Reiseführer Berlin
Berlin, die deutsche Hauptstadt mit einer wechselvollen Geschichte, entwickelte sich von einer mittelalterlichen Handelsstadt zu einer modernen Metropole, die durch ihre kulturelle Vielfalt, ihre Architektur und ihr geschichtliches Erbe weltweit bekannt ist. Heute präsentiert sich Berlin als politisches Zentrum, bedeutende Kulturstadt und zugleich als Ort der Innovation. Eines der markantesten Wahrzeichen ist das Brandenburger Tor, das im 18. Jahrhundert errichtet wurde und heute als Symbol für die Einheit der Stadt und ganz Deutschlands gilt. Unweit davon erhebt sich der Berliner Fernsehturm, das höchste Bauwerk des Landes, von dessen Aussichtsplattform sich ein weiter Blick über die gesamte Metropole eröffnet. Der Gendarmenmarkt beeindruckt mit seinen klassizistischen Bauwerken und gilt als einer der schönsten Plätze Europas. Der Potsdamer Platz erzählt die Geschichte der Wiedervereinigung und zeigt sich heute als modernes Stadtviertel mit innovativer Architektur. Der Berliner Dom, eine monumentale Kathedrale, ist ein Meisterwerk des Historismus und zugleich ein wichtiges religiöses und kulturelles Zentrum. Am Potsdamer Platz befindet sich auch das Sony Center, ein futuristisches Bauensemble mit beeindruckender Dachkonstruktion, das als Treffpunkt und Kulturort beliebt ist. Ergänzt werden diese Attraktionen durch eine Vielzahl renommierter Museen und Galerien wie die Alte Nationalgalerie oder das Jüdische Museum, die Einblicke in Kunst, Geschichte und das kulturelle Erbe der Stadt gewähren. Die Spree mit ihren Uferpromenaden lädt zu Spaziergängen ein, und in Stadtvierteln wie Kreuzberg oder Prenzlauer Berg erleben Besucher das lebendige, kreative Flair der Hauptstadt. Auch die historischen Spuren der Berliner Mauer sind an vielen Orten sichtbar und verdeutlichen eindrucksvoll die bewegte Vergangenheit der Stadt. Berlin bietet seinen Gästen eine unvergleichliche Mischung aus Geschichte, Kultur, Innovation und urbanem Leben, die es immer wieder neu zu entdecken gilt. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
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Reiseführer Berlin - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer Berlin
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Berlin, das politische Zentrum Deutschlands, konzentriert im Regierungsviertel an den Ufern der Spree seine wichtigsten Institutionen und verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte und Gegenwart. Hier wird die wechselvolle Entwicklung der Hauptstadt von der Residenzstadt der Kurfürsten über die Zeit der Teilung bis zur modernen Metropole deutlich sichtbar. Das Brandenburger Tor, einst Teil der Berliner Stadtbefestigung, später Symbol der Teilung und heute Zeichen der Freiheit und Einheit, gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Welt und bildet einen der meistbesuchten Orte Berlins. Nur wenige Schritte entfernt erhebt sich das Reichstagsgebäude, ein monumentaler Bau aus dem 19. Jahrhundert, der nach schweren Kriegszerstörungen restauriert und durch die gläserne Kuppel von Sir Norman Foster zu einem modernen Symbol der Demokratie erweitert wurde. Von hier aus eröffnet sich ein Panoramablick über die gesamte Hauptstadt, während im Inneren der Plenarsaal des Deutschen Bundestages die politische Arbeit der Volksvertreter sichtbar macht. Am Spreebogen zeigt sich die Architektur des 21. Jahrhunderts mit den modernen Regierungsgebäuden, darunter das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, die durch elegante Brücken miteinander verbunden sind und das Bild einer offenen und transparenten Demokratie vermitteln. Diese Bauten spiegeln die funktionale Klarheit moderner Architektur wider und prägen mit ihrer Lage direkt am Wasser eine eindrucksvolle Kulisse. Eine besondere Bedeutung besitzt auch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, meist Holocaust-Denkmal genannt, dessen 2711 Betonstelen in einem wellenförmig ansteigenden Feld eine beklemmende Atmosphäre erzeugen und zum Innehalten und Nachdenken anregen. Das Regierungsviertel ist nicht nur Schauplatz politischer Entscheidungen, sondern auch ein Ort