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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Fichtelbergbahn nach Oberwiesenthal in Sachsen
Mit der Schmalspurbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal


Walder-Verlag Reisetipps-Europa Fichtelbergbahn in SachsenFichtelbergbahn in Sachsen

Fichtelbergbahn in Sachsen
Schmalspurbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal

Die Fichtelbergbahn zählt zu den eindrucksvollsten Schmalspurbahnen Deutschlands und bringt ihre Fahrgäste auf nostalgische Weise in die höchstgelegene Stadt des Landes, den Kurort Oberwiesenthal am Fuße des Fichtelbergs. Ausgangspunkt der Fahrt ist der Spurwechselbahnhof Cranzahl, wo der Umstieg von der normalspurigen Erzgebirgsbahn auf die dampfbetriebene Schmalspurbahn erfolgt und bereits die besondere Atmosphäre dieser traditionsreichen Strecke spürbar wird. Nach der Abfahrt schlängelt sich der Zug gemächlich ansteigend durch das Sehmatal und erreicht bald den Haltepunkt Unterneudorf, bevor es vom liebevoll genannten Stachelbeerbahnhof weiter durch das idyllische Dorf Neudorf zum Bahnhof Neudorf geht. Der Ort ist weit über das Erzgebirge hinaus für die traditionelle Räucherkerzenherstellung „Zum Weihrichkarzl“ bekannt, die bequem vom Bahnhof aus zu erreichen ist und einen authentischen Einblick in erzgebirgisches Brauchtum bietet. Mit der Weiterfahrt verlässt die Bahn den Bahnhof Neudorf und nimmt erstmals einen deutlich steileren Anstieg in Richtung Haltepunkt Vierenstraße in Angriff, der sowohl im Sommer als beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen im Fichtelberggebiet dient als auch im Winter das Ziel einer langen Rodelstrecke vom Fichtelberg ist, während in der warmen Jahreszeit rasante Abfahrten mit sogenannten Monsterrollern locken. Danach arbeitet sich die Lokomotive mit hörbarem Kraftaufwand stetig bergauf durch ein geschlossenes Waldgebiet, in dem der Heizer bei Volldampf gefordert ist, während die Fahrgäste die klare Mittelgebirgsluft genießen. Der Bahnhof Kretscham-Rothensehma markiert einen weiteren Abschnitt der anspruchsvollen Bergfahrt und ist ebenfalls ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen durch die abwechslungsreiche Landschaft des Erzgebirges. Weiter geht es nach Niederschlag, wo die Strecke auf die Bundesstraße B95 trifft und sich anschließend entlang des Pöhlbaches, der hier die Grenze zur Tschechischen Republik bildet, ihrem Ziel nähert. Über Hammerunterwiesenthal und Unterwiesenthal erreicht die Fichtelbergbahn schließlich den Endbahnhof Kurort Oberwiesenthal, wobei spätestens die Überquerung des imposanten Hüttenbachviadukts mit seinen 110 Metern Länge und 23 Metern Höhe den Höhepunkt der Fahrt markiert. In diesem Moment wird deutlich, dass die Reise mit der Fichtelbergbahn weit mehr ist als eine einfache Zugfahrt, denn sie verbindet eindrucksvolle Technik, lebendige Eisenbahngeschichte und die reizvolle Landschaft des Erzgebirges zu einem unvergesslichen Erlebnis für Eisenbahnfreunde, Naturbegeisterte und Genießer nostalgischer Reisen gleichermaßen. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Sachsen - Fichtelbergbahn

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Reiseführer für Sachsen

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Annaberg-Buchholz* - Region Erzgebirge

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Annaberg-Buchholz* - Region Erzgebirge - Sachsen

