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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Brünigbahn
Von Luzern über den Brünigpass nach Meiringen und Interlaken


Reiseführer GoldenPass-LineBahnreiseführer Brünigbahn

Sehenswerte Städte und Orte an der Strecke der Brünigbahn


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Bahn-Reiseführer 'Brünigbahn'
Von Luzern über den Brünigpass nach Meiringen und Interlaken

Die Brünigbahn ist eine der traditionsreichsten Alpenbahnen der Schweiz und verbindet seit dem Jahr 1888 die Zentralschweiz mit dem Berner Oberland. Als meterspurige Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 Millimetern führt ihre abwechslungsreiche Strecke von Luzern über Alpnachstad und Giswil hinauf zum Brünigpass, weiter nach Meiringen, Brienz und schließlich bis nach Interlaken Ost. Besonders die Bergabschnitte zwischen Giswil, dem Brünigpass und Meiringen stellen hohe technische Anforderungen, die durch mehrere Zahnstangenstrecken nach dem System Riggenbach bewältigt werden und der Linie ihren unverwechselbaren alpinen Charakter verleihen. Die Brünigbahn ist ein wichtiger Bestandteil der historischen GoldenPass-Route, die von Luzern am Vierwaldstättersee über Interlaken bis nach Montreux am Genfersee führt und zu den bekanntesten Panoramastrecken der Schweiz zählt. Zwischen Hergiswil und Luzern nutzt die Brünigbahn gemeinsam mit der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn denselben Streckenabschnitt, was diesen Teil des Netzes besonders betrieblich interessant macht. In Alpnachstad besteht Anschluss an die Pilatusbahn, die als steilste Zahnradbahn der Welt gilt und ein zentraler Bestandteil der berühmten Goldenen Rundfahrt ist. Meiringen bildet einen weiteren wichtigen Knotenpunkt, denn hier beginnt die Strecke der Meiringen-Innertkirchen-Bahn, die entlang der spektakulären Aareschlucht nach Innertkirchen führt. Auch der Bahnhof Brienz ist eng mit der Bahngeschichte verbunden, da hier die Brienz-Rothorn-Bahn ihren Ausgangspunkt hat, eine der bekanntesten Zahnradbahnen der Schweiz. In Interlaken Ost schließlich treffen die Brünigbahn, die Berner Oberland-Bahnen, die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn sowie Fernzüge der SBB und der Deutschen Bahn zusammen, was den Bahnhof zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im Alpenraum macht. Seit dem Jahr 1942 wird die gesamte Brünigstrecke elektrisch betrieben, wodurch der Betrieb effizienter, leistungsfähiger und umweltfreundlicher gestaltet werden konnte. Im Jahr 2005 ging die Brünigbahn in der neu gegründeten Zentralbahn auf, die seither den gesamten Betrieb verantwortet. In der Zeit vor der Elektrifizierung, zwischen 1888 und 1942, prägten leistungsfähige Zahnrad-Dampflokomotiven des Typs HG 3/3 das Bild der Strecke, die auf den Steilstrecken stets mit der Rauchkammer bergwärts verkehren mussten. Dies machte den Einsatz handbetriebener Drehscheiben in Meiringen, am Brünigpass und in Giswil notwendig, von denen einige bis heute erhalten und teilweise noch in Betrieb sind. Dank engagierter privater Initiativen konnten mehrere historische Dampflokomotiven und Wagen der Ballenberg- beziehungsweise Brünig-Dampfbahn bewahrt werden, die regelmäßig für Sonderfahrten eingesetzt werden. Diese nostalgischen Zugfahrten ermöglichen einen authentischen Blick in die Eisenbahngeschichte der Region und machen die Brünigbahn bis heute zu einer faszinierenden Verbindung aus Technik, Landschaft und lebendiger Tradition. (c)WV
Reiseführer GoldenPass-Line - als Taschenbuch und Travel-Guide GoldenPass-Line

Brünigbahn - Karten

Reiseführer Brünigbahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

Reiseführer Brünigbahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".


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Online GoldenPass Reiseführer /Travel Guide

Travel-Guide GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Travel-Guide GoldenPass-LineThe GoldenPass-Line is one of the most outstanding railway lines connecting the well-known places of Lucerne, Interlaken and Montreux. This trip presents an insight for the traveler into the life and culture of the country. The GoldenPass trains run several times a day all year round, and so the traveler may board and re-enter and get to know different people, languages ​​and mentalities on both sides of the 'Röstigraben'. Take your time, it`s worth it .. Our guide accompanies you on this exciting journey of discovery. The attractive and traditional route with the GoldenPass Panoramic trains takes you from Lake Lucerne to Lake Geneva. From Lucerne you cross the historic sites of the Obwalden region, climb Brünigpass on a section of gear drive, continue towards Lake Brienz, follow its shore to Interlaken and then continue along Lake Thun to Spiez and through Simmental to Zweisimmen.. ...

Reiseführer GoldenPass Belle-Epoque

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-Belle-EpoqueAuf der Route des Goldenpass von Zürich - Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf verkehren verschiedene berühmte Züge. Die Fahrt im GoldenPass - Belle-Epoque versetzt Sie in die Atmosphäre und die Pracht längst vergangener Zeiten und bietet Bahnromantik pur. Ganz in der Tradition legendärer Züge wie dem Orient Express, können Sie mit diesem aussergewöhnlichen Zug in den Glanz der Belle Époque eintauchen. Sein Vorbild ist der Golden Mountain Pullman Express aus den 1930-er Jahren. Zwischen Montreux und Zweisimmen erwartet Sie romantisches Flair mit unvergleichlichem Charme und Komfort für eine Reise in eine andere Zeit. Die Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachbau im Belle Epoque-Stil gebauten romantischen Eisenbahnwagen fahren durch die schönsten Landschaften der Schweiz von Montreux nach Zweisimmen. Die Reise führt vom. ...

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Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa eisefuehrer_GoldenPass-LineDieser Reiseführer begleitet Sie auf einer spannenden Entdeckungsreise von Luzern über Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad nach Montreux. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt Sie mit den GoldenPass-Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie auf der GoldenPass-Linie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt, fahren an verwitterten Chalets mit blumengeschmückten Fenstern dem Brienzersee entgegen und folgen seinem Ufer bis Interlaken. Weiter geht es entlang des Thunersees nach Spiez und durchs Simmental nach Zweisimmen. Ab Zweisimmen schlängelt sich die GoldenPass-Line durch das Flusstal, in dem sich die traditionellen Berner Bauernhäuser in ihrer intakten natürlichen Umgebung präsentieren, zum weltbekannten Ferienort Gstaad. Durch das Pays d’Enhaut und Greyerzer Land fährt die Strecke über den Kamm der Waadtländer Alpen mit den Rochers de Naye und windet sich durch die Rebhänge hinter zum Genfersee nach Montreux. Aus technischen Gründen ist heute noch mehrfach umzusteigen. Den östlichsten Teil der Strecke bildet die schmalspurige Brünig-Linie (Luzern - Brünigpass - Meiringen - Interlaken). Es folgt der normalspurige Abschnitt Interlaken - Spiez - Zweisimmen, der zur BLS gehört. Mit der wiederum schmalspurigen Montreux-Oberlandbahn (MOB) geht es schliesslig;lich von Zweisimmen über Gstaad - Montbovon nach Montreux am Genfer See. Auf den schmalspurigen Abschnitten werden Panoramazüge eingesetzt. Zwischen Zweisimmen und Interlaken verkehren die Züge der GoldenPass-Line ...
Beim Walder-Verlag: Bahnreiseführer GoldenPass-Line - ISBN 978-3-936575-38-5 für 8,90 € portofrei*

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Redaktionsteam GoldenPass-Line

Reiseführer GoldenPass-Line Redaktionsteam GoldenPass-LineDas Redaktionsteam von Reisetipps-Europa, Ingrid und Achim Walder vom Walder-Verlag und Niklaus Mani von GoldenPass-Line

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. Luzern*** am Vierwaldstättersee

Reiseführer Brünigbahn - Luzern am VierwaldstätterseeBahnreiseführer Brünigbahn - Luzern am Vierwaldstättersee

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Luzern*** am Vierwaldstättersee - Kanton Luzern - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kapellbrücke, Spreuerbrücke, Museggmauer, Stadttürme, Bürgerhäuser

Luzern liegt idyllisch am Vierwaldstättersee und ist von einer eindrucksvollen Bergkulisse umgeben, wodurch sich die Stadt seit Jahrhunderten als bedeutendes kulturelles und verkehrliches Zentrum der Zentralschweiz entwickelt hat und bis heute als Tor zu den Alpen gilt. Ihre historische Bedeutung spiegelt sich besonders in der hervorragend erhaltenen Altstadt wider, die mit engen Gassen, malerischen Plätzen und reich verzierten Bürgerhäusern ein geschlossenes mittelalterliches Stadtbild bewahrt. Zu den bekanntesten Wahrzeichen zählt die Kapellbrücke aus dem frühen 14. Jahrhundert, eine der ältesten überdachten Holzbrücken Europas, die gemeinsam mit ihrem achteckigen Wasserturm das wohl berühmteste Fotomotiv der Stadt darstellt. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Spreuerbrücke von 1408, die einst Teil der Stadtbefestigung war und mit ihren historischen Bildtafeln einen eindrucksvollen Einblick in das Weltbild des Mittelalters vermittelt. Hoch über der Altstadt verläuft die Museggmauer, die größtenteils in ursprünglicher Form erhalten geblieben ist und mit ihren neun Türmen, von denen mehrere bestiegen werden können, einen weiten Blick über Stadt, See und Berge eröffnet. Auch die historischen Stadttürme und repräsentativen Bürgerhäuser zeugen vom Wohlstand Luzerns als Handelsstadt an einer wichtigen Nord-Süd-Achse. Nordöstlich der Altstadt befindet sich das Bourbaki-Panorama, ein monumentales Rundgemälde von internationaler Bedeutung, das ein bewegendes Kapitel europäischer Geschichte dokumentiert. Neben der reichen Geschichte begeistert Luzern durch seine einzigartige Lage zwischen Wasser und Bergen, denn Ausflüge auf die Hausberge Pilatus und Rigi eröffnen spektakuläre Panoramen über den Vierwaldstättersee und die Alpenwelt. Eine Fahrt mit dem Dampfschiff auf dem See ergänzt das Stadterlebnis um eindrucksvolle Perspektiven vom Wasser aus und lässt die landschaftliche Schönheit der Region besonders intensiv wirken. Die harmonische Verbindung von historischer Architektur, lebendiger Kultur und grandioser Natur macht Luzern zu einem der vielseitigsten und attraktivsten Reiseziele der Schweiz und zu einem Ort, der Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.


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. Pilatus*** und Goldene Rundfahrt

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Reiseführer Brünigbahn - Pilatus und Goldene RundfahrBahnreiseführer Brünigbahn - Pilatus und Goldene Rundfahrt

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Pilatus*** - Kanton Luzern - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Seilbahn, Bergstation, Zahnradbahn

Der Pilatus ist der markante Hausberg von Luzern und erhebt sich eindrucksvoll über dem Vierwaldstättersee, wobei er seit jeher als eines der faszinierendsten Ausflugsziele der Zentralschweiz gilt. Berühmt ist der Pilatus vor allem durch die Pilatusbahn, die seit 1889 als steilste Zahnradbahn der Welt Besucher auf den Gipfel bringt und bis heute als technische Meisterleistung des alpinen Eisenbahnbaus gilt. Die rund fünf Kilometer lange Strecke zur Bergstation Pilatus Kulm überwindet extreme Steigungen von bis zu 48 Prozent und nutzt dafür das eigens entwickelte Zahnradsystem von Eduard Locher, das weltweit einzigartig ist. Anders als bei klassischen Zahnradbahnen greifen die horizontal angeordneten Zahnräder seitlich in die Zahnstange ein, während ein zusätzlicher Spurkranz unterhalb der Zahnräder die Fahrzeuge sicher an der sogenannten Vautrin-Schiene führt und selbst bei größter Steilheit ein Abheben verhindert. Charakteristisch für die Pilatusbahn sind zudem die ungewöhnliche Spurweite von 800 Millimetern sowie das besondere Schienenbett, das aus einer durchgehenden Trockensteinmauer besteht und der Strecke ihr unverwechselbares Erscheinungsbild verleiht. Die Bahn ist in weiten Teilen bis heute im Originalzustand erhalten und stellt damit ein lebendiges Denkmal der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts dar. Die Triebwagen sind mit geneigten Abteilen ausgestattet, sodass die Fahrgäste trotz der enormen Steigung stets waagrecht sitzen, während Führerstände an beiden Fahrzeugenden dem Fahrpersonal eine präzise Kontrolle der anspruchsvollen Strecke ermöglichen. Ein besonders beliebtes Erlebnis ist die Goldene Rundfahrt, die von Luzern per Schiff entlang des Vierwaldstättersees nach Alpnachstad führt, von dort mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus hinaufführt und anschließend mit der Luftseilbahn zurück nach Kriens verläuft. Auf dem Gipfel des Pilatus Kulm in 2132 Metern Höhe eröffnet sich ein überwältigender Rundblick über die Seen der Zentralschweiz, über 73 Alpengipfel sowie über weitläufige Alpweiden, Bergbäche und schroffe Felsformationen. Die Region ist zudem Lebensraum einer vielfältigen alpinen Tierwelt mit Steinböcken und Gämsen, während im Frühsommer Alpenrosen und Enziane die Landschaft farbenprächtig schmücken. Abgerundet wird das Bergerlebnis durch die Pilatus Hotels und Restaurants, die ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten, gehobener Küche und internationalen Gerichten verwöhnen und den Aufenthalt auf dem Pilatus zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis machen. (c)WV
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Pilatus - Goldene-Rundfahrt von Luzern mit der Seilbahn zum Pilatus, mit der Zahrradbahn hinunter nach Alpnachstad und mit dem Schiff zurück nach Luzern

Rund um und hinauf zum markanten Gipfel des Pilatus am Vierwaldstättersee - abwechslungsreich mit Bus, Schiff, der steilsten Zahnradbahn der Welt, Luftseilbahn und Gondelbahn - führt dieser außergewöhnliche Ausflug: eine runde Sache - und goldrichtig!. Der Luzerner Hausberg hat so viele reizvolle Seiten - auf der Goldenen Rundfahrt erleben Sie alle miteinander: den Vierwaldstättersee von Luzern bis Alpnachstad - die steilste Zahnradbahn der Welt hinauf nach Pilatus Kulm (2132m ü.M.) - die Alpweiden, Bergbäche, Felsklippen und, wer weiss, sogar Steinböcke und Gemsen, Alpenrosen und Enziane - den atemberaubenden Rundblick über die Zentralschweizer Seen und natürlich die Alpen - die sage und schreibe 73 Berggipfel (zählen Sie ruhig nach!) - die leckeren lokalen Spezialitäten, à-la-carte-Menüs und internationalen Köstlichkeiten in den Pilatus Hotels ...

