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Reiseführer 'Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Teil 1'
von der Elbe über die Börde und Magdeburg zum Salzland - Online Travel Guide

Reiseführer Sachsen-Anhalt - Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt -

Sehenswerte Städte und Orte in Sachsen-Anhalt - Nord


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer Sachsen-Anhalt von der Elbe über die Börde und Magdeburg zum Salzland

Das Bundesland Sachsen-Anhalt, zentral gelegen in Deutschland, ist reich an natürlichen Schönheiten und kulturhistorischen Stätten, die eine faszinierende Reise durch die Geschichte und die Natur ermöglichen. Es grenzt an mehrere Bundesländer und ist selbst ein Schmelztiegel der kulturellen Vielfalt. Beginnend im Norden, prägen die Hansestädte Havelberg, Seehausen und Werben die Region. Diese historischen Orte zeugen von einer reichen Vergangenheit, geprägt von Handel und kulturellem Austausch. Die dünn besiedelte Altmark im Norden beherbergt die ehemaligen Hansestädte Salzwedel, Stendal und Tangermünde, die mit ihren mittelalterlichen Stadtbildern faszinieren. Viele alte Städte sind durch Fachwerkhäuser geprägt, die sich auf den Deutschen Fachwerkstraßen entdecken lassen. In der fruchtbaren Magdeburger Börde liegt die gleichnamige Landeshauptstadt, ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum mit einer reichen Geschichte, die bis in das Mittelalter zurückreicht. Der Dom zu Magdeburg und das berühmte Hundertwasserhaus sind nur zwei der vielen architektonischen Highlights, die Besucher anziehen. Im Südwesten des Landes erhebt sich majestätisch der Harz, mit dem Brocken als höchstem Gipfel Norddeutschlands. Diese Region lockt nicht nur Naturliebhaber mit ihren dichten Wäldern und klaren Bächen, sondern auch Geschichtsinteressierte, da sie Zeugnisse aus der Zeit des Bergbaus und der mittelalterlichen Sagen bietet. Die Elbe durchzieht als mächtiger Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten und bietet malerische Ausblicke entlang ihrer Ufer. Zahlreiche historische Städte wie Aschersleben, Bernburg und Plötzkau säumen ihre Ufer und laden zu Entdeckungstouren ein. Die kulturelle Vielfalt Sachsen-Anhalts ist beeindruckend. Von prähistorischen Funden wie der Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonnenobservatorium bei Goseck bis hin zu den prächtigen Bauwerken entlang der Straße der Romanik gibt es viel zu entdecken. UNESCO-Welterbestätten wie das Bauhaus, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich und die Altstadt von Quedlinburg zeugen von der internationalen Bedeutung dieser Region. Sachsen-Anhalt gilt als Wiege der Reformation, und seine reiche historische Erbe umfasst eine Vielzahl von Burgen, Schlössern und Kirchen, die die bewegte Vergangenheit des Landes widerspiegeln. Städte wie Halle und Magdeburg sind nicht nur wirtschaftliche Zentren, sondern auch bedeutende Standorte für Forschung und Bildung, mit renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Für Radtouristen bietet Sachsen-Anhalt ein vielfältiges Netzwerk an Radwegen, darunter der Elberadweg von Dresden nach Hamburg und der Radweg von Amsterdam nach Berlin, die eine einzigartige Möglichkeit bieten, die Schönheit der Region auf zwei Rädern zu erkunden. Sachsen-Anhalt ist ein Land der Kontraste, das Geschichte, Natur und Kultur in einer faszinierenden Mischung vereint und Besucher aus aller Welt begeistert. (c)WO
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt'

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Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.


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. Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Kloster Unser Lieben Frauen, Alter Markt, Magdeburger Reiter, St. Petri, St. Johannis, Hundertwasserhaus

Magdeburg, die pulsierende Hauptstadt von Sachsen-Anhalt, ist eine Stadt mit einer reichen Geschichte, die bis vor über 1200 Jahren zurückreicht. Sie liegt malerisch an der mittleren Elbe und bildet das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Region. Die Sehenswürdigkeiten in Magdeburg bieten ein breites Spektrum an architektonischen und historischen Höhepunkten. Der imposante Dom St. Mauritius und Katharina ragt majestätisch über die Stadt und gilt als einer der bedeutendsten gotischen Kirchenbauten Deutschlands. 1209 wurde mit dem Neubau begonnen, nachdem der ottonische Bau von 937 einem verheerenden Brand zum Opfer fiel. In den darauffolgenden Jahrhunderten entstand eine Vielzahl an Figuren und Figurengruppen, u.a. das Herrscherpaar in der sechzehneckigen Kapelle, die klugen und törichten Jungfrauen in der Paradiesvorhalle und verschiedene Darstellungen der Schutzpatrone Mauritius und Katharina. Aus dem ottonischen Bauwerk sind noch der Taufstein aus Rosenporphyr und die Säulen im Hohen Chor in den Neubau eingefügt worden. Das Grab Ottos des Großen mit einer Deckplatte aus Marmor befindet sich ebenso im Hohen Chor. 1520 wurde der gotische Dom fertiggestellt und zeichnet sich trotz seiner 311 Baujahre in vollendet wirkender Erscheinung aus. Mit seiner reichen Geschichte und den zahlreichen kunstvollen Figuren und Gruppen ist der Dom ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und religiöser Bedeutung. Das ehemalige Kloster Unser lieben Frauen gehört zu den besterhaltenen Zeugnissen der Romanik. Zwischen 1063 und 1078 entstand eine kreuzförmige dreischiffige Säulenbasilika. Ab 1129 wurde der Westbau begonnen und erst in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts fertig gestellt. Der Innenraum zeichnet sich besonders durch seine acht Arkaden aus, die mit ihren Säulen einen charakteristischen Wechsel zwischen hellen und dunkelroten Sandsteinquadern aufweisen. Zwischen 1220 und 1240 entstanden im Quer- und Langhaus und im Chor frühgotische Gewölbe. An das Kirchenschiff schließen sich im Norden die Klausurgewölbe und der Kreuzgang an. Eine bauliche Besonderheit befindet sich an dessen Ostflügel, das kreisrunde, zweigeschossige Brunnenhaus. Die Grüne Zitadelle, ein visionäres Bauwerk des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, lockt Kunstliebhaber an. Mit ihrer einzigartigen Architektur und den bunten Fassaden ist sie ein wahrer Blickfang und ein Ort der Inspiration. Der Alte Markt mit dem Magdeburger Reiter, einer Bronzekopie des ersten frei stehenden Reiterstandbildes nördlich der Alpen, ist ein weiteres Highlight der Stadt. Hier spürt man die lebendige Geschichte Magdeburgs und kann in die Zeit vergangener Herrscher eintauchen. Für Naturliebhaber und Aktivurlauber bietet Magdeburg vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung der Umgebung. Die weitläufige Elbpromenade lädt zu erholsamen Spaziergängen und Fahrradtouren entlang des Flusses ein, während Schiffstouren auf der Elbe einen einzigartigen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung bieten. Magdeburg ist ein Ort, der Geschichte und Moderne gekonnt vereint und Besucher aus aller Welt mit seinem Charme und seiner Vielfalt begeistert. (c)WO
==> Reisebericht 'Magdeburg überrascht!'
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'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters...


