziel. 39 markierte Rundwanderwege mit fünf bis 20 Kilometern Länge und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden laden zum Wandern und Trekking ein. Alle Wanderwege sind vernetzt und lassen sich gut miteinander kombinieren. Mit sechs ausgeschilderten Mountainbike-Strecken im 150 Kilometern Länge ist die Bikewelt Willingen Teil der Bike Arena Sauerland, einer der beliebtesten deutschen Bikeregionen. Für Downhill-Fans bietet ein Bikepark vielfältige Abfahrsstrecken, alle angelegt vom führenden europäischen Streckendesigner. Einzigartig in deutschen Mittelgebirgen ist auch die neue Ettelsberg-Kabinenseilbahn zum Willinger Hochheideturm, dem höchsten Aussichtspunkt in Nord-West-Deutschland. Fernab von der Hektik des Alltags kann der Urlauber im Kneippheilbad Willingen Energie tanken und sich rundum verwöhnen lassen. Zahlreiche Fitness- und Wellnessprogramme und das anerkannt gesunde Heilklima tragen zum Wohlfühlerlebnis bei.

Besucherbergwerk Schiefergrube Christine

Sie erinnert an die Zeit, als im Iberg Dach­schiefer abgebaut wurde. Die Dachschieferbänke gehören zu einer etwa 400 Mio. Jahre alten Gesteinsformation, aus der man in den Jahren von 1864 bis 1971 Schiefer mittels Sprengungen gewann. Seit der Betrieb eingestellt wurde, kann die Grube nun unter fachmännischer Führung besichtigt werden.

Haus der Natur

In diesem ökologischen Informationszentrum werden mit Bezug auf den Naturpark Diemelsee die ökologischen Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und Umwelt dargestellt. Unter anderem mit Texten, Bildern und Dioramen werden den Besuchern auf einer Ausstellungsfläche von 400m² die Themenkomplexe Gewässer, Wald, Landschaft, Geologie und Tierwelt näher gebracht.

Oldtimer-Museum

Das Museum ist nur eine der vielen Attraktionen des Wild- und Freizeitparks am Ettelsberg. Als Teil eines Naturschutzgebietes gibt es im Wildparkgehege vieles zu entdecken. Aber auch der Dinopark und die Parkeisenbahn, Wasserspiele und Fernlenkboote lassen Kinderherzen höher schlagen.

Glasbläserei Willingen

Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Besucher können beim Glas blasen zuschauen oder sogar ihr eigenes Glas blasen. Man erfährt Wissenswertes über die traditionelle Kunst der Glasbläserei und wie aus der glühenden, heißen Masse letztendlich filigrane Objekte entstehen können.


==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Tourist-Information Willingen - Am Hagen 10 12, 34508 Willingen - Tel. 05632/9694353, www.willingen.de

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Winterberg** - Region Sauerland

Reiseführer Winterberg - Region Sauerland
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Winterberg** - Region Sauerland

Sehenswürdigkeiten: Westdeutsches Wintersportmuseum, Bike-Arena Sauerland, Skischanze, Astenturm

Winterberg ist eine Sportstadt mit internationalem Ruf. Weit über die Grenzen hinaus stehen Bobbahn, Bikepark und Skigebiete für Aktivität, Bewegung und hochwertige Angebote. Wo Spitzensportler Höchstleistungen vollbringen, verbringen Gäste einen gesunden, erlebnisreichen Aktivurlaub inmitten intakter Natur, Sommer wie Winter.

Umgeben ist Winterberg von mehreren Naturschutzgebieten und einer der ganz wenigen Mittelgebirgsorte, die sich als heilklimatischer Kurort bezeichnen dürfen. Das Klima in Höhenlagen ab 800 Meter ist vergleichbar mit dem im Hochgebirge oder an der See, was sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt. 460 Kilometer ausgewiesene Wanderwege machen die Ferienwelt Winterberg zu einer der führenden deutschen Wanderregionen. Die Bike-Arena Sauerland bietet ein Streckennetz von 1.700 Kilometern für jeden Anspruch und Geschmack. Zu entdecken sind zudem malerische Orte, mit intaktem Dorfleben und eine Kernstadt mit unzähligen Freizeitmöglichkeiten, Sportstätten, kulturellen Angeboten, Einkaufsmöglichkeiten, Nachtleben und vielen interessanten historischen Details.

Westdeutsches Wintersportmuseum Neuastenberg

Auf einer Ausstellungsfläche von 250 m² wird die 100-jährige Geschichte des Wintersports im Sauerland dokumentiert. Im Erdgeschoss der ehemaligen Scheune befindet sich ein Museums-Gast­ronomiebetrieb.

Lenneroute von Winterberg nach Hagen

Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. ...


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Ferienwelt Winterberg, Am Kurpark 4, 59955 Winterberg - Tel. +49 (0)2981-92500, www.winterberg.de

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Historische Altstädte: Geschichte hautnah erleben, das ermöglichen Fassaden und Häuser jeder historischen Altstadt, die sich um Kirche, Rathaus und Markt gruppiert. Oft reichen die Ursprünge ins Mittelalter oder bis zu den Römern zurück.
Burgen und Schlösser: Mit dem Bau von Burg oder Schloss demonstrierte der Adel seit dem Mittelalter Macht und Reichtum. Selbst wenn nur Ruinen blieben, künden Burgen und Schlösser vom Stolz der vergangenen Zeit.
Dome und Kirchen: In allen Jahrhunderten erbauten die Menschen Gotteshäuser als Ausdruck ihrer Frömmigkeit. Dabei entstand jede Kirche, jeder Dom und jedes Münster im jeweils aktuellen Baustil von der Romanik über die Gotik und das Barock bis zur Moderne.
Klöster: Das Kloster stellt bis heute eine eigene religiöse Lebensform dar. Kirche, Kreuzgang, Klostergarten und zahlreiche Wohn- und Wirtschaftsgebäude bilden meist weitläufige Anlagen, die sich wehrhaft oder auch schlossartig präsentieren können.
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Romantische Flusslandschaften: Malerische Berge und Täler, historische Städte und Dörfer mit ihren Sehenswürdigkeiten entlang majestätischer Flüsse, das sind die Kennzeichen romantischer Flusslandschaften.
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