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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn
Region zwischen Eifel und Westerwald


Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn -
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn

Burgen und Schlössen in der Region Bonn

Die Region rund um Bonn zählt zu den geschichtsreichsten Burgen- und Schlösserlandschaften am Mittelrhein und vereint auf engem Raum eindrucksvolle Residenzen, trutzige Höhenburgen, romantische Ruinen und repräsentative Schlossanlagen. Geprägt durch Kurfürsten, Adelsgeschlechter und geistliche Herrschaften entwickelte sich hier über Jahrhunderte ein dichtes Netz von Befestigungen und Wohnsitzen, die strategisch an Rhein, Sieg und in den Höhen des Siebengebirges platziert wurden. Mächtige Burgen sicherten Handelswege und Territorien, während prächtige Schlösser den Anspruch auf Macht, Repräsentation und kulturelle Bedeutung widerspiegelten. Viele Anlagen wurden im Laufe der Zeit zerstört, umgebaut oder neuen Nutzungen angepasst und erzählen heute von wechselvollen politischen Verhältnissen, kriegerischen Auseinandersetzungen und höfischer Prachtentfaltung. Eingebettet in Weinberge, Flusstäler und bewaldete Höhenzüge bilden sie eine einzigartige Verbindung von Landschaft, Architektur und Geschichte. Dieser Reiseführer lädt dazu ein, die Burgen und Schlösser der Region Bonn als lebendiges Kulturerbe zu entdecken und die Vielfalt historischer Bauformen und Epochen in einer der traditionsreichsten Regionen Deutschlands kennenzulernen. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.


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Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn -
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. Bonn, Kurfürstlisches Schloss***

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bonn - Kurfürstliches Schloss
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Bonn am Rhein - Kurfürstlisches Schloss***

Das Kurfürstliche Schloss zählt zu den markantesten Bauwerken der Bonner Innenstadt und verdeutlicht eindrucksvoll die frühere Bedeutung Bonns als Residenzstadt der Kölner Kurfürsten. Seine Ursprünge reichen bis in das Jahr 1557 zurück, als an dieser Stelle erstmals eine kurfürstliche Residenz errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Schloss eine wechselvolle Geschichte mit mehrfachen Zerstörungen und Wiederaufbauten, insbesondere während des Truchsessischen Krieges im späten 16. Jahrhundert sowie durch schwere Schäden im Zweiten Weltkrieg. Der Wiederaufbau nach 1945 führte zur heutigen Gestalt der weitläufigen barocken Vierflügelanlage mit markanten Eckpavillons, die zu den größten Barockschlössern Europas zählt. Die streng symmetrische Architektur, die repräsentative Fassadengestaltung und die großzügigen Innenhöfe unterstreichen den herrschaftlichen Anspruch des Bauwerks. Heute ist das Kurfürstliche Schloss das Herzstück des Universitätscampus und beherbergt die Verwaltung sowie zahlreiche Einrichtungen. Der unmittelbar angrenzende Hofgarten bildet eine grüne Verbindung zwischen Schloss und Stadt und ist ein beliebter Aufenthaltsort, der das historische Ensemble lebendig in das moderne Stadtbild einbindet. (c)WV
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. Bonn, Villa Hammerschmidt***

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bonn, Villa Hammerschmidt
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Bonn, Villa Hammerschmidt***

Die Villa Hammerschmidt ist eines der bedeutendsten historischen Gebäude Bonns und ein herausragendes Beispiel klassizistischer Architektur des 19. Jahrhunderts. Errichtet um 1860, erlangte das repräsentative Anwesen große Bekanntheit als sogenanntes „Weißes Haus von Bonn“ und diente von 1950 bis 1994 als erster Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands übernahm Schloss Bellevue in Berlin die Funktion des Hauptamtssitzes, während die Villa Hammerschmidt seither als zweiter Amtssitz genutzt wird. Die Villa liegt an der Adenauerallee unmittelbar am Rheinufer und bildet zusammen mit dem benachbarten Palais Schaumburg ein historisch bedeutsames Ensemble. Erbaut wurde sie nach Plänen des Architekten August Dieckhoff für den Industriellen Albrecht Troost und später von Rudolf Hammerschmidt erworben, nach dem sie benannt ist. Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude nahezu unbeschadet und wurde anschließend von den britischen Besatzungstruppen genutzt, bevor die Bundesrepublik Deutschland die Villa im Jahr 1950 erwarb und als repräsentativen Amtssitz einrichtete. Die klare neoklassizistische Fassadengestaltung, die großzügigen Empfangsräume und die stilvolle Innenausstattung unterstreichen den staatstragenden Charakter des Bauwerks. Umgeben wird die Villa von einem weitläufigen Park, der vom Landschaftsarchitekten Rudolph Jürgens gestaltet wurde und eine ruhige, parkähnliche Atmosphäre schafft. Bis heute dient die Villa Hammerschmidt als Ort für offizielle Empfänge und staatliche Veranstaltungen und ist ein bedeutendes Symbol der politischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie ein prägendes Kulturdenkmal der Stadt Bonn. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ort: Bonn, Adenauerallee 135, Besichtigung: Führungen möglich; Tickets nur im Vorverkauf mind. 10 Tage vor dem jeweiligen Termin mit namentlicher Voranmeldung! Termine auf Anfrage, Führung kann bei erhöhten Sicherheitsanforderungen oder kurzfristiger Nutzung durch den Bundespräsidenten entfallen. Alternativ findet dann eine Führung durch das Palais Schaumburg statt. Info: Tel. 0228-775000 (Bonn Information)
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. Bonn, Poppelsdorfer Schloss**

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bonn - Poppelsdorfer Schloss
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Bonn am Rhein - Poppelsdorfer Schloss**

Das Poppelsdorfer Schloss zählt zu den bedeutendsten barocken Bauwerken Bonns und bildet gemeinsam mit dem Kurfürstlichen Schloss ein eindrucksvolles städtebauliches Ensemble, das durch die repräsentative Poppelsdorfer Allee miteinander verbunden ist. Errichtet wurde das Schloss zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf den Fundamenten einer gotischen Wasserburg, die im Truchsessischen Krieg zerstört worden war. Bauherr war der Kölner Erzbischof und Kurfürst Joseph Clemens, der den renommierten französischen Architekten Robert de Cotte mit der Planung beauftragte. Entstanden ist eine elegante vierflügelige Anlage, die einen kreisrunden Arkadenhof umschließt und damit ein architektonisches Glanzstück des rheinischen Barock darstellt. Die klare Gliederung, die harmonischen Proportionen und die repräsentative Wirkung des Innenhofs verleihen dem Schloss bis heute eine besondere Ausstrahlung. Heute ist das Poppelsdorfer Schloss ein fester Bestandteil der Universität Bonn und beherbergt unter anderem naturwissenschaftliche Institute sowie bedeutende Sammlungen. Von besonderem Rang ist der unmittelbar anschließende Schlossgarten, der als einer der ältesten und traditionsreichsten botanischen Gärten Deutschlands gilt und mit rund 10.000 Pflanzenarten aus aller Welt beeindruckt. Thematische Gartenbereiche und historische Gewächshäuser, darunter das bekannte Viktoriahaus mit seinen riesigen Seerosen, machen den Schlossgarten zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende, Studierende und kulturinteressierte Besucher gleichermaßen und verleihen dem Poppelsdorfer Schloss eine einzigartige Verbindung aus Architektur, Wissenschaft und Natur. (c)WV
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. Bonn, Godesburg*

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Bonn am Rhein - Godesburg*

Die Godesburg ist eines der markantesten Wahrzeichen des Bonner Stadtteils Bad Godesberg und zählt zu den frühesten Höhenburgen am Mittelrhein, deren Silhouette weithin sichtbar über der Rheinebene thront. Errichtet wurde die Burg im 13. Jahrhundert unter der Herrschaft des Kölner Erzbischofs Dietrich I. von Köln und diente über Jahrhunderte als machtvolles Symbol kurfürstlicher Autorität sowie als bevorzugter Wohn- und Rückzugsort der Kölner Erzbischöfe. Neben ihrer strategisch günstigen Lage spielte sie auch eine bedeutende Rolle als Schutzfestung, in der wertvolle Schätze und wichtige Archive verwahrt wurden. Besonders prägend ist der bis heute erhaltene Bergfried, ein freistehender Turm mit einer Höhe von rund 32 Metern, der den wehrhaften Charakter der Anlage eindrucksvoll verdeutlicht. Ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Godesburg war ihre Zerstörung im Dezember 1583 während des Kölner Krieges, als bayerische Truppen die Burg nach einer heftigen Belagerung sprengten, nachdem Erzbischof Gebhard Truchsess von Waldburg, der zum Protestantismus übergetreten war, hier Zuflucht gesucht hatte. Die Ruine blieb über Jahrhunderte ein markantes Mahnmal der wechselvollen Geschichte, bis Kaiser Wilhelm II. sie im Jahr 1891 der Stadt Bad Godesberg schenkte. Eine behutsame Wiederbelebung erfuhr die Anlage 1959, als sie unter der Leitung des Architekten Gottfried Böhm restauriert und teilweise in ein Hotel und Restaurant integriert wurde. Heute lädt die Godesburg Besucher dazu ein, die eindrucksvollen Überreste der mittelalterlichen Burganlage zu erkunden, den Turm zu besteigen und den historischen Friedhof sowie die Kapelle zu besichtigen, während sich zugleich ein weiter Blick über Bonn, den Rhein und das Siebengebirge eröffnet. (c)WV
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. Alfter, Schloss

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Alfter, Schloss

Schloss Alfter ist ein bedeutendes kulturhistorisches Bauwerk, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und das bis heute die Geschichte des Ortes maßgeblich prägt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach verändert, wobei die barocke Umgestaltung der Fassade um 1721 dem Schloss sein heutiges repräsentatives Erscheinungsbild verlieh. Trotz seines hohen Alters und der bewusst erhaltenen Patina ist die Bausubstanz bemerkenswert gut erhalten und vermittelt eindrucksvoll die lange Nutzungsgeschichte des Gebäudes. Seit 1973 beherbergt Schloss Alfter die Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft und hat sich damit zu einem lebendigen Zentrum für Kunst, Bildung und kulturellen Austausch entwickelt. Die Innenräume des Schlosses dienen unter anderem als Galerie, in der restaurierte Temperabilder des Malers Renier Roidkin sowie Werke von F.-R. Hildebrandt und Professor Hubert Berke ausgestellt sind und einen spannenden Bogen zwischen historischer Architektur und moderner Kunst schlagen. Bereits im 20. Jahrhundert gewann Schloss Alfter große Bedeutung als Treffpunkt der künstlerischen Avantgarde, insbesondere durch die Gründung der Donnerstag-Gesellschaft im Jahr 1947, in der Künstler wie Joseph Fassbender und Hann Trier eine wichtige Rolle bei der Wiederbelebung der abstrakten Kunst der Nachkriegszeit spielten. Bis heute steht Schloss Alfter beispielhaft für die gelungene Verbindung von historischem Erbe, zeitgenössischer Kunst und kulturellem Leben und ist ein prägender Ort für Veranstaltungen, Ausstellungen und kreative Impulse in der Region. (c)WV
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. Bad Honnef, Löwenburg**