Reiseführer Vierwaldstättersee Schiffstour

Reiseführer Vierwaldstättersee SchiffstourDie Schifffahrsgesellschaft des Vierwaldstättersees fährt fahrplanmässig 32 Schiffsstationen am Ufer des Sees an. Die Kurse sind mit anderen Angeboten des öffentlichen Verkehrs verknüpft. Die Schiffsstationen in Luzern und Flüelen befinden sich direkt beim jeweiligen Bahnhof. Mehrere Schiffsstationen vermitteln Anschlüsse auf Bergbahnen, so auf die Vitznau-Rigi-Bahn in Vitznau, die Pilatusbahn in Alpnachstad oder auf die Standseilbahn von Treib nach Seelisberg. An einigen Stationen bestehen Anschlüsse mit Postautos oder lokalen Busunternehmen. Während in den Sommermonaten zahlreiche Kurse auf allen Linien angeboten und die Dampfschiffe stark eingesetzt werden, ist der Fahrplan im Frühling und Herbst reduziert und im Winter noch stärker eingeschränkt. Auf der Hauptlinie Luzern-Brunnen-Flüelen werden ganzjährig Verbindungen angeboten. So finden sich im. ...


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Luzern Hauptbahnhof

Reiseführer Brünigbahn - Luzern HauptbahnhofBahnreiseführer Brünigbahn - Luzern Hauptbahnhof

Reiseführer Brünigbahn - Luzern HauptbahnhofBahnreiseführer Brünigbahn - Luzern Hauptbahnhof

Luzern Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof Luzern ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Zentralschweiz und bildet das zentrale Eingangstor zur Stadt Luzern und zum Vierwaldstättersee. Seine besondere Bedeutung ergibt sich aus der Lage unmittelbar am Seeufer und am Rand der historischen Altstadt, wodurch Bahn, Stadt und Landschaft auf einzigartige Weise miteinander verbunden sind. Seit der Eröffnung der ersten Bahnlinie nach Luzern im Jahr 1859 entwickelte sich der Bahnhof kontinuierlich zu einem bedeutenden Knoten für den nationalen und internationalen Bahnverkehr. Heute treffen hier Fern- und Regionalzüge aus allen Landesteilen zusammen, darunter Verbindungen nach Zürich, Basel, Bern, ins Tessin sowie in Richtung Zentralschweiz und Berner Oberland. Der heutige Bahnhof entstand nach dem verheerenden Brand von 1971, bei dem das historische Empfangsgebäude zerstört wurde, und präsentiert sich als moderner, großzügig gestalteter Verkehrsbau mit klarer Architektur. Erhalten blieb das markante Torbogenportal des alten Bahnhofs, das heute als weithin sichtbares Wahrzeichen dient und den historischen Bezug zur Vergangenheit bewahrt. Direkt an den Bahnhof angeschlossen ist das moderne Einkaufs- und Dienstleistungszentrum, das Reisenden kurze Wege und ein vielfältiges Angebot bietet. Besonders prägend ist die unmittelbare Nähe zum Vierwaldstättersee, denn nur wenige Schritte trennen die Bahnsteige von den Anlegestellen der Schiffsgesellschaft, wodurch sich Bahn- und Schiffsreisen ideal miteinander kombinieren lassen. Zudem besteht direkter Anschluss an das dichte Bus- und Trolleybusnetz der Stadt Luzern sowie an die Strecken der Zentralbahn in Richtung Brünigpass, Engelberg und Interlaken. Der Hauptbahnhof Luzern ist damit nicht nur ein funktionaler Verkehrsknoten, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt, der Mobilität, Stadtleben und touristisches Erlebnis auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. (c)WV

Horw*

Reiseführer Brünigbahn - HorwBahnreiseführer Brünigbahn - Horw

Reiseführer Brünigbahn - HorwBahnreiseführer Brünigbahn - Horw

Horw* am Vierwaldstättersee - Kanton Luzern - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Seepanorama

Horw, idyllisch am Ufer des Vierwaldstättersees im Kanton Luzern gelegen, begeistert mit seiner einmaligen Lage zwischen See und Berg und gilt als wahrer Geheimtipp für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Die weit in den See hineinragende Halbinsel Horw bietet ein unvergleichliches Panorama auf den glitzernden Vierwaldstättersee und die majestätischen Gipfel des Pilatus, der Rigi und der Innerschweizer Alpen. Sanft geschwungene Wiesen, ruhige Uferwege und kleine Buchten machen die Region zu einem idealen Ort für Spaziergänge, Wanderungen oder entspannte Stunden inmitten der Natur. Die Nähe zur Stadt Luzern ermöglicht zugleich kulturelle Erlebnisse und Ausflüge, während Horw selbst mit ländlichem Charme und gemütlicher Atmosphäre überzeugt. Besonders reizvoll ist eine Fahrt mit den historischen Dampfschiffen über den Vierwaldstättersee, die den Blick auf das einzigartige Zusammenspiel von Wasser, Bergen und Dörfern eröffnet. Ein traditionelles Highlight ist das Hinterländerfest im Ortsteil Kastanienbaum, das jeden Oktober stattfindet. Dabei präsentieren Landwirte stolz ihre Kühe, und Besucher erleben hautnah die gelebte Landwirtschaftskultur der Region. Horw vereint auf harmonische Weise das Flair einer lebendigen Gemeinde mit der stillen Schönheit der Zentralschweizer Landschaft – ein Ort, der Erholung, Genuss und Ursprünglichkeit perfekt miteinander verbindet. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Horw - Touristeninformation - Gemeindehausplatz 1, 6048 Horw, Tel. +41(0)41-349.11.11
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Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - Pilatus und Goldene RundfahrBahnreiseführer Brünigbahn

Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass

Die Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass bildet den eindrucksvollen ersten Abschnitt der klassischen Verbindung von Luzern nach Interlaken und erschließt auf besonders abwechslungsreiche Weise die Landschaft der Zentralschweiz. Die Strecke wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem Jahr 1916 realisiert und entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Verkehrsachse zwischen dem Vierwaldstättersee und dem Berner Oberland. Seit dem Jahr 1942 wird die Linie elektrisch betrieben, was den Betrieb leistungsfähiger und zugleich umweltfreundlicher machte und den steigenden Anforderungen des Personen- und Güterverkehrs gerecht wurde. Ausgangspunkt der Fahrt ist der Hauptbahnhof Luzern, einer der bedeutendsten Bahnknotenpunkte der Schweiz, der nach der Zerstörung des historischen Bahnhofsgebäudes durch einen Großbrand im Jahr 1971 neu errichtet wurde und seit 1991 in seiner heutigen modernen Form besteht. Als sichtbare Erinnerung an den ehemaligen Jugendstilbahnhof blieb das eindrucksvolle Hauptportal erhalten, das heute als markanter Torbogen auf dem Bahnhofsplatz steht und den Übergang von der Stadt zur Bahn symbolisiert. Nach dem Verlassen des Bahnhofs führt die Strecke zunächst durch das dicht besiedelte Umland von Luzern und öffnet sich bald in eine zunehmend ländliche Landschaft. Entlang von Wiesen, kleinen Ortschaften und sanften Hügeln verläuft die Bahn in Richtung Obwalden und erreicht dabei den malerisch gelegenen Wichelsee, einen kleinen Stausee, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt und während der Fahrt reizvolle Ausblicke bietet. Kurz darauf gelangt die Strecke nach Sarnen, dem Hauptort des Kantons Obwalden, der als wichtiger Zwischenhalt dient und den Übergang vom voralpinen Raum in Richtung Brünigpass markiert. Dieser Abschnitt der Brünigbahn verbindet auf gelungene Weise Eisenbahngeschichte, moderne Bahntechnik und landschaftliche Vielfalt und bildet einen stimmungsvollen Auftakt für die weitere Fahrt über den Brünigpass in das Herz des Berner Oberlandes. (c)WV
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Hergiswil*

Reiseführer Brünigbahn - HergiswilBahnreiseführer Brünigbahn - Hergiswil

Reiseführer Brünigbahn - HergiswilBahnreiseführer Brünigbahn - Hergiswil

Hergiswil - Kanton Nidwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Kirche, Sigristenhaus, Museum Glashütte

Hergiswil, malerisch am Ufer des Vierwaldstättersees und am Fuße des majestätischen Pilatus gelegen, vereint auf einzigartige Weise Tradition, Handwerkskunst und Naturerlebnis. Die Kirche St. Niklaus, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, prägt das Ortsbild und zeugt von der tief verwurzelten Glaubensgeschichte der Gemeinde. Gleich daneben steht das Sigristenhaus, ein wertvolles kulturhistorisches Kleinod aus dem 15. Jahrhundert und eines der ältesten erhaltenen Holzhäuser der gesamten Zentralschweiz. Dieses traditionsreiche Gebäude erzählt von der Lebensweise vergangener Jahrhunderte und gehört zu den bedeutendsten Zeugen der regionalen Baukunst. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Glashütte Hergiswil, gegründet im Jahr 1817. Sie beherbergt heute ein faszinierendes Museum, das Besucher auf eine eindrucksvolle Reise durch die Geschichte und Kunst der Glasherstellung führt. In der modernen Ausstellung können Gäste nicht nur die Entstehung des Glases verfolgen, sondern auch selbst künstlerisch aktiv werden. Abenteuerlustige zieht es zum Pilatus Seilpark, dem größten seiner Art in der Zentralschweiz, der mit verschiedenen Parcours Nervenkitzel und Spaß für die ganze Familie bietet. Umrahmt von den Gipfeln des Pilatus und des Stanserhorns, entfaltet Hergiswil eine Kulisse von außergewöhnlicher Schönheit. Der Ort steht für das harmonische Zusammenspiel von Kultur, Geschichte und Natur und bietet unvergessliche Eindrücke für alle, die das echte Herz der Zentralschweiz erleben möchten. (c)WV


Reisetipps Walder-Verlag

Seehotel Pilatus, Seestraße 34, CH-6052 Hergiswil, Tel. 0041-41.632.30.30, pilatushotel.ch

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Tourismusinfos/Büro: Hergiswil - Tourismus, Seestr. 24, CH-586052 Hergiswil, Tel. +41(0)41.630.12.58
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Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - Vierwaldstätter SeeBahnreiseführer Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - Vierwaldstätter SeeBahnreiseführer Brünigbahn - Vierwaldstätter See
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Alpnach***

Reiseführer Brünigbahn - AlpnachBahnreiseführer Brünigbahn - Alpnach

Alpnach - Kanton Obwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Kirche St. Magdalena, Alpnacher See

Alpnach im Kanton Obwalden liegt idyllisch eingebettet zwischen dem Vierwaldstättersee und dem mächtigen Pilatusmassiv und vereint landschaftliche Schönheit mit einer spannenden Geschichte. Die Gemeinde gliedert sich in die drei Ortsteile Alpnach Dorf, Alpnachstad und Schoried, die jeweils ihren eigenen Charakter besitzen. Mittelpunkt des Ortes ist Alpnach Dorf mit der imposanten St.-Magdalena-Kirche, deren markanter 91 Meter hoher Turm weit über die Region hinausragt und als Wahrzeichen der Gemeinde gilt. Die harmonisch ergänzende Kapelle bildet zusammen mit der Kirche ein eindrucksvolles Ensemble religiöser Baukunst. Alpnachstad, am Ufer des Alpnachersees gelegen, ist Ausgangspunkt der berühmten Pilatusbahn, der steilsten Zahnradbahn der Welt, die seit 1889 Besucher auf den 2132 Meter hohen Pilatus befördert und dabei ein unvergessliches Panorama eröffnet. Auch archäologisch hat Alpnach eine lange Geschichte, wie die Überreste einer römischen Villa belegen, die von der frühen Besiedlung der Region zeugen. Die Umgebung des Alpnachersees lädt zu erholsamen Spaziergängen, Wanderungen und Bootsausflügen ein und offenbart dabei stets neue Perspektiven auf die reizvolle Landschaft. Zwischen See, Bergen und geschichtsträchtigen Zeugnissen entfaltet sich in Alpnach ein harmonisches Zusammenspiel von Natur, Kultur und Tradition, das Besucher in seinen Bann zieht und den Ort zu einem besonderen Ziel in Obwalden macht. (c)WV


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Brünigbahn

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. Sarnen** - Kanton Obwalden

Reiseführer Brünigbahn - SarnenBahnreiseführer Brünigbahn - Sarnen

Reiseführer Brünigbahn - SarnenBahnreiseführer Brünigbahn - Sarnen

Reiseführer Brünigbahn - SarnenBahnreiseführer Brünigbahn - Sarnen

Sarnen - Kanton Obwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historisches Ortsbild, Hexenturm, Landenberg, Rathaus, Museum, Pfarrkirche

