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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Europäische Route der Backsteingotik'
Sehenswerte Städte in Dänemark, Deutschland und Polen


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Sehenswerte Städte und Orte an der 'Europäische Route der Backsteingotik'

Europäische Route der Backsteingotik: Bad Doberan** - Brandenburg*** - Buxtehude*** - Chorin** - Flensburg*** - Frankfurt an der Oder - Greifswald** - Güstrow** - Haderslev* - Hansestadt Lübeck*** - Løgumkloster - Lüneburg*** - Neubrandenburg** - Parchim* - Roskilde** - Hansestadt Schwerin** - Stendal** - Hansestadt Stralsund*** - Tangermünde*** - Wismar*** - Wolgast

Reiseführer 'Europäische Route der Backsteingotik'

Die Europäische Route der Backsteingotik verbindet eindrucksvolle Klöster, Kirchen, Rathäuser, Bürgerhäuser und Stadtbefestigungen in Dänemark, Deutschland und Polen und erschließt damit einen der faszinierendsten Kulturräume Nord- und Mitteleuropas. Entlang der alten Handelswege der Hanse entstand vor rund 800 Jahren eine außergewöhnliche Baukunst, die den Reichtum, die Macht und das Selbstbewusstsein der aufstrebenden Städte widerspiegelt. Besonders die Städte an der Ostseeküste sind geprägt von feingliedrigen Rathausfassaden, mächtigen Kirchenbauten, repräsentativen Bürgerhäusern und wehrhaften Stadtbefestigungen, die bis heute das Stadtbild dominieren. Ziegelrote Kirchtürme, Stadttore, Klostermauern und Wohnhäuser leuchten weithin sichtbar in der Landschaft rund um die Ostsee und verleihen ihr eine warme, zugleich kraftvolle Ausstrahlung. Die raue Oberfläche des gebrannten Tons, das lebendige Farbspiel des Backsteins und die Vielfalt der Bauformen machen diesen Baustoff zu einem prägenden Element einer eigenständigen Architekturtradition. In den mittel- und nordeuropäischen Küstenländern erlebte der mittelalterliche Backsteinbau seine bedeutendste Ausprägung und entwickelte eine architektonische Qualität, die innerhalb der europäischen Baugeschichte eine Sonderstellung einnimmt. Die Entwicklung der Backsteingotik ist eng mit der Geschichte der Hanse zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert verknüpft, als intensive Handelsbeziehungen zwischen dem Ostseeraum und den westlichen Ländern der heutigen Niederlande, Belgiens und Frankreichs zu einem regen kulturellen Austausch führten. Baumeister griffen dabei das französische Bauschema der Kathedralbasilika auf und passten es den regionalen Gegebenheiten an. Von der Marienkirche in Lübeck gingen besonders starke Impulse aus, nach deren Vorbild die großen Basiliken in Wismar, Stralsund und Riga entstanden. Viele Hansestädte entschieden sich für dreischiffige Querhausbasiliken mit Umgangschor, Kapellenkranz, äußeren Strebepfeilern und markantem Querschiff, während Land- und Stadtpfarrkirchen meist als Hallenkirchen ausgeführt wurden, häufig ebenfalls mit Umgangschor und Kapellen. Bedeutende Klosteranlagen entwickelten seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts einen besonders reichen Schmuckstil, der sich vor allem in aufwendig gestalteten Giebelflächen zeigt. Gedrehte Profile, auch Tau- oder Stabwerk genannt, setzen an Portalen, Fenstern und Vorlagen prägnante Akzente, während schwarze, braune oder grüne Glasuren die Backsteinflächen zusätzlich beleben. Die großen Kathedral- und Stadtkirchen prägen bis heute die Silhouetten der Städte und verleihen ihnen ein unverwechselbares Erscheinungsbild, ergänzt durch repräsentative Rathäuser mit dekorativen Schaufassaden sowie gotische Wohn- und Geschäftshäuser mit charakteristischen Treppengiebeln als Ausdruck bürgerlichen Wohlstands. Teile der mittelalterlichen Wallanlagen und Stadttore sind noch als geschlossene Ensembles erhalten, vielfach jedoch als einzelne Türme oder Tore, die von der wehrhaften Vergangenheit der Städte künden. Die Europäische Route der Backsteingotik eröffnet damit eindrucksvolle Einblicke in ein oft unterschätztes kulturelles Erbe und lädt dazu ein, die einzigartige Atmosphäre und die beeindruckende Baukunst dieser Epoche entlang der Ostsee und weit ins Binnenland hinein neu zu entdecken und intensiv zu erleben. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Europäische Route der Backsteingotik

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Deutschland - Europäische Route der Backsteingotik

. Bad Doberan** - Region Nordwestmecklenburg

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Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer Europäische Route der Backsteingotik - Bad Doberan Reiseführer Europäische Route der Backsteingotik - Bad Doberan - Region Nordwestmecklenburg

Bad Doberan** - Region Nordwestmecklenburg

Sehenswürdigkeiten: Münster, Klosterruine, Klostertor, Pavillon

Bad Doberan in der Region Nordwestmecklenburg entstand im 12. Jahrhundert als klösterliche Siedlung und entwickelte sich durch das 1171 gegründete Zisterzienserkloster zu einem bedeutenden religiösen Zentrum Norddeutschlands. Das Doberaner Münster, ein Meisterwerk norddeutscher Backsteingotik, wurde im 14. Jahrhundert vollendet und gilt als eines der prächtigsten Kirchengebäude dieser Bauweise. Mit seinen hohen Spitzbogenfenstern, den filigranen Strebepfeilern und dem reich gestalteten Chorumgang vermittelt das Münster die für den Zisterzienserorden typische Verbindung von schlichter Strenge und monumentaler Eleganz. Im Inneren sind bedeutende mittelalterliche Kunstwerke wie der Hochaltar, das Chorgestühl und das Grabmal der mecklenburgischen Herzöge erhalten, die die enge Verbindung des Klosters zum mecklenburgischen Herrscherhaus belegen. Die Klosterruine, die Reste der ehemaligen Konventsgebäude umfasst, veranschaulicht die einstige Größe der Anlage und gibt Einblicke in das klösterliche Leben des Mittelalters. Das Klostertor, ein spätgotischer Torbau mit spitzbogigen Durchgängen und Backsteinornamenten, diente als repräsentativer Zugang zum Kloster und ist ein bedeutendes Beispiel norddeutscher Klosterarchitektur. Der Pavillon, ein klassizistisches Gartenbauwerk aus dem 19. Jahrhundert, bildet einen harmonischen Kontrast zu den mittelalterlichen Bauten und zeugt von der späteren Entwicklung Bad Doberans als mondäner Kurort. Umgeben von sanften Hügeln und waldreicher Landschaft verbindet die Stadt ihr reiches klösterliches Erbe mit der reizvollen Natur des Umlandes und bleibt ein herausragendes Beispiel für die kulturelle und religiöse Geschichte Mecklenburgs (c)WV

Reiseführer 'Mecklenburgische Bäderbahn'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer Mecklenburgische-BaederbahnAn der Mecklenburgischen Ostsee liegen die bekannten Bäder Heiligendamm und Kühlungsborn. Heiligendamm wurde 1793 gegründet und ist heute das älteste Seebad Deutschlands. Bekannt ist das Ostseebad vor allem durch seine von der See aus sichtbare weiße Häuserreihe, ein klassizistisches Gebäudeensemble in Strandnähe, dem es den Namen 'weiße Stadt am Meer' verdankt. Kühlungsborn an der nördlichen Spitze Mecklenburgs ist das größte Ostseebad in Mecklenburg-Vorpommern und besticht mit einer faszinierenden Bäderarchitektur. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit um 1200 zurück. Bad Doberan mit einer Vielzahl prachtvoller gotischer und klassizistischer Bauten ist als 'Perle der norddeutschen Backsteingotik' bekannt und das Doberaner Münster zieht viele Besucher in seinen Bann. Von Bad Doberan sind Heiligendamm und Kühlungsborn mit der Mecklenburgischen Bäderbahn ...


