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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswerter Westfälischer Hellweg'
auf dem alten Handelsweg vom Rhein zur Weser - Online Travel Guide


Reiseführer HellwegReiseführer Sehenswertes entlang des Hellwegs

Städte und Orte im Reiseführer Westfälischer Hellweg

Duisburg** - Mülheim an der Ruhr* - Essen*** - Bochum** - Dortmund*** - Unna** - Werl* - Soest*** - Bad Sassendorf** - Erwitte** - Geseke** - Salzkotten** - Paderborn***Altenbeken* - Bad Driburg*** - Brakel** - Höxter***


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert

Reiseführer Westfälischer Hellweg

Der Westfälische Hellweg, dessen Name sinngemäß „lichter, breiter Weg“ bedeutet, ist der westliche Abschnitt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Fernverbindungen zwischen Rhein und Elbe und verläuft entlang der nördlichen deutschen Mittelgebirgsschwelle von Duisburg über das Ruhrgebiet bis nach Paderborn und weiter zum Weserübergang bei Corvey. Dieser mehr als 5000 Jahre alte Handelsweg reicht bis in vorrömisch-germanische Zeit zurück und war Teil einer Via Regia, die von Aachen bis nach Goslar führte, bereits von Ptolemäus erwähnt wurde und mit einer Breite von etwa drei Metern den damaligen Anforderungen des Handelsverkehrs entsprach. Ausgangspunkt war ein Rheinübergang bei Duisburg, von dem aus der Hellweg das Niederrheinische Tiefland querte, über die ganzjährig passierbaren Ruhrhöhen nördlich des Ardeys verlief und anschließend den Nordhang des Haarstrangs nutzte, um sichere und vergleichsweise trockene Wege zu gewährleisten. Ob die Römer den Hellweg zur Eroberung Germaniens nutzten, ist nicht eindeutig belegt, da ein lateinischer Name fehlt, sicher ist jedoch, dass Karl der Große die Straße ausbauen ließ und sie durch Burgen und Reichshöfe absichern ließ, um Handel und Herrschaft zu festigen. In besonders stark frequentierten Bereichen, vor allem an Kreuzungen mit anderen Wegen, war der Hellweg bereits im Mittelalter gepflastert, während er in den übrigen Abschnitten als klassische Naturstraße bestand. Zu den wichtigsten Handelsgütern zählten Salz aus der Region um Soest, Werl und Unna sowie Eisenwaren wie Messer und Scheren aus dem Sauerland, Waren, die sich über den Hellweg im gesamten Hanseraum verbreiteten. Die Abstände der Orte entsprachen in der Regel einer Tagesreise von etwa 15 bis 30 Kilometern für größere Gruppen mit Fuhrwerken und Gespannen, weshalb bedeutende Städte wie Duisburg, Essen, Dortmund, Soest und Paderborn relativ weit auseinanderlagen, während Orte wie Bochum, Unna oder Werl meist erst im Hoch- und Spätmittelalter Stadtrechte erhielten. In Kriegszeiten erwies sich die günstige Lage am Hellweg allerdings als Nachteil, da durchziehende Heere von den Städten Abgaben, Kost und Logis erzwangen, besonders deutlich etwa während des Dreißigjährigen Krieges. Ab 1788 wurde südlich des alten Hellwegs auf preußischem Gebiet eine moderne Chaussee angelegt, die südlich von Dortmund über Hörde führte und deren Verlauf später weitgehend der Reichs- beziehungsweise heutigen Bundesstraße 1 entsprach, wodurch sich die historische Trasse bis heute im modernen Verkehrsnetz widerspiegelt. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Karte Westfälischer Hellweg

Reiseführer Duisburg - HellwegReiseführer Duisburg - Sehenswertes entlang des Hellwegs

. Duisburg** - Westfälischer Hellweg

Reiseführer Duisburg - HellwegReiseführer Duisburg - Sehenswertes entlang des Hellwegs

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Duisburg*** - Region Metropole Ruhr

Sehenswürdigkeiten: Salvatorkirche, Rathaus, Archäologische Zone Alter Markt, Stadtmauer, Dreigiebelhaus, Tausendfensterhaus, Binnenhafen, neue Hafenbebauung, Museumsschiff, Dampfkran, Theaterplatz, Landschaftspark

Duisburg liegt an der Mündung der Ruhr in den Rhein und präsentiert sich als dynamische Großstadt, deren Geschichte eng mit Handel, Schifffahrt und Industrie verbunden ist. Zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken zählt die Salvatorkirche, eine gotische Hallenkirche, die seit dem 14. Jahrhundert das geistige Zentrum der Stadt bildet und mit ihrer eindrucksvollen Architektur sowie kunstvollen Ausstattung bis heute beeindruckt. Gleich daneben erhebt sich das Rathaus im Stil der Frührenaissance, dessen repräsentative Fassade und geschichtliche Bedeutung den gewachsenen Charakter der Innenstadt prägen. Im Bereich des historischen Zentrums lädt die Archäologische Zone Alter Markt dazu ein, die Ursprünge Duisburgs zu entdecken, denn hier wurden bedeutende Spuren der frühen mittelalterlichen Besiedlung freigelegt. Unmittelbar daran schließt sich die rekonstruierte mittelalterliche Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert an, die als wichtiges Zeugnis der städtischen Verteidigungsanlagen erhalten geblieben ist. Mit dem Dreigiebelhaus besitzt die Stadt eines ihrer ältesten Wohnhäuser, ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1536, der heute als Künstlerzentrum genutzt wird und damit Geschichte und Kultur auf lebendige Weise verbindet. Ein weiteres architektonisches Highlight ist das Tausendfensterhaus, ein beeindruckendes Beispiel des Backsteinexpressionismus, das mit seiner markanten Fassadengestaltung einen besonderen Akzent setzt. Eine zentrale Rolle im Stadtleben spielt der Duisburger Binnenhafen, der größte seiner Art in Europa. Mit seinen historischen Speicherhäusern, den Kaianlagen und der modernen neuen Hafenbebauung bildet er eine spannende Verbindung aus maritimer Tradition und zeitgenössischer Architektur. Hier liegt auch das Museumsschiff, ein ehemaliger Radschleppdampfer, das als schwimmendes Museum die Geschichte der Rheinschifffahrt anschaulich vermittelt. Der historische Dampfkran ergänzt dieses technische Ensemble und macht den Hafen zu einem lebendigen Industrie- und Technikdenkmal. Nur wenige Schritte entfernt eröffnet sich der Theaterplatz mit seinen Kulturinstitutionen, der als städtischer Treffpunkt das moderne kulturelle Leben Duisburgs repräsentiert. Ein weiterer Höhepunkt der Stadterkundung ist der Landschaftspark Duisburg-Nord, ein weltweit bekanntes Beispiel für die gelungene Umwandlung ehemaliger Industrieanlagen in einen spektakulären Freizeit- und Erholungsraum. Die beleuchteten Hochöfen, die begehbaren Türme und die weitläufigen Parkflächen schaffen ein einzigartiges Ambiente, das Industriekultur und Natur harmonisch miteinander verbindet. Zusammen mit Botanischen Gärten, Museen wie dem Museum Küppersmühle oder dem Lehmbruck-Museum und zahlreichen Grünanlagen entsteht ein vielseitiges Stadtbild, das Besucher motiviert, die historischen, kulturellen und technischen Besonderheiten Duisburgs in ihrer gesamten Breite zu entdecken. (c)WV
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und 65 Burgen und Schlösser zwischen Ruhr und Lippe

Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-Westfalen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Aussichtspunkte und Aussichtstürme in Nordrhein-WestfalenSchon immer waren die Menschen interessiert zu erfahren, was hinter dem Horizont liegt. Im Mittelalter wurden deshalb Burgen auf die Berge gebaut, von denen ein Weitblick auf anrückende Feinde möglich war. In Deutschland wurden Aussichtstürme in freier Natur erstmals Ende des 18. Jahrhunderts erbaut, zunächst von Adeligen, später von der Bürgerschaft, von Vereinen und Komitees. Höhepunkt dieser Aktivitäten war die Zeit des Deutschen Kaiserreichs (1871–1918), als nach Rücktritt des Reichskanzlers Otto von Bismarck 1890 mit dem Bau der insgesamt 240 Bismarcktürme begonnen wurde, ihnen folgten Kaisertürme und Kaiser-Wilhelm-Türme. Auch heute werden noch immer Aussichtstürme errichtet, sowohl auf Gartenschauen als auch in landschaftlichem Kontext. Manche Türme sind kostenfrei zugänglich, andere nur gegen Eintritt. Einige Türme sind nur zu bestimmten Zeiten oder Anlässen ...


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Tourismusinfos/Büro: Duisburg - RUHR.VISITORCENTER, Tourist Information im CityPalais, Königstr. 39, 47051 Duisburg, Tel. +49(0)203-28544.0
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. Mülheim an der Ruhr* - Westfälischer Hellweg

Reiseführer Mühlheim an der Ruhr - HellwegReiseführer Mühlheim an der Ruhr - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Reiseführer Mühlheim an der Ruhr - HellwegReiseführer Mühlheim an der Ruhr - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Reiseführer Mühlheim an der Ruhr - HellwegReiseführer Mühlheim an der Ruhr - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Mülheim an der Ruhr** - Region Metropole Ruhr

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Petrikirche, Aquarius Wassermuseum, Schloss Broich, Schloss Styrum, Kloster Saarn, St. Laurentius-Kirche

Mülheim an der Ruhr, idyllisch am Fluss gelegen und eingebettet zwischen Essen und Duisburg, begeistert mit einer harmonischen Mischung aus historischer Tiefe, kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit. Die historische Altstadt entfaltet mit ihren malerischen Gassen, liebevoll restaurierten Fassaden und kleinen Plätzen einen besonderen Charme, der Besucher unmittelbar in vergangene Zeiten versetzt. Mittelpunkt dieses historischen Ensembles ist die eindrucksvolle Petrikirche, deren markante Architektur und lange Geschichte das Stadtbild wesentlich prägen und zugleich ein Gefühl für die religiösen und kulturellen Wurzeln Mülheims vermitteln. Ein herausragendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst ist Schloss Broich, eine karolingische Burgruine aus den Jahren 883/884, die als am besten erhaltene Anlage dieser Epoche nördlich der Alpen gilt. Ihre massiven Mauern, die Anlageform und die eindrucksvolle Lage am Fluss machen den Besuch zu einer eindrucksvollen Zeitreise in das frühe Mittelalter. Ganz in der Nähe erhebt sich das Aquarius Wassermuseum, ein architektonisches Schmuckstück in Form eines historischen Wasserturms aus dem Jahr 1892. Die multimedial gestaltete Ausstellung vermittelt auf spannende Weise die Bedeutung des Wassers für die Menschen, die Region und die industrielle Entwicklung – ein Erlebnis, das Wissen und Unterhaltung perfekt vereint. Schloss Styrum, heute ein Ort kultureller Begegnung, zeigt die vielfältigen Nutzungen eines historischen Adelssitzes und vermittelt mit seinem einladenden Ambiente einen lebendigen Eindruck vergangener Lebenswelten. Das Kloster Saarn, 1214 gegründet, zählt zu den bedeutendsten spirituellen Orten der Region. Die Anlage beeindruckt mit ihrer architektonischen Harmonie, den historischen Innenräumen und ihrer Rolle als modernes Kultur- und Veranstaltungszentrum. Ein weiteres Highlight ist die St.-Laurentius-Kirche am Mintarder Berg, deren Blaustein-Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert ein eindrucksvolles Zeugnis religiöser Tradition und handwerklicher Kunstfertigkeit darstellt. Entlang der Ruhr laden die Schleuseninsel und die Ruhrpromenade, angelegt zur Landesgartenschau 1992, zu entspannten Spaziergängen und erholsamen Momenten am Wasser ein. Während der Sommermonate können Besucher sogar Schiffstouren unternehmen und die reizvolle Flusslandschaft aus einer neuen Perspektive genießen. Mülheim an der Ruhr vereint Geschichte, Natur und Kultur zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und lädt dazu ein, die Vielfalt einer Stadt zu entdecken, die sich durch ihren harmonischen Charakter und ein reiches kulturelles Erbe auszeichnet. (c)WV
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und 65 Burgen und Schlösser zwischen Ruhr und Lippe


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. Essen*** - Westfälischer Hellweg

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Essen*** - Region Metropole Ruhr

Sehenswürdigkeiten: Münsterkirche, Alte Synagoge, Zeche Zollverein, Villa Hügel, Altstadt Kettwig, Abtei Werden, Haus Baldeney, Burg Altendorf, Schloss Borbeck, Schloss Hugenpoet, Schloss Oefte, Ruine Isenburg, Schloss Schellenberg, Haus Scheppen