Sarnen, die charmante Hauptstadt des Kantons Obwalden, liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und dem glitzernden Sarnersee. Der Ort begeistert durch sein gut erhaltenes historisches Ortsbild und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Hoch über dem Dorf erhebt sich der Landenberg, einst Sitz der Vögte, der heute als Wahrzeichen von Sarnen gilt. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf das Tal und den See. In der Grundacher-Villa sowie im Historischen Museum Obwalden wird die Geschichte der Region auf eindrucksvolle Weise lebendig. Besonders faszinierend ist der Hexenturm, eines der ältesten Bauwerke des Kantons. Er wurde noch vor 1291 errichtet und diente über die Jahrhunderte verschiedenen Zwecken. Im Turm befindet sich heute das legendäre „Weiße Buch von Sarnen“, eine bedeutende mittelalterliche Chronik, in der auch die ältesten Erzählungen rund um Wilhelm Tell überliefert sind. Der malerische Dorfplatz bildet das Herzstück von Sarnen. Hier steht das prächtige Rathaus, das mit seiner Fassade und den feinen Details die Bedeutung des Ortes als kulturelles und administratives Zentrum unterstreicht. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren elegante Architektur durch eine kleine Kapelle am Hang ergänzt wird. Sarnen vereint Tradition und Geschichte mit der Schönheit seiner Landschaft. Spaziergänge durch die alten Gassen, entlang des Sees oder hinauf zum Landenberg lassen Besucher den besonderen Zauber dieser Obwaldner Hauptstadt spüren – ein Ort, an dem Kultur, Geschichte und Natur in vollkommener Harmonie zusammenfinden. (c)WV
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. Sachseln - Kanton Obwalden

Reiseführer Brünigbahn - SachselnBahnreiseführer Brünigbahn - Sachseln

Sachseln - Kanton Obwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: malerischer Ort, Pfarrkirche, Museum, Geburtshaus von Nikolaus von Flüe

Sachseln, malerisch am Ufer des Sarnersees im Kanton Obwalden gelegen, ist ein Ort von großer geschichtlicher und spiritueller Bedeutung. Das charmante Ortsbild mit seinen gepflegten Häusern, den schmalen Gassen und der eindrucksvollen Bergkulisse lädt Besucher zu einem Spaziergang durch Geschichte und Glauben ein. Mittelpunkt des Dorfes ist die frühbarocke Pfarrkirche St. Theodul, die zwischen 1672 und 1684 erbaut wurde. Sie beherbergt den silbernen Sarkophag des heiligen Niklaus von Flüe, des Schweizer Nationalheiligen, der als „Bruder Klaus“ bekannt ist. Der Mystiker, Friedensstifter und Einsiedler lebte im nahegelegenen Flüeli-Ranft, wo seine Wohnstätte und die kleine Ranftkapelle bis heute erhalten geblieben sind. Dieser spirituelle Ort zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtszielen der Schweiz und zieht Pilger aus aller Welt an. Das Museum in Sachseln widmet sich dem Leben und Wirken von Bruder Klaus und zeigt eindrucksvoll, wie seine Botschaft des Friedens und der inneren Einkehr bis heute nachwirkt. In unmittelbarer Nähe kann auch sein Geburtshaus besichtigt werden, das einen authentischen Einblick in die Zeit des 15. Jahrhunderts vermittelt. Sachseln ist jedoch nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch ein Juwel landschaftlicher Schönheit. Der Sarnersee, umgeben von sanften Hügeln und markanten Gipfeln, bietet ideale Bedingungen für Spaziergänge, Bootsfahrten und Erholung inmitten der Natur. Wer Sachseln besucht, erlebt eine harmonische Verbindung von Geschichte, Spiritualität und Natur, die diesen Ort zu einem ganz besonderen Reiseziel im Herzen Obwaldens macht. (c)WV


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Brünigbahn

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. Giswil - Kanton Obwalden

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Giswil am Sarnersee - Kanton Obwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: St. Laurentius, Ruine Rudenz, Sarnersee

Giswil, malerisch am südlichen Ende des Sarnersees im Kanton Obwalden gelegen, begeistert mit einer harmonischen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit und geschichtsträchtiger Atmosphäre. Eingebettet zwischen glitzernden Wasserflächen, saftig grünen Wiesen und den mächtigen Gipfeln der Alpen, bietet der Ort eine Kulisse, die Naturfreunde und Erholungssuchende gleichermaßen verzaubert. Im Ortskern erhebt sich auf dem ehemaligen Burghügel die Pfarrkirche St. Laurentius mit Beinhaus, die 1635 errichtet wurde und als eines der Wahrzeichen von Giswil gilt. Die Kirche beeindruckt durch ihre schlichte, aber ausdrucksstarke Architektur und die harmonische Einbettung in die Umgebung. In unmittelbarer Nähe erinnern die Ruinen der Burg Rudenz und der Rosenburg an das Mittelalter und erzählen von der bewegten Geschichte des Sarner Tales. Besonders charakteristisch für Giswil sind die zahlreichen historischen Holzbauten, darunter das älteste aus dem Jahr 1467. Diese einzigartigen Zeugnisse traditioneller Baukunst verleihen dem Dorf ein authentisches Erscheinungsbild und zeugen vom reichen kulturellen Erbe der Region. Der Sarnersee mit seinem klaren Wasser bildet das Herzstück der Landschaft und lädt zu entspannten Spaziergängen, Bootsfahrten und Badeausflügen ein. Von Giswil aus führen zahlreiche Wander- und Bergwege in die umliegende Natur, die mit stillen Tälern, sonnigen Alpwiesen und eindrucksvollen Aussichtspunkten begeistert. Giswil ist ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenken. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.


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Brünigbahn

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. Lungern - Kanton Obwaldens

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Lungern - Kanton Obwalden - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: alter Kirchturm, Lungernsee

Lungern, malerisch am Fuße des Brünigpasses im Kanton Obwalden gelegen, verzaubert mit seiner traumhaften Lage zwischen Bergen, Wäldern und dem smaragdgrünen Lungernsee. Dieser idyllische Bergsee, dessen Wasser in leuchtenden Blau- und Grüntönen schimmert, ist das Herzstück der Region und bietet ideale Bedingungen für erholsame Spaziergänge, Wassersport und unvergessliche Naturerlebnisse. Das Dorf Lungern besticht durch seinen authentischen Charme und die Harmonie zwischen Natur und Kultur. Besonders markant ist der alte barocke Kirchturm, der am nördlichen Dorfeingang an die frühere Kirche erinnert und als Symbol der langen Geschichte des Ortes gilt. Die neue katholische Pfarrkirche im Ortszentrum spiegelt die Verbundenheit der Gemeinde mit ihrer Tradition wider. Umgeben von blühenden Wiesen und majestätischen Gipfeln lädt Lungern zu ausgedehnten Wanderungen ein – ob gemütlich entlang des Sees oder hinauf zu den umliegenden Alpen mit ihren eindrucksvollen Ausblicken. Im Winter verwandelt sich die Region in ein stilles Paradies für Langläufer und Schneewanderer. Lungern vereint auf einzigartige Weise Ruhe, Ursprünglichkeit und natürliche Schönheit und bietet Besuchern einen Ort, an dem man den Alltag hinter sich lassen und die faszinierende Bergwelt Obwaldens in ihrer ganzen Vielfalt erleben kann. (c)WV
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. Brünigpass - Kanton Bern

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Reiseführer Brünigbahn - BrünigpassBahnreiseführer Brünigbahn - Brünigpass

Brünigpass

Der Brünigpass liegt eingebettet in die abwechslungsreiche Landschaft des Kantons Obwalden und stellt seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Verbindungen zwischen der Zentralschweiz und dem Berner Oberland dar. Mit einer Passhöhe von rund 1008 Metern verbindet er Meiringen im Kanton Bern mit Lungern im Kanton Obwalden und bildet damit eine zentrale Nord-Süd-Achse im inneralpinen Verkehr. Seine große historische Bedeutung reicht weit zurück, denn bereits in der Römerzeit wurde diese Route als Übergang über die Alpen genutzt, um Handelswege zwischen den nördlichen und südlichen Regionen zu sichern. Im Mittelalter entwickelte sich der Brünigpass zu einem bedeutenden Handels- und Verkehrsweg, über den Waren, Vieh und Reisende die Alpen querten und so den wirtschaftlichen Austausch zwischen den Regionen förderten. Heute präsentiert sich der Brünigpass als gut ausgebaute Panoramastraße, die eine komfortable und landschaftlich besonders reizvolle Verbindung zwischen den Kantonen Obwalden und Bern ermöglicht. Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt, auf sanfte Alpwiesen, dichte Wälder und markante Gipfel. Besonders reizvoll sind die Blicke auf den tiefblauen Lungernsee sowie auf den Sarnersee, die sich harmonisch in die alpine Landschaft einfügen und zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Route zählen. Der Brünigpass ist jedoch nicht nur ein Durchgangsort, sondern auch ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende und Naturliebhaber. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, die umliegende Bergwelt zu erkunden und die Ruhe der alpinen Natur zu genießen, während Radfahrer die abwechslungsreiche Strecke als sportliche Herausforderung schätzen. Auch geschichtlich Interessierte finden entlang der Passroute immer wieder Hinweise auf die lange Nutzung dieses Übergangs und können die historische Bedeutung des Brünigpasses nachvollziehen. Die Kombination aus eindrucksvoller Landschaft, reicher Geschichte und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht den Brünigpass zu einem lohnenden Ziel, das Naturerlebnis und kulturelles Erbe auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Eine Fahrt über den Brünigpass wird so zu einer Reise durch die Alpenlandschaft und zugleich durch die Geschichte einer der traditionsreichsten Verkehrsverbindungen der Schweiz. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie eine genaue Beschreibung der Bahnstrecke und viele Bilder von den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.


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. Hasliberg - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - HaslibergBahnreiseführer Brünigbahn - Hasliberg

Hasliberg - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Gelmerbahn, Wasserfälle

Hasliberg liegt hinter dem Brünigpass auf einem sonnigen Hochplateau im Haslital und erstreckt sich über vier Weiler, die zwischen 800 und 2525 Metern Höhe liegen. Die Lage bietet eine eindrucksvolle Höhenvielfalt, die von sanften Wiesenhängen bis zu hochalpinen Regionen reicht, und macht Hasliberg zu einem vielseitigen Ferienort im Herzen des Berner Oberlands. Eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ist die Gelmerbahn, die steilste Standseilbahn Europas. Mit einer Steigung von bis zu 106 Prozent führt sie die Besucher in kühner Fahrt hinauf zum kristallklaren Gelmersee, der wie ein alpines Juwel von steilen Felswänden umgeben ist. Die Fahrt selbst ist ein technisches Meisterwerk und ein unvergessliches Erlebnis, das den Reiz von Abenteuer und Natur in einzigartiger Weise verbindet. Von den Höhen rund um Hasliberg, etwa vom 2250 Meter hohen Aussichtspunkt Planplatten, eröffnet sich ein Panoramablick über die gesamte Alpenkette, der von den schneebedeckten Gipfeln des Berner Oberlands bis weit ins Mittelland reicht. Ein weiteres Naturhighlight bilden die zahlreichen Wasserfälle, die sich in der Region finden. Besonders eindrucksvoll sind die Wassermassen, die sich durch die Aareschlucht stürzen, ebenso wie die Fälle des Alpbachs, die mit ihrer Gischt und dem Tosen eine faszinierende Kulisse schaffen. Auch kleinere Bäche und verborgene Kaskaden entlang der Wanderwege tragen zur erfrischenden Atmosphäre bei und machen das Wasser zu einem prägenden Element der Landschaft. Hasliberg ist jedoch nicht nur von Naturwundern geprägt, sondern bewahrt auch seine kulturelle Identität. Die traditionellen Holzhäuser in den Weilern zeugen von einer langen Geschichte, in der Landwirtschaft, Handwerk und alpines Brauchtum eine zentrale Rolle spielten. Heute ist Hasliberg ein moderner Ferienort, der seinen ländlichen Charme bewahrt hat und Besuchern eine Mischung aus Erholung, Aktivität und Kultur bietet. Wanderwege führen durch Blumenwiesen, Wälder und hinauf zu Bergrücken mit atemberaubenden Ausblicken, während im Winter Skigebiete, Schneeschuhtrails und idyllische Winterwanderwege locken. Ob Sommer oder Winter, ob Wanderung zum Gelmersee, Entdeckung der Wasserfälle oder Einblick in das dörfliche Leben, Hasliberg verbindet auf eindrucksvolle Weise Naturerlebnisse, Technikfaszination und gelebte Tradition. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux


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Brünigbahn

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. Meiringen** - Kanton Berns

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Reiseführer Brünigbahn - MeiringenBahnreiseführer Brünigbahn - Meiringen

Meiringen** - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: St. Michael, Ruine Resti, Reichenbachfall, Sherlock-Holmes-Museum, Standseilbahn