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Bad Honnef - Löwenburg**

Hoch über Bad Honnef erhebt sich die Ruine der Löwenburg auf dem gleichnamigen Berg, einem der markantesten Gipfel des Siebengebirges, und prägt weithin sichtbar die Silhouette der Landschaft. Die mittelalterliche Höhenburg wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts von Graf Heinrich II. von Sayn errichtet und diente ursprünglich als einfache Turmburg, die im Laufe der Zeit zu einer komplexen Befestigungsanlage mit Hochburg, Vorburg und Zwinger ausgebaut wurde. Ihre strategische Lage machte die Löwenburg zu einem wichtigen Macht- und Kontrollpunkt über das Rheintal, zugleich bot sie Schutz und Rückzugsraum für ihre Herren. Bereits im 16. Jahrhundert begann der Verfall der Anlage, der sich während des Dreißigjährigen Krieges durch weitere Zerstörungen beschleunigte. Dennoch sind bis heute eindrucksvolle Überreste erhalten geblieben, darunter mächtige Seitenmauern des einstigen Bergfrieds sowie die gut erkennbare Zisterne im Burghof, die einen anschaulichen Eindruck von der früheren Größe der Burg vermitteln. Die Ruine ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte und belohnt Besucher mit einem weiten, oft spektakulären Blick über das Rheintal und die umliegenden Höhen des Siebengebirges, der besonders an klaren Tagen seine ganze Faszination entfaltet und den Besuch der Löwenburg zu einem nachhaltigen Erlebnis macht. (c)WV
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. Bad Münstereifen, Burg Münstereifel

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bad Münstereifel, Burg Münstereifel
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Bad Münstereifel, Burg Münstereifel in der Region Aachen Nordeifel

Die Burg Münstereifel ist ein prägendes Wahrzeichen der Stadt und blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, die eng mit der regionalen Machtentwicklung verbunden ist. Errichtet wurde die Burg im Jahr 1273 durch die Jülicher Herren und diente in der Folgezeit als Residenz von Gottfried von Jülich, wodurch sie über Jahrhunderte hinweg eine zentrale politische und administrative Rolle einnahm. Lange Zeit blieb die Anlage weitgehend unversehrt und fungierte als festes Machtzentrum in der Nordeifel, bis der Pfälzische Erbfolgekrieg einen tiefen Einschnitt brachte. Im Jahr 1689 wurde die Burg von französischen Truppen in Brand gesetzt und schwer beschädigt, was das Ende ihrer ursprünglichen Funktion als repräsentative Burganlage markierte. Ein vollständiger Wiederaufbau erfolgte nicht, stattdessen nutzte man die verbliebenen Gebäude fortan als Wohn- und Verwaltungssitz für Amtmänner und Vögte. Erst im Jahr 1984 wurde die historische Bedeutung der Burg durch umfassende Restaurierungsmaßnahmen erneut gewürdigt, bei denen die erhaltenen Strukturen gesichert und behutsam ergänzt wurden. Diese Arbeiten verliehen der Burg Münstereifel ihr heutiges Erscheinungsbild und machten sie erneut zu einem markanten Bestandteil des Stadtbildes, der Geschichte, Architektur und regionale Identität eindrucksvoll miteinander verbindet. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes in der Region Aachen und Nordeifel


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Tourismusinfos/Büro: Bad Münstereifel, Burg 1, Besichtigung: außen jederzeit, Restaurant und Senfmühle, Info: Tel. +49(0)2253-543301
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. Bad Münstereifel, Burg Arloff

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bad Münstereifel, Burg Arloff
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Bad Münstereifel, Burg Arloff

Burg Arloff nahe Bad Münstereifel wurde im Jahr 1269 von Gerlach von Dollendorf an der historischen Grenze zwischen dem Kurfürstentum Köln und der Grafschaft Jülich errichtet und liegt in strategisch günstiger Lage unweit der Erft. Ursprünglich als wehrhafte Verteidigungsanlage konzipiert, wandelte sich die Funktion der Burg im Laufe der Jahrhunderte grundlegend, als sie zunehmend zu einem landwirtschaftlich genutzten Gutshof ausgebaut wurde, wodurch die einst schützenden Wassergräben ihre Bedeutung verloren. Im Jahr 1699 ließ Philipp von Mockel ein Pächterhaus errichten, das die neue Nutzung der Anlage unterstützte und den Übergang von der Burg zum Gutshof weiter festigte. Im 18. Jahrhundert ergänzten weitere Wirtschafts- und Nutzgebäude in Bruchstein- und Fachwerkbauweise das Ensemble und verliehen der Anlage ihre heutige, historisch gewachsene Struktur. Mittelpunkt der Burg ist der frühgotische Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, der ursprünglich sowohl Wohn- als auch Schutzfunktionen erfüllte und bis heute das Erscheinungsbild prägt. Dieser markante Turm wird von einem später aufgesetzten barocken Dach abgeschlossen, das einen reizvollen architektonischen Kontrast bildet und die Verbindung von mittelalterlicher Wehrhaftigkeit und barocker Formensprache eindrucksvoll sichtbar macht. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes in der Region Aachen und Nordeifel


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Tourismusinfos/Büro: Bad Münstereifel-Arloff, Besichtigung: von außen jederzeit, Info: Kurverwaltung, Tel. +49(0)2253-542244
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. Bad Münstereifel, Burg Kirspenich

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Bad Münstereifel, Burg Kirspenich

Burg Kirspenich blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück, die ihre Bedeutung als regionaler Adelssitz und befestigter Herrschaftspunkt widerspiegelt. Bereits im Jahr 1278 befand sich Kirspenich im Besitz von Gerlach von Dollendorf, der hier – ähnlich wie in Arloff – einen viereckigen Wohnturm errichten ließ und damit den Grundstein für die spätere Burganlage legte. Um 1301 wird die Burg erstmals ausdrücklich als Wasserburg erwähnt, was ihre strategische Lage und ihre Schutzfunktion eindrucksvoll unterstreicht. Obwohl die Anlage im Vergleich zu anderen Burgen eher klein dimensioniert war, zeugen die ausgebauten Befestigungsanlagen von ihrem anhaltenden militärischen und herrschaftlichen Interesse über mehrere Jahrhunderte hinweg. Im 18. Jahrhundert erfuhr die Burg eine bedeutende Erweiterung, als die Freiherren von Friemersdorf genannt Pützfeld ein barockes Wohnhaus anbauen ließen, das der Anlage einen repräsentativen und zugleich wohnlichen Charakter verlieh. Besonders bemerkenswert sind die kunstvoll gestalteten Innenräume dieses barocken Gebäudeteils, die mit farbigen Deckenmalereien ausgestattet wurden, von denen einige bis heute erhalten geblieben sind und einen anschaulichen Einblick in den ästhetischen Anspruch und die Wohnkultur jener Epoche vermitteln. Burg Kirspenich vereint damit mittelalterliche Wehrarchitektur und barocke Wohnkultur zu einem geschichtsträchtigen Ensemble, das die Entwicklung der Region auf eindrucksvolle Weise widerspiegelt. (c)WV
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. Bornheim, Burg Rösberg

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Burg Rösberg
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Bornheim, Burg Rösberg

Burg Rösberg ist ein eindrucksvolles barockes Schloss in Bornheim, das inmitten historischer Parkanlagen liegt und sich deutlich von der umgebenden dörflichen Bebauung mit Bauernhöfen und Einfamilienhäusern abhebt. Die ursprünglich im 18. Jahrhundert errichtete Anlage zählt zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Region und wurde im Laufe der Zeit umfassend restauriert, wodurch ihr repräsentativer Charakter bis heute bewahrt blieb. Im Zentrum der Schlossanlage steht das zweigeschossige Herrenhaus, das von symmetrisch angeordneten Wirtschaftsgebäuden flankiert wird, die ebenfalls zweigeschossig ausgeführt und mit charakteristischen Mansarddächern versehen sind. Errichtet wurden die Gebäude überwiegend aus Backsteinmauerwerk, während das Herrenhaus durch sorgfältig gegliederte Hausteinelemente hervorgehoben wird. Auffällig sind die gerundeten Gebäudeecken sowie die horizontalen Gesimse und Bänder, die den Fassaden eine klare Struktur und barocke Eleganz verleihen. Den feierlichen Zugang zur Anlage markiert ein kunstvoll gestaltetes schmiedeeisernes Gittertor, das das Allianzwappen der Familien von Weichs und von Velbrück zu Garath trägt und den herrschaftlichen Anspruch des Schlosses unterstreicht. Nach der französischen Besetzung gegen Ende des 18. Jahrhunderts kam es zu Veränderungen in den Besitzverhältnissen, doch nach dem Ende der französischen Herrschaft konnte die Familie von Weichs wieder uneingeschränkt über das Anwesen verfügen. Ein Brand im Jahr 1833 führte schließlich zu einer baulichen Veränderung, bei der das Herrenhaus um ein zusätzliches Stockwerk aufgestockt wurde. Heute steht Burg Rösberg unter Denkmalschutz und gilt als herausragendes Beispiel barocker Schlossarchitektur im Rheinland, das Geschichte, Architektur und landschaftliche Einbindung auf eindrucksvolle Weise vereint. (c)WV
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. Bornheim, Weiße Burg

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Bornheim, Weiße Burg

Die Weiße Burg ist eine der beiden historischen Wasserburgen am Ortsrand von Sechtem in Bornheim und stellt ein bemerkenswertes Zeugnis regionaler Bau- und Nutzungsgeschichte dar. Die unter Denkmalschutz stehende Anlage wird bis heute landwirtschaftlich genutzt und vermittelt dadurch auf eindrucksvolle Weise die kontinuierliche Verbindung von Geschichte und Gegenwart. Ursprünglich als Wasserburg errichtet, diente sie dem Schutz der umliegenden Ländereien und profitierte dabei von ihrer durch Gräben gesicherten Lage. Die gut erhaltenen baulichen Strukturen lassen die ursprüngliche Funktion der Burganlage noch klar erkennen und geben einen anschaulichen Einblick in die Wehr- und Wirtschaftsarchitektur vergangener Jahrhunderte. Im Laufe der Zeit wurde die Anlage den jeweiligen Bedürfnissen angepasst und durch zusätzliche Gebäude ergänzt, wobei historische Substanz bewahrt und behutsam restauriert wurde. Heute präsentiert sich die Weiße Burg als geschlossenes, historisch gewachsenes Ensemble, das die ländlich geprägte Geschichte der Region widerspiegelt und als stiller, aber eindrucksvoller Bestandteil der Bornheimer Kulturlandschaft erhalten geblieben ist. (c)WV
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. Bornheim, Graue Burg

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Graue Burg
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Bornheim, Graue Burg

Die Graue Burg in Bornheim-Sechtem steht in starkem Kontrast zu den modernen Gewerbe- und Wohngebieten ihrer Umgebung und bewahrt bis heute ihren ausgeprägt mittelalterlichen Charakter. Wie die benachbarte Weiße Burg ist auch sie von einem Wassergraben umgeben, der ihre ursprüngliche Funktion als Wasserburg deutlich erkennen lässt. Errichtet wurde die Graue Burg einst als befestigter Herrensitz, der den Herren von Sechtem Schutz und Verteidigung bot und zugleich ein sichtbares Zeichen ihrer Herrschaft darstellte. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr die Anlage zahlreiche bauliche Veränderungen und Anpassungen, die den wechselnden Nutzungsanforderungen Rechnung trugen, ohne den historischen Kern zu verlieren. Heute steht die Burg unter Denkmalschutz und gilt als eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst in der Region. Ein besonderer Bestandteil der Anlage ist die Burgkapelle, die Nikolauskapelle, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und die von Graf Adalbert von Saffenburg als Grablege der Burgbesitzer errichtet wurde. Nachdem die ursprüngliche Kapelle 1771 abgerissen worden war, entstand an gleicher Stelle ein Neubau, der 1775 eingeweiht wurde und bis heute erhalten ist. Die Kapelle ist ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes von Sechtem und wird gelegentlich für Andachten und Konzerte genutzt. Gemeinsam mit der Burg vermittelt sie einen anschaulichen Eindruck von der mittelalterlichen Geschichte des Ortes und bildet ein historisches Gegengewicht zu den modernen Entwicklungen der Umgebung. (c)WV
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. Bornheim, Schloss Rankenberg

