Reiseführer Hansestadt Hamburg
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Hansestadt Hamburg an den Ufern der majestätischen Elbe vereint eine reiche Geschichte mit modernem Flair und begeistert Besucher mit einer außergewöhnlichen Mischung aus maritimem Charakter, urbanem Lebensgefühl und kultureller Vielfalt. Ihr pulsierendes Herzstück ist der Hamburger Hafen, der als Deutschlands größter Seehafen eine zentrale Rolle in der weltweiten Schifffahrt einnimmt und bis heute Motor für Handel, Innovation und Weltoffenheit ist. Überragt wird dieses beeindruckende Hafengebiet von der imposanten Köhlbrandbrücke, deren elegante Linienführung nicht nur verschiedene Stadtteile miteinander verbindet, sondern auch ein Symbol für die Dynamik und Leistungsfähigkeit der Metropole darstellt. Ein unverkennbares Wahrzeichen ist der „Michel“, der Turm von St. Michaelis, dessen eindrucksvolle Silhouette das Stadtbild prägt und dessen Geschichte eng mit der Entwicklung Hamburgs verknüpft ist. Die traditionsreichen Krameramtsstuben und die Historische Peterstraße lassen vergangene Jahrhunderte lebendig werden und laden dazu ein, durch enge Gassen zu schlendern und den Charme früherer Zeiten zu spüren. Entlang der Elbe erstrecken sich die St.-Pauli-Landungsbrücken, ein lebendiges Ensemble aus historischen Gebäuden, Anlegern und modernen Anlegestellen, das die vielseitige Atmosphäre Hamburgs eindrucksvoll widerspiegelt. Hier begegnen sich Hafenarbeiter, Reisende, Einheimische und Besucher, während Schiffe aus aller Welt anlegen und das unverwechselbare Flair der Hafenstadt erlebbar machen. Eine wohltuende Auszeit vom städtischen Trubel bietet ein Spaziergang entlang der Alsterpromenade an Binnen- und Außenalster. Das ruhige Wasser, gesäumt von herrschaftlichen Villen und grünen Parkanlagen, wirkt wie ein natürlicher Ruhepol mitten in der Stadt. Die berühmte Flaniermeile Jungfernstieg mit ihren historischen Gebäuden, eleganten Passagen und exklusiven Einkaufsmöglichkeiten vermittelt traditionelles hanseatisches Lebensgefühl. Wer Hamburgs pulsierende Seite erleben möchte, unternimmt eine Kieztour und taucht auf der Reeperbahn in das lebendige Nachtleben ein, das seit Jahrzehnten Menschen aus aller Welt anzieht. Für kulturelle Entdeckungen steht eine beeindruckende Auswahl an Museen bereit, darunter die Deichtorhallen, deren renommierte Sammlungen internationale Kunstfans begeistern. Ein absolutes Highlight ist die Elbphilharmonie, das architektonische Meisterwerk der HafenCity, das mit seiner spektakulären Glasfassade, seiner außergewöhnlichen Formensprache und seiner weltweit geschätzten Akustik ein neues kulturelles Zentrum der Stadt bildet. Nicht weit entfernt beeindruckt die historische Speicherstadt, ein einzigartiger Backstein-Komplex aus Lagerhallen, der bis heute von der einstigen Handelsmacht Hamburgs erzählt. Das Miniaturwunderland setzt diesem Viertel eine spielerische Krone auf und zieht mit detailreichen Modellwelten kleine wie große Eisenbahnfans in seinen Bann. Auch das Umland lädt zu abwechslungsreichen Ausflügen ein: Das blühende Obstanbaugebiet „Altes Land“ mit seinen urigen Höfen und das charmante Stade bieten entspannte Aktivitäten fernab des Trubels. Das angrenzende Schleswig-Holstein eröffnet mit seinen historischen Städten und seiner bewegten Vergangenheit zusätzliche Möglichkeiten für Entdeckungen. Hamburg ist eine Stadt der Kontraste, in der Tradition und Moderne harmonisch miteinander verschmelzen und die Besucher mit ihrer Vielschichtigkeit immer wieder aufs Neue fasziniert. Nördlich der Metropole schließt das bis 1864 dänische Gebiet an, dessen Geschichte spannende Einblicke erlaubt. Durch Hamburg verläuft zudem der beliebte Elberadweg von Dresden nach Cuxhaven, der Radreisenden beeindruckende Perspektiven auf die Stadt und ihre Flusslandschaft eröffnet. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Reiseführer Hansestadt Hamburg - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Die meisten Sehenswürdigkeiten Hamburgs liegen in einem Umkreis von 2000m um das Rathaus. Für die Erkundung von Alster, St. Pauli mit Michel, hist. Peterstraße, der Speicherstadt, Elbphilharmonie, Museumshafen und Landungsbrücken finden Sie die Haltestellen und Verbindungen mit U- und S-Bahn auf den Linienplänen, die wir am Ende dieses Reiseführers eingestellt haben. ...