intensiver Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und ein lebendiger Teil der Stadt, in dem Besucher Geschichte hautnah erleben können. Spaziergänge entlang der Spree erlauben reizvolle Ausblicke auf die Gebäude, und Grünflächen laden zu Momenten der Ruhe im sonst geschäftigen Umfeld ein. So vereint das Berliner Regierungsviertel Vergangenheit und Gegenwart, historische Monumente und moderne Architektur, Politik und Erinnerungskultur zu einem einzigartigen Ensemble, das Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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Im nördlichen Teil des Berliner Ortsteils Tiergarten, nahe der Spree, liegt Schloss Bellevue, ein repräsentativer Bau des 18. Jahrhunderts, der ursprünglich als Sommerresidenz für Prinz August Ferdinand von Preußen, den jüngeren Bruder Friedrichs des Großen, errichtet wurde und heute als Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten dient. Der elegante klassizistische Baukörper mit seiner markanten Fassade und den klar gegliederten Proportionen vermittelt zurückhaltende Würde und verbindet historische Tradition mit der politischen Gegenwart. Schloss Bellevue blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: Es diente zunächst als privates Landhaus, wurde später zu einem königlichen Gästehaus umgestaltet und war Schauplatz zahlreicher gesellschaftlicher Ereignisse der preußischen Aristokratie. Im 19. Jahrhundert fanden hier Empfänge und kulturelle Veranstaltungen statt, die dem Schloss überregionale Bedeutung verliehen. Während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, wurde das Gebäude nach 1950 umfassend restauriert und für staatliche Zwecke genutzt. Seit 1994 ist es der offizielle Amtssitz des Bundespräsidenten, womit es eine besondere symbolische Rolle in der demokratischen Ordnung Deutschlands einnimmt. Das Schloss selbst beeindruckt durch seine repräsentativen Säle und die nüchterne Eleganz seiner Innenräume, die für Staatsempfänge genutzt werden, während die schlichte klassizistische Formensprache an die Ideale der Aufklärung erinnert. Umgeben ist Schloss Bellevue von einem weitläufigen Landschaftsgarten im Stil eines englischen Gartens, der im 18. Jahrhundert angelegt und später mehrfach erweitert wurde. Mit ausgedehnten Rasenflächen, geschwungenen Wegen, alten Baumbeständen und farbenfrohen Blumenarrangements bietet er einen reizvollen Kontrast zur nahen Großstadtkulisse und lädt Besucher zu Spaziergängen und Momenten der Ruhe ein. Der Park öffnet sich malerisch zur Spree hin und gehört zu den beliebtesten Grünflächen des Regierungsviertels. So verkörpert Schloss Bellevue mit seiner Geschichte, seiner Funktion und seiner Einbettung in eine gestaltete Parklandschaft die Verbindung von Tradition, Politik und Natur mitten in Berlin. (c)WV
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Im historischen Zentrum Berlins liegt der Gendarmenmarkt, der als einer der schönsten Plätze Deutschlands gilt und seine Ursprünge im 17. Jahrhundert hat, als er unter dem Großen Kurfürsten als Markt- und Repräsentationsplatz angelegt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Platz mehrfach umgestaltet und vereint heute architektonische Meisterwerke verschiedener Epochen zu einem harmonischen Ensemble von einzigartiger Wirkung. Prägend für das Bild des Gendarmenmarktes sind drei bedeutende Bauwerke: der Deutsche Dom, der Französische Dom und das Konzerthaus. Der Deutsche Dom, 1708 begonnen und im 18. Jahrhundert erweitert, ist ein barockes Meisterwerk mit markanter Kuppel, das ursprünglich als lutherische Kirche genutzt wurde und heute eine Ausstellung zur Geschichte des deutschen Parlamentarismus beherbergt. Ihm gegenüber erhebt sich der Französische Dom, ebenfalls im 18. Jahrhundert errichtet, der der hugenottischen Gemeinde als Kirche diente und ein wichtiges Zeugnis der preußischen Religions- und Kulturgeschichte darstellt. Mit seinen eleganten Proportionen und dem Kuppelbau bildet er einen architektonischen Gegenpol zum Deutschen Dom. Das Konzerthaus, entworfen von Karl Friedrich Schinkel und 1821 eröffnet, gilt als Glanzstück klassizistischer Baukunst