Essen, viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und eines der kulturellen Zentren der Metropole Ruhr, beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an historischen Bauwerken, sakralen Schätzen und bedeutenden Industriedenkmälern. Die Münsterkirche, auch als Essener Dom bekannt, bildet das geistliche Herz der Stadt und beherbergt mit der Goldenen Madonna eine der ältesten erhaltenen Marienfiguren der Welt. Der berühmte Domschatz mit seinen kostbaren Reliquiaren und Goldschmiedearbeiten vermittelt eindrucksvoll die Bedeutung des ehemaligen Frauenstifts Essen. In unmittelbarer Nähe steht die Alte Synagoge, eines der größten freistehenden Synagogengebäude Europas, das heute als Haus jüdischer Kultur ein wichtiger Ort der Erinnerung, Begegnung und Aufklärung ist. Ein globales Wahrzeichen der Industriekultur ist die Zeche Zollverein, UNESCO-Weltkulturerbe und Symbol des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die klare Architektur der Schachtanlage XII, die weitläufigen Museumsbereiche und die kreative Umnutzung des Geländes machen Zollverein zu einem einzigartigen Erlebnisraum für Geschichte, Design und Kultur. Ebenso imposant ist die Villa Hügel, der ehemalige Wohnsitz der Familie Krupp, die mit ihren prunkvollen Räumen und dem weitläufigen Park die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Familie eindrucksvoll widerspiegelt. Mit der Altstadt Kettwig verfügt Essen über einen der charmantesten historischen Ortskerne der Region. Die Fachwerkhäuser, der Tuchmacherplatz und die alten Weberhäuser vermitteln das Ambiente einer einst florierenden Handwerkergemeinde und laden zu einem stimmungsvollen Rundgang ein. Ein weiterer religiöser und historischer Höhepunkt ist die Abtei Werden, ein Ort mit jahrhundertelanger monastischer Tradition und kunsthistorischer Bedeutung. Entlang der Ruhr und in den verschiedenen Stadtteilen finden sich zahlreiche weitere Herrensitze und Burgen: Haus Baldeney und die Ruine der Wasserburg Altendorf vermitteln mittelalterliches Flair, während das Wasserschloss Borbeck als kulturelles Zentrum mit Parkanlage beeindruckt. Schloss Hugenpoet, heute ein exklusives Schlosshotel, verbindet barocke Pracht mit modernem Komfort und zählt zu den schönsten Residenzen des Ruhrgebiets. Schloss Oefte, Schloss Schellenberg und Haus Scheppen, letzteres als beliebter Ausflugsort am Baldeneysee, ergänzen das weiträumige Netzwerk adeliger Baustrukturen und machen die Vielfalt Essens sichtbar. Die Ruine Isenburg oberhalb der Ruhr bietet auf einem historischen Erlebnispfad eindrucksvolle Ausblicke und einen tiefen Einblick in die mittelalterliche Geschichte. Essen überzeugt zudem durch herausragende Museen wie das Museum Folkwang mit seiner bedeutenden Kunstsammlung oder das Ruhrlandmuseum, das die kulturelle, archäologische und geologische Geschichte der Region eindrucksvoll präsentiert. Zusammen mit modernen Aussichtspunkten wie dem RWE-Turm entsteht ein facettenreiches, motivierendes Stadtbild, das Essen zu einem faszinierenden Reiseziel macht, das Besucher mit kulturellem Reichtum, geschichtlicher Tiefe und landschaftlicher Schönheit gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Essen - Marketing GmbH, Touristikzentrale, Am Hauptbahnhof 2, 45127 Essen, Tel. +49(0)201-8872041
Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstr. 35, 45128 Essen, Tel. +49(0)201-2069-0
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. ** - Westfälischer Hellweg

Reiseführer Bochum - HellwegReiseführer Bochum - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Reiseführer Bochum - HellwegReiseführer Bochum - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Reiseführer Bochum - HellwegReiseführer Bochum - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Reiseführer Bochum - HellwegReiseführer Bochum - Sehenswertes entlang des Hellwegs

Bochum*** - Region Metropole Ruhr

Sehenswürdigkeiten: Deutsches Bergbau-Museum, Zeiss Planetarium Bochum, Eisenbahnmuseum Bochum, Propstei-Kirche, Stiepeler Dorfkirche, Ruine Haus Weitmar, Zisterzienserkloster Haar, Heimatmuseum Helfs Hof

Bochum, im Herzen der Metropole Ruhr gelegen, vereint auf beeindruckende Weise industrielles Erbe, moderne Kultur und historische Baukunst und zählt damit zu den vielseitigsten Städten Deutschlands. Zu den bedeutendsten Attraktionen gehört das Deutsche Bergbau-Museum, eines der renommiertesten Bergbaumuseen der Welt. Hier erleben Besucher die täuschend echte Simulation einer Seilfahrt bis in 1.200 Meter Tiefe, wodurch die harte Arbeitswelt der Bergleute eindrucksvoll nachvollziehbar wird. Die weitläufigen Ausstellungen, das Anschauungsbergwerk und der markante Förderturm machen das Museum zu einem zentralen Ort des regionalen Gedächtnisses. Ein weiteres Highlight ist das Zeiss Planetarium Bochum, das mit seinem hochmodernen Ganzkuppelprojektionssystem einzigartige Reisen durch das Universum ermöglicht und Besucher aller Altersstufen begeistert. Ebenso faszinierend ist das Eisenbahnmuseum Bochum, das in einem ehemaligen Bahnbetriebswerk mehr als 120 historische Fahrzeuge zeigt und damit die Entwicklung der Eisenbahn anschaulich dokumentiert. Die funktionsfähige Drehscheibe und der Ringlokschuppen bilden das Herzstück dieser beeindruckenden Anlage, die zudem häufig als Filmkulisse dient und damit ein lebendiges Stück Industriekultur darstellt. Die kulturelle und historische Seite Bochums zeigt sich in der Propstei-Kirche, einem bedeutenden sakralen Bauwerk im Stadtzentrum, sowie in der Stiepeler Dorfkirche, einer romanisch-gotischen Kirche mit außergewöhnlicher Ausstrahlung. Die Ruine Haus Weitmar ergänzt dieses Bild als eindrucksvolles Relikt mittelalterlicher Architektur, das zugleich Raum für moderne Kunstinstallationen bietet. Das ehemalige Zisterzienserkloster in Haar verweist auf die spirituelle Tradition der Region und bildet mit seinen historischen Gebäuden einen atmosphärischen Ort der Ruhe. Einblicke in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte gewährt das Heimatmuseum Helfs Hof, das mit seinen originalen Fachwerkstrukturen und Exponaten ein authentisches Bild bäuerlicher Kultur vermittelt. Abgerundet wird das vielseitige Angebot durch den Botanischen Garten mit seinem Chinesischen Garten, dem Tropen-, Savannen- und Wüstenhaus, die Besucher in unterschiedlichste Vegetationszonen entführen und die naturkundliche Vielfalt der Stadt unterstreichen. Bochum präsentiert sich somit als facettenreiche Kultur- und Erlebnisstadt, die Tradition und Moderne eindrucksvoll vereint und Besucher motivierend dazu einlädt, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Geschichten dieses besonderen Ortes zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bochum Ticketshop Touristinfo - Huestraße 9 - 44787 Bochum - Tel. 0234 963 020
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. Dortmund*** - Westfälischer Hellweg

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Dortmund*** - Region Metropole Ruhr

Sehenswürdigkeiten: Reinoldikirche, Marienkirche, Petri-Kirche, Ruine Hohensyburg, Kaiser-Wilhelm-Turm, Vincke-Turm, St. Peter, Schloss Bodelschwingh, Wasserschloss Rodenberg, Haus Dellwig, Haus Westhusen