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Tourismusinfos/Büro: Bad Doberan, Severinstraße 6, 18209 Bad Doberan, Tel +49(0)38203-62154, bad-doberan-heiligendamm.de
Bus- und Bahn-Tipp: Bad Doberan liegt an der Bahnstrecke Wismar -- Rostock
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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. Brandenburg*** - Region Brandenburg

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Brandenburg*** - Region Brandenburg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altstädter Rathaus, Altstädter Markt, Roland, Dom, Dombezirk, Plauer Torturm, Rathenower Turm, St. Petri, Ritterakademie, Stadtkirche St. Gotthardt, Dominikanerkloster, St. Pauli

Mit über tausend Jahren Geschichte ist Brandenburg an der Havel eine der ältesten Städte der Mark und gilt als Wiege der brandenburgischen Länder, deren Name von hier aus in die Welt getragen wurde. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, Plätzen und Baudenkmälern bewahrt bis heute das Erbe der mittelalterlichen Handels- und Bischofsstadt und lädt Besucher ein, die Spuren vergangener Jahrhunderte zu entdecken. Im Zentrum erhebt sich das Altstädter Rathaus, ein prachtvolles Bauwerk der Backsteingotik aus dem 15. Jahrhundert, das mit seiner reich gegliederten Fassade und dem markanten Turm zu den schönsten Rathäusern Norddeutschlands zählt. Es dominiert den Altstädter Markt, der als Herzstück des bürgerlichen Lebens seit Jahrhunderten Schauplatz von Märkten, Festen und politischen Versammlungen ist. Direkt vor dem Rathaus steht der Roland, eine monumentale Statue aus Sandstein, die seit dem Mittelalter als Symbol für die städtische Freiheit und die Unabhängigkeit der Bürgerschaft gilt. Ein Höhepunkt der Altstadt ist der Dom St. Peter und Paul, das älteste Bauwerk der Stadt, dessen Grundsteinlegung ins Jahr 1165 zurückgeht. Der gewaltige Backsteinbau mit romanischen und gotischen Elementen beeindruckt durch seine Architektur, wertvolle Glasfenster und seine große Orgel. Der umgebende Dombezirk mit seinen Domherrenhäusern, Klosteranlagen und Ruinen vermittelt ein lebendiges Bild vom kirchlichen und kulturellen Leben im Mittelalter. Zeugnisse der einst mächtigen Stadtbefestigung sind bis heute sichtbar, darunter der Plauer Torturm und der Rathenower Turm, die als mächtige Reste der Stadtmauer erhalten sind und die Wehrhaftigkeit der Stadt eindrucksvoll unterstreichen. Zu den bedeutenden Kirchenbauten zählt die Stadtkirche St. Gotthardt, ein Meisterwerk mittelalterlicher Sakralarchitektur mit kunstvollen Details und einer bewegten Geschichte, die den Wandel von Romanik zu Gotik dokumentiert. Auch die barocke Ritterakademie, die im 18. Jahrhundert zur Ausbildung des Adels gegründet wurde, prägt das Stadtbild und veranschaulicht den hohen Rang Brandenburgs als Bildungsstandort. Das Dominikanerkloster, dessen Ursprünge ins 13. Jahrhundert zurückreichen, und die Kirche St. Pauli ergänzen die Vielzahl sakraler Bauwerke, die die Bedeutung der Stadt als religiöses und kulturelles Zentrum unterstreichen. So vereint Brandenburg an der Havel ein außergewöhnlich reiches Ensemble aus mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Baukunst, das in Verbindung mit der idyllischen Lage an der Havel und ihren Flussarmen ein reizvolles Reiseziel für Geschichtsinteressierte, Architekturliebhaber und Kulturfreunde darstellt. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Brandenburg'


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. Buxtehude*** - Region Stade / Altes Land

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Buxtehude*** - Region Altes Land

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtbibliothek, St. Petri, Rathaus, alter Hafen, Alte Markthalle, Museum

Buxtehude, im Herzen des Alten Landes gelegen, zählt zu den traditionsreichsten Städten Norddeutschlands und begeistert Besucher mit einer lebendigen Mischung aus Geschichte, Kultur und maritimer Atmosphäre. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort rasch zu einer bedeutenden Handels- und Hansestadt. Heute ist Buxtehude nicht nur für seine malerische Altstadt berühmt, sondern auch als Station der Deutschen Märchenstraße, was seinen Ruf als „Märchenstadt“ zusätzlich unterstreicht. Besonders charakteristisch sind die gut erhaltenen Gassen, Backsteinbauten und Wasserläufe, die ein authentisches Bild einer historischen Hansestadt vermitteln. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem Marschtorzwinger, einem Überrest der einstigen Stadtbefestigung. Hier finden sich auch prächtige Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die vom Wohlstand der Kaufmannsfamilien zeugen. Ein bedeutendes sakrales Bauwerk ist die dreischiffige Backsteinkirche St. Petri, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen und die mit ihrer gotischen Architektur bis heute ein markantes Wahrzeichen darstellt. Das imposante Rathaus mit seiner traditionsreichen Geschichte, die Alte Markthalle sowie der alte Hafen runden das Ensemble ab und erzählen von der engen Verbindung der Stadt zum Handel und zur Schifffahrt. Auch die Stadtbibliothek, in einem historischen Gebäude untergebracht, ist ein kultureller Mittelpunkt, der Wissen und Bildung mit dem besonderen Flair der Altstadt verbindet. Ein weiteres Highlight ist das Museum Buxtehude, das mit vielfältigen Sammlungen die Entwicklung der Stadt von den Anfängen bis in die Neuzeit dokumentiert. Archäologische Funde, kunsthistorische Exponate und wechselnde Sonderausstellungen machen den Besuch lohnenswert. Neben den zahlreichen Bauwerken prägt auch die Lage im Alten Land den Charakter der Stadt. Obstplantagen, Deichlandschaften und die Nähe zur Elbe machen Buxtehude zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Ausflüge in eine der fruchtbarsten Regionen Norddeutschlands. So vereint die Stadt mittelalterliche Tradition, hanseatisches Erbe und landschaftliche Schönheit und präsentiert sich als ein facettenreiches Reiseziel mit unverwechselbarem Charme. (c)WV

'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen...


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. Chorin** - Region Brandenburg

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Chorin** - Region Barnim

Sehenswürdigkeiten: Klosterruine, Kirche Brodowin

In der malerischen Gemeinde Chorin, eingebettet in die reizvolle Landschaft des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin, erhebt sich die beeindruckende Ruine des ehemaligen Zisterzienserklosters, das als eines der bedeutendsten Beispiele der frühen Backsteingotik in Brandenburg gilt. Gegründet im 13. Jahrhundert, entwickelte sich das Kloster schnell zu einem religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Region und diente zugleich als Grablege der brandenburgischen Markgrafen, was ihm zusätzliche historische Bedeutung verlieh. Noch heute lassen die monumentalen Mauern, die hohen Spitzbogenfenster und die kunstvollen Ziegelstrukturen die einstige Pracht der Anlage erahnen. Die Klostermühle, das älteste erhaltene Wirtschaftsgebäude des Klosters, vermittelt eindrucksvoll, wie eng Handwerk und klösterlicher Alltag miteinander verbunden waren, und gewährt faszinierende Einblicke in die Funktionsweise und Bedeutung dieser Bauwerke für das klösterliche Leben und die umliegende Bevölkerung. Heute ist die Klosterruine ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte, Festivals und Ausstellungen, die den historischen Mauern neues Leben einhauchen und den kulturellen Rang der Anlage bis in die Gegenwart tragen. Neben dem Kloster stellt die Feldsteinkirche von Brodowin ein weiteres architektonisches Kleinod dar. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und beeindruckt mit ihrer schlichten, kraftvollen Bauweise, die typisch für die Kirchen der Region ist. Als geistliches Zentrum des Dorfes ist sie bis heute eng mit dem Gemeindeleben verbunden und vermittelt Besuchern ein authentisches Bild religiöser Traditionen in der Uckermark. So vereint Chorin mit der Klosterruine und der Kirche von Brodowin herausragende Zeugnisse von Architektur, Kultur und Geschichte, die den Ort zu einem faszinierenden Ziel im Norden Brandenburgs machen. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Brandenburg'


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. Flensburg*** - Region Schleswig / Schleswig-Holstein

