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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Alleenstraße T10'
Freudenstadt* - Horb*** - Tübingen*** - Reutlingen* - Lichtenstein* - Ravensburg** - Friedrichhafen*** -
Meersburg*** - Konstanz*** - Reichenau***


Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Reiseführer Deutsche Alleenstraße -

Sehenswerte Städte und Orte entlang der Deutsche Alleenstraße T10
von Freundenstadt zur Klosterinsel Reichenau

Freudenstadt* - Alpirsbach** - Dornstetten*** - Horb*** - Rottenburg** - Haigerloch* - Hechingen** - Tübingen*** - Reutlingen* - Lichtenstein* - Zwiefalten - Riedlingen** - Wolfegg** - Ravensburg** - Friedrichhafen am Bodensee*** - Meersburg am Bodensee*** - Uhldingen-Mühlhofen*** - Konstanz am Bodensee*** - Klosterinsel Reichenau***


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Alleenstraße

Die Deutsche Alleenstraße von Freudenstadt bis zur Klosterinsel Reichenau am Bodensee zählt zu den landschaftlich reizvollsten Routen Deutschlands und verbindet auf eindrucksvolle Weise dichte Wälder, historische Städte, kulturelle Höhepunkte und abwechslungsreiche Naturerlebnisse. Ausgangspunkt ist Freudenstadt im Herzen des Schwarzwalds, bekannt für seinen außergewöhnlich großen Marktplatz, der als größter Deutschlands gilt und mit Cafés, Geschäften sowie dem angrenzenden Kurpark ein lebendiges Zentrum mit hoher Aufenthaltsqualität bildet. Von hier führt die Route weiter nach Alpirsbach, wo das traditionsreiche Benediktinerkloster aus dem 11. Jahrhundert und die historische Klosterbrauerei die enge Verbindung von Geschichte, Handwerk und regionaler Genusskultur widerspiegeln. In Dornstetten eröffnet sich eine liebevoll erhaltene Altstadt mit Fachwerkhäusern und gepflasterten Gassen, die einen authentischen Einblick in das mittelalterliche Stadtleben ermöglicht, während Horb am Neckar mit seinem geschlossenen Stadtbild, der gut erhaltenen Altstadt und der hoch über dem Fluss thronenden Stiftskirche Heilig Kreuz zu den besonders stimmungsvollen Stationen der Strecke zählt. Rottenburg am Neckar präsentiert sich als traditionsreiche Bischofsstadt mit zahlreichen Kirchen und historischen Gebäuden, wobei der Dom St. Martin und das Diözesanmuseum eindrucksvoll von der kirchlichen und kulturellen Bedeutung des Ortes zeugen. Haigerloch, oft als Rokokostadt bezeichnet, beeindruckt mit dem Schloss Haigerloch und dem geschichtsträchtigen Atomkeller-Museum, das an die besondere Rolle der Stadt während des Zweiten Weltkriegs erinnert. In Hechingen erhebt sich mit der Burg Hohenzollern eine der prächtigsten Burgen Deutschlands, die nicht nur eng mit der Geschichte des preußischen Königshauses verbunden ist, sondern auch weite Ausblicke über die Schwäbische Alb eröffnet. Tübingen begeistert als lebendige Universitätsstadt mit einer hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt, dem malerisch durch die Stadt fließenden Neckar, dem Schloss Hohentübingen und dem Botanischen Garten, die gemeinsam eine einzigartige Mischung aus Wissenschaft, Geschichte und Lebensfreude bilden. Reutlingen, auch als Tor zur Schwäbischen Alb bekannt, verbindet eine reizvolle Altstadt mit dem unmittelbaren Zugang zu beeindruckenden Natur- und Erholungsräumen, wobei die Marienkirche und das Heimatmuseum zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen. Hoch über dem Echaztal thront das Schloss Lichtenstein, oft als Märchenschloss Württembergs bezeichnet, das mit seiner romantischen Architektur, spannenden Führungen und weiten Ausblicken zu den bekanntesten Wahrzeichen der Region gehört. Zwiefalten bildet mit dem imposanten barocken Kloster Zwiefalten einen kunsthistorischen Höhepunkt der Route, dessen prachtvolle Klosterkirche zu den bedeutendsten Barockbauten Deutschlands zählt. Riedlingen an der Donau beeindruckt mit einer geschlossenen Altstadt und gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zu entspannten Spaziergängen einladen und das historische Flair der Stadt lebendig werden lassen. In Wolfegg eröffnen das Bauernhaus-Museum und das von Parkanlagen umgebene Schloss Wolfegg anschauliche Einblicke in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte und die Geschichte des regionalen Adels. Ravensburg, bekannt als Stadt der Türme, präsentiert sich mit einer markanten Altstadt, der Veitsburg und dem Museum Ravensburger als lebendiges Zentrum von Geschichte, Kultur und moderner Stadtkultur. Friedrichshafen am Bodensee bildet mit dem Zeppelin Museum und der weitläufigen Uferpromenade einen Übergang von der historischen Kulturlandschaft zur offenen Seelandschaft und bietet beeindruckende Ausblicke über den Bodensee. Meersburg verzaubert mit seiner mittelalterlichen Burg, den engen Gassen der Unterstadt sowie der Alten Burg und dem Neuen Schloss, während Uhldingen-Mühlhofen mit den Pfahlbauten ein bedeutendes archäologisches Freilichtmuseum bietet, das die frühe Siedlungsgeschichte der Region anschaulich macht. Konstanz schließlich verbindet als historische Universitätsstadt eine gut erhaltene Altstadt, das Münster und moderne Attraktionen wie das Sea Life mit seiner besonderen Lage an der Grenze zur Schweiz, bevor die Reise auf der Klosterinsel Reichenau ihren krönenden Abschluss findet, deren drei romanische Kirchen und Klosteranlagen als UNESCO-Weltkulturerbe eindrucksvoll von der religiösen, kulturellen und landwirtschaftlichen Bedeutung dieser einzigartigen Insel zeugen. Diese Route der Deutschen Alleenstraße verbindet damit die Schönheit der Natur mit einem außergewöhnlichen Reichtum an Kultur und Geschichte und bietet eine genussvolle, abwechslungsreiche Reise durch einige der schönsten Landschafts- und Kulturräume Süddeutschlands. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Karte Deutschen Alleenstraße - Tour 9

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. Freudenstadt* - Region Nordschwarzwald

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Freudenstadt* - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: Marktplatz, Stadtkirche, Museum