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Übersichtskarte Sachsen-Anhalt

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. Diesdorf - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

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Diesdorf - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehem. Klosterkirche

Inmitten der geschichtsträchtigen Altmark im Norden von Sachsen-Anhalt liegt die Gemeinde Diesdorf, eingebettet in eine der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands. Das Zentrum des Ortes bildet die ehemaligen Klosterkirche St. Maria und Crucis, heute als Pfarrkirche genutzt. Ein Juwel der romanischen Architektur und ein bedeutendes Zeugnis der Vergangenheit, gehört die Backsteinkirche zur renommierten Straße der Romanik. Die Geschichte der Klosterkirche reicht weit zurück, und ihre Mauern bergen zahlreiche Geschichten und Geheimnisse vergangener Zeiten. Mit einem kompletten Kreuzgratgewölbe, das eine architektonische Meisterleistung darstellt, beeindruckt sie Besucher mit ihrer erhabenen Schlichtheit und Eleganz. Doch nicht nur ihr Inneres fasziniert, auch ihr Äußeres ist ein wahrer Blickfang, geschmückt mit kunstvollen Verzierungen. Die Kirche St. Maria und Crucis steht als lebendiges Denkmal für die spirituelle und kulturelle Bedeutung, die Diesdorf und die gesamte Altmark über die Jahrhunderte hinweg geprägt hat. Ihr mächtiger Turm erhebt sich stolz über die sanften Hügel der Umgebung und bietet einen malerischen Anblick für Besucher und Einheimische. Ein Besuch in Diesdorf bietet auch die Gelegenheit, die unberührte Natur und die ländliche Idylle der Altmark zu erleben. Wanderungen durch die weitläufigen Felder und Wiesen, gesäumt von alten Eichen und Buchen, vermitteln ein Gefühl der Verbundenheit mit der Natur. (c)WO
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. Salzwedel** - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sachsen-Anhalt SalzwedelReiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Salzwedel

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Salzwedel** - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altstädter Rathaus, Burgturm, Steintor, Neuperver Tor

In der nordwestlichen Altmark von Sachsen-Anhalt, entlang der imposanten Straße der Romanik und der malerischen Deutschen Fachwerkstraße, liegt die geschichtsträchtige Hansestadt Salzwedel. Bereits seit der Altsteinzeit ist diese Region besiedelt, wie archäologische Funde bezeugen. Doch ihre wahre Schönheit und kulturelle Bedeutung entfaltet Salzwedel in ihrer historischen Altstadt, die Besucher in eine vergangene Ära entführt. Die beiden eindrucksvollen Stadttore, das Neuperver Tor und das Steintor, sind markante Wahrzeichen der Stadt und führen Besucher durch ihre geschichtsträchtigen Mauern in die lebendige Neustadt. Der Burgturm, eine stolze Ruine einer einst mächtigen Niederungsburg, erhebt sich majestätisch über die Stadt und erzählt von vergangenen Zeiten und glorreichen Tagen. Doch nicht nur die imposanten Bauwerke prägen das Stadtbild von Salzwedel, auch die malerischen Fachwerkhäuser der Altstadt zeugen von vergangenen Epochen und verleihen der Stadt einen unverwechselbaren Charme. Ein Spaziergang durch die engen Gassen und verwinkelten Straßen ist wie eine Reise durch die Geschichte, bei der man auf Schritt und Tritt auf Zeugnisse vergangener Jahrhunderte trifft. Salzwedel ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein Ort des Genusses. Die Stadt ist bekannt für ihre traditionelle Salzwedeler Baumkuchen, eine süße Köstlichkeit, die seit Jahrhunderten nach überliefertem Rezept hergestellt wird und Besucher aus nah und fern anlockt. (c)WO
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutschen Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


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Tourismusinfos/Büro: Salzwedel Neuperverstraße 29, 29410 Hansestadt Salzwedel, Tel. 03901/422438, www.salzwedel.de
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Übersichtskarte Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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. Havelberg** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Havelberg** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Altstadtinsel, Kapelle, Rathaus

Im malerischen Herzen der Region Stendal, in Sachsen-Anhalt, liegt die reizvolle Hansestadt Havelberg. Ihre Geschichte reicht weit zurück, bis in das Jahr 946 oder 948, wie die ersten urkundlichen Erwähnungen belegen. Das historische Zentrum der Stadt erstreckt sich auf einer Insel in der Havel, bekannt als die Altstadtinsel, die mit ihrem einzigartigen Charme Besucher anzieht. Der imposante Havelberger Dom thront majestätisch über der Altstadtinsel und ist ein beeindruckendes Beispiel romanischer Architektur. Sein markanter Westbau, ein ornament- und fensterloser Block, zeugt von der schlichten Eleganz vergangener Jahrhunderte und lädt Besucher ein, in die spirituelle Atmosphäre des sakralen Bauwerks einzutauchen. Neben dem Dom bietet Havelberg weitere architektonische Schätze, darunter die malerische Hospitalkapelle St. Anna. Der achteckige Backsteinbau, vermutlich aus dem 15. Jahrhundert, ist ein Kleinod der Stadt und ein Ort der Stille und Besinnung. Ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadtinsel führt Besucher vorbei an historischen Gebäuden, die von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Das Rathaus, mit seiner charakteristischen Architektur, ist ein beliebtes Fotomotiv für Besucher. Die idyllische Lage an der Havel und die malerische Umgebung laden zu entspannten Spaziergängen entlang des Flusses und zu erholsamen Stunden in der Natur ein. Die Hansestadt Havelberg ist ein Ort, der Geschichte und Moderne auf harmonische Weise vereint und Besucher mit ihrem unvergleichlichen Flair und ihrer Vielfalt begeistert. (c)WO
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. Osterburg* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Osterburg* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Nikolaikirche

Mit stolzem Erbe und reicher Historie erhebt sich die Hansestadt Osterburg, eine malerische Kleinstadt in der Region Stendal von Sachsen-Anhalt, als ein zeitloses Juwel im äußersten Norden Deutschlands. Ihre Geschichte erstreckt sich über mehr als 1000 Jahre, und ihre charmante Altstadt erzählt von vergangenen Epochen und lebendiger Tradition. Im Herzen der historischen Altstadt thront die ehrwürdige Nikolaikirche, ein architektonisches Meisterwerk aus dem 12. Jahrhundert. Ihr imposantes Erscheinungsbild auf dem kleinen Markt verkörpert die spirituelle und kulturelle Bedeutung, die sie über die Jahrhunderte hinweg für die Bewohner von Osterburg hatte. Die liebevoll sanierte Altstadt von Osterburg verzaubert Besucher mit ihren hübschen Fachwerkhäusern und engen Gassen, die von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Ein Spaziergang durch die historischen Straßen ist wie eine Reise durch die Zeit, bei der man auf Schritt und Tritt auf Zeugnisse vergangener Jahrhunderte trifft. Die Hansestadt Osterburg ist ein Ort der Tradition und der Moderne, der Geschichte und der Kultur, und ein Ort, der es wert ist, entdeckt zu werden. (c)WO
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. Sandau* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Sandau* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche St. Laurentius und St. Nikolaus