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Reiseführer Hansestadt Hamburg Rathaus
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Hamburg - Rathaus**
Das Hamburger Rathaus, majestätisch an der Binnenalster gelegen, verkörpert die politische, historische und architektonische Pracht der Hansestadt und zählt zu den eindrucksvollsten Regierungsgebäuden Deutschlands. Als Sitz der Bürgerschaft und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg ist es ein lebendiges Symbol für die hanseatische Tradition, demokratische Verantwortung und das Selbstverständnis einer stolzen Handelsmetropole. Zwischen 1886 und 1897 im Stil der Neorenaissance errichtet, beeindruckt das Rathaus mit seiner reich gegliederten Fassade, kunstvollen Ornamenten und dem markanten 112 Meter hohen Turm, der weit sichtbar über die Dächer der Innenstadt hinausragt. Die Konstruktion ruht auf über 4000 Eichenpfählen, eine ingenieurtechnische Meisterleistung, die notwendig war, um den monumentalen Bau sicher auf dem weichen Untergrund der ehemaligen Alsterfläche zu verankern. Der breite Granit- und Sandsteinbau mit seiner 111 Meter langen Hauptfassade strahlt Eleganz, Beständigkeit und hanseatischen Stolz aus und bildet den repräsentativen Mittelpunkt der Altstadt. Besonders beeindruckend ist der weitläufige Innenhof, der gemeinsam mit der angrenzenden Börse aus dem Jahr 1841 ein architektonisches Ensemble von außergewöhnlicher Wirkung bildet. Die liebevoll gestalteten Fassaden im Stil der norddeutschen und italienischen Renaissance, die filigranen Figurenprogramme und der zentrale Hygieia-Brunnen verleihen diesem Ort eine beinahe feierliche Atmosphäre. Das Hamburger Rathaus ist jedoch weit mehr als nur ein architektonisches Meisterwerk: Es ist ein kulturelles Erbe und ein Ort gelebter Geschichte, an dem politische Entscheidungen getroffen, Gäste aus aller Welt empfangen und bedeutende Veranstaltungen gefeiert werden. Bis heute spiegelt es den Geist Hamburgs wider – weltoffen, würdevoll und traditionsbewusst – und beeindruckt Besucherinnen und Besucher mit einer einzigartigen Mischung aus historischer Bedeutung und lebendiger Gegenwart. (c)WV
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In Hamburg erhebt sich die ehrwürdige St. Petri-Kirche als zeitloses Zeugnis von Geschichte, Glauben und städtischer Entwicklung und zählt als älteste Pfarrkirche der Stadt sowie als eine der fünf Hauptkirchen zu den bedeutendsten geistlichen Bauwerken der Hansestadt. Der schlanke, imposante Turm, der einst das höchste Gebäude Hamburgs war, ragt heute 123 Meter in den Himmel und eröffnet Besuchern von seiner Aussichtsplattform einen beeindruckenden Panoramablick über die Dächer der Innenstadt, den Hafen und die umliegenden Quartiere. Die Ursprünge der Petrikirche reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle eine erste Kapelle errichtet wurde, die im 14. Jahrhundert einer eindrucksvollen gotischen Backsteinkirche wich. Eines der auffälligsten Details ist der bronzene Löwenkopf am Hauptportal, dessen fein gearbeiteter Ausdruck und historische Bedeutung ihn zum ältesten erhaltenen Kunstwerk Hamburgs machen. Die Kirche erlebte im Jahr 1842 eine dramatische Zäsur, als der Große Brand große Teile der Innenstadt zerstörte und auch St. Petri schwer traf. Trotz der Verwüstung konnten zahlreiche Kunstwerke und wertvolle Relikte gerettet werden, darunter zwei bedeutende Darstellungen des ersten Hamburger Bischofs Ansgar aus dem 15. Jahrhundert. Diese und weitere historische Stücke sind bis heute im Innenhof des Hamburg Museums zu sehen und vermitteln einen lebendigen Eindruck vom kulturellen Erbe der Kirche. St. Petri ist jedoch nicht allein ein Ort historischer Erinnerungen, sondern auch ein lebendiges Zentrum kirchlichen und kulturellen Lebens, das regelmäßig Konzerte, Begegnungen und besondere Veranstaltungen ausrichtet. Ihre eindrucksvolle Architektur, ihre lange Geschichte und ihre ruhige Atmosphäre mitten in der pulsierenden Innenstadt machen die Petrikirche zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Hamburger Stadtbildes und zu einem Ort, der Besucher wie Einheimische gleichermaßen berührt. (c)WV
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Im Herzen von Hamburg erhebt sich das beeindruckende Chilehaus im Kontorhausviertel als eine der prägnantesten Ikonen des expressionistischen Baustils und als herausragendes Symbol für die wirtschaftliche Kraft der Hansestadt im frühen 20. Jahrhundert. Seit Juli 2015 zählt das Chilehaus gemeinsam mit der angrenzenden Speicherstadt und dem Kontorhausviertel zum UNESCO-Weltkulturerbe und steht damit in einer Reihe bedeutender Kulturdenkmäler, deren Architektur und Geschichte weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlen. Mit einer Grundfläche von rund 36.000 Quadratmetern gehört es zu den imposantesten Gebäuden Hamburgs und beeindruckt durch seine markante Linienführung, die dynamischen Klinkerfassaden und die für den Expressionismus typische plastische Gestaltung. Berühmt ist vor allem das spitz zulaufende östliche Ende des Gebäudes, das an den Bug eines gewaltigen Ozeandampfers erinnert und dem Chilehaus ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleiht. Diese außergewöhnliche Formensprache macht es zu einem der meistfotografierten Bauwerke der Stadt. Besonders eindrucksvoll wirken auch die zurückgesetzten Terrassen der oberen Stockwerke, die dem massiven Gebäudekomplex eine überraschende Leichtigkeit geben und gleichzeitig eindrucksvolle Ausblicke über die Dächer des Kontorhausviertels ermöglichen. Die Geschichte des Chilehauses ist eng verknüpft mit der Blütezeit des internationalen Handels, dessen Gewinne den Bau dieses architektonischen Meisterwerks erst möglich machten. Als eines der markantesten Kontorhäuser der Epoche steht es sinnbildlich für den ökonomischen Aufschwung Hamburgs und für die städtebauliche Entwicklung, die dieses Viertel bis heute prägt. Besucherinnen und Besucher erleben hier einen Ort, an dem Architektur, Geschichte und Handelsgeist harmonisch miteinander verschmelzen und der eindrucksvoll zeigt, wie visionär die Stadt bereits vor über hundert Jahren gebaut hat. (c)WV
