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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Dolomiten - 1
Schöne Ausblicke und Aussichtspunkte vom Grödnertal zu den Sextener Dolomiten


Reiseführer DolomitenReiseführer 'Sehenswerte Dolomiten'

Reiseführer 'Sehenswertes in den nördlichen Dolomiten'

Reiseführer Dolomiten vom Grödnertal zu den Sextener Dolomiten, Sella, Kronplatz, Drei Zinnen, Misurinasee

Die nördlichen Dolomiten bilden das größte der neun Systeme des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten und erstrecken sich vom Grödnertal bis zu den Sextener Dolomiten, vom mächtigen Sellastock über den Kronplatz bis hin zum Gebiet rund um die Drei Zinnen und den Misurinasee. Diese Region liegt eingebettet zwischen den Provinzen Bozen und Belluno und wird im Südtiroler Teil durch das Pustertal, das Sextental, das Gadertal und das Tal von St. Kassian geprägt. Schon früh zogen die markanten Felstürme, die gewaltigen Hochplateaus und die einzigartige Geologie Naturforscher, Bergsteiger und Reisende aus aller Welt an, denn hier formte die Erdgeschichte eine Landschaft, deren Kontraste und Farbspiele unvergleichlich sind. Seit 2009 gehören die Dolomiten aufgrund ihres außergewöhnlichen geologischen Werts, ihrer Vielfalt und ihrer landschaftlichen Schönheit zum Weltnaturerbe und gelten als eine der bedeutendsten Gebirgsregionen weltweit. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Drei Zinnen, deren unverwechselbare Silhouette längst zum Symbol der gesamten Dolomiten geworden ist und die sich besonders eindrucksvoll vom Misurinasee beobachten lassen. Der Sellastock bildet als mächtiges Kalkplateau das Herz der ladinischen Dolomiten und lässt sich auf der berühmten Sellarunde umrunden, die zu den beliebtesten Touren der gesamten Alpen gehört. Der Kronplatz wiederum bietet mit seinem breiten Gipfelplateau und seinem 360-Grad-Panorama ein einmaliges Aussichtserlebnis, ergänzt durch sehenswerte Museen und weitreichende Wanderwege. Eindrucksvolle Blicke auf die umliegenden Bergmassive eröffnen sich auch vom Falzarego-Pass und vom Lagazuoi, deren Aussichtspunkte die geschichtsträchtige Landschaft der Ampezzaner Dolomiten in voller Pracht zeigen. Ebenso lohnend ist ein Besuch der ladinisch geprägten Täler Alta Badia und Gröden, wo die Sellagruppe, der Naturpark Puez-Geisler und die traditionsreichen Bergdörfer das kulturelle Erbe dieser Region widerspiegeln. Die nördlichen Dolomiten begeistern zudem mit einer Fülle landschaftlicher Besonderheiten und Naturdenkmäler, die in ihrer Vielfalt einzigartig sind. Der Naturpark Fanes-Senes-Prags mit dem Pragser Wildsee, oft als „Perle der Dolomitenseen“ bezeichnet, verbindet märchenhafte Bergkulissen mit kristallklarem Wasser und einer eindrucksvollen Ruhe, die Besucher tief berührt. Die Massivgruppen von Cristallo, Tofana und Lagazuoi beeindrucken nicht nur durch ihre charakteristischen Felsformen, sondern auch durch ihre geologische Bedeutung, die von ehemaligen Meeren, Korallenbänken und tektonischen Kräften erzählt, welche die Dolomiten einst formten. Zu den weiteren prägenden Gebieten gehören Pelmo – Croda da Lago, die Marmolada als höchste Erhebung und „Königin der Dolomiten“, die Dolomiti Friulane, die Pale di San Martino sowie der Schlern-Rosengarten-Latemar-Komplex, der durch seine markanten Felsgestalten und die berühmten Abendlicht-Phänomene – die sogenannte „Enrosadira“ – ein unvergessliches Naturschauspiel bietet. In den Tälern lebt die alte ladinische Kultur fort, deren Sprache, Handwerk und Architektur zu den wertvollsten Kulturgütern der Alpen zählen. Traditionelle Bauernhöfe, kunstvoll gefertigte Holzarbeiten, kleine Kirchen und lebendige Dorfgemeinschaften schaffen ein tiefes Verständnis für das historische Erbe dieser eindrucksvollen Bergregion. Damit verbinden die nördlichen Dolomiten wildromantische Landschaft, geologische Einzigartigkeit und kulturelle Vielfalt auf eine Weise, die Besucher immer wieder begeistert und diese Gegend zu einem der unverzichtbaren Reiseziele in den Alpen macht. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' (8,90€)

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint. Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner Tradition aufwartet. Durch die alphabetische Auflistung der Orte innerhalb der Regionen sind die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der sieben Talschaften Südtirols, der Landeshauptstadt Bozen und der malerischen Kurstadt Meran einfach aufzufinden. Kompaktes Wissen steht auf Anhieb zur Verfügung. Ergänzt werden die kulturellen und landschaftlichen Informationen durch einen Anhang mit Tipps zu Hotels, Freizeiteinrichtungen und Seilbahnen.

Produktinfo:280 Seiten, ca. 500 Fotos. Im Infoteil werden alle Sehenswürdigkeiten zum Teil mit Foto nach Orten erläutert. Zusätzlich ist eine genaue Ortsangabe mit Besichtigungsmöglichkeiten und Infotelefonnummer aufgeführt. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Im Anhang sind die Tourismusbüros mit Postadresse, Telefon- und Fax-Nummer sowie E-Mail-Adresse und Internetseite aufgelistet.
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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Übersichtskarte Dolomiten

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Karte Dolomiten: Grödnertal

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Grödnertal - Region Dolomiten

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Grödnertal - Regio Dolomiten