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Schloss Rankenberg
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Bornheim, Schloss Rankenberg

Schloss Rankenberg zwischen den Bornheimer Ortsteilen Brenig und Dersdorf war einst ein stattlicher Adelssitz und prägt bis heute als historisches Bauwerk die Kulturlandschaft der Region. Das Schloss wurde vermutlich von Wilhelm Graf Mörner entworfen, der von 1831 bis 1911 lebte und als schwedischer Bauforscher und Maler rund zwanzig Jahre seines Lebens in Bornheim verbrachte. Mörner war ein bedeutender Vertreter der Düsseldorfer Malerschule und erlangte nicht nur durch seine künstlerischen Arbeiten, sondern auch durch seine architektonischen Entwürfe große Anerkennung. In Bornheim und der näheren Umgebung hinterließ er zahlreiche Spuren, darunter Entwürfe für Schlösser und Villen, die das regionale Landschaftsbild nachhaltig prägten. Schloss Rankenberg gilt als typisches Beispiel seines neogotischen Stils, der sich durch eine detailreiche und kunstvolle Gestaltung auszeichnet und bewusst an mittelalterliche Formen anknüpft. Die Anlage diente als repräsentativer Adelssitz und verband standesgemäße Wohnkultur mit praktischen Nutzungen. Auch wenn die genaue Bauzeit sowie Teile der späteren Geschichte nicht umfassend dokumentiert sind, besitzt Schloss Rankenberg einen hohen kulturhistorischen Wert und steht stellvertretend für die architektonischen und künstlerischen Impulse des 19. Jahrhunderts in Bornheim. (c)WV
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. Bornheim, Haus Wittgenstein

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Haus Wittgenstein
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Haus Wittgenstein

Bornheim, Haus Wittgenstein

Haus Wittgenstein, auch als Villa Wittgenstein bekannt, ist ein historisches Gebäude im Bornheimer Ortsteil Roisdorf und zählt zu den bedeutenden Baudenkmälern der Region. Die Anlage steht seit Januar 1987 unter Denkmalschutz und bewahrt eine lange Nutzungsgeschichte, die ihren Ursprung in einer ursprünglich durch Wasser geschützten Burganlage hat, die einem rheinischen Rittergeschlecht als Wohnsitz diente. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Anwesen zu einem repräsentativen Adelssitz, dessen Architektur die Baukunst dieser Epoche widerspiegelt und von den gestalterischen Vorstellungen namhafter Architekten und Künstler geprägt wurde. Die historische Substanz verleiht dem Gebäude bis heute einen besonderen Charakter und lässt die wechselnden Funktionen des Hauses deutlich erkennen. Seit dem Jahr 1996 wird Haus Wittgenstein als Standort des Bibelseminars Bonn sowie des freikirchlichen Hilfswerks „To All Nations“ genutzt, wodurch das Anwesen eine neue, zeitgemäße Bedeutung erhalten hat. Diese Nutzung verbindet Bildung, kulturelles Engagement und geistiges Leben und hat dem historischen Gebäude neues Leben eingehaucht, sodass Haus Wittgenstein heute als lebendiges Beispiel für die gelungene Verbindung von denkmalgeschützter Architektur und moderner Nutzung im Stadtgebiet von Bornheim gilt. (c)WV
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. Bornheim, Burg Bornheim

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Burg Bornheim
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Bornheim, Burg Bornheim

Burg Bornheim geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück und wurde in den Jahren von 1728 bis 1732 zu einem repräsentativen Schloss umgestaltet, wobei die Planung vermutlich auf den renommierten Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun zurückgeht, der zahlreiche bedeutende Bauwerke in der Region prägte. Das Schloss liegt an einer alten Kastanienallee, die den Zugang malerisch rahmt und den herrschaftlichen Charakter der Anlage unterstreicht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Anwesen durch die Anlage eines Parks im englischen Stil erweitert, der dem Schloss eine zusätzliche landschaftliche Dimension verleiht und die Verbindung von Architektur und Natur harmonisch betont. Die barocke Umgestaltung, die geschichtliche Tiefe des Ortes und die sorgfältige Einbindung in die umgebende Parklandschaft machen Burg Bornheim zu einem wichtigen Kulturdenkmal der Region. Heute wird das Schloss vom Deutschen Orden als Rehabilitationseinrichtung genutzt, wobei sich diese zeitgemäße Funktion behutsam in die historische Bausubstanz einfügt und dem traditionsreichen Bauwerk eine neue, sinnvolle Bedeutung verleiht. (c)WV
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. Bornheim, Burg Rheindorf

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Bornheim, Burg Rheindorf
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Bornheim, Burg Rheindorf

Die Rheindorfer Burg im Bornheimer Ortsteil Walberberg ist ein geschichtsträchtiges Bauwerk, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und das vermutlich auf den Fundamenten eines fränkischen Hofgutes errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Anlage zu einem bedeutenden Adelssitz und prägte nachhaltig die Geschichte des Ortes und der umliegenden Landschaft. Ihre wechselvolle Nutzung spiegelt die historischen Umbrüche der Region wider, insbesondere im 20. Jahrhundert, als die Burg mehrfach neuen Aufgaben zugeführt wurde. Seit dem Jahr 1925 dient sie als Dominikanerkloster und ist unter dem Namen Kloster Walberberg bekannt, womit sie eine wichtige spirituelle Funktion übernahm. In der Folgezeit wurde die Anlage zudem vom Walberberger Institut genutzt und entwickelte sich zu einem Ort des geistigen Austauschs und der Bildung. Heute wird die Rheindorfer Burg als Tagungsstätte Walberberg genutzt und verbindet damit ihre lange Tradition als Rückzugs- und Begegnungsort mit zeitgemäßen Anforderungen. Die Kombination aus historischer Bausubstanz, religiöser Vergangenheit und moderner Nutzung macht die Rheindorfer Burg zu einem bedeutenden Bestandteil der regionalen Kultur- und Geschichtslandschaft von Bornheim. (c)WV
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. Bornheim, Kitzburg

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Bornheim, Kitzburg

Die Kitzburg, auch als Schloss Kitzburg bekannt, ist ein historisches Wasserschloss am südlichen Ortsrand von Walberberg, einem Stadtteil von Bornheim, und stellt ein bedeutendes Zeugnis regionaler Adels- und Baugeschichte dar. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Anlage im Jahr 1472, wobei ihre Ursprünge vermutlich noch weiter zurückreichen und auf einen Adelssitz zurückgehen, der auf einem ehemaligen fränkischen Gehöft errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die Kitzburg mehrfach den Besitzer, wobei unter anderem der Kanonikus Johann Thomas von Quentel sowie später die Familie von Becker zu den bekannten Eigentümern zählten. Diese Besitzwechsel spiegeln die wechselnden politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Region wider. Im 20. Jahrhundert wurde die Anlage umfassend renoviert, insbesondere nach den Schäden des Zweiten Weltkriegs, wodurch die historische Bausubstanz gesichert und erhalten werden konnte. Seit März 1982 steht die Kitzburg unter Denkmalschutz und gilt als bedeutendes Kulturdenkmal von Bornheim. Heute befindet sich das Wasserschloss in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich, prägt jedoch als historisches Bauwerk weiterhin das kulturelle Erbe und das landschaftliche Erscheinungsbild der Umgebung. (c)WV
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. Brühl, Schloss Augustusburg***

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Brühl, Schloss Augustusburg***

Schloss Augustusburg in Brühl zählt zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock und Rokoko in Deutschland und beeindruckt durch seine architektonische Vollendung sowie seine reiche Geschichte. Errichtet wurde das Schloss ab dem Jahr 1725 im Auftrag des Kölner Kurfürsten Clemens August von Bayern nach Entwürfen der Architekten Johann Conrad Schlaun und François de Cuvilliés auf den Fundamenten einer erzbischöflichen Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert, die 1689 von Truppen Ludwigs XIV. zerstört worden war. Herausragend ist das monumentale Treppenhaus, das von Balthasar Neumann entworfen wurde und als Meisterwerk der Raumkunst gilt, geprägt durch die dynamische Verbindung von Marmor, Stuck und Jaspis sowie durch die prachtvollen Deckenfresken von Carlo Carlone. Ebenso eindrucksvoll präsentiert sich der Schlosspark, der ursprünglich als streng geometrischer Barockgarten von Dominique Girard angelegt und später von Peter Joseph Lenné teilweise in einen englischen Landschaftspark umgestaltet wurde, wodurch Architektur und Gartenkunst eine harmonische Einheit bilden. Schloss Augustusburg gehört seit 1984 gemeinsam mit dem Jagdschloss Falkenlust zum UNESCO-Weltkulturerbe und unterstreicht damit seinen außergewöhnlichen Rang in der europäischen Kulturgeschichte. Von 1949 bis 1994 diente das Schloss als Repräsentationssitz des Bundespräsidenten und war Schauplatz zahlreicher Staatsbesuche mit international bedeutenden Gästen. Heute wird Schloss Augustusburg vom Land Nordrhein-Westfalen verwaltet und ist als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich, wobei Besucher sowohl die prunkvollen Innenräume als auch die weitläufigen Gartenanlagen erleben können, die den Glanz und die politische wie kulturelle Bedeutung dieses einzigartigen Bauwerks eindrucksvoll widerspiegeln. (c)WV
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. Brühl, Schloss Falkenlust**

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Brühl, Schloss Falkenlust**

Schloss Falkenlust wurde ab dem Jahr 1729 im Auftrag des Kölner Kurfürsten Clemens August von Bayern errichtet und gilt als ein herausragendes Beispiel der Rokoko-Architektur im Rheinland. Die Entwürfe stammen von den Architekten François de Cuvilliés und Michael Leveilly, die dem Jagdschloss eine elegante und zugleich intime Gestaltung verliehen. Schloss Falkenlust diente dem Kurfürsten vor allem als Rückzugsort für die von ihm besonders geschätzte Falkenjagd, wobei die Lage bewusst so gewählt wurde, dass die Flugrouten der Reiher, der bevorzugten Beute, optimal genutzt werden konnten. Die reich ausgestatteten Innenräume spiegeln die Leichtigkeit und den dekorativen Reichtum des Rokoko wider und beeindrucken durch ihre detailreiche Ausführung. Besonders hervorzuheben sind das Spiegelkabinett sowie die Haupttreppe, die mit mehr als 10.000 individuell handbemalten Fliesen verkleidet ist und zu den kunsthandwerklichen Höhepunkten der Anlage zählt. Ergänzt wird das Hauptgebäude durch zwei eingeschossige Seitenflügel, die ursprünglich als Unterkünfte für die Jagdfalken des Kurfürsten dienten und das funktionale Gesamtkonzept des Jagdschlosses verdeutlichen. Heute ist Schloss Falkenlust für Besucher zugänglich und bildet gemeinsam mit dem benachbarten Schloss Augustusburg ein bedeutendes kulturelles Ensemble, das seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ein malerischer Weg durch Barockgärten und Wald verbindet beide Schlösser und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die höfische Garten- und Jagdkultur des 18. Jahrhunderts, wodurch ein Besuch in Brühl zu einem besonders eindrucksvollen Erlebnis wird. (c)WV
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. Brühl, Palmersdorfer Hof