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Binnen- und Außenalster bilden eine der eindrucksvollsten Wasserlandschaften Hamburgs und begeistern Einheimische wie Besucher mit ihrer harmonischen Verbindung aus Natur, Erholung und städtischem Lebensgefühl. Die Außenalster mit ihrer weitläufigen Wasserfläche von 164 Hektar wirkt wie ein großzügiger Ruhepol mitten in der Stadt und ist seit Generationen ein beliebter Anziehungspunkt für Spaziergänger, Jogger, Wassersportler und alle, die das besondere Hanseatenflair genießen möchten. Die Uferwege führen durch grüne Parkanlagen, vorbei an alten Baumbeständen und eleganten Villen, und eröffnen immer wieder neue, malerische Perspektiven auf die Segelboote und die sanft glitzernde Wasseroberfläche. Der Alsterpark und die Alsterwiese Schwanenwik laden mit ihren weiten Rasenflächen, schattigen Plätzen und gepflegten Anlagen zu entspannten Stunden ein und vermitteln eine erstaunliche Ruhe, die im Herzen einer Millionenstadt fast überraschend wirkt. Besonders eindrucksvoll sind die Sonnenuntergänge, wenn der Himmel in warmen Farben erstrahlt und das Licht die Außenalster in eine beinahe märchenhafte Stimmung taucht. Auch die Binnenalster trägt wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Innenstadt bei: Umrahmt von traditionsreichen Gebäuden, Geschäftsstraßen und den Promenaden rund um den Jungfernstieg bildet sie einen repräsentativen Mittelpunkt des städtischen Lebens und symbolisiert die elegante Seite Hamburgs. Historisch spielten die Alstergewässer eine bedeutende Rolle für die Entwicklung der Stadt – einst als Teil wichtiger Handelswege, später als beliebte Naherholungsgebiete, deren Bedeutung bis heute ungebrochen ist. Gemeinsam stehen Binnen- und Außenalster für Lebensqualität, kulturelle Vielfalt und eine beeindruckende Verbindung zwischen Natur und Urbanität und gehören zu den Orten, die Hamburg seinen unverwechselbaren Charakter verleihen und Besucher immer wieder aufs Neue berühren. (c)WV
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Einst der wichtigste Mündungsarm der Alster in die Elbe, erzählt das Nikolaifleet eine eindrucksvolle Geschichte, die eng mit der Entstehung und Entwicklung des Hamburger Hafens verknüpft ist und bis heute die frühe maritime Bedeutung der Stadt widerspiegelt. Bereits im Jahr 1188 spielte dieses Gewässer eine zentrale Rolle für den beginnenden Handel, denn hier wurden Waren verladen, Schiffe beladen und Kontakte zu Händlern aus aller Welt geknüpft. Über Jahrhunderte hinweg war das Nikolaifleet ein lebendiger Umschlagsplatz, an dem sich Handelshäuser, Speicher und Wohnhäuser dicht aneinanderreihten und den wirtschaftlichen Aufstieg Hamburgs sichtbar machten. Mit dem Bau der Speicherstadt im 19. Jahrhundert verlagerte sich das Hafengeschehen zunehmend, wodurch das Nikolaifleet allmählich an Bedeutung verlor. Der Große Brand von 1842, der in unmittelbarer Nähe seinen Ursprung hatte, führte zudem zu tiefgreifenden baulichen Veränderungen in der Altstadt und prägte das Erscheinungsbild des Quartiers nachhaltig. Heute präsentiert sich das Nikolaifleet als malerisches Relikt aus einer bewegten Vergangenheit und als attraktives Ziel für Besucher, die die historische Atmosphäre der Altstadt entdecken möchten. Besonders eindrucksvoll zeigt sich der Abschnitt zwischen der Holzbrücke und der Hohen Brücke, der als letzter weitgehend original erhaltener Teil des Fleets gilt. Die schmalen, hoch aufragenden Außendeichhäuser der Deichstraße mit ihren charakteristischen Fleetfronten bilden einen faszinierenden Gegensatz zu den alten Speichern am Cremon und verleihen dieser Stelle einen unverwechselbaren Charme. Da das Nikolaifleet den Gezeiten der Elbe unterliegt, fällt es bei Ebbe teilweise trocken und ermöglicht seltene Einblicke in den Fleetgrund – ein Naturschauspiel, das viele Besucher überrascht und begeistert. Die einzigartige Verbindung von Geschichte, Architektur und maritimer Atmosphäre macht das Nikolaifleet zu einem besonderen Ort, der eindrucksvoll zeigt, wie eng Hamburgs Identität mit dem Wasser verbunden ist. (c)WV
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In Hamburg erhebt sich St. Nikolai als bewegendes Mahnmal und zentrale Gedenkstätte, die eindringlich an die tragischen Ereignisse der Vergangenheit erinnert und zugleich ein bedeutendes architektonisches Zeugnis der Stadtgeschichte darstellt. Das imposante Monument am Hopfenmarkt beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte der Kirche, des Bombenkriegs und der Zerstörung der Stadt dokumentiert, sowie einen Aussichtsturm, dessen Panorama einen tief beeindruckenden Blick über Hamburg eröffnet. Die Anfänge von St. Nikolai reichen bis ins Jahr 1195 zurück, als an dieser Stelle eine kleine Kapelle errichtet wurde, die im Laufe der Jahrhunderte aufgrund des steten Wachstums der Stadt mehrfach erweitert und umgebaut wurde. Im 19. Jahrhundert entstand schließlich eine grandiose neogotische Hauptkirche, deren 147 Meter hoher Turm als höchstes Bauwerk der Welt galt und das Stadtbild weithin sichtbar prägte. Doch die Kirche wurde mehrfach vom Schicksal getroffen: Der Große Brand von 1842 zerstörte das frühere Gebäude vollständig, und auch der prachtvolle Neubau wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, sodass heute nur noch Turm und Teile der Außenmauern erhalten sind. Trotz dieser Verluste beeindruckt St. Nikolai als kraftvolles Symbol des Erinnerns und als Mahnmal gegen Krieg, Verfolgung und Zerstörung. Ein besonderes Highlight bildet das große Glockenspiel, das 1993 in den Turm eingebaut wurde und mit seinem klaren, harmonischen Klang regelmäßig Besucher in seinen Bann zieht. Die erhaltene Ruine wirkt heute wie ein stiller, eindrucksvoller Kontrast zur geschäftigen Innenstadt und lädt zu Momenten der Besinnung ein. St. Nikolai verbindet Geschichte, Kunst und Gedenken auf außergewöhnliche Weise und erinnert daran, wie eng Hamburgs Identität mit seinen Höhen und Tiefen verknüpft ist. (c)WV