Das Grödnertal, ladinisch Val Gardena, liegt im Herzen der nördlichen Dolomiten und erstreckt sich über rund 25 Kilometer zwischen den mächtigen Felsmassiven von Langkofel, Sellastock und Puez-Geisler. Als eine der traditionsreichsten Talschaften Südtirols ist Gröden seit Jahrhunderten eine Kulturlandschaft, in der die ladinische Sprache, alte Bräuche und eine besondere alpine Lebensart bis heute lebendig geblieben sind. Die drei Hauptorte St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein entwickelten sich aus kleinen Bergsiedlungen zu bedeutenden Ferienorten, die dennoch ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben und eine reizvolle Mischung aus Tradition und moderner Gastlichkeit bieten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Orte St. Ulrich mit seinem lebhaften Zentrum, den kunstvollen Fassaden und dem renommierten Museum Gherdëina, St. Christina mit seinen historischen Kirchen und dem eindrucksvollen Blick auf den Langkofel sowie Wolkenstein, das am Eingang zum Sellastock liegt und als Ausgangspunkt zur berühmten Sellarunde gilt. Die ladinische Holzschnitzkunst gehört zu den wichtigsten kulturellen Höhepunkten des Tales und wird in zahlreichen Werkstätten, Galerien und Ausstellungen präsentiert; sie verleiht Gröden einen künstlerischen Ruf, der weit über die Alpen hinausreicht. Ebenso lohnend ist ein Besuch der vielen Kirchen und Kapellen, die mit ihren Fresken, Altären und Kunstschätzen die religiöse Geschichte der Region widerspiegeln. Die Natur zeigt sich im Grödnertal von einer überwältigenden Vielfalt. Ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen führt durch blühende Almwiesen, stille Lärchenwälder und hinauf zu aussichtsreichen Hochflächen wie der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas. Die gewaltigen Wände von Langkofel und Plattkofel rahmen das Tal eindrucksvoll ein und locken Bergsteiger wie Klettersteigbegeisterte zu spannenden Touren, die mit überwältigenden Panoramablicken belohnt werden. Kristallklare Bergseen, sanfte Almhüttenlandschaften und weite Plateaus schaffen eine Szenerie, die zu jeder Jahreszeit begeistert und zu ausgedehnten Wanderungen und genussvollen Erkundungen motiviert. Im Winter verwandelt sich Gröden in ein erstklassiges Skigebiet, das durch seine Anbindung an Dolomiti Superski und die Sellaronda zu den bedeutendsten Wintersportregionen der Alpen zählt. Kulturveranstaltungen, traditionelle Feste und die festliche Weihnachtszeit mit ihren kunstvollen Krippen und warmen Lichtern verleihen dem Tal zusätzlich eine besondere Atmosphäre. Damit präsentiert sich das Grödnertal als ein vielseitiges Reiseziel, das landschaftliche Schönheit, lebendige Kultur und authentische Tradition auf eindrucksvolle Weise vereint und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenkt. (c)WV
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Karte Dolomiten: Abteital - Corvara

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Abtei*** - Region Dolomiten

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Abteital - Val Badia - Regio Dolomiten

Das Abteital, ladinisch Val Badia, bildet eines der charakteristischsten Täler der nördlichen Dolomiten und erstreckt sich von Bruneck im Pustertal bis an die gewaltigen Felswände des Sellastocks. Als Kernraum der ladinischen Kultur ist das Tal seit Jahrhunderten geprägt von einer tief verwurzelten Tradition, die sich in Sprache, Architektur, Handwerk und Lebensweise widerspiegelt. Die Dörfer Corvara, Colfosco, La Villa, San Cassiano und Badia entwickelten sich aus bescheidenen Bergbauernhöfen zu beliebten Urlaubsorten, ohne ihren ursprünglichen Charme zu verlieren. Ihre Holzhäuser, gepflegten Dorfkerne und herzliche Gastfreundschaft schaffen eine Atmosphäre, die Besucher sofort in den Bann zieht und den besonderen Charakter des Tales eindrucksvoll zum Ausdruck bringt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die malerischen Ortszentren von Corvara und Colfosco, die mit ihrer Nähe zur Sellagruppe ideale Ausgangspunkte für Bergtouren bilden, sowie La Villa, das mit seinem traditionsreichen Dorfkern und kulturellen Veranstaltungen begeistert. Besonders San Cassiano beeindruckt mit seinem eleganten Ortsbild und gilt als einer der kulinarischen Höhepunkte der Dolomiten, während Badia als kulturelles Zentrum des Tales gilt. Das Ladinische Museum in San Martino in Badia vermittelt einen faszinierenden Überblick über die Geschichte, Sprache und Traditionen des ladinischen Volkes und gehört zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen der Region. Ebenso eindrucksvoll ist der Besuch der vielen Kirchen und Kapellen des Tales, die mit ihren Fresken und Altären ein lebendiges Bild religiöser Geschichte vermitteln. Die Natur des Abteitals zeigt sich von ihrer besonders eindrucksvollen Seite. Ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen führt in den Naturpark Puez-Geisler, dessen wilde Felsformationen, grünen Almen und artenreiche Flora und Fauna zu den markantesten Landschaftsbildern der Dolomiten gehören. Beliebte Touren führen zur Gardenacia-Hütte, auf aussichtsreiche Hochflächen oder entlang der berühmten Höhenwege, die spektakuläre Dolomitenpanoramen eröffnen. Kletterer und Klettersteiggeher finden rund um den Sellastock zahlreiche Routen, die von sanften Einsteigertouren bis zu anspruchsvollen Herausforderungen reichen. Mountainbiker schätzen das vielseitige Trailnetz des Tales, insbesondere die Sellaronda MTB-Tour, die durch ihre Mischung aus technischen Passagen und eindrucksvollen Landschaften zu den beliebtesten Rundtouren der Alpen zählt. Ebenso lohnend sind geführte Touren und Bikeangebote, die den Einstieg erleichtern und den Erlebniswert steigern. Die ladinische Kultur verleiht dem Abteital eine besondere Identität, die in Festen, Bräuchen und der berühmten Holzschnitzkunst lebendig bleibt. Handwerksbetriebe, Museen und traditionelle Veranstaltungen machen diese reiche Kultur erfahrbar und geben dem Tal seinen unverwechselbaren Charakter, der sich harmonisch mit der eindrucksvollen Landschaft verbindet. So präsentiert sich das Abteital als ein Ort, der Natur, Kultur und alpine Lebensfreude auf einzigartige Weise vereint und zu jeder Jahreszeit ein inspirierendes Reiseziel ist. (c)WV
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Corvara - Region Dolomiten

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Corvara - Regio Dolomiten

Corvara liegt im oberen Gadertal im Herzen der nördlichen Dolomiten und gilt als einer der traditionsreichsten und zugleich modernsten Ferienorte der Region. Das Dorf entwickelte sich aus einer kleinen ladinischen Bergsiedlung zu einem bedeutenden touristischen Zentrum, das dennoch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Die Umgebung ist geprägt von den mächtigen Wänden der Sellagruppe, vom markanten Sassongher und von weiten Almflächen, die seit Jahrhunderten bewirtschaftet werden und ein eindrucksvolles Bild alpiner Kulturlandschaft vermitteln. Als wichtiger Ausgangspunkt der ladinischen Täler spielte Corvara bereits früh eine bedeutende Rolle im Sommer- und Wintertourismus, wobei die herzliche Gastfreundschaft der Ladiner das Ortsbild bis heute prägt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das lebendige Dorfzentrum mit seinen traditionellen Häusern, gepflegten Plätzen und kulturellen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden und die ladinische Kultur in all ihren Facetten zeigen. Besonders eindrucksvoll ist die Nähe zur Sellagruppe, die direkt von Corvara aus erreichbar ist und damit ideale Bedingungen für Bergtouren und Kletterrouten bietet, sowie der Sassongher, der als markanter Hausberg über dem Dorf thront und bei klarer Sicht ein überwältigendes Panorama eröffnet. Für kulturell interessierte Besucher lohnt sich ein Ausflug zum Museum Ladin Ciastel de Tor in St. Martin in Thurn, das die Geschichte, Sprache und Traditionen der Ladiner eindrucksvoll dokumentiert und damit den kulturellen Hintergrund des Gadertals lebendig vermittelt. Die Natur rund um Corvara zeigt sich in einer eindrucksvollen Vielfalt. Ein weit verzweigtes Wegenetz führt durch Almwiesen, dichte Wälder und hinauf zu aussichtsreichen Gipfeln, die spektakuläre Rundblicke auf die Dolomiten ermöglichen. Wanderer schätzen vor allem die Touren zur Puez-Geisler-Gruppe, die mit ihren kargen Felslandschaften, ihrem Wechselspiel aus steilen Wänden und weiten Hochflächen sowie ihrer artenreichen Flora zu den schönsten Wandergebieten der Alpen gehört. Kletterer finden hier zahlreiche Klettersteige und klassische Felsrouten, die sowohl sportliche Herausforderungen als auch beeindruckende Ausblicke bieten. Mountainbikern eröffnet die Region abwechslungsreiche Trails, darunter die berühmte Sellaronda MTB-Tour, die das gesamte Sellamassiv umrundet und mit ihrer Kombination aus technischen Passagen und aussichtsreichen Abschnitten zu den beliebtesten Touren der Dolomiten zählt. Die ladinische Kultur, die sich in Bräuchen, Festen und der Kunst des Holzschnitzens widerspiegelt, verleiht Corvara eine authentische und warme Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Damit präsentiert sich Corvara als ein Ort, der alpine Natur, lebendige Kultur und vielfältige Outdoor-Erlebnisse harmonisch verbindet und zu jeder Jahreszeit ein inspirierendes Reiseziel bietet. (c)WV
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Karte Dolomiten: Sella - Sass Pordoi - Piz Piz Boé