Dortmund, eine der bedeutendsten Metropolen des Ruhrgebiets, verbindet auf beeindruckende Weise mittelalterliche Wurzeln, industrielle Tradition und eine lebendige Moderne. Die Reinoldikirche, älteste erhaltene Kirche im Stadtkern und dem heiligen Reinoldus gewidmet, erhebt sich als markantes Wahrzeichen und vermittelt mit ihrem Turm und dem eindrucksvollen Innenraum die kraftvolle Ausstrahlung gotischer Baukunst. Ganz in der Nähe begeistert die Marienkirche als spätromanisch-gotisches Juwel aus dem 12. Jahrhundert, das mit dem berühmten Marienaltar von Conrad von Soest zu einem der bedeutendsten sakralen Kunstwerke der Region zählt. Die Petri-Kirche ergänzt dieses Ensemble als eindrucksvolle gotische Hallenkirche, deren wertvoller Goldaltar Besucher seit Jahrhunderten fasziniert. Ein besonderes historisches Highlight ist die Ruine Hohensyburg, hoch über dem Zusammenfluss von Ruhr und Lenne gelegen. Sie bietet nicht nur eindrucksvolle Relikte mittelalterlicher Befestigungen, sondern auch eine imposante Aussicht auf das umliegende Syburger Bergland. Unweit davon erheben sich der Kaiser-Wilhelm-Turm und der Vincke-Turm, zwei markante Denkmäler des 19. Jahrhunderts, die an nationale Erinnerungskultur und bedeutende Persönlichkeiten westfälischer Geschichte erinnern. Weiter südlich beeindruckt St. Peter in Syburg als eine der ältesten Kirchen Westfalens mit romanischer Architektur und ruhiger Ausstrahlung. In den nördlicheren Stadtteilen Dortmunds reihen sich eindrucksvolle Wasserschlösser und Herrensitze aneinander: Schloss Bodelschwingh zählt zu den schönsten erhaltenen Wasserschlössern Westfalens und verzaubert mit seiner malerischen Gräfte und der historisch gewachsenen Parklandschaft. Das Wasserschloss Rodenberg, das heute von modernisierten Strukturen umgeben ist, vermittelt dennoch eindrucksvoll die Atmosphäre einer früheren Adelsresidenz. Haus Dellwig, ein typisches westfälisches Herrenhaus mit Vorburg, und das barocke Haus Westhusen vervollständigen das Bild aristokratischer Kulturgeschichte in Dortmund. Ergänzt wird dieses historische Panorama durch Orte industrieller Erinnerung und moderner Kultur, die Dortmunds Wandel zur vielseitigen Großstadt sichtbar machen. So verbinden sich in dieser lebendigen Metropole Vergangenheit und Gegenwart zu einem inspirierenden Gesamterlebnis, das Besucher motiviert, Dortmunds facettenreiche Geschichte, seine sakralen Schätze und seine einzigartigen Bauwerke Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dortmund - DORTMUNDtourismus, Max-von-der-Grün-Platz 5-6, D-44137 Dortmund, Tel. +49(0)231-18999.112
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. Unna** - Westfälischer Hellweg

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Unna**

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtkirche, Burg Unna, Hellweg-Museum

Die traditionsreiche Stadt Unna, an einer der ältesten Handelsrouten Westfalens, dem westfälischen Hellweg, gelegen, beeindruckt mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Bausubstanz. Die Altstadt, geprägt von Fachwerkgebäuden aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, erzählt von einer Zeit, als Unna ein bedeutender Handelsplatz war. Besonders der alte Markt mit seinen repräsentativen Giebelhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert vermittelt ein authentisches Bild städtischer Baukunst jener Epoche und spiegelt den Wohlstand der einst hier ansässigen Kaufleute wider. Architektonisches und spirituelles Zentrum der Stadt ist die evangelische Stadtkirche, ein imposantes Sakralbauwerk, das zwischen 1322 und 1479 errichtet wurde. Ihr hoher Chor und die kunstvoll gestalteten Maßwerkfenster sind eindrucksvolle Beispiele gotischer Kirchenbaukunst und machen die Kirche zu einem der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Region. Ein unverzichtbarer Teil der Stadtgeschichte ist die Burg Unna, deren erhaltenes Hauptgebäude und der markante Eckturm an die Zeit der mittelalterlichen Befestigungen erinnern. Von ihrem Turm aus bietet sich ein weiter Blick über die Stadt und das Umland, was ihre einst strategisch bedeutende Lage unterstreicht. Heute beherbergt die Burg das Hellweg-Museum, das mit seinen reichhaltigen Sammlungen und Ausstellungsstücken einen faszinierenden Einblick in die wechselvolle Geschichte Unnas bietet. Von frühgeschichtlichen Funden über mittelalterliche Handwerkskunst bis hin zu Zeugnissen der städtischen Entwicklung im 19. Jahrhundert wird hier ein eindrucksvolles Bild der kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte der Stadt gezeichnet. Unna präsentiert sich damit als ein lebendiges Geschichtsbuch, das Besucher auf eine Reise durch die Jahrhunderte mitnimmt und ihnen den Geist vergangener Zeiten auf eindrucksvolle Weise näherbringt. (c)WV
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Tourismusinfos: Unna - Hansetourist, Massener Str. 21, 59423 Unna, Tel. 02303-770345
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Werl** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Walburga, Wallfahrtsbasilika, Haus Wiemer, Haus Walburga, Kirche Büderich, Haus Rykenberg, Haus Papen

Werl in der Region Soest beeindruckt mit einer über 7.000 Jahre alten Siedlungsgeschichte und einer Vielzahl historischer sowie kultureller Schätze. Die strategisch günstige Lage, reichhaltige Salzquellen und ergiebige Wasservorkommen trugen seit jeher zur Bedeutung der Stadt bei. Der historische Stadtkern mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, klassizistischen Fassaden und malerischen kopfsteingepflasterten Gassen lädt zu einem Spaziergang ein, bei dem sich die wechselvolle Geschichte der Stadt in jedem Bauwerk widerspiegelt. Prägend für das Stadtbild ist die gotische Probsteikirche St. Walburga, eine beeindruckende Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, deren mächtige Bauweise und kunstvolle Ausstattung die spirituelle und kulturelle Bedeutung des Gotteshauses verdeutlichen. Zusammen mit der Wallfahrtsbasilika, einem bedeutenden Ziel für Pilger aus aller Welt, formt sie die unverkennbare Silhouette der Stadt. Ein besonders geschichtsträchtiger Ort ist die Kirche Büderich, auch als „Alte Wallfahrtskirche“ bekannt, die eine wertvolle Marienstatue aus dem 12. Jahrhundert beherbergt und damit einen bedeutenden Einblick in die religiöse Tradition der Region gewährt. Werl ist zudem reich an repräsentativen Bürgerhäusern wie Haus Wiemer, Haus Walburga, Haus Rykenberg und Haus Papen, die mit ihrer Architektur vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte zeugen. Das Städtische Museum Am Rykenberg „Wendelin-Leidinger-Haus“ gibt mit seinen Exponaten einen lebendigen Einblick in die lange Besiedlungsgeschichte, während das „Forum der Völker“ als größtes Völkerkundemuseum Westfalens einen beeindruckenden Blick auf außereuropäische Kulturen eröffnet. Erholung finden Besucher im Kurpark mit seinem Gradierwerk und der historischen Siedehütte, die an die jahrhundertealte Salzgewinnung erinnern. Werl vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur, Spiritualität und Erholung und bietet damit ein faszinierendes Ziel für kulturinteressierte Besucher wie auch für Pilger und Erholungssuchende. (c)WV
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Tourismusinfos: Werl - Stadt Werl Stadtinformation, Steinerstr. 2, 59457 Werl, Tel. +49(0)2922-870350
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. Soest*** - Westfälischer Hellweg

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Hansestadt Soest*** - Region Westfalen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Patrokli-Münster, Pilgrimhaus, Osthofentor, St. Petri