Auf einer aussichtsreichen Hochebene am Ostrand des Nordschwarzwaldes gelegen, blickt Freudenstadt auf eine Geschichte zurück, die mit seiner planmäßigen Gründung im Jahr 1599 begann und bis heute im Stadtbild lebendig geblieben ist. Berühmt ist die Stadt vor allem für ihren imposanten Marktplatz, der als größter umbauter Marktplatz Deutschlands gilt und durch seine symmetrische Anordnung, die Arkadengänge und den einladenden Charme zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern geworden ist. In der nördlichen Ecke des Platzes erhebt sich das markante Rathaus, dessen zwei Aussichtsplattformen herrliche Panoramablicke über die Stadt, den Schwarzwald und bei klarer Sicht bis hin zu den Vogesen ermöglichen. Im südlichen Teil des Marktplatzes steht die Stadtkirche, eine architektonische Besonderheit, da sie zu den seltenen Winkelkirchen Deutschlands gehört. Sie vereint in einzigartiger Weise Gottesdienstraum und Gemeindesaal und ist Ausdruck der besonderen religiösen Tradition der Region. Das städtische Museum ergänzt den kulturellen Reichtum Freudenstadts und zeigt eine vielfältige Sammlung, die von der frühen Besiedlung über die wechselvolle Stadtgeschichte bis hin zu Exponaten traditioneller Handwerkskunst reicht. Mit seiner gelungenen Mischung aus beeindruckender Architektur, bewegter Geschichte und lebendiger Kultur ist Freudenstadt ein idealer Ausgangspunkt, um den Nordschwarzwald in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. (c)WV
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. Alpirsbach** - Region Nordschwarzwald

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Alpirsbach** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Klosterhof, Klosterkirche

Inmitten des zauberhaften Nordschwarzwaldes liegt die idyllische Stadt Alpirsbach, deren Ursprung auf die Gründung der Benediktinerabtei im Jahr 1095 zurückgeht und deren Geschichte bis heute spürbar ist. Das Herzstück des Ortes ist die über 900 Jahre alte romanische Klosterkirche, deren mächtige Mauern und kunstvolle Bauformen Besucher aus nah und fern anziehen. Sie gilt als eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Region und beeindruckt mit ihrer klaren architektonischen Linienführung und einer besonderen Akustik, die sie auch zu einem beliebten Ort für Konzerte macht. Der von historischen Mauern umgebene Klosterhof vermittelt mit seinen alten Wirtschaftsgebäuden und den Spuren klösterlichen Lebens ein lebendiges Bild der Vergangenheit und lädt zu einer Reise in die Zeit der Benediktinermönche ein. Die historische Altstadt von Alpirsbach, gesäumt von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, verleiht dem Ort zusätzlichen Charme und erzählt von seiner langen Tradition als Handwerks- und Handelsstadt. Bei einem Bummel durch die engen Gassen entdecken Besucher kleine Geschäfte, gemütliche Cafés und traditionsreiche Brauereien, die die kulturelle Vielfalt und Gastfreundschaft dieser einzigartigen Stadt widerspiegeln. (c)WV
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. Dornstetten*** - Region Nordschwarzwald

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Dornstetten*** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Kirche

Der anerkannte Luftkurort Dornstetten, malerisch in die sanften Höhen des nördlichen Schwarzwaldes zwischen Stuttgart und Straßburg eingebettet, vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Natur und lebendige Tradition. Als Teil der Deutschen Fachwerkstraße fasziniert die Stadt mit ihrem hervorragend erhaltenen historischen Stadtkern, der sich durch das seltene und charakteristische Rundfachwerk auszeichnet – ein wahres Schmuckstück traditioneller Baukunst. Der zentrale Marktplatz, umrahmt von kunstvoll restaurierten Fachwerkhäusern, bildet das Herz des Stadtlebens und lädt zu einem gemütlichen Bummel ein, bei dem Besucher das besondere Flair dieser mittelalterlich geprägten Stadt auf sich wirken lassen können. Die Stadtkirche, architektonisch ebenso bedeutend wie historisch, steht als markantes Zeugnis der religiösen und kulturellen Entwicklung Dornstettens über die Jahrhunderte hinweg. Einen spannenden Einblick in die Vergangenheit bietet das volkskundliche Heimatmuseum, das neben Alltagsgegenständen vergangener Epochen auch eine beeindruckende Sammlung geologischer und paläontologischer Funde beherbergt und damit die Natur- und Besiedlungsgeschichte der Region anschaulich vermittelt. Ergänzt wird das historische Angebot durch das Schaubergwerk „Himmlisch Heer“ im Stadtteil Hallwangen, in dem Besucher in die traditionsreiche Bergbaugeschichte eintauchen und auf geführten Touren ein Stück Abenteuer erleben können. Mit seiner gelungenen Verbindung aus Architektur, Geschichte, Natur und gelebtem Brauchtum ist Dornstetten ein reizvolles Ziel für alle, die den Nordschwarzwald in seiner Vielfalt entdecken möchten. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im ...


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. Horb*** - Region Nordschwarzwald

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - HorbReiseführer Deutsche Alleenstraße - Horb

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Horb*** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stiftskirche, Ihlinger Tor, Stadtpalais, Schurkenturm, Schloss Nordstetten, Schloss Hohenmühringen

Am Rande des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg gelegen, präsentiert sich Horb als Stadt mit reicher Geschichte und einer beeindruckenden Vielfalt an historischen Bauwerken, die Besucher in vergangene Jahrhunderte entführen. Das Rathaus, auch Rat- und Wachthaus genannt, prägt den Marktplatz als zentrales architektonisches Schmuckstück und erzählt mit seiner markanten Fassade vom Selbstbewusstsein der Bürgerschaft vergangener Zeiten. Das Ihlinger Tor, auch Luziferturm genannt, erinnert an die Zeit der Hexenverfolgung, als es als Gefängnis für Frauen diente, die der Hexerei beschuldigt wurden. Auf einer Anhöhe thront der Schurkenturm aus der Zeit um 1400, ein Bergfried der ehemaligen Burg Hohenberg, der bis ins 19. Jahrhundert als Gefängnis genutzt wurde und heute ein bedeutendes Wahrzeichen ist. Die Stiftskirche erhebt sich in unmittelbarer Nähe und beeindruckt mit ihrer sakralen Architektur und ihrer langen religiösen Tradition. Das Schloss Nordstetten, ein imposanter Barockbau aus dem Jahr 1740, beherbergt das Bertold-Auermann-Museum und bietet spannende Einblicke in die Regionalgeschichte. Ebenfalls bemerkenswert ist Schloss Hohenmühringen, ein im 16. Jahrhundert erbautes Anwesen im Stadtteil Mühringen, das zwar nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, aber durch seine historische Ausstrahlung das Stadtbild bereichert. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt von Horb, vorbei an prachtvollen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und geschichtsträchtigen Plätzen, rundet den Besuch ab und macht die Stadt zu einem lohnenden Ziel für Kultur- und Geschichtsinteressierte. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im ...


