Reiseführer Mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz
Die Fahrt mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz gehört zu den eindrucksvollsten Sommerreisen durch Graubünden und verbindet auf einzigartige Weise alpine Landschaften, jahrhundertealte Kultur und beeindruckende Verkehrsgeschichte. Ausgangspunkt ist Chur, die älteste Stadt der Schweiz, deren über 5000-jährige Geschichte in der gut erhaltenen Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, historischen Häusern und lebendigen Plätzen spürbar wird und einen idealen Einstieg in die alpine Erlebniswelt Graubündens bietet. Schon kurz nach der Abfahrt öffnet sich der Blick auf die Bergwelt der Lenzerheide, ein sonniges Hochtal, das im Sommer von blühenden Almwiesen, dunklen Wäldern und traditionell geprägten Dörfern bestimmt wird und mit seiner ruhigen Atmosphäre zum bewussten Entschleunigen einlädt. Weiter führt die Route nach Tiefencastel, das als Tor zum Oberhalbstein gilt und den Übergang in eine der ursprünglichsten Regionen des Kantons markiert, wo sich enge Täler, markante Felsformationen und abgelegene Siedlungen zu einer eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft verdichten. Das Postauto folgt hier sicher den historischen Verkehrswegen, während sich mit jedem Kilometer neue Perspektiven eröffnen und die Weite der Alpen immer stärker spürbar wird. Einen landschaftlichen Höhepunkt bildet die Fahrt über den Julierpass, der auf über 2200 Metern Höhe den Übergang ins Oberengadin schafft und im Sommer mit einer faszinierenden Vielfalt an alpiner Flora, klarer Bergluft und großartigen Ausblicken begeistert. Die Passstraße erlaubt intensive Naturerlebnisse, ohne Hektik und ganz im Rhythmus der Landschaft, bevor sich hinter der Passhöhe das weite Hochtal des Oberengadins öffnet. Schließlich erreicht das Postauto Sankt Moritz, das weltbekannte Zentrum des Engadins, das auf rund 1800 Metern Höhe von kristallklaren Seen, weiten Tälern und einer majestätischen Bergkulisse umgeben ist. Hier verbindet sich alpine Natur mit internationaler Eleganz und einer langen Tradition als Sommer- und Kurort. Ob gemütliche Spaziergänge entlang der Seen, Wanderungen durch blühende Alpwiesen, Entdeckungen auf historischen Saumpfaden oder einfach das bewusste Genießen der klaren Höhenluft – das Oberengadin bietet ideale Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Sommer. Die Reise mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz ist weit mehr als eine reine Verkehrsstrecke, sie ist eine eindrucksvolle Panoramafahrt durch das Herz Graubündens, die Natur, Kultur und alpine Geschichte auf entspannte und nachhaltige Weise erlebbar macht und lange in Erinnerung bleibt. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Chur, die älteste Stadt der Schweiz und Hauptstadt des Kantons Graubünden, blickt auf eine über 5000-jährige Siedlungsgeschichte zurück und war bereits in römischer Zeit ein regionales Zentrum. Der historische Kern der Stadt hat sich rund um die Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt entwickelt, die auf dem Hof im ehemaligen bischöflichen Bereich thront. Die im 12. und 13. Jahrhundert errichtete dreischiffige Basilika zählt mit ihren romanisch-gotischen Bauelementen, der eindrucksvollen Lettnerwand und dem spätgotischen Hochaltar zu den bedeutendsten Sakralbauten der Schweiz. Die Altstadt von Chur ist geprägt von schmalen Gassen, restaurierten Zunfthäusern, Renaissance- und Barockfassaden sowie mittelalterlichen Türmen. Das markante Obertor und der Malteserturm sind Überreste der einstigen Stadtbefestigung und zeugen vom wehrhaften Charakter der mittelalterlichen Stadtanlage. Die reformierte Kirche St. Martin, deren Ursprünge ins 8. Jahrhundert zurückreichen, besticht durch ihre gotische Architektur und die bemalten Glasfenster von Augusto Giacometti. Auch das ehemalige Kloster St. Luzius mit seiner barocken Kirche und der frühchristlichen Krypta ist ein Zeugnis sakraler Bautradition. Im Ortsteil Haldenstein, auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins, befindet sich das Renaissanceschloss Haldenstein mit seinem repräsentativen Hauptgebäude und dem Schlossgarten, das aus einem mittelalterlichen Herrensitz hervorging. In unmittelbarer Nähe liegt die imposante Burgruine Haldenstein auf einem Felsvorsprung über dem Tal, mit erhaltenen Mauerzügen, Wohnturm und Zwingermauer. Unweit davon findet sich die Burgruine Lichtenstein auf einem bewaldeten Hügel, deren Turmreste und Mauerzüge noch gut sichtbar sind. Besonders bemerkenswert ist auch die Burg Grottenstein, ein ehemaliger Felshöhlenbau mit spärlichen Resten, der einst wohl als Rückzugsort diente. Die Vielfalt an Burganlagen rund um Chur gibt eindrucksvoll Einblick in die strategische Bedeutung des Raums im Mittelalter. Museal bietet Chur mit dem Rätische Museum in einem barocken Stadtpalais, dem Bündner Kunst- und Naturmuseum in der Villa Planta und dem Naturmuseum drei zentrale Einrichtungen, die Kunst, Geschichte und Naturkunde der Region vermitteln. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Weinbaumuseum Torculum und römische Ausgrabungen, die die Bedeutung der Region seit der Antike belegen. Die landschaftliche Umgebung ist geprägt von bewaldeten Berghängen, markanten Felspartien und dem Rhein. Mit der Seilbahn erreicht man den Hausberg Brambrüesch, der mit einem ausgedehnten Netz an Wanderwegen und Aussichtspunkten zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ziel ist. Chur ist zudem Ausgangspunkt weltberühmter Bahnstrecken wie der Arosabahn, des Glacier Express und der Berninabahn, die eindrucksvoll die Alpenlandschaft durchqueren. Die Kombination aus städtischer Geschichte, kultureller Dichte, architektonischem Erbe und landschaftlicher Vielfalt macht Chur zu einem Zentrum von überregionaler Bedeutung. (c)WV
Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'
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Malix, mit seinen Weilern Kreuz und Spina sowie mehreren Maiensässen, bildet das einladende Tor zur Natur- und Ferienregion Lenzerheide und verbindet auf besondere Weise landschaftliche Schönheit mit reicher Geschichte. Das Dorf begeistert mit einem harmonischen Zusammenspiel aus traditioneller Architektur, kulturellen Sehenswürdigkeiten und einer beeindruckenden Bergkulisse, die jeden Besucher sofort in ihren Bann zieht. Das Tourismuszentrum nördlich des Ortskerns umfasst die frühere Maiensässzone Brambrüesch, wo Wanderwege, Aussichtspunkte und gemütliche Einkehrmöglichkeiten den perfekten Ausgangspunkt für Entdeckungstouren darstellen. Hoch über Malix erhebt sich die Ruine Strassberg, deren Überreste von Bering, Vorburg, Turm und Palas von einer Zeit zeugen, in der Burgen die Landschaft beherrschten und strategisch bedeutende Funktionen erfüllten. Die Kirche Malix, errichtet auf den Fundamenten einer romanischen Vorgängerkirche, fasziniert durch ihr kunstvolles Deckengewölbe, das einen besonderen Blickfang darstellt und die religiöse Tradition des Ortes eindrucksvoll widerspiegelt. Ein weiterer historischer Höhepunkt ist die Burg Passugg, ein Ort, an dem Natur und Historie auf besondere Weise verschmelzen. In ihrer Trinkhalle können Besucher das berühmte Heilwasser aus fünf Quellen der Rabiosaschlucht genießen, das seit Jahrhunderten für seine wohltuende Wirkung geschätzt wird. Die Kombination aus alpiner Landschaft, geschichtsträchtigen Bauwerken und natürlichen Kraftorten macht Malix zu einem vielseitigen Reiseziel, das sowohl kulturell interessierte Gäste als auch Naturliebhaber begeistert und zu inspirierenden Momenten inmitten einer bezaubernden Bergwelt einlädt. (c)WV
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Churwalden, das traditionsreiche Walserdorf zwischen Chur und Lenzerheide, begeistert mit einer harmonischen Mischung aus alpiner Natur, vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und historischen Sehenswürdigkeiten, die den Ort zu einem außergewöhnlich abwechslungsreichen Reiseziel machen. Bekannt ist Churwalden vor allem für seine spektakuläre Rodelbahn, die als längste ganzjährig geöffnete Rodelbahn der Welt Besucher anlockt und über viele rasante Kurven ein unvergessliches Erlebnis bietet. Ebenso beeindruckend ist der höchste Seilpark der Schweiz, der Abenteuerlustige in luftige Höhen führt und gleichzeitig grandiose Ausblicke über die Berglandschaft freigibt. Neben diesen modernen Attraktionen glänzt Churwalden aber auch mit historischen Bauwerken, die von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Die Klosterkirche St. Maria und St. Michael, deren Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen, bildet das spirituelle Herz des Dorfes und beeindruckt durch ihre besondere Atmosphäre. Unweit davon erhebt sich der Turm des Abtes, ein markantes Relikt klösterlicher Geschichte, das einst als Sitz kirchlicher Würdenträger diente und heute als charakteristisches Wahrzeichen über Churwalden wacht. Ein weiteres kulturhistorisches Highlight ist das Tobelhaus, ein traditionsreiches Wohnhaus, das in seiner ursprünglichen Bauweise erhalten blieb und eindrucksvoll zeigt, wie die Menschen im Schanfigg früher lebten und arbeiteten. Ergänzt wird das vielseitige Angebot durch ein beheiztes Freibad, das an warmen Tagen für willkommene Erfrischung sorgt und den Ort besonders familienfreundlich macht. Churwalden verbindet auf inspirierende Weise alpines Naturerlebnis, spannende Freizeitangebote und gelebte Geschichte und lädt Reisende dazu ein, die vielfältigen Facetten dieser Region zu entdecken und zu genießen. (c)WV
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Parpan, südlich der Kantonshauptstadt Chur im malerischen Churwaldner Tal gelegen, präsentiert sich als traditionsreiche Gemeinde, die durch ihre einzigartige Mischung aus Kultur, Natur und authentischem Handwerk besticht. Die Ortschaft ist ein wichtiger Teil der Tourismusregion Lenzerheide und liegt in einer Landschaft, die seit Jahrhunderten von bäuerlicher Bewirtschaftung, alpinen Traditionen und geschichtlicher Entwicklung geprägt wird. Das geschichtsträchtige Schlössli bildet einen der kulturellen Höhepunkte von Parpan. Dieses elegante Patrizierhaus mit seinen kunstvoll ausgestatteten Räumen erzählt eindrucksvoll von Wohlstand, Einfluss und Lebensstil vergangener Zeiten. Ein Rundgang durch die traditionsreichen Stuben eröffnet faszinierende Einblicke in die regionale Geschichte und macht die Vergangenheit auf eine besonders anschauliche Weise erlebbar. Die Kirche Parpan mit ihren farbigen Spitzbogenfenstern ist ein weiteres architektonisches Highlight des Dorfes. Die kunstvoll gestalteten Fenster zeigen die vier Reformatoren und erschaffen im Inneren eine feierliche