Die Hansestadt Soest in der Region Westfalen zählt zu den geschichtlich bedeutendsten Städten des Mittelalters und bewahrt bis heute ein nahezu einzigartiges Stadtbild, das ihre bewegte Vergangenheit eindrucksvoll widerspiegelt. Die historische Altstadt, die auf einem weitgehend unveränderten mittelalterlichen Grundriss basiert, ist von malerischen Gassen und zahlreichen Fachwerkbauten geprägt, die in harmonischem Wechsel mit den imposanten Bauwerken aus dem typischen Soester Grünsandstein stehen und der Stadt ihr unverwechselbares, über Jahrhunderte geprägtes Erscheinungsbild verleihen. Die großen Sakralbauten dokumentieren die einstige Bedeutung Soests als geistliches Zentrum Westfalens. Allen voran erhebt sich das St.-Patrokli-Münster mit seinem mächtigen romanischen Turm, das zu den herausragenden Bauwerken ottonischer Architektur zählt und einst als Bischofskirche diente. St. Petri, die älteste Kirchengründung der Stadt, verweist mit ihrer schlichten romanischen Bauweise und den massiven Mauern auf die frühe Phase der Christianisierung in dieser Region. Die gotische St.-Maria-zur-Wiese-Kirche gilt als eines der vollkommensten Beispiele westfälischer Hallenkirchen und beeindruckt mit weitläufigem Innenraum, filigranen Maßwerkfenstern und einer meisterhaft gestalteten Lichtführung. St. Maria zur Höhe, eine eher schlichte, aber kunsthistorisch bedeutende Kirche, birgt einzigartige mittelalterliche Malereien, darunter das berühmte Scheibenkreuz, das zu den wichtigsten Werken romanischer Wandmalerei in Deutschland gehört. Die einst mächtige Stadtbefestigung ist heute nur noch in Teilen erhalten, doch das Osthofentor, eines der wenigen noch vollständig stehenden Stadttore, vermittelt mit seinen massiven Mauern und dem markanten Turm eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit der Hansestadt, die im Mittelalter zu den bedeutendsten Handelszentren Westfalens zählte. Das historische Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, zeugt von der großen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung Soests im Hansebund und war über Jahrhunderte das Machtzentrum der Stadt. Auch weltliche Bauten wie das Pilgrimhaus, das älteste Gasthaus Westfalens aus dem Jahr 1304, sind architektonische Zeugnisse einer reichen städtischen Baukultur und spiegeln die traditionsreiche Vergangenheit wider. Die Vielzahl hervorragend erhaltener Bauwerke, ihre kunsthistorische Bedeutung und die stimmungsvolle Altstadt machen Soest zu einem außergewöhnlichen Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst, das bis heute als lebendiges Geschichtsdokument die Entwicklung von einer frühen Siedlung zu einer einflussreichen Hansestadt und schließlich zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum Westfalens anschaulich nachvollziehbar werden lässt. (c)WV
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. Bad Sassendorf** - Westfälischer Hellweg

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Bad Sassendorf** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Simon und Judas, Gradierwerk, Schloss Sassendorf, St. Urbanus in Weslarn, Kornspeicher, Erlebnismuseum Westfälische Salzwelten

Bad Sassendorf, im fruchtbaren Norden der Soester Börde gelegen, gilt als traditionsreiches Heilbad und vereint historische Bedeutung mit architektonischen und kulturellen Schätzen. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern bildet den atmosphärischen Rahmen für einen Rundgang durch die Vergangenheit dieses bedeutenden Ortes. Eindrucksvoll erhebt sich die Kirche St. Simon und Judas Thaddäus, eine dreischiffige Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert, deren reiche Ausstattung mit Fresken und westfälischer Tafelmalerei aus dem 17. Jahrhundert den kunsthistorischen Wert des Gotteshauses unterstreicht. Die Kanzel und der kunstvoll gestaltete Altar sind eindrucksvolle Beispiele barocker Bildkunst und verleihen dem Kirchenraum eine besondere künstlerische Tiefe. Die St.-Urbanus-Kirche im Ortsteil Weslarn zeigt Deckenmalereien aus dem 13. Jahrhundert und bewahrt damit ein seltenes Zeugnis mittelalterlicher Kirchenmalerei in Westfalen. Schloss Sassendorf, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und das später mehrfach umgebaut wurde, beeindruckt mit seiner harmonischen Architektur und zeugt von der einstigen Bedeutung adliger Herrschaft in der Region. Ein weiteres Relikt der bäuerlichen Vergangenheit ist der historische Kornspeicher, der die wirtschaftliche Entwicklung der Region dokumentiert und zugleich ein Beispiel traditioneller Bauweise darstellt. Das imposante Gradierwerk, ein markantes Zeichen der jahrhundertealten Salztradition, erinnert an die Zeit, als die Solegewinnung die wichtigste wirtschaftliche Grundlage des Ortes bildete. Mit seiner weitläufigen Holzkonstruktion und den schwarzen Dornenwänden, über die salzhaltiges Wasser rieselt, ist es nicht nur ein bedeutendes technisches Denkmal, sondern auch ein Sinnbild für den Reichtum, den das „weiße Gold“ dieser Region einst brachte. Einen tiefen Einblick in die jahrhundertelange Geschichte des Salzhandwerks vermittelt das Erlebnismuseum Westfälische Salzwelten, das anschaulich die Entwicklung von der frühmittelalterlichen Salzsiederei bis zur modernen Salzgewinnung dokumentiert. Zusammen mit den sakralen Bauwerken und den herrschaftlichen Spuren des Adels vermittelt Bad Sassendorf ein facettenreiches Bild der regionalen Geschichte und Kultur, das weit über seine Funktion als Heilbad hinausgeht und den Ort zu einem herausragenden Ziel in der Soester Börde macht. (c)WV
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Tourismusinfos: Bad Sassendorf - Tourist-Office, Kaiserstr. 14, 59505 Bad Sassendorf, Tel. +49(0)2921-501-4811, Bad Westernkotten - Tourist-Information, Weringhauser Str. 17, 59597 Erwitte, Tel. +49(0)2943-809125
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. Erwitte** - Westfälischer Hellweg

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Erwitte** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: Schloss Erwitte, Laurentiuskirche, Königshof, St. Cyriakus, Gradierwerk, Windmühle

Erwitte im Osten des Kreises Soest verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Bauten, kulturelles Erbe und landschaftliche Vielfalt und lädt zu einer Reise durch mehrere Jahrhunderte westfälischer Geschichte ein. Bedeutendstes Bauwerk ist das Wasserschloss Erwitte, das als einstiges Wohn- und Jagddomizil der Grafen von Landsberg diente. Die von einem Wassergraben umgebene Anlage mit ihrem markanten Hauptgebäude und den noch erkennbaren Resten der ehemaligen Wirtschaftsgebäude vermittelt ein anschauliches Bild adeliger Wohnkultur und territorialer Repräsentation in Westfalen. Die St.-Laurentius-Kirche mit ihrem mächtigen Turm aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich als Wehrturm konzipiert, ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt und zeugt von der mittelalterlichen Wehrhaftigkeit und der sakralen Bedeutung des Ortes. Von besonderer historischer Relevanz ist der Königshof Erwitte, dessen Ursprünge bis in die Zeit Karls des Großen zurückreichen. Archäologische Funde und schriftliche Zeugnisse belegen die einstige Rolle dieses Hofes als königliche Verwaltungseinheit und als bedeutendes Zentrum frühmittelalterlicher Machtstrukturen. Im Stadtteil Bad Westernkotten beeindrucken zwei gut erhaltene Gradierwerke, die die jahrhundertealte Tradition der Solegewinnung dokumentieren und zugleich als architektonisch reizvolle Industriedenkmäler gelten. Einblicke in die historische Technik der Getreideverarbeitung vermittelt die zweigeschossige Schäferkämper Wassermühle, deren Bauweise und funktionale Ausstattung ein lebendiges Bild des ländlichen Wirtschaftslebens des 18. und 19. Jahrhunderts vermitteln. Ergänzt wird das historische Erbe durch das alte Rathaus, in dem Exponate zur Gerichtsbarkeit der Stadt erhalten sind und das mit seiner traditionellen Bauweise ein anschauliches Beispiel bürgerlicher Repräsentationsarchitektur darstellt. Zusammen mit der Kirche St. Cyriakus, deren Baugeschichte bis in romanische Zeit reicht, und weiteren sakralen Bauten bietet Erwitte ein facettenreiches Panorama regionaler Bau- und Kulturgeschichte. Die Stadt vereint Geschichte, Architektur und landschaftlichen Reiz auf besonders eindrucksvolle Weise und gewährt Besuchern einen tiefen Einblick in die Entwicklung dieser traditionsreichen westfälischen Region. (c)WV
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Tourismusinfos: Erwitte - Stadtverwaltung, Am Markt 13, 59597 Erwitte, Tel. +49(0)2943-896-333
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. Geseke** - Westfälischer Hellweg