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Hamburg - Sankt Katharinen
Zwischen der malerischen Speicherstadt und den lebendigen Straßen der Hamburger Innenstadt erhebt sich die ehrwürdige St.-Katharinen-Kirche, eine der fünf Hauptkirchen der Hansestadt und ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst. Ihr markanter Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert gilt als das älteste noch erhaltene Bauwerk Hamburgs, das bis heute seine ursprüngliche Funktion erfüllt und damit eine außergewöhnliche historische Kontinuität verkörpert. Die Kirche liegt an der Straße „Bei den Mühren“ und wurde bereits 1256 erstmals urkundlich erwähnt. Über viele Jahrhunderte war St. Katharinen das geistliche Zentrum der Gemeinde, die sich über die damaligen Elbinseln Grimm, Cremon, Brook, Wandrahm und Kehrwieder erstreckte und entscheidend zur städtischen Entwicklung beitrug. Der Neubau des weitläufigen Langhauses wurde um 1450 vollendet und verleiht der Kirche bis heute ihre beeindruckende gotische Struktur. Im 16. Jahrhundert erhielt der Turm eine farbig gestaltete Fassade, die dem Bauwerk zusätzliche Ausdruckskraft verlieh. Der prachtvolle barocke Turmhelm von 1657 bildet den Höhepunkt der Architektur und trägt die goldene Krone der heiligen Katharina, der Schutzpatronin der Kirche. Der Legende nach soll sie aus Teilen des Goldschatzes des berühmten Piraten Klaus Störtebeker gefertigt worden sein, was St. Katharinen eine besondere mystische Note verleiht. Heute präsentiert sich die Kirche als lebendiges Kultur- und Gotteshaus, das mit seiner eindrucksvollen Architektur, der warmen Atmosphäre und seiner spirituellen Ruhe Besucher aus aller Welt anzieht. St. Katharinen verbindet auf unverwechselbare Weise Geschichte, Glauben und hanseatische Identität und gehört zu den bedeutendsten historischen Bauwerken Hamburgs. (c)WV
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Reiseführer Hansestadt Hamburg
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Die Elbphilharmonie, 2016 vollendet und seitdem zu einem der strahlendsten Wahrzeichen Hamburgs aufgestiegen, erhebt sich auf dem historischen Sockel des ehemaligen Kaispeichers A im Herzen der HafenCity. Am rechten Ufer der Norderelbe, an der markanten Spitze des Großen Grasbrooks zwischen Sandtorhafen und Grasbrookhafen, verbindet sie die maritime Vergangenheit des Hafens mit der modernen Vision einer kulturell offenen, weltweit vernetzten Metropole. Die einzigartige Kombination aus traditioneller Backsteinarchitektur und einer gläsernen Krone, die an Segel, Wellen oder funkelnde Kristalle erinnert, macht das Gebäude zu einem eindrucksvollen Symbol des Wandels und der Aufbruchsstimmung, die diesen Stadtteil prägt. Sehenswürdigkeiten Die Elbphilharmonie beeindruckt mit ihrer spektakulären Glasfassade, die den Himmel und das Wasser auf faszinierende Weise reflektiert und dem Bau eine lebendige Leichtigkeit verleiht. Im Inneren erwartet Besucher ein Konzertsaal von Weltrang, dessen außergewöhnliche Akustik für ein intensives Musikerlebnis sorgt und renommierte Künstler aus aller Welt anzieht. Besonders beliebt ist die Plaza, eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform, von der sich ein weitläufiges Panorama über den Hafen, die Speicherstadt und die Skyline Hamburgs eröffnet. Natur / Besonderheiten Die Lage unmittelbar am Wasser verleiht dem Gebäude nicht nur eine eindrucksvolle Kulisse, sondern auch ein ständig wechselndes Spiel aus Licht, Wind und Gezeiten. Der Kontrast zwischen der kraftvollen Hafenszenerie und der filigranen Architektur schafft eine besondere Atmosphäre, die Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. Hier verbinden sich moderne Stadtentwicklung, maritimes Flair und kulturelle Strahlkraft zu einem inspirierenden Gesamterlebnis, das Hamburgs Identität eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Die Speicherstadt erstreckt sich als größtes historisches Lagerhausensemble der Welt über rund 26 Hektar zwischen Baumwall und Oberhafen und begeistert mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Backsteinarchitektur, Wasserläufen und der Atmosphäre eines lebendigen Hafenviertels. Zwischen 1883 und den späten 1920er Jahren entstand dieses einzigartige Quartier auf tausenden Eichenpfählen, um Hamburgs Freihafenlogistik zu revolutionieren. Seit 1991 als Denkmal geschützt und 2015 zusammen mit dem Kontorhausviertel und dem markanten Chilehaus zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben, steht die Speicherstadt heute für ein beeindruckendes Kapitel hanseatischer Handelsgeschichte. Sehenswürdigkeiten Zu den bekanntesten Attraktionen zählt das weltweit gefeierte Miniatur Wunderland, das Besucher mit liebevoll gestalteten Modellwelten in Staunen versetzt. Ergänzt wird das Angebot durch das Speicherstadtmuseum, das Deutsche Zollmuseum und das Internationale Maritime Museum, in dem unzählige Modelle, Seekarten und maritime Exponate die Bedeutung Hamburgs als Tor zur Welt lebendig vermitteln. Am Sandtorhafen präsentiert der Traditionsschiffhafen bis zu 20 historische Wasserfahrzeuge und lässt die Vergangenheit des Hafens eindrucksvoll aufleben. Natur / Besonderheiten Ein ganz besonderer Blickfang ist das romantische Wasserschloss am Ende des Holländischen Brooks, dessen Lage zwischen zwei Fleeten, eingebettet in die markante Backsteinarchitektur, zu den beliebtesten Fotomotiven Hamburgs zählt. Das Zusammenspiel aus Wasser, Brücken und historischen Speicherblöcken schafft eine Atmosphäre, die in Europa ihresgleichen sucht und Spaziergänge durch dieses außergewöhnliche Viertel zu einem inspirierenden Erlebnis macht. (c)WV