Sehenswürdigkeiten: Annenkirche, Markt, Rathaus, Bergkirche

Annaberg-Buchholz erstreckt sich an den Hängen des Pöhlbergs im oberen Erzgebirge und zählt zu den traditionsreichsten Bergstädten Sachsens. Die Stadt entstand Ende des 15. Jahrhunderts im Zuge des Silberbergbaus, der der gesamten Region wirtschaftlichen Aufschwung und städtebauliche Entwicklung brachte. Gegründet 1496 unter dem Namen „Neustadt am Schreckenberg“, wurde der Ort bereits 1501 in „Annaberg“ umbenannt und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Zentrum des Montanwesens und der erzgebirgischen Volkskunst. Der historische Stadtkern wird vom Marktplatz dominiert, der von Bürgerhäusern der Renaissance und des Barock gesäumt ist. Das Rathaus mit seiner schlichten Fassadengliederung, dem Turm und dem Erker wurde mehrfach umgebaut und zeugt von der Verwaltungs- und Handelsgeschichte der Stadt. Die St.-Annenkirche, zwischen 1499 und 1525 erbaut, gilt als eine der bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens. Sie beeindruckt durch ihre weiträumige Gliederung, kunstvolle Netzgewölbe, spätgotische Altäre, den bekannten Bergaltar von Hans Hesse und die Kanzel von Franz Maidburg. Ihre Architektur und Ausstattung spiegeln die Bedeutung Annabergs als wohlhabende Bergstadt wider. Die Bergkirche St. Marien, am Hang oberhalb des Marktes gelegen, wurde zwischen 1502 und 1511 als Begräbniskirche der Bergleute errichtet. Mit ihrem schlichten Außenbau und dem typischen Dachreiter steht sie in engem Bezug zur erzgebirgischen Bergbautradition. Sie beherbergt Wandmalereien, Gedenktafeln und einen schlichten Kanzelaltar. Die natürliche Umgebung von Annaberg-Buchholz ist geprägt von dicht bewaldeten Höhen, tief eingeschnittenen Tälern und freien Plateaulagen mit weiten Blicken über das Erzgebirge. Das raue Mittelgebirgsklima bringt kalte Winter und frische Sommer, in denen sich die Flora mit typischen montanen Arten wie Bärwurz, Heidelbeere und Silberdistel zeigt. Annaberg-Buchholz vereint auf eindrucksvolle Weise bergbauliche Geschichte, sakrale Baukunst und eine von der Natur geprägte Kulturlandschaft im Herzen des sächsischen Erzgebirges. (c)WV


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Fichtelbergbahn - Region Erzgebirge

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Oberwiesenthal*** - Region Erzgebirge

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Oberwiesenthal*** - Region Erzgebirge - Sachsen

Sehenswürdigkeiten: Fichtelberg, Fichtelbergbahn, Stadtkirche

Oberwiesenthal erstreckt sich auf über 900 Metern Höhe im oberen Erzgebirge unmittelbar an der Grenze zu Böhmen und gilt als höchstgelegene Stadt Deutschlands. Gegründet im Jahr 1527 im Zuge des erzgebirgischen Silberbergbaus, entwickelte sich der Ort rasch zu einer Bergstadt mit markantem Stadtgrundriss, eigenen Montanbetrieben und typischer Bebauung in Hanglage. Die wirtschaftliche Entwicklung erfuhr im 20. Jahrhundert mit dem Tourismus und dem Wintersport eine neue Prägung, die bis heute das Gesicht des Ortes bestimmt. Der markanteste geografische Punkt ist der Fichtelberg, mit 1.215 Metern der höchste Berg Sachsens, dessen Plateaulage weite Ausblicke auf die Landschaft des Erzgebirgskamms ermöglicht. Der Gipfelbereich ist durch ein Aussichtshaus, eine Wetterstation und Skisportanlagen geprägt. Die Fichtelbergbahn, eine Schmalspurbahn mit Dampfbetrieb, verbindet seit 1897 Cranzahl mit Oberwiesenthal und führt auf ihrer Strecke durch Viadukte, enge Kurven und bewaldete Höhen. Sie zählt zu den technischen Denkmälern Sachsens und ist zugleich ein beliebtes Verkehrsmittel für Ausflügler und Eisenbahnfreunde. Einen weiteren Höhepunkt bildet die Fichtelberg-Schwebebahn, die 1924 als erste Seilschwebebahn Deutschlands eröffnet wurde und den Talort mit dem Gipfel verbindet. Inmitten des Ortes erhebt sich die Martin-Luther-Kirche, eine neugotische Hallenkirche, die zwischen 1863 und 1866 errichtet wurde und die barocken Vorgängerbauten ersetzt. Mit ihrem markanten Westturm, Spitzbogenfenstern und dem dreischiffigen Innenraum mit Emporen und farbigen Glasfenstern bildet sie ein geistliches Zentrum für die Stadt und ein architektonisches Zeugnis des protestantischen Kirchenbaus im 19. Jahrhundert. Die Umgebung Oberwiesenthals ist durch bewaldete Kuppen, Hochmoore, Quellwiesen und tief eingeschnittene Bachtäler geprägt. Das raue Höhenklima mit langen Wintern, hohen Schneelagen und kühlen Sommern fördert eine spezifische Flora mit Latschenkiefern, Wollgräsern und Hochstaudenfluren. Oberwiesenthal verbindet in einzigartiger Weise Montantradition, sakrale Architektur und touristisch geprägte Hochgebirgslandschaft und zählt damit zu den herausragenden Orten des Erzgebirges. (c)WV