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. Rottenburg** - Region Neckar-Alb

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Rottenburg** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Marktplatz, Rathaus, Zehntscheuer, St. Moritz, Seminar, bischöfliches Palais

Rottenburg zwischen der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen Baden-Württembergs und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht, als hier das bedeutende Kastell Sumelocenna gegründet wurde. Im Mittelalter entwickelte sich Rottenburg zu einem geistlichen Zentrum und wurde später zur Bischofsstadt erhoben, was dem Stadtbild bis heute einen repräsentativen Charakter verleiht. Der weitläufige Marktplatz mit seinen stattlichen Bürgerhäusern bildet das Herz der Stadt und vermittelt mit seinen barocken und klassizistischen Fassaden ein geschlossenes historisches Ensemble. Besonders prägend ist das imposante Rathaus, ein barocker Bau des 18. Jahrhunderts mit klar gegliederter Fassade und hohem Walmdach, das die städtische Repräsentation unterstreicht. Das bischöfliche Palais, 1657/58 errichtet, ist ein markanter Bau mit einem charakteristischen Staffelgiebel und diente den Rottenburger Bischöfen als repräsentative Residenz, wobei sein reich gestaltetes Treppenhaus und die stuckverzierten Innenräume auf die höfische Wohnkultur jener Zeit verweisen. Von besonderem kunsthistorischem Wert ist die Kirche St. Moritz, ein um 1300 errichteter Sakralbau, der gotische und barocke Elemente vereint. Im Inneren finden sich bedeutende Kunstwerke, darunter spätgotische Altäre und kunstvoll gearbeitete Heiligenfiguren, die den kirchlichen Reichtum der Bischofsstadt widerspiegeln. Die Zehntscheuer, ein 1645 erbauter massiver Steinbau mit charakteristischem Satteldach, diente einst der Lagerung des kirchlichen Zehnten und ist heute als städtisches Kulturzentrum ein wichtiger Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen, wodurch die historische Nutzung in einen kulturellen Rahmen übertragen wurde. Unweit davon befindet sich das ehemalige Priesterseminar, ein repräsentativer Bau aus dem 18. Jahrhundert, dessen schlichte, aber harmonische Architektur den kirchlichen Charakter der Stadt betont. Die mittelalterliche Stadtbefestigung mit Resten von Mauern, Türmen und Gräben erinnert an die wehrhafte Vergangenheit Rottenburgs und verstärkt das historische Flair. Mit diesen Bauwerken vereint die Stadt auf eindrucksvolle Weise Zeugnisse ihrer römischen und mittelalterlichen Vergangenheit mit repräsentativer Barockarchitektur und religiöser Tradition. (c)WV
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. Haigerloch* - Region Neckar-Alb

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Haigerloch* - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Römerturm, Schloss, Schlosskirche, Atomkeller

Haigerloch nördlich der Schwäbischen Alb zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten der Region und wurde erstmals 1095 urkundlich erwähnt, entwickelte sich aber bereits im Hochmittelalter zu einem bedeutenden Herrschafts- und Verwaltungszentrum der Grafen von Hohenberg und später der Hohenzollern. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, den steil ansteigenden Treppenwegen und den gut erhaltenen Fachwerkhäusern vermittelt bis heute das Bild einer mittelalterlich geprägten Residenzstadt. Ein markantes Wahrzeichen ist der Römerturm, der als letzter Rest einer einst mächtigen Höhenburg gilt. Der hohe, aus Bruchstein errichtete Turm mit seinen kleinen Rundbogenfenstern und den massiven Mauern diente einst sowohl als Wehr- als auch als Wohnturm und ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke der Stadt. Eindrucksvoll präsentiert sich das Schloss Haigerloch, das in seiner heutigen Form einen barocken Neubau aus der Zeit um 1700 darstellt, nachdem ältere mittelalterliche Anlagen zerstört worden waren. Der dreiflügelige Bau mit seinen klar gegliederten Fassaden, hohen Walmdächern und repräsentativen Innenräumen dokumentiert die Baukunst des frühen Barock im süddeutschen Raum. Unmittelbar daneben erhebt sich die Schlosskirche St. Anna, deren schlichte, spätgotische Außenarchitektur im Inneren durch einen der bedeutendsten Hochaltäre der süddeutschen Renaissance überrascht. Der reich geschnitzte Altar zeigt filigrane Reliefs biblischer Szenen und gilt als ein Meisterwerk schwäbischer Holzbildhauerkunst des frühen 17. Jahrhunderts. Von überregionaler historischer Bedeutung ist der Atomkeller, ein in den Felsen gehauener unterirdischer Raum unterhalb des Schlosses, in dem während des Zweiten Weltkriegs Experimente zur Kernspaltung durchgeführt wurden. Das heutige Atomkellermuseum dokumentiert diese Forschungsgeschichte anschaulich und bietet mit Originalgeräten und Schautafeln einen authentischen Einblick in die frühe Phase der Atomforschung. Haigerloch verbindet damit auf einzigartige Weise mittelalterliche, barocke und neuzeitliche Geschichte in einem geschlossenen historischen Ensemble, dessen malerische Altstadt den besonderen Charme der Stadt prägt. (c)WV
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. Hechingen** - Region Neckar-Alb

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Reiseführer Deutsche Alleenstraße - HechingenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Hechingen

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Hechingen** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Burg Hohenzollern, Stadttor, Altes Schloss, Neues Schloss, Römermuseum

Hechingen am westlichen Rand der Schwäbischen Alb zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Baden-Württembergs und blickt auf eine über 3.000 Jahre alte Siedlungsgeschichte zurück. Funde aus der Bronzezeit um 1500 v. Chr. belegen frühe menschliche Besiedlung, während Hechingen im Mittelalter zur Residenzstadt der Hohenzollern wurde und damit politisch und kulturell überregionale Bedeutung gewann. Das herausragende Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Hohenzollern, eine der bekanntesten Gipfelburgen Deutschlands, die auf einem 885 Meter hohen Zeugenberg weithin sichtbar thront. Die Burg, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert reichen, wurde im 19. Jahrhundert in neogotischem Stil neu errichtet und gilt als Musterbeispiel historistischer Burgenarchitektur. Ihre mächtigen Ringmauern, die mit Zinnen gekrönten Bastionen und die elegant gestalteten Türme vermitteln den Eindruck einer mittelalterlichen Ritterburg, während das reiche Interieur, darunter die prachtvolle Grafenkapelle und kunstvoll verzierte Säle, den Repräsentationsanspruch des preußischen Königshauses unterstreichen. Im Stadtkern Hechingens vermittelt das Alte Schloss, ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert, ein eindrucksvolles Bild der herzoglichen Wohnkultur jener Zeit. Das Gebäude mit seinen wuchtigen Mauern, den Kreuzstockfenstern und den dekorativen Steingewänden beherbergt heute das Landesmuseum, das die Geschichte der Hohenzollern und die regionale Kultur in bedeutenden Sammlungen präsentiert. Das Neue Schloss, im 18. Jahrhundert errichtet, zeigt mit seiner klar gegliederten barocken Fassade und den repräsentativen Innenräumen den Wandel von der wehrhaften Burg zum höfischen Repräsentationsbau und bildet einen harmonischen Kontrast zur älteren Schlossanlage. Historische Stadttore erinnern an die einstige Stadtbefestigung, von der nur wenige Reste erhalten sind, und verweisen auf die mittelalterliche Bedeutung der Stadt als Handels- und Verwaltungssitz. Einen besonderen Einblick in die römische Vergangenheit der Region gewährt das Römermuseum Hechingen-Stein, das als Freilichtanlage über den Fundamenten einer römischen Villa rustica errichtet wurde. Dort sind rekonstruierten Mosaikfußböden, Wohnräume und Wirtschaftsanlagen zu sehen, die anschaulich das Leben einer wohlhabenden römischen Landbesitzerfamilie im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. darstellen. Hechingen vereint damit auf eindrucksvolle Weise Zeugnisse aus unterschiedlichen Epochen und vermittelt ein lebendiges Bild der langen und wechselvollen Geschichte dieser traditionsreichen Stadt. (c)WV
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. Tübingen*** - Region Neckar-Alb