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Brühl, Palmersdorfer Hof

Der Palmersdorfer Hof in Brühl ist ein historisches Anwesen mit außergewöhnlich langer Geschichte, deren Ursprünge bis ins Jahr 929 zurückreichen, als der Kölner Erzbischof Wichfried den Herrenhof „Palmerstorp“ den St.-Cäcilien-Schwestern in Köln übertrug. Bereits im 7. Jahrhundert werden in diesem Zusammenhang die Fronhöfe Pingsdorf und Merreche erwähnt, die um 1180 von Erzbischof Philipp von Heinsberg zum sogenannten „Burghof an dem Brule“ zusammengefasst wurden und damit die Grundlage für die spätere Entwicklung des Anwesens bildeten. Die heute erhaltenen Gebäude des Palmersdorfer Hofes stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert und entstanden nach dem Wiederaufbau, da der Hof im Jahr 1689 während des Pfälzischen Erbfolgekriegs vollständig zerstört worden war. Die Architektur dieser Bauten spiegelt die Bauweise und den Stil jener Zeit wider und verleiht dem Ensemble seinen historischen Charakter. Im Jahr 1984 wurde der Palmersdorfer Hof, der sich heute in Privatbesitz befindet, umfassend renoviert und zu Wohnzwecken umgestaltet, wobei es gelang, die historische Substanz zu bewahren und gleichzeitig eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen. Damit steht der Palmersdorfer Hof beispielhaft für den gelungenen Erhalt eines bedeutenden historischen Anwesens, das die frühe Siedlungs- und Kirchengeschichte der Region Brühl widerspiegelt. (c)WV
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. Brühl, Schallenburg

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Brühl, Schallenburg

Die Schallenburg, auch als Schwadorfer Burg bekannt, ist eine historische Wasserburg in Brühl, die im 15. Jahrhundert auf Veranlassung der Familie Schall von Bell errichtet wurde und bis heute ihren spätmittelalterlichen Charakter bewahrt hat. Das ursprünglich spätgotische Bauwerk erfuhr im Jahr 1694 eine umfassende Renovierung und Erweiterung, die der Anlage ihr heutiges Erscheinungsbild verlieh und zugleich ihre Nutzung als adeliger Wohnsitz festigte. Im 19. Jahrhundert wurde ein Park angelegt, der das Anwesen landschaftlich einband und ihm einen besonders malerischen Rahmen gab. Die Schallenburg präsentiert sich als zweiteilige Anlage mit einem querrechteckigen, zweigeschossigen Hauptgebäude aus Backstein, das von zwei gegenüberliegenden runden Ecktürmen flankiert wird und damit eine markante Silhouette ausbildet. Die ursprünglich vorgelagerte Fachwerk-Vorburg wurde im 19. Jahrhundert hinter das Hauptgebäude verlegt, wodurch vor der Burg ein kleiner Park entstand, der das Gesamtbild harmonisch abrundet. Bis heute ist die Schallenburg bewohnt und befindet sich in Privatbesitz, weshalb sie nicht öffentlich zugänglich ist, dennoch stehen sowohl die Gebäude als auch die Parkanlage unter Denkmalschutz. Als geschlossen erhaltenes Ensemble vermittelt die Schallenburg einen anschaulichen Eindruck von regionaler Baugeschichte und von der Lebenswelt des rheinischen Adels vergangener Jahrhunderte. (c)WV
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. Hennef, Stadt Blankenberg***

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Hennef, Burg und Stadt Blankenberg
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Hennef, Burg und Stadt Blankenberg***

Hoch auf einem Felssporn über der Sieg liegt die Stadt Blankenberg, die als einzige Titularstadt Nordrhein-Westfalens mit ihrer eindrucksvollen Burganlage, der Katharinenkirche, den erhaltenen Tortürmen und den weitläufigen Mauerruinen einen außergewöhnlichen Einblick in das mittelalterliche Stadtleben bietet. Die historisch gewachsene Stadtanlage bewahrt bis heute ihren ursprünglichen Charakter und vermittelt anschaulich die Bedeutung Blankenbergs als regionales Macht- und Verwaltungszentrum vergangener Jahrhunderte. Die Burg Blankenberg, die noch vor dem Jahr 1180 von den Grafen von Sayn errichtet wurde, gilt als Keimzelle der Stadt und zählt zu den am besten erhaltenen Beispielen einer hochmittelalterlichen Großburganlage im Rheinland. Sie umfasst die Hauptburg, die Vorburg sowie die klar gegliederte Alt- und Neustadt und liegt strategisch günstig über dem Siegtal, was ihre Funktion als Herrschaftssitz und Sicherungsanlage unterstreicht. Im Jahr 1245 erhielt Blankenberg die Stadtrechte, die bis 1805 bestanden und der Stadt über Jahrhunderte hinweg besondere Privilegien sowie wirtschaftliche und politische Bedeutung verliehen. Auch wenn diese Rechte heute nur noch historischer Natur sind, ist der Titel „Stadt“ bis heute fester Bestandteil des Ortsnamens und Ausdruck des reichen geschichtlichen Erbes. Die imposanten Überreste der Burg mit ihrem markanten Wehrturm und den Ruinen erzählen von Macht, Verteidigung und Alltag im Mittelalter und verleihen dem Ort eine eindrucksvolle Atmosphäre. Die Verbindung aus gut erhaltener Bausubstanz, einzigartiger Lage und historischer Geschlossenheit macht Burg und Stadt Blankenberg zu einem besonders reizvollen Ziel für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Hennef-Stadt Blankenberg; Besichtigung: Stadtrundgänge durch Blankenberg, Katharinentor; Info: Tourist Information Tel. +49(0)2242-19433,
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. Hennef, Schloss Allner

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Hennef, Schloss Allner
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Hennef, Schloss Allner

Schloss Allner ist ein geschichtsträchtiges Anwesen in Hennef, das erstmals im Jahr 1420 urkundlich erwähnt wurde und über viele Jahrhunderte hinweg als Rittersitz bedeutender Adelsfamilien aus dem Bergischen Land diente. Als Herrschaftszentrum prägte das Schloss die regionale Geschichte maßgeblich und entwickelte sich im Laufe der Zeit durch zahlreiche bauliche Veränderungen und Erweiterungen zu einer repräsentativen Anlage. Diese Umbauten spiegeln die wechselnden Anforderungen und Wohnvorstellungen der jeweiligen Besitzer wider und verleihen dem Schloss seine vielschichtige architektonische Gestalt. Im 20. Jahrhundert geriet Schloss Allner zunehmend in einen stark renovierungsbedürftigen Zustand, wodurch sein Fortbestand zeitweise gefährdet war. Um das Jahr 1980 erfolgte schließlich eine umfassende Sanierung, bei der das historische Gebäude behutsam instand gesetzt und zu modernen Eigentumswohnungen umgebaut wurde. Diese Umnutzung bewahrte die historische Substanz vor dem Verfall und ermöglichte zugleich eine zeitgemäße Nutzung, sodass Schloss Allner heute als gelungenes Beispiel für die Verbindung von denkmalgeschützter Architektur und moderner Wohnkultur gilt. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Hennef-Allner; Besichtigung: nur vom Weg, privat; Info: Tourist Information Stadt Hennef, Tel. +49(0)2242-19433
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. Königswinter, Drachenburg***

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Königswinter am Rhein - Drachenburg***

Die Drachenburg liegt malerisch am Hang des Drachenfels oberhalb von Königswinter und erinnert mit ihrer eindrucksvollen Silhouette an ein Märchenschloss der Rheinromantik. Sie zählt zu den bedeutendsten Schlossbauten Deutschlands aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde nach einer außergewöhnlich kurzen Bauzeit von weniger als drei Jahren im Jahr 1884 vollendet. Erbaut wurde die Drachenburg von Baron Stephan von Sarter, einem wohlhabenden Finanzier, der mit diesem Bauwerk seinen gesellschaftlichen Aufstieg sowie seine kulturellen Ambitionen eindrucksvoll zum Ausdruck brachte. Architektonisch vereint die Anlage Elemente von Schloss, Burg und Villa und kombiniert neugotische und neuromanische Stilformen zu einem bewusst historisierenden Gesamteindruck. Der prunkvolle Bau war weniger als klassischer Adelssitz gedacht, sondern vielmehr als repräsentatives Symbol von Wohlstand, Bildung und Zeitgeist des wilhelminischen Zeitalters. Heute beherbergt die Vorburg der Drachenburg ein Museum zur Geschichte des Naturschutzes in Deutschland, das mit informativen Ausstellungen die Entwicklung des Naturschutzgedankens und frühe Initiativen zum Erhalt der Kulturlandschaften dokumentiert. Die erhöhte Lage der Drachenburg eröffnet zugleich weite Ausblicke über das Rheintal und die Stadt Königswinter und macht das Schloss gemeinsam mit seiner außergewöhnlichen Architektur zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region und zu einem besonderen Höhepunkt der Rheinromantik. (c)WV
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. Königswinter, Ruine Drachenfels***

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Königswinter - Ruine Drachenfels
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Königswinter am Rhein - Drachenfels mit Ruine***

Auf der Spitze des Drachenfels im Naturschutzgebiet Siebengebirge erheben sich die eindrucksvollen Ruinen einer der bekanntesten Höhenburgen am Mittelrhein, die zwischen 1138 und 1167 auf Anordnung des Kölner Erzbischofs Arnold I. errichtet wurde und ursprünglich als Grenzbefestigung zum Schutz des kurkölnischen Territoriums diente. Die Burganlage bestand aus einer Hauptburg mit markantem Bergfried sowie einer vorgelagerten Vorburg und wurde im 15. Jahrhundert durch zusätzliche Zwingeranlagen weiter verstärkt, um den wehrhaften Charakter zu erhöhen. Während des Dreißigjährigen Krieges erlitt die Burg schwere Zerstörungen und wurde danach nicht wieder aufgebaut, wodurch sie allmählich zur Ruine verfiel. Erst ab dem Jahr 1855 begannen gezielte Sicherungsmaßnahmen, um die verbliebenen Mauern zu erhalten und den historischen Ort dauerhaft zugänglich zu machen. Heute zählt der Drachenfels zu den beliebtesten Ausflugszielen am Rhein und bietet von seiner exponierten Lage aus einen weiten, beeindruckenden Blick über das Rheintal, das Siebengebirge und die umliegenden Städte. Eng mit dem Ort verbunden ist die bekannte Sage aus dem Nibelungenlied, nach der Siegfried hier den Drachen Fafnir besiegt haben soll, was dem Drachenfels bis heute einen starken mythischen und romantischen Charakter verleiht. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das neugotische Schloss Drachenburg, das sich auf halber Höhe des Berges befindet und die Rheinromantik des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll widerspiegelt. Der Drachenfels ist sowohl über gut ausgebaute Wanderwege als auch mit der historischen Drachenfelsbahn erreichbar, was den Besuch dieses geschichtsträchtigen und landschaftlich herausragenden Ortes besonders attraktiv macht. (c)WV
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. Lohmar, Schloss Auel*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Schloss Auel
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Lohmar, Schloss Auel*

Nördlich der Stadt Lohmar liegt das geschichtsträchtige Schloss Auel, ein Anwesen mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert, das bis heute den Namen seines ersten bekannten Besitzers Peter van Auel trägt und erstmals im Jahr 1391 urkundlich erwähnt wurde. Ursprünglich als Wasserburg angelegt, entsprach die Anlage der im Mittelalter verbreiteten Bauweise zum Schutz vor Angriffen und prägte über Jahrhunderte die Herrschaftsstruktur der Region. Das heutige Erscheinungsbild des Schlosses wird maßgeblich vom Haupthaus bestimmt, das im Jahr 1763 errichtet wurde und in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben ist, wodurch es eindrucksvoll die repräsentative Architektur des 18. Jahrhunderts widerspiegelt. Schloss Auel blickt auf eine außergewöhnlich reiche Geschichte zurück und war im Laufe der Zeit Aufenthaltsort zahlreicher bedeutender Persönlichkeiten. So machte Napoleon Bonaparte im September 1811 während einer Inspektionsreise der Rheinarmee hier Station, was die strategische und gesellschaftliche Bedeutung des Anwesens unterstreicht. Auch Kaiser Wilhelm II. sowie Zar Alexander I. zählten zu den prominenten Gästen, die Schloss Auel besuchten und damit den Rang des Schlosses als Treffpunkt hochrangiger politischer und militärischer Persönlichkeiten bestätigten. Bis heute steht Schloss Auel für die Verbindung von regionaler Geschichte, adeliger Wohnkultur und überregionaler historischer Bedeutung im Bergischen Land. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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. Lohmar, Burg Lohmar

