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Kulturhistorische Sehenswürdigkeiten

Ypern - Stadt des Friedens - Belgien

Der „Große Krieg“, wie der Erste Weltkrieg in Flandern auch genannt wird, verwandelte zwischen 1914 und 1918 Ieper und Umgebung in ein einziges Schlachtfeld und legte das ganze Gebiet nach dem Krieg in Schutt und Asche.

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Ypern, Tuchhalle

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Ypern, Tuchhalle

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Ypern, Tuchhalle

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Ypern, Tuchhalle

Doch die tapferen Westhoeker bauten ihre Stadt neu wieder auf. Ieper stieg wie Phönix aus der Asche auf, „ruhmreicher und schöner als je zuvor“, wie viele Einwohner behaupten. Zum Gedenken an die gefallenen Soldaten wird jeden Abend um 20 Uhr unter dem Menentor zum The Last Post geblasen, eine Zeremonie, die seit 1928 alltäglich viele Besucher anzieht.

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Ypern, Tuchhalle

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Ypern, St. Martinus

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Ypern, St. Martinus

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Ypern, Stadtbefestigung

Und als Besucher des Museums In Flanders Fields, das in den städtischen Tuchhallen neben dem Rathaus untergebracht ist, reist der Besucher zurück in die Zeit des Ersten Weltkriegs. So wie in der ganzen Stadt vereinen sich auch in den stimmungsvollen Einkaufsstraßen Gegenwart und Vergangenheit. In den vielen Restaurants und Kneipen wird flämische Gastfreundschaft groß geschrieben.

Texte: (c) Tourismus Flandern-Brüssel
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Tel. +49-(0)221-270.97.70; Fax +49-(0)221-270.97.77
www.flandern.com , info@flandern.de



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