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Flensburg*** - Region Schleswig / Schleswig-Holstein

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Südermarkt, Nordertor, Oluf-Samson-Gang, St. Nikolai, Roter Hof, Kruse-Hof, Sonnenhof, Hafen

Flensburg, erstmals 1248 urkundlich erwähnt, liegt im äußersten Norden Schleswig-Holsteins unmittelbar an der dänischen Grenze und gehört mit seiner Lage an der Flensburger Förde zu den bedeutendsten Hafenstädten der Region. Die lange Geschichte ist geprägt von Handel, Fischerei und Schifffahrt, die der Stadt über Jahrhunderte Wohlstand brachten und ihr bis heute einen unverwechselbaren maritimen Charakter verleihen. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Häusern, engen Gassen und eindrucksvollen Plätzen spiegelt diese Tradition wider und macht Flensburg zu einem lebendigen Museum unter freiem Himmel. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Südermarkt, ein Platz mit besonderem Flair, an dem Händler, Cafés und Geschäfte die Besucher anziehen und das pulsierende Herz der Altstadt bilden. Als Wahrzeichen der Stadt gilt das Nordertor, das einzige noch erhaltene Stadttor aus der Zeit der Stadtbefestigung, das mit seiner wuchtigen Gestalt und den Backsteinmauern bis heute an die wehrhafte Vergangenheit erinnert. Einen besonderen Reiz übt der Oluf-Samson-Gang aus, eine der ältesten Straßen der Stadt, die mit ihren malerischen Fischerhäusern und Kopfsteinpflastergassen Besucher in vergangene Jahrhunderte entführt und den einzigartigen Charme des alten Flensburgs widerspiegelt. Ein geistliches Zentrum der Stadt ist die imposante St. Nikolai-Kirche, die mit ihrem hohen Turm die Silhouette prägt und deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht. Neben den Kirchen und Straßen tragen die prachtvollen Kaufmannshöfe wie der Rote Hof, der Kruse-Hof und der Sonnenhof zur besonderen Atmosphäre der Stadt bei, denn sie zeigen den Reichtum der Kaufleute, die im 16. und 17. Jahrhundert mit Handel und Schifffahrt zu Ansehen gelangten. Jeder Hof erzählt mit kunstvollen Fassaden, verzierten Innenhöfen und verborgenen Passagen ein Stück Stadtgeschichte. Der Hafen schließlich bildet bis heute das lebendige Zentrum der Stadt und verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Historische Segelschiffe, moderne Yachten und Ausflugsschiffe prägen das Bild, während die Promenade zum Flanieren einlädt und Veranstaltungen wie Rumregatten oder Hafenfeste das maritime Flair unterstreichen. Die Lage an der Flensburger Förde bietet zudem großartige Ausblicke über das Wasser bis ins benachbarte Dänemark und macht die Stadt zu einem Reiseziel voller Kontraste, in dem Geschichte, Kultur und Natur in harmonischer Weise verschmelzen. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Schleswig-Holstein'


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. Frankfurt an der Oder - Region Brandenburg

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Frankfurt* an der Oder - Region Brandenburg

Sehenswürdigkeiten: St. Marienkirche, Altes Rathaus, Konzerthalle

In der malerischen Landschaft Brandenburgs am westlichen Ufer der Oder liegt Frankfurt an der Oder, eine traditionsreiche Stadt, die seit dem Mittelalter ein bedeutendes Handels- und Kulturzentrum war und bis heute ihren historischen Charme bewahrt hat. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die monumentale St. Marienkirche, ein Meisterwerk norddeutscher Backsteingotik, deren Bau im 13. Jahrhundert begann und die mit ihren gewaltigen Proportionen und reich verzierten Glasfenstern zu den herausragenden Sakralbauten der Region gehört. Das Innere beeindruckt mit kunstvollen Gewölben, wertvollen Ausstattungsstücken und einer Atmosphäre, die von der langen religiösen und kulturellen Tradition der Stadt zeugt. Unweit davon erhebt sich das Alte Rathaus, dessen markante Fassade ein bedeutendes Beispiel für mittelalterliche Baukunst ist und das über Jahrhunderte Zentrum des kommunalen Lebens war. Mit seinem repräsentativen Turm und den kunstvoll gestalteten Giebeln gilt es als Symbol der städtischen Selbstverwaltung und ist bis heute ein Wahrzeichen Frankfurts. Ein weiteres Highlight ist die Konzerthalle, die in einem ehemaligen Franziskanerkloster untergebracht ist und heute als Ort für hochkarätige Aufführungen und Veranstaltungen dient. Ihre besondere Akustik und die historische Kulisse machen sie zu einem kulturellen Mittelpunkt der Stadt, der Besucher aus nah und fern anzieht. Neben diesen herausragenden Bauwerken prägt auch die Insel Ziegenwerder das Bild Frankfurts, eine grüne Oase inmitten der Oder, die mit ihren Spazierwegen und Ausblicken auf die Stadt zu einem beliebten Naherholungsgebiet geworden ist. Von großer Bedeutung ist außerdem die Europa-Universität Viadrina, deren Gründung im Jahr 1506 sie zu einer der ältesten Universitäten Mitteleuropas macht und die auch heute noch das geistige und wissenschaftliche Leben der Stadt wesentlich bestimmt. Ihre internationale Ausrichtung unterstreicht die Rolle Frankfurts als Brücke zwischen Ost und West. Die Lage an der Oder, einer der wichtigsten Wasserstraßen Mitteleuropas, machte die Stadt schon früh zu einem Handelszentrum, das von Kaufleuten und Reisenden geprägt wurde und eine reiche wirtschaftliche Entwicklung erlebte. So vereint Frankfurt an der Oder bis heute historische Architektur, lebendige Kultur, wissenschaftliche Tradition und naturnahe Erholung zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV


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. Greifswald** - Region Vorpommern-Greifswald

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Greifswald** - Region Vorpommern-Greifswald

Sehenswürdigkeiten: hist. Altstadt, Marktplatz, Rathaus, Giebelhaus, Dom St. Nikolai, St. Marien, Universität

Zwischen den Inseln Usedom und Rügen erstreckt sich die traditionsreiche Universitäts- und Hansestadt Greifswald, deren Wurzeln bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und deren bewegte Geschichte sich in zahlreichen bedeutenden Bauwerken widerspiegelt. Das Herz der Stadt ist der weitläufige Marktplatz, der mit seinen farbenfrohen Giebelhäusern, kunstvollen Fassaden und dem barocken Rathaus einen einzigartigen Eindruck mittelalterlicher Stadtarchitektur vermittelt. Das Rathaus, dessen Ursprünge im 14. Jahrhundert liegen, erhielt im 18. Jahrhundert seine heutige barocke Gestalt und zeugt vom wirtschaftlichen Wohlstand der Hansezeit. Die St.-Marien-Kirche, im Volksmund liebevoll „dicke Marie“ genannt, ist die älteste Kirche der Stadt und beeindruckt mit ihrer monumentalen Backsteinarchitektur, die durch filigrane Spitzbogenfenster und kunstvolle Maßwerke ergänzt wird. Der Dom St. Nikolai, das Wahrzeichen Greifswalds, erhebt sich mit seinem mächtigen Turm weithin sichtbar über die Dächer der Altstadt. Er ist ein Meisterwerk der norddeutschen Backsteingotik und birgt im Inneren zahlreiche wertvolle Kunstwerke, darunter spätgotische Altäre und prachtvolle Wandmalereien, die die religiöse Bedeutung der Stadt in vergangenen Jahrhunderten verdeutlichen. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist das historische Giebelhaus, dessen reich verzierte Fassade den Stolz der wohlhabenden Bürger zur Blütezeit der Hanse widerspiegelt und das als eines der schönsten Beispiele für bürgerliche Baukunst in Norddeutschland gilt. Die Universität Greifswald, 1456 gegründet und damit eine der ältesten Hochschulen Mitteleuropas, prägt bis heute das geistige und kulturelle Leben der Stadt. Historische Universitätsgebäude, Bibliotheken und Sammlungen erzählen von einer langen akademischen Tradition, die Greifswald zu einem bedeutenden Bildungszentrum machte. Die Stadt ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum mit einem jungen, dynamischen Flair, das von den zahlreichen Studierenden geprägt wird. Die harmonische Verbindung von mittelalterlicher Baukunst, hanseatischer Tradition und akademischer Kultur macht Greifswald zu einem der reizvollsten Ziele in Vorpommern und zu einem lohnenden Anlaufpunkt für Geschichts- und Kulturliebhaber (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes in Mecklemburg-Vorpommern'


