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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Aachen und Nordeifel'
Region im Westen Deutschlands


Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel'

Sehenswerte Städte und Orte in der Region Aachen - Nordeifel

Aachen*** - Alsdorf** - Bad Münstereifel** - Baesweiler - Blankenheim** - Dahlem* - Düren** - Eschweiler** - Euskirchen*** - Heimbach*** - Hellenthal** - Herzogenrath* - Hürtgenwald* - Inden* - Kall* - Kreuzau* - Langerwehe* - Mechernich*** - Monschau*** - Nettersheim* - Nideggen*** - Roetgen - Schleiden* - Simmerath* - Stolberg** - Würselen - Zülpich**


  *   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel'

Die Region Aachen-Nordeifel liegt im äußersten Westen Deutschlands an der Grenze zu Belgien und verbindet auf beeindruckende Weise die jahrhundertealte Geschichte der Domstadt Aachen mit der ursprünglichen Landschaft der Nordeifel. Geprägt durch römisches Erbe, karolingische Herrschaft und mittelalterliche Entwicklung entstand hier ein kulturhistorisch bedeutender Raum, der bis heute von stolzen Sakralbauten, lebendigen Altstädten und einer bemerkenswerten Vielfalt an Landschaftsformen bestimmt wird. Aachen, seit der Kaiserzeit ein Zentrum europäischer Geschichte, Stolberg mit seiner Kupfermeistertradition sowie zahlreiche Orte im Süden der Eifel ergänzen sich zu einem facettenreichen Gesamtbild regionaler Identität. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Region zählen der Aachener Dom als UNESCO-Welterbe und Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst, das historische Stadtbild Stolbergs mit Burg, Altstadt und industriegeschichtlichen Spuren sowie das Trappistenkloster Mariawald bei Heimbach, das als spiritueller Rückzugsort tief in der Tradition der Ordensgeschichte verwurzelt ist. Entlang des Römerkanal-Wanderwegs begegnen Besucher eindrucksvollen Überresten römischer Wasserbaukunst, die die Bedeutung der Region in der Antike sichtbar machen. Zahlreiche historische Ortskerne wie Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden oder Heimbach erzählen mit ihren engen Gassen, Burgen und Fachwerkensembles von einer bewegten Vergangenheit und bilden ein stimmungsvolles Gegenstück zur kulturellen Vielfalt der Städte nördlich der Eifel. Die Natur der Region präsentiert sich in außergewöhnlicher Vielfalt: Der Nationalpark Eifel mit seinen ausgedehnten Laubwäldern, stillen Bachtälern und weiten Höhenzügen bildet ein großflächiges Schutzgebiet, in dem sich seltene Tier- und Pflanzenarten ungestört entwickeln können. Mit der Urft-Talsperre und dem Rurstausee beheimatet der Park eines der größten Stauseesysteme Deutschlands und bietet gleichzeitig idyllische Wanderwege, Aussichtspunkte und Möglichkeiten zur Erholung am und auf dem Wasser. Das Hochmoor des Hohen Venns, Teil eines grenzüberschreitenden Naturraumes, beeindruckt durch seine einzigartige Landschaft, die aufgrund ihrer ökologischen Bedeutung unter dem Schutz der UNESCO steht. Von den Höhenrücken im Süden eröffnet sich ein weiter Blick nach Norden über die Ebenen bis hin zu den Städten Eschweiler, Weisweiler, Düren und Euskirchen, deren industrielles und kulturelles Erbe das Gesamtbild der Region ergänzt. Die harmonische Verbindung von Natur, Geschichte und kulturellen Schätzen macht die Region Aachen-Nordeifel zu einem faszinierenden Reiseziel, das Besucher zu abwechslungsreichen Entdeckungstouren einlädt und unvergessliche Eindrücke hinterlässt. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunden / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".


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Reiseführer Aachen, Nordeifel und Euregio - als Taschenbuch

Reiseführer: Aachen, Nordeifel und Euregio - als Taschenbuch

Reiseführer Aachen, Nordeifel und EuregioDie Region um die alte Kaiserstadt Aachen mit ihren zahlreichen Beziehungen zu den Nachbarstaaten Belgien und Niederlande, auch als Euregio bekannt, bietet dem interessierten Besucher viele Orte, deren einzigartige Sehenswürdigkeiten entdeckt werden wollen. Dieser Reiseführer erschließt neben der Stadt den gesamten Kreis Aachen, den Kreis Düren, Teile des Kreises Euskirchen und die angrenzenden Gebiete der Provinzen Limburg in den Niederlanden und die Ostkantone in Belgien. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten werden auch weniger bekannte, liebevoll gepflegte Denkmale aufgeführt, deren Vielfalt erst den Charakter der Orte, ihrer Bewohner und der historischen Entwicklung verdeutlicht. Der Süden ist gekennzeichnet durch die tief eingeschnittenen Täler mit den Orten Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden und Heimbach. Urft-Talsperre und Rurstausee bieten abwechslungsreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten. Von den Bergrücken reicht der Blick weit nach Norden bis in die Ebene mit Eschwege, Weisweiler, Düren und Euskirchen. Hier dominierte in der zurückliegenden Zeit der Bergbau und hinterließ in den Ortsbildern deutliche Spuren.Viele historische Sehenswürdigkeiten, Burgen, Ruinen, Klöster und gemütliche verwinkelte Altstädte laden zum Besuch und Verweilen ein.
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-19-4 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Wanderführer: Nordeifel - als Taschenbuch

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Wanderführer: NordeifelWander - in der Eifel wandern? Das ist doch langweilig! Vielleicht haben Sie ja selber schon solche negativen Erfahrungen gemacht. Ich denke aber, das ist ganz typisch für alle Landschaften, die keine besonders spektakulären Höhepunkte oder allgemein bekannten Ziele aufweisen. Hier sind Sie einfach auf gute Tipps angewiesen. Und genau dabei möchte ich Ihnen mit diesem Heft helfen. Es gibt nämlich auch in der nördlichen Eifel einiges zu entdecken, schöne Land­schaften zu erleben und überraschende Aussichten zu genießen. Nach erfolreichem Praxistest mit der Netzkarte des VRS liegt der neue Wanderführer von Eckard Doerffel druckfrisch vor - das Besondere daran: Die vielseitigen Wandertouren beginnen und enden stets an Bahnhöfen oder Bushaltestellen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bietet zudem auch noch den großen Vorteil, nicht zum Ausgangspunkt der Wanderung zurückkehren zu müssen. Damit lassen sich ganz neue und abwechslungsreiche Touren erleben. Probieren Sie das ruhig mal aus und lassen Sie sich davon überraschen, wie man - bei entsprechender Planung - eine Tagestour selbst in scheinbar völlig abgelegene Gebiete der nördlichen Eifel unternehmen kann, wie schnell man, weit entfernt vom Trubel der großen Städte Köln oder Bonn, in die Ruhe dieser Landschaft eintauchen kann.
ISBN 978-3-936575-51-4 für 7,90 €direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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. Kaiserstadt Aachen***

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - AachenReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Kaiserstadt Aachen

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Aachen*** – liebens- und (er- )lebenswert

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Aachener Dom, Aachener Rathaus, Elisenbrunnen, Ponttor, Marschiertor, Schloss Friesenrath, historische Altstadt Kornelimünster

Aachen, die traditionsreiche Kaiserstadt im Dreiländereck und Trägerin von drei Sternen für besondere Sehenswürdigkeiten, blickt auf über zweitausend Jahre Geschichte zurück und verbindet in einzigartiger Weise Antike, Mittelalter und moderne Urbanität. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, sprudelnden Brunnen und sorgfältig restaurierten Fassaden präsentiert sich als lebendiger Schauplatz europäischer Vergangenheit und macht unmittelbar spürbar, warum Aachen schon früh eine außergewöhnliche Bedeutung erlangte. Das Herzstück der Stadt bildet der Aachener Dom, ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und seit 1978 UNESCO-Welterbe, dessen oktogonale Pfalzkapelle als einer der großartigsten Sakralräume Europas gilt und bis heute mit ihrer byzantinisch inspirierten Pracht beeindruckt. Die Domschatzkammer mit über hundert Kunstwerken zählt zu den bedeutendsten Kirchenschätzen des Kontinents und unterstreicht die Rolle Aachens als Zentrum karolingischer Macht. Unmittelbar gegenüber erhebt sich das Aachener Rathaus, dessen gotische Fassade und der traditionsreiche Krönungssaal an die Zeit erinnern, in der hier die deutschen Könige feierlich gekrönt wurden und Aachen im Mittelpunkt europäischer Politik stand. Der Elisenbrunnen, einst mondäner Treffpunkt der Kurgesellschaft, verweist auf die heilenden Thermalquellen, die bereits Kelten und Römer nutzten und die Karl der Große zum Anlass nahm, Aachen zu seinem bevorzugten Wohnsitz zu machen. Die gut erhaltenen Stadttore Ponttor und Marschiertor zählen zu den eindrucksvollsten mittelalterlichen Wehranlagen des Rheinlandes und verleihen der Altstadt ihren historisch markanten Rahmen. In den Museen der Stadt, darunter das Centre Charlemagne, das Suermondt-Ludwig-Museum und das Ludwig Forum, eröffnet sich eine enorme kunst- und kulturgeschichtliche Bandbreite, die den Charakter Aachens als weltoffene Kulturstadt prägt. Im grünen Umland setzt Schloss Friesenrath als malerischer Herrensitz einen ruhigen architektonischen Akzent, während Kornelimünster mit seiner historischen Altstadt, dem mächtigen Münster und seinem atmosphärischen Ortskern eine gelungene Ergänzung zur urbanen Vielfalt der Kaiserstadt bildet. Aachen präsentiert sich damit als ein Ort voller Geschichte, kultureller Strahlkraft und einladender Lebendigkeit, der Besucher auf vielfältige Weise inspiriert und zum Entdecken animiert. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel Benelux, Franzstr. 21-23, 52064 Aachen, Tel. +49(0)241-40003.0, www.hotel-benelux.de
Restaurant Esprit!, Rathausstr. 10, 52072 Aachen, Tel. +49(0)241-9329833, www.esprit-restaurant.de

Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Aachen Tourist Service, Tourist Info Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz, 52062 Aachen, Tel. +49(0)241-18029-60, www.aachen-tourist.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Alle Sehenswürdigkeiten sind mit Bus und Bahn gut zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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. Alsdorf** - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - AlsdorfReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Alsdorf - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - AlsdorfReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Alsdorf - Region Aachen

Alsdorf** - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Burg Alsdorf, Schloss Ottenfeld