Atmosphäre, die Besucher berührt und zur Besinnlichkeit einlädt. Direkt daneben erhebt sich der freistehende Kirchturm – ein markantes Wahrzeichen, das dem Dorf seit jeher seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Auch kulinarisch hat Parpan viel zu bieten. Die Schaukäserei, in der Gäste aus nächster Nähe beobachten können, wie traditioneller Alpkäse entsteht, vermittelt einen faszinierenden Einblick in die überlieferten Prozesse der Käseherstellung. Hier verbinden sich Handwerkskunst, regionales Wissen und die Leidenschaft der Käser zu einem genussvollen Erlebnis, das typisch ist für die Region. Insgesamt beeindruckt Parpan durch seine harmonische Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, kulturellen Kostbarkeiten und kulinarischen Erlebnissen. Die ruhige, naturnahe Umgebung und die liebevoll gepflegten Traditionen machen den Ort zu einem vielseitigen und inspirierenden Reiseziel, das Besucher herzlich willkommen heißt und zum Entdecken einlädt. (c)WV
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Die Region Lenzerheide, eingebettet in eine eindrucksvolle Berglandschaft, zählt heute zu den bekanntesten Ferien- und Skigebieten Graubündens und begeistert Besucher zu jeder Jahreszeit. Im Winter verwandelt sich die weite Hochebene in ein Paradies für Schneesportler, das mit bestens präparierten Pisten, sonnigen Abfahrten und vielfältigen Möglichkeiten für Ski, Snowboard und Langlauf überzeugt. Doch auch abseits der kalten Monate zeigt sich die Lenzerheide von ihrer schönsten Seite: Ein weitläufiges Netz an Wanderwegen führt durch Wälder, über Alpwiesen und hinauf zu aussichtsreichen Höhenpunkten, die eindrucksvolle Blicke auf die umliegende Bergwelt eröffnen und Naturfreunde motivieren, die Landschaft aktiv zu entdecken. Für kulturell Interessierte bietet die Region eine abwechslungsreiche Palette an Sehenswürdigkeiten. Historische Burgruinen erzählen von der Vergangenheit des Hochtals, während kunstvolle Kirchen einen Einblick in die religiöse Entwicklung geben. Museen und kleine Ausstellungen ermöglichen darüber hinaus spannende Einblicke in die Geschichte der Region und in die Lebensweise früherer Generationen. Besonders lebendig präsentiert sich die Lenzerheide durch ihr gelebtes Brauchtum. Traditionelle Käseherstellung, das berühmte Bündner Trockenfleisch oder das Brotbacken im alten Holzofen sind feste Bestandteile des regionalen Alltags und vermitteln ein authentisches Bild der lokalen Kultur. Besucher können diese Traditionen hautnah erleben und damit einen wertvollen Eindruck der alpinen Lebenswelt gewinnen. Insgesamt vereint die Region Lenzerheide landschaftliche Schönheit, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Tiefe zu einem inspirierenden Gesamtbild, das in jeder Jahreszeit begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lenzerheide-Valbella–Tourismusverein, Voa principala 68, CH-7078 Lenzerheide Tel. +41(0)81-385.11.20
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Reiseführer Mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz
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Lantsch/Lenz liegt auf einer sonnigen Terrassenlage oberhalb des Hochtals der Lenzerheide und beeindruckt mit einem weiten Panoramablick über die alpine Landschaft. Der Ort begeistert zu jeder Jahreszeit und bietet ideale Ausgangspunkte für ausgedehnte Wanderungen, aussichtsreiche Spazierwege und inspirierende Naturerlebnisse. Gleichzeitig überzeugt die Gemeinde mit einer außergewöhnlich reichen kulturellen und historischen Vielfalt. Die Marienkirche mit ihrem spätgotischen Flügelaltar und ihren eindrucksvollen Wandmalereien zählt zu den herausragenden sakralen Kunstschätzen der Region und vermittelt einen lebendigen Eindruck von der religiösen Tradition vergangener Jahrhunderte. Der einzigartige Eisenkreuzfriedhof, einer der schönsten Europas, ergänzt dieses kulturelle Ensemble und erzählt eindrucksvoll von der tief verwurzelten Glaubensgeschichte des Ortes. Im Zentrum des Dorfes steht die Kirche Sankt Antonius von Padua, deren goldverzierter Tabernakel ein stilvolles Zeugnis barocker Handwerkskunst darstellt. Die Kapelle St. Cassian sowie die nahe gelegene vorzeitliche Siedlungsstelle Son Cassian eröffnen weitere spannende Einblicke in die sakrale und frühe Siedlungsgeschichte der Region. Auch weltliche Bauten wie das Haus Amilcar bereichern das Ortsbild: Mit kunstvollen Malereien aus dem 16. Jahrhundert, markanten Sgraffiti und einer gut erhaltenen Renaissance-Stube vermittelt es ein authentisches Bild vom historischen Leben in Lantsch/Lenz. Die erhaltenen Wasch- und Backhäuser runden diese kulturelle Vielfalt ab und zeigen, wie eng Tradition und Alltag hier miteinander verwoben sind. Insgesamt verbindet Lantsch/Lenz alpine Natur, künstlerisches Erbe und lebendige Geschichte zu einem inspirierenden Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Region intensiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lantsch/Lenz – Tourismus, Voia principala, CH-7083 Lenz Tel. +41(0)81-681-11.274
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Reiseführer Mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz
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Brienz/Brinzauls liegt auf einer sonnigen Terrasse zwischen Davos und der Lenzerheide und begeistert mit einem harmonischen Zusammenspiel aus landschaftlicher Weite und geschichtsträchtiger Architektur. Das Dorf besitzt eine bemerkenswerte kulturelle Tiefe, die sich besonders in seinen historischen Bauwerken widerspiegelt. Die Pfarrkirche St. Calixtus, errichtet auf den Mauern eines karolingischen Vorgängerbaus, beherbergt einen der bedeutendsten spätgotischen Flügelaltäre Graubündens. Dieser kunstvolle Altar vermittelt eindrucksvoll die religiöse Tradition des Ortes und die meisterhafte Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte. Östlich des Dorfes thront auf einem Felsvorsprung die Ruine Belfort. Von der einst mächtigen Burg sind heute nur noch eindrucksvolle Mauern erhalten, die jedoch noch immer die Bedeutung der Anlage erahnen lassen. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Täler und Wälder rund um Brienz/Brinzauls. Am Fuß der Ruine führt die gedeckte Holzbrücke Belfort über den Talbach – ein malerisches Bauwerk, das den Charme vergangener Zeiten bewahrt und zu einem beliebten Fotomotiv geworden ist. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die alte Steinbrücke sowie das Vazerol-Denkmal, die beide von der bewegten Geschichte der Region erzählen und den kulturellen Reichtum des Gebietes unterstreichen. Umgeben von einer eindrucksvollen Berglandschaft lädt Brienz/Brinzauls dazu ein, Natur, Geschichte und architektonische Highlights in inspirierender Atmosphäre zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: rienz/Brinzauls – Infobüro, CH-7084 Brienz/Brinzauls Tel. +41(0)81-681.10.70
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Reiseführer Mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz
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Alvaschein, ein kleines, aber historisch bedeutsames Dorf, wurde bereits 1154 als „Alvisinis“ erwähnt und bietet bis heute eine beeindruckende Fülle kultureller Schätze. Inmitten einer reizvollen Landschaft oberhalb der Albula gelegen, begeistert der Ort mit einzigartigen Bauwerken, die tief in die Vergangenheit der Region führen. Besonders hervorzuheben ist die Kirche St. Peter in Mistail, die majestätisch auf einem Felsvorsprung thront und als einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz aus karolingischer Zeit gilt. Ihr schlichter, kraftvoller Baukörper und die eindrucksvolle Lage machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis, das die religiöse und architektonische Geschichte Graubündens eindrucksvoll erlebbar macht. Ergänzt wird dieses sakrale Ensemble durch die barocke Kirche St. Joseph, die mit kunstvoller Gestaltung und klaren Formen eine besondere atmosphärische Wirkung entfaltet. In unmittelbarer Nähe beeindruckt der mächtige Solisviadukt, die höchste Brücke der Rhätischen Bahn, der als Meisterwerk der Ingenieurskunst die Landschaft überspannt und das Tal als markante Landmarke prägt. Der nahe gelegene Albula-Stausee rundet das vielfältige Bild ab und zeigt, wie harmonisch Natur, Technik und Tradition in dieser Region ineinandergreifen. Insgesamt verbindet Alvaschein historische Tiefe, architektonische Besonderheiten und eindrucksvolle Landschaft zu einem inspirierenden Erlebnis, das Besucher motiviert, die kulturellen und natürlichen Schätze des Albulatals aktiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Albula–Touristikverein, 7473 Alvaneu Bad Tel. +41(0)84.800.01.48
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Tiefencastel liegt strategisch am Zusammenfluss von Albula und Julia am Eingang zur Albulapassstraße und galt über Jahrhunderte hinweg als Verkehrsknotenpunkt zwischen Nord- und Südalpen. Bereits in der Bronzezeit war das Gebiet besiedelt, wie archäologische Funde zeigen, und seit dem frühen Mittelalter bildete sich hier eine bedeutende Siedlung, die 831 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Hochmittelalter entwickelte sich Tiefencastel zu einem regionalen Verwaltungs- und Handelszentrum, besonders unter dem Einfluss des Bistums Chur. Die Pfarrkirche St. Stephan, erstmals im 14. Jahrhundert errichtet, wurde im 17. Jahrhundert durch italienische Kapuziner barockisiert und beeindruckt mit einer schlichten Fassade, einem gedrungenen Turm und einem kunstvoll gestalteten Innenraum mit Hochaltar und Wandfresken. Die zentrale Lage von Tiefencastel spiegelt sich auch im Ausbau der Rhätischen Bahn wider, deren Albulalinie hier vorbeiführt. Die aufwändige Streckenführung mit zahlreichen Brücken, Kehrtunnels und der nahegelegenen Albula-Schlucht zählt zu den größten technischen Errungenschaften der Bahnarchitektur und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Bahnwanderweg entlang der Albulalinie ermöglicht einen tiefen Einblick in die Ingenieurkunst und die alpine Landschaftsgestaltung. Naturbegeisterte finden rund um Tiefencastel ein vielfältiges Angebot: Der Parc Ela, der größte Naturpark der Schweiz, beginnt direkt vor der Haustür. Dieses Schutzgebiet erstreckt sich über eine vielfältige alpine Kulturlandschaft mit ausgedehnten Wäldern, Mooren, Alpwiesen und Felsfluren. Besonders das Val Tuors und das Tal des Oberhalbsteins laden zu eindrucksvollen Wanderungen ein, auf denen Flora und Fauna der Region, darunter Enzian, Arven, Steinböcke und Adler, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können. Tiefencastel vereint auf kleinem Raum Geschichte, Architektur und Natur und bietet vielfältige Erlebnisse für kulturhistorisch wie landschaftlich interessierte Reisende. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tiefencastel – Verkehrsverein, CH-7450 Tiefencastel Tel. +41(0)81-681.18.71
