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Reiseführer Liparische Inseln
und ausgewählte Ziele im östlichen Teil Siziliens im Oktober

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Reise-Impressionen Liparische Inseln und Sizilien

Reise-Impressionen Liparische oder Äolische Inseln und Ziele auf Sizilien

Selbst unter Italienliebhabern sind die Liparischen Inseln vor Sizilien im süden von Italien ein Geheimtipp. Sie ragen zwischen 30 und 80km vor der Nordküste aus dem Tyrrhenischen Meer und können nur per Schiff vom sizilianischen Milazzo aus erreicht werden. Alle 7 Inseln mit insgesamt ca. 14000 Einwohnern sind vulkanischen Ursprungs. Der Vulkan Stromboli schleudert noch immer täglich glühende Lava in die Luft. Auf der Insel Vulcano erkennt man schon von weitem die Fumarolen, aus denen Schwefelgase austreten. Die Besucher dieser Inseln kommen, um den Vulkanismus aus nächster Nähe zu erleben, aber auch um an den zerklüfteten Küsten zu wandern. Badetourismus dagegen ist nur eine Randerscheinung, weil es nur wenige Sandstrände gibt. Die größeren Inseln Lipari, Vulcano und Salina verfügen über ein größeres Spektrum an touristischen Angeboten. Bei richtiger Planung und gutem Wetter reichen 7 Tage, um die Liparischen Inseln zu erkunden. Und auf dem Rückweg zum Flughafen Catania empfiehlt sich ein mehrtägiger Zwischenstopp in Taormina, um ausgewählte Ziele im östlichen Teil Siziliens zu erkunden. Genießen Sie eine Reise zur den Liparischen Insel, zu den Vulkanen und erleben Sie einen Ausbruch in der Dunkelheit auf der Insels Stromboli live mit!

Walder-Verlag - Reisetipps-Europa
Herausgeber: Achim Walder

Reisetexte von: Birgit und Charly Nowak
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Birgit und Charly Nowak
Der Walder-Verlag bedankt sich bei allen Sponsoren und Anzeigenkunden, die es ermöglichen, Ihnen diesen Reiseführer mit vielen Reisetipps und Freizeitattraktionen kostenlos zur Verfügung zu stellen.
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Reise-Impressionen Sizilien - Liparische Inseln

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Reise-Impressionen Liparische Inseln und Sizilien -

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Reise-Impressionen Isola di Lipari*** - Liparische Inseln

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Reise-Impressionen Lipari*** - Liparische Inseln

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Reise-Impressionen Liparische Inseln - Lipari

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - LipariReise-Impressionen Liparische Inseln - Lipari

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - LipariReise-Impressionen Liparische Inseln - Lipari

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - LipariReise-Impressionen Liparische Inseln - Lipari

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - LipariReise-Impressionen Liparische Inseln - Lipari

Isola di Lipari***

Sehenswürdigkeiten: Festung, Dom San Bartolomeo, Archäologische Museum

Wer mehrere Tage auf den Liparischen Inseln bleiben möchte, quartiert sich am besten auf einer der größeren Inseln ein und erkundet von diesem Standort per Schiff die verschiedenen anderen Eilande. Die meisten dieser Touristen entscheiden sich für Lipari mit der gleichnamigen Hauptstadt. Auf der Insel leben 11300 Menschen, 5000 davon in der Hauptstadt. Sie liegt an der Ostküste. Ihr Kern bildet der Burgberg, von dem aus man auf die zwei Häfen hinabblicken kann: die Marina Lunga für die größeren Schiffe vom Festland und die Marina Corta, von der die kleineren Boote zu den anderen Inseln fahren. Hier gibt es gemütliche Bars und Restaurants sowie kleine Geschäfte in den Seitenstraßen. Besichtigungswerte Ziele sind die mittelalterliche Burg (13. Jh.), die Festung, die Kaiser Karl V. im 16. Jahrhundert erbauen ließ, der Dom San Bartolomeo (12. Jh., 1654 aber barock umgebaut, mit noch aus dem 12. Jh. stammenden Kreuzgang) und das Archäologische Museum. Auch eine Inselrundfahrt mi Linienbussen lohnt. Zusehen gibt es u.a. die ehemaligen Bimssteinwerke.