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. online Bahnreiseführer Deutschland

Bahnreiseführer Romantisches Rheintal von Bingen nach Koblenz

Reiseführer Romantisches RheintalDas Romantische Rheintal zwischen Koblenz, Bingen und Rüdesheim bietet viele sehenswerte Orte und Burgen, die gut mit der Bahn zu erreichen sind. Auf beiden Seiten des Flusses verlaufen zwei der am meisten befahrenen Bahnstrecken Deutschlands. Während die rechte Bahnstrecke überwiegend dem Güter- und Nahverkehr dient, fahren auf der linken Rheinseite Fern- und Nahverkehrszüge. DIe Nahverkehrszüge halten an allen Bahnstationen. Somit lassen sich die meisten Orte gut mit der Bahn entdecken. Aber auch die Bahnfahrt selbst bietet einen weiten Blick auf die Burgen auf beiden Seiten des Romantischen Rheins. Von Koblenz fährt eine Seilbahn zur Festung Ehrenbreitstein mit Blick auf das Deutsche Eck mit der Moselmündung. Boppard, St. Goar, Oberwesel und Bacharach auf der linken Rheinseite laden zu einem Besuch ihrer historischen Altstädte ein, ebenso die Orte Braubach,. ...

Bahnreiseführer Kurhessenbahn

Reiseführer KurhessenbahnEntdecken Sie mit der Kurhessenbahn das Waldecker Land, die Region Marburg-Biedenkopf, die Region Kassel und in Nordrhein-Westfalen Bad Laasphe, Erndtebrück und die Stadt Brilon. Zu den bekannten Reisezielen gehören die Fachwerkstädte Korbach, Fritzlar, Wolfhagen und Frankenberg, die auch an der Deutschen Fachwerkstraße liegen. Sie zeichnen sich durch gut erhaltene oder liebevoll restaurierte Altstädte mit reizvollen Marktplätzen, zahlreichen Fachwerkgebäuden und romantischen Gassen aus. Viele kleine Lokale und Straßenkaffees laden zum Verweilen ein. Stadtmuseen erzählen die Geschichte der Region. Eindrucksvolle Schlösser und Burgen wollen entdeckt werden. Schloss Waldeck, das der Region Waldecker Land den Namen verlieh, thront hoch über dem Edersee. Von den Schlössern in Laasphe und Biedenkopf eröffnen sich herrliche Ausblicke über. ...

Reiseführer Bahnen im Allgäu

Reiseführer Bahnen im AllgäuIn unserem Reiseführer Bergbahnen im Allgäu und in Oberbayern beschreiben wir Fahrten mit verschiedenen Zahnradbahnen und Seilbahnen zu den schönsten Aussichtspunkten in den Alpen. Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze mit 2962m ü.M., kann von Garmisch-Partenkirchen mit der Bayerischen Zugspitzbahn erreicht werden. Von Oberstdorf führt die Seilbahn zum Nebelhorn mit herrlichem Ausblick auf Allgäuer Alpen und Alpenvorland. In Brannenburg im Inntal beginnt die Zahnradbahn zum Wendelstein mit 1838m ü.M. Die Region Oberstdorf - Klein Walsertal bietet weitere Seilbahnen. Die Fellhornbahn bringt Sie in ein üppiges Bergblumenparadies mit klaren Bächen und Bergseen. Die Ifenbahn führt auf ein weitläufigen Karstplateau. Den Alpenblumenlehrpfad zum Gipfelkreuz mit mehr als 130 Pflanzen- und Blütenfamilien erreichen Sie mit der Walmendingerhornbahn. ...