Alsdorf, eine historisch gewachsene Stadt am Nordrand der Städteregion Aachen, erhielt ihre Bedeutung vor allem durch den frühzeitigen Siedlungsraum entlang des Broichbachtals und durch die jahrhundertelange Prägung des Bergbaus, der das Leben der Menschen nachhaltig beeinflusste und die Entwicklung des heutigen Stadtbildes begünstigte. Als markantes Wahrzeichen steht im Zentrum Burg Alsdorf, eine eindrucksvolle Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, deren erhaltene Gebäudeteile einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Baukunst vermitteln. Die Hauptburg mit ihren charakteristischen Mauern und das ehemalige Wirtschaftsgebäude, das einst als Gefängnistrakt genutzt wurde, spiegeln die bewegte Geschichte des Adelssitzes wider und machen die Anlage zu einem bedeutenden historischen Ort der Region. Ein weiteres kulturelles Highlight ist Schloss Ottenfeld im Broichtal, ein malerisch gelegenes Anwesen, das die adelige Vergangenheit des Umlands repräsentiert und mit seiner Architektur sowie der ruhigen Lage ein eindrucksvolles Beispiel regionaler Herrschaftsgeschichte darstellt. Neben diesen historischen Bauwerken besitzt Alsdorf eine große Vielfalt landschaftlicher Besonderheiten und Freizeitmöglichkeiten, die den Charakter der Stadt maßgeblich prägen. Das ehemalige Grube-Anna-Gelände mit restaurierten Betriebsgebäuden und Bergbaumuseum führt eindrucksvoll vor Augen, welch zentrale Rolle der Steinkohlenbergbau über viele Jahrzehnte spielte und wie eng die industrielle Tradition mit der Entwicklung des Ortes verknüpft war. Das weitläufige Broichbachtal mit seinem Naturschutzgebiet, dem Alsdorfer Weiher, familienfreundlichen Spielbereichen, Tierpark, „Garten der Sinne“ und dem kleinen Floßteich bietet ideale Voraussetzungen für Erholung, Naturbeobachtung und Spaziergänge in einer überraschend grünen Umgebung. Diese Verbindung aus historischer Bausubstanz, industrieller Erinnerungskultur und naturnahen Erholungsräumen macht Alsdorf zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit seiner Mischung aus Vergangenheit, Kultur und Landschaft immer wieder begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Alsdorf - Tourismus, Hubertusstr.17, 52477 Alsdorf, Tel. +49(0)2404-50.0, www.alsdorf.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RB20 oder Bus 3A nach Alsdorf-Annapark. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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. Bad Münstereifel** - Region Euskirchen

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Bad Münstereifel** - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stiftskirche, Burg, Orchheimer Tor, Heisterbacher Tor, röm. Kalkbrennerei, Burg Arloff, Burg Kirspenich, Michaelskapelle, Radiotelekop Effelsberg

Bad Münstereifel, eines der stimmungsvollsten mittelalterlichen Städtchen der Eifel, blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück und bewahrt einen Stadtkern, der wie ein geschlossenes Geschichtsbild wirkt. Die historische Altstadt, geprägt von sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern, gepflasterten Gassen und einer nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer, vermittelt die Atmosphäre einer längst vergangenen Epoche und macht das Stadtbild zu einem außergewöhnlichen Schatz der Region. Das Rathaus mit seiner markanten roten Fassade und dem Pranger davor ist eines der eindrucksvollsten Bauwerke der Altstadt und unterstreicht die Bedeutung des Ortes als früheres Zentrum städtischer Verwaltung. Mächtig erhebt sich die Stiftskirche über den Kern der Stadt und zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region, deren Architektur und kunsthistorische Details die geistliche Tradition Bad Münstereifels eindrucksvoll widerspiegeln. Hoch über der Stadt thront die Burg, ein markantes Wahrzeichen und Zeugnis jahrhundertelanger Wehrgeschichte, das den mittelalterlichen Charakter des Ortes prägt. An den Zugängen der Altstadt begrüßt das Orchheimer Tor, eines der vier gut erhaltenen Stadttore, die Besucher, während das Heisterbacher Tor heute als Heimatmuseum mit Sammlungen regionaler Geschichte und Fossilien einen spannenden Einblick in vergangene Zeiten bietet. Ein besonderes Zeugnis römischer Siedlungsgeschichte stellt die römische Kalkbrennerei dar, die zeigt, wie die Region schon in der Antike wirtschaftlich genutzt wurde. Das historische Umfeld wird ergänzt durch die Burgen Arloff und Kirspenich, zwei eindrucksvolle Bauwerke im Umland, die die lange Herrschafts- und Territorialgeschichte der Nordeifel verdeutlichen und deren Lage inmitten reizvoller Landschaft ein zusätzliches Erlebnis bietet. Die Michaelskapelle, hoch über dem Tal gelegen, fasziniert mit ihrer schlichten Anmut und dem weiten Blick über Stadt und Landschaft. Zu den größten technischen Attraktionen zählt das Radioteleskop Effelsberg, das mit seinem hundert Meter durchmessenden Spiegel als eines der bedeutendsten beweglichen Radioteleskope weltweit gilt und Besuchern auf dem Aussichtsplateau einen außergewöhnlichen Blick in die Welt der Astronomie eröffnet. Diese beeindruckende Verbindung aus mittelalterlichem Stadtbild, geschichtlichen Schätzen und moderner Wissenschaft macht Bad Münstereifel zu einem faszinierenden Reiseziel, das Kulturinteressierte ebenso begeistert wie Naturfreunde und Entdecker. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Münstereifel Städt. Kurverwaltung, Kölner Str. 13, 53902 Bad Münsterefel, Tel. +49(0)2253-542244, www.bad-muenstereifel.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren, mit Bus nach Euskirchen und weiter mit der Bahn nach Bad Münstereifel. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Baesweiler - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - BaesweilerReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Baesweiler - Region Aachen

Baesweiler - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Burg Baesweiler, Torhaus Burg Setterich, St. Martinus-Kirche

Baesweiler, im Norden der Städteregion Aachen gelegen und erstmals 1130 urkundlich erwähnt, entwickelte sich aus einer kleinen Siedlung zu einem lebendigen Ort, dessen Geschichte eng mit der regionalen Herrschafts- und Landwirtschaftstradition verbunden ist. Die historische Entwicklung spiegelt sich noch heute im Stadtbild wider, insbesondere in der markanten Burg Baesweiler, einer ehemaligen Wasserburg, die das Zentrum des Ortes prägt und mit ihren erhaltenen Mauern sowie dem weitläufigen Innenhof die jahrhundertealte Geschichte eindrucksvoll sichtbar macht. Als Kulturzentrum genutzt, vermittelt sie Besuchern einen lebendigen Eindruck früherer Bau- und Lebensformen und bildet zugleich einen atmosphärischen Rahmen für kulturelle Begegnungen. Im Stadtteil Setterich erinnert das Torhaus Burg Setterich aus dem Jahr 1640 an die Bedeutung der dortigen Herrensitze und zeigt mit seiner charakteristischen Architektur die Wehrhaftigkeit und Repräsentationsfreude früherer Bauherren. Die St.-Martinus-Kirche in Oidtweiler, die einzige mittelalterliche Kirche der Stadt, ergänzt dieses Ensemble und veranschaulicht die religiöse Geschichte Baesweilers. Ihre zurückhaltende, zugleich kraftvolle Architektur macht sie zu einem wichtigen Zeugnis kirchlicher Tradition in der Region. Abseits der historischen Gebäude bietet Baesweiler eindrucksvolle Naturerlebnisse und moderne Akzente, die den Ort zu einem abwechslungsreichen Reiseziel machen. Der CarlAlexanderPark, auf einem rekultivierten Areal des ehemaligen Steinkohlenbergbaus entstanden, führt Besucher über einen spektakulären Schwebesteg bis auf rund 80 Höhenmeter und eröffnet eine weite Aussicht über die umliegende Landschaft. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Kölner Dom und macht diesen Punkt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die gelungene Verbindung zwischen industrieller Vergangenheit, bewahrter Historie und landschaftlicher Erholung verleiht Baesweiler einen besonderen Charakter und lädt Besucher ein, Geschichte, Natur und moderne Perspektiven gleichermaßen zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Baesweiler - Tourismus, Mariastr. 2, 52499 Baesweiler, Tel. +49(0)2401-800.0, www.baesweiler.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RB33 nach Geilenkirchen Bahnhof, mit Bus Richtung Aldenhoven Markt bis Baesweiler. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Blankenheim** - Region Euskirchen

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Blankenheim** - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burg Blankenheim, Ahrquelle, St. Maria Himmelfahrt, Burgruine Schloßthal, Dionysius-Kapelle Alendorf, St. Philippus und Jakobus Lommersdorf

Blankenheim, eine traditionsreiche Eifelgemeinde mit zwei Sternen für sehenswerte Orte, besticht durch eine auffallende Kombination aus mittelalterlichem Flair, geschichtlichen Schätzen und eindrucksvollen Naturlandschaften. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und kleinen Plätzen lädt zu einem Spaziergang durch verschiedene Epochen ein und vermittelt das atmosphärische Bild eines seit Jahrhunderten gewachsenen Ortes. Hoch über dem Tal erhebt sich die im 12. Jahrhundert errichtete Burg Blankenheim, deren markante Lage und historische Substanz bis heute den Charakter des Ortes prägen und Besucher auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Inmitten der Altstadt liegt eines der außergewöhnlichsten Naturphänomene der Region: die Ahrquelle, die überraschend im Keller eines Fachwerkhauses von 1726 entspringt und den Ursprung eines der bekanntesten Flüsse der Eifel markiert. Die Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt ergänzt dieses Ensemble mit ihrer eindrucksvollen Präsenz und verleiht dem Ortsbild einen weiteren kulturellen Höhepunkt. In der näheren Umgebung finden sich weitere bemerkenswerte Zeugnisse der Ortsgeschichte, darunter die Burgruine Schloßthal, die mit ihren Mauerresten an mittelalterliche Herrschaftsstrukturen erinnert, sowie die Dionysius-Kapelle in Alendorf und die Kirche St. Philippus und Jakobus in Lommersdorf, die beide wertvolle Beispiele regionaler Sakralarchitektur darstellen und den spirituellen Charakter der Eifel widerspiegeln. Blankenheim beeindruckt darüber hinaus durch eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt und zahlreiche Besonderheiten, die Naturfreunde wie Kulturliebhaber gleichermaßen begeistern. Das Lampertstal, das größte Wacholdernaturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens, zeigt mit seinen Wacholderheiden und seltenen Pflanzenarten eine einzigartige Flora, die das Tal besonders zwischen Frühjahr und Herbst in ein farbenprächtiges Naturerlebnis verwandelt. Ergänzend hierzu gewähren das Eifelmuseum Blankenheim, das Karnevalsmuseum im Georgstor und der mittelalterliche Tiergartentunnel zur Wasserversorgung der Burg faszinierende Einblicke in Kulturgeschichte, Brauchtum und technische Innovationen vergangener Zeiten. Blankenheim vereint damit kulturhistorische Tiefe, landschaftliche Schönheit und eine lebendige Tradition zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher zu inspirierenden Entdeckungen einlädt. (c)WV
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und attraktive Wandertipps für die Nordeifel im Wanderführer 'Mal wieder wander in der Nordeifel'
Weitere Infos im Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ahr'


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Tourismusinfos/Büro: Blankenheim Bürgerbüro, Rathausplatz 16, 53945 Blankenheim, Tel. +49(0)2449-87.222, www.blankenheim-ahr.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Hbf., mit Bus nach Euskirchen Hbf., mit RE22 nach Blankenheim Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Dahlem* - Region Euskirchen

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Dahlem* - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: Burgort Kronenburg, Burgruine, St. Johann Baptist, Schloss Schmidtheim, Kirche Schmidtheim