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Die Neue HafenCity steht für den spannenden Wandel Hamburgs und verbindet auf eindrucksvolle Weise die geschichtsträchtige Welt des alten Hafens mit einer modernen, zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Auf dem Gelände des ehemaligen Sandtorkais, der 1866 als modernster Hafen seiner Zeit eröffnet wurde, entsteht seit 2003 ein völlig neues Stadtquartier, das die jahrhundertealte Beziehung der Hansestadt zum Wasser in zeitgemäßer Form weiterführt. Obwohl viele Bereiche noch im Bau sind und das Areal lange als „größte Baustelle Europas“ galt, hat sich bereits ein lebendiges Viertel entwickelt, das zeigt, wie attraktiv Wohnen, Arbeiten und Freizeit an einem traditionsreichen Hafenstandort sein können. Sehenswürdigkeiten Besucher erleben hier eine dynamische Mischung aus moderner Architektur, urbanem Lebensstil und kulturellen Angeboten. Zahlreiche Restaurants, Cafés und kleine Läden sorgen für ein abwechslungsreiches Straßenbild und laden dazu ein, die unterschiedlichen Quartiere der HafenCity zu entdecken. Moderne Wohn- und Bürogebäude prägen gemeinsam mit markanten Neubauten das Stadtbild, während vielfältige öffentliche Plätze und Promenaden den Blick auf die umliegenden Hafenbecken öffnen. Natur / Besonderheiten Die besondere Lage am Wasser verleiht der HafenCity eine maritime Stimmung, die zu jeder Tageszeit anders wirkt. Offene Uferbereiche, Stege und breite Promenaden schaffen eine direkte Verbindung zu den Fleeten und Hafenbecken und ermöglichen entspannte Spaziergänge mit eindrucksvollen Ausblicken auf die historische Speicherstadt und die Elbe. Die Mischung aus Geschichte, moderner Architektur und lebendigem Stadtraum macht die HafenCity zu einem inspirierenden Ort, an dem sich Hamburgs Zukunftsvision auf einzigartige Weise erleben lässt. (c)WV
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St. Pauli beherbergt mit der evangelischen Hauptkirche St. Michaelis eines der bedeutendsten Wahrzeichen Hamburgs. Der weithin sichtbare „Michel“ erhebt sich mit seinem 132 Meter hohen Turm markant über die Dächer der Stadt und vermittelt schon aus der Ferne den Eindruck von Kraft und Zuversicht, der diese traditionsreiche Kirche seit Jahrhunderten begleitet. Ihr Inneres beeindruckt mit einem weitläufigen, lichtdurchfluteten Kirchenschiff, fünf eindrucksvollen Orgeln und dem historischen Gewölbekeller, der spannende Einblicke in die lange Geschichte der Gemeinde vermittelt. Sehenswürdigkeiten Die fast vierhundertjährige Geschichte des Michels ist geprägt von Glanzmomenten und Rückschlägen, denn die Kirche musste nach verheerenden Bränden zweimal vollständig neu errichtet werden. Heute präsentiert sie sich als kraftvolles Symbol hanseatischer Beständigkeit und zieht Besucher aus aller Welt an. Der Turm ist ein besonders beliebtes Highlight: Vom Aussichtsbalkon eröffnet sich ein spektakuläres Panorama über die gesamte Innenstadt, den Hafen, die Elbe und die angrenzenden Stadtteile – ein Erlebnis, das die besondere Lage Hamburgs zwischen Wasser, Geschichte und modernem Stadtleben eindrucksvoll sichtbar macht. Natur / Besonderheiten Auch die Umgebung rund um die Kirche trägt zu ihrem besonderen Reiz bei. Das Viertel St. Pauli verbindet die Tradition des Michels mit einer lebendigen, weltoffenen Atmosphäre, die von kleinen Parks, historischen Gebäuden und dem Blick hinunter auf den Hafen geprägt ist. Trotz moderner Akzente wie der nahen Elbphilharmonie bleibt der Michel ein strahlender Orientierungspunkt, der Hamburgs Stadtbild und Identität nach wie vor prägt und Besucher zu einem inspirierenden Ausblick einlädt. (c)WV
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Hamburgs älteste Reihenhäuser - Krameramtsstuben
Die Krameramtsstuben gehören zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Hamburger Stadtgeschichte und bilden die älteste vollständig erhaltene Reihenhaussiedlung der Hansestadt. Zwischen 1620 und 1700 errichtet, zeigen diese liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser noch heute, wie lebendig und zugleich eng verwoben das städtische Leben im Hamburg vergangener Jahrhunderte war. Ursprünglich dienten sie dem Krameramt, einer Vereinigung von Kleinhändlern, die mit Gewürzen, Seidenstoffen und Eisenwaren handelten, als Wohn- und Geschäftshäuser und verkörpern damit ein Stück hanseatischer Kaufmannstradition. Sehenswürdigkeiten Ein besonders bemerkenswertes Kapitel der Geschichte eröffnet sich mit dem Jahr 1676, als das Krameramt mehrere Freiwohnungen für 20 Witwen seiner Amtsbrüder errichten ließ. Diese frühen sozialen Einrichtungen gelten als beispielhaft für eine gemeinschaftlich organisierte Fürsorge, die in ihrer Zeit weit voraus war und bis heute von der starken Verbundenheit innerhalb der Zunft erzählt. Die historische Gasse vermittelt dank ihrer erhaltenen Bausubstanz und der engen, charmanten Bebauung ein authentisches Bild des Alltagslebens im 17. und 18. Jahrhundert. Natur / Besonderheiten Heute laden kleine Geschäfte, Kunsthandwerk und gemütliche Cafés in den restaurierten Gebäuden dazu ein, die besondere Atmosphäre dieses Quartiers zu genießen. Ein Spaziergang durch die malerische Reihenhausanlage lässt Besucher tief in die Vergangenheit eintauchen und macht die Krameramtsstuben zu einem der stimmungsvollsten Orte Hamburgs, an dem Geschichte und Gegenwart in harmonischer Weise zusammenfinden. (c)WV