In der malerischen Region Stendal in Sachsen-Anhalt liegt die charmante Stadt Sandau, deren Geschichte und Architektur Besucher faszinieren. Ein besonderes Juwel dieser Stadt ist die eindrucksvolle Pfarrkirche St. Laurentius und St. Nikolaus, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Die Sandauer Pfarrkirche präsentiert sich als ein beeindruckendes Beispiel spätromanischer Backsteinarchitektur. Ihre dreischiffige Basilika ohne Querschiff zeugt von einer vergangenen Ära. Das Innere der Kirche birgt ein faszinierendes Zusammenspiel verschiedener Baustile. Nach dem Stadtbrand im Jahr 1695 wurde die Kirche im barocken Stil wiederaufgebaut, und auch heute noch sind Spuren dieser Zeit sichtbar. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg hat die Kirche ihren Charme bewahrt und wurde liebevoll restauriert. Ein Höhepunkt des Besuchs ist der romanische Taufstein mit seinem charakteristischen Rankenfries, der seit der Innenrestaurierung in den 1970er Jahren bewundert werden kann. Darüber hinaus wird der schrittweise Wiederaufbau des Turmes Besuchern in Zukunft die Möglichkeit bieten, den Glockenstuhl zu besichtigen und die atemberaubende Aussicht auf Sandau und die Elbe zu genießen. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Kirchberg 1, 39524 Sandau, Tel. +49(0)39383-236, www.kirchturm-sandau.de
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. Schönhausen* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sachsen-Anhalt - SchönhausenReiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Schönhausen

Schönhausen - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dorfkirche, Bismarck-Museum

In den Ufern der Elbe in der Region Stendal von Sachsen-Anhalt liegt das malerische Dorf Schönhausen, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Die Gründung des Dorfes geht auf niederländische Siedler zurück, die sich hier an der Elbe niederließen und mit der Eindeichung des Flusses begannen. Ein bedeutendes Zeugnis aus dieser Zeit ist die ehrwürdige Dorfkirche St. Marien und Willebrord, die im Jahr 1212 geweiht wurde. Der Bau, der seine spätgotische Prägung bis heute bewahrt hat, beeindruckt mit seiner dreischiffigen Basilika, seinem breiten Westquerturm und seinem quadratischen Chor mit Apsis. Ein besonderes Kapitel in der Geschichte von Schönhausen ist die Verbindung zur Familie Bismarck, die 1562 den Ort erwarb und damit auch das Patronat über die Kirche übernahm. In dieser Kirche wurde im April 1815 der spätere Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck getauft, und zahlreiche Epitaphe der Familie zeugen von ihrer einflussreichen Präsenz. Die Kirche hat im Laufe der Jahrhunderte viele Herausforderungen erlebt, darunter Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg, die jedoch in den Jahren 1665 bis 1712 behoben wurden. Die barocke Ausstattung des Innenraums, einschließlich der Kanzel, des Altars und der Herrschaftsempore, stammt aus dieser Zeit und verleiht der Kirche einen besonderen Charme. Heute erinnert ein Museum an die Geschichte der Familie Bismarck und ihre enge Verbindung zu Schönhausen. Besucher haben die Möglichkeit, mehr über das Leben und Wirken dieser bedeutenden Persönlichkeiten zu erfahren und die reiche Geschichte des Dorfes zu erkunden. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Fontanestraße, 39524 Schönhausen, Tel. +49(0)39323-38206
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. Seehausen** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Seehausen** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkiche St. Petri, Salzkirche, Beustertor, St. Nikolaus in Beuster

Eingebettet in die reizvolle Altmärkische Wische, einer von der Elbe geprägten Landschaft, erhebt sich die ehemalige Hansestadt Seehausen. Die Stadt ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, die Besucher in längst vergangene Epochen entführen. Eine markante Landmarke und das Herzstück von Seehausen ist die imposante Pfarrkirche St. Petri, eine dreischiffige Basilika aus dem 12. Jahrhundert. Ihr majestätisches Erscheinungsbild, geprägt von romanischer und gotischer Architektur, zieht die Blicke auf sich und lässt erahnen, welch bedeutende Rolle die Kirche in der Geschichte der Stadt spielte. Das Hauptportal der Pfarrkirche, ein Meisterwerk romanischer Architektur, beeindruckt mit seiner eleganten Gestaltung und ist ein Höhepunkt des Besuchs. Neben der Pfarrkirche erhebt sich die kleine Salzkirche, ein weiteres architektonisches Juwel aus dem 15. Jahrhundert, das die Besucher mit seinem charmanten Ambiente verzaubert. Ein Relikt der ehemaligen Stadtbefestigung ist das Beustertor, das sich gleich neben der Salzkirche erhebt und an vergangene Zeiten erinnert. Im Stadtteil Beuster liegt die romanische Kirche St. Nikolaus, ein weiteres historisches Kleinod, das die Geschichte und Tradition der Region widerspiegelt. Ein Besuch in Seehausen ist eine Reise in eine vergangene Zeit, die Besucher lange in Erinnerung behalten werden. (c)WO
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. Stendal** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, St. Marien, Rathaus, Roland, Uenglinger Tor, Tangermünder Tor

Die bezaubernde Stadt Stendal begeistert mit ihrem kulturellen Erbe Besucher aus aller Welt. Als größte Stadt der Altmark hat Stendal eine lange und faszinierende Geschichte, die bis ins Jahr 1022 zurückreicht. Ein unverkennbares Wahrzeichen der Stadt ist der imposante Dom St. Nikolaus, dessen spätgotischer Backsteinbau mit seinen eindrucksvollen spätmittelalterlichen Glasmalereien die Besucher in seinen Bann zieht. Der Dom thront majestätisch am Rande der historischen Altstadt und ist ein Symbol für die religiöse und kulturelle Bedeutung, die Stendal über die Jahrhunderte hinweg hatte. Neben dem Dom sind auch die Marienkirche und das Rathaus mit der Rolandstatue im Herzen der Stadt sehenswert. Die Marienkirche beeindruckt mit ihrer gotischen Architektur und ihrer reichen Ausstattung, während das Rathaus mit seiner prächtigen Fassade und der Statue des Roland, einem Symbol für Recht und Freiheit, die Geschichte der Stadt widerspiegelt. Die ehemaligen Stadttore, das Uenglinger Tor und das Tangermünder Tor, zeugen von der einstigen Bedeutung Stendals als Handelsstadt und sind heute beeindruckende Relikte der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Stendal ist nicht nur eine Stadt der Geschichte, sondern auch eine Stadt der Kultur und des Lebens. Ihre lebendige Atmosphäre, ihre charmanten Straßen und Plätze sowie ihre vielfältigen kulturellen Veranstaltungen machen Stendal zu einem beliebten Ziel für Besucher aus nah und fern. (c)WO
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. Tangermünde*** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Tangermünde*** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, mittelalterliche Stadtbefestigung, historisches Rathaus, Burganlage, St. Stephan, St. Nikolai, Neustädter Tor, Storchenturm