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Reise-Impressionen Inselrundfahrt** - Isola di Lipari - Liparische Inseln

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Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Inselrundfahrt - Isola di LipariReise-Impressionen Liparische Inseln - Inselrundfahrt - Isola di Lipari

Inselrundfahrt** - Isola di Lipari

Schiffe, die Touristen zu den anderen Inseln bringen, wählen in der Regel Routen entlang der Küsten mit vielen herrlichen Buchten oder Felsen, die als Solisten aus dem Wasser ragen. Damit ist auch dieser Teil des Urlaubs bereits ein Genuss.


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Reise-Impressionen Isola di Vulcano*** - Liparische Inseln

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Isola di VulcanoReise-Impressionen Liparische Inseln und Sizilien - Isola di Vulcano

Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Isola di VulcanoReise-Impressionen Liparische Inseln - Isola di Vulcano

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Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Isola di VulcanoReise-Impressionen Liparische Inseln - Isola di Vulcano

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Reiseimpressionen Sizilien und Liparische Inseln - Isola di VulcanoReise-Impressionen Liparische Inseln - Isola di Vulcano

Isola Vulcano***

Sehenswürdigkeiten: Vulkankrater, Schwefelschlammbad

Vulcano ist die südlichste der Inseln und nur ca. 1km von Lipari entfernt. Nähert man sich ihr mit dem Schiff, sieht man schon von Weitem die Fumarolen, die die aus dem 391m hoch gelegenen Vulkan Gran Cratere aufsteigen. Man benötig ca. 1,5 Stunden auf dem breiten, aber zerfurchten Weg, um bis dorthin aufzusteigen. Am Rande des Kraters treten aus vielen Bodenöffnungen stinkende und heiße Schwefelgase aus. Der Boden ist stellenweise so heiß, dass gutes Schuhwerk mit einer dicken Sohle notwendig ist. Wer nach dem Abstieg vom Schwefelgestank die Nase noch nicht voll hat, kann in der Nähe des Osthafens ein (kostenpflichtiges) Schwefelschlammbad in einem aus Thermalquellen gespeisten Teich nehmen. Es soll gut für die Haut sein. Aber Achtung: Der Körper 'riecht' trotz mehrfachen Duschens noch einige Tage nach Schwefel und die Badekleidung noch länger. Auf Vulcano gibt es mehrere Hotels, viele Restaurants und hübsche Souveniershops


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Reise-Impressionen Isola di Salina*, Alcudi* und Filicudi* - Liparische Inseln

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Isola di Salina*

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Madonna del Terzite

Alle Ortschaften der Liparischen Inseln bilden gemeinsam die Gemeinde Lipari mit der Hauptstadt Lipari. Nur Salina bildet eine Ausnahme. Sie, von der Flächengröße auf Platz zwei, ist selbstständig. Sie besteht aus drei Ortschaften und ist schon von weitem an ihren zwei Gipfeln zu erkennen. Die Schiffe landen in dem sehr gepflegten Örtchen Santa Marian Salina, durch das sich ein Rundgang lohnt. Aber empfehlenswert ist auch eine Rundfahrt über die weiteren Teile der Insel beispielsweise zur Wallfahrtskirche Madonna del Terzite aus dem Jahr 1630 oder zum Krater von Polara. Sein Rand zum Meer hin ist abgebrochen. In dem Krater liegt eine kleine Siedlung. Im Gegensatz zu den anderen Inseln des Archipels besitzt Salina Wasser und ist deshalb fruchtbar. Salina produziert unter anderem aromatische Kapern und den berühmten Wein Malvasia. Es gibt ihn in drei Versionen: der Version natursüß, einen üppig süßen Pussito und einen Liquoroso mit sehr hohem Alkoholgehalt. Der Besuch eines Weingutes mit Verkostung ist empfehlenswert.

Isola di Alicudi*

Wer in Alicudi, wo nur ca. 100 Menschen leben, anlandet, reibt sich erstaunt die Augen. Es gibt nur einen einzigen ca. 1km langen befestigten Weg entlang des Strandes, auf dem ein Auto fahren könnte. Er endet abrupt im Steingeröll. Zu den wenigen Häusern, die am Berghang liegen, kommt man nur über schlechte Treppen oder Maultierpfade. In der Nähe der Schiffsanlegestelle Alicudi Porto gibt es einen Kiosk. Sogar die Bezeichnung Hotel ist an einem Gebäude zu lesen. Ob und wann beide geöffnet haben, ist allerdings nicht klar festgelegt. Touristen sollten ihre Verpflegung besser mitbringen.

