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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes im Burgenland'
Österreich rund um den Neusiedler See mit
Eisenstadt - Forchenstein - Neusiedl am See - Rust am See


Reiseführer Sehenswertes BurgenlandReiseführer 'Sehenswertes im Burgenland'

Sehenswerte Städte und Orte im Burgenland

Eisenstadt*** - Forchtenstein - Neusiedl am See - Podersdorf am See* - Rust am See***


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes im Burgenland - Österreich'

Das Burgenland im südöstlichsten Teil Österreichs zwischen pannonischer Tiefebene und den letzten Ausläufern der Alpen vereint weite Ebenen, sanfte Hügellandschaften, markante Gebirgsketten und eine jahrhundertealte Kulturlandschaft. Mehr als zwanzig Schutzgebiete, darunter der grenzüberschreitende Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel, ermöglichen besondere Naturerlebnisse inmitten artenreicher Flora und Fauna. Die Gebirgszüge von Leitha-, Rosalien-, Günser- und Ödenburger Gebirge gliedern die Region landschaftlich und historisch, geprägt durch Weinbau, alte Handelsrouten und befestigte Ansiedlungen. Der flache Neusiedler See, einer der wenigen Steppenseen Europas, bildet mit seinem dichten Schilfgürtel, salzhaltigen Lacken und den angrenzenden Trockenrasen eine einzigartige Kulturlandschaft und zählt zum UNESCO-Welterbe. In dieser vielgestaltigen Umgebung beeindruckt Eisenstadt als historische Residenzstadt der Esterházy mit barocker Architektur, herrschaftlichem Schloss und der kunstvollen Haydnkirche. In Forchtenstein erhebt sich eine trutzige Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert, die über Jahrhunderte erweitert wurde und bis heute in ihrer ursprünglichen Gestalt erhalten ist. Neusiedl am See vermittelt mit der Ruine Tabor und dem Blick über den weiten See ein Gefühl regionaler Geschichte und landschaftlicher Offenheit. Podersdorf am Ostufer bietet mit dem markanten Leuchtturm und der letzten funktionstüchtigen Windmühle Österreichs architektonische Besonderheiten inmitten der Weite des Seewinkels. Rust schließlich bewahrt als Freistadt des 17. Jahrhunderts ein geschlossenes historisches Ortsbild, umgeben von einer Stadtmauer mit Pulverturm und durchzogen von Winzerhäusern mit barocken Fassaden und zahlreichen Storchennestern, die das Stadtbild lebendig prägen. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes in OesterreichÖsterreich vereint auf beeindruckende Weise landschaftliche Schönheit mit einem reichen kulturellen Erbe, das weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt ist. Von den Alpengipfeln Tirols bis zu den barocken Palästen Wiens, von romanischen Klöstern bis zu mittelalterlichen Festungen spannt sich ein weiter historischer Bogen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen bis in die Altsteinzeit zurück, doch besonders das Mittelalter und die Habsburgerzeit haben das Land architektonisch und kulturell geprägt. Majestätische Burgen wie Hohenwerfen und Hohensalzburg thronen über den Tälern Salzburgs, während Schloss Ambras bei Innsbruck als Beispiel für habsburgische Wohnkultur und Kunstpflege gilt. Die historischen Altstädte von Graz, Salzburg und Wien zeigen eindrucksvoll die Entwicklung europäischer Stadtgeschichte – mit verwinkelten Gassen, repräsentativen Bürgerhäusern, ...