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Sella - Regio Dolomiten

Die Sellagruppe bildet eines der markantesten und zugleich bedeutendsten Gebirgsmassive der Dolomiten und liegt an der Schnittstelle der vier ladinischen Täler Gröden, Gadertal, Fassatal und Fassa. Ihre wuchtigen, nahezu senkrecht abfallenden Felswände und das weitläufige Hochplateau im Inneren verleihen dem Massiv eine unverwechselbare Silhouette, die seit jeher Bergsteiger, Naturforscher und Reisende fasziniert. Geologisch zählt die Sellagruppe zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Dolomitenentstehung, denn ihre Felsplatten, Schichtungen und Formationen erzählen von alten Korallenriffen, Meeresböden und tektonischen Kräften, die dieses Gebirge formten. Über Jahrhunderte diente die Sella als natürlicher Orientierungspunkt und als Verbindung zwischen den ladinischen Tälern, die ihre kulturellen Traditionen und ihre Sprache bis heute bewahren und der Region ihren besonderen Charakter verleihen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Sella-Stock selbst mit seinen steil aufragenden Wänden und seinem weitläufigen Hochplateau, der leicht erreichbare Sass Pordoi, dessen Gipfel mit Hilfe einer modernen Seilbahn erklommen werden kann und zu den wohl spektakulärsten Aussichtspunkten der gesamten Dolomiten gehört, sowie der Piz Boé, der höchste Gipfel der Sellagruppe, der ein Panorama eröffnet, das von der Marmolata über die Rosengartengruppe bis zu den fernen Alpenketten reicht. Diese Orte sind Ausgangspunkt zahlreicher Wanderungen, Höhenwege und Klettertouren, die das Massiv aus unterschiedlichen Perspektiven erlebbar machen. Berühmt ist zudem die Sellaronda, die das gesamte Massiv umrundet und sowohl im Winter als Skirunde als auch im Sommer als Mountainbike-Tour zu den beliebtesten Rundtouren der Alpen zählt. Skifahrer genießen die nahtlose Verbindung der vier Täler, während Mountainbiker abwechslungsreiche Trails und eindrucksvolle Landschaftserlebnisse entdecken. Die Natur und Besonderheiten der Sellagruppe bieten ein außergewöhnlich vielfältiges Erlebnis. Die steinigen Hochflächen, die tiefen Schluchten, die weit geöffneten Pässe wie Pordoi-, Grödner- und Campolongopass sowie die markanten Türme und Platten des Massivs schaffen eine eindrucksvolle Kulisse, die zu jeder Jahreszeit ihre eigene Magie entfaltet. Der Sass Pordoi gilt als „Terrasse der Dolomiten“ und bietet grandiose Fernblicke, während der Piz Boé auch für geübte Wanderer erreichbar ist und ein Gefühl vermittelt, über der gesamten Region zu stehen. Dazu kommen eindrucksvolle Sonnenuntergänge, bei denen die Felsen in warmen Rottönen erstrahlen und die typische Enrosadira sichtbar wird. Die Sellagruppe verbindet geologische Einzigartigkeit, sportliche Herausforderungen und kulturelle Vielfalt auf eindrucksvolle Weise und zählt damit zu den herausragenden Regionen der Dolomiten, die Besucher immer wieder zu neuen Entdeckungen inspiriert. (c)WV
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Pordoipass - Region Dolomiten

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Sass Pordoi - Regio Dolomiten

Der Sass Pordoi, weithin als „Terrasse der Dolomiten“ bekannt, erhebt sich mit 2.950 Metern am westlichen Rand der Sellagruppe und zählt zu den markantesten Aussichtspunkten der gesamten Region. Er liegt oberhalb des Pordoijochs, jenes traditionsreichen Alpenpasses, der das Fassatal mit dem ladinischen Fodom-Tal verbindet und schon früh eine bedeutende Rolle als Übergang zwischen den Tälern spielte. Mit dem Bau der Pendelbahn, die direkt von der Passhöhe auf das Plateau des Sass Pordoi führt, wurde der Gipfel zu einem der am leichtesten erreichbaren Hochpunkte der Dolomiten, was seine Bekanntheit weiter steigerte und ihn zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Bergsteiger und Naturliebhaber machte. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt in erster Linie die Seilbahn selbst, deren kurze, aber eindrucksvolle Auffahrt in wenigen Minuten eine völlig neue Perspektive auf die Sellagruppe eröffnet. Oben angekommen betreten Besucher das nahezu mondartige Plateau des Sass Pordoi, das mit seiner weiten, offenen Fläche und den schroffen Felsrändern ein faszinierendes Landschaftsbild bietet. Von hier starten zahlreiche Wanderwege, darunter auch der klassische Anstieg zum Piz Boé, dem höchsten Gipfel der Sellagruppe, sowie Varianten für geübte Bergsteiger, die die Hochfläche in verschiedenen Richtungen erschließen. Die Natur und Besonderheiten des Sass Pordoi zeigen sich in seiner spektakulären Aussicht, die zu den weitreichendsten der gesamten Dolomiten zählt. Der Blick reicht über die gewaltige Marmolada, die als höchste Erhebung der Dolomiten majestätisch aufragt, über die Rosengarten- und Langkofelgruppe bis hin zu den fernen Gipfeln der Alpenhauptkette. Die typische Lichtstimmung der Dolomiten, vor allem bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, lässt die Felsen in warmen Farbtönen leuchten und verleiht dem Plateau eine fast magische Atmosphäre. Das Erlebnis, auf fast 3.000 Metern Höhe zu stehen und die großartige Weite der Bergwelt zu überschauen, macht den Sass Pordoi zu einem der eindrucksvollsten Ziele der Dolomiten und zu einem unvergesslichen Höhepunkt jeder Reise in diese Region. (c)WV
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Piz Boé - Region Dolomiten