und ist seit jeher ein Zentrum für Musik und darstellende Kunst. Mit seiner ausgezeichneten Akustik und seinem vielfältigen Programm, das von Sinfoniekonzerten über Opern bis zu Ballettaufführungen reicht, zieht es Besucher aus aller Welt an. Der Platz selbst ist großzügig angelegt und wird von zahlreichen Cafés, Restaurants und Geschäften gesäumt, die ihn zu einem lebendigen Treffpunkt machen. Besonders in den Abendstunden und bei Veranstaltungen entfaltet der Gendarmenmarkt mit seiner eindrucksvoll beleuchteten Architektur eine unvergleichliche Atmosphäre. Im Winter ist er Schauplatz eines der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte Berlins, während er im Sommer als Kulisse für Open-Air-Konzerte dient. So verbindet der Gendarmenmarkt auf einzigartige Weise Geschichte, Architektur, Kultur und urbanes Leben und gehört damit zu den faszinierendsten Orten der Hauptstadt. (c)WV
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Im Herzen Berlins erhebt sich der Berliner Dom, der auf der südlichen Spitze der Museumsinsel liegt und als bedeutendste evangelische Kirche der Hauptstadt gilt. Seine Ursprünge reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, doch der heutige neubarocke Bau wurde zwischen 1894 und 1905 nach Plänen von Julius Carl Raschdorff errichtet und präsentiert sich mit monumentaler Kuppel, reich geschmückter Fassade und prachtvoll gestaltetem Innenraum. Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern diente er jahrhundertelang als repräsentativer Ort für Gottesdienste, Hochzeiten und Beisetzungen des preußischen Königshauses. Heute beeindruckt er Besucher durch kunstvolle Mosaiken, den prunkvollen Altar, die eindrucksvolle Sauer-Orgel und die mächtige Kuppel, von deren Galerie sich ein weiter Blick über die Berliner Innenstadt eröffnet. Unterhalb des Doms befindet sich die Hohenzollerngruft mit zahlreichen Sarkophagen und Grabdenkmälern, die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des preußischen Herrscherhauses geben. Direkt mit dem Dom verbunden ist die weltberühmte Museumsinsel, die seit 1999 UNESCO-Welterbe ist und einen einzigartigen Museumskomplex bildet. Fünf bedeutende Häuser – Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Pergamonmuseum und Bode-Museum – zeigen hier Sammlungen von Weltrang, die von antiken Kulturen über ägyptische Schätze bis hin zu Meisterwerken der europäischen Kunstgeschichte reichen. Das Pergamonmuseum mit seinen monumentalen Rekonstruktionen wie dem Pergamonaltar oder dem Ischtar-Tor zählt zu den bekanntesten Museen der Welt, während das Neue Museum durch die Büste der Nofretete internationale Berühmtheit erlangte. Mit ihrer Vielfalt vereint die Museumsinsel mehrere Jahrtausende Menschheitsgeschichte an einem Ort und bietet Kunst- und Kulturinteressierten eine unvergleichliche Entdeckungsreise. Die Lage an der Spree mit ihren Uferpromenaden, die reizvolle Architektur der einzelnen Museumsgebäude und der weite Platz vor dem Dom schaffen zudem eine besondere Atmosphäre, die diesen Teil Berlins zu einem kulturellen Zentrum von Weltrang macht. So bilden Dom und Museumsinsel ein Ensemble, das Geschichte, Architektur und Kunst auf einzigartige Weise verbindet und zu den Höhepunkten eines jeden Berlin-Besuchs zählt. (c)WV
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Im Berliner Ortsteil Charlottenburg erhebt sich mit Schloss Charlottenburg die größte und prächtigste Schlossanlage der Hauptstadt, deren Ursprünge ins späte 17. Jahrhundert zurückreichen, als Kurfürst Friedrich III., der spätere König Friedrich I. in Preußen, für seine Gemahlin Sophie Charlotte ein repräsentatives Sommerschloss errichten ließ. Ursprünglich als ländlicher Rückzugsort gedacht, entwickelte sich das Schloss im Laufe der Jahrhunderte zu einer weitläufigen Residenz, die in mehreren Bauphasen stetig erweitert und durch verschiedene Herrscher mit barocken, rokokohaften und klassizistischen Elementen bereichert wurde. Die imposante Hauptfassade mit ihrer markanten Kuppel und die prachtvoll gestalteten Innenräume mit Stuck, Fresken und kunstvollen Möbeln spiegeln die höfische Kultur des preußischen