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Burg Lohmar
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Lohmar, Burg Lohmar

Die Entstehungszeit der ersten Burg Lohmar ist nicht eindeutig überliefert, doch ist ihre frühe Geschichte eng mit rechtlichen und politischen Auseinandersetzungen des Mittelalters verbunden. Eine auf den 19. März 1361 datierte Urkunde des Grafen Godard von Loen belegt, dass der Bau der Burg widerrechtlich erfolgt war, was bereits zur damaligen Zeit erhebliche Spannungen auslöste. Godard von Loen, ein Neffe des Erbauers, legte darin fest, dass die Burgherren ihren Sitz zwar behalten durften, jedoch unter der strikten Auflage, die Anlage niemals zu befestigen. Diese ungewöhnliche Einschränkung verdeutlicht die sensiblen Machtverhältnisse und territorialen Konflikte jener Epoche, in der der Bau von Burgen häufig politische Ansprüche und militärische Bedrohungen symbolisierte. Die Geschichte der Burg Lohmar steht damit exemplarisch für die rechtlichen Auseinandersetzungen des Mittelalters und vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in den Umgang mit Herrschaft, Besitz und Kontrolle in einer Zeit, in der Burgen nicht nur Wohnsitze, sondern vor allem Machtinstrumente waren. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Lohmar; Besichtigung: außen möglich; Info: Tel. +49(0) 2246-15.0
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. Lohmar, Haus Sülz*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Haus Sülz
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Lohmar, Haus Sülz*

Haus Sülz ist eine ehemalige Wasserburg mit Ursprüngen im frühen 8. Jahrhundert und zählt zu den ältesten Adelssitzen im Landkreis, deren Geschichte die Entwicklung der Region über viele Jahrhunderte widerspiegelt. Ursprünglich im Besitz des Pfalzgrafen, wurde das Anwesen im Jahr 1064 an die Abtei Siegburg verschenkt und damit kirchlichem Einfluss unterstellt. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts gelangte die Burg in den Besitz der Familie Staël von Holstein, die Haus Sülz über mehrere Generationen hinweg als Wohnsitz nutzte und prägte. Ein tiefgreifender Wandel erfolgte im Jahr 1766, als Johannes Paul La Valette St. George das Anwesen erwarb und umfangreiche Umbauarbeiten veranlasste, um der Anlage ein zeitgemäßes Erscheinungsbild zu verleihen. In diesem Zuge wurden das ursprüngliche Burghaus und die Vorburg abgerissen, während lediglich ein Eckturm sowie der Südwestflügel neu errichtet wurden und dem Anwesen eine veränderte architektonische Gestalt gaben. Erst im Jahr 1936 wurde auch der Nordwestflügel rekonstruiert, wodurch das Ensemble weiter vervollständigt wurde. Die unterschiedlichen Bauphasen und Umbauten machen Haus Sülz zu einem anschaulichen Zeugnis der wechselvollen Geschichte und der verschiedenen Stilepochen, die dieses historische Anwesen bis heute prägen. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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. Lohmar, Burg Honrath*

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Lohmar, Burg Honrath*

Burg Honrath ist eine Hangburg aus dem 11. oder 12. Jahrhundert und zählt gemeinsam mit der benachbarten Kirche zu den ältesten noch erhaltenen Bauwerken der Stadt Lohmar. Der genaue Zeitpunkt ihrer Errichtung ist nicht überliefert, doch belegt eine Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1117 an das Kloster Siegburg eindeutig, dass die Burg zu diesem Zeitpunkt bereits bestand. Im Jahr 1259 wechselte der Besitz und ging an die Grafen von Sayn über, wodurch die Anlage in einen bedeutenden regionalen Herrschaftszusammenhang eingebunden wurde. Eine prägende bauliche Veränderung erfolgte Mitte des 16. Jahrhunderts, als das heutige Burghaus aus Bruchstein errichtet wurde. Dieses Bauwerk verleiht der Burg ihr heutiges Erscheinungsbild und beeindruckt insbesondere durch die markanten Fachwerkgiebel sowie die charakteristischen Rundtürme, die den wehrhaften und zugleich repräsentativen Charakter der Anlage unterstreichen. Burg Honrath ist damit ein anschauliches Beispiel für die Entwicklung mittelalterlicher Adelssitze im Bergischen Land und bewahrt bis heute ihren historischen Charme. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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. Lohmar, Burg Schönrath

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Burg Schönrath
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Lohmar, Burg Schönrath

Burg Schönrath war eine kleine Niederungsburg aus dem 13. Jahrhundert, von der heute nur noch wenige Reste erhalten sind und die dennoch ein interessantes Kapitel der regionalen Burgen- und Adelsgeschichte widerspiegelt. Ursprünglich diente die Anlage als Rittersitz der Herren von Schönrade und erfüllte damit eine typische Funktion mittelalterlicher Niederungsburgen als Wohn- und Herrschaftsort. Im 15. Jahrhundert ging Burg Schönrath in den Besitz der Familie von Plettenberg über, die in dieser Zeit die Hauptburg errichten ließ und der Anlage ein neues bauliches Gepräge verlieh. Einen weiteren Einschnitt erlebte die Burg im Jahr 1695, als Freiherr Ernst von Erlenkamp das Anwesen erwarb und umfangreiche Umgestaltungen einleitete, um es den zeitgenössischen Wohnansprüchen anzupassen. Trotz dieser Maßnahmen verlor Burg Schönrath im 19. Jahrhundert zunehmend an Bedeutung, wurde schließlich aufgegeben und verfiel im Laufe der Zeit. Im Jahr 1928 kam es zur endgültigen Zerstörung der Anlage durch Sprengung, womit Burg Schönrath aus dem Landschaftsbild verschwand, jedoch als historischer Ort bis heute Teil der lokalen Erinnerung und Geschichte von Lohmar geblieben ist. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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. Lohmar, Burg Hausdorp

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Burg Hausdorp
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Lohmar, Burg Hausdorp

Lohmar, Burg Hausdorp

Burg Hausdorp geht ursprünglich auf ein Herrenhaus des Freigutes Dorp zurück und blickt auf eine wechselvolle Geschichte mit mehreren Besitzerwechseln in den Jahren 1490 und 1534 zurück. Zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert wurde das Haupthaus der Anlage errichtet, das über lange Zeit den Mittelpunkt des Anwesens bildete, heute jedoch nicht mehr erhalten ist. Trotz des Verlustes des ursprünglichen Herrenhauses bewahrt das Anwesen seinen historischen Charakter und fügt sich mit seiner überlieferten Bausubstanz und der landschaftlich reizvollen Umgebung harmonisch in das Bild der Region ein. Ein besonders bemerkenswertes Detail ist die Grabplatte einer früheren Besitzerin aus dem 17. Jahrhundert, die in die Wand eines Wirtschaftsgebäudes eingelassen wurde und als eindrucksvolles Zeugnis der langen Geschichte von Burg Hausdorp gilt. Dieses steinerne Relikt verleiht dem Ort eine besondere historische Tiefe und ermöglicht einen anschaulichen Blick in die Vergangenheit des einstigen Herrensitzes. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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. Meckenheim, Burg Lüftelberg*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Meckenheim, Burg Lüftelberg
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Meckenheim, Burg Lüftelberg*

Burg Lüftelberg, auch als Schloss Lüftelberg bekannt, liegt im gleichnamigen Stadtteil von Meckenheim und zählt zu den bedeutenden historischen Wasserburgen der Region. Ihre Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, auch wenn das heutige Erscheinungsbild überwiegend auf Bauphasen des 16. Jahrhunderts zurückgeht. Eine entscheidende Prägung erfuhr die Anlage um das Jahr 1775, als sie umfassend im barocken Stil umgestaltet wurde, wobei der Hofbaumeister Johann Heinrich Roth eine maßgebliche Rolle spielte. Diese Umbauten betrafen sowohl die äußere Architektur als auch den Innenausbau, der bis heute den eleganten Stil des 18. Jahrhunderts widerspiegelt. Besonders charakteristisch sind das repräsentative Portal mit seiner Pilasterrahmung sowie die auf einer Insel gelegene Gartenanlage, die der Burg ein idyllisches und zugleich herrschaftliches Gepräge verleiht. Heute befindet sich Burg Lüftelberg in Privatbesitz und wird unter anderem für standesamtliche Trauungen und ausgewählte Veranstaltungen genutzt, wodurch sie weiterhin eine lebendige Funktion erfüllt. Besichtigt werden kann insbesondere der prächtige Gartensaal, der mit aufwendigen Grisaille-Malereien und kunstvollen Stuckarbeiten geschmückt ist und sich zum sorgfältig gestalteten Landschaftsgarten öffnet, der die barocke Gestaltungsidee harmonisch fortführt. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten mit vielen Infos in unserem Reiseführer 'Sehenswertes in Bonn und Umgebung'


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. Meckenheim, Burg Altendorf

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Meckenheim, Burg Altendorf
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Meckenheim, Burg Altendorf

Das Herrenhaus Burg Altendorf ist ein ehemaliger wasserumwehrter Rittersitz in Meckenheim mit mittelalterlichen Ursprüngen, dessen ursprüngliche Burganlage vermutlich gegen Ende des 17. Jahrhunderts zerstört wurde. Im 18. Jahrhundert entstand an ihrer Stelle ein zweigeschossiges Herrenhaus, das bis heute erhalten ist und das heutige Erscheinungsbild des Anwesens prägt. Das Gebäude steht auf einem hohen Sockel und zeichnet sich durch die markante Pilasterrahmung des Hauptportals sowie durch erhaltene Reste der Grundmauern der älteren Anlage aus, zu denen auch ein zugeschütteter Brunnen gehört. Nach dem Verlust der ursprünglichen Burg erfüllte das Herrenhaus unterschiedliche Funktionen und wurde im 19. Jahrhundert unter anderem als Schule genutzt, bevor es später als Wohnhaus diente. In den Jahren von 1990 bis 1994 erfolgte eine umfassende Renovierung, bei der auch ein alter Gewölbekeller freigelegt wurde, der die historische Tiefe des Bauwerks eindrucksvoll unterstreicht. Heute steht das Herrenhaus Burg Altendorf unter Denkmalschutz und befindet sich im Besitz der Stadt Meckenheim, wodurch sein Erhalt als wichtiges Zeugnis der lokalen Geschichte dauerhaft gesichert ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Besichtigung: Außenbesichtigung, Info: Stadt Meckenheim, Tel. 02225-917149
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. Niederkassel, Burg Lülsdorf

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Niederkassel, Burg Lülsdorf
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Niederkassel, Burg Lülsdorf