Meiringen ist die größte Gemeinde im Amtsbezirk Oberhasli und liegt im Herzen des Haslitals, einer malerischen Tourismusregion des Berner Oberlands, die von einer eindrucksvollen Bergwelt eingerahmt wird. Der Ort hat eine lange Geschichte und verbindet Tradition mit kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche St. Michael, ein Bauwerk mit markanter Architektur und einem bedeutenden Platz in der religiösen und kulturellen Geschichte des Dorfes. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine Resti, ein mittelalterlicher Wehrturm, der von der Vergangenheit Meiringens erzählt und den Besuchern zugleich weite Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Gipfel bietet. Untrennbar verbunden mit Meiringen sind die Reichenbachfälle, deren tosende Wassermassen sich über mehrere Kaskaden spektakulär in die Tiefe stürzen. Sie gewannen weltweite Bekanntheit, als Arthur Conan Doyle sie in seinen Sherlock-Holmes-Erzählungen als Schauplatz des letzten Kampfes zwischen dem Meisterdetektiv und Professor Moriarty auswählte. Dem literarischen Erbe ist in Meiringen ein eigenes Sherlock-Holmes-Museum gewidmet, das die Besucher in die Welt der Geschichten eintauchen lässt und Exponate zu Leben und Werk des Autors präsentiert. Neben diesen berühmten Attraktionen bieten das Naturmuseum Oberhasli und das Museum der Landschaft Hasli spannende Einblicke in die Geologie, Tierwelt, Kultur und Geschichte der Region und machen die Besonderheiten des Haslitals erlebbar. Auch technisch hat Meiringen einiges zu bieten: Die historische Standseilbahn ermöglicht eine bequeme Fahrt zu Aussichtspunkten, von denen sich die großartige Bergwelt überblicken lässt, und rundet das Angebot an Natur- und Kulturerlebnissen ab. Mit dieser Vielfalt aus architektonischen Zeugnissen, historischen Relikten, imposanten Naturwundern und kulturellen Einrichtungen ist Meiringen ein lebendiger Mittelpunkt des Berner Oberlands, der Reisenden einen unvergesslichen Aufenthalt voller Entdeckungen garantiert. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux


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. Reichenbachfall-Bahn*** - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - Reichenbachfall BahnBahnreiseführer Brünigbahn - Reichenbachfall Bahn

Reiseführer Brünigbahn -Reichenbachfall BahnBahnreiseführer Brünigbahn - Reichenbachfall Bahn

Reiseführer Brünigbahn - Reichenbachfall BahnBahnreiseführer Brünigbahn - Reichenbachfall Bahn

Reichenbachfall Bahn***

Die Reichenbachfall-Standseilbahn bei Meiringen ist eine der eindrucksvollsten Nostalgiebahnen der Schweiz und führt Besucher direkt zu einem literarisch und landschaftlich einzigartigen Schauplatz. Die Talstation liegt auf 600 Metern Höhe und markiert den Beginn des Aufstiegs zum berühmten Reichenbachfall, der durch die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle weltweite Berühmtheit erlangte. Auf einer Streckenlänge von 707 Metern überwindet die Bahn mit einer maximalen Steigung von 617 ‰ einen Höhenunterschied von 244 Metern und erreicht die Bergstation auf 844 Metern Höhe. Die Fahrt mit den originalgetreu nachgebauten Holzwagen, die jeweils 24 Plätze bieten, vermittelt nostalgisches Flair und führt entlang des tosenden Reichenbachs zu einem der eindrucksvollsten Wasserfälle des Berner Oberlands. Der 120 Meter hohe Hauptfall bildet den Mittelpunkt einer Kaskade von insgesamt sieben Wasserfällen, deren Anblick von den drei Aussichtsterrassen bei der Bergstation besonders eindrucksvoll ist. Hier eröffnet sich ein Panorama, das den Blick über die tosenden Wassermassen hinaus auch ins malerische Haslital schweifen lässt. Für Sherlock-Holmes-Enthusiasten besitzt der Reichenbachfall eine besondere Bedeutung, da er der literarische Schauplatz des dramatischen Zweikampfs zwischen dem Meisterdetektiv und seinem Erzfeind Professor Moriarty ist. Ein markierter Weg vom Hotel Zwirgi führt hinauf zu jener Stelle, an der Holmes und Moriarty im erbitterten Kampf in die Tiefe stürzten. Ein weißer Gedenkstein erinnert dort an den legendären Moment der Literaturgeschichte, der das Schicksal der Figuren besiegelte. Die Reichenbachfall-Bahn verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis, technische Besonderheit und literarische Erinnerung. Die Fahrt mit der Standseilbahn, der Anblick des mächtigen Wasserfalls und die Spurensuche rund um Sherlock Holmes machen diesen Ausflug zu einer eindrucksvollen Verbindung von Landschaft, Kultur und Literaturgeschichte. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.

Reichenbachfall Bahn

Nicht weit von Meiringen entfernt befindet sich auf 600m ü.M. die Talstation der Reichenbachfall-Standseilbahn. Auf einer Streckenlänge von 707m überwindet sie mit 617‰ Steigungen einen Höhenunterschied von 244m. Die Bergstation liegt auf 844m ü.M. am obersten Reichenbachfall, der durch die von Sir Arthur Conan Doyle geschaffene Romanfigur Sherlock Holmes berühmt wurde. Der Reichenbachfall ist eine 300m hohe Kaskade von sieben Wasserfällen im Verlauf des Reichenbachs. Seine tosenden Wasser wiesen den Ingenieuren den Weg, als sie 1899 die Schienen für eine Werkseilbahn legten. Gleich neben dem wilden Bach und dem mächtigen, 120 Meter hohen Reichenbachfall fährt die Nostalgiebahn mit ihrem originalgetreu nachgebauten Holzwagen mit 24 Plätzen in die Höhe.


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Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken

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Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen

Die Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen wird von einer privaten Eisenbahngesellschaft betrieben und erschließt auf kurzer, aber landschaftlich äußerst eindrucksvoller Strecke das obere Haslital. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Meiringen, von dem aus die Züge rasch talwärts in Richtung der Aare fahren und bereits nach kurzer Zeit einen der spektakulärsten Naturräume der Region erreichen. Unmittelbar hinter Meiringen beginnt der Abschnitt entlang der Aareschlucht, die jedoch nicht offen durchfahren wird, sondern im rund 1500 Meter langen Kirchettunnel unterquert wird, um die enge und felsige Schlucht sicher zu umgehen. Innerhalb des Tunnels befindet sich die Haltestelle Aareschlucht Ost, die einen direkten Zugang zu dieser berühmten Naturattraktion ermöglicht. Am Tunnelausgang erwartet die Besucher eine eindrucksvolle Szenerie mit einer imposanten Gletschermühle, die eindrucksvoll die Kraft des Wassers und die geologische Geschichte der Region veranschaulicht. Eine Hängebrücke über die tosende Aare verbindet die Bahnhaltestelle mit den Wanderwegen durch die Schlucht und bietet spektakuläre Blicke in die Tiefe. Nach diesem Höhepunkt setzt die Bahn ihre Fahrt durch das zunehmend offene Tal fort und erreicht wenig später Innertkirchen, das als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Hochalpenregionen des Grimsel- und Sustenpasses dient. Die Strecke Meiringen–Innertkirchen verbindet auf eindrucksvolle Weise moderne Verkehrstechnik mit einzigartigen Naturerlebnissen und stellt einen wichtigen Bestandteil der touristischen Erschließung des Haslitals dar. (c)WV
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. Innertkirchen - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - InnertkirschenBahnreiseführer Brünigbahn - Innertkirschen

Reiseführer Brünigbahn - InnertkirschenBahnreiseführer Brünigbahn - Innertkirschen

Innertkirchen* - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Aareschlucht, Sustenpass

Innertkirchen liegt malerisch im Haslital am Zusammenfluss von Gadmerwasser und Aare und ist von den imposanten Alpenpässen Grimsel und Susten umgeben. Das Dorf bildet das Tor zu einer der faszinierendsten Naturlandschaften des Berner Oberlands und ist zugleich ein Ausgangspunkt für Entdeckungen in hochalpine Regionen. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Aareschlucht, ein Naturwunder von einzigartiger Schönheit. Hier hat sich der Fluss über Jahrtausende tief in das Kalkgestein gegraben und eine bis zu 200 Meter tiefe und stellenweise nur wenige Meter breite Schlucht geschaffen. Auf gesicherten Stegen und Tunneln können Besucher die gewaltige Kraft des Wassers erleben, das sich tosend durch die enge Felsschlucht zwängt, und dabei eindrucksvolle Blicke auf die schroffen Felsformationen genießen. Neben der Aareschlucht ist der Sustenpass ein weiteres Highlight. Er zählt zu den schönsten Alpenpässen der Schweiz und verbindet das Berner Oberland mit Uri. Die Passstraße schlängelt sich in kühnen Kehren auf 2.224 Meter Höhe und eröffnet weite Blicke auf schroffe Felsmassive, Gletscher und grüne Täler. Zahlreiche Wanderwege führen in die Umgebung, darunter das wildromantische Urbachtal, das in die hochalpine Welt des Gauligletschers hineinreicht. Hier eröffnen sich unberührte Landschaften mit Bergseen, Eisfeldern und einsamen Hütten, die Naturfreunde, Wanderer und Bergsteiger gleichermaßen faszinieren. Innertkirchen ist zudem für die Nähe zu den Reichenbachfällen bekannt, die durch ihre imposante Fallhöhe beeindrucken und durch Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Erzählungen weltberühmt wurden. Das Zusammenspiel von wilden Wasserfällen, schroffen Gipfeln und alpinen Pässen macht Innertkirchen zu einem idealen Ziel für Reisende, die Naturwunder und Abenteuer suchen. Mit der Aareschlucht und dem Sustenpass bietet das Dorf gleich zwei herausragende Attraktionen, die es zu einem unverwechselbaren Ort in der alpinen Landschaft des Berner Oberlands machen. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux

Aareschlucht im Berner Oberland - Schweiz

Reiseführer Aareschlucht im Berner Oberland - SchweizDie Aareschlucht ist ein faszinierendes Ausflugsziel im Berner Oberland, das auf sicheren Stegen und durch Tunnel erkundet werden kann. Sie erstreckt sich über 1,4 Kilometer und ist bis zu 200 Meter tief. Vor rund 10.000 Jahren schuf Schmelzwasser des Rhonegletschers dieses beeindruckende Naturwunder, indem es die harten Kalk- und Mergelschichten des Kirchet-Felsriegels durchbrach. Der Kirchet blockierte ursprünglich den Abfluss der Aare aus dem Grimselgebiet und trennte das Haslital in ein inneres und ein äußeres Tal. Die heutige Aareschlucht ist die jüngste von sieben Schluchten, die sich das Schmelzwasser im Laufe der Zeit geformt hat. Ihre engste Stelle ist nur einen Meter breit, während die ...


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Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - Ingrid Walder Bahnreiseführer Brünigbahn - Ingrid Walder

Reiseführer BrünigbahnBahnreiseführer Brünigbahn

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Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken

Die Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken gehört zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten der Brünigbahn und verbindet das Haslital mit dem Herz des Berner Oberlandes. Nach der Abfahrt in Meiringen öffnet sich das Tal allmählich, und schon bald begleiten weite Ausblicke die Fahrt in Richtung Brienz und Interlaken. Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt entlang des Brienzersees, bei dem sich den Reisenden ein weiter Blick über das tiefblaue Wasser und die steil aufragenden Berghänge der gegenüberliegenden Seeseite bietet. Hier sind die berühmten Giessbachfälle mit ihren bis zu vierzehn Kaskaden gut zu erkennen, die sich spektakulär über die Felswände in die Tiefe stürzen und der Landschaft eine besondere Dynamik verleihen. Die Strecke überquert anschließend eine lange Stahlbrücke, die einen markanten Einschnitt überspannt und einen kurzen, eindrucksvollen Perspektivwechsel ermöglicht, bevor der Zug wieder die Uferlinie des Sees erreicht. In sanften Bögen folgt die Bahn nun dem Seeufer, wobei sich Wasser, Wald und Berge in ständig wechselnden Bildern aneinanderreihen. Dieser Streckenabschnitt verbindet eindrucksvolle Ingenieurbauwerke mit großartigen Naturschauspielen und macht die Fahrt von Meiringen nach Interlaken zu einem besonders stimmungsvollen Teil der Reise durch das Berner Oberland. (c)WV
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. Brienz** - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - BrienzBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz

Reiseführer Brünigbahn - BrienzBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz

Reiseführer Brünigbahn - BrienzBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz

Brienz** - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: historisches Ortsbild, Kirche, Brienz Rothorn Bahn, Pfrundschir, Giessbachfälle, Brienz-Giessbach-Standseilbahn

Brienz in der Region Interlaken-Oberhasli im Kanton Bern liegt idyllisch am türkisfarbenen Brienzersee, umgeben von einer eindrucksvollen Bergkulisse, und zählt zu den besonders reizvollen Reisezielen im Berner Oberland. Die Siedlungsgeschichte reicht bis ins 7. Jahrhundert zurück, als Alemannen das Gebiet erschlossen, und 1146 wird Brienz erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist international bekannt als das „Schnitzerdorf der Schweiz“ und hat eine lange Tradition in der Holzbearbeitung, die bis heute gepflegt wird. Die malerische Brunngasse, die von kunstvoll verzierten Holzhäusern gesäumt ist, gilt als eine der schönsten Gassen Europas und ist ein lebendiges Zeugnis dieser Handwerkskunst. Holzbildhauerschulen und Geigenbauwerkstätten im Ort bewahren und entwickeln diese kulturellen Fertigkeiten und machen Brienz zu einem lebendigen Zentrum traditioneller Kunst. Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen die Pfarrkirche und das Pfrundschir, das einstige Versammlungshaus, die beide Einblicke in die religiöse und soziale Geschichte des Dorfes geben. Ein Naturerlebnis der besonderen Art bieten die Giessbachfälle, die sich in 14 Kaskaden spektakulär in den Brienzersee ergießen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden sie durch den Tourismus erschlossen und sind seitdem ein Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Mit der historischen Brienz-Giessbach-Standseilbahn, einer der ältesten Europas, erreicht man komfortabel das Grandhotel Giessbach und die umliegende Landschaft. Unweit von Brienz liegt die Axalp, die durch den einzigartigen Holzbildhauerweg bekannt ist, auf dem über 80 Holzskulpturen am Wanderweg aufgestellt sind und eine faszinierende Symbiose von Natur und Kunst schaffen. Ein weiteres Highlight ist die Brienz Rothorn Bahn, die älteste Dampfzahnradbahn der Schweiz, die seit 1892 von Brienz auf das 2.350 m hohe Brienzer Rothorn fährt. Die Fahrt mit den nostalgischen Dampflokomotiven ist nicht nur ein technisches Erlebnis, sondern eröffnet am Gipfel auch ein atemberaubendes Panorama über die Berner Alpen und den glitzernden Brienzersee. Brienz ist somit nicht nur ein Ort der Naturwunder, sondern auch ein Zentrum des Handwerks, der Geschichte und der Kultur, das durch seine Vielseitigkeit besticht und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux

Reiseführer Ballenberg - Freilichtmuseum der Schweiz

Entdecken Sie auf einer Reise durch die Vergangenheit mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz. Erleben Sie wie Käse hergestellt wird, schauen Sie dem Hutmacher über die Schulter oder lernen Sie die facettenreiche Tierwelt mit ihren 200 Bauernhoftieren kennen. Lassen Sie sich von unseren Blumen- und Duftgärten sowie einer Kutschenfahrt verzaubern. Gourmets besuchen die hauseigene Chocolaterie du Ballenberg, verpflegen Sie sich in den heimeligen Gaststuben oder an einem der idyllischen Grillplätze, oder nehmen mit etwas «Hausgemachtem» ein Stückchen Ballenberg mit nach Hause. Auch für kleine Entdecker hat der Ballenberg viel zu bieten: Actionreiche Unterhaltung ist mit dem tollen Spielplatz oder dem Ballenberg-Karussell ...