Reiseführer Nebelhornbahn in Obersdorf

Reiseführer NebelhornbahnHoch, höher Nebelhorn: Mit keiner Bergbahn im Allgäu kommt man höher hinaus als auf das 2.224 Meter hohe Nebelhorn. Belohnt wird man oben mit einem legendären 400-Gipfel-Blick. 'Uff d’r Alp' heißt am Nebelhorn der Magnet für Familien mit Kindern. Beliebt sind die kostenlosen botanisch-geologischen Wanderungen, die Fotopirsch und die Spektivwanderungen. Ambitionierte Alpinisten locken der Hindelanger Klettersteig oder herrliche Tagestouren. Die Genehmigung für den Bau der Nebelhornbahn lag bereits im Juni 1914 vor. Der I. Weltkrieg verhinderte weitere Pläne. Letztendlich dauerte es noch bis 1925, bis das Vorhaben langsam Formen annahm. Von 1928 bis 1930 kam es zum Bau der ersten beiden Streckenabschnitte der Nebelhornbahn. Feierliche Eröffnung war im Juni 1930. Wegen grundlegender Neuerungen wurde 1976 der Betrieb der Bahn eingestellt. Auf. ...

Bahnreiseführer Wendelsteinbahn

Reiseführer WendelsteinbahnTouristisch erschlossen wurde der Wendelstein, einer der Hausberge Münchens, mit dem Bau des ersten bewirtschafteten Unterkunftshauses, dem Wendelsteinhaus, das sich etwa 100 m unter dem Gipfel befindet. Seitdem wurde der Wendelstein zu einem beliebten Ausflugsziel. Im 19. Jahrhundert machte man sich Gedanken über den Bau einer Bahn, die auf den Berg führen sollte. Ausgangsort bzw. Talstation der künftigen Bahn wurde der Ort Brannenburg, die Wahlheimat des Industriellen Otto von Steinbeis, dem Erbauer der Wendelsteinbahn. Er ließ dann von 1910 bis 1912 die Wendelsteinbahn erbauen, die von Beginn elektrisch betrieben werden sollte. Wegen des bis dahin nicht vorhandenen Stromnetzes, wurde im Jahr 1910 in Brannenburg ein Wasserkraftwerk errichtet. Dieses Wasserkraftwerk hatte zwei Turbinen, die den nötigen Strom für die Bahn lieferten. Die erste Wendelsteinbahn, die. ...

Reiseführer Zugspitzbahn

Reiseführer ZugspitzbahnDie Bayerische­Zugspitzbahn ist eine von vier noch in Betrieb befindlichen Zahnradbahnen in Deutschland. Erbaut wurde die 11,5 km lange Zahnradstrecke nach zahlreichen Wirrungen von 1928 bis 1930. Die Fahrt mit der Zugspitzbahn beginnt in Garmisch-Partenkirchen und führt auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze. Bis zum Gipfel überwindet sie eine Höhendifferenz von 1838 m. Eröffnet wurde die Bahn in drei Teilabschnitten. Das Mittelstück zwischen Grainau und dem Eibsee mit einer Länge von 3,2 km wurde am 19. Februar 1929 zuerst in Betrieb genommen. Das 7,5 km lange Teilstück zwischen Garmisch und Grainau folgte dann im Dezember des gleichen Jahres. Der letzte Abschnitt mit einer Länge von 7,9 km zwischen Eibsee und der Gipfelstation Schneefernerhaus wurde im Juli 1930 freigegeben. Das letzte Stück der alten Strecke zum Schneefernerhaus wird seit November 1992. ...