Burg Lülsdorf entstand vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert und entwickelte sich im 13. und 14. Jahrhundert zum Sitz der Herren von Lülsdorf, die von hier aus ihre Herrschaft ausübten. Im Jahr 1380 ging die Burg in den Besitz des Herzogs von Berg über und wurde fortan als Verwaltungssitz genutzt, wodurch sie eine wichtige administrative Funktion für die Region erhielt. Während des Dreißigjährigen Krieges litten die umliegenden Dörfer unter schweren Plünderungen, von denen auch die Burg Lülsdorf nicht verschont blieb und erhebliche Schäden erlitt. Ein weiterer einschneidender Einschnitt folgte im Spanischen Erbfolgekrieg, als die Burg im Jahr 1702 zerstört wurde. In der Folgezeit nutzte man die Ruine als Steinbruch, sodass große Teile der ursprünglichen Bausubstanz verloren gingen und nur wenige Reste erhalten blieben. Beim Wiederaufbau im Jahr 1949 konnten lediglich die noch vorhandenen Fundamente der ehemaligen Burg genutzt werden, die als Grundlage für neue Gebäude dienten. Diese baulichen Überreste erinnern bis heute an die lange und wechselvolle Geschichte der Burg Lülsdorf und machen den Ort zu einem stillen Zeugnis regionaler Herrschafts- und Kriegsgeschichte. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Niederkassel-Lülsdorf, Burgstraße; Besichtigung: nur vom Tor, privat; Info: Stadtverwaltung, Tel. +49(0)2208-94660
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. Remagen, Schloss Marienfels

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Remagen, Schloss Marienfels
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Remagen, Schloss Marienfels

Schloss Marienfels ist eine repräsentative Villa, die überwiegend im neugotischen Stil errichtet wurde und eindrucksvoll den historistischen Architekturgeschmack des 19. Jahrhunderts widerspiegelt. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1859, bereits im August des folgenden Jahres waren das Haupthaus sowie Remisen, Gärtnerwohnung und Stallungen vollendet, was die zügige Bauausführung unterstreicht. In den anschließenden Jahren wurde die Anlage durch zusätzliche Wirtschaftsgebäude wie Schuppen und ein Brunnenhaus ergänzt, ehe ein Jahr später auch die großzügig angelegten Gartenanlagen fertiggestellt wurden, die dem Anwesen einen parkähnlichen Charakter verliehen. Den architektonischen Abschluss bildete das gotische Portal am Eingang, das mit seiner aufwendigen Gestaltung den repräsentativen Anspruch des Schlosses besonders hervorhebt. Heute liegt Schloss Marienfels eingebettet in einem weitläufigen, bewaldeten Park oberhalb des Rheins und vermittelt mit seiner ruhigen, abgeschiedenen Lage ein eindrucksvolles Bild von historischer Wohnkultur und landschaftlicher Eleganz. (c)WV
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. Remagen, Schloss Ernich

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Remagen - Schloss Ernich

Schloss Ernich liegt malerisch zwischen Oberwinter und der Remagener Innenstadt oberhalb des Rheins und präsentiert sich als eindrucksvolles neobarockes Herrenhaus mit repräsentativem Anspruch. Errichtet wurde das Schloss in den Jahren von 1906 bis 1908 als Sommersitz des Großindustriellen Arnold von Guillaume, der mit diesem Bauwerk seinen gesellschaftlichen Status und seinen Sinn für Architektur wirkungsvoll zum Ausdruck brachte. Das Gebäude ist zwei- bis dreigeschossig ausgeführt und wird durch zwei kurze Seitenflügel ergänzt, die mit söllerartigen Vorbauten gestaltet sind und dem Schloss eine abwechslungsreiche Fassadengliederung verleihen. Charakteristisch ist der östliche Flügel mit einem durchlaufenden Balkon, während die beiden halbrunden Vorbauten des westlichen Flügels den eleganten und zugleich herrschaftlichen Charakter des Bauwerks betonen. Ein zum Anwesen gehörender Aussichtspavillon rundet das Ensemble ab und eröffnet einen weiten Blick über das Rheintal und die umliegende Landschaft, wodurch Schloss Ernich bis heute als markantes Beispiel neobarocker Villenarchitektur am Mittelrhein gilt. (c)WV
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. Remagen, Landesburg Rolandseck**

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Landesburg Rolandseck
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Remagen - Landesburg Rolandseck**

Die Landesburg Rolandseck, deren Ruine heute überwiegend als Rolandsbogen bekannt ist, liegt malerisch an einem steilen Hang des Rodderberges oberhalb des Rheins und zählt zu den bekanntesten historischen Orten der Rheinromantik. Die Burg wurde im Jahr 1122 gemeinsam mit dem Nonnenkloster Nonnenwerth als kurkölnische Landesburg errichtet und diente der Sicherung und Kontrolle dieses strategisch wichtigen Rheinabschnitts. Im Laufe der Jahrhunderte erlitt die Anlage durch kriegerische Auseinandersetzungen und Naturereignisse schwere Schäden, die ihren fortschreitenden Verfall einleiteten. Ein besonders einschneidendes Ereignis war das verheerende Erdbeben von 1673, das die Burg nahezu vollständig zerstörte und lediglich einen markanten Fensterbogen stehen ließ. Dieser verbliebene Mauerrest ging als Rolandsbogen in die Geschichte ein und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Symbol der Rheinromantik, das Künstler, Dichter und Reisende gleichermaßen faszinierte. Heute bietet der Rolandsbogen einen beeindruckenden Panoramablick über den Rhein, das Siebengebirge und die umliegende Landschaft und verbindet auf einzigartige Weise mittelalterliche Geschichte, romantische Verklärung und landschaftliche Schönheit. (c)WV
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. Rheinbach, Burg Rheinbach

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Rheinbach, Burg Rheinbach
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Rheinbach, Burg Rheinbach

Die Burg Rheinbach geht in ihren Ursprüngen auf das 12. Jahrhundert zurück und wurde von den Rittern und Herren von Rheinbach errichtet, wobei ihre erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 1190 datiert. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach erweitert und entwickelte sich zum Verwaltungsmittelpunkt der kurkölnischen Güter im Amt Rheinbach, was ihre politische und wirtschaftliche Bedeutung für die Region unterstreicht. Das markanteste erhaltene Bauwerk der Burg ist der sogenannte Hexenturm, ein viergeschossiger Rundturm aus Bruchstein, der ursprünglich als Bergfried diente und erst im 19. Jahrhundert seinen heutigen Namen erhielt, da man vermutete, er sei im 17. Jahrhundert als Hexenkerker genutzt worden. Der Hexenturm wurde 1980 umfassend restauriert und beherbergt heute eine heimatkundliche Sammlung, die Einblicke in die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung vermittelt. Neben dem Turm sind weitere Reste der ehemaligen Burg- und Stadtbefestigung erhalten geblieben, darunter Teile der einst hoch ummauerten Wehranlage, die von einem wassergefüllten Graben umgeben war. Besonders gut erhalten sind der Wasemer Turm und der Kallenturm, die bis heute das mittelalterliche Stadtbild Rheinbachs prägen und die Bedeutung der Stadt als befestigter Ort eindrucksvoll veranschaulichen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Besichtigung: Führungen durch Hexenturm und Stadtführungen werden vom Eifel- und Heimatverein angeboten. Info: Kulturamt, Tel. 02226-927416; Eifelverein Tel. 02226-4948
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. Rheinbach, Burg Peppenhoven

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Rheinbach, Burg Peppenhoven
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Rheinbach, Burg Peppenhoven

Rheinbach, Burg Peppenhoven

Burg Peppenhoven, auch als Pippins Hof bekannt, liegt in der Ortschaft Peppenhoven, die erstmals im Jahr 893 urkundlich erwähnt wurde und deren Name vermutlich auf den fränkischen König Pippin zurückgeht. Die heutige Schlossanlage entstand im Jahr 1697 auf den Fundamenten einer älteren mittelalterlichen Wasserburg und spiegelt damit die lange Siedlungs- und Herrschaftsgeschichte dieses Ortes wider. Das Herrenhaus präsentiert sich als fünfachsiger Backsteinbau und prägt mit seiner klaren Gliederung das Erscheinungsbild der Anlage. Seit dem Jahr 1826 befindet sich Burg Peppenhoven im Besitz der Familie von Boeselager, die das Anwesen über Generationen hinweg bewahrt hat. Als eines der ältesten erhaltenen Bauwerke der Voreifel besitzt die Burg einen hohen kulturhistorischen Wert und gilt als bedeutendes Beispiel regionaler Baukunst des späten 17. Jahrhunderts. Auch wenn das Anwesen heute in Privatbesitz ist und nicht besichtigt werden kann, bleibt Burg Peppenhoven ein fester Bestandteil des kulturellen Erbes der Region Rheinbach und ein eindrucksvolles Zeugnis ihrer historischen Entwicklung. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Besichtigung: vom Parkplatz Info: Kulturamt, Tel. 02226-927416
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. Sankt Augustin, Burg Niederpleis*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Sankt-Augustin, Burg Niederpleis
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Sankt-Augustin, Burg Niederpleis

Sankt-Augustin, Burg Niederpleis*

Burg Niederpleis ist ein ehemaliger Rittersitz und gilt als Wahrzeichen des Stadtteils Niederpleis in Sankt Augustin, dessen Geschichte bis ins Jahr 1071 zurückreicht, als die Anlage erstmals urkundlich erwähnt wurde. Über viele Jahrhunderte hinweg prägte die Burg als Herrensitz die Entwicklung des Ortes und spiegelt in ihrer Bausubstanz die wechselnden Anforderungen und Besitzverhältnisse wider. Seit etwa 1872 wurde das Anwesen umfassend umgebaut und erhielt in dieser Zeit seine heutige Gestalt, wobei ältere Bausubstanz mit neuen architektonischen Elementen verbunden wurde. Diese Umgestaltungen führten zu einem vielschichtigen Erscheinungsbild, das mittelalterliche Strukturen mit neuzeitlichen Stilformen vereint und die lange Nutzungsgeschichte der Burg sichtbar macht. Burg Niederpleis stellt damit ein eindrucksvolles Beispiel regionaler Bau- und Ortsgeschichte dar und bewahrt bis heute ihre Bedeutung als prägendes historisches Bauwerk im Stadtbild von Sankt Augustin. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Ort: Sankt-Augustin-Niederpleis; Besichtigung: nur außen, privat; Info: Stadtarchiv, Tel. +49(0)2241-243596
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. Sankt Augustin, Wasserschloss Birlinhoven*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Sankt-Augustin, Wasserschloss Birlinghoven
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Sankt-Augustin, Wasserschloss Birlinghoven

Sankt-Augustin, Wasserschloss Birlinghoven*

Das Wasserschloss Birlinghoven ist ein reizvolles historisches Anwesen, das inmitten einer dreiflügeligen Hofanlage mit malerischen Fachwerkbauten liegt und bis heute einen besonders harmonischen Gesamteindruck vermittelt. Das Schlösschen vereint stilprägende Elemente des Barock und Rokoko, deren elegante Formen und dekorative Details der Anlage eine außergewöhnliche ästhetische Ausstrahlung verleihen. Diese architektonische Kombination spiegelt den repräsentativen Anspruch früherer Adelssitze wider und macht Wasserschloss Birlinghoven zu einem anschaulichen Beispiel regionaler Baukunst. Die sorgfältig gestaltete Hofanlage und die ausgewogene Einbindung der Gebäude unterstreichen den historischen Charakter des Schlosses und verleihen dem Ensemble eine besondere atmosphärische Geschlossenheit, die seine kulturelle und architektonische Bedeutung bis heute deutlich erkennbar macht. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Ort: Sankt-Augustin-Birlinghoven; Besichtigung: nur außen, privat; Info: Tel. +49(0)2241-2325512
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. Siegburg, Abtei Michaelsberg*

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Siegburg, ehem. Abtei Michaelsberg
Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Siegburg, ehem. Abtei Michaelsberg