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Karte Burgenland - Österreich

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. Eisenstadt*** - Region Burgenland

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Eisenstadt*** - Region Burgenland

Sehenswürdigkeiten: Sehenswürdigkeiten: Schloss Esterházy, Leopoldinentempel, Haydnkirche, Dom St. Martin

Eisenstadt am westlichen Rand der pannonischen Tiefebene unterhalb des Leithagebirges entwickelte sich aus einer frühmittelalterlichen Siedlung und wurde 1264 erstmals urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert gelangte sie in den Besitz der Familie Kanizsai und wurde später Teil der habsburgischen Herrschaft. Im 17. Jahrhundert übernahm die einflussreiche ungarische Adelsfamilie Esterházy die Herrschaft über die Stadt, was den Grundstein für ihre spätere Bedeutung als kulturelles Zentrum legte. Joseph Haydn, der über vier Jahrzehnte als Kapellmeister im Dienst der Fürsten Esterházy stand, prägte das Musikleben der Stadt nachhaltig. Im Jahr 1921 wurde Eisenstadt infolge des Vertrags von Trianon Teil der neu gegründeten Republik Österreich und 1925 zur Landeshauptstadt des Burgenlandes erhoben. Bedeutendstes Bauwerk ist das Schloss Esterházy, ein prachtvolles Barockschloss mit spätmittelalterlichem Ursprung, das im 17. und 18. Jahrhundert umfangreich erweitert und umgestaltet wurde. Der imposante Festsaal zählt zu den schönsten barocken Innenräumen Österreichs. Der weitläufige Schlosspark wurde im Stil englischer Landschaftsgärten angelegt und beherbergt neben alten Alleen und Wasserspielen auch den Leopoldinentempel, ein klassizistischer Rundbau aus dem frühen 19. Jahrhundert, der als Erinnerungsbauwerk an die Gemahlin von Nikolaus II. Esterházy errichtet wurde. Die Haydnkirche, auch Bergkirche genannt, ist eine eindrucksvolle Wallfahrtskirche aus dem späten 18. Jahrhundert, deren barocke Fassade und reiche Innenausstattung das Wirken Joseph Haydns widerspiegeln. In der angrenzenden Haydnmausoleum-Rotunde befindet sich das Grab des Komponisten, dessen Präsenz das geistliche und musikalische Leben der Stadt maßgeblich mitgestaltete. Der Dom St. Martin, ursprünglich eine gotische Kirche des 13. Jahrhunderts und später barockisiert, präsentiert sich mit imposantem Gewölbe und kunstvoll gestaltetem Hochaltar als bedeutendes sakrales Bauwerk der Stadt. In der Natur prägt das sanft gewellte Hügelland des Leithagebirges mit Trockenrasen, Mischwäldern und wärmeliebender Flora das Umland. In südlicher Richtung öffnet sich das Landschaftsbild zur pannonischen Tiefebene mit weiten Ebenen, Weinbergen und klimatisch begünstigtem Gelände. (c)WV


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. Forchtenstein - Region Burgenland

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Forchtenstein - Region Burgenland

Sehenswürdigkeiten: Burg Forchtenstein

Forchtenstein am südwestlichen Rand des Rosaliengebirges nahe der Grenze zum niederösterreichischen Industrieviertel entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung rund um eine strategisch bedeutende Festungsanlage und wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Region gehörte lange Zeit zum Herrschaftsbereich der ungarischen Adelsfamilien, bis im 17. Jahrhundert die Familie Esterházy in den Besitz von Burg und Herrschaft Forchtenstein kam. Die Burg Forchtenstein zählt zu den bedeutendsten Festungsanlagen des Burgenlandes und wurde ab dem frühen 15. Jahrhundert zunächst als Wehrbau mit romanisch-gotischen Elementen errichtet. Unter Paul I. Esterházy erfuhr sie im 17. Jahrhundert einen umfassenden Ausbau zu einer repräsentativen Barockfestung mit bastionsartig erweiterten Außenwerken, repräsentativen Wohntrakten und einer kunstvoll gestalteten Kapelle. Das gut erhaltene Bollwerk blieb im Gegensatz zu vielen anderen burgenländischen Burgen stets in adeliger Hand und wurde nie zerstört, was seine historische Bedeutung zusätzlich unterstreicht. Heute beherbergt die Burg ein Museum mit umfangreichen Sammlungen zur Familiengeschichte der Esterházy, Rüstkammern, Schatzkammern und kunsthistorisch wertvollen Objekten aus mehreren Jahrhunderten. Die einzigartige Lage auf einem steilen Felsenrücken bietet einen weiten Ausblick über die Übergangslandschaft zwischen Alpenostrand und pannonischem Flachland, geprägt durch Trockenrasen, Eichenwälder und kleinstrukturierte Kulturlandschaften. (c)WV