Reiseführer Karwendel Bergbahn am Achensee

Reiseführer Karwendel BergbahnVon Pertisau am Achensee in Tirol führt die Karwendel Bergbahn auf den Zwölferkopf. Wer mit der Bahn nach Jenbach anreist, kann die Achensee-Zahnradbahn bis zum See nutzen. Von dort fährt das Ausflugsschiff bis nach Pertisau. Nach einem kurzen Fußweg wird die Talstation der Karwendel Bergbahn erreicht. Die Karwendel Bergbahn fährt mit zweimal 5 kleinen Gondeln als Umlaufbahn zur Bergstation auf dem Zwölferkopf in 1480m Höhe. Von dort bietet sich eine herrliche Aussicht auf den Ort Pertisau, den See mit den Ausflugsschiffen und die Bergwelt von Karwendel und Rofan. Der etwas tiefer gelegene Berggasthof lädt ein zu Tiroler Spezialitäten wie Brettljause und Kaiserschmarrn sowie zu Kaffee und leckeren Kuchen. Kinder können sich auf dem Spielplatz vergnügen und für den Rückweg zur Bergstation der Seilbahn steht ein Personenbeförderungsband zur Verfügung. Attraktive Wanderwege erschließen. ...

Reiseführer Karwendelbahn in Mittenwald

Reiseführer KarwendelbahnDie Karwendelbahn bringt seit 1967 Gäste von Mittenwald in die Nördliche Karwendelkette. Von der Bergstation auf 2244m Seehöhe genießt man den Blick hinab ins Isartal auf den Geigenbauort Mittenwald, auf die Zugspitz-Ausläufer, das Alpenvorland und kleine Bergseen. Rund um die Karwendelbahn findet man vielfältige Wander- und Kletterrouten, von gemütlich bis sportlich. Der Klassiker ist der Mittenwalder Klettersteig, der über acht Zweitausender führt. Direkt an der Bergstation liegt die Berggaststätte. Im Winter schätzen Variantenfahrer die sieben Kilometer lange Abfahrt durch das legendäre Dammkar, Deutschlands längste Skiroute. Das Karwendelgebirge ist das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Ostalpen. Rund 80% davon liegen auf der Tiroler Seite, im 'Alpenpark Karwendel'. Diese Lage spornt das Team der Karwendelseilbahn an, aktiv zur Erhaltung der sensiblen. ...

Reiseführer Chiemsee-Bahn

Reiseführer Chiemsee-Bahn&& Die Chiemsee-Bahn ist eine 1,91 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern. Die Meterspurbahn verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock. An der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schiffstour. Als Besonderheit wird sie in der Hauptsaison zeitweise mit Dampf betrieben. Die Chiemseebahn ist als Lokalbahn konzessioniert und fährt deshalb nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO). Sie verfügt durchgängig über einen eigenen Gleiskörper mit Vignolschienen. Nachdem der Chiemgau und speziell der Chiemsee in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen zunehmenden Anstieg des Tourismus verzeichnen konnte, wurde zügig auch die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen. Dazu gehörte insbesondere die Gründung der Chiemsee-Schiffstour im Jahre 1845 sowie der. ...

Reiseführer Winterreise zum Brocken im Harz

Reiseführer Winterreise zum Brocken im HarzAuf den Spuren von Johann Wolfgang von Goethes Harzreise im Winter, jedoch mit den Harzer Schmalspurbahnen von Wernigerode nach Drei Annen Hohne und weiter mit der Brockenbahn hinauf auf den 1142m ü.M. Brocken. Während J.W. von Goethe den Weg mit Kutsche und zu Fuß bewältigt hat, fahren seit 1898 Dampfzüge zum Brocken. In den Orten in den Tälern liegt kein Schnee, nur die Bäume und Gipfel des Harzes sind mit einer Schneedecke überzogen. Heute fährt der Reisende mit den roten geheizten Personenwagen der Harzer Schmalspurbahnen auf der Harzquerbahn Richtung Nordhausen und erreicht den Bahnhof Drei Annen Hohne. Hier zweigt die Strecke der Brockenbahn ab. Ein Aufenthalt lohnt sich, um die Zugbewegungen und Dampfloks mit ihren in der Winterkälte ausgeprägten Dampfwolken zu beobachten. Es gibt auch durchgehende Züge von Wernigerode zum Brocken. Bei. ...