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Mon liegt hoch über Tiefencastel auf einer sonnigen Terrasse und präsentiert sich als idyllisches romanisches Bauerndorf, das mit seiner stillen Lage und seinem ursprünglichen Charakter sofort begeistert. Die weiten Blicke ins Tal und auf die umliegenden Berge verleihen dem Ort eine besondere Ausstrahlung, die jeden Besuch zu einem inspirierenden Erlebnis macht. Historisch besitzt Mon bemerkenswerte Schätze, die die lange kulturelle Entwicklung des Dorfes eindrucksvoll widerspiegeln. Die frühromanische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, über 1000 Jahre alt, ist ein herausragendes Zeugnis sakraler Baukunst. Ihre schlichten, kraftvollen Mauern und die ruhige Atmosphäre im Inneren lassen die spirituelle Tiefe vergangener Jahrhunderte lebendig werden und geben einen faszinierenden Einblick in die religiöse Geschichte der Region. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch die Pfarrkirche St. Franziskus aus dem 17. Jahrhundert. Mit ihrer kunstvollen Innenausstattung, detailreichen Elementen und harmonischen Gestaltung zeigt sie eindrucksvoll die handwerkliche Meisterschaft und den kulturellen Reichtum dieser Epoche. Das Zusammenspiel dieser beiden Kirchen macht Mon zu einem besonderen Ort, an dem sich Geschichte und Natur auf harmonische Weise verbinden. Die ruhige Dorfstruktur, die traditionellen Häuser und die sonnige Lage laden dazu ein, die Umgebung bewusst zu genießen und die historischen Highlights Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Stierva liegt idyllisch am Ausgang des Albulatals auf etwa 1400 Metern Höhe auf einer kleinen Sonnenterrasse und begeistert mit einer harmonischen Mischung aus ursprünglicher Natur, historischer Tiefe und lebendigem Dorfcharakter. Die Kirche St. Maria und Magdalena, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen, beeindruckt mit kunstvollen architektonischen Details, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind und die spirituelle Geschichte des Ortes eindrucksvoll widerspiegeln. Ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen ist die Burg La Tor, die 1275 erbaut wurde und deren mächtiger Burgturm – heute in privater Nutzung – als letztes Relikt der einstigen Festungsanlage erhalten blieb. Die Lage hoch über dem Tal verleiht ihm eine markante Präsenz und macht die geschichtliche Bedeutung spürbar. Rund um Stierva eröffnet sich eine vielfältige Naturlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen ebenso einlädt wie zu anspruchsvollen Bergtouren. Die offenen Hänge, Wälder und weiten Ausblicke motivieren dazu, die Schönheit der Region aktiv zu erleben und die alpine Ruhe bewusst zu genießen. Stierva verbindet Naturerlebnis, historische Besonderheiten und authentisches Dorfleben zu einem inspirierenden Gesamteindruck, der jeden Besuch bereichert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stierva - Uniun turistica, CH-7459 Stierva Tel. +41(0)81-637.00.33
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Cunter liegt malerisch an der Julierstraße im Surses und begeistert durch seine offene Lage, die zu jeder Jahreszeit eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet. Der historische Ortskern lädt zu einem Spaziergang durch die Geschichte ein und zeigt, wie harmonisch traditionelle Bauweisen und moderne Elemente in diesem alpinen Dorf miteinander verschmelzen. Besonders charakteristisch sind die Häuser Scarpatetti, stattliche Patrizierhäuser mit ihren markanten Treppenhausvorbauten, die dem Ortsbild einen unverwechselbaren Akzent verleihen und ein eindrucksvolles Beispiel für die architektonische Entwicklung im Oberhalbstein darstellen. Die barocke Kapelle St. Valentin ergänzt dieses historische Ensemble und fasziniert mit ihrer kunstvollen Gestaltung, die Besucher unmittelbar in die spirituelle Welt vergangener Jahrhunderte führt. Ebenso beeindruckend präsentiert sich die katholische Pfarrkirche San Carlo Borromeo mit ihrer prachtvollen Innenausstattung, die dem Gotteshaus eine besondere Tiefe und Wärme verleiht. In ihrer harmonischen Kombination aus Kunst, Kultur und ruhiger Natur entfaltet Cunter eine besonders motivierende Atmosphäre, die dazu einlädt, die Geschichte und Schönheit des Surses bewusst zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Savognin - Tourismus im Surses, Stradung, CH-7460 Savognin Tel. +41(0)81-659.16.16
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Riom-Parsonz, ein idyllisches Dorf im Oberhalbstein und einst unter dem Namen „Villa Riamio“ bekannt, begeistert durch seine malerische Lage und seine reichhaltigen kulturellen wie historischen Schätze. Hoch über dem Tal erhebt sich die eindrucksvolle Burg Riom, ein imposantes Relikt aus mittelalterlicher Zeit. Ihre Mauern erzählen von Bischöfen und Landesherren, die hier residierten, und bieten zugleich einen außergewöhnlichen Blick über die weite Landschaft des Surses. Die Pfarrkirche St. Laurentius beeindruckt durch ihre kunstvolle Architektur und die reich ausgestatteten Innenräume, die ein lebendiges Bild der religiösen Traditionen der Region vermitteln. Ebenso faszinierend ist die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, deren prächtig gestaltetes Inneres die tiefe Verbundenheit der Gemeinde mit ihrem Glauben widerspiegelt. Ergänzend dazu gehört die Pfarrkirche Nossadonna zu den sakralen Juwelen des Ortes und fügt sich harmonisch in das historische Ensemble ein. In Riom-Parsonz verbinden sich Natur und Kultur auf besonders stimmige Weise: Ein Spaziergang durch das Dorf führt vorbei an stattlichen Häusern, offenen Wiesen und aussichtsreichen Wegen und ermöglicht es, die reiche Geschichte, die spirituelle Tiefe und die landschaftliche Schönheit dieser Region gleichzeitig zu erleben. (c)WV