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Hamburg - Historische Peterstraße***
Die Historische Peterstraße liegt in der Hamburger Neustadt und führt Besucher auf eindrucksvolle Weise zurück in das 17. Jahrhundert, als hier das Leben der wohlhabenden Kaufmannsfamilien pulsierte und die Nähe zur Kirche St. Katharinen die städtebauliche Entwicklung prägte. Die heutige Bebauung wurde als ambitioniertes Wiederaufbauprojekt der Alfred Toepfer Stiftung zwischen 1966 und 1982 geschaffen und orientiert sich eng an den historischen Vorbildern, sodass die Straße trotz ihrer Rekonstruktion einen authentischen Eindruck der vergangenen Epoche vermittelt. Charakteristisch sind die großbürgerlichen Wohnhäuser mit ihren kunstvoll gestalteten Fassaden, die den Geist der alten Neustadt eindrucksvoll widerspiegeln und den Spaziergang zu einem atmosphärischen Erlebnis machen. Zu den wenigen original erhaltenen Zeugnissen zählt das Beyling-Stift aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das als stilles Relikt der alten Baukultur an die Lebensweise früherer Generationen erinnert und den historischen Anspruch der Straße eindrucksvoll unterstreicht. Zu den bedeutendsten kulturellen Höhepunkten gehören das Telemann-Museum und das Johannes-Brahms-Museum, die in liebevoll gestalteten Räumen das musikalische Erbe zweier herausragender Komponisten präsentieren und einen vielseitigen Blick auf Hamburgs bewegte Musikgeschichte ermöglichen. Besucher können hier tief in die Welt der klassischen Musik eintauchen und entdecken, wie eng die Stadt mit den Werken dieser Künstler verbunden ist und wie lebendig diese Tradition bis heute geblieben ist. Natur und Besonderheiten zeigen sich vor allem im harmonischen Zusammenspiel von Architektur und städtischem Umfeld, denn die Peterstraße bildet eine ruhige, fast intime Passage im Herzen der Neustadt, deren historische Atmosphäre inmitten des lebendigen Stadtteils besonders zur Geltung kommt und zum Verweilen einlädt. (c)WV
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Die Große Freiheit, heute eine der bekanntesten Seitenstraßen der Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli, blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück, die bis in das 17. Jahrhundert reicht und eng mit dem damals dänischen Altona verbunden ist. In diesem besonderen Gebiet, das den Namen Freiheit trug, durften Handwerker ohne Zunftzwang arbeiten, und Menschen unterschiedlicher Religionen fanden hier einen geschützten Ort, an dem sie frei ihren Glauben ausüben konnten. Die Große und die Kleine Freiheit bildeten das Herz dieser außergewöhnlichen Wirtschafts- und Kulturlandschaft, deren unabhängiger Charakter sich bis heute in der lebendigen Atmosphäre der Straße widerspiegelt. Ein frühes architektonisches Zeugnis dieser Epoche ist die katholische Kirche St. Joseph, die ab 1660 am nördlichen Ende der Großen Freiheit erbaut wurde und bis heute als markantes Wahrzeichen den historischen Ursprung des Viertels sichtbar macht. Mit der Eingliederung Altonas in das Hamburger Stadtgebiet in den Jahren 1937/38 begann ein tiefgreifender Wandel, der die Straße zu einem Zentrum der Musik- und Unterhaltungskultur formte. Neben dem Hans-Albers-Platz und dem Hamburger Berg zählt sie inzwischen zu den beliebtesten Treffpunkten St. Paulis und hat sich zu einem Ort entwickelt, an dem Geschichte, Kreativität und urbanes Leben auf besondere Weise zusammenfließen. International bekannt wurde die Große Freiheit durch die Adresse Große Freiheit 64, in der der legendäre Indra-Musikclub liegt. Hier standen die Beatles in ihren frühen Jahren auf der Bühne, bevor sie im benachbarten Star-Club zu Weltruhm aufstiegen – eine Verbindung, die bis heute Teil des Mythos und der Anziehungskraft dieser Straße ist und Musikbegeisterte aus aller Welt anzieht. Natur und Besonderheiten zeigen sich vor allem im intensiven Kontrast zwischen historischer Bedeutung und pulsierendem Nachtleben, denn die Große Freiheit vereint die Spuren ihrer kulturellen Wurzeln mit dem modernen Gesicht eines lebhaften Stadtteils, der seine Besucher mit Energie, Offenheit und kreativer Vielfalt empfängt. (c)WV
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Die Elbe prägt Hamburg seit Jahrhunderten als Lebensader, Handelsweg und kulturelles Symbol und machte die Stadt zu einem der bedeutendsten Hafenstandorte Europas. Am Strom gelegen entwickelte sich Hamburg früh zu einer wohlhabenden Kaufmannsstadt, deren Geschichte untrennbar mit der Schifffahrt, dem internationalen Handel und den weiten Wasserflächen der Unterelbe verbunden ist. Die Nähe zum Meer, die günstige Lage zwischen Nordsee und Binnenland sowie die fortschreitende Entwicklung moderner Hafenanlagen formten eine dynamische Stadt, deren Identität bis heute von der maritimen Welt getragen wird. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählen die weitläufigen Hafenbecken mit ihren Terminals für Container- und Stückgutfrachter, die historische Speicherstadt mit ihren charakteristischen Backsteinfassaden und die moderne HafenCity, die als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas ein neues Kapitel in der Beziehung zwischen Stadt und Wasser aufschlägt. Ebenso faszinierend ist der Blick auf die Landungsbrücken, von denen aus jahrzehntelang Auswanderer in eine neue Zukunft aufbrachen und wo heute Hafenfähren, Traditionsschiffe und Ausflugsschiffe anlegen. Der Alte Elbtunnel unterquert seit 1911 den Strom und bietet einen atmosphärischen Zugang zu den südlichen Elbufern, während entlang der Elbe zahlreiche Aussichtspunkte fantastische Blicke auf den Schiffsverkehr ermöglichen. Natur und Besonderheiten zeigen sich im kraftvollen Zusammenspiel von Ebbe und Flut, den weiten Strömungen des Stroms und den grünen Uferbereichen, die Ruhepunkte im lebendigen Hafenalltag bilden. Die Elbe vermittelt ein Gefühl von Freiheit, Bewegung und Offenheit und macht jeden Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis, bei dem man die maritime Seele Hamburgs intensiv spürt. (c)WV