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Schiffstour auf Brienzersee

Reiseführer Schiffstour auf Brienzer- und ThunerseeBahnreiseführer Brünigbahn - Schiffstour auf Brienzersee

Schiffstour auf Brienzersee

Der Brienzersee liegt zwischen den markanten Gipfeln der Emmentaler und Berner Alpen im Kanton Bern und zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Seen der Schweiz, da sich hier Naturerlebnis, Geschichte und Technik auf besondere Weise verbinden. Seine steil abfallenden Ufer setzen sich unter der Wasseroberfläche fast senkrecht fort, wodurch ausgeprägte Flachwasserzonen nahezu fehlen und bereits nahe am Ufer große Tiefen erreicht werden. Die Aare durchfließt den See von Osten nach Westen und wird von zahlreichen Bergbächen gespeist, unter denen die spektakulären Giessbachfälle mit ihren vierzehn Kaskaden besonders hervorstechen und dem Landschaftsbild eine unverwechselbare Dynamik verleihen. Der intensiv türkisgrün schimmernde Brienzersee gilt als einer der letzten Schweizer Seen mit überwiegend unverbauten Uferzonen und bewahrt dadurch eine außergewöhnliche Ursprünglichkeit, die durch die maximale Tiefe von rund 350 Metern zusätzlich unterstrichen wird. Das klare, kühle Wasser, der vergleichsweise geringe Bootsverkehr und die Ruhe der umgebenden Bergwelt machen die Region zu einem idealen Ziel für Naturfreunde, Ruhesuchende und Fotografen. Am nördlichen Ufer liegt das traditionsreiche Dorf Brienz, bekannt als Zentrum der Holzschnitzkunst und als Ausgangspunkt für das Freilichtmuseum Ballenberg, wo über hundert originale historische Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz das frühere Alltagsleben anschaulich erlebbar machen. Am westlichen Ende des Sees öffnet sich das Bödeli zwischen Thuner- und Brienzersee mit den Orten Interlaken, Matten und Unterseen, das als touristisches Zentrum des Berner Oberlandes gilt und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten bündelt. Eine Schiffsfahrt auf dem Brienzersee bietet besonders eindrucksvolle Perspektiven, denn mit fünf Schiffen, darunter der nostalgische Raddampfer Lötschberg aus der Belle Époque, werden neun Anlegestellen bedient und vielfältige Kombinationen mit Bahn- und Wandererlebnissen ermöglicht. (c)WV


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. Brienz - Dampfzahnradbahn Brienz Rothorn Bahn*** - Kanton Bern

Reiseführer Brienz Rothorn BahnBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz Rothorn Bahn

Reiseführer Brünigbahn - Bahnstrecke Spiez - ZweisimmenBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz Rothorn Bahn

Reiseführer Brünigbahn - Brienz Rothorn BahndBahnreiseführer Brünigbahn - Brienz Rothorn Bahn

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Brienz - Dampfzahnradbahn Brienz Rothorn Bahn***

Die Brienz Rothorn Bahn zählt zu den eindrucksvollsten Bergbahnen der Schweiz und gilt als einzigartiges Meisterwerk der klassischen Dampfzahnradbahnen, dessen Geschichte bis in das späte 19. Jahrhundert zurückreicht. Bereits im Jahr 1891 erreichte am 31. Oktober erstmals eine Dampflokomotive den Gipfel des imposanten Brienzer Rothorns, ein Ereignis, das als technischer Meilenstein gefeiert wurde und den Beginn einer neuen touristischen Ära am Brienzersee markierte. Die offizielle Betriebseröffnung folgte am 17. Juni 1892, und bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 verkehrten regelmäßig Dampfzüge zwischen dem Tal und dem Gipfel. Der Krieg brachte jedoch einen tiefen Einschnitt, denn der Betrieb musste eingestellt werden und ruhte für ganze 16 Jahre. Erst 1931 konnte die Bahn wieder in Betrieb genommen werden, zu einem Zeitpunkt, als nahezu alle anderen Zahnradbahnen der Schweiz bereits auf elektrischen Betrieb umgestellt worden waren. Damit wurde die Brienz Rothorn Bahn zur einzigen verbliebenen Dampfzahnradbahn des Landes und entwickelte sich zu einem lebendigen Zeugnis der goldenen Epoche der Dampfloktechnik. Heute wird der historische und technische Wert dieser Bahn wieder bewusst wahrgenommen und mit großem Engagement gepflegt. Die Fahrt beginnt bereits eindrucksvoll an der Talstation in Brienz, wo sich die Dampflokomotive unter hörbarem Fauchen und Dampfausstoß in Bewegung setzt und sich steil durch lichte Laubwälder, vorbei an Felsformationen und durch Tunnel mit Aussichtsfenstern bergwärts arbeitet. Der Wechsel von Laub- zu Nadelwäldern, die stetig zunehmende Höhe und die immer weiter werdenden Ausblicke machen den Aufstieg zu einem besonderen Erlebnis. An der Station Planalp wird traditionell Wasser nachgefüllt, ein kurzer Halt, der den historischen Charakter der Fahrt unterstreicht, bevor die Bahn weiter über saftige Alpweiden, steile Felshänge, durch Galerien und zahlreiche Tunnel zur Bergstation auf dem Rothorn Kulm hinauffährt. Oben angekommen eröffnet sich ein überwältigendes Panorama, das seinesgleichen sucht, mit Blick über den tiefblauen Brienzersee und den Thunersee, über Interlaken hinweg bis zu den berühmten Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau. Auch nach Norden reicht der Blick weit, bis zum Pilatus und in das sanft geschwungene Emmental. Die Fahrt mit der Brienz Rothorn Bahn vereint auf einzigartige Weise technische Ingenieurskunst, intensive Naturerlebnisse und lebendige Eisenbahngeschichte und bietet eine Atmosphäre, die den Geist vergangener Zeiten spürbar werden lässt. Als lebendiges Denkmal der Schweizer Bahngeschichte bewahrt sie den unverwechselbaren Charme der Dampflokromantik und schenkt ihren Fahrgästen ein unvergessliches, authentisches Reiseerlebnis hoch über dem Brienzersee. (c)WV

Reiseführer Brienz Rothorn Bahn

Am 31. Oktober 1891 erreichte die erste Dampflokomotive den Gipfel vom Brienzer Rothorn. Die Betriebseröffnung fand am 17. Juni 1892 statt und bis 1914 fuhren die Dampfzüge während der Sommermonate regelmässig aufs Brienzer Rothorn. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste der Betrieb eingestellt werden und konnte erst 1931, nach 16 Jahren Stilllegung wieder aufgenommen werden. In der Zwischenzeit war die Brienz Rothorn Bahn zur einzigen Dampfzahnradbahn der Schweiz geworden, alle anderen wurden elektrifiziert. Jetzt wurde der Wert des Brienzer Rothorns und seiner Bahn entdeckt und gewürdigt. Sie stellt heute eine lebendige Erinnerung an die vergangenen Zeiten der Dampfromanik dar. Gleich vom Bahnhof aus geht es steil bergan durch lichten Laubwald, Tunnel mit Aussichtsfenstern und Nadelwald zur Station Planalp. Hier werden die Wassertanks nachgefüllt. Über Alpweiden ...


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. Brienzwiler - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - BrienzwilerBahnreiseführer Brünigbahn - Brienzwiler

Brienzwiler - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Freilichtmuseum Ballenberg

Brienzwiler in der Region Interlaken-Oberhasli im Kanton Bern liegt malerisch auf einer sonnigen Terrasse am Südhang des Brünigpasses und ist ein traditionsreiches Bergdorf, das durch seine einzigartige Lage und seine kulturellen Schätze beeindruckt. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes ist das Freilichtmuseum Ballenberg, das sich am Dorfrand befindet und als lebendiges Museum einen einzigartigen Einblick in die Geschichte und Kultur der Schweiz bietet. Mehr als hundert originale Gebäude aus allen Landesteilen wurden hierher versetzt und sorgfältig wiederaufgebaut. Bauernhäuser, Ställe, Speicher, Scheunen, Wohnhäuser und Werkstätten dokumentieren auf eindrucksvolle Weise die Architektur, die handwerklichen Fertigkeiten und die ländliche Lebensweise vergangener Jahrhunderte. Besucher können durch die verschiedenen Hofgruppen schlendern, den Alltag früherer Generationen nachempfinden und traditionelle Handwerksvorführungen wie Brotbacken, Schmieden oder Spinnen erleben. So wird das Museum zu einer lebendigen Zeitreise durch die Schweizer Kulturgeschichte, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen begeistert. Brienzwiler selbst bietet mit seiner Lage nahe den Ufern von Brienzer- und Thunersee ideale Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur. Die Seen locken mit Schifffahrten, Wassersport und erholsamen Spaziergängen entlang der Uferwege, während die umliegenden Berge mit klarer Luft, weiten Ausblicken und vielfältigen Wanderwegen ein Paradies für Naturliebhaber darstellen. Besonders eindrucksvoll ist die Nähe zum Brienzer Rothorn, das mit der Brienz Rothorn Bahn, der ältesten Dampfzahnradbahn der Schweiz, erreicht werden kann. Diese Fahrt gilt als technisches Meisterwerk und belohnt die Reisenden mit atemberaubenden Panoramen über die Gipfel des Berner Oberlands und den türkisfarbenen Brienzersee. Der Gipfel selbst lädt zu aussichtsreichen Wanderungen ein und eröffnet unvergessliche Naturerlebnisse. Brienzwiler vereint in besonderer Weise Kultur, Geschichte und Natur. Das Freilichtmuseum Ballenberg ist ein lebendiges Tor zur Vergangenheit, während die alpine Umgebung mit ihren Seen, Wäldern und Gipfeln vielfältige Möglichkeiten für Erholung, Bewegung und Entdeckungen in der Gegenwart bietet. Ein Besuch in Brienzwiler verbindet Geschichte und Tradition mit eindrucksvollen Naturerlebnissen und macht den Ort zu einem unvergesslichen Ziel im Berner Oberland. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux


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Walder-Verlag Reiseführer Brünigbahn - Oberried

Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - OberriedBahnreiseführer Brünigbahn