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Savognin, einer der bekanntesten Ferienorte im Oberhalbstein, begeistert mit einer eindrucksvollen Kombination aus kulturellem Erbe, lebendiger Tradition und einer grandiosen Berglandschaft. Der historische Ortskern präsentiert sich mit engen Gassen, charaktervollen Häusern und einer Atmosphäre, die sofort zum Entdecken einlädt. Zu den prägenden Bauwerken zählen das Haus Amilcar, das Haus Peterelli und das Haus Curt, deren Fassaden und Innenräume eindrucksvoll von der Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte zeugen und dem Dorf seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Die Alte Brücke über den Juliafluss fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und unterstreicht den historischen Charme des Ortes. Drei barocke Kirchen – St. Martin, St. Michael und St. Mariä Empfängnis – bilden weitere kulturelle Höhepunkte. Ihre kunstvollen Altäre, Stuckaturen und Wandmalereien vermitteln ein lebendiges Bild religiöser Kunst im Alpenraum und machen jeden Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Ein besonderes Juwel ist das Regionalmuseum, das in einem historischen Gebäude untergebracht ist und mit liebevoll gestalteten Ausstellungen die Geschichte, Kultur und Traditionen des Surses eindrucksvoll dokumentiert. Ebenso bedeutend ist das Haus Segantini, das an den berühmten Maler Giovanni Segantini erinnert und die enge Verbindung Savognins zu seiner künstlerischen Entwicklung sichtbar macht. Umgeben von weiten Bergwiesen, dichten Wäldern und aussichtsreichen Höhenwegen bietet Savognin zu jeder Jahreszeit ideale Bedingungen zum Wandern, Skifahren oder einfach zum Genießen der alpinen Landschaft. Die Kombination aus Natur, Kultur und lebendigem Dorfleben macht Savognin zu einem inspirierenden Ort, der Besucher motiviert, die vielfältigen Facetten des Oberhalbsteins aktiv zu entdecken. (c)WV
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Sur liegt an einem sonnigen Hang oberhalb des Surses und begeistert durch seine harmonische Verbindung aus traditionellem Dorfcharakter und eindrucksvoller Alpennatur. Das historische Bauerndorf besitzt eine lange Geschichte, die sich in der Turmruine Burg Spliatsch widerspiegelt. Der markante Turm, der über dem Tal thront, erzählt von einer vergangenen Zeit, in der Sur strategisch bedeutsam war und bietet noch heute eine eindrucksvolle Kulisse für einen kurzen Abstecher in die regionale Geschichte. Die katholische Pfarrkirche St. Katharina bildet ein weiteres prägendes Bauwerk des Dorfes. Während der elegante Kirchenraum im Jahr 1663 von Kapuzinern errichtet wurde, stammt der eindrucksvolle Glockenturm bereits aus dem Jahr 1515 und verleiht dem Gotteshaus eine besondere historische Tiefe. Seine robuste Bauweise und die ruhige Ausstrahlung vermitteln eindrucksvoll die religiöse Tradition Sur. Ein besonderes Naturjuwel ist die Alp Flix, die oberhalb des Dorfes wie eine weite Sonnenterrasse in der Landschaft liegt. Diese außergewöhnliche Hochfläche gilt als einer der schönsten Naturräume der Schweiz und begeistert mit einer breiten Vielfalt an Pflanzenarten, klaren Bergseen und einem offenen Landschaftsbild, das besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang seine ganze Wirkung entfaltet. Der Blick auf den markanten Piz Platta rundet das Panorama eindrucksvoll ab. Sur motiviert mit seiner ursprünglichen Atmosphäre, seinen kulturellen Besonderheiten und der faszinierenden Naturlandschaft dazu, die Region Schritt für Schritt zu erkunden und die abwechslungsreiche Flora und Fauna bewusst zu erleben. (c)WV
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Marmorera, ein Ort mit bewegter Vergangenheit, liegt oberhalb der Julier-Passstraße am Ufer des eindrucksvollen Marmorerasees und erzählt auf besondere Weise von den Veränderungen, die die Region im Laufe der Zeit geprägt haben. Das ursprüngliche Dorf musste dem Stausee weichen, und das heutige Marmorera erhebt sich in aussichtsreicher Lage über dem klaren Bergwasser. Hoch über dem Tal thront die Burgruine Marmels, eine eindrucksvolle Grottenburg, deren Überreste eindrucksvoll von der mittelalterlichen Bedeutung des Ortes künden. Die Überreste der Wehranlage sowie die kleine Kapelle, die sich harmonisch in die Felslandschaft einfügt, verleihen diesem historischen Platz eine atmosphärische Tiefe, die Besucher in vergangene Zeiten eintauchen lässt. Die Dorfkirche von Marmorera ergänzt das kulturelle Erbe mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und bietet einen besinnlichen Ort der Einkehr. Der Marmorerasee selbst ist ein markantes Zeugnis technischer Entwicklung und bereichert die Region zugleich durch seine landschaftliche Schönheit. Sein klar schimmerndes Wasser und die umgebende Bergkulisse schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die im Sommer und Herbst zu unvergesslichen Naturerlebnissen einlädt. Sogar spezielle Bergseetauchgänge sind hier möglich und machen den Stausee zu einem außergewöhnlichen Ziel für Abenteuerlustige. Insgesamt verbindet Marmorera Geschichte, Landschaft und moderne Nutzung auf faszinierende Weise und motiviert dazu, die vielfältigen Facetten dieses besonderen Ortes zu entdecken. (c)WV