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Piz Boé - Regio Dolomiten

Der Piz Boé ist mit 3.152 Metern der höchste Gipfel der Sellagruppe und ragt über dem zentralen Hochplateau des Massivs auf, das sich an der Schnittstelle der vier ladinischen Täler Gröden, Gadertal, Fassatal und Livinallongo erhebt. Seine Lage macht ihn seit jeher zu einem bedeutenden Orientierungspunkt in den Dolomiten, und schon früh zogen seine markanten Formen Bergsteiger und Naturforscher an, die die besondere Geologie der Sella erkunden wollten. Heute gilt der Piz Boé als einer der meistbesuchten Dreitausender der Dolomiten, da er trotz seiner Höhe vergleichsweise gut erreichbar ist und damit vielen Besuchern die Möglichkeit bietet, die Faszination der Hochalpen unmittelbar zu erleben. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt der klassische Anstieg vom Sass Pordoi, der durch die Seilbahn erschlossen ist und damit einen schnellen Zugang zur Hochfläche ermöglicht. Von dort führt ein gut markierter Weg über steinige Pfade, Schuttrinnen und leichte Kletterpassagen hinauf zum Gipfel, wo die Capanna Fassa, eine kleine Gipfelhütte knapp unterhalb des höchsten Punktes, Bergsteiger willkommen heißt. Der Aufstieg vermittelt nicht nur ein eindrucksvolles Gefühl alpiner Höhen, sondern eröffnet auch spannende Einblicke in die geologische Struktur des Sellamassivs, das aus ehemaligen Korallenriffen der Triaszeit entstanden ist. Viele Varianten des Aufstiegs sind zudem Teil der berühmten Dolomiten-Höhenwege, die die schönsten Landschaften der Dolomiten miteinander verbinden und die Vielfalt der Region in eindrucksvollen Etappen erfahrbar machen. Die Natur und Besonderheiten des Piz Boé faszinieren durch eine außergewöhnlich weite Aussicht, die vom Gipfel aus alle großen Berggruppen der Dolomiten umfasst und bei klarer Sicht weit in die Zentralalpen reicht. Die karge Hochgebirgslandschaft mit ihren Schutthängen, Felsplatten und den typischen bleichen Dolomitformen schafft ein einzigartiges Ambiente, das Besucher unmittelbar in die Welt der Hochalpen eintauchen lässt. Die wechselnden Lichtstimmungen, insbesondere die berühmte Enrosadira, bei der die Felsen im Abendlicht rötlich glühen, verleihen dem Gipfelerlebnis eine besondere Intensität. Damit zählt der Piz Boé zu den lohnendsten Zielen der Dolomiten und bietet Bergfreunden ein einmaliges Zusammenspiel aus sportlicher Herausforderung, landschaftlicher Schönheit und alpinem Hochgefühl. (c)WV
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Karte Dolomiten: Falzaregopass - Lagazuoi - Tofana

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Falzaregiopass - Region Dolomiten

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Falzaregiopass - Region Dolomiten

Der Falzaregiopass, italienisch Passo di Falzarego, liegt auf 2.105 Metern Höhe und zählt zu den eindrucksvollsten Übergängen der Dolomiten. Er verbindet das ladinisch geprägte Val Badia mit Cortina d’Ampezzo und öffnet den Zugang zu einer Landschaft, die sowohl landschaftlich als auch historisch von großer Bedeutung ist. Schon früh spielte der Pass als Verbindungsroute zwischen den Tälern eine wichtige Rolle, doch weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Ereignisse des Ersten Weltkriegs, als italienische und österreichisch-ungarische Truppen um die strategisch bedeutenden Höhen rund um Lagazuoi und Tofane kämpften. Heute ist der Falzaregiopass ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderer, Bergsteiger und Geschichtsinteressierte und bietet gleichzeitig eine eindrucksvolle Kulisse für Entdeckungen in der Welt der Dolomiten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Lagazuoi mit seinem weitreichenden Panorama, die Lagazuoi-Seilbahn, die Besucher bequem zur Bergstation auf 2.752 Metern bringt, sowie das historische Freilichtmuseum am Lagazuoi, das als eines der bedeutendsten Schauplätze des Gebirgskrieges gilt. In diesem Außengelände führen Wege durch Tunnel, Stellungen und Schützengräben, die während des Krieges in mühevoller Arbeit in den Fels getrieben wurden und heute eindrucksvoll vom Leben und Leiden der Soldaten erzählen. Zudem bietet der Pass selbst faszinierende Blickachsen auf die Tofane-Gruppe, die Lagazuoi-Spitze und die weiten Täler rund um Cortina. Die Natur am Falzaregiopass zeigt sich in einer beeindruckenden Vielfalt. Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit führen über blühende Almwiesen, durch lichte Wälder und hinauf in die schroffe Felslandschaft der Hochdolomiten. Beliebt ist besonders die Wanderung zur Lagazuoi-Hütte, die mit ihren weiten Ausblicken zu den schönsten Aussichtspunkten der Region gehört. Für Kletterer bietet das Gebiet zahlreiche Klettersteige und anspruchsvolle Felsrouten, die sowohl sportliche Herausforderungen als auch spektakuläre Panoramen eröffnen. Die Lichtstimmungen der Dolomiten – vor allem das abendliche Glühen der Felsen, die Enrosadira – verleihen der Umgebung eine ganz besondere Atmosphäre. Damit verbindet der Falzaregiopass eine außergewöhnliche Mischung aus Naturerlebnis, geschichtlicher Tiefe und alpiner Landschaftskulisse und zählt zu den eindrucksvollsten Zielen im Herzen der Dolomiten. (c)WV
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Lagazuoi - Region Dolomiten

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Lagazuoi - Regio Dolomiten

Der Lagazuoi erhebt sich mit 2.778 Metern zwischen dem Falzarego- und dem Valparolapass und gehört zu den markantesten Bergen der Ampezzaner Dolomiten. Seine strategische Lage machte ihn schon früh zu einem bedeutenden Orientierungspunkt im Hochgebirge, und im Ersten Weltkrieg wurde der Lagazuoi zu einem der bekanntesten Schauplätze des Gebirgskrieges, als italienische und österreichisch-ungarische Truppen um die beherrschenden Höhen kämpften. Heute ist der Berg ein Symbol für die Verbindung aus beeindruckender Natur und bewegter Geschichte, die diese Region so einzigartig macht. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Lagazuoi-Hütte, die auf 2.752 Metern liegt und mit ihrer weiten Aussicht zu den beliebtesten Rastpunkten der Dolomiten gehört, sowie die Seilbahn vom Falzarego-Pass, die Besucher in wenigen Minuten auf das Hochplateau bringt. Von der Bergstation aus erschließen zahlreiche gut markierte Wege das Gipfelgebiet, das spektakuläre Ausblicke auf Marmolada, Tofana, Sella und die umliegenden Täler eröffnet. Besonders eindrucksvoll ist das Freilichtmuseum des Ersten Weltkriegs, dessen Tunnel, Stellungen und Schützengräben während der Kriegsjahre in den Fels gehauen wurden und heute ein einzigartiges Zeitzeugnis darstellen. Besucher können hier auf den Spuren der Soldaten wandern und erhalten einen authentischen Einblick in die extremen Bedingungen, unter denen damals gekämpft wurde. Die Natur und Besonderheiten des Lagazuoi zeigen sich in einer Mischung aus steilen Felswänden, offenen Hochflächen und einer Weite, die ihresgleichen sucht. Zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit führen durch diese grandiose Berglandschaft und bieten herrliche Routen für geübte Bergsteiger ebenso wie für Genusswanderer. Die Sicht reicht bei klaren Bedingungen weit über die Dolomiten hinaus und macht jeden Schritt zu einem besonderen Erlebnis. Das abendliche Glühen der Felsen, die berühmte Enrosadira, verleiht dem Lagazuoi zusätzlich eine magische Anziehungskraft. Damit präsentiert sich der Lagazuoi als eindrucksvoller Berg, der die Schönheit der Dolomiten und ihre historische Bedeutung auf beeindruckende Weise vereint und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenkt. (c)WV
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Tofana - Region Dolomiten