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Tourismusinfos/Büro: Greifswald Marketing, Bahnhofstraße 1, 17489 Greifswald, Tel. 03834-8835088, www.greifswald-marketing.de
Bus- und Bahn-Tipp: Greifswald ist von Berlin und Stralsund mit der Bahn zu erreichen
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. Güstrow** - Region Nordwestmecklenburg

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Güstrow** - Region Nordwestmecklenburg

Sehenswürdigkeiten: Schloss Güstrow, Dom, Sankt Marien, Rathaus

Güstrow in der Region Nordwestmecklenburg entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Residenz- und Handelszentrum und bewahrte bis heute ein reiches kulturelles Erbe. Das Schloss Güstrow, eines der herausragendsten Renaissancebauwerke Norddeutschlands, wurde im 16. Jahrhundert unter Herzog Ulrich von Mecklenburg errichtet. Mit seinen repräsentativen Giebeln, den reich verzierten Portalen und den harmonischen Proportionen zeigt es den Einfluss italienischer und niederländischer Renaissancearchitektur. Die prachtvollen Innenräume mit Stuckdecken, kunstvollen Kachelöfen und Wandmalereien vermitteln einen lebendigen Eindruck vom höfischen Leben der damaligen Zeit. Der Güstrower Dom, ein monumentaler Backsteinbau der norddeutschen Gotik, wurde im 13. Jahrhundert gegründet und diente zunächst als Kollegiatstift. Sein hoher, klar gegliederter Innenraum beherbergt bedeutende Kunstwerke, darunter den berühmten „Schwebenden Engel“ von Ernst Barlach, eines der bekanntesten expressionistischen Werke Norddeutschlands, das dem Dom eine besondere künstlerische Bedeutung verleiht. Die Kirche Sankt Marien, ursprünglich im 14. Jahrhundert erbaut, ist ein eindrucksvolles Beispiel spätgotischer Backsteinarchitektur. Ihr herausragendes Kunstwerk ist der Brüsseler Altar aus dem 16. Jahrhundert, ein reich geschnitzter und bemalter Flügelaltar, der Szenen aus dem Leben Christi zeigt und zu den bedeutendsten Kunstschätzen Mecklenburgs zählt. Das Rathaus, ein klassizistischer Bau mit barocken Elementen, steht am historischen Marktplatz und dokumentiert die städtische Verwaltungsgeschichte seit dem 13. Jahrhundert. Umgeben von einer malerischen Altstadt mit Fachwerkhäusern und Bürgerbauten des 17. und 18. Jahrhunderts bewahrt Güstrow sein historisches Stadtbild und verbindet es harmonisch mit der umgebenden Landschaft aus Wäldern und Seen, die dem Ort seinen besonderen Reiz verleiht (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes in Mecklemburg-Vorpommern'


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Bus- und Bahn-Tipp: Güstrow ist von Rostock mit der mit der S-Bahn zu erreichen
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. Hansestadt Lübeck*** - Region Holstein / Schleswig-Holstein

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Hansestadt Lübeck*** - Region Holstein / Schleswig-Holstein

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Holstentor, Rathaus, Dom, Alte Vogtei, Stadtbefestigung, Burgtor, Buddenbrookhaus, Salzspeicher, Schiffergesellschaft, St. Marien, St. Jakobi, Heilig-Geist-Spital, Altstadt Travemünde, Alter Leuchtturm

Die Hansestadt Lübeck, stolz an der Trave gelegen und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, trägt zu Recht den Beinamen 'Königin der Hanse', denn ihre Geschichte als bedeutendste Handelsmetropole des Nordens prägt bis heute das Bild der Stadt. Die historische Altstadt, größtenteils von Wasserläufen umgeben, vereint mittelalterliche Bauten, gotische Backsteinkirchen und prächtige Bürgerhäuser zu einem einzigartigen Ensemble, das den Besucher unmittelbar in die Blütezeit der Hanse zurückversetzt. Zu den herausragenden Wahrzeichen gehört das berühmte Holstentor, das mit seinen markanten Türmen nicht nur als Symbol Lübecks gilt, sondern im Inneren ein Museum zur Stadt- und Hansegeschichte beherbergt. Das Rathaus mit seiner repräsentativen Fassade und den reich geschmückten Sälen ist ein weiteres Zeugnis der einstigen politischen Macht Lübecks, während der imposante Dom mit seinen zwei Türmen als ältestes Gotteshaus der Stadt tiefe Einblicke in die religiöse Geschichte bietet. Die Alte Vogtei, heute Sitz kultureller Einrichtungen, steht für die lange Verwaltungstradition der Stadt. Beeindruckend sind auch die mittelalterliche Stadtbefestigung und das Burgtor, die an die Bedeutung Lübecks als befestigte Handelsstadt erinnern. Das Buddenbrookhaus, das eng mit Thomas Mann verbunden ist, vermittelt literarische und kulturhistorische Einblicke in die Welt der Lübecker Kaufmannsfamilien. Entlang der Obertrave liegen die historischen Salzspeicher, die auf den regen Handel mit dem wertvollen Gut Salz verweisen, und die Schiffergesellschaft als traditionsreicher Treffpunkt der Kapitäne bietet mit ihrem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert ein lebendiges Denkmal hanseatischer Seefahrtsgeschichte. St. Marien als drittgrößte Kirche Deutschlands und St. Jakobi als Seefahrerkirche beeindrucken mit Backsteingotik von europäischem Rang. Das Heilig-Geist-Spital, eines der ältesten Sozialeinrichtungen Europas, verdeutlicht den humanitären Anspruch der Stadt im Mittelalter. Auch der Stadtteil Travemünde mit seiner historischen Altstadt und dem Alten Leuchtturm als ältestem Leuchtturm Deutschlands ist Teil Lübecks Vielfalt. Hier prägt die Bäderarchitektur an der Promenade das Bild, während die Strände und der Fischereihafen ein maritimes Ambiente schaffen. Naturfreunde genießen Spaziergänge entlang der Brodtener Steilküste mit ihrem weiten Blick über die Ostsee, die Lübeck eine besondere landschaftliche Note verleiht. So vereint die Hansestadt Lübeck auf eindrucksvolle Weise historische Bedeutung, kulturelle Schätze und maritime Lebenskultur und ist damit ein faszinierendes Ziel von europäischem Rang. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Schleswig-Holstein'


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. Lüneburg*** - Region Lüneburger Heide

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Lüneburg*** - Region Lüneburger Heide

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Alter Hafen, Großsteingräber in der Lüneburger Heide

Eingebettet in die sanften Hügel der Lüneburger Heide offenbart die traditionsreiche Hansestadt Lüneburg ein faszinierendes Panorama historischer Pracht, das von einer reichen Vergangenheit und glanzvollen Bauwerken erzählt. Berühmt wurde Lüneburg durch seine über Jahrhunderte florierende Salzproduktion, die der Stadt nicht nur großen Wohlstand bescherte, sondern ihr auch den Beinamen „Salzstadt“ eintrug. Diese Bedeutung spiegelt sich noch heute in vielen Gebäuden, Plätzen und Straßenzügen wider, die an die Blütezeit des Salzhandels erinnern und Lüneburg zu einem wahren Schatzkästchen norddeutscher Kultur machen. Herzstück der Stadt ist das imposante Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Mit seiner eindrucksvollen Gerichtslaube, den reich geschmückten Fassaden und den kunstvollen Sälen zählt es zu den bedeutendsten Bauwerken der norddeutschen Backsteingotik und begeistert Besucher mit seiner jahrhundertealten Geschichte. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Alte Hafen mit dem hölzernen Kran aus dem Jahr 1797, dessen kupfergedecktes Dach noch heute im Sonnenlicht glänzt und der an die Blütezeit des Handels und der Hanse erinnert. Die historische Altstadt mit ihren zahlreichen Giebelhäusern, prächtigen Bürgerbauten und engen Gassen lädt zu einem ausgedehnten Rundgang ein und vermittelt einen authentischen Eindruck vom Leben im Mittelalter. In der umgebenden Heidelandschaft verbergen sich zudem archäologische Schätze: die eindrucksvollen Großsteingräber der Megalithkultur, stille Zeugen einer prähistorischen Epoche, die von Siedlern vor über 5000 Jahren errichtet wurden und bis heute die Faszination der Besucher wecken. Neben Geschichte und Architektur begeistert Lüneburg auch mit seiner lebendigen Gegenwart. Zahlreiche Museen, Theater und Kulturveranstaltungen bereichern das Stadtleben, während die charmanten Cafés und Geschäfte der Altstadt zum Verweilen einladen. So vereint die Salzstadt auf einzigartige Weise historische Tiefe mit moderner Lebendigkeit und schafft ein Reiseerlebnis, das Kultur, Natur und Geschichte in harmonischem Einklang verbindet. (c)WV

'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstandenes die Baumeister des Mittelalters ...