Königshauses wider. Zu den Höhepunkten der Anlage zählen die weitläufige Orangerie, in der einst exotische Pflanzen überwinterten und die heute für Ausstellungen und Konzerte genutzt wird, das elegante Belvedere mit seiner feinen Architektur und einem eindrucksvollen Blick über den Garten, das Mausoleum mit den Grabstätten bedeutender Mitglieder der Hohenzollern sowie der Neue Pavillon, ein klassizistisches Kleinod, das als Ausstellungs- und Veranstaltungsort dient. Auch die Schlosskapelle, der Große Saal und die Galerie mit wertvollen Gemälden und Porzellansammlungen tragen zum kulturellen Reichtum des Schlosses bei. Umgeben ist die Residenz von einem weitläufigen Park, der zunächst als barocker Lustgarten angelegt und im 19. Jahrhundert zu einem englischen Landschaftsgarten umgestaltet wurde. Dieser Garten bietet auf langen Alleen, in symmetrischen Parterres und in malerischen Baumgruppen ein abwechslungsreiches Bild, das zur Ruhe und zum Flanieren einlädt. Teiche, Skulpturen und Pavillons unterstreichen die prachtvolle Gesamtwirkung und machen den Schlosspark zu einem der schönsten historischen Gärten Berlins. Schloss Charlottenburg vereint Geschichte, Architektur und Gartenkunst in einzigartiger Weise und gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Besucher in eine Welt höfischer Pracht und kultureller Vielfalt entführt. (c)WV
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Im Herzen Berlins finden sich weitere herausragende Sehenswürdigkeiten, die das Bild der Hauptstadt prägen und ihre kulturelle wie historische Vielfalt verdeutlichen. Zu den markantesten Bauwerken gehört die Siegessäule im Großen Tiergarten, die zwischen 1864 und 1873 errichtet wurde, um an die preußischen Siege in den Einigungskriegen zu erinnern. Auf ihrem 67 Meter hohen Schaft thront die vergoldete Statue der Viktoria, im Volksmund liebevoll Goldelse genannt, die weithin sichtbar den Platz der Republik überragt. Besucher können die enge Wendeltreppe bis zur Aussichtsplattform erklimmen und von dort einen eindrucksvollen Blick auf die großzügigen Grünflächen des Tiergartens und die umliegenden Prachtstraßen wie die Straße des 17. Juni genießen. Als zweites Wahrzeichen ragt der Berliner Fernsehturm mit seinen 368 Metern in den Himmel und bildet das höchste Bauwerk Deutschlands. Er wurde zwischen 1965 und 1969 in der damaligen DDR als Symbol technischer Leistungsfähigkeit errichtet und ist heute eine der meistbesuchten Attraktionen Berlins. Auf 203 Metern Höhe befindet sich eine Aussichtsplattform mit Panoramablick über die gesamte Metropole, während das drehbare Restaurant im Turm in 30 Minuten eine vollständige Umdrehung vollzieht und ein unvergleichliches Erlebnis bietet. Neben diesen Monumenten zählt das Haus der Kulturen der Welt zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen Berlins. Das futuristisch anmutende Gebäude am Spreeufer, wegen seiner geschwungenen Dachform von den Berlinern Schwangere Auster genannt, wurde 1957 als Beitrag der USA zur Internationalen Bauausstellung errichtet und ist heute ein international renommiertes Zentrum für zeitgenössische Kunst, Musik, Theater und interkulturellen Dialog. Mit wechselnden Ausstellungen, Festivals, Konzerten und Diskussionsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges Programm, das das kulturelle Leben der Hauptstadt bereichert und den Austausch zwischen Künstlern und Besuchern aus aller Welt fördert. So repräsentieren Siegessäule, Fernsehturm und Haus der Kulturen der Welt drei unterschiedliche Facetten Berlins – historische Erinnerung, moderne Architektur und gelebte Kultur – und machen deutlich, warum die Stadt immer wieder neue Impulse gibt und Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Im pulsierenden Herzen Berlins liegt der Potsdamer Platz, einst einer der verkehrsreichsten Plätze Europas, der nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und der Teilung durch die Berliner Mauer jahrzehntelang eine Brache blieb und sich seit den 1990er Jahren zu einem der modernsten Stadtquartiere Europas entwickelt hat. Heute vereint er beeindruckende Hochhausarchitektur, kulturelle