Isola di Filicudi*

Sehenswürdigkeiten: bronzezeitlichen Siedlung, Felsnekropole

Auf Filicudi leben ca. 240 Menschen, darunter ein kleines Grüppchen italienischer Künstler und Intellektueller. Sie haben sich hierher zurückgezogen. Das Schiff macht in dem Hafen Filicudi Porta fest. Entlang einer verkehrsfähigen Straße findet man einige Restaurants und Geschäfte. Die Straße führt zur Bergsiedlung Valle Chiesa. Folgt man diesem Weg, so kann man von ihm abbiegend auf einen Berghang hinauf steigen und die Überreste einer bronzezeitlichen Siedlung und einer Felsnekropole besichtigen.


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Reise-Impressionen Isola di Panarea* - Liparische Inseln

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Isola di Panarea*

Sehenswürdigkeiten: ##

Panarea ist die kleinste und feinste de Liparischen Inseln. Hier erbauten reiche Mailänder und Turiner ihre weiß getünchten Luxusvillen. Nur wenige Urlaubswochen im Jahr herrscht reges Leben, das den ca. 300 Einwohnern Arbeit beschert. In der übrigen Zeit gleicht Panarea fast einem Geisterort. Tagestouristen verbringen in der Regel nur wenige Stunden auf Panarea, denn auch die Restaurant- und Hotelpreise sind hoch.


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Reise-Impressionen Isola di Stromboli*** - Liparische Inseln

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Isola di Stromboli***

Sehenswürdigkeiten: aktiven Vulkan,

Stromboli, auch die Isola di Fuoco (Feuerinsel) genannt, ist berühmt für seinen ständig aktiven Vulkan. Der Vulkanberg ist 950m hoch. In 700m Höhe befindet sich am Bergrand der große Krater, in dem aus mehreren kleinen Kratern glühende Lavamassen in den Himmel geschleudert werden. Sie fallen größtenteils sofort wieder in den Krater zurück, oder aber sie rutschen über den Nordwesthang, über die Feuerrutsche, ins Meer. Die 450 Einwohner der Insel leben im äußersten Nordosten. Deshalb bedeutet der Vulkan für sie keine Gefahr, sondern beschert ihnen vielmehr reiche Einnahmen. Wer den Vulkanismus aus der Nähe beobachten will, muss auf die Serra Vancuru in 924m Höhe aufsteigen und von dort in den Krater hinab schauen. Aufgrund eines Unfalls vor ca. 20 Jahren ist dieser Aufstieg aber nur in geführten Gruppen erlaubt. Voraussetzung zur Teilnahme sind eine gute körperliche Fitness und eine vernünftige Ausrüstung. Dazu gehören feste Bergschuhe, Wechselkleidung, Verpflegung und ausrechend Getränke. Bei Bedarf kann man Bergschuhe beim Veranstalter leihen. Die Miete eines Helmes ist Pflicht. Wenn es möglich ist, werden die Führungen so organisiert, dass die (vielen) Gruppen bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Berg ankommen, weil dann die glühende Lava besonders imposant wirkt. Der anstrengende Aufstieg in Gruppen, aus denen sich niemand entfernen darf, verläuft in Serpentinen über sehr steile steinige Pfade. Er dauert drei Stunden. Auf dem zugigen Gipfel angekommen, sollte man die Oberkörperbekleidung völlig wechseln, weil man schweißnass ist und nun ca. 1 Stunde Verweildauer hat, um die vulkanischen Aktivitäten zu bewundern und zu genießen. Dann werden die Gruppen geschlossen über einen anderen Weg wieder ins Tal geführt. Der Abstieg bei Dunkelheit verläuft senkrecht über einen sehr steilen sandigen Abhang, bei dem man immer ca. 30cm mit den Füßen im Sand versinkt. Dadurch ist er völlig ungefährlich, aber ebenfalls sehr anstrengend. Erdauert ca. 1,5 Stunden. Insgesamt zählt das Besteigen des Strombolis zu den Höhepunkten einer Reise zu den Liparischen Inseln. Für diejenigen, die sich einen solchen Kraftakt nicht zutrauen, besteht die Möglichkeit, die Insel mit dem Schiff zu umrunden. Auch dabei lassen sich phantastische Eindrücke von den Kräften dieses aktiven Vulkans gewinnen. Ein wichtiger Hinweis: Die Besteigung des Stromboli setzt gute Wetterverhältnisse voraus. Bei sehr unruhiger See fahren die Boote nicht. Bei schlechtem Wetter finden keine Besteigungen statt.