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Geseke** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: Stiftskirche, Böddeker Hof, Rittergut Störmede, Haus Thoholten, Schloss Eringerfeld

Die Stadt Geseke in der fruchtbaren Hellweg Börde beeindruckt mit einer langen und facettenreichen Geschichte, die sich in zahlreichen bedeutenden Bauwerken widerspiegelt. Die Wurzeln des Ortes reichen bis in fränkische Zeiten zurück, was sich besonders an der Stiftskirche St. Cyriakus zeigt, die auf dem Gebiet eines ehemaligen fränkischen Königshofes errichtet wurde. Diese imposante kreuzförmige Hallenkirche mit zwei Osttürmen und einem markanten Westturm mit Turmkapelle war das geistliche Zentrum eines adeligen Damenstifts, das bereits im Jahr 946 gegründet wurde. Die angrenzenden Überreste des romanischen Kreuzgangs sowie der ehemalige Kapitelsaal, der heute als Sakristei dient, vermitteln ein eindrucksvolles Bild der mittelalterlichen Klosterarchitektur. Unweit der Stiftskirche steht die historische Stiftsschule, ein Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1608, das mit dem Wappen der Äbtissin Maria von Imbsen an die reiche Bildungstradition des Ortes erinnert. Der Ortsteil Mönninghausen mit seiner St.-Vitus-Kirche verweist auf enge Verbindungen zum Kloster Corvey und dokumentiert so die einstige kirchliche Bedeutung der Region. Am Marktplatz dominiert die Stadt- und Marktkirche St. Peter das Stadtbild. Archäologische Grabungen legten hier vorromanische Apsidensäle und romanische Bausubstanz aus dem 10. bis 12. Jahrhundert frei, während der heutige Turm aus dem 13. Jahrhundert stammt. Ein weiteres historisches Relikt ist die Warte Lugdal, die als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten blieb und die strategische Bedeutung Gesekes verdeutlicht. Der Böddeker Hof, ein massiver Wohnspeicher aus dem Jahr 1510 und der älteste erhaltene profane Steinbau der Stadt, gehörte einst zum Kloster Böddeken und ist ein besonders anschauliches Beispiel der profanen Baukunst jener Zeit. Das Rittergut Störmede und Haus Thoholten, die beide adelige Residenzen mit langer Geschichte sind, spiegeln den einstigen Reichtum und Einfluss des Landadels wider. Schloss Eringerfeld schließlich, ein barocker Bau mit weitläufiger Parkanlage, rundet das Bild einer Stadt ab, die von religiöser, adliger und bürgerlicher Baukunst gleichermaßen geprägt ist. Geseke ist damit ein faszinierendes Zeugnis westfälischer Geschichte, dessen Sehenswürdigkeiten nicht nur architektonische Meisterwerke darstellen, sondern auch einen tiefen Einblick in die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Hellweg Börde ermöglichen. (c)WV
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Tourismusinfos: Geseke - Stadtverwaltung, An der Abtei 1, 59590 Geseke, Tel. +49(0)2942-50020
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. Salzkotten** - Westfälischer Hellweg

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Salzkotten*** - Region Ostwestfalen

Sehenswürdigkeiten: Gradierwerk, Ruine Venaburg, Dreckburg, Ölmühle, Hexenturm, rom. Basilika Verne

Die traditionsreiche Sälzerstadt Salzkotten, deren Geschichte eng mit der Salzgewinnung verbunden ist, begeistert mit einer Vielzahl historischer Bauten und kultureller Schätze. Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist und das alte sowie das heutige Pfarrhaus prägen ebenso das Stadtbild wie das Brunnenhaus über der ältesten Quelle Salzkottens, der Unitas-Quelle, die bereits im Mittelalter genutzt wurde. Besonders markant sind die drei erhaltenen Türme der Stadtbefestigung – der Bürgerturm, der Hexenturm und der Westerntorturm –, die als Relikte des mittelalterlichen Wehrsystems die Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren. Ein technikgeschichtliches Highlight ist die originalgetreue Rekonstruktion des Kunstrades, das mit sieben Metern Durchmesser und drei Tonnen Gewicht ein eindrucksvolles Beispiel historischer Wasserfördertechnik darstellt. Bei einem Spaziergang entlang der Vielser Straße begegnet man eindrucksvollen Ackerbürgerhäusern im Stil von Barock und Renaissance, deren zweigeschossige Fachwerkgiebelhäuser mit Mitteldeelen vom Wohlstand der einstigen Sälzerfamilien zeugen. Das Gradierwerk, gespeist vom Solewasser der Quelle „Neuer Sprudel“, lädt mit seiner wohltuenden Luft zur Erholung ein und erinnert an die lange Tradition des Salzhandwerks. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Dreckburg, eine mittelalterliche Wasserburg östlich der Stadt, die mit ihren imposanten Rundtürmen und Resten eines Wandgemäldes aus der Renaissancezeit die Vergangenheit eindrucksvoll erlebbar macht. Die historische Ölmühle im Kleine-Park ist heute ein lebendiges Museum mit Holzschuhmacherwerkstatt, Backhaus, Stellmacherei und Schmiede und zeigt anschaulich die Handwerks- und Alltagskultur vergangener Jahrhunderte. Von überregionaler Bedeutung ist die romanische Basilika St. Marien in Verne, die als Wallfahrtskirche seit Jahrhunderten ein spirituelles Zentrum bildet. Ebenso lohnend ist ein Besuch der Ruine der Vernaburg, die ein weiteres Denkmal der mittelalterlichen Baukunst darstellt. Im Ortsteil Thüle beeindruckt das Haus Thüle mit Schlossgarten und die Kirche St. Laurentius, während in Scharmede ein wertvoller Speicher aus kulturhistorischer Sicht von Bedeutung ist. Ergänzt wird das Bild durch Museen wie das Deutsche Polizeimuseum sowie ein Fahrrad- und Landwirtschaftsmuseum, die den Facettenreichtum der Stadtgeschichte unterstreichen. Salzkotten vereint auf eindrucksvolle Weise das Erbe der Salzgewinnung mit einer reichen Kulturlandschaft und bietet Besuchern eine erlebnisreiche Entdeckungstour durch Geschichte, Architektur und Handwerk. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Salzkotten - Bürgerbüro, Marktstr. 8, 33154 Salzkotten, Tel. +49(0)5258-507-100
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. Paderborn*** - Westfälischer Hellweg