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. Neusiedl am See - Region Burgenland

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Neusiedl am See - Region Burgenland

Sehenswürdigkeiten: Neusiedler See, Ruine Tabor

Neusiedl am See am Nordostufer des Neusiedler Sees entwickelte sich aus einem mittelalterlichen Handelsplatz und wurde 1209 erstmals als „Sumbotheil“ in einer ungarischen Urkunde genannt, was auf seine Rolle als Marktort am Schnittpunkt alter Handelsrouten verweist. Im Laufe der Jahrhunderte war der Ort immer wieder von kriegerischen Auseinandersetzungen, Hochwasser und wirtschaftlichem Wandel betroffen, entwickelte sich jedoch dank seiner günstigen Lage am Ufer des Sees und an der Bernsteinstraße zu einem regional bedeutenden Zentrum. Die Ruine Tabor, ursprünglich als Wehrbau im 16. Jahrhundert errichtet, diente dem Schutz der Bevölkerung während der Türkenkriege und wurde später zur Wach- und Zufluchtsstätte ausgebaut. Der massive Quaderbau auf einer Anhöhe nördlich der Altstadt ist heute als eindrucksvolle Ruine erhalten und bietet nicht nur ein lebendiges Zeugnis historischer Verteidigungsarchitektur, sondern auch einen weiten Rundblick über Stadt, See und das Leithagebirge. Der Neusiedler See, der größte Steppensee Mitteleuropas, prägt das Stadtbild und die Umgebung durch seine flache, schilfreiche Uferzone, das milde pannonische Klima und eine artenreiche Vogelwelt. Das Gebiet rund um den See steht unter Naturschutz und gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Die Mischung aus Wasser, Schilfgürteln, Salzlacken und weitläufigen Weingärten schafft eine einzigartige Kulturlandschaft mit mediterran anmutender Atmosphäre. (c)WV


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. Podersdorf am See* - Region Burgenland

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Podersdorf am See - Region Burgenland

Sehenswürdigkeiten: Neusiedler See, Leuchtturm, Windmühle

Podersdorf am See am östlichen Ufer des Neusiedler Sees in der pannonischen Tiefebene entwickelte sich aus einer bäuerlichen Siedlung mit Fischerei und Salzgewinnung und wurde 1217 erstmals als „Poderswurff“ in einem päpstlichen Schreiben erwähnt. Über Jahrhunderte blieb der Ort kleinstrukturiert und landwirtschaftlich geprägt, bis mit dem Aufschwung des Seebadetourismus im 20. Jahrhundert eine neue Entwicklung einsetzte. Heute zählt Podersdorf zu den wichtigsten Tourismusgemeinden im Seewinkel. Der weithin sichtbare Leuchtturm von Podersdorf am Ufer des Neusiedler Sees ist kein historischer Leuchtturm im nautischen Sinn, sondern ein modernes Wahrzeichen der Gemeinde, das als gestalterisches Element der Seepromenade errichtet wurde. Mit seiner schlichten, rot-weiß-gestreiften Architektur bildet er einen markanten Blickfang und ist zugleich beliebter Aussichtspunkt und Treffpunkt für Spaziergänger und Radfahrer. Die historische Windmühle von Podersdorf am Ortsrand stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist die letzte noch funktionstüchtige Windmühle Österreichs. Sie wurde als sogenannte Bockwindmühle errichtet, bei der das gesamte Gebäude um eine zentrale Achse gedreht werden kann, um die Flügel in den Wind zu richten. Das technische Denkmal wurde restauriert und dient heute als anschauliches Zeugnis traditioneller Mühlentechnik in der pannonischen Region. Der Neusiedler See prägt als flacher Steppensee mit großflächigem Schilfgürtel die Umgebung und bietet ein einzigartiges Naturerlebnis mit hoher Biodiversität. Podersdorf liegt im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel, der zahlreiche Salzlacken, Trockenrasen, Schilf- und Feuchtgebiete umfasst und ein bedeutendes Brut- und Rastgebiet für zahlreiche Vogelarten ist. (c)WV