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Reise-Impressionen Taormaina*** - Sizilien

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Taormaina***

Sehenswürdigkeiten: Griechische Theater,

Taormina ist einer der meistbesuchten Ferienorte Siziliens. Wer auf dem Rückweg von den Liparischen Inseln zum Flughafen Catania unterwegs ist, kommt unmittelbar an ihm vorbei. Warum sollte man nicht hier einen mehrtägigen Zwischenstopp machen? Taormina liegt hoch über dem Meer. Man hat bei klarer Sicht einen herrlichen Blick auf den Ätna. Dies haben schon die Architekten des Griechischen Theaters, Taorminas bekanntester Sehenswürdigkeit, gewürdigt. Sie richteten den Bau so aus, dass eine breite Lücke in der Bühnenwand die Sicht auf den Ätna freigibt. Die Stadt selbst ist heute ein lebhaftes Touristenzentrum mit vielen Geschäften und guten Gastronomiebetrieben. Immer wieder bieten die malerischen Gassen, Einkaufsstraßen und Plätze herrliche Ausblicke auf die Küstenlandschaft. Die bekannteste Aussichtsplattform Taorminas ist die 'Piazza IX Aprile', auf der sich das 'Caffe‘ Wunderbar' befindet. Es verwöhnt seine Gäste mit ausgezeichneten Speisen, Süßigkeiten, Getränken und öfters auch mit Live-Musik. Aber auch in Taormina ist das Wetter nicht beständig schön. Extremer Starkregen kann Treppen (z.B. neben dem 'Caffe‘ Wunderbar') in Wasserfälle verwandeln und den Blick auf den Ätna verdecken.


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Reise-Impressionen Castelmola** - Sizilien

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Castelmola**

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Madonna della Rocca

Das mittelalterliche Städtchen Castelmola liegt hoch auf einem Felsen über Taormina. Man erreicht es mit dem Linienbus über eine Serpentinenstraße. Auch von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf die Küste, Taormina und das Küstengebirge. Der Ort selbst bietet nur einige Restaurants und Souvenirläden. Für den Rückweg bietet sich neben dem Bus auch ein Fußmarsch an. Er führt an der Wallfahrtskirche Madonna della Rocca vorbei. Anschließend verläuft er steil nach unten und über viele Treppen bis ins Zentrum von Taormina.


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Reise-Impressionen Siracusa*** - Sizilien

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Siracusa***

Sehenswürdigkeiten: Teatro Greco, Parco Archeologico, Apollontempel, Santa Maria delle Colonne, Amphitheater