Brünig Dampfbahn

Die Brünig Dampfbahn, früher unter dem Namen Ballenberg Dampfbahn bekannt, betreibt mit großem Engagement und technischer Leidenschaft die historische Brüniglinie, eine meterspurige Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 Millimetern, die zu den traditionsreichsten Alpenbahnen der Schweiz zählt. Die Strecke überquert den Brünigpass auf einer Höhe von 1002 Metern über Meer und verfügt über vier Zahnstangenabschnitte nach dem bewährten System Riggenbach, die eine maximale Steigung von 120 Promille ermöglichen und eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit historischer Dampftechnik unter Beweis stellen. Als klassische Alpenquerung verbindet die Brüniglinie die Tourismusmetropole Luzern am Vierwaldstättersee mit Interlaken, das malerisch zwischen Thuner- und Brienzersee liegt, und erschließt dabei eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Zentralschweiz und des Berner Oberlandes. Die Bahnstrecke wurde 1888 durch die Jura-Bern-Luzern-Bahn zunächst zwischen Alpnachstad und Brienz eröffnet, bereits 1889 bis Luzern verlängert und 1890 in die Jura-Simplon-Bahn integriert, bevor sie ab 1903 Teil der neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen wurde. Mit der Verlängerung entlang des Brienzersees bis Interlaken Ost im Jahr 1916 gewann die Linie weiter an Bedeutung, ehe sie 1941/42 elektrifiziert wurde und damit in eine neue Epoche eintrat. Dank privater Initiative und großem ehrenamtlichem Einsatz blieben jedoch mehrere historische Dampflokomotiven erhalten, die heute das Herzstück der Brünig Dampfbahn bilden. Besonders hervorzuheben ist die Zahnradlokomotive HG 3/3 Nr. 1068 aus dem Baujahr 1926, die auf Adhäsionsstrecken bis zu 45 km/h und auf der Zahnstange 13 km/h erreicht und nach einer umfassenden Revision seit 2022 wieder im Einsatz steht, wobei sie Züge mit einer Anhängelast von bis zu 53 Tonnen zuverlässig über den Brünigpass befördert. Die ältere HG 3/3 Nr. 1067 aus dem Jahr 1910 ist derzeit abgestellt, während die G ¾ Nr. 208 aus dem Baujahr 1913 als schnellste Schmalspurdampflok Europas gilt und mit bis zu 60 km/h vor allem auf den Talstrecken eingesetzt wird. Alle Lokomotiven stammen aus der renommierten Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur und stehen exemplarisch für die hohe Qualität des damaligen Schweizer Lokomotivbaus. Während die HG 3/3 Nr. 1067 und die G ¾ Nr. 208 bereits in den 1970er-Jahren wieder betriebsfähig gemacht wurden, diente die HG 3/3 Nr. 1068 bis zum Jahr 2000 als Denkmal in Meiringen, bevor sie aufwendig restauriert wurde. Ein schwerer Rückschlag ereignete sich 2013 durch einen Depotbrand, bei dem die HG 3/3 Nr. 1068 und die G ¾ Nr. 208 stark beschädigt wurden, doch mit großem Einsatz und Ausdauer gelang es, die historischen Fahrzeuge Schritt für Schritt wieder aufzubauen, ganz im Sinne eines Phönix aus der Asche. Das Wagenmaterial der Brünig Dampfbahn ergänzt dieses eindrucksvolle Gesamtbild, denn es besteht ausschließlich aus originalen dreiachsigen Personenwagen der Brüniglinie und der benachbarten Berner-Oberland-Bahnen aus den Jahren 1888 und 1890, ergänzt durch einen vierachsigen Wagen der Appenzeller Bahn von 1886 sowie einen charakteristischen Sommerwagen mit Storen aus dem Jahr 1926. Eine Fahrt mit der Brünig Dampfbahn ist damit weit mehr als eine Eisenbahnfahrt, sie ist eine lebendige Reise durch die Technik-, Verkehrs- und Tourismusgeschichte der Schweiz und ein eindrucksvolles Erlebnis für Eisenbahnfreunde, Technikbegeisterte und Genießer alpiner Landschaften gleichermaßen. (c)WV

Reiseführer Brünig Dampfbahn

Reiseführer Brünig DampfbahnDie Brüniglinie ist eine Schmalspurbahn von 1000mm Spurweite, die den Brünigpass (1002m ü.M.) mit vier Zahnstangenabschnitten (System Riggenbach mit max. 120‰ bezwingt. Sie verbindet die Tourismus-Metropolen Luzern am Vierwaldstättersee mit Interlaken zwischen dem Thuner- und Brienzersee. Eröffnet wurde sie durch die Jura-Bern-Luzern-Bahn 1888 zwischen Alpnachstad und Brienz, nach Luzern 1889 verlängert und 1890 zur Jura-Simplon-Bahn fusioniert. Ab 1903 gehörte sie zur SBB, Schweizerische Bundesbahnen, und wurde 1916 den Brienzersee entlang nach Interlaken Ost verlängert. Die Strecke wurde 1941/42 elektrifiziert, doch haben dank privater Initiative zwei Zahnrad- und eine Adhäsionslokomotive überlebt: HG-3/3-1068, *1926, Höchstgeschwindigkeit 45km/h auf Adhäsion, 13km/h auf der Zahnstange. Nach einer ...


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. Oberried - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - OberriedBahnreiseführer Brünigbahn - Oberried

Oberried - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Brienzersee

Oberried ist ein idyllisches Chaletdorf am Ufer des Brienzersees, eingebettet zwischen der Bergwelt von Brienz-Meiringen-Hasliberg und der Jungfrauregion. Die Lage direkt am türkisfarbenen See, umrahmt von steilen Berghängen, macht den Ort zu einem besonders reizvollen Ziel für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Ein neu angelegter Uferweg führt durch das gesamte Dorf und eröffnet immer wieder beeindruckende Blicke auf den Brienzersee und die umgebende Alpenkulisse. Spaziergänger können hier die frische Luft und die Stille genießen und zugleich die Schönheit des Wassers in seiner ganzen Vielfalt erleben. Ein besonderes Highlight ist die rund 70 Meter lange Hängebrücke über den Unterweidligraben im Ortsteil Ebligen. Von ihr aus bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf den See, der von den Gipfeln des Berner Oberlands eingerahmt wird, und sie vermittelt zugleich das aufregende Gefühl, in luftiger Höhe über der Landschaft zu schweben. Oberried ist zudem von einer langen Geschichte geprägt, die sich in den traditionellen Chalets und Bauernhäusern widerspiegelt, welche das Dorfbild bestimmen. Diese Bauten vermitteln einen authentischen Eindruck der alpinen Bauweise und des ländlichen Lebens vergangener Zeiten. Heute verbindet Oberried dieses historische Erbe mit einer einladenden Atmosphäre, die Besucher zum Verweilen einlädt. Ob bei einem Spaziergang am See, einer Wanderung in die umliegenden Berge oder beim Überqueren der imposanten Hängebrücke – Oberried bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse und ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge in die vielseitige Landschaft des Berner Oberlands. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux


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Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - RinggenbergBahnreiseführer Brünigbahn

Reiseführer Brünigbahn - RinggenbergBahnreiseführer Brünigbahn
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. Ringgenberg* - Kanton Bern

Reiseführer Brünigbahn - RinggenbergBahnreiseführer Brünigbahn - Ringgenberg

Reiseführer Brünigbahn - RinggenbergBahnreiseführer Brünigbahn - Ringgenberg

Ringgenberg** - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, Burgkirche, Ortsmuseum, Kirchenruine Goldswil

Ringgenberg am Brienzersee ist ein traditionsreiches Dorf im Berner Oberland, das sich durch seine geschichtsträchtigen Bauwerke und die malerische Lage auszeichnet. Hoch über dem See erhebt sich die Burgruine Ringgenberg, die um 1230 von Ritter Kuno von Brienz erbaut wurde. Sie gilt als Wahrzeichen des Ortes und vermittelt noch heute eindrucksvoll die Atmosphäre des Mittelalters. Eng mit der Burg verbunden ist die Burgkirche, deren markante Silhouette sich harmonisch in die Landschaft einfügt und deren Geschichte von der engen Verknüpfung von weltlicher und kirchlicher Macht erzählt. Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der Vergangenheit ist die Kirchenruine Goldswil im gleichnamigen Ortsteil. Diese im 11. Jahrhundert errichtete romanische Kirche zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region. Erhaltene Mauern und der Turm lassen die frühe Baukunst der Region erahnen und machen die Ruine zu einem beeindruckenden Kulturdenkmal. Neben den historischen Bauten bietet das Ortsmuseum von Ringgenberg spannende Einblicke in die Geschichte des Dorfes. Exponate, Fotografien und Artefakte veranschaulichen die Entwicklung des Ortes vom mittelalterlichen Herrschaftssitz bis hin zur heutigen Gemeinde. Ergänzt wird das Erlebnis durch die malerische Umgebung, die mit Wanderwegen von der Aare bis zum Brienzersee lockt. Auf diesen Wegen begegnet man traditionellen Holzhäusern und Chalets, die den typischen Charakter des Berner Oberlands widerspiegeln und die enge Verbundenheit der Menschen mit der alpinen Natur dokumentieren. Ringgenberg vereint auf kleinem Raum Burgruine, Burgkirche, Kirchenruine Goldswil und das Ortsmuseum zu einem eindrucksvollen kulturellen Ensemble und verbindet dies mit der Schönheit der Seen- und Berglandschaft, die den Ort umgibt. Damit ist Ringgenberg ein lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte, Kultur und Natur in harmonischem Einklang erleben möchten. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux


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. Interlaken*** - Kanton Bern

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Interlaken** - Region Interlaken-Oberhasli - Kanton Bern

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Kloster, Grandhotel, Casino-Kursaal, Alpenpanorama

Interlaken, weltberühmt als Kurort im Herzen des Berner Oberlands, liegt einzigartig zwischen Thunersee und Brienzersee auf dem sogenannten Bödeli, einer Schwemmebene, die von der Aare durchzogen wird. Bereits 1133 wurde hier ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet, das der jungen Siedlung ihren Namen gab und bis heute die historische Basis der Stadt bildet. Der Bereich des ehemaligen Klosters mit Schloss und Schlosskirche gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Das Schloss Interlaken, im 18. Jahrhundert auf den Grundmauern des Klosters erbaut, erinnert an die reiche Geschichte und wird von der Schlosskirche ergänzt, die durch ihre schlichte Eleganz besticht. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der traditionsreiche Kursaal mit seinem prunkvollen Gebäudeensemble und dem gepflegten Kursaalgarten, in dem heute Veranstaltungen, Konzerte und Tagungen stattfinden. Direkt daneben liegt das Casino, das den Glanz vergangener Zeiten bewahrt und für Unterhaltung sorgt. Interlaken hat sich im 19. Jahrhundert zu einem mondänen Kurort entwickelt, wovon die prachtvollen Grandhotels am Höheweg bis heute zeugen. Diese berühmte Flaniermeile ist das Herzstück der Stadt, gesäumt von Hotels, Restaurants, Läden und Parks. Von der Höhematte, die sich mitten am Höheweg erstreckt, bietet sich ein grandioser Blick auf das Alpenpanorama mit der Jungfrau, einem der bekanntesten Gipfel des Unesco-Welterbes „Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch“. Neben den Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst laden der japanische Garten und der historische Stadthausplatz in Unterseen zu Entdeckungen ein. Interlaken ist somit ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und mondäner Charme mit der Natur in einzigartiger Weise verschmelzen. Das Schloss und der Klosterbereich, die glanzvollen Grandhotels, der Kursaal mit Casino und die einmalige Alpenkulisse machen Interlaken zu einem unverwechselbaren Zentrum im Berner Oberland, das Besucher aus aller Welt seit Generationen begeistert. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux

Harder Kulm über Interlaken

Auf 1322m ü.M. bietet der Harder Kulm, der Hausberg Interlakens, einen spektakulären Ausblick auf das Bergpanorama des Berner Oberlandes von Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Petersgrat und Niesen. Hoch über Brienzersee und Thunersee bietet der überhängende Zwei-Seen-Steg allen Schwindelfreien eine überwältigende Rundumsicht. Über den Brienzersee reicht der Blick von Giessbach mit seinen Wasserfällen und Iseltwald zur Schynigen Platte. Von Interlaken aus öffnet sich nach Süden das Lauterbrunnental mit dem berühmten Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau. Zwischen Mönch und Jungfrau throhnt über dem Jungfraujoch das Observatorium, die Sphinx. Den Thunersee überragt die mächtige Pyramide ...

Niederhorn über dem Brienzersee bei Beatenberg

Das 1963m hohe Niederhorn ist ein Gipfel der Emmentaler Alpen im Berner Oberland. Er ist der Hausberg von Beatenberg. Der Berg liegt oberhalb des Thunersees. Von der Bergstation lässt sich die Kette der Berner Alpen gut überblicken. Einzigartig ist das Panorama, das vom Brienzer Rothorn über alle Gipfel der Berner Alpen mit Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Blümlisalp und viele weitere Berge bis zum Niesen und Stockhorn über Brienzersee und Thunersee reicht. Das Naturschutzgebiet Seefeld mit dem Karstgebiet der Sieben Hengste liegt auf etwa 1700 Metern. Auf der gegenüberliegenden nördlichen Seite erhebt sich der Sigriswilergrat. An der Bergstation der Niederhornbahn befindet sich ein Restaurant mit ...


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. Wilderswil - Zahnradbahn Schynige Platte*** - Kanton Bern

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Wilderswil - Zahnradbahn Schynige Platte***

Sehenswürdigkeiten: Schynige Platte-Bahn, historisches Ortsbild, alte Mühle, Ruine Unspunnen

Wilderswil ist ein traditionsreiches Dorf am Eingang der beiden Lütschinentäler und ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Jungfrauregion. Seine Ursprünge reichen bis ins 6. Jahrhundert zurück, als Alemannen hier ihre Siedlungen gründeten. Das historische Ortsbild mit gepflegten Chalets, alten Bauernhäusern und engen Gassen vermittelt den Charme vergangener Zeiten und macht Wilderswil zu einem lebendigen Kulturdenkmal des Berner Oberlands. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Schynige Platte-Bahn, eine nostalgische Zahnradbahn, die seit 1893 von Wilderswil auf die 1967 Meter hohe Schynige Platte führt. Die Fahrt dauert rund 50 Minuten und eröffnet ein grandioses Panorama auf Eiger, Mönch, Jungfrau sowie Thuner- und Brienzersee. Historische Wagen mit Holzbänken und originale Lokomotiven vermitteln das Flair der Belle Époque und machen die Fahrt zu einem Erlebnis zwischen Technikgeschichte und Naturschönheit. Ein kulturelles Kleinod ist die Alte Mühle Wilderswil, heute ein Dorfmuseum, das mit historischen Mühlen und landwirtschaftlichen Geräten die Arbeits- und Lebensweise vergangener Generationen dokumentiert. Der Erhalt dieser Einrichtungen bewahrt ein wichtiges Stück lokaler Geschichte. Hoch über dem Dorf erhebt sich die Ruine Unspunnen, die an die bewegte Vergangenheit erinnert. Die mittelalterliche Anlage ist eng verbunden mit den berühmten Unspunnenfesten, die seit dem frühen 19. Jahrhundert als Symbol schweizerischer Tradition gelten und Disziplinen wie Steinwurf, Schwingen und Alphornblasen vereinen. Ein Spaziergang zur Ruine lohnt sich nicht nur wegen ihrer historischen Bedeutung, sondern auch wegen der herrlichen Aussicht auf Interlaken und die umgebende Landschaft. Wilderswil vereint Natur, Kultur und Geschichte auf besondere Weise und ist ein authentischer Ort, der Reisenden sowohl Einblicke in die Vergangenheit als auch bleibende Eindrücke der alpinen Umgebung bietet. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.