Eingebettet in die Region Stendal liegt die faszinierende Kleinstadt Tangermünde mit fast 1000-jähriger Geschichte. Ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Architektur entführt Besucher in längst vergangene Zeiten. Wahrzeichen von Tangermünde ist die nahezu geschlossene Stadtmauer, die mit ihren imposanten Toren - dem Neustädter Tor, dem Hünerdorfer Tor und dem Elbtor - ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Befestigungskunst darstellt. Die Stadtmauer umgibt die historische Altstadt, die mit ihren verwinkelten Gassen und malerischen Fachwerkhäusern zum Verweilen einlädt. Ein weiteres Highlight ist die St. Stephanskirche, deren Turm als der höchste von zwölf Türmen der Stadt aufragt. Die Kirche ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort der Besinnung und des Gebets. Von der einst mächtigen Burganlage Tangermünde sind heute nur noch Teile erhalten, doch ihre Überreste zeugen von der einstigen Bedeutung der Stadt als Festung und Handelszentrum. Besonders beeindruckend ist der Schaugiebel des historischen Rathauses, eines der schönsten spätgotischen Bauwerke Norddeutschlands. Mit seiner filigranen Architektur und seinen kunstvollen Verzierungen ist das Rathaus ein wahres Juwel der mittelalterlichen Baukunst und ein Muss für jeden Besucher. Ein weiteres markantes Bauwerk ist der Storchenturm, der einst als Wachturm diente und heute ein Symbol für den Reichtum und die Vielfalt der Tierwelt in der Region ist. Tangermünde ist eine Stadt der Geschichte und der Kultur. Ihre lebendige Atmosphäre, ihre charmanten Straßencafés und ihre vielfältigen kulturellen Veranstaltungen machen Tangermünde zu einem beliebten Ziel für Besucher aus aller Welt. (c)WO
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. Werben* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Reiseführer Sachsen-Anhalt - WerbenReiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Werben

Werben* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Gierfähre, Elblandschaft

Die idyllische Hansestadt Werben, eingebettet in die malerische Elblandschaft, zählt zu den 20 kleinsten Städten Deutschlands und birgt eine reiche Geschichte sowie eine Vielzahl faszinierender Sehenswürdigkeiten. Entlang des Ufers der Elbe verläuft der bekannte Elberadweg, der Radfahrern und Naturliebhabern ein einzigartiges Erlebnis bietet. Ein besonderes Merkmal von Werben ist die Gierfähre, die bei Stromkilometer 422 die Elbe überquert und eine Verbindung nach Havelberg schafft. Diese traditionelle Fährverbindung ist nicht nur ein praktisches Transportmittel, sondern auch ein historisches Relikt, das die Besucher in vergangene Zeiten versetzt. Werben kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bis ins Mittelalter reicht. Im Jahr 1358 wurde die Stadt Mitglied der Hanse, was ihre Bedeutung als Handelszentrum unterstreicht. Ein bedeutendes Zeugnis dieser Zeit ist die älteste Gründung des Johanniterordens auf norddeutschem Boden, die Komturei neben der St.-Johannis-Kirche. Die Lamberti-Kapelle ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Architektur und ein Symbol für den Einfluss des Ordens in der Region. Die mittelalterliche Stadtmauer von Werben mit ihren fünf Toren ist zwar größtenteils verschwunden, doch einige Reste zeugen noch von der einstigen Befestigung der Stadt. Das imposante Elbtor, erbaut um 1460/70 aus Backstein, ist heute ein Heimatmuseum mit einer Aussichtsplattform, von der aus Besucher einen atemberaubenden Blick über die Elblandschaft genießen können. Die Pfarrkirche St. Johannis ist ein weiteres herausragendes Baudenkmal in Werben, das mit seiner beeindruckenden Architektur und seiner bemerkenswerten Ausstattung Besucher anzieht. Ebenso sehenswert ist die Kapelle des Hl.-Geist-Spitals, auch bekannt als 'Salzkirche', aufgrund ihrer historischen Rolle als Warenlager im 18. Jahrhundert. Das Stadtbild von Werben wird von zahlreichen Fachwerkbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert geprägt, die dem historischen Charme der Stadt eine besondere Atmosphäre verleihen. (c)WO
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. Wust-Fischbeck* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sachsen-Anhalt Wust-FischbeckReiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Wust-Fischbeck

Wust-Fischbeck* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dorfkirchen Wust und Melkow

In der Region Stendal, Sachsen-Anhalt, liegen die malerischen Dörfer Wust und Melkow, die jeweils mit ihren historischen Dorfkirchen beeindrucken. Die Dorfkirche in Wust ist ein architektonisches Juwel der spätromanischen Backsteinkunst. Ihr Westturm, quadratisch gewölbter Chor und die Apsis zeugen von ihrer langen Geschichte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach umgestaltet, insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert, als der Turm zu einem Fachwerkturm mit barocker Haube umgebaut wurde. Die Innenausstattung im Barockstil mit einer prächtigen Kassettendecke und einem Altar vervollständigt das historische Ambiente dieser Kirche. Die Dorfkirche Melkow präsentiert sich als stattlicher Backsteinbau, dessen äußere Gestaltung mit sorgfältigem Backsteinmauerwerk beeindruckt. Die Portale im Norden, Westen und Süden sind architektonische Meisterwerke, die die Besucher in vergangene Zeiten entführen. Das Innere der Kirche beeindruckt mit einem kuppeligen Kreuzgratgewölbe im Chor und einer Halbkuppel in der Apsis. Eine Restaurierung in den 1960er Jahren bewahrte die Schönheit und den historischen Wert dieses Gebäudes für kommende Generationen. Diese beiden Dorfkirchen sind nicht nur religiöse Stätten, sondern auch kulturelle und architektonische Schätze, die die Geschichte und das Erbe der Region Stendal lebendig halten. (c)WO
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Öffnungszeiten: April-Okt. Mo-So 10-17 Uhr, Nov.-März, Mit Voranmeldung Tel. +49(0)39323-61008, Breite Straße, 39524 Wust-Fischbeck, Tel. +49(0)39341-406, www.pfarrbereich-jerichow.de/html/unsere_kirchen.html
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Übersichtskarte Region Börde - Sachsen-Anhalt

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. Haldensleben* - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Haldensleben* - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Ruine Nordhusen, Schloss Hundisburg, Alte Ziegelei, Dorfkirche

Inmitten der reizvollen Landschaft zwischen Magdeburger Börde, Elbaue und der Colbitz-Letzinger Heide liegt das beschauliche Städtchen Haldensleben, das mit seiner historischen Altstadt und seinem mittelalterlichen Stadtkern beeindruckt. Die Stadtmauer, die sich über 2,1 Kilometer erstreckt und Türme wie den Bülstringer und den Stendaler Torturm aus dem 13. Jahrhundert umfasst, ist ein beeindruckendes Relikt vergangener Zeiten. Zahlreiche Fachwerkhäuser, darunter das Kühnsche Haus und das Repssche Haus, zählen zu den historischen Schätzen von Haldensleben. Nur wenige Kilometer entfernt im Ortsteil Hundisburg erhebt sich das imposante Barockschloss, dessen prächtiger Schlossgarten zum Verweilen einlädt. Die Geschichte von Haldensleben und seiner Umgebung wird durch die Kirchen und Ruinen lebendig. Die Dorfkirche, die auf eine im Jahre 1218 erbaute Kapelle zurückgeht, sowie die Ruine der Kirche in Nordhusen sind eindrucksvolle Zeugnisse vergangener Epochen. Die Nordhusener Kirchturmruine erzählt die Geschichte eines längst verschwundenen Dorfes, das bereits im Mittelalter an Bedeutung verlor. Erbaut aus regelmäßig behauenen Grauwackebruchsteinen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, wurde der stattliche 17 Meter hohe Westquerturm zu einem malerischen Blickpunkt im romantischen Landschaftspark zwischen Hundisburg und dem Kloster Althaldensleben. Die Region um Haldensleben bietet somit nicht nur landschaftliche Schönheit, sondern auch ein reiches kulturelles Erbe, das Besucher in vergangene Zeiten eintauchen lässt. (c)WO
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Stadt Haldensleben, Stadtmarketing und Kommunikation, Markt 20-22, 39340 Haldensleben, Tel. +49(0)3904-479184, www.haldensleben.de
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. Hohe Börde - Bebertal - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Hohe Börde - Bebertal - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Friedhofskapelle St. Stephanus, Veltheimsburg