Dahlem, eine der südlichsten Gemeinden Nordrhein-Westfalens, begeistert mit einem außergewöhnlich harmonischen Zusammenspiel aus historischer Tiefe und landschaftlicher Schönheit und zählt zu den reizvollsten Orten der Region Euskirchen. Der Burgort Kronenburg mit seiner markanten Lage oberhalb des Kronenburger Sees vermittelt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Lebenswelt. Die bis ins 13. Jahrhundert zurückreichende Burgruine thront auf einem Bergsporn und prägt das historische Ortsbild, während das darunterliegende Burgdorf mit seinen engen, gewundenen Gassen, unebenem Pflaster und geduckten Torbögen einen authentischen Eindruck des Alltags vergangener Jahrhunderte vermittelt und zu den stimmungsvollsten Dorfensembles der Eifel zählt. Ein besonderes architektonisches Juwel ist die Kirche St. Johann Baptist, deren Deckengewölbe von einer einzigen mächtigen Mittelsäule getragen wird und deren Gestaltung die hohe kunsthandwerkliche Qualität früherer Baumeister eindrucksvoll widerspiegelt. Die verwinkelten Straßen rund um die Kirche verstärken den historischen Charakter des Ortes und lassen die Vergangenheit auf wohltuend ruhige Weise lebendig werden. Nicht weniger beeindruckend zeigt sich Schloss Schmidtheim, eine ehemalige Wasserburg mit weitläufiger Parkanlage, deren heutige Form auf das 18. Jahrhundert zurückgeht und deren repräsentative Architektur einen eleganten Kontrast zur mittelalterlichen Landschaft des Burgortes bildet. Die Kirche in Schmidtheim ergänzt dieses Ensemble mit ihrem romanischen Turm, der mit seiner schlichten, kraftvollen Gestaltung zu den ältesten sakralen Bauzeugnissen der Region zählt und die religiöse Tradition des Ortes sichtbar macht. Umgeben von ausgedehnten Wäldern, Höhenzügen und Tälern bietet Dahlem zudem eine landschaftliche Vielfalt, die den Charakter des Ortes prägt und Naturfreunde zu erholsamen Spaziergängen und Wanderungen einlädt. Die Kombination aus mittelalterlicher Burganlage, stimmungsvollen Dorfstrukturen, herrschaftlichen Parkanlagen und sakraler Baukunst macht Dahlem zu einem besonderen Reiseziel, das Besucher mit seinem authentischen Charme und der eindrucksvollen Naturkulisse nachhaltig begeistert. (c)WV
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und attraktive Wandertipps für die Nordeifel im Wanderführer 'Mal wieder wander in der Nordeifel'


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Tourismusinfos/Büro: Dahlem, Burgberg 22, 54589 Stadtkyll, Tel. +49(0)6597-28.78, www.obereskylltal.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Hbf., mit Bus nach Euskirchen Hbf, mit RE22 nach Dahlem Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Düren** - Kreisstadt

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Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - DürenReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Düren - Kreisstadt

Düren** - Kreisstadt

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Burgau, Wasserschloss Birgel, Burgkapelle Gürzenich

Düren, die traditionsreiche Kreisstadt am Übergang von der rheinischen Tiefebene zur Nordeifel, blickt auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Handels- und Pilgerort. Die Lage zwischen Rhein und Maas sowie die Nähe zu alten Römerstraßen prägten die städtische Entwicklung ebenso wie die fruchtbaren Böden entlang der Rur, die dem Ort bis heute ein harmonisches Zusammenspiel aus städtischem Leben und eindrucksvoller Natur verleihen. Ein markantes Wahrzeichen Dürens ist das Wasserschloss Burgau, das auf einer Anhöhe im malerischen Burgauer Wald liegt und mit seinen weitläufigen Gräften, der historischen Vorburg und den erhaltenen Fassaden ein eindrucksvolles Bild herrschaftlicher Baukunst bietet. Gleichfalls von Wasser umgeben ist das Wasserschloss Birgel, dessen heutige Nutzung als Schule den historischen Bau behutsam in das moderne Stadtleben integriert und gleichzeitig den Charakter eines über Jahrhunderte gewachsenen Adelssitzes bewahrt. Als weiteres kulturelles Highlight präsentiert sich die Burgkapelle Gürzenich, ein architektonisch reizvolles Zeugnis früher Sakralgeschichte und zugleich ein stiller Ort, der die religiöse Tradition der Region widerspiegelt. Neben diesen historischen Bauwerken besticht Düren durch eine Vielzahl weiterer kultureller und landschaftlicher Besonderheiten, die das Bild der Stadt abrunden. Das Leopold-Hoesch-Museum zeigt als renommierte Kunstinstitution bedeutende Werke aus unterschiedlichen Epochen und spiegelt den Anspruch Dürens wider, Kultur und Geschichte auf lebendige Weise zu präsentieren. Die Ruraue, oft als grüne Lebensader der Stadt bezeichnet, bildet ein ausgedehntes Naherholungsgebiet und lädt zu Spaziergängen, Naturbeobachtungen und entspannten Stunden am Wasser ein. Hier wird erlebbar, wie harmonisch sich Düren zwischen Natur, Geschichte und moderner Stadtentwicklung positioniert. Mit seiner Mischung aus historischen Schätzen, kulturellen Angeboten und naturnahen Erholungsräumen präsentiert sich die Stadt als vielseitiges Reiseziel, das Besucher ebenso inspiriert wie Bewohnern eine hohe Lebensqualität bietet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Düren Bürgerbüro, Markt 2, 52349 Düren, Tel. +49(0)2421-25.2002, www.dueren.de Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE1 oder der RE9 nach Düren Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit Bus oder Bahn zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Eschweiler** - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - EschweilerReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Eschweiler - Region Aachen

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Eschweiler** - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, Burg Nothberg, Burg Weisweiler, Burg Röthgen, ehem. Klosterkirche St. Jöris, Haus Palant, Haus Kambach, Gut Bovenberg, Königsgut Aschwilra

Eschweiler, eine traditionsreiche Stadt am Nordrand der Eifel und mit zwei Sternen ausgezeichnet, verbindet historische Architektur, industrielle Entwicklung und naturnahe Erholungsräume zu einer eindrucksvollen Kulturlandschaft. Das Alte Rathaus bildet mit seiner markanten Fassade und der zentralen Lage einen städtischen Fixpunkt und verweist auf die Bedeutung des Ortes als historisches Verwaltungs- und Handelszentrum. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Burg Nothberg, deren markanter Pasquilini-Erker und die imposanten Mauern eindrucksvoll verdeutlichen, welche Rolle adelige Herrensitze im Mittelalter und der frühen Neuzeit spielten. In ähnlicher Weise spiegeln Burg Weisweiler, Burg Röthgen und die weiteren Anwesen der Umgebung den Reichtum historischer Bausubstanz wider und zeigen, wie eng die Geschichte Eschweilers mit regionalen Herrschaftsstrukturen verbunden ist. Die ehemalige Klosterkirche St. Jöris ermöglicht einen Einblick in die geistliche Tradition des Ortes und verweist zugleich auf die kulturelle Bedeutung der Zisterzienserinnen in diesem Teil des Rheinlands. Haus Palant, Haus Kambach und das herrschaftliche Gut Bovenberg ergänzen dieses Ensemble mit ihren historischen Fassaden, weitläufigen Anlagen und der typischen Architektur rheinischer Adelssitze, die das Landschaftsbild über Jahrhunderte geprägt haben. Eine besondere historische Stellung nimmt das Königsgut Aschwilra ein, dessen drei erhaltene Türme auf eine Zeit zurückgehen, in der das Umland für königliche Besitzungen von strategischem Wert war und das bis heute einen eindrucksvollen Blick in die Vergangenheit ermöglicht. Neben dieser reichen Kulturgeschichte bietet Eschweiler vielfältige Besonderheiten, die die Stadt zusätzlich prägen. Die alten Mühlenstandorte, darunter die Gressenicher Mühle, sowie traditionelle Hofanlagen wie der Drimbornshof oder der Broicher Hof zeugen von der landwirtschaftlichen und handwerklichen Entwicklung. Im Probsteier Wald stehen eindrucksvolle Mammutbäume, die als Naturdenkmäler den besonderen Charakter der Landschaft betonen, während der historische Napoleonstein am Hohenstein an frühere politische Umbrüche erinnert. Mit dem Blausteinsee besitzt die Stadt eines der attraktivsten Naherholungsgebiete der Region: Der künstliche See im ehemaligen Tagebaugebiet bietet weite Uferzonen, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und zeigt beispielhaft, wie sich ehemalige Industrielandschaften in naturnahe Erholungsräume verwandeln können. Die vielfältige Verbindung aus Burgen, Herrenhäusern, sakralen Bauwerken, historischen Höfen und eindrucksvollen Naturerlebnissen macht Eschweiler zu einem bemerkenswerten Reiseziel, das Besucher mit seiner Geschichte, seinem Landschaftsbild und seiner kulturellen Tiefe nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Eschweiler - Tourismus, Rathausplatz 1, 52249 Eschweiler, Tel. +49(0)2403-71.0, www.eschweiler.de
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. Euskirchen*** - Kreisstadt

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Euskirchen*** - Kreisstadt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Martin, Stadtmauer, Fresenturm, Burg Veynau, Hardtburg, Große Burg Großbüllesheim, röm. Wasserleitung Kreuzweingarten, Burg Kessenich, Burg Ringsheim, Bunte Kirche Elsig, Kleeburg, Burg Kleinbüllesheim, Burg Niederkastenholz, Hofgut Palmersheim, Burg Schweinheim, Obere Burg Kuchenheim, Burg Flamersheim

Euskirchen, die lebendige Kreisstadt am Übergang zwischen Voreifel und Zülpicher Börde, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die vom Mittelalter über die kurkölnische Herrschaft bis in die Moderne reicht und das heutige Stadtbild eindrucksvoll prägt. Die historische Altstadt mit ihrem zentralen Marktplatz, dessen Brunnen seit 1984 traditionelle Handwerksberufe symbolisiert, bildet das atmosphärische Herz des Ortes und vermittelt mit ihren restaurierten Fassaden, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen einen authentischen Eindruck früherer Jahrhunderte. Nur wenige Schritte entfernt erhebt sich St. Martin, eine der ältesten Kirchen der Stadt, deren Baugeschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht und deren architektonische Klarheit die spirituelle Entwicklung der Region widerspiegelt. Die Reste der historischen Stadtbefestigung mit Teilen der Stadtmauer und dem Fresenturm verdeutlichen die strategische Bedeutung, die Euskirchen im Mittelalter als befestigter Umschlagpunkt zwischen Rheinland und Eifel einnahm. Rund um die Stadt liegen zahlreiche Burgen und Gutshöfe, die die Vielfalt der regionalen Geschichte eindrucksvoll sichtbar machen. Burg Veynau und die Hardtburg zählen zu den prächtigsten Anlagen der Region und zeigen eindrucksvoll die Wehr- und Wohnkultur früherer Jahrhunderte. Die Große Burg Großbüllesheim, Burg Kessenich, Burg Ringsheim, die Kleeburg und die Burgen Kleinbüllesheim, Niederkastenholz, Schweinheim sowie die Obere Burg Kuchenheim bilden ein außerordentlich dichtes Netz historischer Bauwerke, das die lange Tradition adeliger Herrensitze im Euskirchener Raum belegt. Hinzu kommt die Bunte Kirche von Elsig, deren mittelalterliche Wandmalereien ein bedeutendes Zeugnis religiöser Kunst darstellen und zu den kulturhistorischen Kostbarkeiten der Region zählen. Ein besonders anschauliches Relikt der Römerzeit ist die römische Wasserleitung von Kreuzweingarten, die zeigt, welch weitreichende technische Innovationen die antike Infrastruktur prägten und wie eng die Region schon früh mit dem römischen Köln verbunden war. Das Hofgut Palmersheim und die Burg Flamersheim, eingebettet in weitläufige Park- und Kulturlandschaften, ergänzen dieses beeindruckende Ensemble historischer Architektur. Darüber hinaus prägen kulturelle Besonderheiten wie die Kunstmeile der Kölner Straße und das LVR-Industriemuseum, das die ehemalige Tuchfabrik als funktionstüchtiges Industriedenkmal bewahrt, die moderne Identität der Stadt und schlagen eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Euskirchen vereint damit eine außergewöhnliche Dichte historischer Bauten, kultureller Vielfalt und landschaftlicher Eindrücke zu einem Reiseziel, das Besucher mit seinem facettenreichen Charakter und seiner lebendigen Geschichte nachhaltig begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Rathaus Euskirchen, Kölner Straße 75, 53879 Euskirchen, Tel. +49.(0)2251.14226, www.euskirchen.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Bf. mit dem Bus nach Eus­kirchen Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Heimbach*** - Region Düren