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Tofana - Regio Dolomiten

Die Tofana-Gruppe erhebt sich westlich von Cortina d’Ampezzo in der Provinz Belluno und zählt mit ihren markanten Gipfeln zu den eindrucksvollsten Bergmassiven der Dolomiten. Sie besteht aus drei Hauptgipfeln – der Tofana di Mezzo mit 3.244 Metern, der Tofana di Dentro mit 3.238 Metern und der Tofana di Rozes mit 3.225 Metern – und bildet eine imposante Felskulisse, die schon früh die Aufmerksamkeit von Alpinisten, Geologen und Naturfreunden auf sich zog. Ihre steilen Wände und charakteristischen Felsstrukturen erzählen von der bewegten Entstehungsgeschichte der Dolomiten und machen das Gebiet zu einem faszinierenden Studien- und Erlebnisraum. Historisch nimmt die Tofana-Gruppe eine bedeutende Rolle ein, denn während des Ersten Weltkriegs waren ihre Hänge und Gipfel Schauplatz intensiver Kämpfe zwischen österreichisch-ungarischen und italienischen Truppen. Die Spuren dieser Zeit sind bis heute sichtbar und verleihen dem Gebirge eine besondere Tiefe und historische Bedeutung. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die gut erhaltenen Stellungen, Tunnel und Schützengräben, die von Soldaten in mühseliger Arbeit in die Felswände gehauen wurden und heute auf historischen Klettersteigen zugänglich sind. Besonders eindrucksvoll ist die Via Ferrata Lipella, einer der bekanntesten Klettersteige der Dolomiten, der durch Tunnel und über exponierte Passagen führt und spektakuläre Aussichten eröffnet. Ein weiteres Highlight ist die Rifugio Giussani auf 2.580 Metern, die zwischen den mächtigen Felswänden der Tofana-Gipfel liegt und einen herrlichen Panoramablick auf die umliegenden Berge und das Ampezzo-Tal bietet. Zahlreiche gut markierte Wanderwege erschließen das Gebiet und laden zu vielfältigen Touren ein, die sowohl kulturgeschichtliche Eindrücke als auch eindrucksvolle Naturerlebnisse miteinander verbinden. Die Natur und Besonderheiten der Tofana-Gruppe offenbaren eine Landschaft von außergewöhnlicher Vielfalt. Weite Geröllfelder, steile Dolomitenflanken, ausgedehnte Hochflächen und tiefe Täler wechseln sich ab und schaffen ein eindrucksvolles Zusammenspiel aus Rohheit und Schönheit. Die Höhenlage ermöglicht atemberaubende Ausblicke, die vom Marmolada-Massiv über die Sellagruppe bis hin zum Lagazuoi reichen und jeden Besuch zu einem beeindruckenden Erlebnis machen. Auch Flora und Fauna zeigen besondere Anpassungen an das hochalpine Umfeld, und die Lichtstimmungen – insbesondere das berühmte Dolomitenglühen – verleihen den Gipfeln einen beinahe mystischen Charakter. Damit präsentiert sich die Tofana-Gruppe als herausragendes Ziel für Bergsteiger, Wanderer und geschichtsinteressierte Besucher, die die Dolomiten in ihrer ganzen Vielfalt erleben möchten. (c)WV
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Karte Dolomiten: Monte Cristallo - Misurinasee - Drei Zinnen

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Monte Cristallo*** - Region Dolomiten

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Monte Cristallo - Regio Dolomiten

Der Monte Cristallo erhebt sich mit seinen markanten Gipfeln nördlich von Cortina d’Ampezzo in der Provinz Belluno und zählt zu den spektakulärsten Bergstöcken der gesamten Dolomiten. Seine schroffen Felswände, tief eingeschnittenen Schluchten und weit ausladenden Grate verleihen ihm eine dramatische Erscheinung, die schon früh Bergsteiger, Naturforscher und Fotografen gleichermaßen faszinierte. Die Bergkette besteht aus mehreren imposanten Gipfeln, darunter der Cima di Mezzo mit 3.221 Metern als höchster Punkt, der Cristallino d’Ampezzo mit 3.008 Metern und der Piz Popena mit 3.152 Metern. Ihre Lage machte den Monte Cristallo auch während des Ersten Weltkriegs zu einem strategisch bedeutenden Gebiet, in dem österreichisch-ungarische und italienische Truppen um die beherrschenden Höhen kämpften. Die Spuren dieser Zeit sind noch heute sichtbar und verleihen dem Berg eine besondere historische Tiefe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rifugio Lorenzi auf 2.932 Metern, die mit ihrem panoramareichen Standort einen beeindruckenden Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettertouren bildet, sowie die zahlreichen historischen Stellungen, Tunnel und Schützengräben, die entlang der Wege zu entdecken sind. Besonders berühmt ist der Via Ferrata Ivano Dibona, einer der eindrucksvollsten und geschichtsträchtigsten Klettersteige der Dolomiten. Er führt über schmale Felsbänder, durch alte Kriegsstellungen und über spektakuläre Hängebrücken und bietet damit ein einmaliges Zusammenspiel aus alpinem Erlebnis und historischem Einblick. Wanderer finden am Monte Cristallo ein gut ausgebautes Wegenetz, das sowohl einfache Panoramapfade als auch anspruchsvolle Höhenwege umfasst und stets eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden Dolomitenmassive eröffnet. Die Natur und Besonderheiten des Monte Cristallo zeigen sich in seiner rauen, hochalpinen Landschaft mit ihren kargen Felsflanken, ausgedehnten Schutthalden und den steilen Graten, die sich deutlich von den weicheren Formen der umliegenden Täler abheben. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über Cortina, zur Tofana-Gruppe, zur Marmolada und tief in die nördlichen Dolomiten hinein. Die besonderen Lichtstimmungen, vor allem beim abendlichen Dolomitenglühen, verleihen dem Gebirge eine fast mystische Atmosphäre. Damit vereint der Monte Cristallo eine außergewöhnliche Mischung aus landschaftlicher Schönheit, sportlicher Herausforderung und historischer Bedeutung und zählt zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen der Dolomiten. (c)WV
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Misurinasee*** und Drei Zinnen*** - Region Dolomiten