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Tübingen*** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Hohentübingen, Marktplatz, Rathaus, Alte Aula, Bursa, Hölderlinturm, Stadtmuseum, Kloster Bebenhausen, Schloss Roseck

Tübingen im Herzen Baden-Württembergs zählt zu den geschichtsträchtigsten und zugleich lebendigsten Städten der Region, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Bildungszentrum, was insbesondere mit der Gründung der Universität im Jahr 1477 einen nachhaltigen Aufschwung erlebte. Die historische Altstadt gilt mit ihrer markanten Neckarfront und dem berühmten Hölderlinturm als eine der schönsten Deutschlands. Enge, kopfsteingepflasterte Gassen führen zu malerischen Plätzen, die von sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert gesäumt werden. Der Marktplatz bildet das Herzstück der Altstadt, umgeben von farbig gefassten Fachwerkbauten, die ein eindrucksvolles Bild spätmittelalterlicher Bürgerarchitektur vermitteln. Herausragend ist das Rathaus, 1435 erbaut und im 16. Jahrhundert mit einer reich verzierten astronomischen Uhr ausgestattet, dessen aufwendig bemalte Fassade ein Meisterwerk süddeutscher Renaissancekunst darstellt. Die Burse, zwischen 1478 und 1482 errichtet, war das erste Universitätsgebäude Tübingens und diente der Artistenfakultät; der mehrstöckige Fachwerkbau mit seinen charakteristischen Zierfachwerkformen gilt als eines der bedeutendsten Beispiele spätgotischer Fachwerkarchitektur. Die Alte Aula, ein Renaissancebau mit kunstvoll bemalten Holzdecken und ornamentalen Wandmalereien, zeugt vom hohen Bildungsanspruch der Stadt und wird heute für akademische Veranstaltungen genutzt. Untrennbar mit der Stadtgeschichte verbunden ist der Hölderlinturm am Neckar, ein markanter Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Dichter Friedrich Hölderlin seine letzten Lebensjahre verbrachte und das heute als Museum seinem Leben und Werk gewidmet ist. Ein weiteres einzigartiges Zeugnis sozialer und religiöser Kultur stellt das Nonnenhaus dar, eines der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands, das mit seinen hohen, schmalen Giebeln und den erhaltenen Innenräumen einen seltenen Einblick in die Lebensweise frommer Frauenorden des Mittelalters ermöglicht. Hoch über der Stadt thront Schloss Hohentübingen, ein eindrucksvoller Renaissancebau auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg. Seine wehrhaften Bastionen, das mächtige Torhaus mit Zugbrücke und der imposante Innenhof dokumentieren den Wandel von einer Festungsanlage zu einem repräsentativen Residenzschloss. Das Stadtmuseum im ehemaligen Kornhaus am Marktplatz bietet Einblicke in die wechselvolle Stadtgeschichte und präsentiert Exponate zur Kultur und Kunst der Region. In der Umgebung Tübingens lohnt ein Besuch des Klosters Bebenhausen, einer der am besten erhaltenen Zisterzienseranlagen Süddeutschlands. Der gotische Kreuzgang, das imposante Refektorium und die barock umgestalteten Wohnräume vermitteln ein eindrucksvolles Bild klösterlicher Baukunst und Lebensweise. Ebenso sehenswert ist Schloss Roseck, ein von Wald umgebenes ehemaliges Jagdschloss, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückreichen und das mit seinem romantischen Erscheinungsbild ein beliebtes Ausflugsziel darstellt. Tübingen vereint mit dieser Fülle an Bauwerken und kulturellen Zeugnissen auf einzigartige Weise Wissenschaft, Kunst und Geschichte in einer malerischen Kulisse. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Reiseführer Deutsche-Fachwerkstrasse

Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im ...


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. Reutlingen* am Neckar

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - ReutlingenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Reutlingen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - ReutlingenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Reutlingen

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Reutlingen* - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Tübinger Turm, Zwinger und Kesselturm, Marienkirche

Reutlingen, als Kreisstadt und größte Stadt des Landkreises Reutlingen, liegt zentral in Baden-Württemberg am Fuße der Schwäbischen Alb und verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Substanz, markante geografische Lage und ein lebendiges städtisches Leben. Die traditionsreiche Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich bis heute im gut erhaltenen Stadtbild widerspiegelt und Reutlingen zu einem attraktiven Ziel für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher macht. Zu den prägenden Bauwerken zählt der Tübinger Turm, der als weithin sichtbares Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigung einen authentischen Eindruck von der früheren Bedeutung Reutlingens vermittelt. Ebenso prägen der Zwinger und der Kesselturm das historische Stadtbild und verdeutlichen die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt, die im Mittelalter zu den bedeutenden Reichsstädten der Region zählte. Ein besonderes architektonisches und geistliches Highlight ist die Marienkirche, ein imposantes gotisches Bauwerk, dessen hoher Turm das Zentrum Reutlingens dominiert und deren Innenraum mit kunstvollen Details und einer besonderen Atmosphäre beeindruckt. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten überzeugt Reutlingen durch ein vielfältiges kulturelles Leben mit zahlreichen Veranstaltungen, Märkten und Festen, die das ganze Jahr über stattfinden und die Stadt zu einem lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Gäste machen. Die Nähe zur Schwäbischen Alb eröffnet zudem zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur, Wanderungen und Erholung, wodurch sich Reutlingen als idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Region Neckar-Alb anbietet. So präsentiert sich Reutlingen als vielseitige Stadt, die Geschichte, Kultur und Gegenwart harmonisch vereint und ihren Besuchern eine lebendige Atmosphäre sowie abwechslungsreiche Eindrücke bietet. (c)WV
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. Lichtenstein* - Region Neckar-Alb