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Heimbach*** - Region Düren

Sehenswürdigkeiten: Burg Hengebach, Kloster Mariawald, Burg Blens, Burg Vlatten, Burg Hausen, Bredesley, Rurstausee

Heimbach, die kleinste Stadt Nordrhein-Westfalens und zugleich ein touristisches Zentrum der Nordeifel, liegt eingebettet im Naturpark Hohes Venn-Eifel und vereint auf eindrucksvolle Weise geschichtliche Tiefe, spirituelle Tradition und eine außergewöhnlich reizvolle Landschaft. Hoch über dem Rurtal thront Burg Hengebach, deren Anfänge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und deren mächtige Mauern, Türme und Innenhöfe die wechselvolle Herrschaftsgeschichte der Region eindrucksvoll sichtbar machen. Als eine der ältesten Burganlagen der Eifel prägt sie das Stadtbild und bietet zugleich eindrucksvolle Ausblicke auf das tief eingeschnittene Tal. Ein bedeutendes geistliches Zentrum ist das Kloster Mariawald, das einzige Trappistenkloster Deutschlands, dessen ruhige Lage und traditionsreiche Architektur seit Jahrhunderten Pilger und Besucher anzieht und die geistliche Geschichte des Ordens greifbar macht. Ergänzend dazu zählen die Überreste der Burg Blens, die am Hang über dem Rurtal liegt, zu den frühen Burganlagen der Region und vermitteln ein lebendiges Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur. Die teilweise freigelegten Strukturen der Burg Vlatten sowie die Reste der Burg Hausen als einstige Wasserburg erinnern daran, wie vielfältig die Herrschaftsformen im Gebiet um Heimbach einst waren und wie eng sie mit der Topographie der Eifel verknüpft sind. Das historische Anwesen Bredesley fügt sich als weiteres Beispiel adeliger Wohnkultur harmonisch in die Kulturlandschaft ein und zeigt die Verbindung zwischen ländlicher Nutzung und herrschaftlicher Tradition. Eine zentrale Rolle in der Identität Heimbachs spielt der Rurstausee, einer der größten Stauseen Deutschlands, der mit seinen weit verzweigten Ufern, den umliegenden Waldgebieten und der beeindruckenden Talsperrenarchitektur nicht nur zur Energiegewinnung, sondern auch als bedeutendes Naherholungsgebiet dient. In der näheren Umgebung laden Themenwege, Naturausstellungen und landschaftliche Aussichtspunkte zu vielseitigen Entdeckungen ein und machen erfahrbar, wie harmonisch sich Kulturgeschichte und Naturlandschaft ergänzen. Heimbach begeistert damit durch eine einzigartige Mischung aus bedeutenden historischen Stätten, sakralen Orten und eindrucksvollen Naturkulissen und bietet Besuchern ein inspirierendes Reiseziel voller Ruhe, Tradition und landschaftlicher Schönheit. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Heimbach - Tourist-Info Nationalpark-Tor, An der Laag 4, 52396 Heimbach, Tel. +49(0)2446-80579.14, www.heimbach-eifel.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Bf., mit RB21 nach Heimbach Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Hellenthal** - Region Euskirchen

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Hellenthal** - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: Burg Reifferscheid, St. Matthias, Kirchenburg Wildenburg, Olef-Talsperre

Hellenthal, im Süden des Kreises Euskirchen gelegen und geprägt von der weiten Höhenlandschaft der Nordeifel, vereint geschichtliche Tiefe und eindrucksvolle Naturkulissen zu einem harmonischen Gesamtbild. Der historische Burgort Reifferscheid zählt zu den markantesten Höhenburgen der Region und beeindruckt mit seiner weithin sichtbaren Silhouette, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Der imposante Burgturm ermöglicht einen weiten Blick über die umliegende Eifellandschaft und macht eindrucksvoll spürbar, wie strategisch bedeutend der Ort über Jahrhunderte hinweg war. Unterhalb der Burg liegt die Pfarrkirche St. Matthias, deren architektonische Gestaltung und sorgfältig gestaltete Innenausstattung die religiöse Tradition des Ortes nachvollziehbar machen und den historischen Kern des ehemaligen Burgfleckens ergänzen. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist die Kirchenburg Wildenburg, malerisch auf einem Bergrücken gelegen und eingebunden in ein kleines Dorfensemble, das bis heute die mittelalterliche Struktur erkennen lässt. Die Wildenburg vermittelt mit ihren Mauern, Toranlagen und der exponierten Lage ein eindrucksvolles Bild regionaler Herrschafts- und Wehrgeschichte und zählt zu den außergewöhnlichsten Anlagen der Nordeifel. Einen deutlichen landschaftlichen Akzent setzt die Olef-Talsperre, deren ausgedehnte Wasserfläche und waldreiche Umgebung zu ruhigen Spaziergängen, Wanderungen und Naturbeobachtungen einlädt. Die Talsperre dient nicht nur der Wasserregulierung, sondern bildet zugleich ein bedeutendes Naherholungsgebiet, das die landschaftliche Vielfalt und Ruhe der Region auf besondere Weise erlebbar macht. Hellenthal verbindet damit markante historische Zeugnisse mit eindrucksvollen Naturerlebnissen und präsentiert sich als reizvolles Reiseziel, das Besuchern sowohl kulturelle Entdeckungen als auch naturnahe Erholung in einer der schönsten Landschaften der Eifel ermöglicht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hellenthal - Touristinformation und Nationalpark, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Tel. +49(0)2482-85.115, www.hellenthal.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen nach Düren Bf., hier umsteigen und mit dem Bus nach Schleiden-Gemünd, umsteigen und wieder mit dem Bus nach Hellenthal. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Herzogenrath* - Region Aachen

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Herzogenrath* - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Burg Rode, Neustraße

Herzogenrath, im Norden der Städteregion Aachen gelegen und historisch eng mit der niederländischen Nachbarstadt Kerkrade verbunden, blickt auf eine lange Geschichte zurück, die von Herrschaftswechseln, Grenzziehungen und regionaler Kultur geprägt wurde. Das Wahrzeichen der Stadt ist Burg Rode, eine eindrucksvolle Anlage, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und deren mächtige Mauern und Innenräume noch heute von ihrer strategischen und administrativen Bedeutung zeugen. Als kulturelle Begegnungsstätte genutzt, vermittelt die Burg zugleich Einblicke in die regionale Geschichte und bildet einen charaktervollen Mittelpunkt der Stadt. Die Neustraße stellt ein besonderes städtisches Highlight dar, denn sie markiert den historischen Verlauf der deutsch-niederländischen Grenze und veranschaulicht anschaulich die enge Verbundenheit beider Städte. Dieser außergewöhnliche Straßenabschnitt symbolisiert die gewachsene Grenzregion und verdeutlicht, wie selbstverständlich Menschen, Kultur und Lebensräume hier miteinander verwoben sind. Ergänzt wird das Stadtbild durch vielfältige landschaftliche Besonderheiten, die Herzogenrath zu einem attraktiven Ziel für Naturfreunde machen. Das Naturschutzgebiet Wurmtal, mit seinen sanft geschwungenen Tälern, artenreichen Wiesen und ausgedehnten Waldbereichen, bietet ideale Voraussetzungen für erholsame Spaziergänge und Naturbeobachtungen. Ebenso laden das Broichbachtal zwischen Herzogenrath und Alsdorf sowie weitere Grünzüge der Umgebung zu Wanderungen und Radtouren ein und zeigen, wie harmonisch sich urbane Strukturen und naturnahe Erholungsräume ergänzen. Herzogenrath verbindet damit geschichtliche Tiefe, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit zu einem stimmungsvollen Gesamtbild, das Besucher zu abwechslungsreichen Entdeckungen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Herzogenrath - Tourismus, Rathausplatz 1, 52134 Herzogenrath, Tel. +49(0)2406-83.0, www.herzogenrath.de
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. Hürtgenwald* - Region Düren

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Hürtgenwald* - Region Düren

Sehenswürdigkeiten: Burg Simonskall, Junkerhaus, Kremer Mühle

Hürtgenwald, eine weitläufige Gemeinde am Nordrand des Nationalparks Eifel, ist geprägt von ausgedehnten Waldgebieten, tief eingeschnittenen Tälern und einer bewegten Geschichte, die sich in zahlreichen historischen Stätten widerspiegelt. Das malerische Simonskall gilt als einer der eindrucksvollsten Orte der Region und bildet mit seinen schiefergedeckten Häusern und der waldreichen Umgebung ein besonders stimmungsvolles Ensemble. Hier befindet sich die sogenannte Burg Simonskall, ein festungsartig anmutender Bau, der zwar nie als Wehrburg diente, durch seine kompakte, wehrhafte Architektur jedoch einen eindrucksvollen historischen Charakter besitzt und die Siedlung maßgeblich prägt. In unmittelbarer Nähe steht das ehemalige Junkerhaus mit seinem markanten Wehrturm aus dem Jahr 1608, das die jahrhundertealte Geschichte der Siedlung sichtbar macht und ein eindrucksvolles Beispiel regionaler Baukultur darstellt. Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der Vergangenheit ist die Kremer Mühle von 1622, deren Lage am historischen Wanderweg und deren traditionelle Konstruktion die ehemalige Bedeutung der Wassermühlen in dieser Region eindrucksvoll belegt. Abseits dieser markanten Bauwerke prägt die Natur das Bild des Hürtgenwaldes auf besondere Weise: Der Burgberg, die höchste Erhebung der Gemeinde, bietet mit seinem hölzernen Aussichtsturm und drei Plattformen einen weiten Blick über das Rur- und Kalltal und lässt die landschaftliche Vielfalt der Region in eindrucksvollem Panorama erleben. Die nahe gelegene Wehebachtalsperre, die jüngste Talsperre der Nordeifel, ergänzt die landschaftlichen Besonderheiten und lädt zu ruhigen Spaziergängen und Erholung am Wasser ein. Von historischer Bedeutung sind die Ehrenfriedhöfe im Ortsteil Vossenack sowie das Museum Hürtgenwald, die an die dramatischen Ereignisse der Schlacht im Hürtgenwald während des Zweiten Weltkriegs erinnern und einen tiefgehenden Einblick in die regionale Vergangenheit ermöglichen. Das Zusammenspiel aus historischen Bauwerken, bewegender Geschichte und eindrucksvoller Natur macht Hürtgenwald zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit seiner authentischen Atmosphäre und seiner landschaftlichen Schönheit nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel Talschenke, Simonskall 1, 52393 Hürtgenwald, Tel. +49(0)2429-7153, www.hotel-talschenke.de

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Tourismusinfos/Büro: Hürtgenwald - Gemeindeverwaltung, August-Scholl-Str. 5, 52393 Hürtgenwald, Tel. +49(0)2429-309.0, www.huertgenwald.de
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. Inden* - Region Düren