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. Neubrandenburg** - Region Mecklenburgische Seenplatte

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Neubrandenburg** - Region Mecklenburgische Seenplatte

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtmauer, Wiekhäuser, Friedländer Tor, Treptower Tor, Stargarder Tor, Neues Tor, Fangelturm

Neubrandenburg in der Region Mecklenburgische Seenplatte wurde 1248 von Markgraf Johann I. von Brandenburg gegründet und entwickelte sich rasch zu einer wohlhabenden Handelsstadt. Ihre Bedeutung verdankte sie der günstigen Lage an wichtigen Handelswegen sowie der Mitgliedschaft in der Hanse, die im späten Mittelalter wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Die historische Altstadt bewahrt bis heute den mittelalterlichen Grundriss mit einem regelmäßigen Straßennetz und zahlreichen Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die auf älteren Fundamenten errichtet wurden. Besonders eindrucksvoll ist der nahezu vollständig erhaltene mittelalterliche Befestigungsring, der Neubrandenburg den Beinamen „Vier-Tore-Stadt“ verlieh. Die Stadtmauer mit einer Länge von etwa 2.300 Metern ist eines der besterhaltenen Beispiele norddeutscher Stadtbefestigung. Sie besteht aus mächtigen Backsteinmauern, die durch zahlreiche Wiekhäuser verstärkt werden, kleine halbrunde Wehrtürme, die im 14. und 15. Jahrhundert errichtet wurden und einst zur Lagerung von Waffen und zur Verteidigung dienten. Vier monumentale Stadttore prägen das Stadtbild: das Treptower Tor, ein im 14. Jahrhundert errichtetes Doppeltor mit hoch aufragendem Backsteingiebel und kunstvollen Blendnischen, diente als repräsentativer Stadteingang von Süden; das Friedländer Tor, ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert, zeigt typische Formen der Backsteingotik mit Spitzbogenfriesen und ist eines der ältesten Tore der Stadt; das Stargarder Tor, ein dreigeschossiger Torturm mit auffälligen Spitzbogenfenstern, war einst Teil eines komplexen Vortor-Systems; und das Neue Tor, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde, ist das jüngste der vier Tore und wurde als zusätzlicher Zugang im Zuge des städtischen Wachstums angelegt. Der Fangelturm, ein massiver runder Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert, wurde ursprünglich als Gefängnis genutzt und ist ein bedeutendes Zeugnis der mittelalterlichen Rechtsprechung und Stadtverteidigung. Die historische Altstadt wird durch ihre gotischen Kirchen, alten Plätze und Bürgerhäuser ergänzt und vermittelt ein authentisches Bild einer norddeutschen Handelsstadt. Umgeben von einer seen- und waldreichen Landschaft verbindet Neubrandenburg eindrucksvolle Baukunst mit der naturnahen Schönheit der Mecklenburgischen Seenplatte (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Brandenburg'


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Tourismusinfos/Büro: Neubrandenburg, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg, Tel. 0395-19433, www.neubrandenburg.de
Bus- und Bahn-Tipp: Neubrandenburg ist Kreuzungspunkt der Bahnlinien Lübeck -- Stettin und Neustrelitz -- Stalsund
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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. Parchim* - Region Ludwigslust-Parchim

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Parchim* - Region Ludwigslust-Parchim

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Georgen, Marienkirche, Zinnhaus

Parchim in der Region Ludwigslust-Parchim zählt zu den ältesten Städten Mecklenburgs und wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem bedeutenden Handelszentrum und war im Mittelalter Mitglied der Hanse, was ihren wirtschaftlichen Aufschwung und den Bau zahlreicher repräsentativer Gebäude begünstigte. Die historische Altstadt bewahrt mit ihrem mittelalterlichen Grundriss und vielen gut erhaltenen Bürgerhäusern den Charakter einer wohlhabenden Handelsstadt. Das Rathaus, ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert, spiegelt mit seinen spitzbogigen Fenstern, dem markanten Treppengiebel und den filigranen Blendarkaden den Stil norddeutscher Backsteingotik wider und diente über Jahrhunderte als Verwaltungszentrum. Die Marienkirche, eine dreischiffige Hallenkirche aus Backstein, wurde im 13. Jahrhundert begonnen und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert. Besonders bemerkenswert ist das kunstvoll gearbeitete Bronze-Taufbecken aus dem Jahr 1365, das zu den bedeutendsten mittelalterlichen Kunstwerken der Stadt gehört. Gegenüber dem Rathaus erhebt sich die St.-Georgen-Kirche, eine eindrucksvolle spätgotische Backsteinbasilika mit hohem Mittelschiff, reich gestalteten Maßwerkfenstern und einer prächtigen Ausstattung, die unter anderem kunstvoll geschnitzte Altäre und eine historische Orgel umfasst. Das Zinnhaus, der zweitälteste Profanbau Parchims, wurde im 14. Jahrhundert errichtet und diente einst als Lager- und Handelshaus. Mit seiner massiven Backsteinbauweise, den steilen Giebeln und den typischen gotischen Blendnischen ist es ein anschauliches Beispiel mittelalterlicher Profanarchitektur und zeugt von der Bedeutung der Stadt als Handelsplatz. Umgeben von der wald- und seenreichen Landschaft Südmecklenburgs verbindet Parchim historisches Erbe mit einer naturnahen Umgebung, die von kleinen Flussläufen und artenreichen Wiesen geprägt ist (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Brandenburg'


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Tourismusinfos/Büro: Parchim, Schuhmarkt 1, 19370 Parchim, Tel. 03871-710, www.parchim.de
Bus- und Bahn-Tipp: Parchim liegt an der Bahnstrecke Ludwigslust -- Schwerin
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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. Hansestadt Schwerin**

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Hansestadt Schwerin**

Sehenswürdigkeiten: Schloss Schwerin, Altstadt, Dom, Arsenal, Jagdschloss Friedrichsthal, Logengebäude