Die Hohe Börde ist eine Einheitsgemeinde in Sachsen-Anhalt, die teilweise in der Magdeburger Börde liegt. Durch das Gemeindegebiet verläuft der Fluss Beber. Hier befinden sich auch mehrere geschützte Kulturdenkmale.Am westlichen Ortsende von Bebertal befindet sich die Friedhofskapelle aus Feldsteinen. Sie ist eine der seltenen Kleinkirchen aus dem 10. Jahrhundert, Reste einer Missionskirche. Die Entstehung wird auf eine von 35 Taufkirchen zurück geführt, die ab dem 9. Jahrhundert unter Bischof Hildegrim von Halberstadt gegründet und dem heiligen Stephan geweiht wurden. Die Kapelle ist auf der Nord- und Südwand mit Feldsteinen gebaut. An der Ostwand der Kapelle markiert ein Fundamentensockel deutlich die ursprünglichen Ecken der Ostwand. Die Steine und Rundfenster in der Südseite verdeutlichen den romanischen Ursprung. Über dem Ort erhebt sich die Veltheimsburg, die 1882 und 1910 in romantisierender Form ausgebaut und ergänzt wurde. Sie geht auf eine bereits im 10. Jahrhundert erwähnte Burganlage zurück, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet wurde. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Ev. Pfarramt, Am Alten Markt 11, 39343 Hohe Börde, OT Bebertal, Tel. +49(0)39062-402
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. Westheide-Hillersleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Westheide-Hillersleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehemaliges Kloster und Kirche St. Laurentius

In der bezaubernden Region Börde in Sachsen-Anhalt liegt das malerische Westheide-Hillersleben, ein Ort reich an Geschichte und kulturellem Erbe. Unter den zahlreichen Sehenswürdigkeiten erhebt sich das ehemalige Benediktinerinnen-Kloster und die Kirche St. Laurentius als bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Spiritualität und Architektur. Die Ursprünge dieses ehrwürdigen Klosters reichen bis in die zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts zurück und zählen zu den frühesten Klostergründungen in Mitteldeutschland. Erstmals erwähnt von dem renommierten Chronisten und Bischof Thietmar von Merseburg im Jahre 1002, war das Kloster dem heiligen Laurentius sowie den Heiligen Petrus und Stephan geweiht. Trotz der Herausforderungen und Zerstörungen im Laufe der Jahrhunderte durch Kriege und Plünderungen, erlebte das Kloster unter verschiedenen Äbten immer wieder Phasen des Wiederaufbaus und der Erneuerung. Die Kirche St. Laurentius, Teil dieses Klosterkomplexes, wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrmals umgestaltet und restauriert. Von einer umfassenden Wiederherstellung im 16. Jahrhundert bis zu den Sanierungsmaßnahmen unter König Friedrich Wilhelm IV. im 19. Jahrhundert, zeugt die Kirche von einem reichen kulturellen Erbe und beeindruckender Architektur. Die Ergänzungen im 19. Jahrhundert, darunter die neuen Ostapsis und die imposanten Türme nach den Vorbildern der Kirchen in Jerichow und Burg, verleihen der Kirche St. Laurentius einen markanten Charakter und machen sie zu einem herausragenden Wahrzeichen in der Umgebung. Abseits der historischen Klosteranlage und Kirche lädt die reizvolle Landschaft der Region zu Entdeckungen und Erkundungen ein. Von malerischen Wanderwegen bis hin zu idyllischen Picknickplätzen bietet Westheide-Hillersleben eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Schönheit der Natur zu genießen und zur Ruhe zu kommen. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Benediktinerkloster, Ursula Mohr, Breite Straße 22 a, 39343 Gemeinde Westheide, OT Hillersleben, Tel. +49 3 92 02 - 6 14 36
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. Wolmirstedt - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Wolmirstedt - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Wolmirstedt, Schlosskapelle

An der idyllischen Ohre, einem malerischen Nebenfluss der majestätischen Elbe, liegt die Stadt Wolmirstedt eingebettet in die reizvolle Region Börde in Sachsen-Anhalt. Ein markantes Wahrzeichen dieser Stadt ist das imposante Schloss Wolmirstedt, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1009 zurückreichen und das somit eine lange und bedeutende Geschichte mit sich trägt. Ursprünglich als mittelalterliche Burganlage errichtet, thront das Schloss stolz über der Stadt und zeugt von vergangenen Zeiten und historischen Ereignissen. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Schloss zahlreiche Umbauten und Erweiterungen, die seine architektonische Vielfalt und kulturelle Bedeutung weiter unterstreichen. Ein weiterer Höhepunkt ist die beeindruckende Schlosskapelle, ein Juwel der Backsteingotik, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Ihre filigranen Verzierungen und kunstvollen Details faszinieren Besucher und machen sie zu einem unverzichtbaren Ziel für Liebhaber historischer Architektur. Die grünen Auen und das klare Wasser der Ohre bieten eine willkommene Oase der Ruhe und Entspannung für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Erkunden Sie die historischen Schätze und genießen Sie die natürliche Schönheit dieser reizvollen Region, die Geschichte und Moderne auf faszinierende Weise miteinander vereint. (c)WO
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. Niedere Börde - Groß Ammensleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Niedere Börde - Groß Ammensleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Benediktinerkloster

In der malerischen Niederen Börde in Sachsen-Anhalt, unweit des charmanten Ortes Groß Ammensleben, erhebt sich ein bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Spiritualität und Architektur - das ehemalige Benediktinerkloster. Gegründet im Jahr 1124 als Augustiner-Chorherrenstift und später 1129 den Benediktinern übertragen, zählt dieses Kloster zu den wenigen in Mitteldeutschland, die die Wirren der Reformation überstanden. Die Klosteranlage, von beeindruckender historischer Bedeutung, wurde erst im Jahr 1804 säkularisiert, nachdem sie Jahrhunderte lang als spirituelles und kulturelles Zentrum gedient hatte. Trotz der Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte ist das Kloster bis heute ein faszinierendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und monastischer Lebensweise. Besonders beeindruckend ist die dreischiffige Pfeilerbasilika aus Bruchsteinen, deren Langhaus mit seinen Gewölben noch immer imposant überdauert. Während der Gotik wurden mit der Sakristei und der Marienkirche weitere prachtvolle Gebäude hinzugefügt, die das Kloster zu einem architektonischen Juwel machen. Der Chor, gekrönt von drei Maßwerkfenstern, zeugt von der kunstvollen Gestaltung durch die mittelalterlichen Baumeister. In den Kapellen des Klosters, wie der Heilig-Kreuzkapelle und der Nikolauskapelle, sind noch heute Spuren der romanischen Ausgestaltung erhalten, die Einblicke in die frühe Geschichte bieten. Von den Tonfliesen des Fußbodens bis hin zu den kunstvollen Apsiden erzählen diese Kapellen von einer längst vergangenen Zeit, die jedoch in den Mauern des Klosters lebendig bleibt. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Fam. Löderbusch, Kirchplatz 11, 39326 Niedere Börde OT Groß Ammensleben, Tel. +49(0)39202-50440, www.kirchenmusikgrossammensleben.homepage.t-online.de
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Übersichtskarte Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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. Burg* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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Burg* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Nicolaikirche, Oberkirche, Berliner Torturm, Hexenturm, Rathaus