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Sehenswürdigkeiten: Tagebau Inden, St. Cornelius, Gut Lützeler, Gut Müllenark, Gut Merödgen

Inden, eine Gemeinde im Wandel und zugleich ein eindrucksvolles Beispiel für die dynamische Entwicklung des Rheinischen Braunkohlereviers, verbindet Geschichte, Moderne und Natur zu einem ganz eigenen landschaftlichen und kulturellen Profil. Der Tagebau Inden prägt die Region seit Jahrzehnten und bildet mit seinen weitläufigen Grubenflächen und markanten Abbaukanten eine imposante Kulisse, die die industrielle Vergangenheit und den strukturellen Wandel der Gemeinde anschaulich sichtbar macht. Der Indemann, eine weithin sichtbare, 36 Meter hohe Stahlkonstruktion in Menschengestalt, erhebt sich als modernes Wahrzeichen über der rekultivierten Landschaft und ermöglicht von seiner Aussichtsplattform aus einen beeindruckenden Blick über den Tagebau und die umliegenden Ortsteile. Die Pfarrkirche St. Cornelius, deren Wurzeln in der religiösen Tradition der Region liegen, präsentiert sich mit einer architektonischen Klarheit, die die spirituelle Geschichte Indens widerspiegelt und den Ortskern maßgeblich prägt. Ergänzt wird das historische Erbe durch die repräsentativen Gutshöfe der Umgebung: Gut Lützeler mit seiner weiträumigen Anlage, Gut Müllenark in Schophoven als traditionsreicher Hof mit alten Wirtschaftsgebäuden sowie Gut Merödgen, dessen spätmittelalterliche Hofanlage aus dem Jahr 1341 zu den bedeutendsten historischen Anwesen der Region zählt und die lange agrarische Nutzungsgeschichte dokumentiert. Weitere kulturgeschichtliche Zeugnisse wie die St.-Helena-Kapelle oder Haus Pesch in Pier stehen exemplarisch für die vielen kleinen religiösen und bäuerlichen Bauwerke, die das historische Gefüge der Gemeinde ergänzen. Die heutige Ortslage Inden/Altdorf ist zudem Ausdruck eines umfassenden Strukturwandels, da sie aus der Umsiedlung der früheren Dörfer Inden und Altdorf hervorging und damit eindrucksvoll sichtbar macht, wie eng Vergangenheit und Zukunft hier miteinander verknüpft sind. Zu den landschaftlichen Besonderheiten zählen der Lucherberger See, ein rekultiviertes Gewässer mit weiten Uferzonen, die bewaldete Goltsteinkippe, der Pierer Wald sowie die naturreichen Inde- und Rurniederungen, die vielfältige Möglichkeiten für Naturbeobachtung, Spaziergänge und Erholung bieten. Die harmonische Verbindung von industrieller Geschichte, rekultivierter Natur und jahrhundertealten Bauwerken macht Inden zu einem spannenden Reiseziel, das den Wandel einer ganzen Region auf inspirierende Weise erlebbar werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Inden, Rathausstr. 1, 52459 Inden, Tel. 02465/39-0, www.inden.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE1 oder RE9 nach Düren, mit dem Bus nach Inden. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Kall* - Region Euskirchen

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Kall* - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: Kloster Steinfeld, Burg Dalbenden, Haus Dalbenden

Kall, im Herzen der Nordeifel gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise eine lange geschichtliche Tradition mit einer landschaftlichen Umgebung, die zu den reizvollsten des gesamten Kreisgebiets zählt. Bedeutendstes Bauwerk der Region ist das Kloster Steinfeld, dessen Basilika als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlands gilt. Die romanisch-gotische Architektur, die harmonischen Proportionen und die stille Würde des Innenraums vermitteln eindrucksvoll die spirituelle Bedeutung dieses über Jahrhunderte gewachsenen Ordenszentrums, das weit über die Grenzen der Eifel hinaus bekannt ist. Nicht weniger faszinierend ist Burg Dalbenden, eine historische Anlage von besonderem Charakter, deren eindrucksvolle Bauformen und massige Mauern einen tiefen Einblick in die mittelalterliche Bau- und Herrschaftskultur gewähren. Aufmerksame Besucher entdecken in ihrem Umfeld sogar sichtbare Reste eines römischen Wasserkanals, die die kontinuierliche Besiedlung und die technische Raffinesse der Römerzeit eindrucksvoll belegen und die Bedeutung der Region seit der Antike unterstreichen. Ergänzend hierzu stellt Haus Dalbenden ein weiteres historisches Anwesen dar, das als Bestandteil der lokalen Kulturlandschaft die Vielfalt der regionalen Baugeschichte erweitert und die enge Verbindung zwischen adeligen Besitzstrukturen, klösterlicher Tradition und ländlicher Entwicklung nachvollziehbar macht. Darüber hinaus prägen Wälder, Bachläufe, sanfte Höhenzüge und die unmittelbare Nähe zum Naturraum des oberen Urfttals das landschaftliche Bild Kalls und laden zu ausgedehnten Wanderungen, Naturbeobachtungen und erholsamen Spaziergängen ein. Die harmonische Verbindung aus klösterlicher Architektur, mittelalterlichen Burganlagen und Spuren römischer Vergangenheit macht Kall zu einem eindrucksvollen Reiseziel, das Besucher in mehrfacher Hinsicht inspiriert und die Geschichte der Nordeifel auf anschauliche Weise erlebbar werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kall-Touristik, Bahnhofstr. 9, 53925 Kall, Tel. +49(0)2441-888.53, www.kall.de
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. Kreuzau* - Region Düren

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Sehenswürdigkeiten: Burg Untermaubach, Mühle Obermaubach, Burg Molbach, St. Martin, Burg Drove

Kreuzau, im Süden des Kreises Düren und am Tor zur Rureifel gelegen, gehört zu den geschichtlich besonders vielschichtigen Gemeinden der Region und verbindet Spuren vorrömischer Besiedlung mit mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen und einer durch die Rur geprägten Kulturlandschaft. Über dem Flusstal erhebt sich Burg Untermaubach, deren wechselvolle Geschichte sich in den unterschiedlichen Bauphasen und der eindrucksvollen Lage über dem Wasser widerspiegelt und die als markanter Blickfang das historische Erbe des Ortes sichtbar macht. Die Mühle Obermaubach bildet mit ihrem traditionellen Baukörper und der Nähe zur Rurtalsperre ein bedeutendes Zeugnis der regionalen Mühlen- und Handwerksgeschichte und zeigt, wie eng natürliche Ressourcen und frühe Formen industrieller Entwicklung miteinander verknüpft waren. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Burg Molbach, deren erhaltene Strukturen die Bedeutung der kleinen Adelssitze in der Rureifel verdeutlichen, sowie durch die Burg Drove, deren von Gräben umschlossene Reste ebenso wie die unmittelbare Nachbarschaft zur Kirche St. Martin das mittelalterliche Erscheinungsbild der Region erkennbar machen. St. Martin selbst, als traditionsreiche Pfarrkirche und architektonischer Mittelpunkt des Ortsteils, erinnert an die religiöse und kulturelle Entwicklung Kreuzaus über viele Jahrhunderte hinweg. Neben diesen historischen Bauten besitzt Kreuzau zahlreiche landschaftliche und kulturgeschichtliche Besonderheiten, die den Charakter der Gemeinde prägen. Der Drover Berg mit seinem antiken Bergtunnel, einem technischen Denkmal von überregionaler Bedeutung, verweist auf frühe Formen des Bergbaus und zeigt eindrucksvoll, welche Rolle die Region bereits in vorkapitalistischen Wirtschaftsstrukturen spielte. Die umliegenden Täler, Wälder und die Ruraue eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur Erholung und machen erfahrbar, wie harmonisch Natur und Geschichte in Kreuzau ineinandergreifen. Das Zusammenspiel aus Burgen, Mühlen, kirchlicher Tradition und bemerkenswerten technischen Relikten macht Kreuzau zu einem reizvollen Reiseziel, das Besucher mit einer gelungenen Verbindung aus Historie und Landschaft begeistert. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Mühle Obermaubach, Otto-Brenner-Str. 21, 52353 Düren, Tel. 02421 8409-29

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Tourismusinfos/Büro: Kreuzau - Gemeindeverwaltung, Bahnhofstr. 7, 52372 Kreuzau, Tel. +49(0)2422-507.0, www.kreuzau.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE1 oder RE9 nach Düren, mit der RE21 nach Kreuzau Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".

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. Langerwehe* - Region Düren

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - LangerweheReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Langerwehe - Region Düren

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Langerwehe* - Region Düren

Sehenswürdigkeiten: Schloss Merode, Laufenburg, Burg Holzheim, Gut Schönthal, Töpfereimuseum, Landschaftsgarten Kammerbusch

Langerwehe, am Rand des Naturparks Nordeifel gelegen und geprägt von einer langen Siedlungsgeschichte, vereint in besonderer Weise historische Bauwerke, traditionelle Handwerkskunst und eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Das prächtige Schloss Merode bildet eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Region; seine Wurzeln reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück und seine charakteristische Form als Wasserburg mit weitläufigem Außengelände verleiht dem Ortsteil Merode ein unverwechselbares historisches Gepräge. Ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt die eindrucksvolle Laufenburg, deren mächtige Umfassungsmauern, runde Ecktürme und der erhaltene Bergfried eindrucksvoll belegen, welche Bedeutung diese Höhenburg im mittelalterlichen Verteidigungsnetz hatte und wie stark sie das Landschaftsbild bis heute prägt. Die Burg Holzheim in Heistern ergänzt dieses Ensemble mit ihrer wehrhaften Erscheinung und veranschaulicht den Einfluss adeliger Herrschaftsstrukturen im Gebiet der Rureifel. Ein weiterer kultureller Höhepunkt ist Gut Schönthal, einst als Kupfermühle genutzt und heute ein eindrucksvolles Beispiel regionaler Industrie- und Nutzungsgeschichte, das zeigt, wie eng Handwerk, Energiegewinnung und Landschaft über Jahrhunderte miteinander verwoben waren. Das Töpfereimuseum, untergebracht im alten Pastorat von Langerwehe, dokumentiert die jahrhundertealte Tradition der Töpferkunst, für die der Ort weit über die Region hinaus bekannt wurde, und veranschaulicht mit seiner Sammlung und den historischen Räumen die besondere Bedeutung dieser Handwerksform. Der Landschaftsgarten Kammerbusch in Heistern zählt zu den eindrucksvollsten historischen Parkanlagen des Rheinlandes und lädt mit seinen geschwungenen Wegen, alten Baumgruppen und sorgfältig gestalteten Gartenelementen zu erholsamen Spaziergängen ein. Ergänzt wird das kulturelle Bild Langerwehes durch zahlreiche weitere historische Stätten, darunter die Alte und Neue Kirche im Ortszentrum, das Kloster Wenau mit seinen romanischen Wurzeln, die St.-Nikolaus-Kapelle in Geich und die Klosterruine Schwarzenbroich, die alle einen vertieften Einblick in die religiöse und bauliche Entwicklung des Raumes vermitteln. Langerwehe verbindet damit in einzigartiger Weise klösterliche Tradition, mächtige Burgen, historische Industrieanlagen und eine reizvolle Naturlandschaft zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit seiner harmonischen Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur nachhaltig begeistert. (c)WV
Weiter Informationen und Bilder in unserem 248 seitigen Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' und im Online-Reiseführer Burgen und Schösser in der Nordeifel