Schwerin in der von zahlreichen Seen geprägten Landschaft Westmecklenburgs zählt zu den ältesten Städten Norddeutschlands und war über Jahrhunderte Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Schwerin, was die Stadt zu einem bedeutenden politischen und kulturellen Zentrum machte. Bereits im 11. Jahrhundert gegründet, entwickelte sie sich im Mittelalter zu einer wichtigen Handelsstadt und erlebte im 16. und 17. Jahrhundert unter den Herzögen eine Blütezeit, in der zahlreiche prächtige Bauten entstanden. Das Schloss Schwerin auf der Schlossinsel, ein architektonisches Meisterwerk des romantischen Historismus aus dem 19. Jahrhundert, wurde auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg errichtet und diente lange als Residenz der mecklenburgischen Herzöge. Mit seinen reich verzierten Fassaden, den markanten Türmen und dem eindrucksvollen Thronsaal gilt es als eines der schönsten Schlösser Europas und wird häufig als „Neuschwanstein des Nordens“ bezeichnet. Die Altstadt von Schwerin bewahrt mit ihrem historischen Grundriss und vielen sorgsam restaurierten Fachwerkhäusern das Flair vergangener Jahrhunderte. Zahlreiche Renaissance- und Barockbauten erinnern an die Bedeutung Schwerins als herzogliche Residenzstadt, enge Gassen und Plätze verleihen der Altstadt ihren unverwechselbaren Charakter. Der Dom, eine dreischiffige gotische Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert, beeindruckt mit seiner gewaltigen Turmhöhe, den filigranen Maßwerkfenstern und dem kunstvoll gestalteten Hochaltar, der zu den bedeutendsten Sakralwerken Norddeutschlands zählt. Das Arsenal, ein imposanter Bau des 19. Jahrhunderts im Stil der Neorenaissance, wurde ursprünglich als Waffenarsenal errichtet und diente später verschiedenen militärischen und repräsentativen Zwecken. Es zeugt von der strategischen Bedeutung Schwerins im 19. Jahrhundert und fällt durch seine klare Symmetrie und die repräsentative Fassade auf. Das Jagdschloss Friedrichsthal, ein klassizistischer Bau aus dem frühen 19. Jahrhundert, diente den Herzögen als Sommer- und Jagdresidenz und ist von einer weitläufigen Parkanlage umgeben, die die höfische Jagdtradition widerspiegelt. Das Logengebäude aus dem 18. Jahrhundert gilt als Zeugnis bürgerlicher Kultur und des gesellschaftlichen Lebens jener Zeit, in dem sich Mitglieder verschiedener Logen zu kulturellen und sozialen Veranstaltungen trafen. Die Natur spielt in Schwerin ebenfalls eine bedeutende Rolle, da die Stadt von einer Vielzahl von Seen und bewaldeten Uferlandschaften umgeben ist. Der Schweriner See, einer der größten Norddeutschlands, prägt nicht nur das Stadtbild, sondern bietet mit seinen Uferpromenaden, kleinen Inseln und artenreichen Feuchtgebieten ein wertvolles Refugium für Wasservögel und seltene Pflanzenarten, wodurch Schwerin zu einem Ort wird, der Kultur und Natur auf besondere Weise vereint (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes in Mecklemburg-Vorpommern'


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Tourismusinfos/Büro: Schwerin, Am Markt 14, 19055 Schwerin, Tel. 0385-5925214, www.schwerin.com
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. Stendal** - Region Sachsen-Anhalt

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Stendal** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, St. Marien, Rathaus, Roland, Uenglinger Tor, Tangermünder Tor

Die bezaubernde Stadt Stendal begeistert mit ihrem kulturellen Erbe Besucher aus aller Welt. Als größte Stadt der Altmark und historisches Zentrum der Region blickt sie auf eine lange und faszinierende Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1022 reicht und eng mit dem Aufstieg der Hanse sowie mit der Entwicklung des norddeutschen Handels verbunden ist. Ein unverkennbares Wahrzeichen ist der imposante Dom St. Nikolaus, dessen spätgotischer Backsteinbau zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert entstand und mit seinen eindrucksvollen Glasmalereien, dem kunstvollen Chorgestühl und den prächtigen Altären zu den bedeutendsten Sakralbauten Mitteldeutschlands zählt. Der Dom thront am Rande der Altstadt und verleiht Stendal ein unverwechselbares Profil. Nicht minder eindrucksvoll ist die Marienkirche im Herzen der Stadt, deren gotische Architektur mit den hohen Fenstern und dem reich ausgestatteten Innenraum den Wohlstand der Bürger im Spätmittelalter widerspiegelt. Das Rathaus mit seiner kunstvoll gegliederten Fassade ist ein weiteres Highlight und wird durch die Rolandstatue ergänzt, die seit dem 16. Jahrhundert als Symbol für Recht, Freiheit und städtische Selbstständigkeit gilt. Die mächtigen Stadttore, allen voran das Uenglinger Tor mit seinen verzierten Backsteinformen und das Tangermünder Tor mit seiner wuchtigen Erscheinung, gehören zu den eindrucksvollsten mittelalterlichen Bauwerken Norddeutschlands und erinnern an die Wehrhaftigkeit der einst blühenden Handelsstadt. Beim Spaziergang durch die historische Altstadt mit ihren malerischen Fachwerk- und Backsteinbauten, den kleinen Gassen und Plätzen spüren Besucher die lebendige Geschichte auf Schritt und Tritt. Heute verbindet Stendal seine reiche Vergangenheit mit einer aktiven Kulturszene, zahlreichen Veranstaltungen und der Rolle als Hochschulstandort, was der Stadt ein modernes, weltoffenes Gesicht verleiht. So ist Stendal nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum voller Leben, das Besucher mit seiner Vielfalt, seinem Charme und seiner traditionsreichen Atmosphäre begeistert. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Sachsen-Anhalt' und Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'


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. Hansestadt Stralsund*** - Region Vorpommern-Rügen

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Hansestadt Stralsund*** - Region Vorpommern-Rügen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Alter Markt, Rathaus, St. Nikolai, Wulflamhaus, St. Jakobi, Marienkirche, Kütertor, Kniepertor, Scharfrichterhaus, Kloster St. Johannis, Speicherhäuser, Ozeaneum, Gorch Fock

Am Ufer des Strelasunds, einem markanten Meeresarm der Ostsee, erhebt sich die traditionsreiche Hansestadt Stralsund als ein faszinierendes Zeugnis hanseatischer Blütezeit und norddeutscher Backsteinarchitektur. Die Stadt, deren Wurzeln bis ins 13. Jahrhundert reichen, entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum der Hanse und trägt bis heute das Erbe jener glanzvollen Epoche in ihrem Stadtbild. Die historische Altstadt, die seit 2002 zum UNESCO-Welterbe zählt, beeindruckt mit einem einzigartigen Ensemble gotischer, barocker und klassizistischer Bauwerke. Der Alte Markt bildet das Herzstück der Stadt und wird von prachtvollen Giebelhäusern gesäumt, die mit kunstvollen Fassaden und reichen Ornamenten hanseatische Baukunst in ihrer Vollendung zeigen. Herausragend ist das monumentale Rathaus, dessen filigraner Schmuckgiebel und gotische Spitzbögen die einstige Macht und den Wohlstand der Bürgerschaft widerspiegeln. Direkt nebenan erhebt sich die imposante St.-Nikolai-Kirche, ein Meisterwerk der norddeutschen Backsteingotik mit eindrucksvollen Gewölben, kunstvollen Altären und einer prachtvollen Innenausstattung, die die religiöse Bedeutung Stralsunds eindrucksvoll belegt. Nicht weniger beeindruckend sind die beiden weiteren Hauptkirchen der Stadt, St. Marien mit ihrem mächtigen Turm und St. Jakobi, die beide architektonische und kunsthistorische Schätze bergen. Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind das Kütertor und das Kniepertor, deren wuchtige Mauern einst dem Schutz der Handelsstadt dienten. Das Scharfrichterhaus und das Kloster St. Johannis geben mit ihren historischen Mauern Einblick in das gesellschaftliche und religiöse Leben vergangener Jahrhunderte. Entlang des Hafens erinnern die gut erhaltenen Speicherhäuser an die Bedeutung Stralsunds als Handelsmetropole, während moderne Attraktionen wie das Ozeaneum die Stadt zu einem Zentrum maritimer Bildung und Forschung machen. Hier können Besucher in die faszinierende Welt der Meere eintauchen und die Vielfalt der Unterwasserwelt hautnah erleben. Direkt vor dem Hafen liegt das Segelschulschiff Gorch Fock, ein eindrucksvolles Symbol für die maritime Tradition Stralsunds und ein beliebtes Ausflugsziel für Schiffsliebhaber. Stralsund vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Architektur, hanseatische Geschichte und maritimes Flair. Die Mischung aus jahrhundertealten Kirchen, prunkvollen Giebelhäusern, beeindruckenden Befestigungsanlagen und moderner maritimer Erlebniswelt macht die Stadt zu einem unvergleichlichen Reiseziel, das sowohl Kultur- und Geschichtsliebhaber als auch Naturfreunde begeistert (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes in Mecklemburg-Vorpommern'