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Lichtenstein* - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Schloss Lichtenstein

Am Nordrand der mittleren Schwäbischen Alb, unmittelbar am markanten Albtrauf gelegen, befindet sich der reizvolle Ort Lichtenstein, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und der heute vor allem durch seine außergewöhnliche Lage und seine geschichtsträchtigen Bauwerke besticht. Das weithin bekannte Schloss Lichtenstein gilt als das herausragende Wahrzeichen der Region und wird nicht ohne Grund oft als „Märchenschloss Württembergs“ bezeichnet, da es im 19. Jahrhundert im Stil des Historismus hoch über dem Echaztal errichtet wurde und mit seinen Türmen, Zinnen und Brücken eine eindrucksvolle romantische Kulisse bietet. Inspiriert von mittelalterlichen Ritterromanen verbindet das Schloss idealisierte Vorstellungen des Mittelalters mit der Architektur des 19. Jahrhunderts und zieht Besucher aus dem In- und Ausland an, die hier nicht nur prunkvolle Innenräume, sondern auch spektakuläre Ausblicke über das Albvorland genießen können. Unweit des Schlosses befinden sich die Ruinen der Burg Alt-Lichtenstein, einer zwischen 1150 und 1200 erbauten mittelalterlichen Spornburg, deren Überreste eindrucksvoll von der strategischen Bedeutung dieses Felssporns in früheren Jahrhunderten zeugen. Gemeinsam bilden Schloss und Burgruine ein einzigartiges historisches Ensemble, das Geschichte, Landschaft und Romantik auf besondere Weise vereint und Lichtenstein zu einem der bekanntesten und meistbesuchten Orte der Region Neckar-Alb macht. (c)WV
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. Zwiefalten - Region Neckar-Alb

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - ZwiefaltenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Zwiefalten

Zwiefalten - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: ehemaliges Kloster Zwiefalten, Münsterkirche

Zwiefalten, dessen Existenz bereits im Jahr 904 urkundlich belegt ist und das damals zum Herzogtum Schwaben gehörte, entwickelte seine herausragende Bedeutung vor allem durch das ehemalige Benediktinerkloster, das 1089 gegründet wurde und sich dank großzügiger Stiftungen regionaler Grafen und ihrer Ministerialen rasch zu einem geistlichen und kulturellen Zentrum entwickelte. Über Jahrhunderte hinweg prägte das Kloster das religiöse, wirtschaftliche und kulturelle Leben der Region und erlebte seine Blütezeit bis zur Säkularisation im Jahr 1803, die das klösterliche Leben beendete, die baulichen Zeugnisse jedoch bis heute bewahrte. Das unbestrittene Herzstück Zwiefaltens ist die imposante Münsterkirche, ein herausragendes Meisterwerk des deutschen Spätbarock, deren Bau 1739 begann und unter der Leitung der Brüder Joseph und Martin Schneider bis 1765 vollendet wurde. Der prachtvolle Kirchenraum beeindruckt durch eine außergewöhnliche Fülle an Kunstschätzen, darunter ein spätgotisches Gnadenbild aus dem Jahr 1430, weit gespannte Deckenfresken, aufwendig gestaltete Stuckaturen, ausdrucksstarke Skulpturen sowie ein kunstvoll gearbeitetes Chorgestühl, das die hohe handwerkliche und künstlerische Qualität dieser Epoche eindrucksvoll widerspiegelt. Das ehemalige Benediktinerkloster mit seiner monumentalen Anlage und die reich ausgestattete Münsterkirche verleihen Zwiefalten eine besondere Ausstrahlung und machen den Ort zu einem bedeutenden kulturellen und kunsthistorischen Anziehungspunkt der Region Neckar-Alb, der Besucher mit seiner langen Geschichte, seiner spirituellen Tiefe und seiner außergewöhnlichen Architektur nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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. Riedlingen** - Region Donau-Iller

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - RiedlingenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Riedlingen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - RiedlingenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Riedlingen

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Riedlingen** - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Feuerwehrmuseum

Riedlingen an den Ufern der Donau südlich der Schwäbischen Alb gehört zu den bedeutendsten historischen Städten Oberschwabens und wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Seine günstige Lage an wichtigen Handels- und Verkehrswegen machte die Stadt früh zu einem bedeutenden Markt- und Handelsplatz, dessen Wohlstand sich noch heute im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt mit ihrem malerischen Marktplatz und den zahlreichen, teils reich verzierten Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert vermittelt eindrucksvoll den Charakter einer oberschwäbischen Handelsstadt. Die engen Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkbauten und kleinen Plätze lassen das mittelalterliche Flair lebendig werden. Herausragend ist das Ackerbürgerhaus „Schöne Stiege“, der bedeutendste und besterhaltene Fachwerkbau Oberschwabens. Mit seinem markanten Treppengiebel, den kunstvoll geschnitzten Balkenköpfen und dem reich verzierten Fachwerk dokumentiert es eindrucksvoll die bürgerliche Baukunst des 17. Jahrhunderts. Heute beherbergt es das Städtische Museum, das Exponate zur Stadtgeschichte und regionalen Kultur präsentiert. Das Wahrzeichen Riedlingens ist die katholische Pfarrkirche St. Georg, deren hohe Turmspitze weithin sichtbar ist. Die Kirche, ursprünglich ein gotischer Bau, wurde später barock umgestaltet und beeindruckt im Inneren mit reich verzierten Altären, barocken Heiligenfiguren und farbenprächtigen Fresken, die die religiöse Bedeutung der Stadt im Barockzeitalter unterstreichen. Ein weiteres Kleinod ist der Renaissancegarten im Stadtteil Neufra, ein seltener Hängegarten, der auf 14 gewölbten Pfeilern mit einer Höhe von neun Metern errichtet wurde und einst zur barocken Schlossanlage gehörte. Dieser Garten vermittelt ein anschauliches Bild repräsentativer Gartenkultur des 17. Jahrhunderts. Unter den Museen der Stadt verdient das Feuerwehrmuseum besondere Erwähnung, das mit historischen Löschfahrzeugen, Uniformen und Ausrüstungsgegenständen die Geschichte des Feuerwehrwesens dokumentiert. Die städtische Galerie im Spital zum Heiligen Geist zeigt wechselnde Kunstausstellungen und ergänzt das kulturelle Angebot Riedlingens. Als Station an der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und entlang bedeutender Radwanderwege verbindet Riedlingen Geschichte, Kunst und Natur auf eindrucksvolle Weise und gilt als ein wahres Kleinod oberschwäbischer Stadtbaukunst. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Reiseführer Deutsche-Fachwerkstrasse

Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im ...