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Bivio, das höchstgelegene Dorf im Surses und direkt an der historischen Passstraße zum Julier gelegen, begeistert mit einer eindrucksvollen Mischung aus alpiner Natur, kulturellem Erbe und lebendiger Geschichte. Eingebettet in eine majestätische Berglandschaft eröffnet der Ort weite Ausblicke und bildet zugleich einen wichtigen Verbindungspunkt zwischen Rheintal und Engadin. Die katholische Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken der Region. Ihr spätgotischer Flügelaltar vermittelt ein lebendiges Bild der religiösen Kunst vergangener Jahrhunderte und verleiht dem Gotteshaus eine besondere Atmosphäre. Gleich nebenan steht das rund 500 Jahre alte Pfarrhaus, dessen historische Bausubstanz ein eindrucksvolles Zeugnis des früheren Dorflebens darstellt und neugierig macht auf die Entwicklung der Siedlung im Verlauf der Zeit. Ein weiteres prägendes Bauwerk ist die reformierte Kirche von Bivio, die mit ihrer zweistöckigen Glockenstube sofort ins Auge fällt und die religiöse Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt. Ebenso bedeutend wie die kulturellen Zeugnisse ist die Lage des Dorfes am Julierpass, dessen Strecke seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle im Verkehr über die Alpen spielt und Besucher mit ihrer landschaftlichen Schönheit wie auch ihrer historischen Bedeutung beeindruckt. Rund um Bivio erstreckt sich ein vielfältiges Netz an Wanderwegen, das vom Frühjahr bis in den Herbst hinein zu ausgedehnten Touren einlädt und immer wieder den Blick auf die reiche Alpenflora freigibt. Insgesamt verbindet Bivio Natur, Kultur und Bewegung zu einem inspirierenden Erlebnis, das motiviert, die eindrucksvolle Umgebung aktiv zu entdecken. (c)WV
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Bivio - Kur- und Verkehrsverein, Hauptstr., CH-7457 Bivio Tel. +41(0)81-684.53.23
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Der Julierpass, auch als Passo del Giulia bekannt, ist einer der eindrucksvollsten Alpenübergänge der Schweiz und verbindet das Oberengadin bei Sankt Moritz mit der Region Surses rund um Savognin und Tiefencastel. Mit einer Höhe von 2.284 Metern eröffnet der Pass weite Panoramablicke auf die Hochalpen Graubündens und zählt zu den landschaftlich reizvollsten und zugleich geschichtsträchtigsten Passstraßen der Alpen. Bereits in der Bronzezeit wurde der Julier als Handelsroute genutzt, später übernahmen die Römer diesen Übergang und machten ihn zu einer wichtigen Verbindung zwischen Nord und Süd, wovon archäologische Funde und historische Spuren entlang der Strecke bis heute zeugen. Die Passstraße folgt einer alten Trasse, die sich harmonisch in die alpine Landschaft einfügt und durch ihre weiten Kurven und offenen Hochflächen ein besonders intensives Naturerlebnis ermöglicht. Ein markantes modernes Wahrzeichen ist das Julier-Theater auf der Passhöhe, dessen außergewöhnliche Architektur einen spannenden Kontrast zur kargen Hochgebirgslandschaft bildet und im Sommer als Bühne für kulturelle Veranstaltungen dient. Der Julierpass ist ganzjährig befahrbar und gilt als eine der wichtigsten wintersicheren Alpenverbindungen, dennoch erfordern wechselhafte Wetterbedingungen in der kalten Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit und eine angepasste Ausrüstung. Die Fahrt über den Pass ist ein stetiger Wechsel von Landschaftsbildern, von schroffen Felsformationen und weiten alpinen Hochflächen auf der Passhöhe bis hin zu grünen Wiesen und lichten Wäldern im Engadin. Besonders eindrucksvoll ist im Sommer die Vielfalt der alpinen Flora, die die Hänge in ein farbenreiches Mosaik aus Blumen und Gräsern verwandelt und den Pass auch für Wanderer und Naturfreunde attraktiv macht. Zahlreiche Wanderwege erschließen die Umgebung und bieten spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und Täler, während sich nur wenige Kilometer entfernt mit dem Silsersee einer der höchstgelegenen Badeseen der Schweiz befindet, der mit seiner Weite und dem klaren Wasser ein besonderes Naturerlebnis bietet. Ob als eindrucksvolle Panoramafahrt, als Ausgangspunkt für alpine Wanderungen oder als kulturell geprägter Übergang zwischen Surses und Engadin, der Julierpass vereint Natur, Geschichte und moderne Akzente auf einzigartige Weise und gehört zu den unvergesslichen Höhepunkten einer Reise durch Graubünden. (c)WV