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Tourismusinfos/Büro: Stralsund Tourismuszentrale, Alter Markt 9, 18439 Stralsund, Tel. +49(0)3831-2469-0, www.stralsundtourismus.de
Bus- und Bahn-Tipp: Stralsund ist von Rostock und Berlin mit der Bahn zu erreichen (BernsteinTicket gilt für Rügen)
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. Tangermünde*** - Region Sachsen-Anhalt

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Tangermünde*** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, mittelalterliche Stadtbefestigung, historisches Rathaus, Burganlage, St. Stephan, St. Nikolai, Neustädter Tor, Storchenturm

Am Ufer der Elbe liegt die faszinierende Kleinstadt Tangermünde, die mit ihrer fast tausendjährigen Geschichte und ihrem einmaligen mittelalterlichen Stadtbild zu den eindrucksvollsten Orten der Altmark zählt und deren Glanzzeiten eng mit der Hanse und der Rolle als kaiserliche Residenz verbunden sind. Noch heute umschließt die nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren über 20 Türmen die historische Altstadt und vermittelt Besuchern das Gefühl, durch ein lebendiges Freilichtmuseum zu wandeln. Ihre mächtigen Tore, das Neustädter Tor mit seinen charakteristischen Spitzhelmen, das Hünerdorfer Tor und das Elbtor, sind Meisterwerke norddeutscher Befestigungskunst und erinnern an die Zeit, als Tangermünde eine wohlhabende Handels- und Hansestadt war. Ein Höhepunkt der Stadt ist die monumentale St.-Stephanskirche, deren Turm sich als höchster von zwölf Stadttürmen über die Dächer erhebt. Mit ihrer eindrucksvollen Orgel von Hans Scherer dem Jüngeren, den kunstvollen Glasfenstern und ihrer weiträumigen Hallenarchitektur zählt sie zu den bedeutendsten Kirchenbauten der Region. Ergänzt wird das geistliche Erbe durch die kleinere St.-Nikolaikirche, die einst als Kirche der Kaufleute und Schiffer diente und von der langen Handelsgeschichte der Stadt erzählt. Nicht weniger beeindruckend ist das historische Rathaus am Marktplatz, dessen prachtvoller Schaugiebel im Stil der norddeutschen Backsteingotik mit filigranen Verzierungen und dekorativen Maßwerken die Macht und den Stolz der Bürgerschaft eindrucksvoll widerspiegelt. Der Markt selbst mit seinen Fachwerkhäusern, kleinen Läden und Cafés bildet bis heute das lebendige Herz der Stadt. Die Burganlage, die einst von Kaiser Karl IV. zur Kaiserpfalz ausgebaut wurde, ist nur noch in Resten erhalten, doch ihre Lage hoch über der Elbe verdeutlicht die einstige strategische Bedeutung Tangermündes und erinnert an die Zeit, als Kaiser und Fürsten hier Hof hielten. Der Storchenturm, Teil der mittelalterlichen Befestigung, ist ein markantes Wahrzeichen und erinnert zugleich an die reiche Tierwelt der Elbtalaue, in der Störche bis heute ihren Lebensraum finden. Malerische Fachwerkhäuser, enge Gassen und liebevoll restaurierte Gebäude prägen die Altstadt und lassen die Vergangenheit auf Schritt und Tritt lebendig werden. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Architektur und lebendiger Gegenwartskultur, bereichert durch Straßencafés, Märkte, Feste und das unverwechselbare Flair der Elbe, ist Tangermünde ein unvergessliches Ziel für Reisende, die das historische Herz Sachsen-Anhalts erleben möchten. (c)WV
==> Reiseführer 'Sehenswertes Sachsen-Anhalt' und Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'


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. Wismar*** - Region Nordwestmecklenburg

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Wismar*** - Region Nordwestmecklenburg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Rathaus, Alter Schwede, Wasserkunst, Krämerstraße, St. Georgen, Ratsapotheke, Heiligen-Geist-Kirche, Brauhaus, St. Marien, Wassertor, Schleusenhaus, Alter Hafen

Wismar, die traditionsreiche Hansestadt am südlichen Ende der Wismarer Bucht, zählt zu den bedeutendsten historischen Städten der Ostseeküste und wurde aufgrund ihres außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbildes in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Stadt entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum der Hanse und bewahrte bis heute ein beeindruckendes Ensemble gotischer, barocker und klassizistischer Bauwerke. Die historische Altstadt mit ihrem nahezu unveränderten Straßengrundriss aus dem Mittelalter vermittelt ein authentisches Bild hanseatischer Stadtarchitektur. Der weitläufige Marktplatz, einer der größten Norddeutschlands, wird von prächtigen Bürgerhäusern mit reich verzierten Fassaden gesäumt und bildet das Herz der Stadt. Hier steht auch das Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen und das im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil erneuert wurde. Ein besonderes Wahrzeichen ist die Wismarer Wasserkunst, ein zwölfeckiger Pavillonbau der niederländischen Renaissance, der von 1602 bis 1606 errichtet wurde und einst der Wasserversorgung der Stadt diente. Mit seiner kupfergedeckten Haube, den fein gearbeiteten Reliefs und der sechseckigen Laterne gilt er als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke Mecklenburgs. Der „Alte Schwede“, ein um 1380 erbautes Bürgerhaus mit einer reich gegliederten gotischen Backsteinfassade, ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und erinnert an den einstigen Wohlstand Wismars als Hansemetropole. Bedeutende Sakralbauten prägen die Stadtsilhouette, darunter die Marienkirche mit ihrem 82,5 Meter hohen Turm, der trotz der Zerstörung des Kirchenschiffs im Zweiten Weltkrieg erhalten blieb und ein eindrucksvolles Zeugnis norddeutscher Backsteingotik ist. Die St.-Georgen-Kirche, nach schweren Kriegszerstörungen aufwendig restauriert, beeindruckt mit ihrem mächtigen Baukörper und der klaren gotischen Architektur. Die Heiligen-Geist-Kirche, ursprünglich als Hospital- und Armenkirche errichtet, zählt zu den ältesten Gebäuden Wismars und zeugt von der sozialen Fürsorge der Hansezeit. Die historische Ratsapotheke und das Brauhaus am Lohberg erinnern an die Bedeutung von Handel und Brauwesen für die Stadtwirtschaft. Malerische Straßen wie die Krämerstraße mit ihren liebevoll restaurierten Giebelhäusern laden zu einem Spaziergang durch die Geschichte ein. Die gut erhaltenen mittelalterlichen Befestigungsanlagen mit dem Wassertor, dem letzten erhaltenen Stadttor, und das idyllische Schleusenhaus am Alten Hafen runden das Bild der Hafenstadt ab. Der Alte Hafen selbst, gesäumt von Speichergebäuden und Werften, ist bis heute ein lebendiger maritimer Ort, an dem sich die historische Handels- und Seefahrtsgeschichte mit moderner Hafenatmosphäre verbindet. Wismar vereint in einzigartiger Weise hanseatische Tradition, reiche Baukunst und lebendige maritime Kultur und gehört zu den eindrucksvollsten historischen Städten an der Ostseeküste (c)WV
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. Wolgast - Region Vorpommern-Greifswald

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Wolgast - Region Vorpommern-Greifswald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Basilika, Peenebrücke

Nördlich der Peene, malerisch am Übergang zur Insel Usedom gelegen, präsentiert sich Wolgast als traditionsreiche Stadt mit einer bewegten Geschichte und einem eindrucksvollen architektonischen Erbe. Ihre Wurzeln reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, als Wolgast als wichtiger Handels- und Hafenort der pommerschen Herzöge diente. Die historische Altstadt mit ihren sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern und engen Gassen vermittelt noch heute das Flair vergangener Jahrhunderte. Prägend für das Stadtbild ist das repräsentative Rathaus, dessen Fassadengliederung und reicher Bauschmuck ein typisches Beispiel norddeutscher Backsteinarchitektur darstellt. Es diente seit dem Mittelalter als Zentrum der städtischen Verwaltung und symbolisiert bis heute den einstigen Wohlstand der Handelsstadt. Die gotische Basilika St. Petri, das älteste und bedeutendste Bauwerk der Stadt, beeindruckt mit ihren wuchtigen Backsteinmauern, filigranen Spitzbogenfenstern und ihrem imposanten Kirchenschiff, das reich mit Altären und kunstvollen Schnitzereien ausgestattet ist. Als einstige Begräbnisstätte der pommerschen Herzöge besitzt die Basilika auch große historische Bedeutung. Ein technisches Meisterwerk und zugleich ein Wahrzeichen der Stadt ist die Peenebrücke, die mit ihrem charakteristischen Wagebalken-Klappmechanismus zu den größten und schönsten Brückenanlagen ihrer Art in Deutschland zählt. Sie verbindet Wolgast mit dem Festland und eröffnet einen weiten Blick über die Peene und die angrenzenden Hafenanlagen, die das maritime Erbe der Stadt erahnen lassen. Wolgast vereint mittelalterliches Stadtflair, religiöse Baukunst und technische Ingenieurskunst zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und ist damit ein faszinierendes Reiseziel für alle, die Geschichte, Architektur und die Schönheit der pommerschen Küstenlandschaft erleben möchten (c)WV
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Dänemark - Europäische Route der Backsteingotik