Einrichtungen, Shoppingmöglichkeiten und Geschäftszentren zu einem lebendigen Mittelpunkt, der das Bild des neuen Berlins prägt. Zu den markantesten Attraktionen zählt das Sony Center, das im Jahr 2000 eröffnet wurde und mit seiner gläsernen Dachkonstruktion, die sich wie ein riesiges Zelt über die Gebäude spannt, zu den architektonischen Wahrzeichen der Stadt gehört. Das Ensemble besteht aus sieben Gebäuden, die Museen, Kinos, Restaurants, Cafés, Geschäfte, Wohnungen und Büros beherbergen und durch ihre futuristische Gestaltung Besucher aus aller Welt anziehen. Besonders in den Abendstunden, wenn die Kuppel eindrucksvoll illuminiert ist, entsteht eine einzigartige Atmosphäre, die das Sony Center zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste macht. Auch der Potsdamer Platz selbst erinnert an seine wechselvolle Geschichte, da Teile der Berliner Mauer hier als Mahnmal erhalten geblieben sind und historische Gebäude an die bewegte Vergangenheit des Areals erinnern. Ergänzt wird das Angebot durch kulturelle Einrichtungen wie das Filmhaus mit dem Deutschen Filmmuseum, das sich der Geschichte des Kinos widmet, sowie durch bedeutende Geschäftsbauten wie das Daimler-Hochhaus, das die Skyline des Platzes prägt. Zahlreiche Hotels, Theater und Einkaufszentren tragen dazu bei, dass der Potsdamer Platz Tag und Nacht belebt ist und ein Schaufenster für die Dynamik der Hauptstadt bildet. Zwischen modernen Glasfassaden, historischen Spuren und einem vielseitigen Kulturangebot zeigt sich der Potsdamer Platz als Ort, an dem Geschichte und Gegenwart in besonderer Weise aufeinandertreffen und das moderne Gesicht Berlins widerspiegeln. (c)WV
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Im Zentrum Berlins, am Nordrand des Regierungsviertels, erhebt sich der Berliner Hauptbahnhof, ein monumentales Bauwerk, das zu den größten Kreuzungsbahnhöfen Europas zählt und als Sinnbild für die moderne, weltoffene Hauptstadt gilt. Auf dem Gelände des früheren Lehrter Bahnhofs, der von 1868 bis 1951 bestand, und des Lehrter Stadtbahnhofs, der bis 2002 in Betrieb war, entstand bis 2006 nach Plänen des Architekten Meinhard von Gerkan ein zukunftsweisender Neubau, der anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet wurde. Der Hauptbahnhof beeindruckt mit seiner gläsernen Dachkonstruktion, den transparenten Fassaden und der mehrgeschossigen Anordnung der Bahnsteige, die Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen miteinander verknüpfen und den Bahnhof zu einem einzigartigen Verkehrsknotenpunkt machen. Mit 14 Bahnsteiggleisen und täglich rund 300.000 Reisenden gehört er zu den meistfrequentierten Bahnhöfen Europas. Die weitläufige Empfangshalle mit ihren Ebenen für Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr, flankiert von Geschäften, Restaurants und Serviceeinrichtungen, verleiht dem Gebäude urbanes Flair und macht es auch zu einem lebendigen Treffpunkt. Die beiden markanten Eingangsportale führen im Norden zum Europaplatz und zur Invalidenstraße sowie im Süden zum Washingtonplatz an der Spree, der in den Spreebogenpark übergeht, wo sich auch das eindrucksvolle Bundeskanzleramt befindet. Damit ist der Hauptbahnhof nicht nur verkehrlich, sondern auch städtebaulich eng mit dem politischen Zentrum der Hauptstadt verbunden. Die Fertigstellung der neuen Nord-Süd-Eisenbahntrasse im Jahr 2006, die den Bahnbetrieb in Berlin grundlegend neu ordnete, verschaffte dem Bahnhof zusätzlich internationale Bedeutung. Architektonisch überzeugt das Bauwerk durch seine klare Linienführung, die Transparenz des Materials und die eindrucksvolle Dimension, die ihn zu einem Symbol moderner Ingenieurskunst macht. Ob als Ankunfts- und Abfahrtsort, als Ausgangspunkt für Städtereisende oder als beeindruckendes Beispiel zeitgenössischer Architektur – der Berliner Hauptbahnhof ist weit mehr als nur eine Verkehrsstation, er ist ein Wahrzeichen der Dynamik und Zukunftsorientierung Berlins und ein unverzichtbarer Bestandteil des urbanen Lebens. (c)WV
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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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