Zahnradbahn Schynige Platte

Wer die Schynige Platte mit der Zahnradbahn besucht, fühlt sich wie in der 'Belle Epoque'. Vom Bahnhof Wilderswil auf 584m ü.M. legt die Nostalgiebahn die sieben Kilometer lange Strecke auf die Schynige Platte in 1987m ü.M. in 50 Minuten zurück. Der Berg bietet eine schöne Aussicht auf Interlaken, Brienzersee, Thunersee sowie Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Holzbänke in den Bahnwaggons und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert erinnern an vergangene Zeiten. Die Schynige-Platte-Bahn (SPB) im Berner Oberland ist eine Zahnradbahn mit einer Spurweite von 800mm und System Riggenbach-Pauli. Die Strecke wurde am 14. Juni 1893 eröffnet und 1914 elektrifiziert. Die damals beschafften Lokomotiven sind noch im täglichen Einsatz...


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. Jungfraujoch Bahn*** - Kanton Bern

Reiseführer BrünigbahnBahnreiseführer Brünigbahn - Jungfraubahn

Jungfraujoch Bahn***

Die Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland ist einer der großen Höhepunkte einer Schweizreise und ein Erlebnis von einzigartiger Intensität. Der höchstgelegene Bahnhof Europas auf 3454 Metern über dem Meer eröffnet den Zugang zu einer Welt aus Eis, Schnee und Fels, die in ihrer Ursprünglichkeit und Schönheit beeindruckt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Abenteuer für sich. Von Interlaken aus führt die Strecke über Grindelwald oder Lauterbrunnen zur Kleinen Scheidegg, wo die Züge der Jungfraubahn starten. In kühnen Tunneln durchquert die Bahn die mächtigen Berge Eiger und Mönch und hält an den Stationen Eigerwand und Eismeer, wo große Fenster im Fels den Blick auf Gletscher und gewaltige Berglandschaften freigeben. Auf dem Jungfraujoch angekommen, erwartet die Besucher ein wahres Panoramaerlebnis. Von den Aussichtsplattformen eröffnet sich im Süden der Blick auf den mächtigen Aletschgletscher, den längsten Eisstrom der Alpen, und im Norden reicht die Sicht bei klarer Witterung bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Ein Höhepunkt ist das Sphinx-Observatorium, eine international bekannte Forschungsstation mit Aussichtsplattform, die hoch über dem Joch thront und spektakuläre Rundblicke ermöglicht. Ebenso beeindruckend ist der Eispalast, ein kunstvoll gestaltetes Gangsystem im Inneren des Gletschers, das mit Eisskulpturen und gefrorenen Wänden die Faszination des alpinen Eises hautnah vermittelt. Ergänzt wird das Erlebnis durch Ausstellungen, die über die Entstehung der Alpen, die Geschichte des Bahnbaus und die heutigen Herausforderungen des Klimawandels informieren. Das Jungfraujoch ist jedoch nicht nur Zielpunkt, sondern auch Ausgangspunkt für alpine Aktivitäten wie Gletscherwanderungen und geführte Hochtouren. Für Reisende, die die Region umfassender erleben möchten, bieten sich zudem lohnenswerte Ausflüge auf die Schynige Platte mit ihrem botanischen Alpengarten oder auf das Schilthorn mit seiner Drehrestaurant-Aussicht hoch über dem Lauterbrunnental an. So vereint die Bahnfahrt zum Jungfraujoch Naturwunder, technische Meisterleistung und kulturelle Geschichte und bleibt für jeden Besucher ein unvergessliches Erlebnis in den Schweizer Alpen. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.

Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland

Zum Höhepunkt jeder Schweizreise zählt das Jungfraujoch - Top of Europe. Der höchste Bahnhof Europas liegt 3454 Meter über dem Meer. Den Besuchern erschliesst sich eine hochalpine Wunderwelt aus Eis, Schnee und Fels, die sie von Aussichtsplattformen aus, auf dem Aletschgletscher oder im Eispalast bewundern können. An schönen Tagen reicht die Sicht nach Norden von den Vogesen bis zum Schwarzwald. Richtung Süden ergiesst sich der gewaltige Eistrom des Aletschgletschers zwischen den Felsmassiven der Berner Alpen. Dahinter ragen die Gipfel der Walliser Alpen auf. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Bahnfahrt von Interlaken über Grindelwald und Lauterbrunnen zum Jungfraujoch, die durch den ...


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. Schilthorn Bahnen*** - Kanton Bern

Reiseführer BrünigbahnBahnreiseführer Brünigbahn - Schilthorn Bahn

Schilthorn Bahnen***

Ein Ausflug von Interlaken zum Schilthorn zählt zu den eindrucksvollsten Bergerlebnissen der Schweiz und vereint Natur, Technik und kulinarischen Genuss zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Reise beginnt mit der Berner Oberland Bahn, die von Interlaken nach Lauterbrunnen fährt, wo Reisende in ein PostAuto umsteigen, das sie weiter nach Stechelberg bringt. Von hier aus übernimmt die moderne Schilthornbahn, eine Panorama-Luftseilbahn, die in nur 32 Minuten mit mehreren Sektionen hinauf auf 2970 Meter führt. Schon während der Fahrt eröffnen sich grandiose Blicke ins Lauterbrunnental und auf die umliegenden Gipfel, bevor die Kabinen das Schilthorn mit seiner legendären Aussichtsterrasse erreichen. Oben angekommen erwartet die Besucher ein überwältigendes Panorama: Mehr als 200 Berggipfel sind zu sehen, darunter die berühmten Dreitausender Eiger, Mönch und Jungfrau, die als Teil des UNESCO-Welterbes einen unvergleichlichen Hintergrund bilden. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis zum Mont Blanc, zu den Jurahöhen und in den Schwarzwald. Ein Höhepunkt des Aufenthalts ist das Drehrestaurant Piz Gloria, das als erstes Berg-Drehrestaurant der Welt eröffnet wurde und durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ internationale Berühmtheit erlangte. Hier genießen Gäste ein exklusives 007-Frühstück oder feine Spezialitäten der Region, während sich das Panorama langsam und eindrucksvoll vor den Fenstern dreht. Für die Rückreise empfiehlt sich ein Rundkurs, der das Bergerlebnis perfekt abrundet. Von Mürren aus, einem charmanten Bergdorf auf einer Sonnenterrasse, führt die Bahn über Winteregg nach Grütschalp, von wo die Seilbahn zurück nach Lauterbrunnen fährt. Anschließend bringt die Bahn die Reisenden nach Interlaken zurück. Besonders lohnend ist ein Abstecher mit der Standseilbahn von Mürren zum Allmendhubel, wo blühende Alpenwiesen und ein weiteres eindrucksvolles Panorama warten. So wird die Fahrt von Interlaken über Mürren bis hinauf zum Schilthorn mit dem berühmten Piz Gloria zu einer einzigartigen Kombination aus alpiner Landschaft, technischer Meisterleistung und kultureller Attraktion, die jeden Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Bahnfahrt von Interlaken - Mürren - Schilthorn - Piz Gloria

Ein Bergerlebnis der besonderen Art bietet der Tagesausflug von Interlaken zum Schilthorn. Geniessen Sie die Rundumsicht auf ein grandioses Alpenpanorama mit über 200 Berggipfeln und dem UNESCO-Welterbe von Eiger, Mönch und Jungfrau. Bei guten Sichtverhältnissen schweift der Blick über die halbe Schweiz, reicht vom malerischen Thunersee und dem Mittelland bis zu den ausgedehnten Gebirgszügen des Juramassivs, ins französische Mont-Blanc-Massiv und zum Schwarzwald. Wer sich auf der grossen Aussichtsterrasse satt gesehen hat, geniesst im ersten Berg-Drehrestaurant der Welt ein einmaliges James Bond 007 Frühstück oder ein feines Mittagessen. Die Ausflugsfahrt beginnt in Interlaken mit der Berner Oberland Bahn bis Lauterbrunnen. Hier heisst es umsteigen ins PostAuto nach Stechelberg. Von dort schweben Sie bequem in 32 Minuten mit der Panorama-Luftseilbahn vom Tal ...


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Schiffstour auf Brienzer See und Thuner See

Reiseführer Brünigbahn

Schiffstour auf Brienzer- und Thunersee

Ein Ausflug von Interlaken zum Schilthorn zählt zu den eindrucksvollsten Bergerlebnissen der Schweiz und vereint Natur, Technik und kulinarischen Genuss zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Reise beginnt mit der Berner Oberland Bahn, die von Interlaken nach Lauterbrunnen fährt, wo Reisende in ein PostAuto umsteigen, das sie weiter nach Stechelberg bringt. Von hier aus übernimmt die moderne Schilthornbahn, eine Panorama-Luftseilbahn, die in nur 32 Minuten mit mehreren Sektionen hinauf auf 2970 Meter führt. Schon während der Fahrt eröffnen sich grandiose Blicke ins Lauterbrunnental und auf die umliegenden Gipfel, bevor die Kabinen das Schilthorn mit seiner legendären Aussichtsterrasse erreichen. Oben angekommen erwartet die Besucher ein überwältigendes Panorama: Mehr als 200 Berggipfel sind zu sehen, darunter die berühmten Dreitausender Eiger, Mönch und Jungfrau, die als Teil des UNESCO-Welterbes einen unvergleichlichen Hintergrund bilden. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis zum Mont Blanc, zu den Jurahöhen und in den Schwarzwald. Ein Höhepunkt des Aufenthalts ist das Drehrestaurant Piz Gloria, das als erstes Berg-Drehrestaurant der Welt eröffnet wurde und durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ internationale Berühmtheit erlangte. Hier genießen Gäste ein exklusives 007-Frühstück oder feine Spezialitäten der Region, während sich das Panorama langsam und eindrucksvoll vor den Fenstern dreht. Für die Rückreise empfiehlt sich ein Rundkurs, der das Bergerlebnis perfekt abrundet. Von Mürren aus, einem charmanten Bergdorf auf einer Sonnenterrasse, führt die Bahn über Winteregg nach Grütschalp, von wo die Seilbahn zurück nach Lauterbrunnen fährt. Anschließend bringt die Bahn die Reisenden nach Interlaken zurück. Besonders lohnend ist ein Abstecher mit der Standseilbahn von Mürren zum Allmendhubel, wo blühende Alpenwiesen und ein weiteres eindrucksvolles Panorama warten. So wird die Fahrt von Interlaken über Mürren bis hinauf zum Schilthorn mit dem berühmten Piz Gloria zu einer einzigartigen Kombination aus alpiner Landschaft, technischer Meisterleistung und kultureller Attraktion, die jeden Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Schiffstour Brienzersee

Reiseführer Schiffstour BrienzerseeDas Stockhorn ist ein 2'190m hoher Berg im Berner Oberland und der höchste Gipfel der Stockhornkette. Er besteht aus einer markanten fast senkrecht aufragenden Gesteinsplatte und wirkt je nach Blickwinkel breit oder spitz. Die Voralpenkette, zu der das Stockhorn gehört, ist rund 13km lang und trennt das Simmental im Süden vom Stockental im Norden. Sie beginnt bei Reutigen, wo die Simme ihr Tal verlässt und die beschriebene Kette von der Burgfluh und vom Niesen trennt. Von Erlenbach im Simmental führt seit 1969 die Stockhornbahn auf den Gipfel. Über einen 70m langen, rollstuhlgängigen Stollen erreicht man die 2013 eröffnete Panorama-Aussichtsplattform. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Thunersee, das Mittelland und an klaren Tagen zum Jura, den Vogesen und dem Schwarzwald. Auf der Simmentaler Seite, unweit des Gipfels, befinden sich zwei ...