Reiseführer 'Rügensche Bäderbahn'

Reiseführer 'Rügensche Bäderbahn'Im Nordosten Deutschlands liegt die Ostsee-Ferieninsel Rügen. Über den Rügendamm ist die Insel mit Stralsund verbunden. Mit der Bahn reisen die Touristen zu den Seebädern Saßnitz, Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Zwischen Putbus und Göhren fährt die Rügensche Bäderbahn mit Dampflokomotiven zum Reiseziel. Fast 100 Kilometer umfasste einst das schmalspurige Eisenbahnnetz der Insel Rügen. Rügen präsentiert sich mit einer grandiosen und vielseitigen Landschaft. Wunderschöne Kreidefelsen, kilometerlange Strände, ein Biosphärenreservat, zwei Nationalparks und die Boddenküste sprechen für sich. Mit zahlreichen Museen, Galerien und historischen Gebäuden hat Rügen auch kulturell einiges zu bieten. Sei es die Klosteranlage in Bergen, das Schloss Spyker in Glowe-Spyker oder Binz, mit seiner beeindruckenden Bäderarchitektur. Zwischen Altefähr im Süden, Altenkirchen im Norden und Göhren im. ...

Reiseführer Mecklenburgische Bäderbahn

Reiseführer Mecklenburgische-BaederbahnAn der Mecklenburgischen Ostsee liegen die bekannten Bäder Heiligendamm und Kühlungsborn. Heiligendamm wurde 1793 gegründet und ist heute das älteste Seebad Deutschlands. Bekannt ist das Ostseebad vor allem durch seine von der See aus sichtbare weiße Häuserreihe, ein klassizistisches Gebäudeensemble in Strandnähe, dem es den Namen 'weiße Stadt am Meer' verdankt. Kühlungsborn an der nördlichen Spitze Mecklenburgs ist das größte Ostseebad in Mecklenburg-Vorpommern und besticht mit einer faszinierenden Bäderarchitektur. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit um 1200 zurück. Bad Doberan mit einer Vielzahl prachtvoller gotischer und klassizistischer Bauten ist als 'Perle der norddeutschen Backsteingotik' bekannt und das Doberaner Münster zieht viele Besucher in seinen Bann. Von Bad Doberan sind Heiligendamm und Kühlungsborn mit der Mecklenburgischen. ...

Reiseführer Höllentalbahn im Schwarzwald

Reiseführer Höllentalbahn im SchwarzwaldDie kürzeste Weg vom Oberrhein an die Donau führt über Freiburg durchs Höllental nach Neustadt im Schwarzwald, entlang der Gutach nach Löffingen und Hüfingen bis Donaueschingen an der Donau. Schon die spätere Königin Marie-Antoinette nahm vom Kaiserhof in Wien nach Paris mit der Kutsche diesen Weg. 1887 wurde auf dieser Route die Höllentalbahn gebaut. Es ist auch heute noch die kürzeste Strecke, wenn auch mit vielen Kurven auf der Östlichen Höllentalbahn. In Donaueschingen trifft die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe -- Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Besonders sehenswert ist Freiburg am Ausgangspunkt der Bahnstrecke. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden wie dem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Kaufhaus und den fünf mittelalterlichen Stadttoren bietet die Stadt. ...

Reiseführer Sauschwänzlebahn im Schwarzwald

Reiseführer Sauschwänzlebahn im SchwarzwaldDie kürzeste Weg vom Oberrhein an die Donau führt über Freiburg durchs Höllental nach Neustadt im Schwarzwald, entlang der Gutach nach Löffingen und Hüfingen bis Donaueschingen an der Donau. Schon die spätere Königin Marie-Antoinette nahm vom Kaiserhof in Wien nach Paris mit der Kutsche diesen Weg. 1887 wurde auf dieser Route die Höllentalbahn gebaut. Es ist auch heute noch die kürzeste Strecke, wenn auch mit vielen Kurven auf der Östlichen Höllentalbahn. In Donaueschingen trifft die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe -- Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Besonders sehenswert ist Freiburg am Ausgangspunkt der Bahnstrecke. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden wie dem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Kaufhaus und den fünf mittelalterlichen Stadttoren bietet die Stadt. ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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