. Haderslev* - Region Südjütland - Dänemark

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Haderslev* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Hafen, Dom

Haderslev, eine der ältesten Städte Südjütlands, liegt malerisch an der schmalen Haderslev Förde und beeindruckt mit einer faszinierenden Mischung aus maritimem Flair, historischer Bausubstanz und kultureller Vielfalt. Die Stadt, deren Geschichte bis ins Hochmittelalter zurückreicht, stand über Jahrhunderte im Spannungsfeld zwischen dänischer und deutscher Herrschaft, was sich bis heute in ihrer Architektur, Sprache und Lebensweise widerspiegelt. Das Herz von Haderslev ist die historische Altstadt, deren enge Gassen von liebevoll restaurierten Fachwerk- und Kaufmannshäusern gesäumt sind. Beim Spaziergang durch das Altstadtviertel lässt sich die bewegte Geschichte der Stadt auf Schritt und Tritt spüren. Kleine Boutiquen, Cafés und Galerien fügen sich harmonisch in die alten Gemäuer ein und verleihen der Altstadt eine lebendige, authentische Atmosphäre. Besonders beeindruckend ist der Dom zu Haderslev, auch Marienkirche genannt. Der gewaltige rote Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich majestätisch über die Dächer der Stadt und zählt zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten Dänemarks. Mit seiner klaren Architektur, den hohen Spitzbögen und den kunstvoll gestalteten Glasfenstern strahlt der Dom eine erhabene Ruhe aus. Im Inneren beeindrucken die filigranen Gewölbe und die imposante Orgel, die zu den klanglich schönsten Instrumenten des Landes gehört. Der Hafen von Haderslev ist ein weiteres Highlight und bildet den lebendigen Mittelpunkt des modernen Stadtlebens. Der Jachthafen bietet zahlreiche Liegeplätze, gemütliche Restaurants und eine entspannte Atmosphäre direkt am Wasser. Von hier aus führt die Förde bis zur Ostsee und macht Haderslev zu einem beliebten Ziel für Segler und Wassersportler. Rund um den Hafen und entlang der Promenade finden regelmäßig Veranstaltungen, Märkte und Konzerte statt, die Besucher wie Einheimische gleichermaßen anziehen. Haderslev verbindet Geschichte und Moderne auf harmonische Weise. Während die Altstadt mit mittelalterlichem Charme begeistert, zeigen die modernen Stadtviertel die zukunftsorientierte Seite der Stadt. Die umliegende Natur mit sanften Hügeln, Seen und Küstenlandschaften lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein. Mit seiner reichen Geschichte, dem eindrucksvollen Dom und dem lebendigen Hafen ist Haderslev ein kulturelles und landschaftliches Juwel Südjütlands, das Besucher immer wieder in seinen Bann zieht. (c)WV
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. Løgumkloster - Region Südjütland - Dänemark

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Løgumkloster - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche

Løgumkloster, eine geschichtsträchtige Gemeinde im Herzen Nordschleswigs, verdankt ihren Namen und ihre Bedeutung dem einst mächtigen Zisterzienserkloster, das hier im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Das Kloster war über Jahrhunderte hinweg ein geistliches und kulturelles Zentrum der Region und prägte maßgeblich die Entwicklung des Ortes. Mittelpunkt und bedeutendstes Bauwerk ist die eindrucksvolle Klosterkirche, eine romanisch-gotische Pfeilerbasilika aus Backstein, die zu den schönsten und am besten erhaltenen Kirchen Nordjütlands zählt. Der Bau begann um das Jahr 1190 und wurde im 13. Jahrhundert vollendet. Charakteristisch sind die klaren Linien der romanischen Architektur, die sich harmonisch mit den aufstrebenden gotischen Formen verbinden, wodurch ein eindrucksvolles Zusammenspiel aus Schlichtheit und Erhabenheit entsteht. Besonders sehenswert ist der schlichte, helle Innenraum, der eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung vermittelt und die spirituelle Ausstrahlung des Zisterzienserordens bis heute spürbar macht. Kunstvolle Gewölbe, fein gearbeitete Kapitelle und harmonische Proportionen verleihen der Kirche eine zeitlose Schönheit. Der Turm, der im 14. Jahrhundert ergänzt wurde, überragt das Klosterensemble und ist schon von weitem sichtbar. Rund um die Kirche sind Teile der ursprünglichen Klostergebäude erhalten, darunter der Kreuzgang, der zu den wenigen vollständig überlieferten in Dänemark gehört. Er vermittelt einen authentischen Eindruck vom klösterlichen Leben des Mittelalters und lädt Besucher zu einem stillen Rundgang ein. Løgumkloster ist heute nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum für Kultur und geistliche Begegnung. In den historischen Gebäuden finden regelmäßig Konzerte, Ausstellungen und Seminare statt, die das kulturelle Erbe des Klosters in die Gegenwart tragen. Die Klosterkirche von Løgumkloster ist somit nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für die kulturelle und spirituelle Kontinuität Nordschleswigs. (c)WV
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. Roskilde** - Region Seeland - Dänemark

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Roskilde** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Rathaus, ehem. Bischofspalast, Schiffsmuseum

Roskilde, eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte Dänemarks, liegt malerisch am Roskilde-Fjord und beeindruckt mit einer einzigartigen Verbindung von Geschichte, Kultur und maritimem Erbe. Die im Jahr 998 gegründete Stadt war einst königliche Residenz und geistliches Zentrum des Landes und bewahrt bis heute ihren historischen Charme. Das Herzstück der Stadt ist die gut erhaltene Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, den bunten Bürgerhäusern und bedeutenden Bauwerken aus Mittelalter und Renaissance. Der majestätische Dom zu Roskilde, im 13. Jahrhundert erbaut, gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke Dänemarks und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die gotische Kathedrale mit ihren markanten Türmen ist seit Jahrhunderten die Begräbnisstätte der dänischen Könige und Königinnen. Ihr Inneres birgt prachtvolle Sarkophage, kunstvolle Altäre und beeindruckende Glasmalereien, die die reiche Geschichte des Landes widerspiegeln. Direkt gegenüber erhebt sich der ehemalige Bischofspalast, ein prachtvolles Gebäude in Weiß und Orange, das einst kirchlicher Verwaltungssitz war und heute kulturell genutzt wird. In seiner Nähe steht das im 16. Jahrhundert errichtete Kloster, das die Bedeutung Roskildes als religiöses und intellektuelles Zentrum unterstreicht. Ein absolutes Highlight für Besucher ist das weltberühmte Wikingerschiffsmuseum am Ufer des Fjords. Hier werden originalgetreue Schiffsrekonstruktionen und Fundstücke ausgestellt, die faszinierende Einblicke in die Seefahrtskunst und Lebensweise der Wikingerzeit bieten. Ergänzt wird das Museum durch Werkstätten, in denen Besucher den traditionellen Schiffsbau hautnah miterleben können. Das historische Rathaus mit seiner klassizistischen Fassade rundet das eindrucksvolle Stadtbild ab. Roskilde verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Geschichte, königliche Tradition und maritimes Erbe – eine Stadt, die Vergangenheit und Gegenwart in besonderer Weise vereint und jeden Besucher mit ihrer kulturellen Tiefe und ihrem unverwechselbaren Charakter begeistert. (c)WV
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