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Misurinasee*** und Drei Zinnen*** - Region Dolomiten

Der Misurinasee und die Drei Zinnen zählen zu den eindrucksvollsten Naturwundern der Dolomiten und gehören zu den bekanntesten Symbolen dieser einzigartigen Berglandschaft. Der Misurinasee liegt auf 1.754 Metern Höhe in einer weiten Mulde der östlichen Dolomiten, umgeben von dichten Wäldern und der majestätischen Kulisse der Cadini di Misurina sowie der Drei-Zinnen-Gruppe. Schon früh wurde der See wegen seines außergewöhnlich klaren Wassers und der heilsamen Höhenluft geschätzt, weshalb sich hier im 19. und frühen 20. Jahrhundert erste Gasthäuser und Kurangebote entwickelten. Bis heute zieht der Ort Besucher aus aller Welt an, die die harmonische Verbindung aus alpiner Landschaft, kultureller Bedeutung und bewegter Geschichte erleben möchten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Misurinasee mit seinem malerischen Uferweg, der zu jeder Tageszeit eine andere, faszinierende Spiegelung der umliegenden Dolomitengipfel zeigt, sowie die Drei Zinnen, die weithin als Wahrzeichen der Dolomiten gelten und mit ihren drei markanten Türmen zu den bekanntesten Gipfeln der Alpen gehören. Die Große Zinne mit 2.999 Metern, die Westliche Zinne mit 2.973 Metern und die Kleine Zinne mit 2.857 Metern bilden ein monumentales Felsensemble, das besonders bei Sonnenauf- und -untergang eine unverwechselbare Atmosphäre entfaltet. Eine der beliebtesten Unternehmungen ist die Rundwanderung um die Drei Zinnen, die von der Auronzo-Hütte zur Lavaredo-Hütte und weiter zur Drei-Zinnen-Hütte führt. Sie gehört zu den klassischen Dolomitenrouten und bietet spektakuläre Aussichten auf die Nordwände der Drei Zinnen, die zu den berühmtesten Kletterzielen der Welt zählen. Für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher lohnt sich ein Abstecher zum Monte Piana, wo ein Freilichtmuseum eindrucksvoll an die Kämpfe des Ersten Weltkriegs erinnert. Schützengräben, Tunnel und historische Stellungen vermitteln ein authentisches Bild der dramatischen Ereignisse, die die Region prägten. Die Natur und Besonderheiten der Region um Misurina und die Drei Zinnen eröffnen ein Panorama von außergewöhnlicher Vielfalt. Das klare Wasser des Sees spiegelt in ruhigen Momenten die umliegenden Gipfel und schafft eine Szenerie von einzigartiger Harmonie. Die Wanderwege rund um die Drei Zinnen führen durch Hochplateaus, Karstfelder, Geröllflächen und alpine Rasen, die im Sommer von einer vielfältigen Pflanzenwelt geprägt sind. Die Lichtstimmungen – besonders das berühmte Dolomitenglühen – verleihen der Landschaft eine unverwechselbare Faszination. Damit bieten der Misurinasee und die Drei Zinnen ein Naturerlebnis, das landschaftliche Schönheit, geschichtliche Tiefe und alpines Abenteuer auf eindrucksvolle Weise verbindet und zu den unvergesslichsten Zielen der Dolomiten zählt. (c)WV
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Sexten*** - Region Dolomiten

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Sextener Dolomiten - Regio Dolomiten

Die Sextener Dolomiten, eine der markantesten Gebirgsgruppen im Osten der Dolomiten, erstrecken sich über Südtirol und Venetien und gehören zu den landschaftlich eindrucksvollsten Regionen der Alpen. Ihre charakteristischen Felsformationen, tief eingeschnittenen Täler und majestätischen Gipfel machten sie schon früh zu einem Zentrum des frühen Alpinismus und zu einem Schauplatz bedeutender geschichtlicher Ereignisse. Während des Ersten Weltkriegs verlief hier die Frontlinie zwischen österreichisch-ungarischen und italienischen Truppen, und viele Spuren dieser Zeit prägen die Landschaft bis heute. Die Region ist zudem stark von der ladinischen und tirolerischen Kultur geprägt, die in den kleinen Dörfern, traditionellen Bräuchen und historischen Gebäuden lebendig geblieben ist. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Drei Zinnen, die zu den berühmtesten Gipfeln der Welt gehören und durch ihre einzigartige Silhouette das Wahrzeichen der Sextener Dolomiten bilden. Der Rundweg um die Drei Zinnen, einer der beliebtesten Wanderwege der Dolomiten, führt von der Auronzo-Hütte über die Lavaredo-Hütte bis zur Drei-Zinnen-Hütte und bietet eindrucksvolle Perspektiven auf die steilen Nordwände und die umliegenden Berggruppen. Ebenso bedeutend ist das Fischleintal, ein idyllisches Tal mit grünen Wiesen, weiten Lärchenwäldern und einem imposanten Talschluss, der zu den schönsten Landschaftsbildern der Dolomiten zählt. Von hier führt der Weg zur Zsigmondy-Comici-Hütte, die auf 2.224 Metern liegt und Wanderern sowie Kletterern einen herrlichen Ausgangspunkt für Touren in die Gipfelwelt der Sextener Dolomiten bietet. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Freilichtmuseum auf dem Monte Piana, das als historisches Mahnmal an die schweren Kämpfe des Ersten Weltkriegs erinnert und Besuchern durch gut erhaltene Stellungen, Tunnel und Schützengräben eindrucksvolle Einblicke in die dramatischen Ereignisse der Gebirgskriegsgeschichte ermöglicht. Die Natur und Besonderheiten der Sextener Dolomiten zeigen sich in einer außergewöhnlichen Vielfalt. Die Region beeindruckt mit ihren mächtigen Felstürmen, wie der Dreischusterspitze oder der Zwölferkofelgruppe, den romantischen Almen, den kargen Hochplateaus und den weiten Bergwiesen, die im Sommer in voller Blüte stehen. Das wechselnde Licht der Dolomiten lässt die Felsen je nach Tageszeit in unterschiedlichen Farbtönen erstrahlen und verleiht der Landschaft eine beinahe mystische Stimmung. Wanderwege, Klettersteige und anspruchsvolle Kletterrouten eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, diese Bergwelt aktiv zu erleben. Damit präsentieren sich die Sextener Dolomiten als Region von außergewöhnlicher Schönheit und kultureller Tiefe, die Besucher zu unvergesslichen Entdeckungen einlädt. (c)WV
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Karte Dolomiten: Kronplatz - Pragser Wildsee

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Bruneck - Kronplatz*** - Region Dolomiten