Reisetipps Walder-Verlag
Wettsteins-Restaurant, Schlossstr. 66, 52379 Langerwehe-Merode, Tel. 02423/2298, www.wettsteins-restaurant.de

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Tourismusinfos/Büro: Langerwehe, Schönthaler Str. 4, 52379 Langerwehe, Tel. +49(0)2423-4090, www.langerwehe.de
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. Mechernich*** - Region Euskirchen

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Mechernich*** - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: St. Johannes, historische Altstadt Kommern, Freilichtmuseum Kommern, Burg Eicks, Burg Kommern, Obere Burg Antweiler, Schloss Wachendorf, Burg Satzvey, Burg Zievel, Burg Berg, Burg Gehn, Burg Firmenich, röm. Aquädukt Vussem, röm. Brunnenstube Kallmuth, Katzensteine

Mechernich, eine der geschichtsträchtigsten Gemeinden der Nordeifel, verbindet auf einzigartige Weise die Spuren frühmittelalterlicher Besiedlung, die Architektur des Hoch- und Spätmittelalters sowie eindrucksvolle Relikte der Römerzeit. Ein herausragendes Zeugnis dieser langen Tradition ist die Kirche St. Johannes, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und deren im Zuge von Renovierungsarbeiten freigelegte Fresken aus dem 13. Jahrhundert einen kostbaren Einblick in die Kunst des Mittelalters gewähren. Der historische Ortskern von Kommern, seit 1229 schriftlich belegt und über Jahrhunderte nahezu unverändert geblieben, zählt zu den eindrucksvollsten Altstadtensembles der Region. Fachwerkbauten, enge Gassen und der ummauerte Burghof der Burg Kommern verleihen dem Ort ein authentisches Bild früher Siedlungsstrukturen. Unmittelbar angrenzend führt das Freilichtmuseum Kommern durch die Kulturgeschichte verschiedener rheinischer Regionen und zeigt originalgetreu versetzte Hofanlagen, Mühlen, Werkstätten und Häuser aus der Eifel, dem Niederrhein, dem Westerwald und dem Bergischen Land, wodurch ein lebendiges Bild der Alltagskultur vergangener Jahrhunderte entsteht. Die Umgebung Mechernichs ist reich an wehrhaften und repräsentativen Bauwerken, die die Bedeutung der Region über Jahrhunderte hinweg widerspiegeln. Die Wasserburg Eicks mit ihrer romantischen Lage, die Obere Burg Antweiler mit ihrer markanten Silhouette, die Burg Satzvey als eine der besterhaltenen Wasserburgen des Rheinlands und die stattlichen Anlagen von Burg Zievel, Burg Berg, Burg Gehn und Burg Firmenich dokumentieren eindrucksvoll die Vielfalt mittelalterlicher Herrschaftssitze im Mechernicher Land. Noch weiter in die Vergangenheit führt das römische Aquädukt von Vussem, Teil der antiken Eifelwasserleitung, die Köln im 1. Jahrhundert mit frischem Quellwasser versorgte und zu den bedeutendsten Ingenieurbauwerken der Antike nördlich der Alpen zählt. Die Brunnenstube von Kallmuth macht die kunstvolle Konstruktion dieser Leitung anschaulich und vermittelt, wie hochentwickelt die römische Wasserbaukunst bereits vor 2.000 Jahren war. Ein außergewöhnliches Natur- und Kulturdenkmal stellen die Katzensteine dar, mächtige Felsformationen vulkanischen Ursprungs, die sich malerisch aus dem Wald erheben und deren bizarre Formen seit jeher Anlass zu Legenden gaben. Ergänzende archäologische Funde, darunter Spuren in der Kakushöhle, belegen zudem die Anwesenheit des prähistorischen Menschen und unterstreichen die uralte Bedeutung des Mechernicher Raums. Mechernich verbindet damit eine beeindruckende Dichte historischer Bauwerke, römischer Technikdenkmäler und landschaftlicher Besonderheiten zu einem faszinierenden Gesamtbild, das Besucher tief in die vielschichtige Geschichte der Nordeifel eintauchen lässt. (c)WV
Weiter Informationen und Bilder in unserem 248 seitigen Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel'und im Online-Reiseführer Burgen und Schösser in der Nordeifel und attraktive Wandertipps für die Nordeifel im Wanderführer 'Mal wieder wander in der Nordeifel'


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Tourismusinfos/Büro: Mechernich - Touristik-Agentur, Bergstr. 1, 53894 Mechernich, Tel. +49(0)2443-49.157, www.mechernich.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Hbf., mit Bus nach Euskirchen Hbf., mit RE22 nach Mechernich Bf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Monschau*** - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - MonschauReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Monschau - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - MonschauReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Monschau - Region Aachen

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Monschau*** - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rotes Haus, Haus Troistorff, Stadtmauerturm, Burg Monschau, hist. Senfmühle, Brauerei-Museum, Kirche Kalterherberg, Hohes Venn

Monschau, weithin bekannt als die „Perle der Eifel“, begeistert mit einer historischen Altstadt, die zu den malerischsten Stadtensembles Deutschlands zählt und ihren Charakter über Jahrhunderte hinweg nahezu unverändert bewahren konnte. Zwischen engen Gassen, schiefergedeckten Fachwerkhäusern und dem sanft dahinströmenden Rurfluss eröffnet sich ein Stadtbild, das Besucher unmittelbar in vergangene Zeiten versetzt. Mittelpunkt dieser einzigartigen Kulisse ist das Rote Haus, ein prachtvolles barockes Patrizierhaus mit reich verzierten Holztreppen und originaler Innenausstattung, das als Museum eindrucksvoll das Leben der Tuchmacherfamilien des 18. Jahrhunderts dokumentiert und zu den bedeutendsten Profanbauten der Region zählt. Nur wenige Schritte weiter setzen Gebäude wie Haus Troistorff oder der Stadtmauerturm charaktervolle Akzente und verdeutlichen die Rolle Monschaus als wohlhabende Tuchmacherstadt, deren Architektur bis heute von diesem Erbe geprägt ist. Hoch über der Stadt erhebt sich die Burg Monschau aus dem 13. Jahrhundert, deren mächtige Mauern und Türme die Geschichte der Region spürbar machen und zugleich ein reizvolles Panorama über das Rurtal ermöglichen. Zu den historischen Handwerkstraditionen der Stadt gehört die über 125 Jahre alte Historische Senfmühle, ein Familienbetrieb in vierter und fünfter Generation, in dem traditionelle Herstellungsverfahren lebendig geblieben sind und Besuchern einen faszinierenden Einblick in das alte Handwerk bieten. Ergänzt wird dieses kulturelle Bild durch das Brauerei-Museum, dessen Felsenkeller, Schiefergewölbe und umfangreiche Sammlung alter Gerätschaften anschaulich verdeutlichen, welche Bedeutung die Braukunst in der Region einst hatte. Die Kirche im Ortsteil Kalterherberg, ein markantes Beispiel rheinischer Sakralarchitektur, ergänzt das vielfältige Ensemble historischer Sehenswürdigkeiten und steht sinnbildlich für die religiöse Tradition der Monschauer Hochfläche. Nur wenige Kilometer nördlich beginnt das Hohes Venn, ein einzigartiges Hochmoor und UNESCO-geschütztes Naturareal, dessen weite Plateaus, Holzstege und stille Moorlandschaften zu den beeindruckendsten Naturerlebnissen Mitteleuropas zählen. Hier eröffnet sich eine stille, beinahe mystische Welt aus Hochheiden, Gräsern und Moorflächen, die Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen in ihren Bann zieht. Monschau verbindet damit wie kaum ein anderer Ort der Nordeifel die Atmosphäre einer historischen Tuchmacherstadt mit einer außergewöhnlichen Naturkulisse und bietet Besuchern ein eindrucksvolles, vielfältiges und inspirierendes Reiseerlebnis. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Historische Senfmühle, Laufenstraße 118, 52156 Monschau, Tel. 02472 909840, www.senfmuehle.de
Felsenkeller Brauhaus & Museum, St. Vither Str. 20 - 28, 52156 Monschau, Tel. +49(0)2472-3018, www.brauerei-museum.de
Modellbaupark & Eisenbahnhaus, Burgau 15, 52156 Monschau, Tel. +49(0)2472-912535, www.modellbaupark-monschau.de

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Tourismusinfos/Büro: Monschau-Touristik, Stadtstraße 16, 52156 Monschau, Tel. 02472/80480, www.monschau.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit SB63 nach Roetgen, weiter mit dem Bus nach Monschau. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Nettersheim* - Region Euskirchen

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Nettersheim* - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: Görresburg mit röm. Tempel, Villa Rustica, röm. Tempel bei Hirschberg, röm. Quellfassung

Nettersheim, im Herzen der Nordeifel und eingebettet in die geschwungene Mittelgebirgslandschaft des Deutsch-Belgischen Naturparks Hohes Venn–Eifel, zählt zu den archäologisch bedeutendsten Orten der Region und beeindruckt besonders durch seine außergewöhnlich gut erhaltenen Zeugnisse der Römerzeit. Auf der Görresburg, einem markanten Höhenrücken mit weitem Blick über das Urfttal, liegen die Reste eines römischen Heiligtums, dessen Tempelanlage und angrenzende Villa Rustica ein eindrucksvolles Bild römischer Siedlungsstruktur und religiöser Praxis vermitteln. Die Villa Rustica, ein ländliches Gut mit Wirtschafts- und Wohnbereichen, veranschaulicht die fortschrittliche Architektur und Landwirtschaftstechnik der Römer und ermöglicht einen authentischen Einblick in das Leben jener Zeit, in der die Region ein bedeutender Bestandteil der Provinz Niedergermanien war. Ergänzt wird dieses Ensemble durch den römischen Tempel bei Hirschberg, dessen freigelegte Fundamente und strukturierte Bauform die religiöse Bedeutung dieses Kultplatzes erkennen lassen und dessen Lage auf einer Anhöhe die einstige Präsenz römischer Kultur im oberen Urfttal eindrucksvoll bezeugt. Ein weiteres herausragendes technisches Denkmal ist die römische Quellfassung, die den Beginn der berühmten römischen Eifelwasserleitung markiert. Diese Leitung, ein Meisterwerk antiker Ingenieurskunst, transportierte reines Quellwasser über fast 100 Kilometer bis nach Köln und stellt eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der römischen Antike nördlich der Alpen dar. Im Archäologischen Landschaftspark entlang der antiken Agrippastraße wird die römische Vergangenheit im Gelände sichtbar: rekonstruierte Grundrisse, Informationsstationen und freigelegte Baustrukturen lassen Besucher die historische Siedlungsschicht unmittelbar erleben und machen die strategische Bedeutung der Region nachvollziehbar. Ergänzend hierzu bieten die geologisch einzigartigen Bereiche rund um Nettersheim die Möglichkeit, Fossilien aus der Devonzeit zu entdecken, wodurch sich die ungewöhnliche Kombination aus Naturgeschichte und Archäologie auf eindrucksvolle Weise ergänzt. Nettersheim verbindet damit römische Kultur, landschaftliche Weite und geologische Besonderheiten zu einem faszinierenden Reiseziel, das Besucher mit seinem historischen Reichtum und seiner naturnahen Umgebung nachhaltig begeistert. (c)WV
Weiter Informationen und Bilder in unserem 248 seitigen Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel'und im Online-Reiseführer Burgen und Schösser in der Nordeifel und attraktive Wandertipps für die Nordeifel im Wanderführer 'Mal wieder wander in der Nordeifel'