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Walder-Verlag Reiseführer Brünigbahn

Brünigbahn, Fahrzeuge

Reiseführer BrünigbahnBahnreiseführer Brünigbahn

Reiseführer BrünigbahnBahnreiseführer Brünigbahn

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Brünigbahn, Fahrzeuge

Der Fahrzeugpark der Brünigbahn spiegelt eindrucksvoll die technische Entwicklung einer der traditionsreichsten Schmalspurbahnen der Schweiz wider und vereint historische Substanz mit moderner Bahntechnik. Als meterspurige Alpenbahn mit Zahnradabschnitten stellte die Brüniglinie von Beginn an besondere Anforderungen an ihre Fahrzeuge, die sowohl im Adhäsionsbetrieb als auch auf steilen Zahnstangenstrecken zuverlässig eingesetzt werden mussten. In der Frühzeit der Bahn prägten leistungsfähige Zahnrad-Dampflokomotiven des Typs HG 3/3 das Bild der Strecke, die speziell für die Steilstrecken nach dem System Riggenbach konzipiert waren und bis zur Elektrifizierung im Jahr 1942 im Einsatz standen. Diese Dampflokomotiven mussten stets mit der Rauchkammer bergwärts verkehren, was den Betrieb technisch anspruchsvoll machte und den Einsatz handbetriebener Drehscheiben erforderlich werden ließ. Mit der Elektrifizierung begann eine neue Epoche, in der elektrische Triebfahrzeuge den Verkehr übernahmen und den Betrieb deutlich effizienter gestalteten. Über Jahrzehnte kamen robuste Elektrolokomotiven und Triebwagen zum Einsatz, die speziell auf die Kombination aus Zahnrad- und Adhäsionsstrecken abgestimmt waren und den wachsenden Anforderungen des Personenverkehrs gerecht wurden. Heute wird die Brünigbahn von der Zentralbahn betrieben, die moderne Niederflurtriebzüge einsetzt und damit hohen Reisekomfort, Barrierefreiheit und leistungsfähigen Betrieb miteinander verbindet. Ergänzt wird der moderne Fahrzeugpark durch historische Dampflokomotiven und Wagen der Brünig- beziehungsweise Ballenberg-Dampfbahn, die dank privater Initiative erhalten geblieben sind und regelmäßig für Sonderfahrten eingesetzt werden. Diese historischen Fahrzeuge ermöglichen es, die Brünigbahn in ihrer ursprünglichen Form zu erleben und vermitteln einen authentischen Eindruck der Eisenbahntechnik vergangener Zeiten. Die Brünigbahn vereint damit auf einzigartige Weise moderne Mobilität und lebendige Eisenbahngeschichte und macht ihre Fahrzeuge zu einem wesentlichen Bestandteil des besonderen Reizes dieser klassischen Alpenbahn. (c)WV
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Das Redaktionsteam vom GoldenPass-Line

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Reiseführer GoldenPass - als Taschenbuch

Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa eisefuehrer_GoldenPass-LineDieser Reiseführer begleitet Sie auf einer spannenden Entdeckungsreise von Luzern über Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad nach Montreux. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt Sie mit den GoldenPass-Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie auf der GoldenPass-Linie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt, fahren an verwitterten Chalets mit blumengeschmückten Fenstern dem Brienzersee entgegen und folgen seinem Ufer bis Interlaken. Weiter geht es entlang des Thunersees nach Spiez und durchs Simmental nach Zweisimmen. Ab Zweisimmen schlängelt sich die GoldenPass-Line durch das Flusstal, in dem sich die traditionellen Berner Bauernhäuser in ihrer intakten natürlichen Umgebung präsentieren, zum weltbekannten Ferienort Gstaad. Durch das Pays d’Enhaut und Greyerzer Land fährt die Strecke über den Kamm der Waadtländer Alpen mit den Rochers de Naye und windet sich durch die Rebhänge hinter zum Genfersee nach Montreux. Aus technischen Gründen ist heute noch mehrfach umzusteigen. Den östlichsten Teil der Strecke bildet die schmalspurige Brünig-Linie (Luzern - Brünigpass - Meiringen - Interlaken). Es folgt der normalspurige Abschnitt Interlaken - Spiez - Zweisimmen, der zur BLS gehört. Mit der wiederum schmalspurigen Montreux-Oberlandbahn (MOB) geht es s ...
Beim Walder-Verlag: Bahnreiseführer GoldenPass-Line - ISBN 978-3-936575-38-5 für 8,90 € portofrei*


Region Waadt und Genfersee - Bahnen und Seilbahnen

Reiseführer GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-LineDie GoldenPass-Line ist eine der herausragenden Eisenbahnverbindungen, die geografisch äusserst ideal gelegen die bekannten Orte Zürich, Luzern, Interlaken, Montreux und Genf verbindet. Eine Reise sollte auch immer einen Einblick ins Leben und die Kultur des Landes erlauben. Die GoldenPass Züge verkehren das ganze Jahr mehrmals täglich. Dies erlaubt dem Gast des Öftern aus- und wieder einzusteigen und die unterschiedlichen Menschen, Sprachen und Mentalitäten beiderseits des 'Röstigrabens' kennen zu lernen. Nehmen Sie sich die Zeit dazu. Es lohnt sich. Unser Reiseführer begleitet Sie auf dieser spannenden Entdeckungsreise. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt mit den GoldenPass Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt,. ...

Travel-Guide GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Travel-Guide GoldenPass-LineThe GoldenPass-Line is one of the most outstanding railway lines connecting the well-known places of Lucerne, Interlaken and Montreux. This trip presents an insight for the traveler into the life and culture of the country. The GoldenPass trains run several times a day all year round, and so the traveler may board and re-enter and get to know different people, languages ​​and mentalities on both sides of the 'Röstigraben'. Take your time, it`s worth it .. Our guide accompanies you on this exciting journey of discovery. The attractive and traditional route with the GoldenPass Panoramic trains takes you from Lake Lucerne to Lake Geneva. From Lucerne you cross the historic sites of the Obwalden region, climb Brünigpass on a section of gear drive, continue towards Lake Brienz, follow its shore to Interlaken and then continue along Lake Thun to Spiez and through Simmental to Zweisimmen. From Zweisimmen, the GoldenPass. ...

Reiseführer GoldenPass Belle-Epoque

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-Belle-EpoqueAuf der Route des Goldenpass von Zürich - Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf verkehren verschiedene berühmte Züge. Die Fahrt im GoldenPass - Belle-Epoque versetzt Sie in die Atmosphäre und die Pracht längst vergangener Zeiten und bietet Bahnromantik pur. Ganz in der Tradition legendärer Züge wie dem Orient Express, können Sie mit diesem aussergewöhnlichen Zug in den Glanz der Belle Époque eintauchen. Sein Vorbild ist der Golden Mountain Pullman Express aus den 1930-er Jahren. Zwischen Montreux und Zweisimmen erwartet Sie romantisches Flair mit unvergleichlichem Charme und Komfort für eine Reise in eine andere Zeit. Die Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachbau im Belle Epoque-Stil gebauten romantischen Eisenbahnwagen fahren durch die schönsten Landschaften der Schweiz von Montreux nach Zweisimmen. Die Reise führt vom. ...

Reiseführer Bex - Villars - Col de Bretaye Bahn

Mit der BVB-Bahn fahren Sie in fünfundvierzig Minuten von Bex über Gryon nach Villars. Die Strecke führt durch wunderschöne Alpentäler. Nehmen Sie sich Zeit, die reizvollen Landschaften entlang der Strecke zu entdecken. Geniessen Sie die Aussicht auf die Ebene, den Blick auf den Grand Muveran und die Fahrt durch hübsche für die Region typische Bergdörfer. In Villars können Sie umsteigen und zum Col de Bretaye weiterfahren. Die Bex-Villars-Bretaye-Bahn, französisch Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye, ist eine 17km lange Schmalspurbahn, die von Bex über Gryon und Villars auf den Col de Bretaye führt. Die Abschnitte Bévieux -- Gryon und Villars -- Bretaye der mit 750V Gleichstrom betriebenen Bahn sind mit Zahnstange System Abt versehen; die Maximalsteigung beträgt 200%o. Der rund 3,3km lange Abschnitt in Bex ist als Straßenbahn erbaut worden,. ...

Reiseführer Aigle - Monthey - Champéry Bahn

Die Aigle-Ollon-Monthey-Champéry-Bahn (franz. Chemin de fer Aigle – Ollon – Monthey – Champéry) führt von Aigle über Ollon und Monthey nach Champéry und entstand aus Fusionen verschiedener Bahngesellschaften. Die Bahn wird mit 950 Volt Gleichstrom betrieben. Auf dem Streckenstück Monthey – Champéry liegen drei zusammen ca. 4km lange Zahnstangenabschnitte System Strub, mit max 135%o. In Champéry wurde die Strecke 1990 um 840m zur Talstation der Seilbahn verlängert und im Sommer 2016 umfassend modernisiert. Dabei wurden die Zahnstangenabschnitte vollständig erneuert, das bisherige Zahnstangensystem Strub durch eine Abt-Zahnstange ersetzt und die Fahrleitungsspannung auf 1500V erhöht. Der Verkehr wird nun vollständig mit den neu zur Verfügung stehenden Beh2/6 abgewickelt. In Champéry angekommen. ...

Reiseführer Aigle - Les Diablerets Bahn

Eine Bahnfahrt im Kanton Waadt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Die Fahrgäste können entspannt die vorbeifahrende Landschaft genießen. Die 1913 eröffnete Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn (franz. Chemin de Fer Aigle-Sépey-Diablerets) führt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets. Le Sépey ist ein Kopfbahnhof, alle Züge fahren zurück zum Keilbahnhof Les Planches, wo die Verzweigung nach Aigle bzw. Les Diablerets liegt. Ursprünglich war eine Verlängerung der Strecke über den Pillon-Pass bis Gstaad bei Saanen mit Anschluss an die Montreux–Berner Oberland-Bahn geplant, der jedoch nicht realisiert wurde. Durch den daraus resultierenden Inselbetrieb war die 23km lange Strecke der Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn über viele Jahre von der Einstellung bedroht. Geplant ist nun eine Verlängerung der Bahnstrecke in Les. ...

Reiseführer Aigle - Leysin Bahn

Ein Erlebnis ist die Bahnfahrt mit der Zahnradbahn nach Leysin. Die Strecke führt durch die berühmten Weinberge von Aigle, durchquert die Wälder und steigt steil hinauf, bis zu ihrem Reiseziel auf 1450 m Höhe. Der Zauber der Strecke Aigle-Leysin, eine typische Zahnradbahn, ist zu jeder Jahreszeit ein richtiger Augenschmaus. Durch die grossen Fenster laden grüne oder auch herbstfarbene Wälder zum Träumen ein. Mit ein bisschen Glück kann man Rehe und Hirsche sehen. Die direkte Strecke vom Tal bis auf den Berg, während des Tages im Stundentakt, ist optimal für einen erholsamen Urlaub, der den Trubel des Alltags vergessen lässt. Die Aigle-Leysin-Bahn, frz. Chemins de fer Aigle–Leysin, ist eine meterspurige Zahnradbahn mit dem System Abt und führt seit 1900 über 6,3km von Aigle SBB im Rhônetal hinauf nach Leysin. Der erste Abschnitt führt als Straßenbahn vom. ...

Reiseführer Les Avants - Sonloup

Reiseführer Les Avants - SonloupAn der Strecke der GoldenPass Linie von Montreux nach Gstaad führt die Standseilbahn ihre Gäste zur Bergstation 'Sonloup'. Die Talstation am Bahnhof Les Avants der GoldenPass- Strecke Montreux - Zweisimmen ist von Montreux in gut 20 Minuten zu erreichen. Auf ihren 532 Metern Länge überwindet die Bahn in acht Minuten 184 Höhenmeter. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick über den Genfersee. Im Mai blühen die Narzissen und verwandeln die Wiesen in weisse Blütenmeere. Im Winter ist der 'Sonloup' ein Schlittelparadies. Diese ganz besondere Standseilbahn ist noch fast im Originalzustand erhalten. 1910 eröffnet, befördert die Standseilbahn seit 100 Jahren zuverlässig ihre Fahrgäste auf den Aussichtsberg. Nach einer Renovierung ist dieses grossartige Schmuckstück originaler Standseilbahn-Baukunst seit Dezember 2012 wieder in Betrieb. Bei der Bergstation kann der Maschinenraum. ...

Reiseführer Rochers-de-Naye

Reiseführer Rochers-de-NayeVon Montreux am Ostufer des Genfersees fährt die Zahnradbahn zum 2.042m hohen Rochers-de-Naye mit einer grandiosen Ausischt über den See. Sie startet im Bahnhof von Montreux direkt hinter den Gleisen der SBB und der GoldenPass Linie und ist mit Abt'scher Zahnstange ausgerüstet. Auch diese mit 800mm Spurweite erbaute Bahn wird heute von der MGN betrieben. Die Bahngesellschaft entstand 1987 aus der Fusion der Chemin de Fer Montreux-Glion (MGl) und der Chemin de Fer Glion – Rochers-de-Naye (GN). Schon 1892 verkehrte eine dampfgetriebene Zahnradbahn von Glion auf den Aussichtsberg. Die als Zubringer fungierende Standseilbahn Territet-Glion war die erste Bergbahn in der französich sprechenden Schweiz und ist seit 1883 in Betrieb. Am Erfolg der Strecke wollten die Hoteliers in Montreux teilhaben und forcierten deshalb eine Verbindung vom Bahnhof Montreux nach Glion. Diese. ...

Reiseführer Les Pléiades

Reiseführer Les PléiadesSeit 1902 verkehren die Schmalspurzüge der Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) von Vevey über Saint-Légier nach Blonay. Die Strecke wurde 1911 mit der Zahnradstrecke hinauf nach Les Pléiades fortgesetzt. Eine charmante kleine Zahnradbahn entführt Sie von Vevey via Blonay hinauf in die freie Natur. Die einladenden Züge mit ihren grossen Fenstern fahren ab Gleis 7 im Bahnhof Vevey. Der 'Train des Etoiles' schlängelt sich in gut 40 Minuten die Hänge über Vevey nach Blonay hinauf und von da auf die 1'348 m.ü.M. gelegenen Pléiades. Immer wieder öffnen sich Ausblicke über den in der Tiefe entschwindenden Genfersee. Die Züge fahren jede Stunde, immer zur selben Minute. Sie werden die Welt des Universums und der Galaxien nach einem Ausflug auf den Sternenberg der Plejaden (Les Pléiades) besser verstehen. Der dreimalige All-Fahrer und Schweizer Astronaut. ...

Reiseführer Mont Pèlerin

Reiseführer Mont PèrerinFür einen Ausflug zum Mont Pèlerin ist die Standseilbahn durch Rebberge, Obstgärten und Wälder das angenehmste Verkehrsmittel. Hoch über dem Lac Léman gelegen, ist dieser Berg mit den schönsten Aussichten ausgestattet. Der Lift ‚Plain Ciel‘ garantiert noch mehr davon. Auf dem Gipfel des Mont Pèlerin steht der 130 Meter hohe Fernsehturm der Swisscom. Ein Lift führt auf die Aussichtsplattform in einer Höhe von 65 Meter über dem Erdboden, von der sich bei klarem Wetter ein grossartiges Panorama auf den Genfersee, die Alpen und über das Mittelland bis zum Jura bietet. Der Südhang des Mont Pèlerin ist von Vevey aus durch eine Standseilbahn erschlossen, die im Jahre 1900 eingeweiht wurde. Ungewöhnlich für eine Standseilbahn hat sie neben der Tal- und Bergstation noch drei Zwischen­Haltestellen. Während der elf Minuten dauernden steilen Fahrt hangaufwärts bietet sich ein. ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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