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. Wolfegg** - Region Ravensburg

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - WolfeggReiseführer Deutsche Alleenstraße - Wolfegg

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - WolfeggReiseführer Deutsche Alleenstraße - Wolfegg

Wolfegg** - Region Ravensburg

Sehenswürdigkeiten: Schloss Wolfegg, Stiftskirche, Museen

Im Herzen des malerischen Westallgäus liegt der heilklimatische Kurort Wolfegg, der mit seiner ruhigen Lage, seiner reichen Geschichte und einer bemerkenswerten kulturellen Vielfalt überzeugt. Das Ortsbild wird maßgeblich vom prächtigen Schloss Wolfegg geprägt, dessen mächtige Türme und weitläufige Anlage eindrucksvoll von der adeligen Vergangenheit des Ortes zeugen und bis heute eine herrschaftliche Kulisse bilden. Gemeinsam mit der ehemaligen Stiftskirche St. Katharina entsteht ein geschlossenes historisches Ensemble, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte versetzt. Die Stiftskirche beeindruckt mit ihrer sakralen Architektur, kunstvollen Ausstattungsdetails und ihrer langen religiösen Tradition und lädt dazu ein, die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf sich wirken zu lassen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Museen von Wolfegg, die weit über die Region hinaus bekannt sind und anschauliche Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte bieten. Besonders das Bauernhaus-Museum veranschaulicht in original erhaltenen Gebäuden das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte, während das Automobilmuseum die Entwicklung der Mobilität mit einer außergewöhnlichen Sammlung historischer Fahrzeuge dokumentiert. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Allgäus verbindet Wolfegg auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und Natur und präsentiert sich als Ort der Erholung, der Bildung und des bewussten Entdeckens, der Besuchern vielfältige Eindrücke und nachhaltige Erlebnisse bietet. (c)WV
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. Ravensburg** - Region Ravensburg

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - RavensburgReiseführer Deutsche Alleenstraße - Ravensburg

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Ravensburg*** im Allgäu

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtbefestigung, Obertor, Grüner Turm, Rathaus, Kornhaus

Ravensburg in der Region Oberschwaben zählt zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Städten Süddeutschlands und war seit dem 13. Jahrhundert als freie Reichsstadt ein bedeutendes Zentrum des Fernhandels und Handwerks. Die günstige Lage an alten Handelsrouten zwischen Schwaben, Bodensee und Alpen trug zur Blütezeit der Stadt bei, insbesondere durch das Wirken der Ravensburger Handelsgesellschaft, die im späten Mittelalter europaweite Bedeutung erreichte. Die historische Altstadt von Ravensburg beeindruckt mit ihrer dichten Bebauung, zahlreichen mittelalterlichen Türmen und einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer. Zu den eindrucksvollsten Bauwerken zählt das Obertor, ein gewaltiges Stadttor aus dem 14. Jahrhundert mit doppelter Wehranlage. Der Grüne Turm, ursprünglich ein Wachturm der Befestigung, bietet heute einen markanten Ausblick über die Stadt. Der Mehlsack, ein weiß verputzter Rundturm aus dem 15. Jahrhundert, gilt als Wahrzeichen von Ravensburg. Weitere prägende Baudenkmäler sind das Rathaus mit spätgotischer Fassade und das benachbarte Kornhaus, einst Speicherbau und heute ein kulturelles Zentrum. Die Veitsburg, eine frühmittelalterliche Höhenburg oberhalb der Stadt, wurde mehrfach umgebaut und dient heute als Jugendherberge mit Panoramablick über das Schussental. Sakrale Bauten wie die Liebfrauenkirche mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm und die gotische Johanniskirche veranschaulichen die geistige Bedeutung Ravensburgs. Herausragende Museen bereichern das kulturelle Leben: Das Humpis-Quartier umfasst ein vollständig erhaltenes spätmittelalterliches Wohnquartier mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte. Das Museum Ravensburger widmet sich der Geschichte des weltweit bekannten Spiele- und Buchverlags. Das Kunstmuseum zeigt Werke aus der Sammlung Selinka mit Schwerpunkten auf der Klassischen Moderne und Gegenwartskunst. Das Wirtschaftsmuseum Ravensburg veranschaulicht die wirtschaftliche Entwicklung Oberschwabens anhand interaktiver Exponate. Das Heimatmuseum Eschach schließlich dokumentiert die Geschichte des gleichnamigen Ortsteils mit Fokus auf Klosterwesen und bäuerliches Leben. Die Stadt liegt im fruchtbaren Schussental, umgeben von Hügeln, Wäldern und Streuobstwiesen, die das milde voralpine Klima begünstigen und zu Ausflügen in die nahe Bodenseeregion einladen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ravensbrug Tourismus - Weingartner Hof - Kirchstraße 16 - 88212 Ravensburg - Tel. 0751-82.800
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. Friedrichshafen*** am Bodensee - Region Friedrichshafen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am BodenseeReiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am Bodensee

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am BodenseeReiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am Bodensee

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Friedrichhafen am Bodensee*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Schlosskirche, Hafen, Moleturm, St. Nikolaus, Zeppelin Museum

Friedrichshafen am Bodensee, Messe- und Zeppelinstadt in der gleichnamigen Region, besitzt eine außergewöhnlich reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, denn bereits um 3000 v. Chr. finden sich erste Spuren menschlicher Besiedlung am Ufer des Sees. Im Mittelalter gehörten die beiden Orte Buchhorn und Hofen zu den wichtigsten Siedlungen, bevor König Friedrich I. 1811 den neuen Stadtnamen Friedrichshafen verlieh und damit die Grundlagen für eine moderne Stadtentwicklung schuf. Das barocke Schloss entstand aus dem ehemaligen Benediktinerkloster Hofen und wurde später zur Sommerresidenz der württembergischen Könige umgebaut, wobei es seine elegante klassizistische Gestalt mit Seezugang bewahrte. Die Schlosskirche mit ihren charakteristischen Doppeltürmen aus rötlichem Rorschacher Sandstein zählt zu den bedeutendsten barocken Sakralbauten am nördlichen Bodenseeufer. Der Hafen, als historisches und funktionales Zentrum der Stadt, diente über Jahrhunderte hinweg dem Handel, der Fischerei und heute vor allem dem Tourismus. Vom Moleturm aus, einem modernen Aussichtsturm aus Stahl mit gläserner Plattform, eröffnet sich ein weiter Blick über den See bis zu den Alpen. Die Kirche St. Nikolaus geht auf mittelalterliche Ursprünge zurück, wurde im 19. Jahrhundert neugotisch umgestaltet und bewahrt eindrucksvolle Glasfenster und ein monumentales Deckengemälde. Das Zeppelin Museum dokumentiert umfassend die Geschichte der Luftschifffahrt und präsentiert neben technischen Exponaten auch eine bedeutende Kunstsammlung aus Südwestdeutschland, darunter Werke der Klassischen Moderne. Im Zentrum steht eine begehbare Rekonstruktion eines Teils des Luftschiffs LZ 129 Hindenburg, die die gigantischen Ausmaße und den technischen Fortschritt jener Zeit unmittelbar erfahrbar macht. Ergänzt wird das technische Erbe durch das Dornier Museum, das mit rund 400 Exponaten die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt beleuchtet und eindrucksvolle Originalmaschinen in Hangar-Atmosphäre zeigt. Auch das Schulmuseum mit original eingerichteten Klassenzimmern aus drei Epochen erlaubt einen Blick in die Alltagsgeschichte des Lernens. Einen einzigartigen Perspektivwechsel bietet ein Rundflug mit dem Zeppelin NT, der in Friedrichshafen gefertigt wird und bei gutem Wetter Ausblicke über die gesamte Region bis zu den Alpen erlaubt. Die Uferpromenade mit ihren Parkanlagen, die Nähe zu Obstplantagen und Weinbergen sowie das milde Seeklima machen Friedrichshafen auch landschaftlich zu einem besonders reizvollen Ort, in dem Technik, Geschichte und Natur in eindrucksvoller Weise zusammentreffen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Friedrichshafen
Bahnhofplatz 2, 88045 Friedrichshafen, Tel. +49(0)7541 20355444, tourist-info@friedrichshafen.de, www.tourismus.friedrichshafen.de
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. Meersburg*** am Bodensee - Region Friedrichshafen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am BodenseeReiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am Bodensee