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Silvaplana, eingebettet im Herzen der Oberengadiner Seenlandschaft, begeistert mit seiner eindrucksvollen Naturkulisse und einer Vielzahl kultureller Sehenswürdigkeiten, die den besonderen Charakter des Ortes prägen. Zu den auffälligsten Bauwerken zählt die reformierte Kirche von Silvaplana, deren spätromanisches Turmfundament und das kunstvolle Sterngewölbe im Chor aus dem Jahr 1491 eine tiefe historische Verwurzelung des Dorfes widerspiegeln. Der alte Ortskern mit seinen Engadiner Häusern, darunter die traditionsreiche Chesa Güglia, vermittelt eine authentische Atmosphäre und zeigt die typische Bauweise mit massiven Mauern, Erkern und kunstvollen Sgraffiti, die den Ort bis heute prägen. Direkt am Ufer des Silvaplanersees erhebt sich das imposante Schloss Crap da Sass, ein markantes Bauwerk mit turmartigen Fassaden und romantischer Uferlage, das eindrucksvoll an die aristokratische Vergangenheit der Region erinnert. Für Naturliebhaber bietet Silvaplana einen einfachen Zugang zum Corvatsch, dessen Bergstation die wohl eindrucksvollste Aussicht im Oberengadin eröffnet und Ausgangspunkt für vielfältige Wanderungen durch die hochalpine Landschaft ist. Die Seenlandschaft rund um Silvaplana mit ihrer weiten, offenen Bergkulisse zieht zu jeder Jahreszeit Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber an und macht den Ort zu einem inspirierenden Reiseziel, das Kultur und Natur harmonisch verbindet. (c)WV
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Reiseführer Corvatsch
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St. Moritz liegt auf 1.856 Metern Höhe im Oberengadin an einem sonnigen Hochplateau oberhalb des gleichnamigen Sees und entwickelte sich von einer früh besiedelten Quelle mit rätoromanischem Ursprung zu einem weltberühmten Kurort. Bereits in der Bronzezeit genutzt, ist die Heilquelle von St. Moritz urkundlich seit dem 12. Jahrhundert erwähnt und wurde in der frühen Neuzeit zunehmend bedeutender. Im 19. Jahrhundert begann die touristische Entwicklung, nachdem Johannes Badrutt mit seiner Einladung an englische Gäste den Grundstein für den Wintertourismus gelegt hatte. Heute ist St. Moritz ein Symbol für exklusive Ferien und gleichzeitig ein Ort mit tiefer kultureller Verwurzelung. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt der Schiefe Turm, ein Überrest der im 19. Jahrhundert abgebrochenen Mauritius-Kirche aus dem 12. Jahrhundert, dessen markante Neigung ihn zu einem weithin sichtbaren Wahrzeichen macht. Das Segantini-Museum ist dem bedeutenden Vertreter des Symbolismus gewidmet, der seine letzten Lebensjahre im Engadin verbrachte; es beherbergt Hauptwerke des Künstlers sowie persönliche Gegenstände und bietet einen Einblick in sein Werk, das sich durch eine tiefe Naturverbundenheit auszeichnet. Die Heidihütte oberhalb des Ortes erinnert an Johanna Spyris literarische Figur und ist als einfaches Holzgebäude ein beliebtes Ziel mit Aussicht auf das Tal. Das Milli-Weber-Haus, Wohn- und Atelierhaus der gleichnamigen Künstlerin, zeigt Werke in einem unverwechselbaren Stil, der stark von Engadiner Traditionen und dekorativer Malerei geprägt ist. Auch die Kirchenlandschaft ist bemerkenswert: Neben der reformierten Kirche mit neugotischem Turm finden sich verschiedene kleinere Sakralbauten, die vom spirituellen und architektonischen Reichtum des Ortes zeugen. Die umgebende Natur mit dem St. Moritzersee, den Lärchenwäldern und der weiten Aussicht auf die Berninagruppe unterstreicht den Reiz des Ortes, dessen alpine Lage zahlreiche Sonnenstunden und ein trockenes Hochgebirgsklima garantiert. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'
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Reiseführer Muottas Muragl
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Reiseführer Mit dem Schweizer Postauto von Chur nach Sankt Moritz
Bahnreiseführe: Glacier Express und Bernina Express - als Taschenbuch für 9,90 €
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Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee - als Taschenbuch für 8,90 €
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes in Graubünden
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis
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Bahnreiseführer: Graubünden entdecken mit Rhätischer Bahn und Postauto - als Taschenbuch für 8,90 €
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Bahnreiseführer: Zürich -- Graubünden -- Vinschgau -- Bozen
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Reiseführer Kanton Schwyz
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Reiseführer Kanton Luzern
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Reiseführer Kanton Obwalden und Nidwalden
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Reiseführer Kanton Schwyz
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Reiseführer Kanton Uri
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Reiseführer Kanton Zug
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Reiseführer Vierwaldstättersee
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Reiseführer Bergbahn/Seilbahn Pilatus - Goldene Rundfahrt (Kanton Luzern)
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Reiseführer Bergbahn Rigi - Königin der Berge (Kanton Luzern)
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Reiseführer Bergbahn Pilatus Bahn am Vierwaldstättersee (Kanton Luzern)
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Reiseführer 'Fronalpstock in Stoos am Vierwaldstättersee'
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Reiseführer Vierwaldstättersee Schiffstour
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Reiseführer Grand Tour of Switzerland
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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