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Die St. Pauli-Landungsbrücken liegen im Herzen des Hamburger Hafens und bilden seit dem 19. Jahrhundert einen der prägendsten Orte entlang der Elbe, an dem sich Geschichte, Verkehr und maritime Atmosphäre auf besondere Weise vereinen. Seit der Eröffnung des ersten Anlegers im Jahr 1839 entwickelte sich dieser Abschnitt des Hafens zu einem bedeutenden Knotenpunkt für die Schifffahrt, für Ausflugsfahrten und für den Fährverkehr, der die Stadtteile diesseits und jenseits der Norderelbe miteinander verbindet. Ein entscheidender Schritt in dieser Entwicklung war der Neubau des markanten Abfertigungsgebäudes aus Tuffstein im Jahr 1907, dessen später ergänzte schwimmende Pontons über neun bewegliche Brücken mit dem Festland verbunden waren und modernste Logistik der damaligen Zeit ermöglichten. Die heutigen Pontons, die 1955 errichtet wurden, tragen bis heute zum lebhaften Betrieb bei und sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Hafenanlagen geworden. Sehenswürdigkeiten ergeben sich in eindrucksvoller Dichte durch das 205 Meter lange Gebäude mit seinen charakteristischen grünen Kuppeln, das Besucher sofort erkennen und das die Promenade architektonisch prägt. Die zahlreichen Durchgänge führen direkt zu den Anlegern der Hafenfähren und Ausflugsschiffe, während der östliche Turm eine Besonderheit birgt: Er zeigt nicht nur die Uhrzeit an, sondern informiert mit seiner Anzeige über den aktuellen Pegelstand der Norderelbe – ein Detail, das seit jeher für die Schifffahrt von großer Bedeutung ist und den funktionalen Charakter dieses historischen Bauwerks unterstreicht. Natur und Besonderheiten spiegeln sich im ständigen Wechselspiel von Ebbe und Flut sowie im beeindruckenden Panorama wider, das sich entlang der Uferlinie eröffnet. Von den Landungsbrücken aus bietet sich ein weiter Blick über die Elbe auf die Werften, die Hafenbecken und das geschäftige Treiben der vorbeiziehenden Schiffe, wodurch dieser Ort zu einem der lebendigsten und atmosphärischsten Plätze Hamburgs wird. (c)WV
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Der Museumshafen an den St. Pauli Landungsbrücken gehört zu den eindrucksvollsten Orten im Hamburger Hafen und verbindet die historische Entwicklung der Stadt mit ihrer lebendigen maritimen Gegenwart. Seit dem 19. Jahrhundert prägen die Landungsbrücken den Verkehr und die Hafenlogistik der Elbmetropole, und mit der Einrichtung des Museumshafens entstand ein eindrucksvoller Platz, an dem die Geschichte der Seefahrt unmittelbar erlebbar wird. Hier liegen verschiedene historische Schiffe, die an die großen Handelsrouten, technischen Entwicklungen und die anspruchsvolle Arbeit an Bord erinnern und damit ein Stück hanseatisches Erbe bewahren. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die beiden schwimmenden Wahrzeichen der Stadt, die das Bild rund um die Überseebrücke prägen und Besucher aus aller Welt anziehen. Besonders imposant ist die Rickmer Rickmers, ein 1896 erbauter Großsegler, der als Vollschiff aus Stahl mit beeindruckenden Querspanten konstruiert wurde und einst mit einer Segelfläche von 3.500 Quadratmetern die Weltmeere befuhr. Seit 1983 liegt sie als liebevoll restauriertes Museumsschiff am Hamburger Hafen und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in Leben, Technik und Arbeitsalltag der Seeleute früherer Zeiten. Ebenso bemerkenswert ist die Cap San Diego, das größte fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt, das zwischen 1961 und 1962 als eines von sechs schnellen Stückgutfrachtern gebaut wurde. Bis Ende 1981 war sie als eleganter „Weiße Schwan des Südatlantiks“ überwiegend auf Routen nach Südamerika im Einsatz und beeindruckt heute mit ihrer klaren Linienführung, ihrer kraftvollen Präsenz und ihrer authentisch erhaltenen technischen Ausstattung. Natur und Besonderheiten offenbaren sich in der einzigartigen Atmosphäre des Museumshafens, in dem das Spiel von Wind, Wasser und Maschinenklang auf die historische Szenerie trifft und ein lebendiges Panorama entsteht, das die maritime Identität Hamburgs in besonderer Weise spürbar macht. (c)WV
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Der Museumshafen Oevelgönne im Bereich Neumühlen gehört zu den eindrucksvollsten historischen Orten entlang der Elbe und vermittelt ein lebendiges Bild der maritimen Vergangenheit Hamburgs, die hier in unmittelbarer Nähe des Hafens auf faszinierende Weise erlebbar wird. Der Hafen entstand in den 1970er-Jahren aus einer Initiative engagierter Schiffsliebhaber, die historische Arbeits- und Traditionsschiffe erhalten wollten, und entwickelte sich rasch zu einem authentischen Zeugnis der Seefahrtsgeschichte, das den engen Bezug der Stadt zur Schifffahrt und zum weltweiten Handel eindrucksvoll widerspiegelt. Zu den bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten zählen die zahlreichen liebevoll restaurierten Wasserfahrzeuge, die am Kai liegen und die Vielfalt der früheren Hafenarbeit zeigen. Besonders hervorsticht das älteste seegängige Feuerschiff der Welt, dessen kraftvolle Silhouette und reiche Geschichte die Besucher sofort in ihren Bann