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am BodenseeReiseführer Deutsche Alleenstraße - Meersburg am Bodensee

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Meersburg am Bodensee*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt, Burg Meersburg, Hafen, Neues Schloss, Gredhaus, Stadttore, Museen

Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Reiseführer Deutsche-Fachwerkstrasse Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk ...


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Tourismusinfos/Büro: Gästeinformation Meersburg - Kirchstraße 4 - 88709 Meersburg - info@meersburg.de - Tel. 07532 440 400
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. Uhldingen-Mühlhofen*** - Region Friedrichshafen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Uhldingen-MühlhofenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Uhldingen-Mühlhofen

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Uhldingen-MühlhofenReiseführer Deutsche Alleenstraße - Uhldingen-Mühlhofen

Uhldingen-Mühlhofen*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Pfahlbaumuseum, Wallfahrtskirche Birnau, Schloss Maurach, Reptilienhaus

Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee entstand aus mehreren Ortsteilen mit zum Teil frühmittelalterlichen Wurzeln und entwickelte sich durch seine Lage zwischen Überlinger See und den Hängen des Linzgaus zu einem bedeutenden Kultur- und Museumsstandort der Region. Das Pfahlbaumuseum aus der Stein- und Bronzezeit, gegründet 1922, ist das älteste archäologische Freilichtmuseum Europas und vermittelt in fünf rekonstruierten Pfahlbaudörfern auf dem Wasser eine authentische Vorstellung vom Leben in der Stein- und Bronzezeit zwischen 4000 und 850 v. Chr. Originalfunde, Nachbauten von Werkzeugen, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen veranschaulichen anschaulich die Lebensumstände prähistorischer Siedler am See. Die Wallfahrtskirche Birnau, zwischen 1747 und 1750 von Peter Thumb im Auftrag des Klosters Salem erbaut, zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Süddeutschlands. Der reich ausgestattete Innenraum mit Deckenfresken von Gottfried Bernhard Göz, dem berühmten Gnadenbild „Maria mit dem Kind“ und dem verspielten Putto „Honigschlecker“ steht exemplarisch für das theatralische Raumgefühl der Rokokozeit. Die exponierte Lage oberhalb der Mauracher Bucht erlaubt ein weites Panorama über den See bis zu den Alpen und betont die geistlich-symbolische Ausstrahlung des Bauwerks. Schloss Maurach unterhalb der Kirche war ehemals eine klösterliche Weinwirtschaft und wurde im 18. Jahrhundert zum barocken Schloss mit Wirtschaftsgebäuden ausgebaut. Es präsentiert sich heute als geschlossene Hofanlage mit historischem Garten, Wohnflügeln und regionaltypischer Fassadengestaltung. Das Reptilienhaus im Ortsteil Unteruhldingen zeigt in naturnah gestalteten Terrarien Tiere aus verschiedenen Lebensräumen wie der afrikanischen Savanne, australischen Buschlandschaften oder nordamerikanischen Trockengebieten. Die Darstellung biologischer Anpassungsformen sowie die Vielfalt an Amphibien und Reptilien machen die Ausstellung auch naturkundlich bedeutsam. Zusätzlich dokumentiert das Traktormuseum Bodensee anhand von über 150 restaurierten Fahrzeugen, Maschinen und Werkstätten die Entwicklung der Landwirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Die Kulturlandschaft um Uhldingen-Mühlhofen mit Rebterrassen, Streuobstwiesen und der Nähe zum Bodenseeufer bildet eine reizvolle Kulisse für die Verbindung von Geschichte, Technik und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Uhldingen-Mühlhofen - Touristinformation, Schulstr. 12, D-88690 Uhldingen-Mühlhofen, Tel. +49(0)7556-9216 -0, www.seeferien.com
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. Konstanz*** - Region Konstanz

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Konstanz am Bodensee*** - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Konzilgebäude, Münster, Rathaus, Altes Rathaus, Schnetztor, Imperia, Haus zum Wolf, Schwarzer Adler, Insel Mainau

Die größte Stadt am Bodensee begeistert mit einem einmaligen Zusammenspiel aus jahrhundertealter Geschichte, lebendiger Gegenwart und reizvoller Lage direkt am Seeufer, unweit der Schweizer Grenze. Der Seerhein verbindet hier Ober- und Untersee und prägt das Stadtbild ebenso wie die nahegelegenen Alpenpanoramen, die bei klarer Sicht majestätisch am Horizont erscheinen. Eine regelmäßig verkehrende Autofähre schafft die Verbindung ins gegenüberliegende Meersburg, während zahlreiche Schifffahrtslinien eine bequeme Erkundung nahezu aller Orte am Bodensee ermöglichen. Besonders beliebt ist ein Ausflug zur Blumeninsel Mainau, die zur Stadt gehört und mit ihrem barocken Schloss, weitläufigen Gärten, exotischen Pflanzen und einer beeindruckenden Blütenpracht jährlich unzählige Besucher anzieht. Die historische Altstadt von Konstanz fasziniert durch ein dichtes Geflecht mittelalterlicher Gassen, prachtvoller Bürgerhäuser und malerischer Plätze. Das mächtige Konzilgebäude am Hafen erinnert an das bedeutende Kirchenkonzil von 1414 bis 1418, das die christliche Weltgeschichte entscheidend prägte. Das Münster Unserer Lieben Frau, eine Mischung aus romanischen, gotischen und barocken Baustilen, dominiert die Stadtsilhouette und beeindruckt mit seinem reich gestalteten Inneren. Teile der ehemaligen Stadtbefestigung wie der Rheintorturm, der Pulverturm und das gut erhaltene Schnetztor zeugen von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt. Patrizierhäuser wie das Haus zum Wolf oder der Schwarze Adler lassen den Reichtum der alten Handels- und Universitätsstadt lebendig werden. Konstanz bietet zudem eine vielfältige Museumslandschaft: Das traditionsreiche Rosgartenmuseum widmet sich der Kunst- und Kulturgeschichte des Bodenseeraums, das Archäologische Landesmuseum präsentiert Funde aus vorgeschichtlicher Zeit, während das Hus-Museum das Wirken des böhmischen Reformators Jan Hus beleuchtet. Am Hafen steht die imposante Statue der Imperia, ein modernes Wahrzeichen, das humorvoll auf die Ereignisse des Konzils anspielt und zu den meistfotografierten Motiven der Stadt zählt. Naturfreunde finden im nahegelegenen Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried ein einzigartiges Biotop mit seltener Flora und Fauna, das zu geführten Exkursionen einlädt. Konstanz vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und Natur, ist bedeutendes Handels- und Bildungszentrum, lebendiger Treffpunkt für Gäste aus aller Welt und idealer Ausgangspunkt für Erkundungen rund um den gesamten Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Mainau GmbH, 78465 Insel Mainau - Tel. 0753/303-0, Fax 07531/303-248 - www.mainau.de
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. Reichenau*** - Region Konstanz