Wer in Taormina wohnt und nur für besonders ausgewählte Höhepunkte Zeit hat, sollte unbedingt eine Tagestour nach Siracusa, die Stadt des Archimedes, ins Auge fassen. Siracusa war in der Antike die bedeutendste Stadt Siziliens. Um einen Tag hier erlebnisreich zu verbringen empfehlen sich zwei Ziele: Der Parco Archeologico und die Insel Ortigia. Der weitläufige Parco Archeologica liegt in der 'Neustadt' (Neapolis) der Antike. Beeindruckend ist das Teatro Greco, in dem das Schauspiel 'Die Perser' von Aischylos seine sizilianische Premiere erlebte. Es hat einen Durchmesser von 168m und 61 aus dem Fels gehauenen Sitzreihen. Man schätzt, dass hier 15000 Zuschauer Platz fanden. Oberhalb der Theaterränge verläuft ein Rundgang, der durch Felswände begrenzt ist. In befinden sich tiefe Nischen, die als Begräbnisstätten genutzt wurden. Aus einer dieser Nischen strömt aber auch Quellwasser in ein Becken, aus dem es dann über unterirdische Kanäle abgeleitet wird. In diesem Teil des Parkgeländes gab es in der Antike Steinbrüche für Kalkstein. Um ihn zu gewinnen brach man nicht nur die Felsen ab, sondern man grub auch Höhlen. Eine von ihnen (60m lang, 15m breit und mehr als 20m hoch) bezeichnet man als das Ohr des Dyonysos. Aufgrund der besonders guten Akustik soll es dem Tyrannen Dyonysos I, bekannt aus Schillers 'Bürgschaft', möglich gewesen sein, die Gespräche seiner hier festgehaltenen Gefangenen zu belauschen. Nach den Griechen beherrschten die Römer Siracusa. Auch sie bauten ein Theater, ein Amphitheater, das ihren Anforderungen für Gladiatorenkämpfe gerecht wurde. Die Insel Ortigia ist über drei Brücken mit dem Festland verbunden. Sie ist der älteste Teil von Siracusa und heute eine moderne Einkaufsmetropole. Wenn man sie betritt, stößt man unmittelbar auf der Piazza Pancalli auf die Überreste eines Apollontempels. Er wurde ca. 570v. Christus erbaut. Sehenswert ist ferner die Piazza Duomo mit einer Fassade vieler schöner alter Gebäude. Der Höhepunkt ist zweifelsohne die Santa Maria delle Colonne, der Dom. Er entstand, in dem man einen alten Athenatempel in eine Kirche umwandelte. Dabei verwendete man die ursprünglichen Säulen an den Längswänden auch für das neue Gebäude.


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Reise-Impressionen Villa Casale*** - Sizilien

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Villa Casale***

Sehenswürdigkeiten: prachtvolle Mosaikböden

Der lohnende Besuch der Villa Romana der Casale von Taormina aus erfordert ebenfalls eine Tagestour mit einem Leihwagen. Etwa 6km südwestlich des Städtchens Piazza Amerina entdeckte man 1929 ein im 12. Jahrhundert verschüttetes luxuriöses Wohnhaus aus der Römerzeit. Die Ausgrabungen legten 50 Wohnräume frei, die alle mit prachtvollen Mosaikböden versehen waren. Ihre vielfältigen Motive zeigen häufig die Abbildungen exotischer Tiere. Man vermutet, dass das Gebäude von einem reichen römischen Tierhändler errichtet wurde, der Gladiatorenspiele und Tierhatzen ausrichtete. Besonders bekannt wurde allerdings ein Mosaik, das Sportlerinnen in Aktion zeigt. Unter dem Titel 'Bikinimädchen' fand es sogar Eingang in amerikanische Zeitschriften.


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Reise-Impressionen rundum den Ätna - Sizilien

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rundum den Ätna

Sehenswürdigkeiten: ##

Im östlichen Teil Siziliens kann man fast von überall den Ätna (3340m) sehen, wenn er denn nicht wolkenverhangen ist. Um ihn zu umrunden oder aber um ihn ganz oder teilweise zu besteigen, sollte man möglichst einen Tag mit gutem Wetter auswählen, denn in den Höhen wird es auch im Sommer kalt. Mit dem Auto oder einem Bus kann man bis zum Refugio Sapienza in 1935m Höhe fahren. Von dort führt eine Seilbahn die Besucher weiter auf 2900m Höhe. Einen weiteren Aufstieg sollte man nur mit erfahrenen Bergführern machen. Sie können die Wetterverhältnisse und die immer existierende Gefahr der vulkanischen Aktivität einschätzen. Aber auch wenn man nur das Refugio Sapienza erreicht, ist man beeindruckt von den Lavamassen, die vom Ätna ins Tal geschleudert wurden. Der Ätna ist gefährlich und er spendet Fruchtbarkeit. Die wird deutlich, wenn man durch Orte mit Plantagen für Zitrusfrüchte oder Feigenkakteen fährt. Bei einer Anreise mit dem Auto sollte man sich Zeit lassen und auch unterwegs besondere Sehenswürdig beachten. Dazu kannt ein Besuch der schwarz-weißen Kirche bei Randazzo gehören, die Besichtigung der Ponte dei Saraceni bei Andrano oder ein Rundgang durch die Stadt Caltagirone, die Stadt der Keramik mit ihrer berühmten Keramiktreppe.


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das Reiseende !

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