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Kronplatz - Regio Dolomiten

Der Kronplatz, ladinisch Plan de Corones, erhebt sich mit 2.275 Metern als markanter Einzelgipfel über dem Pustertal und zählt zu den bekanntesten Ganzjahreszielen in Südtirol. Schon früh entwickelte sich der Berg zu einem beliebten Aussichtspunkt und später zu einem der modernsten Skigebiete der Alpen. Seine freistehende Form und die weiten Gipfelflächen boten ideale Voraussetzungen für den Ausbau von Liften und Pisten, während die Lage zwischen Bruneck, Olang und St. Vigil ihn zu einem zentralen Knotenpunkt zwischen den Tälern machte. Heute verbindet der Kronplatz moderne Infrastruktur mit landschaftlicher Schönheit und kultureller Vielfalt und ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen mehrere herausragende Attraktionen, allen voran die Concordia 2000, eine monumentale Friedensglocke auf dem Gipfel, die weithin sichtbar ist und deren Klangsymbolik für Verständigung und Zusammenhalt steht. Ein kulturelles Highlight ist das Messner Mountain Museum Corones, das der berühmte Extrembergsteiger Reinhold Messner hier errichten ließ. Das Museum widmet sich dem traditionellen und modernen Alpinismus und beeindruckt nicht nur mit seiner bewegenden Ausstellung, sondern auch mit seiner spektakulären Architektur von Zaha Hadid, die den Fels zu durchdringen scheint und den Blick weit in die Dolomiten öffnet. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das LUMEN – Museum für Bergfotografie, das auf dem Gipfelplateau die Geschichte der Bergfotografie beleuchtet und eindrucksvolle Bildwelten aus den Alpen zeigt. Die Natur und Besonderheiten des Kronplatzes offenbaren eine Landschaft, die sowohl sanfte Almwiesen als auch weite Wälder und bestens ausgebaute Wanderwege umfasst. Im Sommer laden zahlreiche Routen zu ausgedehnten Wanderungen ein, die von gemütlichen Gipfelrunden bis hin zu anspruchsvollen Höhenwegen reichen. Für Mountainbiker erschließen abwechslungsreiche Trails das Gebiet, während Aussichtsplattformen rund um den Gipfel grandiose Panoramen auf die Dolomiten, den Alpenhauptkamm und das weite Pustertal eröffnen. Im Winter verwandelt sich der Berg in ein weitläufiges Skigebiet mit breiten, sonnigen Pisten, modernen Liftanlagen und direkter Anbindung an mehrere Täler, wodurch er zu einem der wichtigsten Wintersportzentren Südtirols geworden ist. Damit verbindet der Kronplatz aktives Naturerlebnis, eindrucksvolle Kultur und ein weitreichendes Panorama auf ideale Weise und präsentiert sich als vielseitige Destination, die Besucher das ganze Jahr über begeistert. (c)WV
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Prags*** - Region Dolomiten

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Pragser Wildsee - Regio Dolomiten

Der Pragser Wildsee, italienisch Lago di Braies, liegt auf 1.496 Metern Höhe im idyllischen Pragser Tal und zählt zu den bekanntesten und beeindruckendsten Bergseen der Dolomiten. Eingebettet in eine eindrucksvolle Kulisse aus dichten Wäldern und den mächtigen Felswänden des Seekofels, entwickelte sich der See schon früh zu einem beliebten Ausflugsziel und ist heute eines der meistfotografierten Naturwunder Südtirols. Seine ruhige Lage und die besondere Farbintensität des Wassers machten ihn auch kulturell bekannt, etwa als Drehort für Filme und Serien, und ließen ihn zu einem Symbol für die Schönheit der Dolomitenlandschaft werden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der See selbst mit seinem türkisblauen, glasklaren Wasser, die charmante Holzbootstation, an der Besucher traditionelle Ruderboote mieten können, sowie der historische Gasthof am Nordufer, der seit über einem Jahrhundert Gäste empfängt. Ein weiterer Höhepunkt ist der vollständig begehbare Rundweg um den See, der auf etwa anderthalb Stunden durch Wälder, über kleine Stege und entlang eindrucksvoller Uferpassagen führt und dabei immer wieder neue Blickwinkel auf den Seekofel und die umgebenden Bergflanken eröffnet. Der südliche Bereich des Sees gilt als Ausgangspunkt für eine der berühmtesten Bergtouren der Region, den Aufstieg zum Seekofel, der mit 2.810 Metern majestätisch über dem See thront und einen unvergleichlichen Aussichtspunkt auf das weite Dolomitenpanorama bietet. Die Natur und Besonderheiten des Pragser Wildsees vermitteln eine Atmosphäre, die gleichermaßen berührt und inspiriert. Das Wasser zeigt je nach Lichtstimmung ein intensives Spiel aus Türkis- und Smaragdtönen, während die steilen Felswände der umliegenden Gipfel im Spiegelbild des Sees eine fast märchenhafte Stimmung erzeugen. In den Morgen- und Abendstunden entfaltet der See eine besonders magische Wirkung, wenn das Licht sanft über die Wasseroberfläche gleitet und die Landschaft in warme Farben taucht. Rund um den See führen zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit, die sowohl Genusswanderern als auch ambitionierten Bergsteigern eindrucksvolle Naturerlebnisse ermöglichen. Neben dem Seekofel bieten weitere umliegende Gipfel und Almen lohnende Ziele, die Besucher tief in die stille und ursprüngliche Bergwelt eintauchen lassen. Damit präsentiert sich der Pragser Wildsee als eines der kostbarsten Naturjuwele der Dolomiten und als Reiseziel, das seine Besucher mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seiner stillen Schönheit nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint.Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner ...
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

online Reiseführer Südtirol

Südtirol 1, Bozen und - Region Salten - Schlern

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Der Reiseführer Bozen - Salten-Schlern - Überetsch-Unterland führt anhand zahlreicher Fotos und kurzer, informativer Texte zu den schönsten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der Region. ...

Südtirol 2, Region Überetsch - Unterland

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Im Südwesten von Bozen, westlich der Etsch, liegt die Region Überetsch-Unterland. Die Region gilt als eines der bedeutendsten Weinbaugebiete Südtirols. Das Überetsch umfasst die Gemeinden. ...

Südtirol 3, Region Burggrafenamt

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Die Region Burggrafenamt umfasst die Gebiete des Etschtals zwischen Naturns und Bozen. Sie wird auch als 'Paradies Südtirols' bezeichnet mit einem einzigartigen Kontrastreichtum: Die. ...

Südtirol 4, Region Vinschgau

Die Region Vinschgau liegt im westlichen Teil Südtirols und begrenzt den oberen Teil des Etschtals. Das reiche Angebot der Region an archäologischen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten stellt eine ideale Ergänzung zur landschaftlichen Vielfalt dar. Neben Funden aus vorchristlicher Zeit sind es v.a. die romanischen und frühmittelalterlichen Kirchen, Kapellen, Klöster und Burgen, die die Geschichte des Vinschgaus erlebbar machen. Der Südtiroler Vinschgau ist eine seit über 2.000 Jahren bewohnte Region. Die Römer führten mit der 'Via Claudia Augusta' eine ihrer wichtigsten Handelsstraßen durch das rund 80km lange Tal zwischen Meran und dem Reschenpass. Heute liegt der Vinschgau fast zur Gänze im größten Schutzgebiet Italiens, dem Nationalpark Stilfserjoch, der sich südwärts rund um das karge und schneebedeckte Ortlermassiv erstreckt. Wie bevorzugt die Landschaft am Oberlauf der. ...