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. Rust am See*** - Region Burgenland

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Rust*** - Region Burgenland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtmauer, Pulverturm, Fischerkirche, Museum

Rust am Westufer des Neusiedler Sees entwickelte sich aus einer frühmittelalterlichen Siedlung und wurde 1317 erstmals als Markt genannt. Durch seine Lage an einem alten Handelsweg und die privilegierte Stellung als Weinbauort gewann Rust rasch an Bedeutung. 1681 erhielt es als einzige Gemeinde im heutigen Burgenland das Stadtrecht durch Kaiser Leopold I. gegen Zahlung in Form edler Ruster Ausbruchweine, wodurch die Stadt zur Freistadt mit besonderen Rechten wurde. Die historische Altstadt von Rust zählt zu den besterhaltenen historischen Ortskernen im Burgenland und beeindruckt durch eine geschlossene Bebauung mit Bürgerhäusern des 16. bis 18. Jahrhunderts, reich verzierten Fassaden, schmiedeeisernen Auslegern und malerischen Innenhöfen. Die umgebende Stadtmauer mit dem erhaltenen Pulverturm stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz der wohlhabenden Winzerstadt. Der Pulverturm als halbrunder Wehrturm mit Schießscharten zeugt von den Verteidigungsanlagen der Zeit der Türkenkriege. Die Fischerkirche, auch als Katholische Stadtpfarrkirche bekannt, gehört zu den ältesten Gebäuden von Rust und wurde im 13. Jahrhundert im romanisch-gotischen Stil errichtet. Im 17. Jahrhundert erhielt sie barocke Elemente und blieb als wichtiges geistliches Zentrum bis heute erhalten. Das Stadtmuseum Kremayrhaus am Rathausplatz, ein ehemaliges Winzerhaus mit barocker Fassadengestaltung, dokumentiert die Geschichte des Weinbaus, das Leben der Bürger und die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Besonders markant ist die große Anzahl an Storchennestern auf den Dächern der Altstadthäuser, die Rust zur „Stadt der Störche“ gemacht haben und alljährlich Besucher anziehen. Die natürliche Umgebung ist durch die Uferzone des Neusiedler Sees geprägt, mit Schilfgürteln, Feuchtwiesen und einer reichen Vogelwelt. Das Gebiet gehört zum UNESCO-Welterbe Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See und bietet mit seinen ökologisch sensiblen Lebensräumen einen hohen Naturwert. (c)WV


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Reiseführer Sehenswertes in OesterreichÖsterreich vereint auf beeindruckende Weise landschaftliche Schönheit mit einem reichen kulturellen Erbe, das weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt ist. Von den Alpengipfeln Tirols bis zu den barocken Palästen Wiens, von romanischen Klöstern bis zu mittelalterlichen Festungen spannt sich ein weiter historischer Bogen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen bis in die Altsteinzeit zurück, doch besonders das Mittelalter und die Habsburgerzeit haben das Land architektonisch und kulturell geprägt. Majestätische Burgen wie Hohenwerfen und Hohensalzburg thronen über den Tälern Salzburgs, während Schloss Ambras bei Innsbruck als Beispiel für habsburgische Wohnkultur und Kunstpflege gilt. Die historischen Altstädte von Graz, Salzburg und Wien zeigen eindrucksvoll die Entwicklung europäischer Stadtgeschichte – mit verwinkelten Gassen, repräsentativen Bürgerhäusern, ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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