In der malerischen Region Jerichower Land in Sachsen-Anhalt liegt vor den Toren der Landeshauptstadt Magdeburg die bezaubernde Stadt Burg, auch bekannt als die 'Stadt der Türme'. Ihre Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 948, als sie erstmals urkundlich erwähnt wurde. Seitdem hat Burg eine reiche kulturelle und architektonische Tradition entwickelt, die bis heute fasziniert. Die Stadt zeichnet sich durch ihre imposanten Türme aus, die das Stadtbild prägen und ihr den Beinamen einbrachten. Unter diesen Türmen ragt der Berliner Turm aus dem 14. Jahrhundert besonders hervor, ein Zeugnis mittelalterlicher Wehrarchitektur. Ebenfalls beeindruckend ist der Kuhturm aus dem 16. Jahrhundert, der nahe der Stadtmauer steht und Einblicke in die Geschichte der Stadtverteidigung bietet. Der Hexenturm aus dem 11. Jahrhundert und der imposante Bismarckturm mit seinen 27 Metern Höhe vervollständigen das eindrucksvolle Ensemble der Stadttürme. Neben den markanten Türmen lockt Burg mit weiteren Sehenswürdigkeiten. Die Nicolaikirche und die Oberkirche sind beeindruckende Zeugnisse sakraler Architektur und laden Besucher zum Verweilen ein. Das Rathaus, mit seiner historischen Fassade und seinem einzigartigen Charme, rundet das Ensemble der historischen Gebäude ab. Zusätzlich zu diesen architektonischen Schätzen beherbergt Burg auch eine historische Gerberei, die Einblicke in das traditionelle Handwerk der Lederherstellung gewährt. Besucher haben die Möglichkeit, die verschiedenen Prozesse der Lederverarbeitung zu erleben und mehr über die Geschichte dieses wichtigen Handwerks zu erfahren. Insgesamt bietet die charmante Stadt Burg ein faszinierendes Zusammenspiel aus Geschichte, Kultur und Architektur, das Besucher jeden Alters begeistert und zum Entdecken einlädt. (c)WO

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters...


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. Jerichow* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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Jerichow* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Kloster Jerichow

Im Herzen des malerischen Jerichower Landes in Sachsen-Anhalt liegt die bezaubernde Stadt Jerichow, die ihren Namen der umliegenden Region gab. Ihre Geschichte reicht zurück bis Ende 1144, als sie erstmals in Urkunden erwähnt wurde. Doch das wahre Juwel dieser Gemeinde ist das eindrucksvolle Kloster Jerichow, das die Stadt mit seinem majestätischen Anblick prägt. Das Kloster Jerichow, ein Meisterwerk mittelalterlicher Architektur, birgt eine reiche Geschichte und eine beeindruckende Bauweise. Das Prämonstratenserstift St. Marien und St. Nikolai wurde um die gleiche Zeit von Graf Hartwig von Stade gestiftet. Der Bau der Stiftskirche, der im Jahr 1148 begann, setzte einen architektonischen Standard für den Kirchenbau im gesamten altmärkischen Raum. Die dreischiffige, kreuzförmige Basilika mit ihrem Chor und den kleineren Apsiden an den Querschiffen ist ein beeindruckendes Beispiel für mittelalterliche Sakralarchitektur. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster kontinuierlich erweitert und umgebaut, wobei neue Elemente wie die zweischiffige Krypta und die Westtürme hinzugefügt wurden. Der Kreuzgang, dessen gotische Züge von dem Neubau des Magdeburger Domes beeinflusst wurden, trägt zum einzigartigen Charakter des Klosters bei. Neben dem Kloster bietet Jerichow auch andere historische Sehenswürdigkeiten, darunter die spätromanische Stadtkirche, die Ende des 12. Jahrhunderts errichtet wurde. Ihr markantes Erscheinungsbild und ihre reiche Innenausstattung, darunter barocke Elemente und Reliefgrabsteine, machen sie zu einem faszinierenden Ort der Besinnung und des Staunens. Erleben Sie die zeitlose Schönheit und den kulturellen Reichtum dieser Region, die Besucher aus aller Welt begeistert und verzaubert. (c)WO

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters...


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Übersichtskarte Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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. Aschersleben* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Aschersleben* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Stephani, Johannisturm

In der malerischen Region Salzland in Sachsen-Anhalt, zwischen der fruchtbaren Magdeburger Börde und dem imposanten Ostharz, liegt die geschichtsträchtige Stadt Aschersleben. Als die älteste Stadt Sachsen-Anhalts hat Aschersleben eine reiche Geschichte und eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eines der markantesten Bauwerke der Stadt ist der Johannisturm, einst eines von fünf imposanten Stadttoren, das noch heute die Geschichte der Stadt bewacht und symbolisiert. Die historische Altstadt von Aschersleben präsentiert sich mit einer faszinierenden Mischung aus Renaissance-, Gotik-, Romanik- und Barockarchitektur. Das prächtige Rathaus, ein Meisterwerk der Renaissance, und die imposante St. Stephanskirche aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind nur zwei Beispiele für die architektonische Vielfalt dieser Stadt. Abseits der historischen Bauten lockt Aschersleben auch mit einem lebendigen kulturellen Leben und einer Vielzahl von Veranstaltungen und Festivals, die das ganze Jahr über stattfinden. Von traditionellen Handwerksmärkten bis hin zu modernen Kunstausstellungen bietet die Stadt ein abwechslungsreiches Programm. Für Geschichtsinteressierte gibt es zahlreiche Museen und Gedenkstätten, die Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Stadt und ihrer Bewohner bieten. Von der frühen Besiedlung durch die Germanen bis hin zu den Wirren des Zweiten Weltkriegs erzählen diese Orte die Geschichte Ascherslebens auf eindrucksvolle Weise. Entdecken Sie die faszinierende Welt von Aschersleben und lassen Sie sich von ihrer zeitlosen Schönheit und ihrem kulturellen Reichtum verzaubern. Erleben Sie die Atmosphäre einer Stadt, die stolz auf ihre Geschichte ist und zugleich offen für die Zukunft. (c)WO
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. Bernburg*** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Bernburg*** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Bernburg, historische Altstadt, Marienkirche, Nikolaikirche, Dorfkirche Waldau