Siegburg, ehem. Abtei Michaelsberg*

Die ehemalige Abtei Michaelsberg in Siegburg blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück, die eng mit der religiösen, kulturellen und politischen Entwicklung der Region verbunden ist. Im Jahr 1064 wandelte Erzbischof Anno II. die zuvor bestehende pfalzgräfliche Burg in ein Benediktinerkloster um und legte damit den Grundstein für eine der bedeutendsten geistlichen Einrichtungen des Rheinlandes. Diese Gründung leitete eine Blütezeit ein, in der der Michaelsberg zu einem wichtigen religiösen Zentrum heranwuchs. Im 17. Jahrhundert wurden große Teile der mittelalterlichen Klosteranlage durch verheerende Stadtbrände zerstört, woraufhin die Abtei als barocker Neubau wiedererrichtet wurde, dessen monumentale Architektur das Erscheinungsbild des Berges bis heute prägt. Mit der Säkularisation im Jahr 1803 wurde das Kloster aufgelöst, doch blieb der Michaelsberg weiterhin ein zentraler Erinnerungsort der Stadtgeschichte. In einer Seitenkapelle der ehemaligen Abtei befindet sich der Annoschrein mit den sterblichen Überresten des Klostergründers Erzbischof Anno II., der als bedeutendes religiöses und historisches Zeugnis verehrt wird. Ergänzt wird der Besuch durch das Abteimuseum, das mit zahlreichen Fundstücken die Geschichte der Abtei und das Wirken des heiligen Anno anschaulich dokumentiert und den Michaelsberg als kulturellen Höhepunkt Siegburgs erlebbar macht. (c)WV
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes im Bergischen Land


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Tourismusinfos/Büro: Siegburg, Michaelsberg; Besichtigung: Abteimuseum Info: Tel. +49(0)2241-1290
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. Swisttal, Burg Heimerzheim**

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Swisttal, Burg Heimerzheim
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Swisttal, Burg Heimerzheim**

Burg Heimerzheim in Swisttal ist eine eindrucksvolle Wasserburg, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die bis heute ihren wehrhaften und zugleich repräsentativen Charakter bewahrt hat. Die Hauptburg entstand im 15. und 16. Jahrhundert und war ursprünglich als Wehranlage konzipiert, was sich noch immer in der klaren Gliederung und der inselartigen Lage innerhalb des Wassergrabens widerspiegelt. Im 17. Jahrhundert wurde die Anlage von den damaligen Besitzern, den Herren von Meinerzhagen, umfassend umgebaut und erweitert, wobei unter anderem im Nordwestturm eine Kapelle eingerichtet wurde, die die religiöse Bedeutung des Anwesens unterstreicht. Im Jahr 1825 gelangte Burg Heimerzheim in den Besitz der Familie von Boeselager, die das Anwesen bis heute besitzt und damit eine lange Kontinuität der Nutzung sicherstellt. Der historische Wassergraben umgibt die Burg noch immer vollständig und verleiht ihr ein authentisches mittelalterliches Erscheinungsbild. Heute dient Burg Heimerzheim sowohl als privater Wohnsitz als auch als exklusiver Veranstaltungsort, wobei Hauptburg und Vorburg jeweils auf eigenen Inseln liegen und mit ihren eleganten Räumen und zeitgemäßen Einrichtungen einen besonderen Rahmen für Hochzeiten, Tagungen und Firmenveranstaltungen bieten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Besichtigung: nach Vereinbarung Info: 02254-1244
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. Troisdorf, Burg Wissem**

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Troisdorf, Burg Wissem
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Troisdorf, Burg Wissem**

Die Ursprünge der Burg Wissem reichen bis zu der karolingischen Hofanlage „Wiesheim“ zurück, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer bedeutenden Burg- und Gutsanlage entwickelte und die Geschichte des Ortes nachhaltig prägte. Nach einer wechselvollen Besitzgeschichte ging Burg Wissem im Jahr 1833 in den Besitz der Freiherren von Loe über, unter deren Einfluss das heutige Erscheinungsbild entscheidend gestaltet wurde. Das repräsentative Herrenhaus wurde 1845 fertiggestellt und bildet seither den architektonischen Mittelpunkt der Anlage. An der Ostseite der Burg ist mit der Remise ein besonders wertvolles Bauteil erhalten geblieben, ein Bruchsteintrakt aus der Zeit um 1550, der einen anschaulichen Eindruck von der Bauweise und Nutzung früherer Jahrhunderte vermittelt. Heute besitzt Burg Wissem eine neue kulturelle Bedeutung, da sie das einzige europäische Museum für Bilderbuchkunst und Jugendillustration beherbergt, dessen umfangreiche Sammlung von mehr als 15.000 Kinderbüchern und Illustrationen einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der Kinderliteratur bietet und die historische Burganlage mit zeitgemäßem kulturellem Leben erfüllt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Troisdorf; Besichtigung: Info: Tel. +49(0)2241-8841.11 oder 17
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. Unkel, Wasserburg Unkel

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Swisttal, Burg Heimerzheim
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Unkel, Wasserburg Unkel

Die Ursprünge der Burg Wissem reichen bis zu der karolingischen Hofanlage „Wiesheim“ zurück, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer bedeutenden Burg- und Gutsanlage entwickelte und die Geschichte des Ortes nachhaltig prägte. Nach einer wechselvollen Besitzgeschichte ging Burg Wissem im Jahr 1833 in den Besitz der Freiherren von Loe über, unter deren Einfluss das heutige Erscheinungsbild entscheidend gestaltet wurde. Das repräsentative Herrenhaus wurde 1845 fertiggestellt und bildet seither den architektonischen Mittelpunkt der Anlage. An der Ostseite der Burg ist mit der Remise ein besonders wertvolles Bauteil erhalten geblieben, ein Bruchsteintrakt aus der Zeit um 1550, der einen anschaulichen Eindruck von der Bauweise und Nutzung früherer Jahrhunderte vermittelt. Heute besitzt Burg Wissem eine neue kulturelle Bedeutung, da sie das einzige europäische Museum für Bilderbuchkunst und Jugendillustration beherbergt, dessen umfangreiche Sammlung von mehr als 15.000 Kinderbüchern und Illustrationen einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der Kinderliteratur bietet und die historische Burganlage mit zeitgemäßem kulturellem Leben erfüllt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Unkel - Tourismus Siebengebirge GmbH, Linzer Str. 2, 53572 Unkel, Tel. +49(0)2224-9+49(0)28-22 - www.unkel.de
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. Wachtberg, Burg Adendorf

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Wachtberg, Burg Adendorf
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Wachtberg, Burg Adendorf

Burg Adendorf, erstmals 1337 urkundlich erwähnt, liegt im südlichen Rhein-Sieg-Kreis in der Gemeinde Wachtberg und zählt zu den eindrucksvollsten Wasserburgen der Region. Errichtet auf den Überresten einer mittelalterlichen Anlage, erhielt die Burg ihr heutiges Erscheinungsbild vor allem in den Jahren von 1659 bis 1663, als sie zu einem repräsentativen Schloss der Renaissance umgestaltet wurde. Die Anlage besteht aus einer Hauptburg und einer Vorburg, die jeweils auf eigenen Inseln liegen und von einem breiten Wassergraben umgeben sind, was den wehrhaften Ursprung der Burg bis heute deutlich erkennen lässt. Besonders sehenswert ist der quadratische Innenhof der Hauptburg mit seinen harmonisch gegliederten Renaissancefassaden, die den repräsentativen Anspruch der damaligen Bauherren widerspiegeln. Das Torhaus der Vorburg fällt durch seinen geschweiften Giebel im Stil der niederländischen Renaissance auf, während Schießscharten an die militärische Vergangenheit der Anlage erinnern. Seit dem Jahr 1815 befindet sich Burg Adendorf im Besitz der Familie von Loe und wird bis heute privat bewohnt, was die außergewöhnliche Kontinuität der Nutzung unterstreicht. Darüber hinaus hat sich die Burg als exklusiver Veranstaltungsort etabliert und ist unter anderem durch die jährlich stattfindende „Landpartie“ bekannt, die zahlreiche Besucher anzieht und das historische Ambiente der Anlage auf besondere Weise erlebbar macht. (c)WV
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. Wachtberg, Burg Odenhausen

Reiseführer Burgen und Schlösser in der Region Bonn - Wachtberg, Burg Odenhausen
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Wachtberg, Burg Odenhausen

Burg Odenhausen wurde um das Jahr 1560 in ihrer heutigen Form errichtet und beeindruckt vor allem durch ihre markanten Renaissancegiebel, die das Erscheinungsbild der Anlage bis heute prägen. Als Wasserburg in erhöhter Lage stellt sie eine architektonische Besonderheit dar, da Wasserburgen üblicherweise in Niederungen angelegt wurden. Die Geschichte der Burg reicht jedoch deutlich weiter zurück, denn bereits im 11. Jahrhundert bestand hier eine Turmhügelburg, eine sogenannte Motte, die im Laufe des Mittelalters zu einer Wasserburg mit Vor- und Kernburg ausgebaut wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wird Burg Odenhausen im Jahr 1316, ehe sie unter Ludwig von Blankart im Jahr 1560 zu einer repräsentativen Renaissance-Residenz umgestaltet wurde. Diese Umbauten verliehen der Burg ihr bis heute charakteristisches Erscheinungsbild und unterstrichen ihren Status als adeliger Wohnsitz. Heute befindet sich Burg Odenhausen in Privatbesitz und wird von der Familie Vieten bewohnt, wobei Burg und Gartenanlagen gelegentlich im Rahmen kultureller Veranstaltungen und Führungen für Besucher geöffnet werden und einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und Architektur dieses außergewöhnlichen Bauwerks ermöglichen. (c)WV
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. Wachtberg, Burg Münchhausen

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Wachtberg, Burg Münchhausen

Burg Münchhausen gilt als die älteste Burg der Gemeinde Wachtberg und hat ihre Ursprünge bereits im 9. Jahrhundert, womit sie zu den frühesten Befestigungsanlagen der Region zählt. Die Burg liegt im äußersten Westen der Gemeinde in der Gemarkung Adendorf an der Swist und wurde ursprünglich als Wasserburg angelegt, was ihre strategische Bedeutung im frühen Mittelalter unterstreicht. Für das Fundament nutzte man Bruchmaterialien der römischen Wasserleitung aus der Eifel nach Köln, wodurch sich antike Baugeschichte und mittelalterliche Wehrarchitektur auf besondere Weise verbinden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 893 im Prümer Urbar, als sie im Besitz des Klosters Prüm in der Eifel war und somit eine enge Verbindung zur kirchlichen Grundherrschaft bestand. Im Mittelalter übernahm Burg Münchhausen zeitweise die Funktion einer Zollstätte und entwickelte sich im 12. und 13. Jahrhundert zu einem bedeutenden befestigten Ort an dieser wichtigen Verkehrs- und Grenzlage. Bis heute sind Teile der ursprünglichen Mauern, der Turm sowie mehrere Gebäude aus dieser frühen Epoche erhalten geblieben und vermitteln einen anschaulichen Eindruck von der langen, wechselvollen Geschichte dieser außergewöhnlich alten Burganlage. (c)WV
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. Wachtberg, Burg Gudenau