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Tourismusinfos/Büro: Nettersheim - Naturzentrum Eifel, Urftstr. 2-4, 53947 Nettersheim, Tel. +49(0)2486-1246, www.naturzentrum-eifel.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE9 nach Düren Hbf., mit Bus nach Euskirchen Hbf., mit der RE22 nach Nettersheim. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Nideggen*** - Region Düren

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Nideggen*** - Region Düren

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtbefestigung, Stadttore, Burg Nideggen, St. Johannes, Fronhof, Haus Pallant, alte Kirche Wollersheim

Nideggen, hoch auf einem markanten Buntsandsteinfelsen über dem Rurtal gelegen, zählt zu den eindrucksvollsten Orten der Nordeifel und verbindet mittelalterliches Flair mit einer einzigartigen Landschaftskulisse. Die historische Altstadt mit ihrem kleinstädtischen Charakter, den restaurierten Bruchsteinhäusern und den ruhigen, verwinkelten Gassen vermittelt eindrucksvoll den Charme einer Stadt, die ihre Geschichte über viele Jahrhunderte hinweg bewahrt hat. Die wehrhafte Stadtbefestigung mit ihren gut erhaltenen Mauerzügen und den zwei mächtigen Stadttoren prägt das Stadtbild bis heute und erinnert an die strategische Bedeutung Nideggens im Mittelalter, als die Anlage die Grenzen der Jülicher Herrschaft schützte. Mittelpunkt und Wahrzeichen des Ortes ist die überaus imposante Burg Nideggen, eine der bedeutendsten Höhenburgen des Rheinlands, deren Ruinen noch immer von der Macht der einstigen Grafen und Herzöge zeugen. Die massive Schildmauer, der Bergfried und die weite Aussicht über die tief eingeschnittene Rur verleihen der Burg eine außergewöhnliche Präsenz und machen sie zu einem eindrucksvollen Zeugnis regionaler Geschichte. Zwischen Burg und Stadt erhebt sich die Pfarrkirche St. Johannes des Täufers, deren Wand- und Deckenmalereien aus der Zeit um 1270 zu den kunsthistorisch wertvollsten der gesamten Region zählen und ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Frömmigkeit vermitteln. Ergänzend hierzu bereichern der Fronhof und das Haus Pallant im Ortsteil Embken das kulturelle Erbe Nideggens; beide Bauwerke veranschaulichen die enge Verbindung von Grundherrschaft, Landwirtschaft und kirchlicher Tradition. Die alte Kirche in Wollersheim mit ihrem geschichtsträchtigen Erscheinungsbild fügt sich harmonisch in dieses Ensemble ein und zeigt, wie vielfältig die sakrale Architektur der Umgebung ausgeprägt ist. Umgeben von der spektakulären Landschaft des Rurtals und den berühmten Buntsandsteinfelsen bietet Nideggen zudem ein ideales Umfeld für Naturbegeisterte, die das lebendige Wechselspiel aus Kultur, Geschichte und Natur genießen möchten. Diese außergewöhnliche Kombination macht Nideggen zu einem unvergesslichen Reiseziel voller Eindrücke und Entdeckungsmöglichkeiten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nideggen - Stadtverwaltung, Zülpicher Str. 1, 52385 Nideggen, Tel. +49(0)2427-809.0, www.nideggen.de
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. Roetgen - Region Aachen

Reiseführer 'Sehenswertes in Aachen und der Nordeifel' - RoetgenReiseführer 'Sehenswertes in Aachen und Nordeifel' - Roetgen - Region Aachen

Roetgen - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Dreilägerbachtalsperre, Marienkapelle

Roetgen, das Tor zur Eifel und zugleich nördlichster Zugang zum Hohen Venn, beeindruckt mit einer harmonischen Verbindung aus technischer Ingenieurskunst, landschaftlicher Weite und stillen spirituellen Orten. Die Dreilägerbachtalsperre, eine der modernsten und leistungsfähigsten Trinkwassertalsperren Europas, liegt eingebettet in dichte Wälder und bildet mit ihrer klar strukturierten Staumauer und der weiten Wasserfläche ein eindrucksvolles technisches Denkmal. Ihre Umgebung lädt zu ruhigen Spaziergängen und Beobachtungen der vielfältigen Flora und Fauna ein und verdeutlicht, wie geschickt Wasserwirtschaft und Naturräume hier miteinander verschmelzen. Im Ortskern bietet die Marienkapelle einen ruhigen spirituellen Ankerpunkt. Ihre schlichte, aber ausdrucksvolle Architektur und die friedvolle Atmosphäre im Innenraum verleihen dem Bauwerk eine besondere Ausstrahlung, die Besucher zu Momenten der Besinnung einlädt und die religiöse Tradition Roetgens sichtbar macht. Abseits der beiden Hauptsehenswürdigkeiten prägt die Landschaft den Charakter des Ortes in besonderer Weise. Der Schwarzwildpark und die weitläufigen Waldgebiete vermitteln naturnahe Erlebnisse, während Wanderwege wie der Nordwanderweg durch Höhenzüge und Täler führen und zum historischen Ortsteil Mulartshütte leiten, der als ältester Siedlungskern Roetgens eine lange Kulturgeschichte erkennen lässt. Die unmittelbare Nähe zur deutsch-belgischen Grenze und zum Hochmoor des Hohen Venns macht Roetgen zudem zu einem idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen in einer der beeindruckendsten Naturregionen Mitteleuropas. Insgesamt vereint Roetgen technische Innovation, spirituelle Orte und ursprüngliche Natur zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit Ruhe, Landschaftsvielfalt und kulturellen Akzenten gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Roetgen-Touristik e.V., Mühlenstraße 2, 52159 Roetgen, Tel. 02471/4633, www.roetgen.de
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. Schleiden* - Region Euskirchen

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Schleiden* - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Schlosskirche, Wasserburg Dreiborn, Burg Vogelsang

Schleiden, malerisch in den Tälern und Höhenzügen des Naturparks Nordeifel gelegen, vereint eine jahrhundertealte Geschichte mit eindrucksvoller Architektur und einer außergewöhnlich vielfältigen Naturlandschaft. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, engen Gassen und markanten Bruchsteinbauten vermittelt das unverwechselbare Flair eines gewachsenen Eifelstädtchens und lädt zu einem Spaziergang durch die kulturellen Epochen ein. Über dem Stadtbild erhebt sich das Schloss Schleiden, dessen markante Silhouette schon von Weitem sichtbar ist und dessen Ursprung bis ins Mittelalter zurückreicht. Direkt angrenzend steht die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche von besonderem kunsthistorischem Wert. Ihre barocke König-Orgel aus dem Jahr 1770, das eindrucksvolle Renaissancegrabmal der Sybille von Hohenzollern und die harmonische Raumgestaltung machen sie zu einem der bedeutendsten Sakralbauten der Region. In der Umgebung finden sich weitere eindrucksvolle Zeugnisse der Vergangenheit, darunter die Wasserburg Dreiborn, deren Lage auf einer Hochfläche einen weiten Blick über die Eifellandschaft eröffnet und deren Baustrukturen an die Wehrhaftigkeit früherer Epochen erinnern. Von besonderer historischer Bedeutung ist die nahegelegene Burg Vogelsang, eine monumentale Ordensburg aus der NS-Zeit und heute eines der markantesten Erinnerungs- und Bildungszentren des Landes. Ihre weitläufigen Terrassen, mächtigen Baukörper und die beeindruckende Lage oberhalb des Urfttales machen deutlich, welche Rolle der Ort einst spielte und wie intensiv er heute als Kultur- und Dokumentationsstätte genutzt wird. Umgeben von der waldreichen Landschaft des Nationalparks Eifel, der in unmittelbarer Nähe beginnt, bietet die Region um Schleiden vielfältige Naturerlebnisse. Besonders rund um die Urfttalsperre leben zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten, was das Gebiet zu einem wertvollen Rückzugsraum für Naturfreunde macht. Schleiden verbindet damit historische Tiefe, architektonische Vielfalt und naturnahe Erholung zu einem stimmungsvollen Reiseerlebnis, das Besucher mit seiner ruhigen Atmosphäre und seinem kulturellen Reichtum nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Tagungshotel Schleiden, Monschauer Str. 5, 53937 Schleiden, Tel. +49(0)2445-857.4, www.tagungshotel-schleiden.de

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Tourismusinfos/Büro: Schleiden - Nationalpark-Tor, Gemünd, Kurhausstr. 6, 53937 Schleiden, Tel. +49(0)2444-2011, www.natuerlich-eifel.de
Bus- und Bahn-Erreichbarkeit: Vom Hbf. Aachen mit RE1 nach Düren Bf., mit dem Bus L231 nach Schleiden Busbf. Die Sehenswürdigkeiten sind von dort mit dem Bus zu erreichen. Elektronische Fahrplanauskunft: www.avv.de
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. Simmerath* - Region Aachen

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Simmerath* - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Rurtalsperre, Bauernmuseum

Simmerath, am Rand des Nationalparks Eifel gelegen und eingebettet in eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Region Aachen, begeistert durch seine weiten Höhenzüge, ruhigen Wälder und eindrucksvollen Wasserlandschaften. Die Rurtalsperre, die größte Talsperre im Westen Deutschlands, dominiert das Landschaftsbild und bildet das bedeutendste Ausflugsziel der Gemeinde. Ihre langgestreckten Wasserflächen, die stillen Buchten und die bewaldeten Ufer verleihen der Umgebung eine beinahe fjordartige Anmutung. Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade führen direkt entlang des Ufers oder über die umliegenden Höhen und eröffnen eindrucksvolle Blickwinkel auf die weit auslaufenden Arme des Sees. Eine Fahrt mit den Schiffen der weißen Rurseeflotte ermöglicht eine besonders entspannte Perspektive auf diese reizvolle Wasserlandschaft, während Radfahrer auf den aussichtsreichen Routen rund um den Stausee die harmonische Verbindung von Wasser und Höhenzügen erleben. Im Kernort und den umliegenden Dörfern zeigt sich Simmerath von seiner traditionsreichen Seite. Das Bauernmuseum in Lammersdorf bietet einen lebendigen Einblick in die ländliche Kulturgeschichte der Nordeifel und veranschaulicht anhand zahlreicher Exponate, wie eng das bäuerliche Leben mit Landwirtschaft, Handwerk und Alltagskultur verknüpft war. Ergänzend hierzu prägen geologische Besonderheiten wie der Mullion-Struktur-Felsen bei Dedenborn das Landschaftsbild und machen deutlich, wie vielfältig die Natur der Nordeifel geformt ist. Historische Stätten wie die Johanneskapelle und weitere kleine Sakralbauten sowie gut erhaltene Dorfstrukturen ergänzen das kulturelle Bild der Gemeinde. Insgesamt verbindet Simmerath eindrucksvolle Natur, traditionsreiche Kulturlandschaften und ruhige Erholungsmöglichkeiten zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit seiner Ursprünglichkeit und seiner landschaftlichen Weite nachhaltig begeistert. (c)WV
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TOWNSENDRANCH - 'Tipp für Pferdefreunde', Erkensruhr 61, 52152 Simmerath-Erkensruhr, Tel. +49(0)2485-9121688, www.townsendranch.de


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Tourismusinfos/Büro: Simmerath - Rursee -Touristik, Seeufer 3, 52152 Simmerath, Tel. +49(0)2473-9377.0, www.rursee.de
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. Stolberg** - Region Aachen