Inmitten der malerischen Region Salzland in Sachsen-Anhalt thront die alte Saalestadt Bernburg, die mit ihrer reichen Geschichte und ihrem kulturellen Erbe Besucher anzieht. Als Teil der Südroute der Straße der Romanik bietet Bernburg eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die den Besuch unvergesslich machen. Eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt ist das imposante Schloss Bernburg, das auch als 'Krone Anhalts' bekannt ist. Errichtet als Residenzschloss auf einem hohen Sandsteinfelsen am östlichen Saaleufer, diente es einst Fürsten und Herzögen von Anhalt/Bernburg als prächtige Residenz- und Wohnschloss. Heute ist das Schloss vollständig erhalten und beeindruckt Besucher mit seinem majestätischen Langhaus und den charakteristischen 'Leuchten' genannten Ecktürmen. Die historische Altstadt von Bernburg bietet ebenfalls eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, darunter die prachtvollen Kirchen St. Marien und St. Nikolai sowie das imposante Rathaus. Hier können Besucher durch verwinkelte Gassen schlendern, historische Fachwerkhäuser bewundern und das einzigartige Flair vergangener Zeiten genießen. Ebenfalls von historischer Bedeutung ist die Stadt Waldau, die als erste urkundlich erwähnte Siedlung in Sachsen-Anhalt gilt. Hier erhebt sich die beeindruckende Kirche St. Stephani, ein Feldsteinbau aus dem späten 12. Jahrhundert und ein Prototyp des romanischen Dorfkirchenbaus. Dank einer Restaurierung im Jahr 1910 präsentiert sich die Kirche nahezu im originalen Zustand und beeindruckt mit ihrem einheitlichen Bau, ihrem Stufenportal und romanischen Ritzzeichnungen im Inneren. Entdecken Sie die reiche Geschichte und die kulturellen Schätze dieser charmanten Stadt. Erleben Sie die beeindruckende Architektur und die malerischen Landschaften dieser Region, die Besucher seit Jahrhunderten begeistern und inspirieren. (c)WO
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. Plötzkau* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sachsen-Anhalt - PlötzkauPlötzkau* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt - Plötzkau

Plötzkau* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Plötzkau

In der reizvollen Region Salzland in Sachsen-Anhalt ist die Gemeinde Plötzkau ein wahrhaft bezauberndes Ausflugsziel, das durch seine Nähe zum Harz, den einzigartigen Saale-Auwald und nicht zuletzt durch seine imposante Schlossanlage besticht. Das Schloss Plötzkau erhebt sich majestätisch auf einem Uferfels am Westrand der Saale und beeindruckt Besucher mit seiner reichen Geschichte und seiner einzigartigen Architektur. Ursprünglich an der Stelle einer mittelalterlichen Grafenburg errichtet, wurde das Renaissanceschloss im 16. Jahrhundert umgebaut und erhielt dabei seine charakteristischen Bauformen, die bis heute im Wesentlichen erhalten geblieben sind. Die Schlossanlage zeugt von der Bedeutung und dem Einfluss der einstigen Herrscher über die Region. Neben seiner historischen Bedeutung bietet Plötzkau auch eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Der einzigartige Saale-Auwald lädt zu entspannten Spaziergängen und erholsamen Stunden in der Natur ein, während die Nähe zum Harz zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Wassersport bietet. (c)WO
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. Schönebeck - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Schönebeck - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Gradierwerk, Stadtmauer, Johanniskirche, Rathaus, Kreisgrabenanlage Pömmelte

In der faszinierenden Region Salzland in Sachsen-Anhalt birgt die Stadt Schönebeck eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die Besucher aus aller Welt anlocken. Ein besonderes Juwel dieser Stadt ist der Stadtteil Bad Salzelmen, der seit mehr als 800 Jahren eng mit der Salzgewinnung verbunden ist und heute für seinen Solepark bekannt ist, das älteste Soleheilbad Deutschlands. Das Herzstück von Bad Salzelmen ist das imposante Gradierwerk, das zwischen 1756 und 1765 erbaut wurde und mit seinen 1837 Metern Länge eine beeindruckende Ingenieursleistung darstellt. Neben dem Gradierwerk zeugen auch andere historische Bauwerke von der reichen Geschichte der Stadt Schönebeck. Teile der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert sowie die Johanniskirche und das ehemalige Rathaus, beide aus dem 15. Jahrhundert, sind stumme Zeugen vergangener Zeiten. Doch nicht nur aus der jüngeren Geschichte hat Schönebeck viel zu bieten. Bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. war die Gegend ein bedeutendes Siedlungsareal, wie die Entdeckung eines prähistorischen Ringheiligtums in Form einer Kreisgrabenanlage in Pömmelte zeigt. Diese Anlage, die vor 4000 Jahren errichtet wurde, wurde ausgegraben und rekonstruiert und bietet heute faszinierende Einblicke in das Leben und die Kultur der Menschen in dieser fernen Zeit. Entdecken Sie die vielfältigen Facetten von Schönebeck und lassen Sie sich von seiner reichen Geschichte, seiner natürlichen Schönheit und seinem kulturellen Erbe verzaubern. (c)WO
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Reiseführer Sachsen-Anhalt - Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt -

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Reiseführer für Sachsen-Anhalt

Reiseführer Magdeburg - überrascht

Reiseführer Magdeburg - überraschtDrei Tage Magdeburg, leider zu kurz, um eine Stadt umfassend kennenzulernen. Trotzdem versucht dieser Reisebericht, die schönsten Eindrücke mitzuteilen und Lust zu machen, sich selbst überraschen zu lassen. Mit der guten Organisation durch Magdeburg Marketing und 'Kaiser Otto' als Führer erfährt der Besucher Vieles zu den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Der erste Weg, es ist alles gut zu zu Fuß zu erreichen, führt jeden Besucher zum Dom und zum Elbufer mit dem Blick zum Stadtpark und Jahrtausendturm. Weiter geht der Weg zum Kloster Unserer Lieben Frauen. Nördlicher liegt dann das historische Rathaus mit dem berühmten Reiterstandbild. Auf dem Weg zurück zur Innenstadt fällt das Hundertwasserhaus 'die Grüne Zitadelle' auf. Wir konnten auf den Turm und genossen den fantastischen Rundblick über die Stadt. Die Besuche im Jahrtausendturm, der ._/1W

Reiseführer Sachsen-Anhalt - Teil 1 Nord

Reiseführer Sachsen-Anhalt - Teil Nord Das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt in der Mitte Deutschlands und grenzt an Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen. Der Flächenstaat Sachsen-Anhalt bietet vielfältige naturräumliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Im Norden liegen zahlreiche Hansestädte wie Havelberg, Stendal, Tangermünde, Seehausen und Werben. Diese Region wird von der dünn besiedelten Altmark mit den ehemaligen Hansestädten Salzwedel, Stendal und Tangermünde geprägt. In der fruchtbaren Magdeburger Börde liegt die gleichnamige Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Im Südwesten liegt der Harz mit dem Brocken als höchster Erhebung in Norddeutschland. Die Elbe durchzieht als größter Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten. Die kulturelle Vielfalt der Region ist einzigartig. Sie reicht von bronzezeitlichen Zeugnissen wie der Himmelsscheibe von Nebra _/1W

Reiseführer Sachsen-Anhalt - Teil 2 Süd

Reiseführer Sachsen-Anhalt - Teil Süd Das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt in der Mitte Deutschlands und grenzt an Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen. Der Flächenstaat Sachsen-Anhalt bietet vielfältige naturräumliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Im Süden vom Harz bis zu Elbe und Unstrut finden sich alte Städte wie Naumburg, Halle, Lutherstadt Eisleben, Halberstadt und Wernigerode. Der Harz im Südwesten Sachsen-Anhalts weist mit dem Brocken die höchste Erhebung in Norddeutschland auf. Die Elbe durchzieht als größter Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten. Die kulturelle Vielfalt der Region ist einzigartig. Sie reicht von bronzezeitlichen Zeugnissen wie der Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonnenobservatorium bei Goseck über die Bauten entlang der Straße der Romanik bis zu den historischen Garten- und Parkanlagen aus dem Mittelalter bis in die Neuzeit. . _/1W