zieht und das einen spannenden Einblick in die Arbeit auf hoher See bietet. Daneben präsentieren sich Dampfschlepper, Ewer, Kutter, Tjalken, Kräne, kleine Eisbrecher sowie historische Dienstfahrzeuge von Polizei und Zoll, die gemeinsam die technischen Entwicklungen, handwerklichen Fertigkeiten und die robuste Bauweise früherer Jahrzehnte repräsentieren. Viele der Schiffe können vom Anleger aus besichtigt werden und vermitteln beim Betreten ihrer Decks das Gefühl, in eine vergangene Arbeitswelt einzutauchen, in der Maschinenklang, Handarbeit und maritime Tradition eng miteinander verbunden waren. Natur und Besonderheiten zeigen sich in der stimmungsvollen Lage des Museumshafens, der direkt an der Elbe liegt und mit seinem Blick auf vorbeiziehende Schiffe, die weiten Wasserflächen und die ruhige Uferlinie ein ganz eigenes, fast nostalgisches Flair entfaltet. Ein Spaziergang entlang der Kaimauer wird so zu einer inspirierenden Reise in die Geschichte der Seefahrt, die den besonderen Charme dieses Hafenabschnitts erlebbar macht. (c)WV
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Die Elbe prägt das Stadtbild Hamburgs wie kaum ein anderes Element und eröffnet vom Wasser aus einen unvergleichlichen Blick auf die Geschichte und Entwicklung der Hansestadt. Wer die Stadt von der Elbe aus betrachtet, erlebt Hamburg aus einer maritimen Perspektive, die bereits seit Jahrhunderten von Handel, Seefahrt und urbaner Dynamik bestimmt wird. Die Stromlage machte Hamburg früh zu einem internationalen Handelszentrum, und noch heute lässt sich der wirtschaftliche Pulsschlag der Stadt entlang der Ufer- und Hafenbereiche eindrucksvoll nachvollziehen. Zu den markantesten Eindrücken zählen die mächtigen Containerterminals, die historischen Backsteinfassaden der Speicherstadt, die moderne Silhouette der HafenCity und der unverwechselbare Anblick der Elbphilharmonie, die sich wie ein gläsernes Wellenmotiv über das Hafenbecken erhebt. Vom Wasser aus erscheinen diese Bauwerke in einer eindrucksvollen Gesamtszenerie, die die enge Verbindung zwischen Tradition und Fortschritt in Hamburg sichtbar macht. Vorüberziehende Schlepper, Frachter, Frachtkähne und Hafenfähren erzeugen ein lebendiges Bild, das den Alltag der Hafenmetropole widerspiegelt und den Besucher mit der typischen Energie dieses Ortes erfüllt. Natur und Besonderheiten entfalten sich im rhythmischen Wechselspiel von Ebbe und Flut, in den weiten Wasserflächen der Unterelbe und in den grünen Uferbereichen, die sich mit urbanen Strukturen abwechseln und sowohl Ruhe als auch Dynamik vermitteln. Die klare Luft, das Licht über dem Wasser und die fortwährende Bewegung der Schiffe erzeugen besondere Momente, die einen Blick auf Hamburg ermöglichen, der zugleich inspirierend, atmosphärisch und zutiefst maritim ist. (c)WV
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Der Hamburger Hafen gilt seit Jahrhunderten als das wirtschaftliche Herz der Hansestadt und entwickelte sich aus bescheidenen Anfängen im 9. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Handelszentren Europas. Seine Lage als offener Tidehafen an der Unterelbe, rund 100 Kilometer von der Mündung in die Nordsee entfernt, machte ihn früh zu einem idealen Umschlagplatz für Waren aus aller Welt und begründete die maritime Tradition Hamburgs, die bis heute das Stadtbild prägt. Mit der Zeit wuchs der Hafen zu einem gigantischen Verkehrsknotenpunkt heran, der als größter deutscher Seehafen und drittgrößter Hafen Europas eine herausragende Rolle im internationalen Handel einnimmt und über 900 Häfen in mehr als 170 Ländern miteinander verbindet. Sehenswürdigkeiten ergeben sich sowohl aus den historischen Bereichen wie der Speicherstadt und den älteren Werftanlagen als auch aus den modernen Containerterminals, die mit ihren gewaltigen Krananlagen und den weitläufigen Hafenbecken die Dimensionen des Welthandels begreifbar machen. Hafenrundfahrten ermöglichen einen faszinierenden Einblick in das geschäftige Treiben, zeigen die Vielfalt der Schiffe von Frachtern über Schlepper bis hin zu Spezialschiffen und lassen die Besucher die enorme Bedeutung dieses Logistikzentrums hautnah spüren. Besonders eindrucksvoll ist der Anblick der Kreuzfahrtschiffe, die in den letzten Jahren vermehrt nach Hamburg kommen und dem Hafen eine atmosphärische, fast festliche Note verleihen, wenn sie majestätisch an den Terminals anlegen und Reisende aus aller Welt in die Stadt bringen. Natur und Besonderheiten zeigen sich im Wechselspiel von Ebbe und Flut, in der weiten Wasserfläche der Unterelbe und in den zahlreichen Aussichtspunkten entlang des Ufers, von denen aus sich eindrucksvolle Panoramen auf das Hafenareal eröffnen. Die Mischung aus modernster Technik, maritimer Tradition und lebendiger Hafenlandschaft macht den Hamburger Hafen zu einem Ort voller Energie und Inspiration, an dem Besucher die maritime Seele Hamburgs intensiv erleben können. (c)WV
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Die meisten Sehenswürdigkeiten Hamburgs liegen in einem Umkreis von 2000m um das Rathaus. Für die Erkundung von Alster, St. Pauli mit Michel, hist. Peterstraße, der Speicherstadt, Elbphilharmonie, Museumshafen und Landungsbrücken finden Sie die Haltestellen und Verbindungen mit U- und S-Bahn auf den Linienplänen, die wir am Ende dieses Reiseführers eingestellt haben.
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Kommentare von Lesern zu Hamburg:
Vom Südufer der Elbe hat man einen grandiosen Blick auf die Landungsbrücken, die Stadt und die Elbphilharmonie. Zu erreichen durch den alten Elbtunnel oder mit dem Fährboot. (J. Mischalsky aus Bochum)
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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