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Klosterinsel ReichenauReiseführer Deutsche Alleenstraße - Klosterinsel Reichenau

Reiseführer Deutsche Alleenstraße - Klosterinsel ReichenauReiseführer Deutsche Alleenstraße - Klosterinsel Reichenau

Klosterinsel Reichenau*** - UNESCO-Welterbe - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: Marienmünster, St. Peter und Paul, St. Georg, Schloss Königsegg, Schloss Windeck, Ruine Schopflen

Die Klosterinsel Reichenau, seit dem Jahr 2000 Teil des UNESCO-Welterbes, ist ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Kloster- und Kulturgeschichte von europäischem Rang. Die Gründung des Benediktinerklosters im Jahr 724 durch den Wanderbischof Pirmin legte den Grundstein für eine jahrhundertelange Blütezeit, in der die Insel eines der bedeutendsten religiösen und wissenschaftlichen Zentren des Abendlandes wurde. Das Marienmünster, auch Münster St. Maria und Markus genannt, beeindruckt mit seiner dreischiffigen Basilika und den ältesten Bauteilen aus dem frühen 9. Jahrhundert. Die Schatzkammer birgt eine der kostbarsten Sammlungen sakraler Kunstwerke, darunter Reliquiare, Evangeliare und kunstvoll gearbeitete Goldschmiedearbeiten. Die Kirche St. Georg in Reichenau-Oberzell zählt mit ihren weltberühmten ottonischen Wandmalereien aus dem 10. Jahrhundert zu den bedeutendsten Zeugnissen frühmittelalterlicher Kunst nördlich der Alpen und vermittelt biblische Szenen von seltener Ausdruckskraft. St. Peter und Paul in Reichenau-Niederzell, im 11. und 12. Jahrhundert erbaut, fasziniert mit ihrer Doppelturmfassade und dem prächtigen Wandbild in der Ostapsis, das das Jüngste Gericht darstellt. Neben den Sakralbauten prägen Schloss Königsegg, Schloss Windeck und die Ruine Schopflen das Bild der Insel und erinnern an ihre weltliche Bedeutung im Mittelalter. Die Reichenauer Malerschule, ihre Miniaturmalerei und Handschriftenproduktion machten die Insel europaweit bekannt, ebenso wie ihre Gärten und Weinberge, die bis heute gepflegt werden. Museen in den Kirchen und im Alten Rathaus dokumentieren die vielfältige Geschichte des Klosters, des kirchlichen Lebens und des bürgerlichen Handels, der die Entwicklung der Insel mitbestimmte. Ein unvergesslicher Höhepunkt ist der Ausblick von der Hochwart, dem höchsten Punkt der Insel, von dem sich ein weites Panorama über den Untersee, den Rhein und die sanften Weinberge eröffnet. Die Klosterinsel Reichenau vereint in einzigartiger Weise spirituelle Tiefe, historische Bedeutung und landschaftliche Schönheit und gehört zu den kulturellen Höhepunkten der gesamten Bodenseeregion. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Alleenstraße: Höxter -- Dortmund (T9)

51_Reisefuehrer/7_Reisefuehrer_D_Deutsche-Alleenstrasse-T09Unterwegs auf der Deutschen Alleenstraße - Teilstrecke 9 - von Höxter über Horn-Bad Meinberg, Detmold, Bad Lippspringe, Paderborn, Delbrück, Lippstadt, Soest, Möhnesee, Schwerte nach Dortmund. Der erste Streckenabschnitt führt durch die idyllische Weserlandschaft mit vielen Bauwerken aus dem 16. Jahrhundert, die im Stil der Weserrenaissance errichtet wurden. Besonders ausgeprägt zeigt sich dieser repräsentative Baustil am Residenzschloss in Detmold, am Rathaus in Paderborn, an Schloss Neuhaus und Schloss Overhagen. Sehenswert sind auch die historischen Altstädte mit ihren Fachwerkbauten wie z.B. in Höxter, Detmold, Soest und Schwerte. Weiter führt die Alleenstraße durch den waldreichen Teutoburger Wald mit den Externsteinen und erreicht das Münsterland. Hier präsentieren sich die Städte mit historischen Fachwerkbauten und herrschaftlichen. ...

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Alleenstraße: Freudenstadt -- Reichenau (T10)

7_Reisefuehrer_D_Deutsche-Alleenstrasse_Freudenstadt--Reichenau_T10.htmlDie Deutsche Alleenstraße, eine der landschaftlich reizvollsten Routen Deutschlands, führt von Freudenstadt bis zur Klosterinsel Reichenau am Bodensee. Diese malerische Strecke verbindet nicht nur zahlreiche historische und kulturelle Highlights, sondern bietet auch atemberaubende Naturerlebnisse. Freudenstadt, im Herzen des Schwarzwalds gelegen, ist bekannt für seinen riesigen Marktplatz, der größte Deutschlands. Die charmante Stadt bietet zahlreiche Cafés und Geschäfte sowie den wunderschönen Kurpark, der zum Verweilen einlädt. Weiter geht die Reise nach Alpirsbach, berühmt für das Alpirsbacher Klosterbräu und das beeindruckende Benediktinerkloster aus dem 11. Jahrhundert. Hier kann man die historische Klosterbrauerei besichtigen und das leckere Bier probieren. In Dornstetten fasziniert die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und gepflasterten Gassen. Der Ort ist ideal, um in die ...

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