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Paderborn*** - Region Ostwestfalen

Sehenswürdigkeiten: Hist. Altstadt, hist. Rathaus, Dom , Kaiserpfalz, Schloss Neuhaus, Schloss Wewer, Siemens-Nixdorf-Computer-Centrum

Die traditionsreiche Universitäts- und Domstadt Paderborn im Osten Nordrhein-Westfalens zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region und blickt auf eine mehr als 1200-jährige Historie zurück. Gegründet wurde sie im Zusammenhang mit den Quellflüssen der Pader, die der Stadt ihren Namen gaben und noch heute malerisch durch die Altstadt fließen. Ein Wahrzeichen ist der mächtige Dom, dessen Baugeschichte bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht und der mit seiner romanisch-gotischen Architektur Besucher aus aller Welt anzieht. Direkt angrenzend erhebt sich die karolingische Kaiserpfalz, die einst unter Karl dem Großen entstand und in den 1960er Jahren freigelegt wurde. Das Erzbischöfliche Diözesanmuseum zeigt dort eine einzigartige Sammlung sakraler Kunstwerke, die einen weiten Bogen von der Romanik bis in die Moderne spannen. Die Bartholomäuskapelle, älteste Hallenkirche nördlich der Alpen, sowie die doppeltürmige Abdinghofkirche ergänzen dieses sakrale Erbe eindrucksvoll. Im Herzen der Altstadt steht das prachtvolle Rathaus im Stil der Weserrenaissance, das als Symbol der städtischen Selbstverwaltung über Jahrhunderte hinweg Bedeutung hatte und bis heute zu den schönsten Profanbauten Westfalens zählt. Ein architektonisches Glanzlicht ist die Jesuitenkirche im Barockstil, die zusammen mit den historischen Bürgerhäusern den besonderen Reiz der Altstadt ausmacht. Nördlich der Innenstadt entfaltet sich mit Schloss Neuhaus eine fürstbischöfliche Residenz von europäischem Rang. Das Wasserschloss mit seinen markanten vier Ecktürmen und der großzügige Barockgarten auf über 40 Hektar Parkfläche bilden ein Ensemble, das Architektur, Gartenkunst und Kultur in einzigartiger Weise verbindet. Auch Schloss Wewer, im 13. Jahrhundert als Wasserburg angelegt, bereichert die Vielfalt der historischen Anlagen im Stadtgebiet. Neben der reichen Geschichte ist Paderborn auch ein Zentrum technologischer Innovation. Mit dem Wirken des Unternehmers und Computer-Pioniers Heinz Nixdorf hat die Stadt ihren Platz auf der Landkarte der Informationstechnologie gefunden. Das Heinz Nixdorf MuseumsForum, hervorgegangen aus dem Siemens-Nixdorf-Computer-Centrum, ist heute das größte Computermuseum der Welt und bietet eine faszinierende Zeitreise von den Anfängen der Informationsverarbeitung bis in die digitale Gegenwart. Paderborn vereint auf beeindruckende Weise Geschichte, Kultur und Fortschritt, vom mittelalterlichen Stadtkern über die Residenzen des Fürstbistums bis hin zu den Errungenschaften der modernen Technologie, und ist damit ein facettenreiches Ziel für Geschichtsinteressierte, Kulturfreunde und Technikbegeisterte gleichermaßen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Paderborner Land - Touristikzentrale, Königstr. 16, 33142 Büren, Tel. +49(0)2951-970-300
Paderborn - Tourist-Information, Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel. +49(0)5251-88-2980
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. Altenbeken* - Westfälischer Hellweg

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Altenbeken - Region Ostwestfalen

Sehenswürdigkeiten: Altenbeken-Viadukt, Eggemuseum

Am Fuße des Eggegebirges, umgeben von den Wäldern des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge, liegt der traditionsreiche Ort Altenbeken, der durch technische Meisterwerke, landschaftliche Schönheit und geschichtliche Spuren gleichermaßen beeindruckt. Wahrzeichen der Stadt ist das Altenbeken-Viadukt, ein imposantes Bauwerk aus dem Jahr 1853, das mit einer Länge von 482 Metern und 35 Bögen das Beketal überspannt. Als größter Kalksteinviadukt Europas steht es unter Denkmalschutz und ist bis heute ein Symbol für die Entwicklung der Eisenbahn in Westfalen. Direkt mit dieser Tradition verbunden ist das Eggemuseum, das mit seiner umfangreichen Sammlung einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Region bietet. Neben kunstvoll verzierten Öfen und Ofenplatten aus der Zeit der Eisengewinnung präsentiert es Exponate zur Bergbau- und Eisenbahngeschichte, die die Entwicklung des Ortes anschaulich dokumentieren. In unmittelbarer Nähe ergänzt eine originalgetreu aufgebaute Dampflokomotive, die abends durch Lichtinstallationen in Szene gesetzt wird, das technische Erbe Altenbekens auf eindrucksvolle Weise. Neben diesen technischen Sehenswürdigkeiten bietet Altenbeken auch Orte der Ruhe und Besinnung. Die Mariengrotte am Eichhorn ist ein beliebter spiritueller Treffpunkt, der Pilger und Besucher gleichermaßen anzieht. In den Ortsteilen Buke und Schwaney zeugen die Pfarrkirchen von der langen kirchlichen Tradition, während die historische Ölmühle an der Beke einen weiteren Blick in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte eröffnet. Altenbeken verbindet damit auf besondere Weise Natur, Technik und Geschichte und ist ein attraktives Ziel für Wanderer, Kulturinteressierte und Eisenbahnfreunde, die hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Altenbeken - Tourismus - Bahnhofstraße 5a, 33184 Altenbeken - Tel. 05255/120030
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. Bad Driburg*** - Westfälischer Hellweg

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Reiseführer Bad Driburg - HellwegReiseführer Bad Driburg - Sehenswertes entlang des Hellwegs

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Bad Driburg*** - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burg Dringenberg, Ruine Iburg, Kaiser-Karls-Turm, Stift Heerse

Bad Driburg, ein traditionsreicher Kurort mit Wurzeln bis in die Bronzezeit, liegt eingebettet im Naturpark Eggegebirge – Südlicher Teutoburger Wald und ist bekannt für die gelungene Verbindung von historischer Substanz, heilklimatischer Lage und kulturellem Erbe. Die historische Altstadt bezaubert mit Fachwerkbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die mit ihren geschnitzten Fassaden und Giebeln einen lebendigen Eindruck vom städtischen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählt die Ruine der Iburg, die auf das 8. Jahrhundert zurückgeht und als Namensgeberin der Region gilt. Sie war einst eine bedeutende Festung zur Sicherung des Eggegebirges und bietet heute auf dem Höhenzug einen faszinierenden Blick in die frühe Geschichte. Ebenso imposant ist die Burg Dringenberg, eine viereckige Mauerringanlage aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die mit ihrem markanten Burgturm und den erhaltenen Flügeln ein anschauliches Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur bietet. Ein weiterer Höhepunkt ist der Kaiser-Karls-Turm, ein 1904 errichteter Aussichtsturm auf dem Steinkopf, der an die historische Verbindung zu Karl dem Großen erinnert. Von hier eröffnen sich weite Ausblicke über das Eggegebirge, die Warburger Börde und bei klarer Sicht bis zum Weserbergland. Das Stift Heerse ergänzt das kulturelle Profil Bad Driburgs. Die traditionsreiche Stiftsanlage birgt eine kostbare Sammlung zur Geschichte, Kunst und Religion vergangener Jahrhunderte und vermittelt eindrucksvoll die geistliche und kulturelle Bedeutung des Ortes. Heute ist Bad Driburg zugleich ein moderner Kur- und Gesundheitsstandort, dessen Heilquellen und weitläufige Parkanlagen Besucher ebenso anziehen wie die historischen Stätten. Die Lage zwischen Eggegebirge und Teutoburger Wald macht die Stadt zudem zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturerlebnisse. So vereint Bad Driburg Geschichte, Kultur und Natur zu einem facettenreichen Reiseziel von besonderem Reiz. (c)WV
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Modellbundesbahn in Bad Driburg