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Stolberg** - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burg Stolberg, St. Lucia, Adler-Apotheke, Kupferhof, Kupferhof Stöck, Unterster Kupferhof, röm. Tempel Varnenum

Stolberg, die traditionsreiche Kupferstadt am Rand der Nordeifel, beeindruckt mit einer historischen Altstadt, die sich malerisch in das enge Vichtbachtal schmiegt und deren verwinkelte Gassen, steilen Treppenwege und charakteristischen Bruchsteinhäuser ein eindrucksvolles Bild vergangener Jahrhunderte vermitteln. Über allem erhebt sich die mächtige Burg Stolberg, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die als Höhenburg das Stadtbild dominiert. Ihre Türme, Wehrmauern und Innenhöfe ermöglichen einen tiefen Einblick in die mittelalterliche Herrschafts- und Verteidigungsarchitektur und bieten zugleich weite Ausblicke über die kupfergeprägte Stadtlandschaft. Unterhalb der Burg liegt die Pfarrkirche St. Lucia, einst die Burgkapelle, deren gotischer Baukörper und ruhiger Innenraum die religiöse Geschichte der Stadt sichtbar machen. Ein markanter Anziehungspunkt ist die Adler-Apotheke von 1575, eines der ältesten profanen Steinhäuser Stolbergs, das mit seiner Renaissancefassade und den reich gestalteten Details das Selbstbewusstsein der wohlhabenden Bürger und Kupfermeister widerspiegelt. Die Kupferhöfe bilden das einzigartige industrielle Erbe Stolbergs und prägen das Stadtbild in besonderer Weise. Der traditionsreiche Kupferhof, der Kupferhof Stöck sowie der Unterste Kupferhof sind eindrucksvolle Beispiele für jene Produktions- und Wohnkomplexe, die ab dem 16. Jahrhundert entstanden und die Stadt zum Zentrum der Messing- und Kupferverarbeitung im Rheinland machten. Diese Höfe, ursprünglich Arbeitsstätten der Kupfermeister, entwickelten sich später zu repräsentativen Herrensitzen und verdeutlichen die wirtschaftliche Kraft, die Stolberg zu einem bedeutenden Metallstandort werden ließ. Ein außergewöhnliches Relikt aus noch früheren Zeiten ist der römische Tempelbezirk Varnenum, dessen rekonstruierte Mauern, Grundrisse und fundreiche Ausgrabungsflächen den Blick weit zurück in die Antike werfen und die kulturelle Bedeutung dieser Region während der Römerzeit belegen. Ergänzend zu diesen kulturellen Schätzen bietet die Umgebung Stolbergs eine bemerkenswerte Vielfalt an Naturerlebnissen. Die waldreichen Höhenzüge um die Wehebachtalsperre, das Naturschutzgebiet Schlangenberg mit seiner seltenen Flora sowie das idyllische Münsterbachtal eröffnen abwechslungsreiche Möglichkeiten für Wanderungen, Naturbeobachtungen und erholsame Ausflüge. Insgesamt verbindet Stolberg auf beeindruckende Weise sein metallurgisches Erbe mit historischer Architektur und landschaftlicher Schönheit und präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel, das Besucher mit seiner Authentizität und seinem kulturellen Reichtum begeistert. (c)WV
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. Würselen - Region Aachen

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Würselen - Region Aachen

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, St. Sebastian, Burg Wilhelmstein

Würselen, nördlich der Kaiserstadt Aachen gelegen und historisch eng mit dem Wurmgebiet verbunden, präsentiert sich als lebendige Stadt mit einer eindrucksvollen Mischung aus sakraler Architektur, mittelalterlichen Relikten und stimmungsvollen Landschaftsräumen. Im Herzen des Ortes erhebt sich die Pfarrkirche St. Sebastian, deren mächtiger Baukörper ihr den Beinamen „Dom zu Würselen“ eingebracht hat. Mit ihren klaren Formen, der eindrucksvollen Innenraumgestaltung und der langen kirchlichen Tradition bildet sie einen geistlichen Mittelpunkt und gleichzeitig eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Das Alte Rathaus, dessen historisches Erscheinungsbild dem Stadtzentrum einen charaktervollen Akzent verleiht, hat sich vom Verwaltungsgebäude zum modernen Bürger- und Kulturzentrum entwickelt und beherbergt heute unter anderem die Stadtbücherei. Dieses Zusammenspiel aus historischer Substanz und zeitgemäßer Nutzung macht das Gebäude zu einem lebendigen Treffpunkt für Einwohner und Gäste. Hoch über dem Tal der Wurm thront die Ruine der Burg Wilhelmstein, deren Mauern und Türme eindrucksvoll bezeugen, welche Bedeutung der Standort einst als Grenz- und Schutzburg besaß. Ihre Lage auf einem Felsrücken erlaubt weite Ausblicke über das grüne Wurmtal und macht die Anlage zu einem atmosphärischen Ort, an dem sich Geschichte und Landschaft auf besondere Weise verbinden. Neben diesen prägenden Bauwerken ergänzen zahlreiche Mühlenstandorte im Wurmtal, darunter die Adamsmühle, das kulturhistorische Bild der Stadt und veranschaulichen die Bedeutung der Wasserkraft für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Entlang der Wurm eröffnet sich eine naturnahe Landschaft, die zu Spaziergängen, Wanderungen und stillen Momenten am Wasser einlädt. Würselen vereint damit sakrale Pracht, mittelalterliche Spuren und landschaftliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild und bietet Besuchern ein abwechslungsreiches Erlebnis voller historischer Tiefe und natürlicher Ruhe. (c)WV
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. Zülpich** - Region Euskirchen

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Zülpich** - Region Euskirchen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Landesburg, Bachtor, Weiertor, St. Stephan, Wildenburg, Haus Busch, Gilleshof, Burg Langendorf, Haus Lauvenburg, Burg Irnich, Haus Dürffenthal, Burg Sinzenich, Gülichsburg

Zülpich, eine der geschichtsträchtigsten Städte der Region Euskirchen, beeindruckt durch eine nahezu vollständig erhaltene historische Altstadt, deren mittelalterliche Stadtmauer mit dem markanten Bachtor und dem Weiertor eindrucksvolle Zeugnisse der Wehrarchitektur vergangener Jahrhunderte zeigt. Über allem erhebt sich majestätisch die mächtige Landesburg, deren steinerne Struktur das Stadtbild seit Jahrhunderten prägt und anschaulich vermittelt, welche strategische Bedeutung Zülpich im Mittelalter besaß. Ein außergewöhnlicher Blick in die Antike eröffnet sich im Museum der Badekultur, das die originalen Überreste einer römischen Therme aus dem 2. Jahrhundert präsentiert und damit eindrucksvoll belegt, wie bedeutsam die römische Siedlung Tulpiacum einst war. Diese Thermenanlage ermöglicht ein faszinierendes Eintauchen in das Alltagsleben der Römer und macht Zülpich zu einem zentralen Ort römischer Geschichte im Rheinland. Sakrale Höhepunkte bilden die Kirchen St. Kunibert und St. Peter, die mit ihrer romanischen Krypta, wertvollen Antwerpener Schreinaltären und kunstvollen Ausstattungen das spirituelle und künstlerische Erbe der Stadt erfahrbar machen. In den umliegenden Ortsteilen öffnet sich ein weit verzweigtes Netz historischer Bauwerke, das die Vielfalt des regionalen Kulturerbes eindrucksvoll widerspiegelt. So erzählt der Gilleshof in Juntersdorf von alten Hofstrukturen, während Haus Busch in Niederelvenich einen Einblick in dörfliche Architekturgeschichte gewährt. Die Wildenburg und die Kirche St. Stephan in Bürvenich bilden ein eindrucksvolles Ensemble, das über Jahrhunderte hinweg das Ortsbild prägt. Die Gülichsburg und Burg Irnich in Schwerfen, die Häuser Dürffenthal und Lauvenburg in Nemmenich sowie die Burgen Sinzenich und Langendorf sind weitere markante Zeugnisse einer reichen Vergangenheit. Zülpich vereint damit römisches Erbe, mittelalterliche Wehrarchitektur und eine Vielzahl historischer Anwesen zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Besucher auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Rheinlandes führt und die Stadt zu einem besonders lohnenswerten Ziel macht. (c)WV
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Reiseführer Aachen, Nordeifel und Euregio - als Taschenbuch

Reiseführer: Aachen, Nordeifel und Euregio - als Taschenbuch

Reiseführer Aachen, Nordeifel und EuregioDie Region um die alte Kaiserstadt Aachen mit ihren zahlreichen Beziehungen zu den Nachbarstaaten Belgien und Niederlande, auch als Euregio bekannt, bietet dem interessierten Besucher viele Orte, deren einzigartige Sehenswürdigkeiten entdeckt werden wollen. Dieser Reiseführer erschließt neben der Stadt den gesamten Kreis Aachen, den Kreis Düren, Teile des Kreises Euskirchen und die angrenzenden Gebiete der Provinzen Limburg in den Niederlanden und die Ostkantone in Belgien. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten werden auch weniger bekannte, liebevoll gepflegte Denkmale aufgeführt, deren Vielfalt erst den Charakter der Orte, ihrer Bewohner und der historischen Entwicklung verdeutlicht. Der Süden ist gekennzeichnet durch die tief eingeschnittenen Täler mit den Orten Monschau, Blankenheim, Nideggen, Schleiden und Heimbach. Urft-Talsperre und Rurstausee bieten abwechslungsreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten. Von den Bergrücken reicht der Blick weit nach Norden bis in die Ebene mit Eschwege, Weisweiler, Düren und Euskirchen. Hier dominierte in der zurückliegenden Zeit der Bergbau und hinterließ in den Ortsbildern deutliche Spuren.Viele historische Sehenswürdigkeiten, Burgen, Ruinen, Klöster und gemütliche verwinkelte Altstädte laden zum Besuch und Verweilen ein.
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-19-4 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Wanderführer: Nordeifel - als Taschenbuch

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Wanderführer: NordeifelWander - in der Eifel wandern? Das ist doch langweilig! Vielleicht haben Sie ja selber schon solche negativen Erfahrungen gemacht. Ich denke aber, das ist ganz typisch für alle Landschaften, die keine besonders spektakulären Höhepunkte oder allgemein bekannten Ziele aufweisen. Hier sind Sie einfach auf gute Tipps angewiesen. Und genau dabei möchte ich Ihnen mit diesem Heft helfen. Es gibt nämlich auch in der nördlichen Eifel einiges zu entdecken, schöne Land­schaften zu erleben und überraschende Aussichten zu genießen. Nach erfolreichem Praxistest mit der Netzkarte des VRS liegt der neue Wanderführer von Eckard Doerffel druckfrisch vor - das Besondere daran: Die vielseitigen Wandertouren beginnen und enden stets an Bahnhöfen oder Bushaltestellen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bietet zudem auch noch den großen Vorteil, nicht zum Ausgangspunkt der Wanderung zurückkehren zu müssen. Damit lassen sich ganz neue und abwechslungsreiche Touren erleben. Probieren Sie das ruhig mal aus und lassen Sie sich davon überraschen, wie man - bei entsprechender Planung - eine Tagestour selbst in scheinbar völlig abgelegene Gebiete der nördlichen Eifel unternehmen kann, wie schnell man, weit entfernt vom Trubel der großen Städte Köln oder Bonn, in die Ruhe dieser Landschaft eintauchen kann.
ISBN 978-3-936575-51-4 für 7,90 €direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
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