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Wachtberg, Burg Gudenau

Burg Gudenau zählt zu den eindrucksvollsten Wasserburgen des Rheinlands und liegt malerisch in einer Talaue am Fuße des Wachtberger Ortsteils Villip am Zusammenfluss von Godesberger und Arzdorfer Bach. Die ursprüngliche Anlage wurde um das Jahr 1200 errichtet und erhielt ihr heutiges Erscheinungsbild durch umfassende Umbauten im 17. und 18. Jahrhundert, die der Burg ihren repräsentativen Charakter verliehen. Die vierflügelige Hauptburg verbindet gotische und barocke Bauelemente, darunter ein markanter gotischer Erker sowie runde Ecktürme, die teils mit spitzen Schieferhauben, teils mit barocken Hauben abgeschlossen sind. Von besonderer Bedeutung ist die außergewöhnliche Gartenanlage, die als einzig erhaltenes privates Barockgarten-Ensemble im Rheinland gilt und ihren Ursprung um 1560 hat. Unter italienischem Einfluss wurde der Garten im 17. Jahrhundert weiter ausgestaltet und umfasst Renaissancebrunnen, seltene Baumarten sowie mythologische Steinskulpturen, die dem Ensemble eine besondere kulturelle und künstlerische Qualität verleihen. Die Verbindung von wehrhafter Wasserburg, repräsentativer Schlossarchitektur und kunstvoll gestalteter Gartenlandschaft macht Burg Gudenau zu einem herausragenden Zeugnis rheinischer Bau- und Gartenkunst. (c)WV
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. Weilerswist, Burg Metternich

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Weilerswist, Burg Metternich

Burg Metternich in Weilerswist ist eine geschichtsträchtige Wasserburg, deren Entwicklung sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt und die bis heute ein vielschichtiges architektonisches Erscheinungsbild bewahrt hat. Als ursprünglich zweiteilige Anlage konzipiert, weist das zweigeschossige Herrenhaus noch Bausubstanz aus dem 13. Jahrhundert auf, während der Hauptbau aus Backstein im 14. Jahrhundert errichtet und im 15. Jahrhundert durch einen Turm ergänzt wurde. Eine prägende Umgestaltung erfolgte im 17. Jahrhundert unter Franz Wilhelm von Schönheim, als ein Nordflügel angebaut und der Südflügel verlängert wurde, wobei die Bauarbeiten im barocken Stil ausgeführt wurden und der Burg ihr heutiges Grundbild verliehen. Weitere bedeutende Veränderungen folgten ab dem Jahr 1879 durch die Familie von Schorlemer, die Dachgeschosse erhöhte, Fenster vergrößerte und damit das Erscheinungsbild den Wohnansprüchen der Zeit anpasste. Der ursprünglichen dreiflügeligen Vorburg wich ein vierflügeliger Wirtschaftshof, während der Wassergraben als charakteristisches Element der Anlage erhalten blieb. Eingebettet in eine reizvolle Landschaft mit altem Baumbestand, Teichen und Weiden bildet Burg Metternich bis heute ein geschlossenes historisches Ensemble, das Architektur, Landschaft und jahrhundertealte Nutzungsgeschichte eindrucksvoll miteinander verbindet. (c)WV
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. Weilerswist, Burg Bodenheim

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Weilerswist, Burg Bodenheim

Burg Bodenheim in Weilerswist gilt als das älteste und einzige noch erhaltene wehrhafte adelige Haus der ehemaligen brabantisch-spanischen Herrlichkeit Kerpen-Lommersum und blickt auf eine außergewöhnlich lange Geschichte zurück, deren Anfänge bis ins 10. Jahrhundert reichen. Auch wenn die heutige Bausubstanz überwiegend aus dem 16. Jahrhundert stammt, lässt sich die ursprüngliche Konzeption als zweiteilige Wasserburg mit umfassendem Wassergraben noch nachvollziehen, wenngleich davon heute nur noch Spuren erhalten sind. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach umgebaut und erweitert, besonders einschneidend wirkten die Ereignisse des späten 16. Jahrhunderts, als Burg Bodenheim während der reformationsbedingten Auseinandersetzungen zwischen Holländern und Spaniern geplündert und teilweise zerstört wurde. Im Jahr 1589 ließ Dietrich von Tomberg den Osttrakt sowie das bis heute prägende Burgtor errichten, wodurch die Burg ihr charakteristisches Erscheinungsbild erhielt. Im 18. Jahrhundert folgten weitere kleinere bauliche Maßnahmen, darunter die Renovierung des Osttrakts nach erneuten kriegerischen Übergriffen. Während der französischen Besetzung im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert verfiel die Anlage zunehmend, bevor sie im 19. Jahrhundert restauriert und zu einem Wohnhaus umgebaut wurde. Burg Bodenheim steht damit exemplarisch für die wechselvolle Geschichte adeliger Wohnsitze im Rheinland und bewahrt bis heute ihre Bedeutung als historisches Zeugnis regionaler Herrschafts- und Baugeschichte. (c)WV
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. Weilerswist, Burg Kleinvernich

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Weilerswist, Burg Kleinvernich

Burg Kleinvernich, auch als Gürtzgensburg bekannt, liegt im Weilerswister Ortsteil Kleinvernich und zählt zu den geschichtlich bedeutenden Adelssitzen der Region. Ursprünglich war das Burghaus als Fachwerkbau errichtet worden, doch um das Jahr 1760 ließen die Herren von Leiningen-Wertheim die Anlage in ihrer heutigen Form neu errichten und entschieden sich dabei für einen repräsentativen Backsteinbau. Diese Umgestaltung prägt bis heute das Erscheinungsbild der Burg und verleiht ihr ihren charakteristischen historischen Charme. Einst war Burg Kleinvernich von Wassergräben umgeben und bildete eine wehrhafte Anlage, die in der regionalen Herrschaftsstruktur eine wichtige Rolle spielte, auch wenn diese Gräben heute nur noch teilweise nachvollziehbar sind. Trotz der Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte besitzt die Burg einen hohen kulturhistorischen Wert und steht als anschauliches Zeugnis regionaler Architektur- und Adelsgeschichte im Raum Weilerswist. (c)WV
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. Weilerswist, Burg Kühlseggen

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Weilerswist, Burg Kühlseggen

Burg Kühlseggen zählt zu den eindrucksvollsten Wasserburgen der Region und blickt auf Ursprünge im 13. Jahrhundert zurück, auch wenn das heutige Erscheinungsbild überwiegend von Bauphasen des 16. und 17. Jahrhunderts geprägt ist. Eine entscheidende Umgestaltung erfuhr die Anlage im Jahr 1616, als sie in den Besitz von Johann Monumet überging, der die bestehenden Gebäude grundlegend erneuern ließ und sie durch charakteristische architektonische Elemente wie Balkendecken und Kreuzstockfenster erweiterte. Aus dieser Zeit stammen auch das Rundbogentor der Vorburg sowie die markanten Torpfeiler an der Hauptburg, die das repräsentative Gepräge der Anlage unterstreichen. Im 18. Jahrhundert übernahmen die Jesuiten die mittlerweile stark heruntergekommene Burg und entfernten zahlreiche baufällige Gebäudeteile, wobei das mittelalterliche Wohnhaus mit seinem Eckturm bewusst erhalten blieb. Ein kleiner Anbau am Nordflügel wurde in eine historisierende gotische Kapelle umgewandelt, die der Burg eine zusätzliche religiöse Komponente verlieh. Nach einer weiteren Phase des Verfalls im 19. und frühen 20. Jahrhundert begann ab 1962 eine umfassende Restaurierung, durch die Burg Kühlseggen als privater Wohnsitz neu belebt wurde. Die einstigen Wassergräben der Vorburg wurden bereits im 19. Jahrhundert zugeschüttet, sodass heute nur noch die Hauptburg auf einer Insel liegt und dennoch eindrucksvoll an die ursprüngliche Gestalt dieser historischen Wasserburg erinnert. (c)WV
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. Wesseling, Schloss Eichholz

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Wesseling, Schloss Eichholz

Schloss Eichholz wurde erstmals im Jahr 1166 urkundlich als Hof erwähnt und gehörte über lange Zeit zum Besitz des Stifts Dietkirchen, womit seine Geschichte eng mit kirchlicher Grundherrschaft verbunden ist. Nach der Säkularisation im Jahr 1803 verfiel das Anwesen zunehmend und wurde 1822 durch einen Brand vollständig zerstört. Die erhaltenen Überreste ließ später Dr. Carl von Joest zu einem schlossartigen Herrenhaus ausbauen, das in dieser Phase den Namen Schloss Eichholz erhielt und damit eine neue Nutzung und Identität erlangte. Im Jahr 1955 übernahm die Gesellschaft für christlich-demokratische Bildungsarbeit, die Vorläuferin der Konrad-Adenauer-Stiftung, das Anwesen und nutzte es bis 2014 als Bildungszentrum, wodurch Schloss Eichholz über Jahrzehnte hinweg eine wichtige Rolle in der politischen Bildungsarbeit spielte. Seit dem Jahr 2016 dient das Gebäude als Traumaklinik und ist auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen spezialisiert, womit sich die lange Nutzungsgeschichte des Schlosses in zeitgemäßer Form fortsetzt und das historische Bauwerk weiterhin eine bedeutende gesellschaftliche Funktion erfüllt. (c)WV
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. Wesseling, Soniter Hof

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Wesseling, Soniter Hof

Der Dietkirchener Hof in Wesseling, auch als Soniter Hof bekannt, ist ein historisches Anwesen mit Ursprüngen, die bis ins Jahr 1113 zurückreichen, als der Hof erstmals in Verbindung mit dem Stift Dietkirchen urkundlich erwähnt wurde und ursprünglich als Fronhof diente. Die ältesten heute noch erhaltenen Bauteile stammen aus dem 18. Jahrhundert und zeugen von der langen Nutzungsgeschichte des Anwesens. Nach der Säkularisation und dem anschließenden Verkauf verfiel der Hof zunächst, wurde jedoch im Laufe der folgenden Jahrzehnte mehrfach renoviert und baulich verändert, wodurch er schrittweise eine neue Funktion erhielt. Einen prägenden Einschnitt stellte das Jahr 1872 dar, als der damalige Eigentümer ein repräsentatives Herrenhaus errichten ließ, das bis heute das Erscheinungsbild des Soniter Hofes bestimmt. Im 20. Jahrhundert wurde das Anwesen zeitweise als Residenz diplomatischer Vertretungen genutzt, was seine Bedeutung über die Region hinaus unterstreicht. Seit 1988 steht der Dietkirchener Hof unter Denkmalschutz und gilt als bedeutendes Zeugnis der historischen Entwicklung Wesselings sowie der wechselnden Nutzungen eines ehemals kirchlichen Wirtschaftshofes. (c)WV
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. Wesseling, Burg Godorf

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Wesseling, Burg Godorf

Burg Godorf, auch als Godorfer Hof bekannt, wurde erstmals im Jahr 1173 urkundlich erwähnt, als das Anwesen dem freiadligen Damenstift Schwarzrheindorf geschenkt wurde und damit früh in kirchlichen Besitz gelangte. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Pächter des Hofes häufig, was die wechselnden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen widerspiegelt. Nach der Säkularisation und dem Einmarsch der französischen Truppen wurde das Anwesen veräußert und einer neuen Nutzung zugeführt. Einen entscheidenden Wandel erlebte das Gut im Jahr 1870, als der preußische Freiherr von Steffens die Anlage um ein schlossartiges Gebäude erweitern ließ und einen Park anlegte, der dem Anwesen ein repräsentatives Gepräge verlieh. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu weiteren Eigentümerwechseln, und es setzte sich die Unterscheidung zwischen Godorfer Burg und Godorfer Hof durch. Der Burgturm musste 1988 aufgrund von Baufälligkeit abgetragen werden, während das ehemalige Herrenhaus des Hofes in späterer Zeit saniert wurde und heute vor allem als Büro- und Wohngebäude genutzt wird, wodurch die historische Anlage in zeitgemäßer Form weiterlebt. (c)WV
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