Hier fahren die Züge wie das große Vorbild durch täuschend echt wirkende Landschaften. Hier erleben Sie eine kurzweilige Zeitreise in den Sommer 1975! Besucher sehen es auf den ersten Blick: Die Modellbundesbahn ist alles andere als eine gewöhnliche Eisenbahn! Wir stellen eine fantastische Miniaturwelt vor, die mit existierenden Modelllandschaften kaum vergleichbar ist. Unsere Art Modellbau ist innovativ, sagt Norbert Sickmann, seines Zeichens Fahrdienstleiter bei der Modellbundesbahn. Hier ist fast nichts von der Stange. Eben nicht einfach ein Haus, ein Baum, ein Bahnhof, sondern genau das echte Haus, der echte Bahnhof und der richtige Baum.


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Tourismusinfos/Büro: Bad Driburger Touristik - Lange Straße 140 - 33014 Bad Driburg - Tel. 05253-9894-17 - www.bad-driburg.com
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. Brakel** - Westfälischer Hellweg

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Brakel** - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Alte Waage, Schloss Rheder, Hinnenburg, St. Peter und Paul, Kloster, Modexer Turm, Gut Bökerhof, Schloss Gehrden

Die Hansestadt Brakel, malerisch gelegen in einem weiten Talkessel zwischen Eggegebirge und Weser, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die bis in die karolingische Zeit reicht und im Mittelalter als bedeutendes Mitglied des Hansebundes ihre Blüte erlebte. Noch heute prägen zahlreiche Bauwerke aus Gotik, Barock und Renaissance das Stadtbild und erzählen von Wohlstand und Bedeutung vergangener Jahrhunderte. Ein Blickfang im Zentrum ist das imposante Rathaus, dessen markante Architektur den bürgerlichen Stolz widerspiegelt, und die Alte Waage, die von der wirtschaftlichen Bedeutung Brakels als Handelsplatz zeugt. In Rheder erhebt sich Schloss Rheder, ein prächtiger Adelssitz, der von weiten Parkanlagen umgeben ist und mit seiner klassizistischen Architektur einen Hauch von Eleganz und Noblesse verströmt. Hoch über der Stadt thront die Hinnenburg, eine mittelalterliche Höhenburg, die nicht nur ein eindrucksvolles Wahrzeichen darstellt, sondern auch einen weiten Panoramablick über die Kulturlandschaft des Weserberglandes bietet. Von besonderer Bedeutung ist die Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen. Mit ihrer romanischen Bauweise, ergänzt durch gotische Elemente, und ihrer wertvollen Ausstattung zählt sie zu den wichtigsten Sakralbauten der Region. Das Kloster in Gehrden, einst ein bedeutendes religiöses Zentrum, vermittelt Einblicke in die geistliche Kultur und das klösterliche Leben vergangener Zeiten und prägt bis heute das spirituelle Erbe Brakels. Der Modexer Turm, ein erhaltenes Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung, erinnert an die einstigen Verteidigungsanlagen und verdeutlicht die strategische Bedeutung Brakels als Handels- und Grenzstadt. Ein weiteres Schmuckstück ist der Gutshof Bökerhof, ein Herrensitz mit parkähnlichen Anlagen, der neben seiner idyllischen Lage durch seine historische Architektur besticht und als kultureller Veranstaltungsort weit über die Region hinaus bekannt ist. Schloss Gehrden, von eindrucksvollen Gartenanlagen umgeben, komplettiert die Reihe der adeligen Residenzen, die das Bild Brakels prägen, und vermittelt ein eindrucksvolles Zeugnis adliger Wohnkultur. Brakel vereint in einzigartiger Weise Geschichte, Architektur und Natur und lädt Besucher zu einer Entdeckungsreise durch seine facettenreiche Vergangenheit und malerische Umgebung ein. (c)WV
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. Höxter*** - Westfälischer Hellweg

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Höxter*** - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Rathaus, Kloster Corvey, Tonenburg

Die Stadt Höxter, erstmals 823 urkundlich erwähnt, liegt malerisch an der Weser im Herzen des Weserberglandes und begeistert mit einer Fülle an historischen und kulturellen Schätzen. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und reich verzierten Fassaden vermittelt ein lebendiges Bild mittelalterlicher Stadtentwicklung. Besonders der Marktplatz mit dem Alten Rathaus aus dem 16. Jahrhundert prägt das Stadtbild. Das prächtige Bauwerk der Weserrenaissance mit seinen charakteristischen Giebeln gilt als Wahrzeichen der Stadt und beherbergt heute das Stadtmuseum, das spannende Einblicke in die Geschichte der Region eröffnet. Ein Höhepunkt von internationalem Rang ist das ehemalige Benediktinerkloster Corvey am Ufer der Weser. Gegründet im Jahr 822, entwickelte es sich zu einem der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren Europas. Das karolingische Westwerk der Abteikirche zählt heute zum UNESCO-Welterbe und beeindruckt Besucher durch seine monumentale Architektur und die älteste noch erhaltene Krypta nördlich der Alpen. In den barocken Schlossräumen sind wertvolle Sammlungen und eine eindrucksvolle Bibliothek zu bewundern, die von der kulturellen Strahlkraft Corveys zeugen. Ein weiteres Zeugnis mittelalterlicher Wehr- und Baukunst ist die Tonenburg, die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Sie diente über Jahrhunderte als strategische Anlage am Weserübergang und ist bis heute ein markantes Bauwerk, das Geschichte lebendig werden lässt. Auch die Kirchen der Stadt unterstreichen das reiche kulturelle Erbe Höxters. Besonders die romanische St.-Kiliani-Kirche aus dem 11. Jahrhundert ist ein architektonisches Juwel, das mit seiner schlichten Würde und der langen Tradition als Pfarrkirche ein Zentrum religiösen Lebens bildet. Höxter verbindet das Flair einer lebendigen Altstadt mit der Strahlkraft bedeutender Bauwerke von europäischem Rang. Eingebettet in die sanften Hügel des Weserberglandes und umgeben von einer reizvollen Flusslandschaft ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren, sei es zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Wasserweg der Weser. Historischer Reichtum, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit machen Höxter zu einem unverwechselbaren Ziel in Ostwestfalen-Lippe. (c)WV
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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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