Südtirol 5, Region Pustertal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. ...

Südtirol 6, Region Eisacktal und Region Wipptal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. ...

Reiseführer 'Bozen, Oberbozen, Klobenstein, Ritten und Rittnerhorn'

Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Der Höhenunterschied von 1000 Metern konnte sowohl für Personen als auch für den Warentransport in relativ kurzer Zeit auf technischem Weg bewältigt werden. Diese erste Verbindung wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ersetzt und diese ist nun auch Geschichte. Es wurde eine neue Drei-Seil-Umlaufbahn gebaut, die seit 2009 im Einsatz ist. Alle 4 Minuten startet eine Kabine und schwebt in nur 12 Minuten nach Oberbozen. Während der Fahrt genießt man einzigartige Ausblicke auf die Dolomiten und die Bozner Umgebung. Am Ritten oben aber fährt sie weiterhin, die alte ..._/W1

Reiseführer Zürich - Graubünden - Bozen

Reiseführer Bahnreise Zürich - BozenWährend Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn SBB von Zürich nach Landquart. Von Landquart nach Zernez reisen Sie auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn RhB. ...

Reiseführer 'Bergbahnen in Südtirol'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich der Sella in den Dolomiten führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Von der Bergstation Seilbahn Sass-Pordoi reicht der Blick bis zur Marmolada im Süden. Vom Kronplatz bei Bruneck im Pustertal sind der höchste Berg Österreichs, der Großglockner, und die nördlichen Alpen zu sehen. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Bei Meran. ...

Reiseführer 'Meran2000'

Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler sowie durch das hohe gastronomische Niveau auf den zahlreichen Hütten. Die Seilbahn bringt 120 Besucher in nur sieben Minuten bequem auf 2.000 m und ermöglicht den Gästen eine einfache Anbindung an Meran und die umliegenden Feriendörfer. Die neue Bedarfshaltestelle ‚Gsteier‘ an der Mittelstation bietet ‚auf Knopfdruck‘ die Möglichkeit zu- oder auszusteigen. Neben dieser technisch interessanten Lösung ist auch die Architektur der Bergstation ein echter Hingucker. Der große Kubus ist mit seiner roten, leicht wirkenden Lochblechverkleidung eine weithin sichtbare Landmarke und scheint über den weißen Terrassen des Ankunftsbereiches zu schweben. Mit Stahl,. ...

Reiseführer 'Bergbahn Bozen -- Oberbozen -- Klobenstein -- Rittnerhorn'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, im Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich Bozen führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ..._/W1

Reiseführer 'Kronplatz'

Der Kronplatz ist ein 2275 Meter hoher Berg am Rande der Dolomiten. Er gilt als Hausberg von Bruneck und ist ein bekanntes Ausflugsziel. Die Ferienregion Kronplatz ist ein Urlaubsparadies für Wanderer, Genießer und Familien. Der magische Reiz der Dolomiten, das saftige Grün der Wiesen und Almen, stille Wälder, verträumte Bergseen und drei Naturparks laden ein zum Wandern, Bergsteigen, Erholen und Erleben - und dies unter der herrlichen Kulisse der Dolomiten, die als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet wurden. Die Friedensglocke Concordia 2000 in einem schlanken Glockenturm mit feiner Spitze ist wegen ihrer exponierten Lage eine besondere Sehenswürdigkeit. Über ein Natursteinfundament erreicht man die Aussichtsplattform mit dem Panoramarelief, das die umliegenden Berge darstellt. Ein idealer Platz, um die herrliche Gebirgslandschaft zwischen Zillertaler Alpen und Dolomiten. ...

Reiseführer 'Sass-Pordoi'

Der Sass Pordoi ist ein plateauförmiger Felsgipfel im Massiv der Sella in den Dolomiten. Die 1962 erbaute Seilbahn war eine der ersten in den Dolomiten, die 65 Personen in vier Minuten über fast 700m Höhenunterschied vom Pordoisattel zum Felsplateau auf dem Gipfel beförderte. Die Seilbahn wurde in den Jahren 1994/95 umfangreich saniert und modernisiert. An der Talstation steht man bereits vor einer der schönsten Felsformationen der Dolomiten, der Pordoi-Spitze. Bei der fast senkrechten Auffahrt scheinen die Reliefs und Schichtungen zum Greifen nah. Von der Bergstation auf der atemberaubenden natürlichen Terrasse der Dolomiten bietet sich ein unvergleichliches 360°-Panorama. Das Fassatal und die Marmolada liegen im Süden, während sich im Osten und Norden die karge Felslandschaft des Sellastocks erstreckt, in der sich bis in den Frühsommer hinein noch große Schneeflächen ausbreiten. Der. ...

Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße'

Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße' Die Große Dolomitenstraße, erbaut am Anfang des 20. Jahrhunderts, diente zunächst vorrangig wirtschaftlichen und militärischen Versorgungsaspekten. Sie führte aus dem Bozner Raum auf möglichst kurzer Strecke ins obere Pustertal bei Toblach. Durch das Eggental ging es nach Canazei, über Podoijoch und Falzaregopass nach Cortina d'Ampezzo und von dort nordwärts durch das Höhlensteintal nach Toblach. Die gesamte Region wird im Norden durch das Pustertal, im Osten durch das Sextental, den Kreuzbergpass und Piave, im Süden wieder durch den Piave, die Linie Feltre-Genebe und das Valsugana, und im Westen durch die Täler von Etsch und Eisack begrenzt. Bekannte Gipfel oder Massive sind Civetta, Monte Pelmo, Antelao, Drei Zinnen, Sella, Rosengarten, Schlern, Geisler-Spitzen und Langkofel. Diese Bergregionen und Täler können über vom eigentlichen Hauptstrang abzweigende Straßen erreicht. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien - Österreich'Gemäß der römischen Sichtweise, die ihre Straßen stets von Italien aus ausrichtete, beginnt dieser erste Teil der Routenbeschreibung der Via Claudia Augusta durch Südtirol im Süden. Bei Trient vereingten sich die beiden Äste von Venedig über Verona und aus der Poebene über Feltre. Die Römerstraße folgt der Etsch durch die Region Überetsch-Unterland nach Norden bis Bozen und verbindet damit viele malerische Dörfer an der Südtiroler Weinstraße. Bei Neumarkt südlich von Auer wurden die Reste einer römischen Straßenstation der Via Claudia Augusta ausgegraben. Von Bozen aus führt die Straße im Etschtal mit seinen zahlreichen Ruinen, Burgen und Schlössern auf den angrenzenden Höhen bis zur mondänen Kurstadt Meran. Auch hier laden die Kuranlagen und weiteren Sehenswürdigkeiten zum Verweilen und Besichtigen ein. Hinter der Steilstufe bei Töll öffnet sich das Vinschgau. ...


Reisetipps-Infos und -Service für Italien (Südtirol)

Hier haben wir für Sie einige Tipps und Infos zusammen gestellt. Sie finden Reiseführer, Bahnreisetipps, Radtouren und Tourveranstalter, Ferienwohnungen und Reiseberichte, sowie Reiseversicherungen. ==> Reisetipps-Infos und -Service für Italien (Südtirol)


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