Reiseführer Straße der Romanik

Reiseführer Straße der RomanikDie 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. Zwischen 950 und 1250 entwickelte sich die Region des heutigen Sachsen-Anhalts unter der Herrschaft der. _/1W

Reiseführer Straße der Romanik - Nordroute

Walder-Verlag Reisetipps-Europa >Reiseführer Straße der Romanik - NordrouteDie Nordroute der Straße der Romanik führt von Magdeburg durch die malerische Altmark bis in den hohen Norden Sachsen-Anhalts. Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Schon am Startpunkt in Magdeburg erwarten Sie vier prächtige Bauwerke der Romanik: der Magdeburger Dom, das Kloster Unser Lieben Frauen mit dem Kunstmuseum, die St. Petri-Kirche sowie die St. Sebastian-Kirche. Auf den folgenden 425 Kilometern erwarten sie weitere 27 imposante romanische Bauwerke. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind. _/1W

Reiseführer Straße der Romanik - Südroute

Reiseführer Straße der Romanik - SüdrouteAuf der Südroute der Straße der Romanik reisen Sie in Sachsen-Anhalts sanften Süden. Besonders Halberstadt, Quedlinburg und Gernrode lassen die Ottonenzeit wieder lebendig werden. Weitere Zeugnisse ottonischer Herrschaft sind in Querfurt, Memleben, Merseburg und Tilleda zu finden. In der Saale-Unstrut-Region thronen mächtige Burgen wie die Neuenburg in Freyburg/Unstrut und die Rudelsburg in Bad Kösen hoch über der Saale. Besonders sehenswert ist auch der Naumburger Dom St. Peter und Paul sowie dessen Domschatz, die berühmten Stifterfiguren. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden. Zwischen 950 und 1250 entwickelte sich die Region des heutigen Sachsen-Anhalts unter der Herrschaft der Ottonen zu einem politischen und kulturellen Zentrum. _/1W

Reiseführer Sehenswertes entlang der Elbe

Reiseführer Sehenswertes entlang der Elbe Die Elbe ist der zweitgrößte Fluss in Deutschland. Auf ihrem Weg vom Riesengebirge bis zur Nordsee durchquert sie einzigartige Landschaften wie z.B. in Sachsen die Sächsische Schweiz mit ihren bizarren Sandsteinfelsen. Auf deutschem Gebiet trifft sie zunächst auf Bad Schandau mit seinem bezauberndem Elbpanorama. Die wunderschöne Stadt Königsstein lädt mit ihrer imposanten Festung zu einem Abstecher ein und der Kurort Rathen am Fuße der Bastei, zu einer Gondelfahrt auf dem wunderschönen Amselsee. Entlang des Flusses kommt man auch an Pirna nicht vorbei, das u.a. mit der Festung Sonnenstein beeindruckt. Ein besonders Highlight ist die Stadt Dresden, die mit ihrer Frauenkirche und der Semperoper weltweite Berühmtheit erlangte. Nicht minder sehenswert sind die Porzellanstadt Meißen oder das prächtige Barockschloss Moritzburg. Auch Magdeburg in Sachsen-Anhalt mit seinem _/1W

Radtour Amsterdam -- Berlin

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Radtour Amsterdam -- Berlin Eine attraktive Radreise zwischen zwei ohnehin schon städtetouristisch hochbegehrten Metropolen: Der internationale Fernradweg Amsterdam-Berlin verbindet die niederländische und die deutsche Hauptstadt über rund 820 Fahrradkilometer miteinander. Die Route verläuft sehr steigungsarm und weitgehend abseits des Autoverkehrs. Durch die gute Anbindung an das Eisenbahnnetz empfiehlt sich die Bahn als Zubringer. Herausragendes Merkmal dieser Route ist aber eine Abfolge attraktiver Mittel- und Großstädte, die sich im Streckenverlauf wie auf einer Perlenkette in passenden Etappenentfernungen aneinanderreihen und sich mit guter radtouristischer Infrastruktur als interessante Übernachtungsorte anbieten. Sie bieten ausreichend Vielfalt an Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten und garantieren einen interessanten Stadtbummel zum Etappenausklang. Wer vom Etappentag noch nicht . _/1W

Reiseführer Radtour entlang der Elbe

Reiseführer Radtour entlang der Elbe Der bekannte Elberadweg nimmt seinen Anfang im Norden Tschechiens im Riesengebirge und endet in Cuxhaven. Er ist teils Rad- und teils Wanderweg, größtenteils asphaltiert und überwiegend autofrei. Er hat eine Gesamtlänge von 1.220km, von denen 860km durch Deutschland verlaufen. Auf deutschem Gebiet führt er durch sieben Bundesländer mit einzigartigen Kulturerbestätten. Erste Station ist Bad Schandau im wunderschönen Elbsandsteingebirge, das sich von Bad Schandau bis Pirna von seiner vermutlich schönsten Seite zeigt. Ein Highlight ist die Stadt Dresden mit ihrer weltberühmten Semperoper, der Frauenkirche oder dem Dresdner Zwinger. Weiter geht's ins Elbtal, entlang der Sächsischen Weinstraße in die Porzellanstadt Meißen mit ihrer bezaubernden Altstadt. Über Luthers Stadt Wittenberg und die Bauhausstadt Dessau durchquert der Elberadweg das_/1W

Reiseführer Jakobsweg in Sachsen-Anhalt

Reiseführer Jakobsweg in Sachsen-AnhaltDer Jakobsweg in Sachsen-Anhalt führt über 370km von der brandenburgischen zur thüringischen Landesgrenze. Für Pilgernde schließt sich eine Lücke im Netz europäischer Pilgerwege: Sie können jetzt aus Polen und Skandinavien durch Sachsen-Anhalt einem Jakobus-Pilgerweg folgen. Schon immer war Mitteldeutschland Durchgangsland für Pilgernde aus dem Norden und Osten und die heutige Landeshauptstadt Magdeburg eine verbindende Drehscheibe mit dem Süden und Westen Europas. So greift dieser Weg weit über Sachsen-Anhalt hinaus und lässt uns die Verbundenheit der Länder Europas erleben. Von Magdeburg sind es 2.900km nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg treffen Pilgernde auf Kirchen und Klöster, Kathedralen und Kapellen. Sie sind Zeichen des christlichen Glaubens und unserer gemeinsamen Wurzeln in den verschiedenen Ländern Europas. 32 evangelische _/1W

Reiseführer 'Sehenswertes im Harz'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte im Harz' Der Harz bildet das höchste Gebirge in Norddeutschland. Hier grenzen die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aneinander. Artenreiche Pflanzen- und Tierwelt prägen die Mittelgebirgsregion, die durchzogen ist von ausgedehnten Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Hochflächen. Ursprüngliche Flussläufe in tief eingeschnittenen Tälern wechseln sich ab mit idyllischen Stauteichen und malerischen Stauseen. Sie machen die Region zu einem beliebten Wandergebiet. Darüber hinaus laden der Nationalpark Harz und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz zu Entdeckungen ein. Zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbestätten wie Goslar, Quedlinburg, die Lutherstadt Eisleben, der Rammelsberg und das Oberharzer Wasserregal bieten interessante Einblicke in die besondere Kultur- und Siedlungsgeschichte. Liebevoll restaurierte Fachwerkstädte, mittelalterliche. _/1W

Reiseführer Reiseführer


Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
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